Frauen finden Männer umringt von Frauen interessant, Männer Frauen umringt von Männern nicht

 

16 Gedanken zu “Frauen finden Männer umringt von Frauen interessant, Männer Frauen umringt von Männern nicht

        • Prima – danke!

          Wobei ich diesen Kommentar dann nicht so richtig verstehe. Daß ein Mann von vielen Frauen umschwärmt wird, ist doch nur ein sehr vager Indikator dafür, daß er einen hohen Rang in der männlichen Hierarchie einnimmt.

          Eine Frau, die einen Typ von ganz da oben haben will (= Hypergamy), ist also nicht so gut beraten, wenn sie sich einfach an dem Kriterium „man surrounded by females“ orientiert.

          • Es ist ein Zeichen dafür, dass andere Frauen in ihm einen Wert sehen. Man verwertet also deren Wertung in der Annahme, dass entsprechend viele Frauen sich nicht irren werden.
            Es ist vergleichbar mit zwei Restaurants nebeneinander, dass eine ist leer, dass andere voll. Wenn man sich noch auskennt oder keine anderen Informationen hat, dann wird man davon ausgehen, dass die Gäste eine informierte Wahl getroffen haben und das volle für besser halten

          • @ Christian

            Sehe ich ganz genau so. Das hat aber nichts mit Hypergamie zu tun. Es ist einfach eine Heuristik. In diesem Punkt finde ich also diesen oben zitierten Kommentar nicht so treffend.

          • @JS,

            Ding ist nur: Wenn Frauen auch Auswahlkriterien hätten, die leicht rauszufinden sind, dann wäre Vorselektion irrelevant für sie.

            Hypergamie aber sorgt für Auswahlkriterien, die schwer zu ermitteln sind. -> Es braucht eine Heuristik statt einfach nur hinzuschauen.

  1. Ha! hab ich gerade auch gefunden und wollte es schon posten 😉

    Kennt der eine oder andere vielleicht auch: Wenn man schon eine Freundin hat, finden einen andere Frauen auf einmal merkbar attraktiver. Ist so als ob man ein Gütesiegel trägt: Boyfriendmaterial

      • Natürlich – wie könnte es wohl anders sein! „…their mate choice is more hard work than the male one.“

        Was immer Frauen tun oder nicht tun – es ist „more hard work than the male one“.

        • Na klar, Frauen haben ja auch deutlich höhere Ansprüche und eventuelle Risiken sind auch höher. Da ist es schon sinnvoll für Frauen bei der Partnerwahl wählerisch zu sein. Das ist keine „Frauen sind immer ganz besonders betroffen“-Aussage.

          • Das ist eine der typischen semantischen Verschiebungen, wie sie im Feminismus gang und gäbe sind.

            Aus „ich bin bei der Sache X wählerischer als die Person Y“ folgt *nicht* „meine Wahl bei der Sache X ist mehr Arbeit oder irgendwie schwieriger als bei Y“.

            Bei der Frage, wie schwer mir die Wahl bei der Sache X fällt, oder ob meine Wahl bei der Sache X mehr Arbeit ist als bei der Person Y“ ist der Grad des Wählerisch-seins nur ein Faktor, den es zu berücksichtigen gilt, es gibt noch andere Faktoren.

            Hinzu kommt: die Wahl der Frauen ist revidierbar, in der Mehrheit der Fälle sogar mehrfach revidierbar. Das war vielleicht in der Steinzeit anders – wir leben aber nicht mehr in der Steinzeit. „Eventuelle Risiken“ für Frauen – gar keine.

  2. Pingback: Mate Choice Copying – Der lange Weg zum ersten Mal

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