106 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 136 (01.11.2017)

  1. Male priviledge in action, yessir! It’s a real priviledge to be violently attacked by somebody you are not socially (more like legally in all practical terms) allowed to defend yourself against, and then not have any bit of justice for the assault. Awesome.

    Stellt euch vor in Zukunft kann man Gefängnis vermeiden, wenn man nur das Potential hat in etwas gut zu sein.

    „All you need is a pretty face and a drug problem.“

    Das Ding hier ist natürlich dazu auch überaus hilfreich:

    Aber Feministinnen wissen…

  2. Wie Startnext die Vorführung eines Filmes behindert…
    …und dabei vermutlich geltendes Recht verletzt
    Startnext, die größte Crowdfunding-Plattform im deutschen Sprachraum, verweigert seine Dienstleistung für ein Projekt, bei dem der Film The Red Pill in einem Kino in Wien vorgeführt werden soll. Der Film thematisiert spezifische Leiderfahrungen und Diskriminierungen von Männern und Jungen. Es liegt nahe, dass das Verhalten von Startnext geltendes Recht verletzt.
    https://man-tau.com/2017/10/31/startnext-red-pill/

    • In diesem Zusammenhang mal eine Frage an den Hausherren: Ist Kontaktfähigkeit geschlechtsspezifisch verteilt?

      Eine These der Studie ist ja: Männer kommen in einer unbekannten sozialen Umgebung nicht gut zurecht, (vor allem, wenn sie in einer nicht dominanten Stellung im neuen Kollektiv sind (Anmerkung von mir)) und Frauen werden aufgrund der Hypergamie und des lokal hohen Anteils von Männern mit unterdurchschnittlichem Status verstärkt zum Abwandern gebracht.

      • Ich denke, Frauen finden im Allgemeinen leichter Kontakt als Männer – was eben auch daran liegt, daß Fremde Frauen mehr Sympathie und Vertrauen entgegenbringen als Männern.

        Kontaktfähigkeit hat ja nicht nur mit einem selber zu tun – sondern eben auch damit, ob andere Leute die Versuche, Kontakt aufzunehmen und zu knüpfen, zulassen, dabei vielleicht sogar entgegenkommen und mitmachen.

        Frauen sind in dieser Hinsicht klar im Vorteil. Und daß Frauen so stark aus der Zone abgewandert sind, und dies wohl auch heute noch tun, hat eben auch damit zu tun, daß sie dabei von offizieller Seite stärkere Unterstützung erhalten als Männer. Abwandern macht richtig Spaß, wenn man dabei auf alle möglichen Programme zu Förderung von Frauen in der Arbeitswelt zurückgreifen kann.

        Ich denke, eine wesentliche Schwierigkeit für sozial schwache Männer in der Zone besteht darin, daß niemand ihnen erklärt (hat), worin genau ihr Problem eigentlich besteht und was dabei die Zusammenhänge sind. Wenn man dies den Männern richtig klar machen würde, dann könnten die sich viel geschickter verhalten …

        Ähnlich für Jungs in der Pubertät: Wenn man denen mal klar machen würde, was wir hier im Forum zum Thema Frauen und Partnerschaft diskutieren (z. B. Hypergamie), wenn man denen nur verklickern würde, was bei der Beschäftigung mit Pick Up so an Einsichten abfällt, dann hätten diese Jungs alles in der Hand, um so richtig souverän und locker mit Mädchen umzugehen.

        Es ist ein Jammer, daß die Männer so dumm gehalten werden. Aber das ist halt die offizielle Politik. Obwohl das ja auch enorme politische Verwerfungen nach sich zieht – siehe Pegida und AfD. Aber egal – Hauptsache gegen die Männer, da nimmt man dann gerne auch die Afd als zweitstärkste Partei in Landesparlamenten in Kauf.

        • „Ich denke, eine wesentliche Schwierigkeit für sozial schwache Männer in der Zone besteht darin, daß niemand ihnen erklärt (hat), worin genau ihr Problem eigentlich besteht und was dabei die Zusammenhänge sind.“

          Was genau ist denn ihr Problem, bzw. wie sollen sie es lösen?

          „Obwohl das ja auch enorme politische Verwerfungen nach sich zieht – siehe Pegida und AfD.“

          Prekäre, junge, vorzugsweise ungebildete Männer dafür verantwortlich zu machen, trifft meines Wissens nicht die Realität. Die Verwerfung ist im Übrigen wünschenswert, denn seit Pegida setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass Deutschland schleichend islamisiert wird und die AfD ist die einzige Partei, die ehrlich mit dieser Thematik umgeht.

      • „Eine These der Studie ist ja: Männer kommen in einer unbekannten sozialen Umgebung nicht gut zurecht, (vor allem, wenn sie in einer nicht dominanten Stellung im neuen Kollektiv sind (Anmerkung von mir)) und Frauen werden aufgrund der Hypergamie und des lokal hohen Anteils von Männern mit unterdurchschnittlichem Status verstärkt zum Abwandern gebracht.“

        Ich bin sehr sicher, dass das (neben den teilweise erbärmlichen Löhnen und schlechten Chancen) eine große Rolle spielt, bei der Tatsache, warum mehr Frauen auswandern. Männer leiden ja nachweislich auch mehr unter Einsamkeit.

        Mein Cousin ging zurück, nachdem mit seiner Freundin Schluss war, er ertrug es einfach nicht lange, obwohl er super verdiente. Ein Bruder von mir hat gelitten wie ein Hund. Irgendwann fand er dann eine „Freundin“ mit der er reden konnte (der hätte PickUp nötig gehabt!), aber mehr eben auch nicht. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis er heimisch wurde und eine Partnerin gefunden hat. Jemand der sowas nicht durchgemacht hat, hat keine Vorstellung davon, wie zermürbend das ist. Als Sachse kann man auch seinen Dialekt nicht abstellen, man wird immer erkannt und beginnt (finanziell durchaus zurecht) erstmal auf Betaniveau. Kann man mit Geschick und Eloquenz sicher wettmachen, liegt aber nicht jedem, zumal kulturelle Hürden dazukommen (ich habe da in den ersten Jahren sehr viel lernen müssen).

        Auch ich habe letztlich eine Frau aus meiner Heimatstadt geheiratet, weil die Kontakte zu westdeutschen Frauen nie glückten.

        Ich selbst bin die Sache aber systematischer angegangen, ich habe so gut wie alle Kontakte in die alte Heimat abgebrochen bzw. auf ein Minimum reduziert und gleichzeitig versucht, in der neuen Gegend Fuß zu fassen, bin in Vereine gegangen (vorzugsweise in welche mit Frauen 🙂 usw. Da ich damals Single war und auch noch auf dem Dorf landete, war die Auswahl leider beschränkt, gleichzeitig lassen sich auf dem Land aber leichter Kontakte knüpfen, weil es viel weniger anonym zugeht.

        Hat auch ganz gut geklappt, ohne eine Beziehung wäre das aber auch nicht ewig gut gegangen. Neue, wirklich gute Freunde, habe ich nicht wieder gefunden. Als Mann wächst man wohl eher in eine Vertrauenssituation mit anderen Männern rein. Sowas nachträglich zu schaffen, ist schwer. Immerhin habe ich aber mittlerweile einige gute Bekannte, die dem schon recht nahe kommen.

        • Sich auf die neue Umgebung konzentrieren, anstatt zu versuchen am Wochenende nachzuholen, was sozial liegen geblieben ist, scheint mir – nach Lernen auf die harte Tour – tatsächlich auch sinnvoller. Ich fand die kulturellen Unterschiede zwischen West und Ost (vielleicht auch zwischen Land und Stadt, da bin ich mir nicht sicher) immer sehr interessant und denke, ich konnte viel über mich und andere lernen.

          Im Grundsatz hatte ich ähnliche Gedankengänge wie Deine und Jochens. Meine Frage war aber eher auf ein allgemeingültiges Muster gemünzt: Ist es, neben der freihändigen Zusammenreimerei, schon mal untersucht worden, ob Frauen in einer fremden Umgebung besser klar kommen als Männer und warum das so sein könnte?

    • Danke interessant, aber ein altes Thema. Ich erinnere an Vorträge und Warnungen dazu bereits Ende der 90iger Jahre.

      Ein Grund, warum ich von da weggezogen bin 🙂

  3. Mal wieder ein besseres Video von Sargon:

    Es zeigt sich immer wieder wie totalitär Feministen sind. Sie denken das Männer die Erlaubnis von Feministinnen brauchen um eine eigene Bewegung zu gründen und diese Bewegung darf natürlich nur unter der Leitung von Feministinnen agieren.

  4. „Väter wollen heute mehr vom Kind mitkriegen“

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/interview-wie-sich-die-vaterrolle-veraendert-hat-15249886.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

    Geschlechterforscherin Paula-Irene Villa über sich wandelnde Rollen, die Erwerbsarbeit von Frauen, die Mühen der geteilten Elternschaft und die Frage, wer den Müll runterbringt.
    _________________________________

    Da hat sie einen richtigen Gedanken, nämlich, daß bei der Entscheidung, welcher Partner bei der Kinderaufzucht daheim bleibt, das jeweilige Einkommen entscheidend ist und das ist bisher meist der Mann und dann schwafelt sie wieder von traditionellen Rollenerwartungen…

    • „Bottom line: ein höherer Frauenanteil sorgt dafür, dass auch die männlichen Mitarbeiter kompetenter sind.“

      Je mehr gegen Männer diskriminiert wird, desdo „kompetenter“ werden die Übriggebliebenen natürlich sein… Wie kann man etwas anderes erwarten?

      Je mehr ich Wasser aufstaue, desdo höher steht es ist genauso banal.

    • Junk science, politisch motiviert. Wenn eine Gruppe diskriminiert wird, indem nur wenige angestellt werden, und diese wenigen sich einem harten Wettbewerb ausgesetzt sehen, dann ist zu erwarten, dass diese kleine Gruppe sehr kompetent ist.
      Daraus wird ziemlich albern gefolgert, dass Quoten das Kompetenzniveau heben. Die andere Seite der Gleichung, dass nämlich inkompetente Frauen durch Quoten in Stellungen gelangen, die nicht ihren Kompetenzen entspricht wird so eben mal unterschlagen.
      Grundsätzlich gilt, dass Quoten nur dann einen insgesamt positiven Effekt hätten, wenn sie einen bestehenden bias bei der Auswahl ausgleichen würden. Das ist und bleibt aber eine feministische Behauptung ohne Grundlage, eine Schutzbehauptung, um Privilegien als gerechtfertigte Kompensation für erlittenes Unrecht zu behaupten und zu rechtfertigen.

      • Der Sinn ist doch klar:
        Indem man doofe Trullas auf Druckposten setzt, sorgt man dafür, daß richtig gute Männer sich den Arsch aufreißen, um den Verlust aufzufangen und sie mitzufinanzieren.
        Bravo Mädels, tolle Gebrauchsanleitung für parasitären Quotenquatsch!

  5. Die Schule macht keine Männer

    https://www.infosperber.ch/Artikel/Bildung/Die-Schule-macht-keine-Manner

    „Das «Konzept Frau» ist schulisch erfolgreicher als das «Konzept Mann»“.

    Der Artikel bezieht sich auf diesen Artikel im Tagi:

    So stark geht die Schere bei der Matura-Quote auf
    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Bei-der-Matur-ueberfluegeln-die-Frauen-die-Maenner/story/30934180

    „An den Gymnasien haben die Schülerinnen die Schüler inzwischen in sämtlichen Kantonen überholt.“

  6. Die Reformation war ein Rückschritt

    https://blog.tagesanzeiger.ch/historyreloaded/index.php/1829/die-reformation-war-ein-rueckschritt/

    „Die spätmittelalterliche Stadtgesellschaft hatte noch Alternativen zum Leben als Ehefrau gekannt: Die von der Reformation aufgehobenen Klöster bildeten einen wichtigen Freiraum für Frauen, in dem sie sich Bildung aneignen, ein selbstbestimmtes unverheiratetes Leben führen.“

    „Die Reformatoren schaffen ein neues Familienmodell, das in den kommenden Jahrhunderten mit dem Aufstieg des Bürgertums in die Degradierung des weiblichen Geschlechts mündet.“

    • Wie man es nimmt.

      In dieser Hinsicht war der Reformationstag ein Wissensgewinn. Was nämlich der Wikipedia-Artikel zu Luthers Frau verschweigt, findet sich, wenn man danach sucht:
      https://www.welt.de/kultur/history/article110448603/Wie-eine-getuermte-Nonne-Martin-Luther-erzog.html

      Sie floh mit mehreren anderen Nonnen aus dem Kloster. Frauen gingen da nämlich durchaus nicht immer freiwillig rein, sie wurde wohl von ihrem Vater ins Kloster gesteckt. Man konnte damit Widerspenstigen drohen, hungrige Mäuler loswerden, sich Mitgift sparen etc.

      Auf die „Entführung“ der Nonnen, stand in Teilen von Sachsen damals die Todesstrafe:
      „Die Klosterflucht barg immense Risiken. Nicht nur für die Frauen, die, hätte man sie ergriffen, aus strenger Klosterklausur in regelrechte Kerkerhaft gekommen wären. Mehr noch für diejenigen, die im Hintergrund alles organisiert hatten. Auf Fluchthilfe für Nonnen, als „Entführung“ bezeichnet, hatte Herzog Georg, Herrscher im albertinischen Sachsen, die Todesstrafe festgesetzt. Dennoch hatten drei Männer aus Torgau, darunter der Pfarrer, einen Planwagen organisiert. Mit ihm gelangten die Nonnen in die Elbestadt im Reich Friedrichs des Weisen, Kurfürst von Sachsen, wo sie unbehelligt waren, schließlich nach Wittenberg.“

      Es war wohl eher ein Gefängnis. Bildung hatte sie aber angeblich durchaus erworben, sie verwaltete etwa Luther Finanzen, eine für Frauen eher unübliche Tätigkeit.

      Im Übrigen ein gutes Beispiel, wie Alphamänner zu Frauen kommen. Sie nötigte sich Luther regelrecht auf 🙂
      Aber die Zeiten waren hart damals, ein sehr geschickter Zug von ihr…

      • „… eine für Frauen eher unübliche Tätigkeit.“

        Die Finanzverwaltung ist eine der geläufigsten Aufgaben mittelalterlicher Frauen schlechthin gewesen.
        Wo sie schon nicht im Handwerk mitmischen durften/konnten, oblag es ihnen, den finanziellen Teil des Familienbetriebs zu übernehmen.
        Das galt erst recht bei Kaufleuten, wo die Männer oft monatelang auf Handelsreisen waren und die Frauen die geschäftlichen Angelegenheiten stellvertretend wahrnahmen.

        • Mhhm, mag sein, vielleicht bin ich da meinen Vorurteilen erlegen, hast du eine Quelle?

          Von den Groß- bzw. Urgroßeltern kenne ich es so, dass zwar die Frau sich durchaus um den Hof kümmerte, wenn der Mann außerhalb tätig war, die Entscheidungen aber im Wesentlichen der Mann traf, schon deshalb, weil er dann meist die Arbeit damit hatte (etwa eine neue Scheune bauen, Feld kaufen etc.). Die Frau hatte nochmal eine Art eigenes Einkommen, etwa aus dem Verkauf von Eiern etc. Geld, welches sie für sich verwenden konnte. Allerdings weiß ich nicht, ob das verallgemeinerbar ist bzw. im Mittelalter auch schon so war…

          • „… hast du eine Quelle?“

            Schau mal bei Cordula Nolte „Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters“ rein.

            Schon etwas älter, aber ebenfalls lesenswert ist Edith Ennens „Frauen im Mittelalter“

            https://www.amazon.de/Frauen-im-Mittelalter-Edith-Ennen/dp/3406377998/ref=pd_bxgy_14_img_2?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=7370AJ8B05VJBWSFJYQY

            Wenn man die gelesen hat, bleibt vom Mythos der unterdrückten Frau nicht mehr viel übrig.

            Beide Geschlechter hatten im Rahmen ihrer Zeit und ihres Standes begrenzte Entfaltungsmöglichkeiten, die mit der einfachen feministischen Herrscher/Sklave-Dogmatik nicht abgebildet werden.

            Es gab traditionelle und kirchenrechtliche Rechtsunterschiede zwischen Männern und Frauen, die aber in der Praxis nur begrenzt gelebt werden konnten, bzw. den Frauen gegenüber den Männern besondere Ansprüche einräumten.

  7. Toxische Maskulinität – Eine Begriffsklärung

    http://www.deliberationdaily.de/2017/11/toxische-maskulinitaet-eine-begriffsklaerung/

    Der Blogger Stefan Sasse versucht sich an einer Definition.

    „„Toxische Maskulinität“ als Begriff beschreibt daher nur die Teile männlichen Verhaltens und Wirkens, die antrainiert sind. Das betrifft unter anderem:

    Die Vorstellungen von Romantik und richtigem Balzverhalten
    Unterwerfung von Frauen unter ein männlich definiertes Normensystem
    Zuschreibungen von Charaktereigenschaften
    Fetischisierung von Gewalt
    Ablehnen von Emotionen
    Objektifizierung
    Zuweisung von gesellschaftlichen Rollen“

    • Die Weihnachtsfrau ist die Frau des Weihnachtsmannes und war daher von Anfang an dabei. Sie hat dem Weihnachtsmann geholfen, die Wunschzettel und Briefe durchzusehen, die Geschenke zu verpacken, den Jutesack zu füllen und so weiter…

      Also wenn das mal keinen Aufschrei gibt!

  8. MeToo – Nicht jeder Mann ist ein Problemfall

    http://cicero.de/metoo-sexismus-maenner-feminismus

    „In der #Metoo-Debatte um Sexismus und brutale Übergriffe werden ausgerechnet dort neue Gräben aufgerissen, wo längst keine mehr sind. Wir brauchen endlich eine Tonalität, die ohne Geschlechter-Bashing auskommt.“

    „Nicht wenige Männer und auch Frauen verdrehen bei den Worten Sexismus, Mansplaining, Manspreading, Lookism inzwischen genervt die Augen.“

  9. Debatte Reaktionen auf #MeToo – Intellektuell wenig befriedigend

    https://www.taz.de/Debatte-Reaktionen-auf-MeToo/!5458145/

    „Was ist #MeToo? Als Summe zahlloser vulgärtherapeutischer Reflexe ist es nicht einmal eine Bewegung. Nur ein Geräusch, das verhallen wird.“

    „Nun heißt es überall und zu Recht, die Männer sollten zu diesem Thema ausnahmsweise mal „einfach die Fresse halten“. Halten sie aber die Fresse, ist’s auch falsch, denn dann sollen sie nämlich „endlich mal das Maul aufmachen“.“

  10. Männliches Gehirn ≠ weibliches Gehirn

    https://www.nzz.ch/wissenschaft/biologie/maennliches-gehirn-weibliches-gehirn-ld.1324241

    „Männer haben grössere Gehirne als Frauen, und das ist nicht der einzige Unterschied. Doch wer daraus voreilige Schlüsse zieht, muss sich auf Widerspruch gefasst machen.“

    „Seit Jahrzehnten suchen Hirnforscher nach geschlechtsspezifischen Eigenheiten in der Struktur und der Funktion des Gehirns. Und dabei werden sie auch fündig. Als weitaus schwieriger erweist es sich allerdings, die Ergebnisse zu deuten.“

    • Es liegt offensichtlich am Gegenteil: die Frauen haben die Männer aus diesem Sektor, Dank Überzahl und besseren Noten, verdrängt.

      Die Männer weichen auf höhere Schulen aus, die wohl auch mehr in ihrem Interesse liegen und m.W. auch höhere Einkommensmöglichkeiten bieten.

      All das erst, seit massenweise Frauen an die Unis strömen…

    • „Fantasiezahl 21 Prozent?“

      Ja, das ist das Unbereinigte GPG.

      „Ich hab leider bislang kein Beispiel gesehen, wo im gleichen Job sachgrundlos unterschiedliche Löhne für die Geschlechter gezahlt worden sind.“

      Sobald man die lohnrelevanten Faktoren herausrechnet, ist das bereinigte GPG nahe Null.

      „die Unterschiede innerhalb von Berufen mitunter sogar noch größer sind.“

      Nichts anderes ist zu erwarten. Das unbereinigte GPG von ca. 21 – 23% ist ja ein Mittelwert über diverse Branchen und Berufe, da liegen einige drüber und eine drunter.

      • Wobei man das „unbereinigte GPG“ korrekterweise als GWG ( Gender Wage Gap ) bezeichnen müßte.
        Ein konkretes GPG ist bislang nicht belegt, da falls vorhanden , laut destatis, < 6%, bei 7% statistischem Rauschen, laut IDW <2% bei 3-4% Rauschen, soweit ich die Zahlen einigermaßen richtig im Kopf habe.
        Man kann es also lediglich vermuten.

  11. Gender Pay Gap – Eine eklatante Lücke klafft – nach wie vor

    http://www.fr.de/wirtschaft/gender-pay-gap-eine-eklatante-luecke-klafft-nach-wie-vor-a-1375384

    „Frauen verdienen im Laufe ihres Lebens knapp 50 Prozent weniger als Männer, das zeigt eine DIW-Studie. Auch die Differenzen bei Aufstiegsmöglichkeiten sind groß.“
    _____________________________________

    Ich seh in einer selbstbestimmt durchschnittlich anderen Lebensgestaltung leider immer noch keine Diskriminierung.

    • Alte Kamellen. Die 50% gehen ca. zur Hälfte auf die im Schnitt geringere Arbeitszeit zurück, der Rest auf das GPG. Daß man weniger verdient, wenn man weniger arbeitet, ist kein Unrecht. Die Frauen in „„Frauen verdienen….“ sind eben nicht vergleichbar mit den Männern, die im Schnitt mehr arbeiten. Die Formulierung ist ein hinterhältiger Dummenfang.

      • Ja, ist sie, schon weil es in einer Familie meist ohnehin keine große Rolle spielt, wer wieviel verdient.

        Dass Männer und Frauen zusammen leben und Kinder machen könnten, kommt in solchen Überlegungen gar nicht mehr vor. Ein Ausfluss des hyperindividualistischen, egalitären Liberalismus, eine Ideologie für Deppen 🙂

    • Von Diskriminierung ist in dem Artikel aber auch keine Rede. Die Tendenz des Artikels geht wohl eher in Richtung staatlich erzwungene Umverteilung aus einer „Utopie“ einer egalitären Gesellschaft heraus…

    • Streifschüsse kann sie gut, in den Schlüssen wie gewohnt eher leicht bis mittelschwer daneben. Ich mag Dame von Geld etwa genau so wenig wie Madame de Jaune, die beiden Zicken mich aber auch nicht ( paar mal auf Diaspora mit ihnen zusammengerasselt ).

      • Ich kenne die noch vom ZEIT (oder „freitag“, weiß nicht mehr genau)-Forum.

        Habe keine besonders guten Erinnerungen an die Diskussionen mit ihr, sehr zum Rabulismus neigend, wenn ihr die Argumente ausgehen.

        • @Androsch

          „Habe keine besonders guten Erinnerungen an die Diskussionen mit ihr, sehr zum Rabulismus neigend, wenn ihr die Argumente ausgehen.“

          Ja, das kann ich bestätigen. Die Diskussionen mit ihr im Forum der ZEIT waren von einer gewissen Uneinsichtigkeit ihrerseits geprägt. Das war aber noch zu #Aufschrei-Zeiten.

      • Ansonsten braucht man solche Blogs eigentlich nicht zu lesen.

        Scheint dem „megatherium“ herzlich egal zu sein. Hauptsache, irgendwas mit Mann-Frau-Zeuch gelesen; Link kopiert, hier abgeladen, Mission erfüllt; Qualität der Meldung ist für Megatherium nebensächlich…

        • Ach komm, hier im Forum ist es doch normal z.B. Müll aus Twitter anzuschleppen.

          Wenn du seine Links nicht magst, scroll halt einfach drüber, oder überfordert dich das?

      • Ich mein das Sternchen hinter Männer* / Frauen*. Im Wort als Pluralform, kenn ich das und kann es mehr oder weniger überlesen.
        Binnen-I be gone ist bekannt und bei mir aktiv.

    • Den Abschnitt fand ich interessant:

      „Im Sudan waren es beispielsweise Frauen, die eine eigene Network Operators‘ Group (NOG) ins Leben gerufen haben. „Bei meinem letzten Besuch der deNOG waren dagegen gar keine Frauen da“, bedauert Kühne.“

      DeNOG scheint wohl die deutsche NOG zu sein. Ohne Frauen. Schlecht. Buh.

  12. Nach Weinstein (der in jedweder Hinsicht übergriffig und gewalttätig war) zuerst Kevin Spacey (ja, übergriffig ist das natürlich auch – aber bei allem, was ich bislang gelesen habe, hat er Zurückweisungen jedenfalls akzeptiert),
    jetzt ist Dustin Hoffmann dran.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/kevin-spacey-und-dustin-hoffman-belaestigungsvorwuerfe-15272766.html
    https://au.news.yahoo.com/a/37705351/dustin-hoffman-accused-of-sexually-harassing-anna-graham-hunter/
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/kevin-spacey-und-dustin-hoffman-belaestigungsvorwuerfe-15272766.html

    Das Muster ist, immer geringfügigere Vorfälle in den selben Topf zu werfen.
    Bei Hoffmann geht es jetzt um einen Vorfall von 1985, bei dem er einer 17Jährigen Praktikantin an den Hintern gefasst haben und sexuelle Anspielungen/Aufforderungen verwendet haben soll.
    Auch hier keinerlei Hinweis darauf, dass er sich über Zurückweisung hinweggesetzt hätte.
    Wenn man dazu eine Einordnung in das Klima von 1985 bedenkt:
    Die sexuelle Revolution nach ’68 war da Normalität geworden. Als Hollywoodschauspieler dürften ihm wohl massenhaft Groupies mit ihren Hintern und Titten auffordernd vor den Augen rumgewackelt haben, und zwar vorwiegend mit dem dedizierten Ziel, mit ihm Sex zu bekommen.
    Dumm, wenn man dann mal bei der falschen, die das grade nicht unbedingt wollte, an den Hintern fasst – aber gut, hat er wohl akzeptiert. Noch dümmer allerdings, wenn die sich 30 Jahre später, wenn sich das Verhältnis zu Sexualität wieder deutlich verändert hat, nochmal dran erinnert und das wieder rauskramt.

  13. Hat die Partei DIE PARTEI nicht auch sie eine Regelung für reiche Menschen? Die 10 reichsten Menschen um Land werden umgebracht und ihre Besitztümer an den Rest verteilt. Und dann gibt es ja 10 neue reiche Menschen usw.

    Aber wie bescheuert kann man sein. Eine Mehrheit zu sein als etwas schlechtes darzustellen, so als ob das geplant war.

  14. Leute die sagen das Diversity eigentlich Anti-Weiße und Anti-Männer ist, sollen sich einen Alu-Hut aufsetzen, nicht wahr?

    Wirklich unglaublich das man aufgrund angeborener Eigenschaften bessere Job-Chancen bekommen soll und dass das von Parteien gefördert wird, die sich selbst als anti-sexistisch und anti-rassistisch bezeichnen.

  15. Ich bin grad fassunglos.

    Schaut euch mal diese Werbung an unter besonderer Berücksichtigung von Jose ab 0:15

    WER kauft nach dieser Werbung noch einen Verlobungsring?
    WAS für ein shmuck, cuck, fuck muss man sein?

    unglaublich

    Das ist völlig Ernst gemeint!

    Ich schäme mich für die Männer, die die Zielgruppe sind.

    • Find ich jetzt nicht so schlimm. Auch wenn ich definitiv nicht zur Zielgruppe gehöre, selbst mein Ehering kam unter 50 Euro 🙂

      Ist doch typische Werbung: abstellend auf Neid und Angabe und darauf, die Frau zu beeindrucken. Gibt viele Männer die das in ihrer Unsicherheit dankbar aufgreifen und damit zumindest nicht vollkommen daneben liegen. Oder?

      • Er soll ein Vermögen in einen Ring investieren, der auch den Typen beeindruckt, an den sie immer denken muss, wenn sie auf Sex mit ihm keine Lust haben wird.

        • „… beeindruckt …“

          Gemeint ist wohl „abschreckt“. So nach dem Motto: Wenn Du schon nicht verhindern kannst, daß Deine Flamme an einen anderen denkt, wenn Du mit ihr gerne mal …, dann sorge wenigstens dafür, daß dieser andere so „beeindruckt“ ist, daß er allen Mut fahren läßt und gleich die Flinte ins Korn wirft.

          Aber Du hast schon Recht: Das ist ein perverses Kalkül – und daß nun ausgerechnet dieses Kalkül einen Werbe-Effekt haben soll, das setzt schon eine sehr große Verzweiflung beim zukünftigen Bräutigam voraus.

    • infowars und breitbart würde ich mittlerweile als Fake News einstufen. Wenn die ihre Infos nicht verlinkt haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit dort echt hoch das es sich um Fake handelt. Nur weil linke Ideologen Idioten sind, heißt das nicht das rechte Ideologen nicht auch welche sein können.

  16. Zum Weltmännertag das übliche vom Deutschlandfunk:
    http://www.deutschlandfunk.de/zum-weltmaennertag-wenn-rollenbilder-krank-machen.1773.de.html?dram:article_id=399757
    Zum Weltmännertag – Wenn Rollenbilder krank machen
    Von Kai Clement

    Wiedergekäut werden die üblichen Sprüche des Obermännerhassers Michael Kimmel (der übrigens im 2. Absatz zu „Michael Bimmel“ umgetauft wird, die beste Stelle in diesem Qualitätsartikel) über die grassierende toxische Männlichkeit, ferner darf Jack Urwin, der aktuelle Posterboy der jüngeren Feminstinnen, andeuten, wie die hohen Selbstmordraten von Männern mit der toxischen Männlichkeit zusammenhängen. Qualitätsjournalismus vom Feinsten.

  17. When the sex ratio was favorable (one’s own sex was in the minority), both sexes adopted strong sex-typical sociosexual orientations (relatively restricted for women; relatively unrestricted for men). When the sex ratio was unfavorable (one’s own sex was in the majority), both sexes shifted toward the orientation typically favored by the other sex: Women became more unrestricted and men became more restricted (Experiment 1). When the sex ratio was unfavorable (relative to favorable), participants also displayed greater aggression toward a romantically desirable (but not undesirable) same-sex partner (Experiment 2).

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