17 Gedanken zu “Hört auf von „weißen Privilegien“ zu sprechen und nennt es lieber „White supremacy“

  1. Ähnlich wie „Sexist“ und „Rassist“ wird auch bald der Begriff „White Supremacist“ völlig an Bedeutung verlieren, weil diese Idioten sich nicht zu schade sein werden alle Weißen als „White Supremacist“ zu bezeichnen, unabhängig davon was sie tun, sagen oder denken.

    • Was ich ja immer wieder faszinierend finde: Wenn in einem Land mit weißer Mehrheit im TV mehrheitlich weiße Menschen zu sehen sind, dann ist das für diese Gegner des anstrengenden Denkens ein Zeichen für Diskriminierung, Unterdrückung oder jetzt eben White supremacy.

      In Japan, China oder Indien sind 99,9% aller Darsteller Japaner, Chinesen oder eben Inder … and nobody gives a fuck.

  2. Btw.: In einer Zeit in der alle möglichen Videos auf Youtube demonetized werden, hat Devon seinen Main-Channel wieder bekommen.

    Er macht m.M.n. sehr unterhaltsame Videos.

  3. Wo liegt das Problem? Weisse haben in den letzten 1000 Jahren die besten Gesellschaften hervorgebracht. Wo Weisse sind, funktioniert es. Beim Rest nicht so. Warum wollen denn alle in mehrheitlich weisse Länder fliehen? Die Tante soll zurück nach Afrika gehen. Dort haben es 600 Völker nicht geschafft, eine nennenswerte Fertigungsindustrie zu schaffen. Schon aufgefallen, dass selbst studierte Schwarze nicht zurück in ihre Heimatländer gehen, um etwas aufzubauen? Starke Korrelation zwischen IQ und Wohlstand: https://iq-research.info/en/page/average-iq-by-country

    • @Roland S.
      „Weisse haben in den letzten 1000 Jahren die besten Gesellschaften hervorgebracht.“

      In der Regel ist die Rückführung von Kulturleistungen auf eine Hautfarbe Ausdruck von Denkfaulheit, mangelnden Geschichtskenntnissen und/oder mieser Logik.

      Hier z.B.:
      „Schon aufgefallen, dass selbst studierte Schwarze nicht zurück in ihre Heimatländer gehen, um etwas aufzubauen? Starke Korrelation zwischen IQ und Wohlstand“

      Schwarze sind klug genug, in einem anderen, reicheren Land zu studieren, von dem ich mutmaße, die Universitäten werden besser ausgestattet sein – stammen aber aus einem ärmeren Land. Was selbstverständlich der Aussage widerspricht, es gäbe eine „starke Korrelation“ zwischen IQ und Wohlstand.

      • „Was selbstverständlich der Aussage widerspricht, es gäbe eine „starke Korrelation“ zwischen IQ und Wohlstand.“

        Tut es?

        Die Aussage ist nicht: „In einem armen Land gibt es keine intelligenten Leute“, sondern „Der Wohlstand in einem Land korreliert mit der durchschnittlichen Intelligenz seiner Einwohner.“
        Wie kann letztere Aussage dadurch widerlegt werden, dass einzelne intelligente Einwohner eines Landes auswandern?

        • Es belegt diese Aussage sogar. Denn der Durchschnitts-IQ sinkt natürlich, wenn die Intelligenten auswanderen (man nennt es nicht umsonst Brain-Drain).

          Die studieren ja auch nicht nur hier, sondern bleiben danach i.d.R. auch, einfach aus finanziellen Gründen, obwohl sie gerne betonen, wie toll es in Afrika ist. Zumindest war das bei einer schwarzen (na gut, sie war Mischling) Kommilitonin der Fall. Die hat ihren Mann auch noch nachgeholt.

  4. Tja, wer Weiße als böse Götter ansieht, dann sieht man sie wohl als überlegen an.
    Daher ist der Vergleich korrekt. Stellt sich nur die Frage, warum man auf die „Minderwertigen“, als die sie sich selbst sehen, hören sollte.

  5. Heißt das jetzt, dass man den diesen speziellen Schwarzen sagen darf, dass sie Untermenschen sind und sie das auch noch gut finden?
    Scheint wirklich eine Spielart des SM zu sein.

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