144 Gedanken zu “Selbstmach Samstag (04.11.2017)

    • „taz: Frau Brazzell, Sie plädieren dafür, bei Gewaltvorfällen die Polizei nicht einzuschalten. Wieso?“

      Das macht Sinn! Wenn Gewalt zunehmend von Links-Liberalen Menschen verübt wird, dann sollte man im Vorfeld besser dafür sorgen, daß keine Polizei eingeschaltet wird, die womöglich gegen Links-Liberale vorgeht.

      • … was dann wiederum mit signifikanter Wahrscheinlichkeit „besorgte Bürger“ auf den Plan ruft und schon hat man die gaaanz bestimmt nicht erhoffte Situation, die wir heute natürlich noch nicht als „Weimarer Verhältnisse“ bezeichnen mögen, oder?

    • „Sicherheit neu zu denken – und eigenverantwortlich für sie zu sorgen“

      Mit anderen Worten: Selbstjustiz.

      Bitte schiessen Sie aber nicht auf den Pianisten!

    • Vielleicht sollte endlich mal jemand dafür sorgen, dass die geerdet wird. Man könnte etwa ihre Adresse in den Heimen „noch-nicht-so-lange-hier-Lebender“ aushängen. Das ist doch eh das, was sie eigentlich will. Und die Herren sind keine Kostverächter….

      Mein Gott, wo kommen eigentlich all die Idioten her und wer lässt sie zu Wort kommen?

      • „wo kommen eigentlich all die Idioten her und wer lässt sie zu Wort kommen?“

        Die gab es eigentlich schon (dokumentiert seit dem 19. Jahrhundert). Früher wurden sie z.B. „Salonbolschewisten“ genannt.

        Eine mediale Plattform bekommen sie, wenn die Leserschaft ein wenig wohlige Gefühle beim Lesen bekommen sollen. Oder alternativ werden sie medial vorgeführt, wenn die Medienkonsumenten Spott und Häme verschütten sollen.

        Wobei die Substanzlosigkeit ja wirklich witzig ist. Liest man den Artikeltext unvoreingenommen, dann fällt auf wie sie sofort anfängt herumzueiern, wenn es um konkrete Beispiele geht.

        Und das Konzept der „Transformative Gerechtigkeit“ und „Kollektive Verantwortungsübernahme“, angeblich von Frauen, nichtbinären und trans People of Color in den USA entwickelt, entpuppt sich als uralter kollektivistischer Hut der Absicherung nach außen über Gruppenzusammenhalt nach innen bzw. kontextabhängigem Ingrouping.

        Tiefergehendes wird ja gar nicht erst angerissen. Z.B. das Manko der weiblichen Machttaktik „Beschämen und Zutexten“, dass sie durch Ignoranz leicht auszuhebeln ist.

        Aber – wie geschrieben – geht es ja auch bei der taz nur ums Wohlgefühl der Leser_*Ixen und nicht um Erkenntnisgewinn oder Nachahmungsaufrufen.

  1. „Eugenics 2.0: We’re at the Dawn of Choosing Embryos by Health, Height, and More“
    https://www.technologyreview.com/s/609204/eugenics-20-were-at-the-dawn-of-choosing-embryos-by-health-height-and-more/
    „Hsu has previously said he thinks intelligence is “the most interesting phenotype,” or trait, of all. But when he tried his predictor to see what it could say about how far along in school the 500,000 British subjects from the U.K. Biobank had gotten (years of schooling is a proxy for IQ), he found that DNA couldn’t predict it nearly as well as it could predict height.
    Yet DNA did explain some of the difference. Daniel Benjamin, a geno-economist at the University of Southern California, says that for large populations, gene scores are already as predictive of educational attainment as whether someone grew up in a rich or poor family. He adds that the accuracy of the scores has been steadily improving. Scoring embryos for high IQ, however, would be “premature” and “ethically contentious,” he says.
    Hsu’s prediction is that “billionaires and Silicon Valley types” will be the early adopters of embryo selection technology, becoming among the first “to do IVF even though they don’t need IVF.” As they start producing fewer unhealthy children, and more exceptional ones, the rest of society could follow suit.
    “I fully predict it will be possible,” says Hsu of selecting embryos with higher IQ scores. “But we’ve said that we as a company are not going to do it. It’s a difficult issue, like nuclear weapons or gene editing. There will be some future debate over whether this should be legal, or made illegal. Countries will have referendums on it.”“

    • Interessant! Ich würde aber sagen: Probieren geht über Studieren. Es gibt soviele Patent-Lösungen, die in der Theorie super funktioniert haben, in der Praxis aber weitgehend versagt. Es käme halt auf den Versuch an. Aber den Versuch wäre es wert …

    • Ziemlich riskantes Spiel. Sinnvoller wäre es, CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Aber dazu müsste man einen Großteil der Atmosphäre umwälzen, was kaum zu schaffen ist.

      Wo ist eigentlich das Problem bei der Umstellung auf Erneuerbare? Man hat in wenigen Jahrzehnten eine Atomwirtschaft auf die Beine gestellt, warum sollte das nicht mit den Erneuerbaren gehen? Sie haben auch den Vorteil, dass man keine Rohstoffe in der Erde abbauen und transportieren muss und dass Windmühlen und Solarpanels nicht diesen Personalbedarf haben. Es gibt lediglich ein Problem der zeitlichen Steuerung der Energielieferung (der Wind weht, wann er will).

      • „warum sollte das nicht mit den Erneuerbaren gehen?“

        Oh, es würde zweifellos in D funktionieren, wenn die Bevölkerungsdichte nicht so hoch wäre (>230 pro qkm)

        Die Amis (>30 pro qkm) könnten das in zwei Jahrzehnten hinter sich haben, aber sie verkonsumieren Energie lieber in Form von Glukosesirup und Fett und verschmähen gemeinschaftliche Anstrengungen (es sei denn es ist mal wieder ein Krieg um die weltweite Hegemonie) als „kommunistischen Kollektivismus“. Dummheit kann man halt nicht heilen.

        Das technische Hauptproblem liegt in der Speicherung. Elektrisch speichern ist umständlich und teuer, es in Biomasse zu speichern, ist extrem ineffizient. Wärme zu speichern ist noch viel schwieriger. Der Hauptverbrauch fällt aber nun dummerweise nicht in die Zeit des Hauptangebotes.

        Was man machen könnte: riesige länderübergreifende Trassen, die das ausgleichen. Oder Holzanbau (die natürlichste Form von Biomassespeicherung). Ersteres kostet Milliarden an Anlaufkosten (es gab da mal so ein europäisches Projekt zur Wüstenstromgewinnung: https://de.wikipedia.org/wiki/Desertec
        sollte natürlich (die Ideologie will es so) privatwirtschaftlich finanziert werden und scheiterte deswegen. Ist auch schwierig, wie es in Nordafrika stabilitätsmässig aussieht, ahnt man ja (lieber holt man die Leute von dort, auch wenn das den Staat ein Vielfaches kostet). Kleinere innereuropäische Projekte laufen noch, etwa: http://www.ingenieur.de/Politik-Wirtschaft/Energie-Umweltpolitik/Solar-Projekt-Helios-Griechenland-Sonne-versilbern

        Für ausreichenden Holzanbau fehlt uns das Gebiet, es würde uns daher in Abhängigkeit von Flächenländern, wie Russland, halten. Immerhin, in dieser Hinsicht würde sich also nicht viel ändern. Nur der Preis wäre wahrscheinlich höher und die Amis würden rummosern, dass sie ihr schmutziges Frackingzeug nicht mehr hier loswerden und ohne die Herren aus Übersee, können unsere Marionetten halt nicht…

        • „Das technische Hauptproblem liegt in der Speicherung. Elektrisch speichern ist umständlich und teuer, es in Biomasse zu speichern, ist extrem ineffizient. Wärme zu speichern ist noch viel schwieriger.“

          In der Tat, an der Speicherung scheitern derzeit alle Projekte.
          Nach meinem Eindruck führt kein Weg an einer Energiespeicherung durch chemische Reaktion vorbei.
          Dabei könnte durch mehrfache Reduktion CO2 in Methan – oder Methanol – umgewandelt werden, ein Brennstoff, den man beliebig lange speichern und sogar transportieren könnte.
          Chemisch ist das schon heute möglich, aber noch unwirtschaftlich, nicht zuletzt, weil der CO2-Gehalt in der Luft mit 0,035% viel zu gering ist.
          Daher wage ich die Behauptung, dass es irgendwann eine CO2-Wirtschaft gibt, in der das Gas wie Erdgas in Leitungen transportiert und gelagert wird.

          Für eine elektrische Speicherung braucht man derzeit (und vermutlich auch in Zukunft) Unmengen von Lithium, das zwar relativ häufig in der Erdkruste ist, aber nur vereinzelt in wirtschaftlich abbaubaren Konzentrationen. Wer Geld anlegen möchte, dem empfehle ich deshalb Aktien von Eignern von Li-Lagerstätten 😉 .

    • Danke – auch für Dich alles Gute, insbesondere Gesundheit – und natürlich ganz viele Schmetterlinge im Bauch 😉

      Zum ersten Text – Du schreibst dort: „Sexismus ist, wenn man die Unterschiedlichkeit von Männern und Frauen akzeptiert.“

      Hm … da wäre ich etwas vorsichtig. David Benatar z. B. definiert Sexismus als „the wrongful discrimination against a person or group of persons on the basis of her / his / their sex“.

      Sexismus wird allgemein als etwas Negatives angesehen – auch von Männerrechtlern oder allgemein von Leuten, die vernünftig denken. Bei Dir aber ist Sexismus etwas Positives – jedenfalls sofern wir unterstellen, daß eine Unterschiedlichkeit zwischen Männern und Frauen besteht und man diese Unterschiedlichkeit gefälligst anerkennen sollte.

      Ich sehe hier doch eine starke Abweichung zwischen Deinem Sexismus-Begriff und einem eher konventionellen Verständnis dieser Angelegenheit …

      • Wie schon auf Auschfrei grob angedeutet, gibt es eine Reihe von mehr oder weniger zutreffenden Definitionen, in etwa analog zum Begriff „Antifeminismus“.
        Anne’s ist zweifelsohne insofern außergewöhnlich, da sie gleichzeitig antipopulistisch und eher akademisch-entlatinisiert ist und eben nicht propagandistisch auf „rein pöse Schmutzbeutel“ umgestrickt.
        Merke: zwischen autointellektualisierten Individuen und blökenden Kemperschaften bestehen noch ganze Parkhochhäuser an Denkebenen.
        Oder so, jetz ma eben stark komprimiert verformelt.

      • Es gibt wohl keine allgemein anerkannte Definition von Sexismus. Darunter stellt sich jeder etwas anderes vor.
        Nach meiner Überzeugung existieren nicht nur anatomische sondern (im statistischen Mittel) auch psychische und mentale Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
        Aufgrund von Ungleichheit ist auch eine ungleiche Behandlung gerechtfertigt.
        Unterschiede bedeuten ja nicht, dass etwas besser oder schlechter ist, sondern lediglich „anders“.
        Und – hey! – wir sollten uns viel mehr an der Unterschiedlichkeit erfreuen, als uns in einen Geschlechterkampf ziehen zu lassen.

        Vive la différence! #Proud2BSexist

        • „Es gibt wohl keine allgemein anerkannte Definition von Sexismus. Darunter stellt sich jeder etwas anderes vor.“

          Das liegt aber nur an der „Definitionsmacht“ des Feminismus, der hier das Wasser zum eigenen Nutzen getrübt hat. Nichts ist leichter als eine Definition von „Sexismus“ zu geben und das mit konkreten Beispielen zu untermauern: also los:

          Wie bei jedem -ismus steht ein ganz bestimmtes Ding im Zentrum aller Aufmerksamkeit, von hier aus wird am typischerweise die ganze Welt erklärt – und darüber hinaus!

          Beim Sexismus geht es um den Sexus, um das Geschlecht. Und dieses wird zur zentralen Welterklärung, natürlich auch mit allen möglichen ethisch-moralischen Ausdeutungen.

          Wenn eine Autorin in der „Zeit“ einen langen Artikel über die Verantwortung der Männer oder der „toxischen Männlichkeit“ für den „Klimawandel“ schreibt, dann haben wir hier lupenreinen Sexismus, wie er heute absolut eingängig ist. In ein paar Jahrzehnten wird man den Kopf über diese Machwerke schütteln und sich fragen, wie man das alles damals glauben konnte und sich freuen nicht in solch vorurteilsbeladenen, bösen Zeiten leben zu müssen!

  2. Nochmal Harvey Weinstein. Sehr gutes Interview mit einer Schauspielerin, die einschlägige Erfahrungen mit ihm gemacht hat. Differenziert und genau.

    • Geniale Fotos!

      Und es ist doch bezeichnend, wie im Artikel selbst all diese Frauen aus der Schlußlinie gehalten werden, daß bloß niemand auf die Idee kommt zu fragen: Wie können all diese Stars sich so einvernehmlich und begeistert mit diesem Monster zeigen, wo sie doch alle schon wußten – oder zumindest ahnten – was er all den armen Frauen angetan hat.

  3. Kann jemand gut französisch? War heute bei Genderama wo es übersetzt wurde zu:

    Sie werden von einem Verlangen nach „Rache“ getrieben. Das behauptete eine Gruppe, die sich als feministische Anarchistinnen ausgab, am Mittwoch nach dem Brandanschlag auf die Gendarmeriebrigade Meylan (Isère) in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober.

    [..]

    Sie erklärten insbesondere, dass sie den Zugang zum Parkplatz der Gendarmerie verriegelt hatten, „um der Feuerwehr einen Streich zu spielen„, und dass sie zehn Liter Benzin verbraucht hatten. „Wir haben die Privatwagen der Bullen ins Visier genommen, weil wir die Personen angreifen wollten, die ihre private Kleidung statt ihrer Uniform trugen“, fügten sie hinzu.

    http://www.lexpress.fr/actualite/societe/fait-divers/isere-un-groupe-anarchiste-feministe-revendique-l-incendie-d-une-gendarmerie_1957045.html

    Ist das richtig übersetzt mit „einen Streich zu spielen“, also Privatfahrzeuge, auf die Menschen vielleicht angewiesen sind, abzufackeln, als „eine Streich spielen“ ansehen?

    „We are women. We can’t do bad things!“

    • „Ist das richtig übersetzt mit „einen Streich zu spielen“,“

      Ja.
      Original: „faire une blague aux pompiers …“
      Hauptbedeutung von blague ist Witz, Scherz o.ä., hier paßt nur die seltenere Bedeutung Streich, Schabernack.

    • Ist das richtig übersetzt mit „einen Streich zu spielen“, also Privatfahrzeuge, auf die Menschen vielleicht angewiesen sind, abzufackeln, als „eine Streich spielen“ ansehen?

      Nein ein ziemlich riskanten Verhalten, man kann ja auch das Auto einer Frau erwischen. Obwohl Männer und Frauenautos sehen ja sehr unterschiedlich aus, was die Dekoration, die persönliche Note etc. betrifft, vielleicht kann man sie ja doch sicher unterscheiden

    • Ja, so ganz stimmt das ja nicht. Die Demokraten haben – soweit ich das weiß – Bernie Sanders (seiner Kampagne) vor allem Geld vorenthalten, und wohl auch Personal. Aber keine Wähler-Stimmen …???

      Auch der Sozialismus denkt in erster – und auch in zweiter – Linie ans Geld.

  4. Wer Frauen in einer Reihe nennt mit Kindern, Jugendlichen und Senioren, stellt ihre Autonomie in Frage. Bis zum Alter von 18 Jahren dürfen Menschen in Deutschland nicht wählen, weil ihnen nicht zugetraut wird, ihre Interessen wahrzunehmen. Sie dürfen ohne die Zustimmung ihrer Eltern auch keinen Arbeitsvertrag abschließen und ihren Wohnort nicht selbst bestimmen. Deshalb muss jemand für ihre Rechte einstehen. Ältere Menschen verlieren zwar ihre Recht auf Teilhabe nicht, können sie bedingt durch Altersschwäche oder Demenz jedoch in vielen Fällen nur noch bedingt selbst wahrnehmen. Weil stützende familiäre Netzwerke heute keine Selbstverständlichkeit mehr sind, muss sich mehr denn je jemand dafür einsetzen, dass sie nicht vereinsamen und in der digitalisierten Welt unsichtbar werden.

    [..]

    Oder die Kinder nehmen den Frauenminister eher als Vertreter wahr. Dann prägt sich viel mehr ein, dass Frauen jemanden brauchen, der für sie spricht. Es ist gruselig, wenn für diese Aufgabe ein Mann ausgewählt wird. Es wird aber kaum besser, wenn eine Frau alle anderen repräsentiert. Was für eine ungeheuerliche Reduzierung! Die Landwirte haben einen Minister, die Soldaten haben einen Minister und die Frauen eben auch. Als wären sie eine gesellschaftliche Gruppe mit besonderen Bedürfnissen. Etwa die Hälfte der Gesellschaft ist weiblich. Wer an einem Ministerium für Frauen festhält, der sorgt dafür, dass Männer die Norm bleiben.

    • „Wer an einem Ministerium für Frauen festhält, der sorgt dafür, dass Männer die Norm bleiben.“

      Dieser mentale Vollspagat dieser Wahnfieda vom Süddeutschen Beobachter ist nur noch selbstbezüglich und durchgeknallt. Verschwörungswahn im Endstadium.

      • Dieser mentale Vollspagat dieser Wahnfieda vom Süddeutschen Beobachter ist nur noch selbstbezüglich und durchgeknallt. Verschwörungswahn im Endstadium.

        Nee, das hat schon was. Nur sollten sie noch einen Schritt weiter gehen und erkennen, dass Feminismus nichts anderes ist: Die Verantwortungsabschiebung an die Männer, die Infantilisierung der Frauen als besonders schutzbedürftig und gleichzeitig die (paradoxe) Forderung, Frauen an die Spitze der Politik und Wirtschaft zu befördern.

        • „Die Verantwortungsabschiebung an die Männer, die Infantilisierung der Frauen als besonders schutzbedürftig und gleichzeitig die (paradoxe) Forderung, Frauen an die Spitze der Politik und Wirtschaft zu befördern.“

          Bringt den ganzen Wahnsinn extrem gut auf den punkt!

  5. Penny kündigt schwule Schoko-Nikoläuse an – die Reaktionen folgen prompt

    http://www.focus.de/finanzen/videos/vielfalt-toleranz-und-liebe-penny-kuendigt-schwule-schoko-nikolaeuse-an-die-reaktionen-folgen-prompt_id_7801204.html

    Bei den „prompten Reaktionen“ „übersieht“ der Fokus natürlich, dass die „Zustimmung“ einer „Claudia Schmidt“ skeptisch ist und nur auf eine Drohung hinausläuft „… Gibt es die auch in jeder Filiale? Wehe nicht ….“ — die feministische orientierte Kriegerin für die „Soziale Gerechtigkeit“ freut sich schon auf den üblichen Shitsturm – irgendwas ist ja immer „nicht genug“ und das Pariachat steckt schliesslich überall, sicher auch im Regenbogen-Nikolaus!

    Dass der Fokus keine Sinn für Humor, Ironie oder Ähnliches hat, dürfte ja ansonsten nicht weiter überraschend sein.

    • Ich kann da keinen „Shitstorm“ erkennen.
      Nicht alles, was keine ungeteilte Begeisterung findet, ist schon ein „Shitstorm“, auch wenn Penny sich das gerne gewünscht hätte.

      Und bei der Ankündigung „schwule“ Nikoläuse oder gar „Zipfelmäner“ hätte ich mir ja sonstwas vorstellen können – aber einfach nur einen Nikolaus in Regenbogngestreiftes Alupapier zu packen ist jetzt irgendwie – wenig originell ?

      Ohne Erklärung weiß doch kein genderistisch ungeschulter Mensch, dass „Regenbogenfarben“ neuerdings spezifisch oder gar ausschließlich mit sexueller Vielfalt assoziiert werden müssen.
      Der Regenbogen ist nun wirklich Symbol für alles mögliche gewesen.
      Im christlichen Kontext (der einem bei einem Nikolaus ja einfallen könnte) z.B. als Symbol für Gottes Bund mit dem Menschen nach der Sintflut, auf den auch im NT mehrfach Bezug genommen wird.

      • Im Kommentar unter dem Artikel steht:
        “ Frauen überall nackt zu zeigen hat eine lange patriarchalische Tradition. “

        Im Ernst?
        Und deshalb ist natürlich der Islam keine patriarchalische Geselschaft, gell…
        Mal ganz im Ernst: Die meisten Patriarchalischen Gesellschaften, die ich tatsächlich als solche bezeichnen würde, haben die Frauen eigentlich IMMER verhüllt.

        Die heutige Freizügigkeit wurde in der sexuellen Revolution und nicht zuletzt auch von vielen Frauen erkämpft.
        Die Freiheit in der Kunst musste seit Jahrhunderten immer wieder gegen Engstirnigkeit und religiöse oder sonstige bürgeliche Prüderie verteidigt werden (siehe z.B. die übermalung Michelangelos jüngstes Gericht in d sixtinischen Kapelle, die nachträglich mit Lendenschurzen kaschiert wurde)

        Nein, Frauen oder überhaupt Menschen nackt oder halbnackt darzustellen hat alles mögliche, aber sicher keine „patriarchalische“ Tradition.

  6. „Masculinity is often, these days, described as “toxic”. In May, Hillary Clinton spoke at a gala where “toxic masculinity” cocktails were reported to have been served. Toxic masculinity even has its own Wikipedia entry.“

    Jo, Feministen reden immer wieder von toxischer Maskulinität und behaupten dann das alle immer wieder über toxischer Maskulinität reden. Und der Wikipedia-Eintrag? Wurde natürlich auch von Feministen angelegt und die werden auch dafür sorgen des ein keinen Eintrag über toxische Feminität geben wird.

    So wie wenn Feministinnen Frauen raten bei Vergewaltigung nicht zur Polizei zu gehen und sich dann beklagen das Vergewaltigungen nicht mehr angezeigt werden.

  7. To her dismay, Putman discovered that these “whiteness ideologies” were widely endorsed by students, many of whom agreed that “if I work hard, I can be successful” and that “everyone has an equal opportunity to achieve success.”

    Dismissing meritocracy as a mere social construct, Putman argues that students “are socialized to believe that we got to where we are… because of our own individual efforts,” especially in classroom settings.

    “Thus, whiteness ideologies may be reproduced through a general acceptance and unchallenging of norms, as well as through everyday discourse from a wide variety of racial positionalities,” she adds.

    https://www.campusreform.org/?ID=9874

    Länder die es in ihrer Realität nicht gibt:

  8. Universität zwingen Studenten eine bestimmte Ideologie auf, ansonsten gibt es keinen Abschluss. Inwiefern unterscheidet sich das noch von einem totalitären Staat?

    Hint fact in dem Video, welches von Feministen natürlich geleugnet wird:

    Frauen ziehen sich an ihren fruchtbaren Tagen besonders provokativ an. Studien zeigen das und das ist auch logisch. Die Kleidung von Frauen macht also eine Aussage zu deren Sexbereitschaft.

    Aber natürlich heißt das nicht das sie deswegen mit jedem dahergelaufenen Sex haben wollen.

  9. Was sagt uns das?

    – Gewalt gegen Frauen muss beendet werden!
    – Wenn ein Mann etwas sagt, das Frau nicht hören will, ist Gewalt angemessen!
    – Wenn ein Mann mansplaint, sagt er die Wahrheit, weil mit dem Lasso der Wahrheit verknotet, kann ein Mann nicht Lügen!
    – DC ist genauso dumm wie Marvel und nutzt nicht die Gelegenheit aus deren Fehler zu lernen!

  10. Ich habe vorhin einen erneuten Tiefpunkt des Deutschlandfunkes miterleben können:
    http://www.deutschlandfunk.de/pinkstinks-aktivistin-stevie-schmiedel-vergewaltigung-und.911.de.html?dram:article_id=399907

    „Stevie Schmiedel im Gespräch mit Karin Fischer“

    Und wie nicht anders zu erwarten ist letztere offenbar Fangirl, zumindest keinesfalls kritisch, mindestens naiv. Widersprüche und staatlich bezahlte Umerziehung und Blödsinn in Reinkultur, präsentiert von zwei unterbelichteten Weibchen. Unerträglich!

    Die ganze „Kulturzeit-Sendung“ (oder wie die sich nennt) war grenzwertig, es gab noch ein Interview, ich habe vergessen mit wem, es ging um Hashtags und ob nun das Patriarchat endlich entmachtet wäre (kein Schei**!, die meinten das ernst).

    • Ich habe mir Frau Schmiedel jetzt nicht angetan, da ist sowieso nichts neues zu erwarten, und dann auch noch 25 Minuten. Daß der DFL streng feministisch ist, ist hinreichend bekannt.
      Für den Fall, daß trotzdem mal jemand den DFL zitieren will, hier ein Interview (oder Streitgespräch) Sarah Zerback (DLF) vs. Matthias Enderle (MANNdat), das eher ungemütlich verlaufen ist, aber wenigstens man ausnahmsweise eine Gegenmeinung gegen die feministische Propaganda der Moderatorin über den Sender ging:

      http://www.deutschlandfunk.de/sexismusdebatte-metoo-aufruhr-deckt-sich-nicht-mit.694.de.html?dram:article_id=399335
      „Aufruhr deckt sich nicht mit Lebenswirklichkeit“
      Die Debatte über Sexismus im Alltag werde in der Öffentlichkeit zu undifferenziert geführt, sagt Matthias Enderle vom Männerrechts-Verein MANNdat im Dlf. Es bestehe die Gefahr, dass Männer dadurch unter Generalverdacht gestellt würden.
      Matthias Enderle im Gespräch mit Sarah Zerback
      28.10.2017

      • Danke!

        Interessant wäre, die Männerrechtler mal ins Gespräch mit Schmiedel und Co zu bringen. Aber dazu sind die Feministinnen vermutlich zu feige. Mit ernstzunehmenden Daten haben die es ja nicht so. Im Schmiedelgespräch war auch oft von „ich glaube“ und „ich denke“ die Rede usw. so Schwurbelphrasen halt, wenn man eigentlich nichts Konkretes weiß, aber eine Weltrettungsphilosophie verkaufen will.

        Sogar der Chebli-Sexismus-Fall wurde gebracht, ich hätte nicht gedacht, dass eine Feministin ernsthaft so blöd sein kann, den öffentlich anzuschleppen. Komplimente als Sexismus und dann suggerieren, dass das der erste Schritt zur Vergewaltigung wäre. Da tippt sich doch jeder normale Mensch nur noch an den Kopf. Selbst wenn die das in ihrer Szene so ventilieren, in der Öffentlichkeit wirkt das allzusehr wie Irrsinn.

        Und ich habe zum ersten Mal im Leben Lust, Frauen Aussehenskomplimente zu machen. Noch nie war es so einfach und elegant, ein böser Bube zu sein, rumschleimen und doch gleichzeitig ein attraktiver Schurke, geil! 🙂

          • Ich habe darauf hinweisen wollen, was für ein sprachlicher Müll feministische Sprache ist.

            Ansonsten hast du recht: Wer schreibt, dass Femin*_ist&%$innen über das Ziel hinausschießen, hat nicht alle Schrauben im Kasten.

    • Na, wieder orgentlich getriggered?

      Ich bin halt wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Uni. Wir sagen hier „Studierende“, benutzen aber keine Sternchen oder Kapital_Is. Eine Entfristung hängt eben auch davon ab, daß ich mich den Gepflogenheiten im öffentlichen Dienst anpasse.
      Und an „Studierenden“ ist nix auszusetzen, ausser daß es von Feministinnen erfunden wurde. Die meisten Studierenden stehen auf den Gebrauch von „Studierende“, aber benutzen keine weiterführenden Feminismen. Gibt halt überall Gradienten.

      • „Studierende“ ist Schönrederei, besonders in Zeiten, wo es jede Menge Studenten gibt, die eher gar nicht studieren. Da wäre „Immatrikulierte“ schon genauer gewesen.

      • Ich bekomme mittlerweile den blanken Hass, wenn ich solche indirekten Bezeichnungen höre. Ja, mich triggert der Schwachsinn massiv. Ich werde ihn bewusst nicht benutzen. Die elenden pseudointellektuellen Sprachpanscher an den Unis, zur Hölle sollen sie fahren!

      • „Eine Entfristung hängt eben auch davon ab, daß ich mich den Gepflogenheiten im öffentlichen Dienst anpasse.“

        seufz

        „Ich habe nur Befehle befolgt“

        • „Studierende“ ist völlig OK, und ein cleverer Weg ohne grammatikalische Vergewaltigungen der dt. Sprache beide Geschlechter zusammenzufassen.

          Was ist Dir lieber?
          „Liebe Studentinnen und Studenten“
          „Liebe Student/-innen“ (vormaliger status quo an meiner Uni).
          „Liebe Studierende“

          Letzteres jeder Zeit. Kann ich gut mit um. Vielleicht zieht Ihr auch einfach mal den Stock aus dem Arsch?

          • „ohne grammatikalische Vergewaltigungen der dt. Sprache “

            Es mag die geringste Vergewaltigung der deutschen Sprache sein, aber „ohne“ ist falsch. Du bist definitiv pro-Rape.

            „Was ist Dir lieber?“
            Wenn du Deutsch reden willst, ist der beste (der einzige) Ausdruck „Liebe Studenten“.

            Keines der Argumente gegen „Liebe Studenten“ ist stichhaltig.
            Und kein „Studierende“ Benutzer zieht diese Sprachregelung konsequent durch.
            Reines Virtue Signalling.

            Das allerdings hat auch seine Vorteile: Man kann die Idioten leichter erkennen.

          • Warum nicht einfach „liebe Studenten“? Deckt alle beide Geschlechter vollständig ab und ist grammatikalisch korrekt. Was sollte dagegen sprechen? Hat seit hunderten Jahren best geklappt.
            „Studierende“ ist linguistisch genau so falsch wie praktisch. Du bist z.B. wenn Du hier kommentierst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht studierend, sondern kommentierend. Weshalb Du sicherlich von vermutlich allen hier auch nach Absendung des Kommentars als Kommentator betrachtet wirst und nicht als aktuell studierendx, kommentierendx, absendendx tralalala…
            Fußgänger sind und bleiben Fußgänger, auch wenn sie an einer roten Ampel herumstehen. Sie werden dadurch weder zu Zufußgehenden, noch wenn sie gehen zu anderAmpelwartenden.
            Das ist einfach nur hanebüchener Schwachfug, sonst gar nix.
            Müll, der die verbale Kommunikation mittels aggressiver Nebelkerzen bis zur Sinnlosigkeit behindert, vermurkst, unmöglich macht.

          • only_me,

            ich finde Kendras Ansatz durchaus realitätsbezogen. Ein bisschen mehr Pragmatismus erleichtert das (Zusammen-)leben ungemein. Was ja nicht bedeutet, alles gut finden zu müssen. Aber bei vielem bricht einem kein Zacken aus der Krone wenn man es adaptiert.

          • Wenn „Studierende“ eine sprachliche Lösung wäre, die wirklich überzeugt, dann würden alle Text auch „fortschrittlicher“ Unis umformuliert werden müssen.
            Ich hab mal wahllos einen Text der Uni Kiel rausgegriffen und – in deinem Sinne – „verbessert“.

            Zwar scheint es auf den ersten Blick klar zu sein, dass das Fach Kunst für das „Bild“ zuständig ist, während das Fach Deutsch die „Sprache“ vertritt; doch bei genauerer Betrachtung stehen Bild und Sprache in einem Spannungsverhältnis zueinander, das in beiden Fächern thematisiert werden muss. Zahlreiche Fragstellungen scheinen unbeantwortet: Mit welchen sprachlichen Mitteln erfassen Schülerinnen und Schüler Schülernde beispielsweise Bilder der Moderne? Warum werden Bilder wie „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ (1818) von Caspar David Friedrich als Schreibanlass in Schulbüchern des Faches Deutsch abgedruckt? Wie sollten Gespräche mit Lernenden über Bilder geführt werden, damit die Sprache zum Erkenntnisgewinn beiträgt? Wie setzen sich Künstlerinnen und Künstler Künstlernde in ihren Arbeiten mit dem Verhältnis von Bild und Sprache auseinander und wie können diese Phänomene für den Unterricht in den Fächern nutzbar gemacht werden? Mit diesen und anderen Fragestellungen wurden die Studierenden im Anschluss an den Vortrag konfrontiert, diskutierten diese gemeinsam mit dem Referenten, den Dozentinnen und Dozenten Dozierenden, und fanden sich nach Interesse in interdisziplinären Teams für die vertiefende Arbeit zusammen. Weitere Vorträge und Workshops externer Referentinnen und Referenten Referierenden ergänzen das interdisziplinäre Arbeiten. Am 26. Januar 2018 findet schließlich ein gemeinsamer Studientag statt, der den Abschluss des aus dem PerLe-Fonds für Lehrinnovation geförderten Lehr-Lern-Experiments darstellt. Die Studierenden stellen hier ihre Ergebnisse in Form einer Poster-Präsentation vor und diskutieren mit Expertinnen, Experten Expertierenden und interessierten Gästen Gastierenden.

            Also wirklich. Dass den Autorinnen ( Text: Friederike Rückert und Martina Ide) der Gast so durchrutscht… Man sollte über ihre Entlassung nachdenken.
            Die weiblichen Gästinnen müssen sich voll ausgeschlossen gefühlt haben.

            Es bleibt der Eindruck, dass auch die routiniertesten Verfechter der „Studierenden“ Lösung – vom Bürgerndenmeisternden bis zum Büroassistierenden – bei allen sich bietenden Gelegenheiten doch lieber andere Wege gehen, am liebsten sogar unter dem Radar deutsch reden.

            Bis irgendein Idiot schreit: „Aber in diesem Fall geht das doch nicht.“

          • Früher konnte man Akademiker noch an ihrer geistigen Potenz erkennen. Nachdem das heute aus nicht abschießend geklärten Gründen nicht mehr so ist, braucht es andere Distinktionsmerkmale um die „Bildungselite“ zu kennzeichnen: Den geübten Umgang mit sperrigen Anreden. Das ist reine Übungssache, davon ist niemand geistig überfordert. Und doch taugt es wunderbar um die fehlende Bildung des Gas-Wasser-Scheiße-Experten und anderer, die tatsächlich wichtige Dinge tun, sofort auffällig zu machen.

          • @lh,

            was für ein plausibler Gedanke.

            Jetzt, wo man die Proleten nicht mehr zuverlässig daran erkennen kann, dass sie „et grient so grien“ statt „es grünt so grün“ sagen, braucht das selbsternannte Bildungspatriziertum andere Ausschlussmechanismen.

            Alles im Namen der sozial gerechten Inklusionsbemühungen. Selbstverständlich.

          • Es geht doch bei dem Quaak um nix anderes, als die Akzeptanz irgendwelches vollkommen blödsinnigen willkürlichen, von oben herab diktierten Unfugs durchzudrücken und aktive Volksverdummung zu betreiben.
            Das fing allerdings schon vor den Femiflausen an, z.B. mit „Kindeseltern“, Unterhalt=Barunterhalt, Sozialer Vater“, „biologische Eltern“, und reichlich weiterem sprachlichen Vollschrott, der immer mit dem Gleichen Argument zur Akzeptanz gebracht wurde:
            „Macht ja nix, ich merk davon gar nix, wenn es denen so gefällt“…..
            Es behindert klare Ansagen und verblödet aktiv, vertuscht gravierende Problematiken. Reicht das nicht als Argument? Zumal wir eine reibungslos funktionierende Sprache hatten.

          • only_me,

            das wäre nicht klug 😉 Aber vielleicht hilft dies weiter:

            „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
            den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
            und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“

            (https://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet)

            Eine Horde überdrehter Weiber, denen der jahrzehntelange Wohlstand und die Sicherheit zu Kopf gestiegen ist und die den Oberflächensexismus des Konsumismus für Anbetung der Weiblichkeit halten, hält mann nicht auf…

          • Das Schlimme ist: Wie man an Kendra sehen kann, funktioniert es. Es ist wie in jeder stalinistischen Gesinnungshierarchie: Jeder weiß, dass es Schwachsinn ist, aber nur Mitmachen bringt einen weiter. Und wahrscheinlich stärkt die darin liegende Demütigung der Kader noch die Dominanz des Systems.

          • @pm,

            ich bin nicht davon überzeugt, dass es weise ist, hysterischen Weibern immer nur nachzugeben.

            Hysterische Weiber (und das schließt die mit Penis ein), machen weiter, bis sie auf eine Grenze stoßen. Es geht bei „Studierende“ ja nicht um irgendwelche diskutierbaren Inhalte, es geht um Macht. Die Forderungen werden kein Ende haben, wenn ihnen kein Ende gesetzt wird.

  11. Die sagen immer das Geliche, seit Jahrzehnten die gleichen Kassandrarufe. Jetzt grad ganz verstärkt. Die Leute sollen auf Verzicht eingeschworen werden. Die Methoden sind mind. seit dem Mittelalter erprobt und erfolgreich. Auch als säkulare Variante!

    • Das finde ich durchaus bemerkenswert.
      Die heute lebenden Elefanten gehören zu den Herdentieren, die von einer Leitkuh angeführt werden, nicht von einem Bullen.
      Das mit dem Risikoverhalten dürfte dennoch zutreffen, insofern es dabei darum geht, ein Weibchen zu beeindrucken. Aber es geht nicht um Führerschaft in der Herde.

  12. Wieder eine linke Lüge aufgeflogen, die man passenderweise kurz vor der Wahl lanciert hatte:
    https://www.hna.de/kassel/verleumdung-gegen-kasseler-afd-politiker-nazi-dialoge-waren-gefaelscht-8810984.html

    Nur weil einige hier ernsthaft glaub(t)en, die AfD bestünde aus Nazis.

    Macht euch klar, in was für einem System wir leben! Als AfD-Parteimitglied kann einem neuerdings sogar die Wohnung gekündigt werden, weil mit Rotfaschisten-Angriffen zu rechnen ist:
    http://www.pi-news.net/gerichtsurteil-mieter-muessen-afd-mitgliedschaft-angeben/

    Ich könnte gar nicht da eintreten oder aktiv werden, weil ich meine Familie schützen muss.

    Erinnert euch daran, wenn euch wieder jemand ins Ohr pustet, wir würden in einer der freiesten und sichersten Demokratien der Welt leben. Erinnert euch daran, wenn man den Deutschen von 1932 vorwirft, sie hätten sich zu wenige gewehrt.

    • Erstmal suche ich ein Date: Die Männer auf Bumble sind überdurchschnittlich gutaussehend, beinahe alle haben eine internationale Universität angegeben, sie sind CEOs ihrer Start-ups oder „Projektmanager“, auch junge Anwälte sind dabei, ihre Bilder sehr instagramtauglich.

      Ob ich es jemals erleben werde, dass eine Frau an dieser Stelle ergänzend schreibt: „Ist ja auch klar, denn die unteren 80% bekommen nicht eine einzige Kontaktanfrage, die bleiben sehr schnell weg.“ ?

      • Sind bestimmt viel mehr als 80 %. Geht wohl um das berüchtigte „1 Prozent“.

        Ob die Aussuchenden auch die entsprechenden Mitgift-Milliarden zu bieten haben?

        Ist Mitgift etwas Patriarchales, nebenbei gefragt…..?

  13. Frauen und Kinder zuerst!

    Bundesrätin Simonetta Sommaruga bemüht sich zusammen mit der EU um eine Rettungsaktion für Flüchtlinge, die in Libyen festsitzen. «Wir müssen die Schwächsten rasch aus den libyschen Haftzentren rausholen können», sagt die Justizministerin in der «NZZ am Sonntag». Besonders Frauen und Kinder müssten gerettet werden.

    Da haben wir sie, die Oberfeministin, die nicht müde wird, traditionelles Rollenverständnis als nicht mehr zeitgemäss anzuprangern und von den Männern einen Wandel ihrer Einstellungen zu fordern.
    Die Botschaft, die hier wieder mal in aller Deutlichkeit vermittelt wird ist: Männer können sehen, wo sie bleiben. Ihnen kann zugemutet werden, was für Frauen und Kinder unzumutbar ist (bei Kindern habe ich dafür Verständnis). Zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl, sensibel und empathisch, zeigen Gefühle, können sich Schwäche eingestehen … ahm war da noch was?

  14. Grade auf was älteres (2014) gestoßen, was ich noch nicht gekannt habe.
    Hat hier schon mal jemand was von Fallon Fox gehört?

    MMA-(Mixed Martial Arts) fighter(in).
    Und zwar trans. Also als Mann geboren, kämpft aber bei den Frauen.
    Hat bei seinem (sorry: natürlich IHREM) ersten Kampf als Frau die Gegnerin Tamikka Brents mit 7facher Schädelfraktur in die Klinik geschickt.
    Tamikka Brents sagt:
    „I still disagree with Fox fighting,” Brents stated. “Any other job or career I say have a go at it, but when it comes to a combat sport I think it just isn’t fair“
    http://www.cagepotato.com/after-being-tkod-by-fallon-fox-tamikka-brents-says-transgender-fighters-in-mma-just-isnt-fair/

    Das sieht man beim feministischen Magazin Vice anders. Dort titelte man seinerzeit:
    „MMA Fighter Fallon Fox Is a Woman, Get Over It
    She wins fights because she’s better than you, not because she was born male.“
    https://www.vice.com/sv/article/3b7j3j/fallon-fox-is-a-woman-get-over-it-925

    Das war allerdings bereits 2014.
    Ob man das selbe heute in feminstischen Kreisen vielleicht wieder ganz anders sehen würde? Könnte sein. Oder auch nicht. Vermutlich maximal kontrovers.
    Mittelfristig gehe ich aber davon aus: Sobald es zu einem echten Nachteil für echte (pardon: nicht echte, sondern natürlich : biologische) Frauen wird, werden Feministen sich mehrheitlich deutlich auf die Seite von biologischen Frauen stellen.

    Fallon Fox hat, seit sie als Frau kämpft, 5 kämpfe gewonnen und (immerhin) einen verloren, gg Ashlee Evans Smith
    https://en.wikipedia.org/wiki/Fallon_Fox#Mixed_martial_arts_record

    Hier ist der Kampf zu sehen.

    In den Kommentaren zu dem Kampf heißt es ganz oben:
    „i bet he lost on purpose to say „see i can lose“.“ (und einiges an Zustimmung dazu…)

    • Ich finde diesen Sport krank. Wenn da einer KO geschlagen wird und die dem oder der am Boden liegenden, ausgenockten Person immer wieder gegen den Kopf schlagen, bis der Ringrichter eingreift – die sind doch psychisch gestört. Wie tollwütig.

      • Kann man so sehen.
        Aber nicht annähernd so krank, wie als Mann zu sagen: hey, ab jetzt bin ich eine Frau, ab jetzt werde ich deshalb Frauen auf diese selbe Art und Weise verdreschen, wie ich das bisher mit Männern gemacht habe.“ (und dabei vermutlich mehr abbekommen hat als bei seinen Kämpfen als Frau).

        • Man muss sich ernsthaft fragen, ob das Ganze nicht frauenfeindlich ist. Es ist ja ein „biologischer Mann“, der da Frauen verdrischt. Fairness sieht anders aus!

          Erinnert auch schrecklich an Doping, dieser Transgenderismus oder Transsexismus.

          Sport ist Mord!

          • Warum soll das Frauenfeindlich sein? Ich denke niemand lässt das mit der Absicht und Ziel zu das da ein Mann Frauen verdrischt, sondern deren Gehirne sind durch PC mittlerweile soweit lobotomisiert, dass sie nicht mehr begreifen dass das unfair ist.

  15. Danisch schreibt (mit Bezug auf einen Spiegel-Artikel) über gendergan:
    http://www.danisch.de/blog/2017/11/04/chlorpyrifos/

    „Wir haben bei den stärker belasteten Kindern signifikante Anomalien in der Hirnoberfläche gefunden”, berichten die Wissenschaftler. Besonders betroffen seien Gehirnregionen, die für Aufmerksamkeit, Emotionen, Impulskontrolle und soziale Beziehungen zuständig seien. Die Hirnrinde dieser Gebiete sei geschrumpft, die darunter liegende weiße Substanz dagegen erweitert.

    Zusätzlich veränderte das Insektizid auch geschlechtstypische Merkmale des Gehirns bei den Kindern, wie Rauh und ihre Kollegen berichten. Normalerweise sind bestimmte Bereiche im männlichen Gehirn stärker ausgeprägt, andere dagegen kleiner als beim weiblichen. “Diese Geschlechtsunterschiede waren bei den stärker belasteten Kindern genau umgekehrt ausgebildet”, so die Forscher. Das stimme mit Tierstudien überein, in denen das Chlorpyrifos bei Nagern die normalen Geschlechtsdifferenzen im Verhalten, Lernen und Gedächtnis aufhob.“

    Ich glaube immer mehr, dass er mit seiner Hypothese gar nicht so falsch liegt, all die Behaarten in Frauenkleidern usw. könnten durchaus auf sowas zurückzuführen sein. Vielleicht begünstigt es sogar Homosexualität.

    Der Spiegel-Artikel ist von 2012, nur die Verknüpfung zum aktuellen Irrsinn, fehlte noch.

  16. Und noch ein Danisch-Fund:
    http://www.danisch.de/blog/2017/11/05/hannelore-elsner-metoo-verlogen/

    „In ihrer 50-jährigen Karriere habe sie viel mitbekommen. „Wissen tun es sowieso alle.“ Ihr selbst sei nie etwas passiert, da sie frühzeitig entschieden habe, niemals Erfolg „über die Besetzungscouch“ haben zu wollen.“

    Das ist sogar mal eine Schauspielerin, die ich kenne, wir haben früher öfter mal „Die Kommissarin“ angeschaut.

    Das macht sie mir gleich nochmal sympathischer, eine Frau die nicht nölt, sondern selbstbewusste Entscheidungen trifft.

  17. Ich schwanke zwischen Grauen (bezahlen müssen wir das Fass ohne Boden) und Schadenfreude:
    http://www.danisch.de/blog/2017/11/05/der-rot-rot-gruene-koalitionsvertrag-von-berlin/

    „Die Koalition wird öffentliche Mittel geschlechtergerecht ausgeben. In der Verwaltung, den landeseigenen Betrieben und solchen mit Landesbeteiligung wird Gender Budgeting und Gender Mainstreaming konsequent auf allen Ebenen umgesetzt.“

    Ich hoffe alle Qualifizierten verlassen diesen Idiotenzirkus. Ich hoffe alle anderen schauen genau hin, was mit rot-rot-grün so abgeht. Im Vertrag stehen noch mehr grundgesetzwidrige Bevorzugungsklauseln und Ungeheuerlichkeiten, Danisch nimmt sie alle auseinander.

    Sind noch Informatiker in Berlin (außer Danisch, der macht dort einen guten Job)? Ich vermittle euch eine Stelle in Karlsruhe, die Prämie teilen wir! Gerne auch qualifizierte Frauen. Abgesehen von der Uni, sind hier die meisten noch normal und die Gegend ist schön (und sauber und den linken Chaotentreff Ex-Steffi hat man schon vor Jahren ausgeräuchert), der Schwarzwald ist gleich um die Ecke…

  18. Mal was ganz anderes: humorvoll und sehr philosophisch über „Zarathurstras Peitsche“, also die Nietzsches, eine Kritik der Philosophie vom „Willen zur Macht“.

    Dazu ist natürlich noch viel mehr zu sagen, aber dieser Take ist schon sehr toll, den „Zarathustras Serpent“ hier liefert. 40 min, die auch genossen werden dürfen!

    http://www.youtube.com/watch?v=X6833yLWv7I

    Dieser Tanz gegen das Ende des ganzen Videos (Mann & Frau) ist einfach nur genial! Unbedingt allein deshalb sehenswert!

  19. Und hier beschwert sich ein „liberaler“ und ultra-progressiver Mann und Feminist über den rechts-konservativen „The Federalist“, er sei womöglich nicht weiblich genug (oder würde mit Frauen nichtmal reden irl!).:

      • Wer so naiv und verblödet ist, sich als Samenspender missbrauchen zu lassen bzw. auf etwaige gutklingenden Zusagen einer Frau zu vertrauen, hat es schlicht nicht besser verdient, als die Folgen seiner Dummheit auch spüren zu bekommen.

        • Ja, schön blöd. Was denken die denn wie das gemeinsame erziehen ablaufen wird, wenn es mal eine Meinungsverschiedenheit gibt? Die Mutter kann einfach wegziehen oder das Kind sogar zu Adoption freigeben ohne das der Spender da irgendwas gegen machen könnte.

          • „Die Mutter kann einfach wegziehen oder das Kind sogar zu Adoption freigeben ohne das der Spender da irgendwas gegen machen könnte.“

            Ist so nicht ganz richtig.
            Die Mutter kann wegziehen und das Kind mitnehmen, ja.
            Aber wenn sie das Kind zur Adoption freigeben will, dann MUSS der leibliche Vater bevorzugt berücksichtigt werden.

    • Ursache:

      „Dabei hat meine Generation doch gelernt, dass wir unser Leben in der Hand haben. Wir können selbst entscheiden, welche Ausbildung oder welches Studium wir in Angriff nehmen, wir können uns die Haare blau färben, wenn wir Gefallen daran finden, wir können auf Fleisch verzichten, abends keine Kohlenhydrate mehr essen oder einfach mal ein paar Jahre auswandern.“

      Anything goes? Tja, im Werbeprospekt schon. In der Realität ist es dann:

      „Heute sind wir fast 30, kinderlos und haben Katzen.“ Dazu dann tindern mit ONS als Ergebnis und „suchen unter jedem Kieselstein nach dem“ Mr. Right, der aber zufällig gerade in einem Paralleluniversum weilt.

      Immerhin ist die Schlussfolgerung dann durchaus realitätsnah: „irgendwann werde sie sowieso als Alleinerziehende dastehen.“

      Zumindest theoretisch nähert sie sich dem feministischen Wunschmodell der „3-Männer“ (Ein Reicher, ein sexuell Attraktiver und einer der die Kuckuckskinder aufzieht). Praktisch fehlen ihr wohl die geeigneten Männer dafür. Gibt sicher bald wieder ne Menge Jammerartikel über die untauglichen Dreibeiner D-)

      Ernsthaft: Das bereinigt sich alles, sobald die sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen den jungen Frauen keine Flausen mehr in den Kopf setzen.

    • Die einen Feministinnen sagen „Männer kommt her, werdet Feministen! Zusammen machen wir es besser!“.
      Die anderen Feministinnen sagen „Männer können keine Feministen sein! Haltet die Fresse!“.

      Miteinander reden tun diese beiden Gruppen von Feministinnen anscheinend nicht.

  20. „Man jailed for creepily staring at Glasgow pharmacy assistant through window

    Admitting the charge, the accused was sentenced to 70 days in prison – backdated to September 19 from when he was held in custody.“

    http://www.eveningtimes.co.uk/news/15622122.Man_jailed_for_creepily_staring_at_Glasgow_pharmacy_assistant_through_window/#comments-anchor

    meanwhile…

    Lavinia Woodward: Oxford student ‚too bright‘ for prison is spared jail for stabbing boyfriend

    http://www.telegraph.co.uk/news/2017/09/25/oxford-student-judge-suggested-bright-prison-spared-jail-stabbing/

  21. Haha, wenn du auch nur eine Studie genannt hättest die seine These stützt, hätte er die sofort als Beweis akzeptiert, auch mit n = 3 und diese Studie zeigt dann das die vielen neuen und alten Studien, die etwas anderes sagen nichts beweisen.

    Es ist wie eine ansteckende geistige Störung

  22. Habt ihr das mitgekriegt?

    President Trump is expected to nominate Penny Nance, the president of Concerned Women for America, to be his ambassador-at-large for global women’s issues,

    Wikipedia zu der Position:

    The Ambassador-at-Large for Global Women’s Issues is the ambassador-at-large who heads the Office on Global Women’s Issues in the United States Department of State. (…)

    The position was created by the Barack Obama administration in 2009.[3] (…) The post has been vacant since January 20, 2017.[5]

    The Department of State’s Office of Global Women’s Issues ensures that the rights of women and girls are fully integrated into the formulation and conduct of United States foreign policy.

    Die Fainting Couches brechen schon zusammen unter Feministinnen.

    Planned Parenthood likened the move to “putting an arsonist in charge of the fire department.”

    Der Rest des verlinkten Artikels sammelt anti- und nicht-feministische Einstellungen von Nance, z.B.

    This summer, when Google fired an engineer who circulated a memo arguing that women are scientifically less suited to tech work, Nance blasted the company for yielding to “political correctness” and said it had “done a disservice to women by shutting down an important dialogue about ideas such as nature vs. nurture and everything else that goes into the cause of a gender gap in tech.”

    Das ist aber auch gemein.

    Da schafft Obama extra einen Posten, um noch eine Feministin mehr durchzufüttern und dann setzt Trump da einfach eine sehr konservative Frau hin.

  23. Das ist soooooo GEIL

    Die bossy bitch rechts war doch bestimmt Teil der Ban-Bossy-Kampagne, oder?

    Unglaublich.

    Wo haben schwarze Frauen bloß ihren schlechten Ruf her?

    (Nach 7 Minuten habe ich es allerdings doch nicht mehr ausgehalten.
    Um Danisch zu zitieren: WER will mit so was zusammen arbeiten?)

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