Selbermach Mittwoch 133 (11.10.2017)

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109 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 133 (11.10.2017)

  1. ?
    Eine sehr effiziente Aufforderung 😉

    Die Initiative Pinkstinks hat ihr Portal zur Denunziation sexistischer Werbung fertiggestellt. iPhone-tauglich und unter der witzigen Adresse

    https://werbemelder.in/

    zu erreichen. Fleißige Melder*_ixen können auch attraktive Preise gewinnen, wie z.B. von Gemma Correll „Das feministische Mach-mit-Buch“.

    Neben dem guten Gefühl natürlich, dem mörderischen, frauenhassenden Sexismus hierzulande mit dem iPhone in pinkfarbener Schutzhülle zwischen zwei Whatsapps heldinnenhaft die Stirn geboten zu haben.

    Das gibts gratis 😉

  2. Am Sonntag machte ich den Fehler, dem feministischen Mythos zu widersprechen, wonach „Nein heißt Nein“ immer und absolut gilt. Daraus resultierte ein kleiner Shitstorm, in welchem ich mehr oder weniger direkt als „Vergewaltiger“ bezeichnet wurde, was mich ziemlich… aufwühlte.

    Diejenigen, die mich auf diese Weise angriffen, machten dann auch regen Gebrauch von der Twitter-Block-Funktion, wodurch mir die Möglichkeit genommen wurde, mich gegen die Anschuldigungen zu wehren. Mit dieser Blockfunktion beschäftige ich mich im zweiten der beiden aus dieser Geschichte resultierenden Artikel:

    Die Twitter-Zensur-Struktur und ein Nachtrag zu „Nein heißt Nein“

  3. Ich hat am Selbermachsamstag etwas zu Dove und ihren „rassistischen“ Video gepostet. Hier das komplette Video:

    Schwarze Frau -> weiße Frau …. Alle Aggro ….. weiße Frau -> latina Frau … nothing happens.

  4. Lesenswerter Artikel des neomarxistischen Sozialwissenschaftlers Hartmut Krauss zur Bundestagswahl mit Reflektionen zur zeitgenössischen neoliberalen Postdemokratie:

    Warum Wahlen unter postdemokratischen Bedingungen keine progressive Veränderung der politischen Machtverhältnisse bewirken können

    http://www.hintergrund-verlag.de/texte-kapitalismus-krauss-merkel-nicht-weg-deutschland-nach-der-bundestagwahl-2017-auf-in-die-schwarz-gelb-gruene-niedergangsrepublik.html

  5. Nachdem Jordan Peterson – den ich als existentiellen Denker schätze, nicht als politischen – marxistische Bedenken auslöst (nachvollziehbar), hier ein anderer kluger Kopf:

    PS.: Wobei: Nein, „Haßprediger“ ist J Peterson keiner. Aber dazu vielleicht ein andermal.

    • Bemerkenswert ist dabei ja wirklich mit welcher Vehemenz der Weltjungentag nicht angesprochen wird und sich auch geweigert wird Mal zu sagen das „Every boy has the right to choose and shape his own future.“

      Vielleicht sagt man das nicht weil z.B. die körperliche Selbstbestimmung von Jungen mit staatlicher Unterstützung verletzt werden darf und auch in irgendeiner Menschenrechtscharta festgeschrieben steht das nur jungen Männer zwischen soundsoviel Jahren gegen ihren Willen zu Zwangsdiensten gezwungen werden dürfen.

      • Vielleicht sagt man es auch nicht, weil es gar nicht um „Girls…right to choose and shape his own future“ geht. sondern um eine Mobilisierung einer Schlüssel-Ressource für die gesellschaftliche Entwicklung? Es also keine freie Wahl oder Gestaltungsfreiheit geben soll, sondern etwas anderes gemeint ist? Nämlich die „richtige Wahl“?

          • Der Grundgedanke ist, dass eine Aktivierung der Ressource Frau eine gesellschaftliche Dynamik fördert und damit tradierte aber dysfunktional gewordene Strukturen und Denkmuster aufbricht.

            Z.B. fördert eine reale Partnerwahlmöglichkeit der Frau den Wettbewerb unter Männern (im Gegensatz zur traditionellen Partnerwahl durch die Eltern nach dynastischen Erwägungen)

            Ebenso lässt sich dieses Instrument z.B. nutzen, um die Gesamtheit der Männer zu mehr Leistung zu bewegen, wenn bei einer realen Partnerwahlmöglichkeit der Frau deren Hypergamie zum Tragen kommt, sie aber bereits eigenständig ein höheres Niveau erreicht hat. Ein Hamsterrad halt.

            Und zu guter letzt steigert eine Entwicklung der Frau von der reinen Konsumentin hin zur Prosumentin das BIP 😉

  6. Heute ist übrigens Weltmädchentag

    (Semikolon, bist Du das?)

    und ernsthafterweise kann man diese Gelegenheit schon nutzen um darauf hinzuweisen, dass die gezielte Förderung von Bildung/Ausbildung von Mädchen der effizienteste Weg ist um Geburtenrate und damit das Bevölkerungswachstum zu reduzieren.

    Viel besser als Gratis-Kondome oder verschenkte Pillen-Packungen…

    • „Wörterbücher zeigen sich neutraler. Antifeminismus – so heisst es da – «bezeichnet eine gegen den Feminismus gerichtete kritische Haltung».“

      Hahahahaha, wenn Feministinnen mal wieder behaupten das Anti-Feministen alles Frauenhasser sind, werde ich mit auf die Wörterbuchdefinition beziehen….

    • „Das grösste Drama: Der linke Mann muss nicht nur Frauen fördern, er muss es auch gern tun, denn schliesslich ist er gemäss Parteibuch Feminist. Er muss lächeln und applaudieren, wenn der erste Listenplatz an die Kollegin geht und nicht an ihn. Der Einsatz für die Frau ist in der SP so wichtig wie der Einsatz für die Armen, die Entrechteten, für die Dritte Welt.»

      Mal schauen, wie weit solcher Masochismus auf Dauer trägt.“

      ^^

  7. Der sexuelle Einkauf von Migranten und deren Deklaration zu Kindern, um abzuzocken. Sehr schöne Erklärungen und erstaunliche Leute von Schweden, die Feministinnen und all das.

    Eine entarvende Darstellung von „Angry Foreigner“

    Women who sexualize migrants – RETURN OF THE BATIKHÄXOR

    you are the resistence 😉

    Erinnert überaus an Sodom & Gomorra. Kein Wunder, dass Schweden Antisemiten sind, Loll

  8. „Much has been written, and doubtless much more will be, about the grotesque sexual predations of the Hollywood movie titan Harvey Weinstein. As allegations now come tumbling out from women who say he raped, molested or otherwise sexually abused them, the question is obviously how this never previously came to light since everyone seemed to know about it.

    In a particularly fine piece here, Lee Smith suggests that this has only come out now because the media power-structures which ensured silence in the past have collapsed.“

    http://www.melaniephillips.com/harvey-weinstein-abuse-power/

    „This all brings to mind the astonishment in Britain when the iconic entertainer and household name Jimmy Savile was exposed after his death as a serial child molester. He had perpetrated untold rapes and other sexual assaults on children and young people for around half a century. Many in the business knew perfectly well what he was doing but chose to turn a blind eye.“

    Und wer hat zum Thema absolut nix zu sagen? Aber das hat man alles schon über Trump gemacht und meint jetzt auf Durchzug zu schalten. Peinlich, peinlich.

    • „At the heart of every sexual attack lies the wish of the perpetrator to exercise power over his (or sometimes her) victim.“

      Lustig, an dieser Stelle erinnert sie an eine typische Feministin, die auch den Machtaspekt betont. Natürlich ist sehr wohl etwas dran, und wesentlich ist auch, dass sexuelle Übergriffe ein typisches Gelegenheitsverbrechen sind. Und weiter:

      „There is no greater way to exercise that power than through a sexual attack which does not just inflict physical but psychological injury by stripping away the very core of a person’s sense of their own inviolable personhood and human dignity.“

  9. Muss man nicht verstehen oder? Vor allem es gibt bereits Girl Scout. Und selbst wenn die da anderes machen wie bei den Jungen, warum ändern die nicht einfach das? Jetzt werden die Boy Scouts auf die Bedürfnisse und Wünsche von Mädchen ausgerichtet werden… langsam aber sicher wird das passieren und es werden extra Programme aus dem Boy Scouts Etat für spezielle Mädchenprogramme ausgegeben. Die Girls Scouts nur für Mädchen bleiben natürlich weiterhin bestehen.

    • Interessante Reaktion von Paul Elam: Die meisten Jungs sind und werden eh gynozentrisch. Für die, die das Potential haben, die rote Pille zu nehmen, kann diese gar nicht früh genug kommen.
      Also her mit den Merit Badges für kreative Transgenderpronomen. Je absurder, desto aufweckender.

      Verhindern kann mans eh nicht.

          • The National Organization for Women recognizes this reality, too. As recently as February of this year we can see them whining about how the Boy Scouts are hurting girls by not allowing them in, ignoring the fact that they already have their own organization. So, it seems that the Great Unseen Minister of Diversity in the Sky is connected to the new policy after all, even if indirectly.

            I am sure NOW will soon be lauding this as progress for women, and taking credit for the change, even though it will serve to gut the membership of a respected, century old all girl’s organization.

            Now, I must admit to a dichotomy of reaction on this one. Part of me, the old fart who still reads newspapers made of paper and blurts out every ten minutes that the world is going to hell, sees this story and blurts out that the world is going to hell.

            I mean, it’s crazy, right? We have the Girl Scouts and the Boy Scouts already in place. What sense does it possibly make to pit the organizations in a war with each other, pillaging for membership that does not even qualify according to the organization’s title?

            And of course, part of me, that same old fart with the newspaper, laments about the feminization of our boys and about the destruction of perhaps the last remaining organized male space in existence.

            All these concerns are well-founded, mind you, but the old fart railing about it is not the strongest voice in my head. There is someone else in there who’s a lot louder. And amidst all the pre-scripted reactions to girls moving into Boy Scout troops and taking over the show, that voice is rising with two thunderous words.

            HELL YES.

            Let girls into the Boy Scouts. Let them in now, and let them in through floodgates. Let’s also insist on quotas for female Scout masters. 50/50 or no charter, I say. And because Scouting is a patriarchal construct, by its very existence oppressive to girls, we will need to disassemble the organization from the ground up and rebuild it in the image of women.

            [..]

            The admission of females to Boy Scouts means the wholesale admission of gynocentrism. There will be, without any doubt, special (code speak for easier) provisions made for the girls. It may start small but it eventually will take over completely. As with every other institution where women are admitted, women will be given precedence and privilege over men.

            Das ist nur zu wahrscheinlich.

    • Immer so verkürzt. Es scheint halt nicht jede zu mögen, dass trotz Widerworten, blaue Flecken zurückbleiben nach dem Beischlaf…. wer hätte das gedacht? Bei ihm finde ich die Strafe angemessen. Herrgott wie idiotisch kann man sich als angehender Arzt aufführen.
      Das gleiche gilt für die Koksnase daneben, dass ist für mich eher ein Versagen der Justiz, Upperclassbitch mit Topanwälten + Frauenbonus…. ob da noch ne Aufwandsentschädigung für die Zeit vor Gericht kommt?

      Der Guardian erkennt den Upperclassteil auch an, ignoriert den Genderaspekt und packt noch einen Rassismusvorwurf dazu. Auf dem Genderauge halt blind.
      https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/sep/27/lavinia-woodward-law-oxford-graduate-justice

      Die Sex offender liste wäre ihm wahrscheinlich erspart geblieben, hätte er entsprechende Verbindungen gehabt (Tante/Onkel ein MoP, was in der Richtung)

  10. Ein für den Guardian sehr guter Artikel über die Mechanismen, mit denen Facebook, Snapchat und Consorten ihre User süchtig machen und manipulieren.

    Vor allem letzteres ist Gund zur Sorge.

    Since the US election, Williams has explored another dimension to today’s brave new world. If the attention economy erodes our ability to remember, to reason, to make decisions for ourselves – faculties that are essential to self-governance – what hope is there for democracy itself?

    https://www.theguardian.com/technology/2017/oct/05/smartphone-addiction-silicon-valley-dystopia

  11. Was für ein Faschist! Er ein Rassist, weil er Leute anhand ihrer Hautfarbe beurteilt. Er ist ein Sexist, weil er Leute anhand ihres Geschlechts beurteilt. Er ist eine Totalitärst, weil er keine anderen Meinung duldet neben seinen Weltbild und will das all diese Leute zum Schweigen gebracht werden, das man ihnen nicht zuhört und sie sozial und wirtschaftlich ausgrenzt.

    Und er ist ein Pseudo-Atheist, weil er Kritiker am Islam nicht ausstehen kann.

    Und er ist eine armes Würstchen, das wahrscheinlich niemals das Haus verlässt.

  12. WER WIRD DIE FRAUEN VERSORGEN?

    TThe rise of the ‘bromance’ could threaten heterosexual relationships, academics have warned, after discovering that many men find their close male friendships more emotionally satisfying than relationships with women
    (…)
    After surveying 30 undergraduates, they discovered that 28 would rather talk about emotional issues with their male friends rather than girlfriends. The majority also said it was easier to resolve conflicts with men
    (…)
    One participant named ‘Harvey’ said: “Well, for example, Tim knows I love listening to Taylor Swift and Beyonce, but I keep that quiet because she would judge me. “
    (…)
    „There are however significant and worrying results here for women. These men perceived women to be the primary regulators of their behavior, and this caused disdain for them as a whole in some instances.“

    Ich habe keinen Satz gefunden, der andeutete, dass Frauen sich ändern sollten. Es klingt mehr wie „Wir sollten Gayshaming wieder einführen.“

    http://www.telegraph.co.uk/science/2017/10/12/rise-bromance-threatens-heterosexual-relationships-warn-social/amp/

    • Etwas ausgewogener bei der National,Post

      “What happens in 50 years, say, if these bromantic relationships really take off and men decide, ‘Hang on, we really enjoy these. These are much better. We can gain more emotionality from it. We’re less regulated, we’re less policed,’” White said. “And therefore women actually just become the sexual fulfillers of men and nothing else. That’s the worrying aspect.”

      The key historical context of the bromance is the recent decline in homophobia, the paper argues. “We contend that the male preference for emotionality between other men, rather than women, has come about due to a significant cultural shift in the structure of masculinity,” reads the paper.

      Die Schlussfolgerung ist klar: Entweder wir fangen wieder mit massiver Homophobie an oder Frauen finden keinen Versorger.
      Dass Frauen sich ändern könnten, steht nicht zur Disposition.

      http://nationalpost.com/health/rise-of-the-bromance-is-bad-for-women-could-become-genuine-lifestyle-relationship-study

      • concluded that men saw their female romantic partners as judgmental, and as “the primary regulators of their behaviour.” This led to a generalized disdain for women, and a view of romance in which men feel they are “constantly posturing and self-monitoring, not only to achieve desired heterosexual sex, but to prevent relationship destruction.”

        Ist das ein Wunder? Wenn Männer das Gefühl haben sich ständig verstellen zu müssen, weil die Freundin absichtlich auf Eierschalen läuft, ist es dann verwunderlich das Mann lieber darauf verzichtet?

    • „they discovered that 28 would rather talk about emotional issues with their male friends rather than girlfriends.“

      Na klar. Frauen shit testen. Sei testen ob der Mann an ihrer Seite immer noch der „richtige“ Mann ist. Ihr zu erzählen das man emotionale Probleme hat, hilft nicht dabei das sie zu diesem Eindruck kommt.

      „women and warned there is in emerging culture of sexism and disdain in the way Millennial men view the opposite sex.“

      Beleg? Oder ist das wie mit den Frauen die behaupten das Schwule Frauen verachten, weil sie keinen Sex mit ihnen haben wollen. Es ist wirklich lachhaft wie hier Männer die für sich selbst sorgen und zusätzlich noch einen großen Teil ihres Geld der Gemeinschaft geben als Bedrohung für Frauen aufgebaut werden.

      • Es ist aber nicht so dass wir es Frauen nicht gönnen würden, wenn sie durch genauso viele Reifen springen müssten wie Sie andersherum ihre Kerle das tun lassen, gelle?

      • Die engen Freundschaften zwischen Männern die dann soweit gingen dass die dann Arm in Arm durch Parks spaziert sind gabs auch schon mal, da war dann aber im viktoriansichen England Schluss, besonders nach den Prozess bei denen Oscar Wilde unter die Räder gekommen ist.

        Was auf der anderne Seite doch auch gut war, so kamen die Männer mit was anderem als ihren Frauen und Kindern in Berührung. Wenn ich mir überlege wie manche Männer gesellschaftlich aufgeschmissen wären wenn Sie ihre Partnerinnen verlassen würden, die dann ihre Kontakte mitnimmt.

      • „Beleg?“

        Das wird doch mehrfach erwähnt, dass ein Mann, der erst einmal erlebt hat, wie viel emotionalen Support er von einem (männlichen) Freund erwarten kann, dann von Frauen enttäuscht wird und damit seine Erwartungshaltung runterschraubt.

        „Disdain“ ist ja nur ein hässliches Wort für „Ich glaube nicht, dass ich von Frauen viel erwarten kann.“

      • „there is in emerging culture of sexism and disdain“

        weil die Jungs lieber eine Armlänge Abstand zu Frauen halten (oder sicherheitshalber 2 – 3 Armlängen, um jeden Aufschrei zu vermeiden)?
        Frauen nicht den Hof zu machen ist inzwischen auch Sexismus? Vermutlich passiv aggressiver?

    • Dieses Gejammere, daß die Frauen keine Männer mehr abbekommen, wiederholt sich seit Jahren. Mich wundert nur, daß das überhaupt nicht mit meinem eigenen Erlebnishorizont zusammenpaßt. Die Leute in der Altersklassen 18 – 30 aus meinem Bekanntenkreis sind fast alle langfristig verpartnert. Ich habe das Gefühl, hier wird das Problem einer kleinen Minderheit zwei Nummer zu groß aufgeblasen dargestellt.

        • Die Texte handeln ja auch nicht von Deutschland. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie genau das in den USA ist, aber dort wird diese kranke Ideologie ja anscheinend deutlich extremer umgesetzt.

      • Publizistisch gesehen sind solche Jammerartikel eine sichere Bank.

        Die Single-Frauen werden sich beim lesen gebauchpinselt und getröstet fühlen. Die Frauen in aktuellen Partnerschaften fühlen sich beim lesen gut, weil sie Mr. Right geangelt haben. Oder sie finden Trost, weil ihr Macker zwar ein Depp ist, sie aber nix besseres finden. Und zwar nicht deswegen weil sie selber zu doof oder zu assi sind, sondern weil es nix auf dem Heiratsmarkt gibt.

        Und den Männern sind solche Artikel sch***egal.

    • „I was going on like two or three, even four dates a week. Different restaurants. Different men. Just trying to figure it out.“

      Wer da wohl bezahlt hat?

      • Vermutlich nicht die, die über das Essen genörgelt hat, nachdem sie die Sahne nur haben wollte, wenn die Himbeeren frisch sind, sonst lieber Vanillesauce, aber nicht drüber, sondern in einer extra Schale

  13. Bei dem Zitat musste ich an so nen typischen Mamasatz denken: „Du wirst essen was auf den Tisch kommt, und du wirst es mögen!“

    Die naheliegenste Lösung wäre natürlich die Vielweiberei wieder einzuführen. Dann könnten die Oberalphas mit dem 7stelligen Jahreseinkommen gern ihren Harem durchfüttern und Vögeln und der Rest von uns hätte seine Ruhe.

    Die Zahlen in dem Artikel selbst, sind sehr interessant. Ich war bis jetzt immer der Meinung dass diese Verschiebung im Dating und Beziehungsbereich noch gar nicht so einschlägt und deshalb ignoriert wird.
    100 weibl. Singles pro 88 männliche Singles (u. Geschiedene / Verwitwete) ist ne Ansage.
    Dass die politische Reaktionen wie Cohabiting-Laws den Effekt noch weiter verstärken ist auch gut.

    Dabei müsste doch gerade die entgegengesetzte Richtung her: Ja wir wissen dass die gemeinsame Zukunft immer ungewisser zu planen ist, daher verstehen wir auch, dass man sich nicht noch gegenseitig an der Backe haben will nachdem es auseinander gegangen ist.

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