Selbermach Samstag 257 (30.09.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

104 Gedanken zu “Selbermach Samstag 257 (30.09.2017)

  1. Farbwahrnehmung hängt anscheinend vom Wortschatz ab:

    https://www.businessinsider.com.au/what-is-blue-and-how-do-we-see-color-2015-2

    Ich bin da vor Jahren schon mal auf die Behauptung gestossen dass die Menschen des Altertums die Welt nur auf der Rot-Gelb-Farbachse wahrnahmen, und Grün und Blau erst später dazukamen.
    Das haben welche jetzt mal näher untersucht und sind zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen. Ein neues Wort und die Wahrnehmung für Blau wurden demnach im alten Ägypten „erfunden“.
    Vermutlich ist der Prozess noch nicht zu Ende und irgendwann wird irgendwo auf der Welt wieder ein neue Farbe und die Wahrnehmung dazu erfunden.
    Alles sehr verwunderlich und irritierend, je länger man über die Implikationen nachdenkt.

  2. Paraguay macht einen auf Japan (ein bisschen zumindest):

    „Die Regierung von Paraguay wird aus den Schulen sämtliche Lehrmaterialien entfernen, welche auf der Gender-Idiologie beruhen. Das hat Paraguays Bildungsminister Enrique Riera in einer Pressekonferenz angekündigt, wie lateinamerikanische Medien berichteten.“

    http://www.kath.net/news/61080

    • Die Parlamente sollen ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung abbilden.

      Da habe ich aufgehört zu lesen.

      Wie viele ehemalige Harz IV-Bezüger sind im Parlament? Wie viele Leute mit handwerklichem Berufshintergrund? Wie viele Juristen?

      Ich kann dieses dumme Gelaber nicht mehr hören.

        • Ich bin grundsätzlich gegen Quoten. Wenn die SPD aber tatsächlich die Partei wäre, die sich den Interessen der Arbeiter und Angestellten (der unteren bis mittleren Ebene) annimmt, mit ihnen auch auf sozialer Ebene verkehren würde, dann sollte man doch erwarten, dass diese Arbeiter und Angestellten auch in der Partei repräsentiert wären – nicht erzwungenermassen durch Quoten, sondern ganz einfach deshalb, weil die Partei und ihre Anhänger sich vorwiegend aus diesen Milieus rekrutieren.
          Hätten sie mehr Politiker, die aus diesen Milieus stammen, dann wäre ihnen bewusst, dass die Immigration gering qualifizierter Menschen in der Arbeiterschaft und ganz allgemein am unteren Ende der sozialen Pyramide kritisch gesehen wird, denn dieses Milieu ist es, das die vielbeschworene Integrationsarbeit leistet, und zwar unentgeltlich und es ist dieses Milieu, das den zusätzlichen Konkurrenzdruck (günstiger Wohnraum, Arbeitsstellen mit geringen Qualifikationsanforderungen u.a) sowie den Druck auf die Sozialwerke fürchtet. Das ist keineswegs irrational. Da wird Solidarität von Menschen verlangt, denen man schon lange jede Solidarität aufgekündigt hat.

      • Ist m.E. ohnehin falsch. „Repräsentativität“ in der „repräsentativen Demokratie“ bedeutete noch nie „Abbildung eines repräsentativen Querschnittes der Bevölkerung“, sondern meinte immer Meinungsrepräsentation der Bevölkerung, die sich durch die Wahl einer entsprechenden Partei angeblich automatisch einstellt.

        Bleibt ein vollkommen unlogischer Hirnfi*k und funktioniert in der Praxis hinten und vorne nicht, kann man aber nicht so gut für Quoten missbrauchen. „Gleichberechtigung“ haben sie ja auch flux in „Gleichstellung“ umdefiniert, klingt so ähnlich und Journalisten sind zu dumm, um es zu durchschauen.

    • Das ist ja noch nicht alles.

      „Bietet sich dadurch die Chance für eine parteiübergreifende Frauen-Fraktion im Bundestag?“

      „Wir sind weiter selbstbewusst, wir sind durchsetzungsstark und wir werden unsere frauenpolitischen Forderungen mit parteiübergreifenden Allianzen auch in den kommenden vier Jahren nach vorne bringen.“

      http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/manner-manner-manner-und-nur-wenige-frauen

      (auch via Genderama)

      Das heißt, es gibt dort eine Frauen_Fraktion, nie unter solcher Flagge angetreten. Die agitieren im Verborgenen für ihre eigenen Interessen, kungeln sich gegenseitig hoch und nennen das repräsentative Demokratie? Niemand soll eine Chance haben diese Frauen-Leute nicht zu wählen!

      Und ich wette, die haben nicht das geringste schlechte Gewissen, merken es nicht einmal. 🙂

  3. @Leszek: Da Du dich damit auszukennen scheinst, anknüpfend an deinen letzten Kommentar dazu, zwei Fragen:
    1. Haben Frauen, die sich den orthodox-konservativen Werten und Normen fügen, Entscheidungsbefugnisse, haben sie „die Hosen an“?
    2. Welchen Rollendruck sind Männer ausgesetzt, werden sie z.B. dazu genötigt, die Ernährerrolle zu übernehmen?

    • Kapiere ich nicht.

      „Wenn Mama will, dass das Ungeborene getötet wird, dann soll es so sein.“

      Finde ich ziemlich mißverständlich ausgedrückt. Ich denke, in so einem heiklen Bereich ist Polemik nicht so zielführend.

        • Selbst in diesem Fall ist Deine Aussage „Wenn Mama will, dass das Ungeborene …“ irreführend: Wenn die werdende Mutter will, daß ihr werdendes Kind („das Ungeborene“) im achten Monat abgetrieben wird – „dann soll es so sein“? Nee – jedenfalls nicht in Deutschland.

          Selbst wenn wir Deine Sicht als korrekt unterstellen, müssen wir doch irgendwie deutlich machen, daß das Recht auf Abtreibung – jedenfalls in Deutschland – sehr wohl Grenzen hat. Und darum ist Deine zitierte Aussage eben keine „Beschreibung der Realität“ – sie ist eine Übertreibung.

          Und ich denke, mit solchen Übertreibungen kommt man in solchen heiklen Fragen nicht sehr weit.

          • Ich sehe dein Problem, und schließe mich dir an, dass meine Weise mit dem Thema umzugehen, nicht immer konstruktiv ist. In einer Talkrunde würde ich mich anders verhalten. So bin ich aber mit Leidenschaft und großer Wut am Thema und lasse das auch raus. Auch auf die Gefahr hin, dass ich Kleinkinderlogik bediene: „Die aber auch“ bzw. „Die haben haben aber angefangen“, sehe ich keinen Grund, mich unbedingt sachlich zu verhalten in Gesellschaften, welche sich so inhuman und monströse Sachen leisten wie „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden“, „Eine Krankheit namens Mann“, „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“ oder auch, dass SCUM als Theaterstück selbst für Schulkinder vorgeführt wird. By the way, ich muss langsam mal mein „Manifest zur Vernichtung der Frau“ veröffentlichen… äh, nein, das dann doch nicht.
            Ich bin nur ein kleiner Blogger mit einer geringen Reichweite, also mach dir keinen Kopf.

          • Das Zitat ist nicht von ihm und lautet auch nicht „Beschreibung der Realität“, sondern „… eine (gemeint eine mögliche) Beschreibung (eben dieser) Realität“. Wenn nämlich Mama nicht wollte, wird das mit der Abtreibung, die man eben auch Tötung nennen kann, sehr schwer. Es kommt also im Rahmen unserer Realität real allein auf den Willen der Frau Mama an.

            Warum soviel Gefühl bei diesem Thema?

  4. Ein schockierende Prognose zum Zeitgeist aus GB über einen Labour-Parteitag, absolut lesenswert:

    erst der Kommentar, der über den Erfahrungsbericht hinausgeht:

    „… The problem of antisemitism in Britain, however, goes far beyond the Labour Party.

    My Name Is Rachel Corrie is a play first staged in 2005 sanitizing an International Solidarity Movement activist who was killed in Gaza by an Israeli armored bulldozer when she tried to stop demolition work being carried out to eradicate terror tunnels.

    Lo and behold, this out-dated piece of meretricious agitprop is being revived by London’s Young Vic theater. Why? Because human-shielded Jew-baiting is now the recreational sport of the British intelligentsia.

    Und hier der Erfahrungsbericht, der wirklich nicht harmlos ist, geradezu erschreckend, ein kleines Zitat

    „As Palestinianism spreads through a strategy of intersectionality, groups fighting for other peoples freedom become alienated. You are either with the Palestinian cause or not welcome in the Labour party. The end result is a Labour party immobile in the face of the worst human rights abuses of our time.“

    http://david-collier.com/antisemitism-labour-party/

    „So when is the opening night of this revival? Why, Kol Nidrei, the start of Yom Kippur, the most solemn day in the Jewish calendar. Right in the Jews’ faces, eh.

    Don’t weep for the wretched Labour Party. Weep for what Britain has become, and for the Jews who have lost their way.“

        • Die übliche „Paketlösung“. Man kann etwas unterschieben.

          Diese Koppelung der Gesetzesabschlüsse ist geradezu homophob.
          Ist völlig schräg und Rechtsruck confirmed.

          Ich hätte mir nie vorstellen können, dass es je ein Zensurgesetz geben könnte, jetzt ist es Realität.

          Und jetzt soll das offenbar „übersehen“ werden, man hat die Zensur ja auch per Gesetz den Betreibern aufgezwungen und kann das jetzt ignorieren.

          • Die Beschlußfassung im BT am Ende ist meistens reine Formsache. In welcher Reihenfolge diese Abnickprozeduren stattfinden ist eher unbedeutend. Wenn sich ernsthafter öffentlicher Widerstand gegen ein Gesetz abzeichnet, dann bereits weit vor der dritten Lesung.

            In diesem Fall gab es diesen nicht. Wobei er beim NetzDG auch nicht zu erwarten war, da Widerstand von den Massenmedien orchestriert wird und diese vom NetzDG ja profitieren.

          • @ Peter Müller

            Genau darum geht es doch. Hätte man das Zensurgesetz offen und allein beschlossen, hätten sich die Medien schlecht hinter der Homoehe verstecken können.

            Es gab die Kopplung, Homoehe, obwohl vorher beschlossen: -> Bundestag voll, bis zum Rand und Konfetti … Zensurgesetz, obwohl vorher beschlossen: -> Bundestag sehr leer.

            Dein Argument geht also ins leere Nix.

          • „Wobei er beim NetzDG auch nicht zu erwarten war, da Widerstand von den Massenmedien orchestriert wird und diese vom NetzDG ja profitieren.“

            Ja, guter Punkt!

          • „Offen und alleine“ wird selten beschlossen. Das würde ja eine Sondersitzung bedingen, die aufwendig ist. Meistens sind es eine ganze Reihe von Gesetzen etc., die nacheinander durchgewunken werden.

            Außerdem hätten die Medien bereits bei den Vorberatungen offensiv plakativ berichten müssen, um noch was zu erreichen. Aber dies war ja gar nicht in ihrem Sinne.

          • @ Peter M

            Du willst es nicht zugeben?

            Politik und Medien haben hier eindeutig zusammen gearbeitet.

            Das Ding war so geplant.

            Wenn Du allerdings verstanden hast, daß Politik und Medien, als Machtblock, an einem Strang ziehen, hast Du ja einiges verstanden.

          • Sicher sind Politik und Medien als grobe Kategorien quasi siamesische Zwillinge.

            Der Kritikpunkt war allerdings, dass die Abstimmung für die „Ehe für alle“ (hihi, alleine der Begriff und die Assoziation an „Freibier für alle“ ist doch schon eine geniale Verarsche…) als Vehikel benutzt wurde, um die Abstimmung über das NetzDG im Windschatten mitlaufen zu lassen.

            Und ich hatte erwidert, dass die Schlußabstimmung nur noch Formsache ist und sogar so ein handwerklicher Pfusch wie das NetzDG keine Tarnung braucht, um im Parlament durchgewunken zu werden.

            Sind wir doch mal lieber gespannt, wie lange es dauert bis es vom BVerfG oder darüber einkassiert wird…

          • @ P M

            „Und ich hatte erwidert, dass die Schlußabstimmung nur noch Formsache ist und sogar so ein handwerklicher Pfusch wie das NetzDG keine Tarnung braucht, um im Parlament durchgewunken zu werden.“

            Habe ich auch nicht behauptet. Es brauchte vielleicht keine Tarnung, nur das Homoeheding war Tarnung! Egal ob notwendig, es war so gelaufen und so geplant. Abstimmungen im Bundestag sind immer geplant!!

  5. Zwei interessante Sachen zur Kindererziehung,falls es jemanden interessiert:
    http://www.spektrum.de/news/kinder-schauen-sich-hartnaeckigkeit-von-erwachsenen-ab/1504507
    und
    https://www.vice.com/de/article/ex74qw/zocker-schneiden-besser-in-prfungen-ab

    Wobei letzteres wieder so ein „über-den-Kamm-scheren“ zu sein scheint, so als ob Moorhuhnjagd dasselbe sei wie GTA oder eine komplexe Strategiesimulation, PC, Tablet, Konsole und Handy prinzipiell gleich usw. (hab allerdings nicht in die Studie geschaut).

  6. Kennt jemand Sweet/Vicious von MTV? Das ist wohl eine Selbstjustiz-Serie mit SJW-Girls als Heldinnen, die auf ihrem College Jungs verstümmeln oder ermorden, die von irgendwem des „date rape“ o.ä. beschuldigt werden – wenn ich die Zusammenfassung recht verstanden habe.

    Ich dachte erst, das wäre eine schwarze Satire auf SJWs, aber das ist wohl nicht der Fall. Hört sich jedenfalls ziemlich krank an.

    Die teigige Grünhaarige ist wohl eine der Protagonistinnen:

    Trailer:

    ein positiver Review:

    Lief oder läuft das auch in Deutschland?

    • Kommt das überhaupt noch unverschlüsselt? Ich meine, ich habe das bei meiner Kanalsammlung nicht mit drin und die ist handverlesen, da wir direkt über SAT-Antenne empfangen und ich die deutschsprachigen aus den 1000 theoretisch empfangbaren Kanälen (meist nur Werbesendungen) raussortieren muss.

      Ich habe weder die kranke Sendung gesehen, noch in letzter Zeit den Sender.

      Ah, ich lese gerade:
      https://de.wikipedia.org/wiki/MTV_Germany

      „Am 1. Oktober 2015 stellte MTV Germany sein eigenständiges Programm ein. Stattdessen wird nun MTV Schweiz, allerdings mit einem deutschen Werbefenster ausgestrahlt.

      Seit 7. März 2017 ist der Sender kostenlos über die eigene Website via Livestream empfangbar.[1]

      Für Januar 2018 ist geplant, dass der Sender für Deutschland und Österreich wieder ins Free-TV zurückkehren soll.“

      Ich erinnere an Anfang der 00er Jahre, da waren die mit „Jackass“ (eine Art „Aua meine Eier“-Sendung) ja auch schon auf höchstem Niveau unterwegs…

    • “In our enthusiasm to show the villainy of the character Apocalypse, we didn’t immediately recognize the upsetting connotation of this image in print form,” Fox said in a statement issued Friday. “Once we realized how insensitive it was, we quickly took steps to remove those materials. We apologize for our actions and would never condone violence against women.”

      http://variety.com/2016/film/news/x-men-apocalypse-choking-ad-jennifer-lawrence-mystique-1201788473/

      „SJW-Girls als Heldinnen, die auf ihrem College Jungs verstümmeln oder ermorden, die von irgendwem des „date rape“ o.ä. beschuldigt werden“

      -> No Problemo!

      • „We apologize for our actions and would never condone violence against women.”“

        Ein Film mit weiblichen Superheldinnen und männlichen Superschurken, in dem keine Gewalt gegen Frauen vorkommt? Der Plot hört sich voll spannend an.

      • Ermordet wird 1 Mehrfach-Vergewaltiger und das versehentlich. Er knockte die (bis dahin allein operierende blonde) Angreiferin aus und sagte dann, er würde sie töten; die Grünhaarige beobachtete die Szene und schlug ihm sofort den Schädel ein, was unerwartet und leider seinen Tod zur Folge hatte (ihr Magen war nicht stabil genug um das zu verdauen). Genau dieser Typ ist dann auch das Einzige Verstümmelungsopfer, bei beiden entfernen ihm nämlich die Zähne und die Hände um eine Identifizierung zu verunmöglichen (ob sowas heutzutage noch hilft?). Die Anderen Täter-Opfer des fortan Duos erleiden (verschiedenschwere) Körperverletzungen.

        Das war seit vielen, vielen Jahren die erste Serie, die ich mir – aufgrund der Empfehlung hier – angeschaut habe. Was mich störte (neben manchen Ungereimtheiten): insbesondere die drei wichtigsten, männlichen Nebenrollen – der beste Freund sowie der Lover der Grünhaarigen und der spätere Boyfriend der Blonden (uneingeweihter Stiefbruder des Ermordeten) sind als absolut perfekte Menschen angelegt.

        • „insbesondere die drei wichtigsten, männlichen Nebenrollen … sind als absolut perfekte Menschen angelegt.“

          Die müssen ja so gescripted sein, sonst haben sie – dem Plot folgend – kein langes Serienleben *fg*

          Ist natürlich ein weibliches Dilemma, dass nichts langweiliger wäre als „den perfekten Mann“ an ihrer Seite. Getreu der Weisheit „Erfülle einer Frau all ihre Wünsche und sie wird Dich dafür hassen“

  7. Hin und wieder ist die Aphorismusmaschine Twitter erfolgreich

    Sehr auf den Punkt

  8. Und noch einer für Alex Lieblingsthema:
    http://www.danisch.de/blog/2017/09/30/linker-fake-von-rechts/

    „profil-Recherchen belegen allerdings, dass Tal Silberstein neben der offiziellen Kampagne für Kanzler Christian Kern eine kleine Spezialeinheit mit einer Negativ-Kampagne gegen Sebastian Kurz betraute. Geschätztes Budget: 500.000 Euro. Das handverlesene Team für die verdeckten Operationen bestand aus Österreichern und Israelis und hatte sein Hauptquartier in Wien.“

    Jo, SPÖ, das Ösi-Äquivalent zur SPD.

    Der Herr Silberstein (inzwischen angeblich in Israel wegen Geldwäsche verhaftet) und sein israelisches Spezialteam streuten, bezahlt von der SPÖ, Fake News. Und wie? Sie betrieben zwei Seiten, die den Eindruck erwecken sollten, rechts zu sein. In einer wurde sogar behauptet, Kurz werde von Soros finanziert (ich hatte sogar irgendwo die Überschrift gelesen und das als unrealistisch abgetan, ausgerechnet bei Kurz passt das gar nicht).

    Oder nochmal explizit ausgedrückt: ein Jude sorgt dafür, dass „antisemitische VT“ verbreitet wird, während die Sozialdemokraten FakeNews bezahlen.

    Immerhin hat diesmal jemand die Arbeit gemacht, die man immer erwarten sollte: das „profil“-Team, also die Medien. Stellt euch vor, der Spiegel hätte das ent- und aufgedeckt! Könnt ihr nicht? Ich auch nicht! Niemals hätten die „Rechte“ dadurch verteidigt, dass sie die Wahrheit aufdecken. Eher hätten die nochwas draufgelegt.

    • Da stecken sicher die Russen hinter, Lol
      „Wien“, haha

      Die Sozialdemokraten sind überall in dem gleichen desolaten Zustand und danken sicher ab.

  9. http://www.achgut.com/artikel/par_ordre_de_mutti

    „Im Frühjahr 2016 unternimmt der amerikanische Schriftsteller Tuvia Tenenbom eine Reise kreuz und quer durch Deutschland. Ein halbes Jahr zuvor hat Kanzlerin Angela Merkel in einem eigenmächtigen, historisch beispiellosen Entscheid, sozusagen par ordre de Mutti, die Landesgrenzen aufgehoben. …“

    Das ist eine so unglaublich zentrierte Beschreibung und extrem kritisch.

  10. Gab’s hierzu schon etwas?
    Deutschlandfunk: Stehen Frauen auf Alphamännchen? von Gaby Mayr. Das komplette Manuskript (PDF) gibt’s auch.

    Evolutionsbiologe Diethard Tautz:

    „Das Entscheidende für mich ist, das glaube ich völlig unterschätzt wird von den Kollegen, dass es ja auch inzwischen eine kulturelle Evolution gibt, die sich von der biologischen Evolution abgekoppelt hat, und diese kulturelle Evolution natürlich ein ganz anderes Bild haben kann als das, was mal beim Ursprung des Menschen relevant gewesen ist. Ich glaube, für unser gegenwärtiges Dasein ist die kulturelle Evolution wesentlich wichtiger als die biologische Evolution. Gerade bei dieser ganzen Genderforschung geht ́s ja wirklich um Verhaltensweisen, und diese Verhaltensweisen sind meiner Meinung nach durch kulturelle Vorgaben geprägt und nicht durch evolutionsbiologische. Ich denke nicht, dass man aus der Evolutionsbiologie selber was zu den aktuellen Diskussionen, den kulturellen Diskussionen zur Gendersache wirklich ableiten kann.“

    Mich würde interessieren, wie Christian das auseinandernimmt. Es werden ja einige der üblichen Verdächtigen zitiert, das aber alles relativiert oder abgestritten. Wo sind also die Fehler in der Argumentation? Es ist ja wichtig, sich nicht einfach für „besser“ zu halten, sondern auch gegenteilige Positionen erklären zu können und wo sie aus dem eigenen Blickwinkel heraus danebenliegen.

    • Mein Senf dazu.
      Vorab: es ist der übliche durchgegenderte Quark!
      Ich zitiere aus dem Text und kommentiere:

      „Ich denke nicht, dass man aus der Evolutionsbiologie selber was
      zu den aktuellen Diskussionen, den kulturellen Diskussionen zur Gendersache wirklich
      ableiten kann.“

      Und was will man uns damit sagen? Natürlich kann man aus der Evolutionsbiologie kaum etwas über die Kultur ableiten.
      Kein Evolutionsbiologe würde sich wohl darin versteigen zu behaupten, dass Frauen eine genetisch festgelegte Vorliebe für rosa Handys haben.

      „Wenn Männer, einige Männer jedenfalls, zielstrebig auf Chefsessel zusteuern, auch wenn ihre Qualifikation keineswegs über jeden Zweifel erhaben ist, und wenn viele Frauen trotz Qualifikation vor eben diesen Posten zurückschrecken – dann hat das nicht mit der unterschiedlichen Größe ihrer Gameten, ihrer Geschlechtszellen zu tun. Und auch nicht mit Unterschieden bei Chromosomen, Hormonen und Vernetzungen im Gehirn, sondern vor allem mit tradierten und von klein auf eingeübten Geschlechterrollen.“

      Und den Teufel mit den drei goldenen Haaren gibt es doch! Ich hab vorhin ne Doku dazu gesehen.
      Spaß beiseite: das Ding mit „tradierten und von klein auf eingeübten Geschlechterrollen“ ist bestenfalls halbwahr, in diesem Kontext genauso ein Märchen, wie das mit dem Rumpelstilzchen.
      So ziemlich jeder, der Kinder hat, wird irgendwann die Erfahrung machen, dass der kleine Wildfang, den die Eltern stolz mit gleichaltrigen Jungs auf Bäumen herumklettern und jeden Klamauk mitmachen sehen, sich mit beginnender Pubertät in ein anderes, scheues und stilles Wesen verwandelt.
      Von welcher Geschlechterrolle schwadroniert denn die Frau Gaby Meyr, die die Eltern eingeübt haben sollten? Nach meiner Erfahrung stehen viele Eltern eher ratlos vor dem Phänomen, wie ihre Erziehungsbemühungen bei der Tochter dahinschmelzen, wie Butter in der Sonne.
      Aber eine patriarchalische Verschwörung zur Unterdrückung der nächsten Frauengeneration klingt natürlich viel besser.

      „Rollenmuster können allerdings durchaus unterschiedlich sein: In der DDR waren Frauen in der Regel berufstätig und arbeiteten selbstverständlich in technischen Berufen, von der Traktoristin bis zur Ingenieurin. Zur gleichen Zeit machten junge Frauen im Westdeutschland der 1950er und 60er Jahre einen weiten Bogen um technische Berufe, und nach ihrer Heirat wurden sie meist Hausfrau.“

      Gut, aber hören wir nicht bei 1990 auf zu denken, sondern betrachten die Verhältnisse NACH der Wiedervereinigung, als die Frauen beider Staaten sich vergleichen konnten.
      Sind die westlichen Frauen mehr Ingenieure, oder Traktoristinnen geworden?
      Oder sind nicht vielmehr die ostdeutschen Frauen eher Hausfrauen geworden?
      Die Tatsache allein, dass ostdeutsche Frauen ganz selbstverständlich in technischen Berufen präsent waren, kann man auch als Resultat von einer Art Zwang interpretieren, dem sich die Frauen sofort entzogen, als sie es konnten.
      Wenn die Zahl der ostdeutschen Frauen in technischen Berufen nach der Wiedervereinigung signifikant gesunken ist, dann ist das vielmehr ein deutlicher Beleg für eine evolutionsbiologische Prägung und NICHT für eine kulturelle.

      „Die angeblich evolutionsbiologisch festgelegte Kombination „alter Mann/deutlich jüngere Frau“ gibt es durchaus. Ebenso gibt es aber auch den umgekehrten Fall, ältere Frau und jüngerer Mann. Und es gibt mächtige Frauen – Politikerinnen, Monarchinnen, Forscherinnen, Unternehmerinnen.“

      Aha. Die Kombination „alter Mann/junge Frau“ ist evolutionsbiologisch festgelegt. Was soll uns dann der Hinweis auf umgekehrte Fälle sagen? Was die Trulla nicht begriffen hat ist, dass eine evolutionsbiologische „Vorbelastung“ eine kulturelle Überprägung unwahrscheinlicher macht, aber nicht unmöglich.
      Auch ein weißer Löwe ist ein Löwe.

      „Vielfalt ist das womöglich herausragendste Merkmal der Natur, Anpassung an sich ändernde Verhältnisse ihre Stärke.
      Das ignorieren Evolutionsbiologen wie Ulrich Kutschera, die beim Menschen – über die Zeit und unterschiedliche Verhältnisse hinweg – scheinbar eherne Verhaltensmuster ausmachen.“

      Womit die Sprecherin endgültig beweist, dass sie nichts begriffen hat.
      Vielleicht sollte sie sich – meinetwegen auch von einem anderen Biologen als ihr Hasssubjekt Kutschera – mal den Begriff Kutschera erklären lassen.
      Kutschera sagt nämlich genau das, was ihm hier bestritten wird, nämlich, dass der Mensch eine Anpassung an seine Umgebung ist.

      Auf S. 12: These der Sprecherin: „Hormone können angeblich männliches und angeblich weibliches Verhalten nicht eindeutig erklären. Ein Mann hört nicht auf, ein Mann zu sein, wenn er sein Kind wickelt, und eine Frau bleibt eine Frau, auch wenn sie Fußball spielt.“

      Wer versucht, über Hormone Verhalten zu erklären, hat eh einen Hackenschuss. Ein seriöser Evolutionsbiologe wird das mit Sicherheit auch nicht tun. So wenig, wie Messing als Bestandteil die Funktion einer mechanischen Uhr erklärt, so wenig reichen Hormone zur Beschreibung eines Menschen.
      Allerdings – und das hätte die Sprecherin, wenn sie denn seriös argumentieren wollte, gern ergänzen können – bewirken Hormone eindeutige Tendenzen im Verhalten und – wohl komplett – den Geschlechterdualismus.

      Da wird kritisiert, dass in der Geschlechterforschung (von Evolutionsbiologen) getrickst, manipuliert und auch schon mal gelogen wird, und dann kommt gleich danach als Beispiel für die patriarchalisch geprägte Forschung das Beispiel der Medikamententests:
      „Mitunter ist es ein großer Fortschritt, dass Geschlecht heute stärker berücksichtigt wird. Medikamententests wurden früher nur an Männern durchgeführt. Männliche Medizinforscher hatten eher ihresgleichen im Blick, und außerdem haben Männer keinen Hormonzyklus, der Messungen stören könnte. Der weibliche Körper blieb – abgesehen von den Fortpflanzungsorganen – weniger erforscht. Und Frauen starben am Herzinfarkt, weil Warnzeichen auf das bevorstehende Ereignis, wie sie eher Frauen entwickeln, nicht erkannt wurden. Das ist heute anders.“

      Nein Madam, ich hatte selbst Kommilitonen, die an solchen Tests teilnahmen. Frauen wurden in allererster Linie deshalb nicht als Probandinnen genommen, weil die Pharmaunternehmen eine furchtbare Angst hatten, dass eine Frau in einer Testreihe geschädigt, oder gar getötet wird.
      Der Imageschaden wäre verheerend gewesen.
      Man nahm Frauen erst in solche Testprogramme mit auf, als bekannt wurde, dass Frauen nicht – wie bis dahin angenommen – ähnlich auf Medikamente reagieren, wie Männer.
      Aber es passt natürlich weit besser ins Bild vom bösen Patriarchat.

      Fazit: ein durchgegenderter Artikel, der viel mit Halbwahrheiten und Halbwissen hantiert.

      • „genauso ein Märchen, wie das mit dem Rumpelstilzchen“

        Das ist so unendlich symbolhaft für den Feminismus, der sich selbst zerreisst. Ha.

    • @Graublau: „Wo sind also die Fehler in der Argumentation?“

      Versuch mal, diesen Satz genau zu lesen bzw. zu verstehen:

      Ich glaube, für unser gegenwärtiges Dasein ist die kulturelle Evolution wesentlich wichtiger als die biologische Evolution.

      Was „kulturelle Evolution“ genau ist, bleibt offen, auch im text davor, typisches Doublespeak. Daß Kultur evolviert, also sich weiterentwickelt, ist eine Binse. Will er sagen, daß Kultur auch genetisch vererbt wird???

      Daß heute beobachtbares geschlechtsspezifisches Verhalten vielfach durch zufällige kulturelle Entwicklungen entstanden sind – geschenkt. Aber welche Verhaltensformen genau?

      Durch die ganzen Nebelkerzen, die er da abläßt, erkennt man als Kernargument wieder mal die gute alte Blank-Slate-Hypothese, und das klassische Argumentationsmuster, diese als Null-Hypothese zu positionieren, die man nicht beweisen muß, es reicht ein „Ich glaube, …“ und daraus folgt dann alles weitere, was z.T. nur eine Reformulierung der Blank-Slate-Hypothese ist.

      PS: sieh bitte bei geschlechterallerlei mal im Spam nach.

  11. Wenn die Gender-Ideologen mal überraschend sein wollen, müssten die mal eine Studie schreiben, in der Männlichkeit positive Eigenschaften zugeordnet werden ;-P

  12. Mal sehen wie sich das entwickelt und ob irgendwann tatsächlich das eintritt, was SJWs immer behaupten haben das das schon immer der Fall war. Bloß bisher war das eben nicht der Fall…

  13. Neuigkeiten vom Evergreen State College:

    http://www.theolympian.com/news/local/education/article176254816.html
    Here’s how many student protesters were sanctioned for breaking Evergreen’s conduct code
    By Lisa Pemberton
    September 30, 2017 5:52 AM

    This summer, Weinstein and his wife Heather Heying, who also was on Evergreen’s faculty, filed a tort claim – a prerequisite to a lawsuit against a state agency – stating that the college failed to „protect its employees from repeated provocative and corrosive verbal and written hostility based on race, as well as threats of physical violence.“

    Two weeks ago, they received a $450,000 settlement and $50,000 in legal fees from the college. In exchange, they left their jobs and the college, and the college didn’t admit liability.

    • “ Wenn ein Elternteil keinen oder unregelmäßig Unterhalt zahlt, zahlt der Staat an seiner Stelle einen Vorschuss. Dieser Vorschuss verjährt nicht. Er muss zurückgezahlt werden. Wenn der Unterhalt nun jedoch von einer echten Person gezahlt wurde, die noch dazu unschuldig ist, begrenzt man den Anspruch auf zwei Jahre. Ist das fair?

      Ich vermute das Gesetz soll gar nicht fair sein.

  14. With the sexes so bored with each other, all that’s left are these feminist witch-hunts. That’s where the energy is! And meanwhile, men are shrinking. I see men turning away from women and simply being content with the world of fantasy because women have become too thin-skinned, resentful and high-maintenance. (…)

    [..]

    The sizzle of sex seems gone. What Hefner’s death forces us to recognize is that there is very little glamour and certainly no mystery or intrigue left to sex for most young people. Which means young women do not know how to become women. And sex has become just another physical urge that can be satisfied like putting coins into a Coke machine.

    This may be one reason for the ferocious pressure by so many current feminists to reinforce the Stalinist mechanisms, the pernicious PC rules that have invaded colleges everywhere. Feminists want supervision and surveillance of dating life on campus to punish men if something goes wrong and the girl doesn’t like what happened. I am very concerned that what young women are saying through this strident feminist rhetoric is that they feel incapable of conducting independent sex lives. They require adult intrusion and supervision and penalizing of men who go astray. But if feminism means anything, it should be encouraging young women to take control of every aspect of their sex lives, including their own impulses, conflicts and disappointments. That’s what’s tragic about all this. Young women don’t seem to realize that in demanding adult inquiry into and adjudication of their sex lives, they are forfeiting their own freedom and agency.

    [..]

    I blame women for their own lack of imagination. There was a period when there were so many really unique and memorable films by women. Lisa Cholodenko’s High Art is an example. That’s an amazing film. And what about Donna Deitch’s Desert Hearts? A knock-out film with vivid characters and a wonderful sense of place. But I know how difficult it is to get the funding for films. It can be like a five-year process, and it saps people’s creative energies. And it’s kind of a double whammy — when women are able to produce movies that bring in big bucks on the international stage, that’s when woman directors will get more chances. But women can certainly cut their teeth by making really important, low-budget films. I want to see them! Show us. Show us the quality of your mind and your work, okay? At a certain point, it’s counterproductive when you’re claiming that someone else always has to open doors for you.

    http://genderama.blogspot.de/2017/10/viel-lob-fur-neue-gleichstellungsbeauft.html

    Trifft man überall im Feminismus. Frauen sollen es nicht selber machen. Nein, sie sollen den Posten/das Geld/die Rolle bekommen, weil es ihr Recht ist.

    • Das Video passt dazu. Ein Programmierer in Silicon Valley hat eine technische Frage und erklärt es einer Frau aus der Marketing Abteilung. Er war sich nicht sich und frage nach ob sie Ingenieur ist. Sie ist. Aufgrund dieser Frage gab es einen Eintrag für ihn. Darauf hin ging er zu seinem Vorgesetzten. Ebenfalls eine Frau. Keine Verständnis vom empathischen Geschlecht. Darauf ging er zum nächsten höheren Vorgesetzten, ebenfalls eine Frau, die auch nicht bereit ist das als unschuldige Frage aufzufassen. Und die nächst höhere hatte auch keinen Grund gesehen, für den Mann einzutreten. Er verließ die Firma deswegen.

      Hätte er das einem Mann gefragt, wäre das nicht passiert. Als Mann muss man bei solchen Frauen immer aufpassen was man sagt, weil auch Dinge die ein Mann sich nicht vorstellen kann, von ihr als angriff und Beleidigung aufgefasst werden können.

      Wären die Geschlechter hingegen vertauscht, hätte man dem Mann gesagt ‚man up’…

      Das Patriarchat in dem Männer alle Macht haben und immer den besseren Deal bekommen…..

    • Was ist eigentlich das Fremdwort für Feministinnenhass?

      Denn die, denen Misogynie vorgeworfen wird, haben idR ja nichts gegen Frauen, sondern nur gegen Menschen wie Valtenti.

  15. Und wenn ein Muslim einen Terroranschlag macht, heißt es von den gleichen Leuten:

    „NOT ALL!“

    und

    „Wir müssen jetzt aufpassen, dass das den Rassisten nicht in die Hände spielt.“

    Das sind so ne verdammten Heuchler.

  16. https://www.theguardian.com/uk-news/2017/oct/03/amber-rudd-viewers-of-online-terrorist-material-face-15-years-in-jail

    “I want to make sure those who view despicable terrorist content online, including jihadi websites, far-right propaganda and bomb-making instructions, face the full force of the law,” said Rudd. “There is currently a gap in the law around material [that] is viewed or streamed from the internet without being permanently downloaded.“

    Für Politiker scheint „1984“ ein Lehrbuch zu sein.

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