91 Gedanken zu “„Wofür Frauen sich rechtfertigen müssen“

  1. Frauen haben das SO! schwer im Leben, weil sie manchmal von anderen Frauen gefragt werden, wieso sie diese oder jene Entscheidung gefällt haben.

    Man kann es nicht fassen.

    Was für ein Leid!

    Wie halten die das nur aus?

    • Ja, natürlich sind es meistens die anderen Frauen, die den Druck aufbauen. Aber Du weißt doch, trotzdem steckt natürlich das fiese Patriarchat dahinter, das diese Frauen dazu bringt, Mysogynie zu internalisieren und dann den Druck auf andere Frauen aufzubauen.
      #mussmanwissen

  2. Die arbeiten wirklich mit einer erstaunlichen Zielstrebigkeit daran, dass man Frauen eigentlich nur noch als dauerplärrende lebensuntaugliche Heulsusen wahrnehmen kann, die man nicht mehr ernst nehmen kann.

      • Ja, war schon immer so.

        Ausserdem steckt hinter dem rumplärren nicht zwingend ein wirklicher Leidensdruck. Es ist auch oft nur ein Instrument, um durch induziertes Mitleid beim Empfänger der Jammerarie etwas herauszuholen.

        Oder es dient als Instrument um in weiblichen Gruppen einen Emo-Konsens zu erreichen, der dem Gruppenfrieden dient.

        Und es kann purer Konformismus sein, wenn frau rumheult einfach nur, weil sie denkt es wird von den anderen in der Situation erwartet. Oder es tatsächlich erwartet wird und schlechte Performanz beim rumheulen Statusverlust bei anderen Frauen bewirkt. Eine urigen Fortentwicklung dieses Phänomens läuft in anderen Ländern unter dem Label „Klageweiber“.

        Kurzum: Solche Torten sind nur Emo-Futter von frau für andere Frauen. Eigentlich sollte Die Zeit eine Ausgründung mit dem Namen „Die Frauen-Zeit“ auf die Beine stellen und den ganzen Rotz da unterbringen. Dann wäre die altehrwürdige Wochenzeitschrift selber wieder etwas lesbarer 😉

    • Ist halt wie bei Kleinkindern – wenn die heulen, dann sind die gesund. Frauen sind halt gesund wenn sie jammern und meckern. Scheint biologisch bedingt zu sein.

    • Da kann ich mich auch noch dran erkennen, wobei ich bis zu dem heutigen Tage nicht herausgefunden habe, was daran so schlimm sein soll. Denke über Donald Trump was du willst, aber der Typ ist ein Gewinner und er weißt wie man bekommt was man will. Da lohnt es sich mal etwas genauer auf die Strategien zu schauen. Vielleicht kann man ja was lernen.

    • Fühlt sich beschissen an. So ein Jammerlappen, ließ sich damals in Syrien von seiner Tochter einen Luftschlag aufschwatzen, nur weil die ein paar Bilder von angeblich gasvergifteten Kindern nicht ertragen hat.

  3. Wofür Frauen sich … vor wem? … vor WEM?!? … VOR WEM !??!!!???!? … rechtfertigen müssen?

    VOR ANDEREN FRAUEN!!!!!!!!!!1!Eins!!!11!Elf!1!!

    Und wer ist daran schuld?

    Die Männer!

  4. Mal ganz von der Egozentrik dabei abgesehen beschwert frau sich hier letztlich über Freiheit. Sie klagen, dass es nicht ein verbindliches Modell für alle gibt. Ja, Freiheit bedeutet Unsicherheit. Wozu also war all diese „Befreiung der Frau“ gut?

  5. Der Punkt ist ja: Männer müssen sich dafür nicht rechtfertigen. Komisch, dass ihr diese Grundmessage nicht verstanden habt. In den Kommentaren hier findet sich 0 Empathie, sondern ausschließlich Schmähungen, Spott, Egozentrismus und leider auch Misogynie.

    Wieso eigentlich könnt ihr euch da nicht hinein fühlen, woher kommt dieser Hass? (Und es ist leider so vorhersehbar, dass jetzt wieder Meldungen à la “aber Feministinnen…“)

    Ich wünsch euch, dass es Menschen gibt, die euch lieben, euch Sicherheit und va Respekt entgegen bringen.

    • Wenn es um Opfer von Gewalt geht werdet ihr Feministen doch auch nicht müde zu erwähnen das dort bei Männern auch Männer die Täter sind (so wie zum Beispiel du gestern). Wenn man also etwas dagegen machen will, müssen Männer sich einfach nuralle ändern.

      Hier ist es genau so. Feministinnen kritisieren Vollzeitmütter und Vollzeitmütter kritisieren Karrierefrauen usw. und Schuld an allem, ist natürlich das Patriarchat! Wenn man also etwas dagegen machen will, müssen Frauen sich einfach nur alle ändern.

      • Genau was ich sagte: keine Antwort ohne “aber die Feministen“, soo vorhersehbar 😉 und woher willst du wissen, dass ich Feministin bin? Nicht alle, die eurem Müll widersprechen, sind automatisch Feministinnen.

        • „… und woher willst du wissen, dass ich Feministin bin?“

          Weil nur Feministinnen (und ihre Allies) sich nicht entblöden, so einen atemberaubenden Stuss in die Welt zu tragen, wie Du auf Deinem Blog.
          Eine herbeifantasierte Welt von brutalen Männern und armen verfolgten Frauen, die sogar meine Frau anwidert.
          Wobei Du ja wenige Absätze entfernt schlicht die Existenz des Geschlechterdualismus bestreitest, was andererseits auch den typischen feministischen Täter/Opfer-Dualismus ad absurdum führen muss.

          Mein Mädel hat mir jedenfalls ausdrücklich verboten, Deiner Empfehlung („Was kann ich als Mann tun?“) zu folgen und ihr in Demut als Hündchen zu folgen.
          Dafür hat sie den Yorkshire-Terrier.

          • Immer wieder lustig, wie totalitär linke wie du sind. „Wer das falsche Wort benutzt ist ist der Feind, es reicht um ihn abzuwerten. Wer sich nicht an den von uns genehmigten Sprachgebrauch hält, der muss dafür büßen“

            In eurem Herzen würdet ihr auch gern Lager errichten, dann eben gulags für die aus der Gesellschaft die sich euch nicht unterordnen. „Er hat das falsche Wort gesagt, mehr müssen wir nicht wissen“

          • Das hab ich nie gesagt, ist eine reine Unterstellung, oder sogar: Lüge. Aber dir ist jedes Mittel recht, um den Gegner zu verunglimpfen und schlecht zu machen. Da gehts nicht darur, dass ein falsches Wort gesagt wurde. Christian, was findest du denn so toll an den Nazis, dass dir eine Distanzierung wirklich so schwer fällt?

          • Du bezeichnest jemanden bereits als Nazi, wenn er ein umgangssprachlich gebräuchliches Wort benutzt. Du führst bereits aus, dass du mehr nicht wissen musst.
            Was ist das denn wenn kein totalitärer Ansatz?
            Du meinst deswegen bereits eine „Distanzierung von Nazis“ einfordern zu können, als große sprachpolizei, und merkst noch nicht mal, wieviel näher du selbst damit an der Ideologie eines Unrechtsregime bist.
            Was fällt dir eigentlich ein dich da so aufzuspielen und alle des wrongthinks zu beschuldigen?
            „Wer sich nicht vor mir exculpiert, der ist ein Nazi“ oder was ist da deine Einstellung?
            Macht es dir Spaß diese moralisch hohe Position einzunehmen, dich auf den Richterstuhl zu setzen und von oben herab Leute abzuwerten, weil sie für dich falsche Worte benutzen? Findest du es nicht erbärmlich, das du daraus deine Bestätigung ziehst, indem du dich als besser darstellst?

          • Findest du es richtig, wenn mich Leute hier beschimpfen, weil sie selbst keine Argumentation haben? Dass manche hier glauben, ich sei eine Frau und mit übelstem Sexismus mich abwerten? Dass du mir permanent Unterstellungen und Oberflächlichkeiten entgegen bringst, du mir irgendwelche Lügen vorwirfst, um mich zu verunglimpfen? Kehre – verdammt nochmal! – vor deiner eigenen Tür! Ich hab niemanden als Nazi bezeichnet, obwohl bei manchen Usern hier die Bezeichnung durchaus angebracht wäre.

            Vlt lässt ihr es großgerziger Weise hier vlt zu, Leute mit anderer Meinung ein paar Zeilen zu schreiben, aber ihr zerfleischt diese Person dann, +15 Leute stürzen sich dann auf diese (in dem Fall auf mich) und bekomme die gesamte Palette eures diversen Forums zu spüren: da gibt’s dann Leute, die eher liberal sind, oder zumindest ihre Radikalität subtil rüber bringen, dann gibt’s Leute die nur krass beschimpfen, dann gibt’s jene die schon eher grenzwertig sind, aber natürlich auch Menschen hier im Forum, die einfach nur grenzüberschreitend und abwertend anderen gegenüber sind. Aber Abwertungen (insbes. ggü. Frauen) sind hier gang und gebe und schwingen bei sehr vielen (nicht bei allen) Kommentaren hier mit. Ich versteh schon, dass du das umleiten, ja auf mich projizieren musst, um von der hier üblichen Abwertung, Frauenverachtung abzulenken.

          • @lightyear

            Dein Problem ist, dass du gar nicht mehr wahrnimmst, dass du selbst beschimpfst und das zurück bekommst. Du hast ca 20 Kommentare abgesetzt, deren INhalt ist, dass wir uns in einer Filterblase bewegen und hast das dann mit Nazivorwürfen in etwa 10 weiteren Tweets garniert. Und das bei inhaltlich kaum Gehalt.
            Jetzt wunderst du dich, dass da auch was zurückkommt.

            Wechsel mal deine Strategie: Gehe nicht mit „Ihr seid alle doof und Nazis“ in die Diskussion, sondern mit „Ich halte eure Position für falsch und das werde ich mit Argumenten belegen“ Nein, „ihr seid Nazis“ ist kein Argument. Nein, auflistungen von „privilegien“ sind auch kein Argument. Wenn du argumentieren willst, dann musst du belegen, warum die von dir angenommenen Privilegien tatsächlich einseitige Vorteile sind und nicht nur Spiegelbild einer Arbeitsteilung, der Nachteile und Vorteile des anderen Geschlechts entgegenstehen.
            Du kommst hier auf eine Seite, die schon wesentlich weiter in der Diskssusion ist. Listen von Privilegien wurden hier schon vor 5 Jahren veröffentlicht, gegenlisten auch. Und die Diskussion darüber, ob es Privilegien sind, mit solchen LIsten zu eröffnen ist schlicht Anfängerniveau. Für dich ist es es anscheinend das Endargument, weil du weiter noch nicht gekommen bist. Du reagierst dann auf die Anforderungen doch endlich mal von diesen Anfängen in eine wirkliche Argumentation einzusteigen mit trotz und Beleidigungen.

            Hier sind einige, wie crumar der Leszek , sehr links, eher Kommunisten, du beeindruckst sie mit Nazivrwürfen nicht. Andere sind liberal, sie sehen linke und rechte als Idioten an. Einige sind „bürgerlich“ einige stehen auch eher der alt-right nahe.
            Wenn du alle in einen Topf wirfst und als Nazi bezeichnest, dann zeigt das nur, dass du die Diskussion von vorneherein nicht verstehst und nicht wirklich differenzieren kannst.
            In deiner Welt ist man vielleicht entweder ein guter Linker, der dann dir und den feministischen Positionen zustimmt. Oder man lehnt deine Positionen ab und ist damit ein Nazi.
            Das ist Kindergarten, einfaches Gut-Böse denken, und gut, wenn man sich moralisch überlegen fühlen will. Dann macht es bestimmt spass, möglichst viele Feinde zu erzeugen, alles Nazis, für die man grievance jockeying betreiben kann.

            Das das eine Balkanisierung erzeugt und Feindseligkeiten erzeugt, gegen die, für die du dich einzusetzen vorgibst, ist dir egal. Hauptsache du kannst darstellen wie toll du gegen die Nazis, also alle anderen, kämpfst. Wie kann nicht der Gute sein, wenn man Nazis bekämpft? Das Nazis dann auch Leute sind, die „Mädel“ sagen, dass sagt man vielleicht nicht dazu, dass man damit die Taten tatsächlicher Nazis auf ein Niveau damit, ein „falsches Wort“ zu sagen, rügt, das ist auch nicht so wichtig, hauptsache man selbst kann zeigen, wie toll man gegen dieses Böse kämpft.

            Komm mal zurück zu tatsächlicher Diskussion, wo widerspruch nicht ein Beleg ist, dass alle anderen Nazis sind, sondern wo er eine Herausforderung für dein Denken ist, eine Gelegenheit deine Position klarer zu machen und zu schauen, ob du sie entkräften kannst und deine Position tatsächlich gut belegt ist. Versuch einmal, auf gegen deine Position vorgebrachte Position tatsächlich einzugehen und nicht nur deinen ersten Punkt noch einmal zu wiederholen. Dann wird es nämlich interessant.

            Und wenn es dir alleine zu viel ist, dann greif entweder gegenargumente in einem Artikel bei dir auf, bringe dort eine Auseinandersetzung mit den Gegenargumenten und versuche sie nicht einfach abzutun, sondern tatsächlich Fakten oder Argumente dagegen zu stellen. Oder weise andere, die deine Meinung vertreten, darauf hin, dass du hier diskutierst und bitte sie um unterstützung (natürlich ist das bereits ein Problem, denn in deinem Umfeld gilt der Hinweis darauf mit „Nazis“ (=alle die eine andere Meinung haben und die Dogmen nicht zu teilen) bereits als Verrat, aber das sollte dir eben zu denken geben.)

            Es ist ja löblich, dass du diskutieren willst. Nur musst du dann auch tatsächlich diskutieren

          • Ich beschimpfe nicht, das zeigt sich allein daran, dass du mir kein Zitat von mir zeigen kannst, wo dies zutreffen würde. Ich hingegen werd hier dauernd angegangen, geschmäht, beschimpft, verunglimpft, du schaffst es nicht mir ohne Unterstellungen zu antworten. Und wir haben vor Jahren hier schon mal diskutiert und ich kenne die Methoden und Taktiken hier im Forum und ich werd auf diese inhaltlich nicht mehr eingehen.

            Beschimpft habe ich nicht, beschimpft werde ich hingegen hier ständig. Spricht nicht gerade für das Niveau hier im Forum, wenn hier manche (nicht alle) hier aus der Reihe fallen.

            Und ständig glaubst du, mir sagen zu können, was ich denke. Nix als Unterstellungen, warum soll ich auf sowas eingehen? Den Typ, der Mädel sagte, hab ich nicht als Nazi bezeichnet, ich meinte lediglich, das sei ein Nazibegriff und da möcht ich nicht weiterreden. Ich argumentiere nicht, weils für mich hier keinen Sinn macht, aber du unterstellst mir schon wieder willkürlich irgendwas, das ist – ganz ehrlich – auch keine Argumentation, sondern erinnert eher an Taktiken von Politiker: verdrehen, Dinge vorwerfen an denen ich mich wieder abarbeiten soll, Lug und Trug. Darauf lass ich mich nicht ein. Du kannst das jetzt akzeptieren, oder du kannst wieder mit Unterstellungen kommen, aber für mich wars das jetzt.

          • merkst du vielleicht gar nicht mehr.
            Ich greife mal ein Beispiel raus:
            „Den Typ, der Mädel sagte, hab ich nicht als Nazi bezeichnet, ich meinte lediglich, das sei ein Nazibegriff und da möcht ich nicht weiterreden“

            Warum willst du denn da nicht weiterreden, wenn du ihm nicht vorwirfst, dass er diesen Begriff eben benutzt, weil er damit entsprechendes GEdankengut vertritt? ist dir zumindest bewußt, dass man das als Angriff auf sich verstehen kann? und das es dann als sehr totalitär aufgefasst werden kann?

            Würdest du denn sagen, dass du inhaltlich auf Gegenargumente eingehst?

          • Christian, was bringt es überhaupt, mit dir zu reden, wenn du meine Antwort nicht liest? Lies meine vorige Antwort mal, da findet sich nämlich ne Antwort auf deine Frage hier. Und es ist halt so: ich schimpfe nicht. Du findest keine Zeile von mir, in der ich schimpfe, aber du findest ganz viele Absätze, in denen ich bescheinigt werde.

          • @lightyear

            Dann starten wir doch einfach neu, kommen aus der Metadiskussion raus. Denn die bringt definitiv nichts.

            Ich gebe mal einen Anfang vor:
            1. Was genau ist deine Definition von „“Privilegien“?
            2. Warum meinst du, dass nur Männer, nicht aber Frauen diese haben können?
            3. was sagst du zu den langen Listen von „Weiblichen Privilegien“, die hier auch als Reaktion gepostet worden sind, warum verleihen diese keine „privilegierte Stellung“?

            Da scheint mir doch der grösste Unterschied in den Ansichten zu liegen

          • Du nimmst mich nicht ernst. Lies nochmal (?) od vlt auch zum ersten mal meinen Kommentar von 10:08, vlt kommst du dann drauf, was ich von deinen Methoden halte. Und vlt kommst du dann AUCH drauf wie ich dazu stehe, die ganze Debatte jetzt neu aufzurollen.

          • Willst du mich veräppeln? Du nimmst mich nicht ernst, liest ja nichtmal meine Kommentare. In jenem, auf den ich die ganze Zeit hinweise, steht eindeutig drin, dass ich darauf keinen Bock mehr hab. Inkl. Begründung

          • Nix für ungut, Christian, aber du bist einer der verlogensten Menschen, den ich im Internet getroffen hab. Jetzt bist du freundlich, oder tust zumindest du als ob. Nicht mal bei banalen Gesprächen wie vorher liest du meine Antworten zur Gänze und deine Art und Weise zu diskutieren, ist unfassbar: einerseits machst du unzählige Unterstellungen, andererseits bist du so oberflächlich, dass eine Diskussion mit dir mMn nicht mal im Ansatz etwas bringt. Dazu kommen noch paar andere Punkte, die ich jetzt nicht alle aufführen muss. Ach ja: erwähnte ich schon, dass du lügst und mit Unterstellungen um dich wirfst? Dass ich hier wen beschimpfte konntest du bis jetzt nicht belegen (wie auch, ist ja erfunden), und und und.. Zu viele Punkte hätt ich da noch.

          • Deine Fähigkeit, jede Kritik abzuschmettern und jede Kritik 1 zu 1 zurück zu werfen ist beeindruckend. Bei dir ist immer viel Projektion dabei, das ist mir schon sehr früh aufgefallen.

          • Es trifft genau das zu, was ich vorher geschrieben hab: du hast sehr verlogene Methoden, du wirfst mir schon wieder etwas vor, hab doch vorher nicht von Filterblase gesprochen, sondern kommuniziert, was mich an deiner Art und Weise stört und warum ich nicht mit dir diskutiere.

          • „LOL, bist du ein Troll?“

            Nein, es ist ein Mensch mit dem Grundsatz „Mehr muss ich nicht wissen“

            Wenn ly2 je etwas Selbstoffenbarendes geschrieben hat, dann das.

            „Hör auf mit den Details. Die sind kompliziert. Mutti, mach, dass der böse Mann mit seinen Abwägungen weg geht.“

          • He lightyear2000, was sind denn noch so Nazi-Begriffe?

            Butter?
            Weiße Schokolade?
            Weißwurst?
            Vater?
            Volk?
            Schäferhund?

            Kläre mich bitte auf!

          • Der Lighty versucht doch nur, der guteste Käpt’n Gut zu sein damit Mami (oder irgendjemand anders) ihn endlich lieb hat. Das ist alles ziemlich tragisch.

          • „Dass manche hier glauben, ich sei eine Frau und mit übelstem Sexismus mich abwerten?“

            Wer wie eine Heulsuse klingt, wird auch so behandelt.

          • @ lightyear2000

            Sag mal,lightyear, was hältst du eigentlich von Herbert Marcuse?
            Ich finde ja einiges, was er geschrieben hat, lesenswert (z.B. „Der eindimensionale Mensch“).

            Marcuse hat in seiner Spätphase aber m.E. leider auch manchmal Mist geschrieben, seine feministische Auffassung in seinem Spätwerk finde ich z.B. sowohl aus links-maskulistischer Perspektive als auch aus libertär-sozialistischer Perspektive z.T. stark kritikwürdig. Ich lehne Herbert Marcuses Feminismus-Auffassung in seinem Spätwerk im Wesentlichen ab.

            Allerdings lehne ich nicht alle Aspekte von Marcuses Feminismus-Auffassung in seinem Spätwerk ab, sondern trotz seiner Unfähigkeit die männerfeindlichen und autoritären Elemente des sich damals formierenden klassischen Radikalfeminismus angemessen wahrzunehmen und zu kritisieren und trotz seiner unrealistischen Annahme der Feminismus würde zur Befreiung auch der Männer beitragen, gibt es in Marcuses Feminismus-Auffassung auch Aspekte, die ich gut finde.

            Und einer davon ist, dass Marcuse, die radikalfeministische Ansicht ablehnte, dass Männer allgemein privilegiert seien. Wenn Marcuse von „patriarchalisch“ sprach, dann hatte er dabei nicht eine Gesellschaft im Sinn, in der Männer als privilegierte soziale Klasse Frauen unterdrücken würden, sondern eine Gesellschaft, bei der einige wenige Männer an der Spitze stehen und alle anderen Frauen UND Männer in spezifische Unterdrückungskontexte eingebunden sind. Die Vorstellung, dass Männer als soziale Klasse gegenüber Frauen als sozialer Klasse privilegiert seien, lehnte Marcuse ab.

            Er schrieb:

            „War es wirklich so einseitig? War die Frau immer so viel unglücklicher und erniedrigter als der Mann? Ich halte es für unzulässig, die Frau zum alleinigen und absoluten Opfer der Weltgeschichte zu erklären.
            Ich habe vor einiger Zeit einmal absichtlich provoziert, indem ich sagte, dass ich in den Bildbeilagen des Playboy-Magazins nicht etwas sehen könnte, das mit ausreichenden Gründen als Ausbeutung zu bezeichnen wäre. Dies Ausbeutung nennen heißt, die wirkliche Ausbeutung zu kaschieren, herunterspielen (…).”

            (aus: Jürgen Habermas, Silvia Boventschen u.a. – Gespräch mit Herbert Marcuse, Suhrkamp, 1978, S. 84)

            „(…) falls die Emanzipation nur oder hauptsächlich darin besteht, dass die Frau an dem gesellschaftlich bestehenden Berufssystem, an der gesellschaftlich bestehenden Teilung der Arbeit ihren Anteil hat, größeren Anteil als zuvor, dann heißt das nur, dass die Frau im gleichen Maße auch an der Repression, die in dieser gesellschaftlichen Teilung der Arbeit sich ausdrückt, Anteil hat, das heißt, dass sie jetzt derselben Repression ausgesetzt ist, der früher der Mann als Berufstätiger ausgesetzt war. (…) Denn die Emanzipation der Frauen zum Berufsleben emanzipiert nicht die Frau als Frau, sondern verwandelt die Frau in ein Arbeitsinstrument.“

            (aus: Emanzipation der Frau in der repressiven Gesellschaft. Ein Gespräch mit Herbert Marcuse, in: Das Argument, 4. Jahrgang 1962, Heft 4, 7. Auflage März 1972)

            „Innerhalb der bestehenden Struktur sind weder Männer, noch Frauen frei – die Entmenschlichung der Männer ist möglicherweise sogar größer, als die der Frauen (…)“.

            (aus: Herbert Marcuse – Konterrevolution und Revolte, Suhrkamp, 1973, S. 91)

            Leider verfiel Marcuse auf die Idee, der Feminismus könne die Männer mitbefreien:

            „Ich habe (…) gesagt (…): Von der Emanzipation der Frau zur Emanzipation des Mannes zur Emanzipation der Gesamtgesellschaft.“

            (aus: Jürgen Habermas, Silvia Boventschen u.a. – Gespräch mit Herbert Marcuse, Suhrkamp, 1978, S. 77)

            Das wäre nur möglich gewesen, wenn der Feminismus sich männerrechtlichen Anliegen geöffnet hätte, wozu ein männerfreundlicher liberaler Feminismus oder ein männerfreundlicher sozialistischer Feminismus m.E. auch grundsätzlich hätten in der Lage sein können – nur wurden diese während der zweiten Welle der Frauenbewegung leider durch den klassischen Radikalfeminismus verdrängt und dieser etablierte die Idee von Männern als „privilegiert“, „Täter“ und „Unterdrückergeschlecht“ als zentrale Elemente feministischer Theorie. Ab diesem Zeitpunkt wurde der vorherrschende Feminismus unfähig dazu Diskriminierungen, soziale Problemlagen und Menschenrechtsverletzungen, von denen Jungen und Männer betroffen sind, anzuerkennen und zu berücksichtigen.

            Und deshalb scheiterte Marcuses Hoffnung, der Feminismus könne auch die Männer befreien, leider kläglich.
            Es bleibt Männern also nichts übrig als sich selbst für ihre Befreiung zu engagieren.

            Trotz einiger Einseitigkeiten und Fehler in Marcuses Feminismus-Auffassung in seinem Spätwerk bleibt seine Zurückweisung der Idee von Männern als privilegierter Klasse aber ein richtiger und wegweisender Gedanke.

            Findest du nicht auch, man könnte Herbert Marcuse zumindest in diesem Punkt als Vorläufer des linken Maskulismus sehen. ? 🙂

          • Christian, was findest du denn so toll an den Nazis, dass dir eine Distanzierung wirklich so schwer fällt?

            Du Dummerle, Du! Distanzieren ist nur dann notwendig, wenn schon eine gewisse Nähe gegeben ist. Aus der Luft gegriffene Unterstellungen ignoriert man in den meisten Fällen.

          • „Das Gruselige ist, dass sich Gestalten wie ly2 in Machtpositionen finden.“

            Mindestens die Hälfte unser Regierung..
            Das ist wirklich, wirklich erschreckend.

          • @ ly2000

            „“mädel“, Nazibegriff. Mehr muss ich nicht wissen.

            Irgendwie passt Du gut in Deine feministische Truppe, die sich ganz besonders durch eine gepflegte Unbildung auszeichnet und dem Bedürfnis, damit zu prahlen.
            Wenn „Mädel“ ein Nazibegriff ist, dann gab es offensichtlich schon im Mittelalter jede Menge Nazis.
            „Mädel“ ist althochdeutsch und – vermutlich eine im Schwäbischen gebräuchliche Verniedlichungsform von „Maid“ in „Maidle“, also „Mädle“.
            Mädle wird im Schwäbischen immer noch im Alltag genutzt – alles Nazis?

            Die Nazis hatten ein Gesetz gegen die „Miesmacherei“ erlassen. „Mies“ ist ein dem Jüdischen entlehntes Wort für „schlecht“. Wie soll ich die Verwendung des Wortes bei den Nazis nun interpretieren? Waren alle Juden Nazis? Oder waren die Nazis in Wirklichkeit verkappte Juden?

            @ Matze

            „He lightyear2000, was sind denn noch so Nazi-Begriffe?
            Butter?
            Weiße Schokolade?
            Weißwurst?
            Vater?
            Volk?
            Schäferhund?“

            Autobahn!
            Nimm das Wort in den Mund und Du hast den Verfassungsschutz in der Leitung.

            Ansonsten halte ich es mit ? : „Streite dich nie mit einem Idioten, denn wenn du dich auf sein Niveau herablässt, schlägt er dich mit seiner Erfahrung.“

          • Lightyear sollte sich Projektor100% nennen. Das ist wirklich nicht zu glauben was der abzieht.

            Im Grunde hat er nur 5 Kommentare oder so in denen er immer wieder das gleiche sagt (man kann hier nicht diskutieren, man hat ihn beleidigt, er hat darauf schon geantwortet, lies einen anderen Kommentar von ihn, hier leben alle in einer FIlterbubble (Erinnert mich irgendwie an Zoolander ^^)) und die sind seine Antworten auf alle an ihn gerichteten Kommentare. Inhaltlich geht er überhaupt nicht darauf ein, außer er denkt das sich daraus ein Vorwurf basteln lässt.

            Ist schon wirklich faszinierend. Man denkt das die Leute zu mindestens in etwa die gleiche schulische Ausbildung erhalten haben und sich die Art, wie man diskutiert, zu mindestens irgendwie ähnelt. Aber bei Lightyear2000 ist das alle anders.

    • Es ist schlicht das Leben, dass man es ohnehin nie allen recht machen kann. Und zu glauben, Männer würden nicht auch mindestens genauso ständig in Bezug auf alles kritisiert werden, zeigt die völlige Emphatielosigkeit von sehr vielen Frauen (wie z.B. lightyear2000).

      Nur viele Männer sind halt nicht solche dauerplärrenden Heulsusen, weil es ihnen ohnehin nichts bringen würde und sie ohnehin kein Mensch sich für Sorgen von Männern interessieren würde. Männer lernen somit, dass das Leben nun einmal kein rosaroter Ponyhof ist und es schlicht zum sozialen Leben dazu gehört, bewertet zu werden, nicht allen Menschen gefallen zu können und seine eigenen Standpunkten auch gegen Kritik von anderen weiter zu verfolgen.

      Wenn Frauen mit dem normalen Leben nicht zurechtkommen können und als Schneeflöcken in allen Lebensbereichen nur wackeldackelnickende Jasager verkraften kann, dann sollte sie sich halt nur in ihren Safespaces aufhalten. Über viele Jahrhunderte haben sich hier die Küche, Haus und Herd bewährt, wo die Frau beschützt vom Beschützer und Versorger vor der bösen Welt und anderen Ansichten einigermaßen beschützt werden kann.

      Wann werden die feministischen Heulsusen bloß erwachen!

        • Warum auch nicht, schließlich heult ihr jedesmal wenn wir euch nicht mitspielen lassen. Sieh es einfach als Form von Manthinking – etwas das kaum eine Frau beherrscht.

          • Ah ja. Sexismus in Reinform, du denkst wohl als Mann, dass du Frauen überlegen bist. Wie kommst aber drauf, dass ich eine Frau bin? Eurem Müll widersprechen auch zahlreiche Männer.

          • „Eurem Müll widersprechen auch zahlreiche Männer.“

            Das will ich doch hoffen! Denn Frauen stehen auf solchen Männer wie uns, also richtigen Männern. Die Femis sind für euch, aber auch die ficken wir, denn sogar die stehen auf richtigen Männerbilder!

            Nur, solche Fritzen wie du, werden das nie schnallen … und das ist gut so! 🙂

          • „Ah ja. Sexismus in Reinform, du denkst wohl als Mann, dass du Frauen überlegen bist. Wie kommst aber drauf, dass ich eine Frau bin? Eurem Müll widersprechen auch zahlreiche Männer.“

            Hast du schon mal einer Frau widersprochen die Frauen für überlegen hält? Die z.B. sowas sagt:

            „Während die Frau sich ständig weiterentwickelt, heute alle Wesenszüge und Rollen in sich vereint, männliche und weibliche, und sich in allen Bereichen selbst verwirklichen kann, blieb der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen. Als halbes Wesen. (…) Er ist weiterhin nur männlich und verschließt sich den weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität, Emotionalität. Das heißt, er ist – streng genommen – unfertig und wurde von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt.“

            Hm? Oder ist das kein Sexismus, kein female supremacy bullshit? Ich glaub du fährst bei sowas den vollen Doppelstandard.

            Und wenn Feministen Wörter wie maninterrupting, manspreading, oder weiß der Geier erfinden um schlechte Eigenschaften gleich einem Geschlecht zuzuordnen, natürlich immer nur dem männlichen, kritisierst du das dann auch oder hast du dann immer ganz plötzlich etwas anderes zu tun?

          • „Ah ja. Sexismus in Reinform, du denkst wohl als Mann, dass du Frauen überlegen bist. Wie kommst aber drauf, dass ich eine Frau bin? Eurem Müll widersprechen auch zahlreiche Männer.“
            Klar, bin ich sexistisch und weißt du was, ich scheiße ich auf euer Geheule. Und wieso ich darauf komme, dass du eine Frau bist? Ganz einfach – du bist so Unlogisch wie es nur eine Frau sein kann. Selbst die lila Pudel und die weißen Ritter sind da logischer.

          • Tatsächlich ist die Wahrscheintlichkeit, dass ein Mann, der vielen Frauen (z.B. kognitiv) überlegen ist, hoch, dass er auch vielen (nur vielleicht etwas wenigern) Männern überlegen ist.

            Das ist aber nicht Sexismus, sondern grundlegende Eigenschaft über Normalverteilungen mit gleichem Mittelwert.

    • Der Punkt ist ja: Männer müssen sich dafür nicht rechtfertigen.

      Niemand Erwachsenes muss sich für irgenwas rechtfertigen, bei Licht besehen.

      Natürlich gibt es Rechtfertigungsdruck als eigenes Empfinden, kommt aber von innen. Haben wir Männer übrigens auch, aber sprechen nicht drüber.

      Null Empathie? Falsch, meine Gute. Haben wir. Jedoch erleben wir allzuoft aus den feministischen Blogs eine Dauerbeschallung von mimimi. Damit können wir nicht um.

        • Woher willst du wissen, dass ich eine Frau bin?

          War zwar nur geraten, aber ich bin mir sicher.

          Eurem Müll kann man auch als nicht Feministin und als Mann* widersprechen.

          Nur zu, für ne interessante Diskussion bin ich immer zu haben. Traust du es dir zu, ohne persönlich zu werden?

          • Was sich da einige von euch leisten ist schon unterirdisch. Und meist nur Projektion, was du da zb schreibst. Viele von euch schaffen es gar nicht, nicht untergriffig zu sein.

          • @lightyear2000

            Was sich da einige von euch leisten ist schon unterirdisch.

            Hat nichts mit dir persönlich zu tun, sondern:

            Mit schöner Regelmäßigkeit projizieren Feministinnen ihr persönlich empfundenes Elend in die Ungerechtigkeit der Welt. Die Grafik von Katja Berlin etwa suggeriert eine kafkaeske Situation: egal wie, ich mache es falsch. Vielleicht fühlt sie sich wirklich so, oder vielleicht versucht sie, die Welt um ein Bonmot zu bereichern. Wir wissen es nicht.

            Diese Message projiziert etwa Claudia Zettel via Twitter raus in die Welt. Die Männerwelt, die – unbewusst – durchaus auch einzeln unter Selbstzweifeln leiden, dies aber unter der Oberfläche halten (wir sind so, da machste nix) überlegen durchaus schon mal, bezieht sich das auf mich oder was jetzt?

            Und dann fällt die Reaktion gern mal „unterirdisch“ aus, da stimme ich dir zu. Da nehme ich mich selbst gar nicht aus, ich halt aber die Klappe.

            Ah, und noch: unterirdisch. Gibts bei den Damen auch sowas?

          • „Warum hast du eigentlich keinen Respekt vor Frauen*?“
            Warum sollte irgendwer überhaupt einen besonderen Respekt vor Frauen haben? Damit hat der ganze Scheiß doch überhaupt erst angefangen – damit dass wir Frauen auf ein Podest gestellt haben. Hätten die weißen Ritter euch für jede eurer Unverschämtheiten mal eine geklatscht, wie sie dies bei jedem Mann gemacht hätten die euer Verhalten an den Tag gelegt hätte, dann hättet ihr eure Gleichberechtigung schon vor 1000000 Jahren erhalten. Aber ich bezweifle, dass sie euch gefallen hätte.

          • „Warum hast du eigentlich keinen Respekt vor Frauen*?“

            Hast du schon mal eine Frau gefickt? Nein?

            Ich habe genau dann keinen Respekt verloren!

            Frauen sind Menschen wie du und ich,wusste ich ab da.

            Und wer Feminist ist, ist ein Arsch, weil er Frauen für besser hält, oder er ist dumm, sehr dumm und kennt keine Frauen!

            Will sagen, du hattest NIE sex …

        • „Woher willst du wissen, dass ich eine Frau bin?“

          Wohl wahr. Es könnte auch sein, dass Du einfach nur eine feministische Tucke bist. Das macht es allerdings nicht besser.

    • „In den Kommentaren hier findet sich 0 Empathie, sondern ausschließlich Schmähungen, Spott, Egozentrismus und leider auch Misogynie.“
      Es findet sich sogar sehr viel Empathie. Nur ist diese halt negativ eurem Schwachsinn gegenüber.

    • Empathie? Wenn die Madame betont, dass sie selbst sich „noch nie drum geschert“ hat??

      Was ich da empfinde ist eine tiefe Fremdscham – was wohl ganz klar auch ein Form von Empathie ist.

    • Wenn sich jemand öffentlichkeits- und medienwirksam als Opfer inszeniert, und ich das als absurd erachte, habe ich doch das Recht, das zu kritisieren und meine Meinung zu äußern. Absurd ist es deswegen, weil Frauen aus der absoluten Freiheit und der Option aus einem Pool verschiedener Alternativen zu wählen, einen Nachteil konstruieren. Als Mann habe ich nicht diese Wahlmöglkeiten, ich kann entweder arbeiten gehen und für meinen Lebensunterhalt selbst sorgen oder ich bin eben arbeitslos. In beiden fällen muss ich mit den Konsequenzen und den Implikationen dessen Leben. Ich werde als Mann keine Frau finden, die mich bereitwillig und bedingungslos ein Leben lang durchfüttert und ich der Hausmann sein kann der sich um die Kinder kümmert. Das sind absolute Ausnahmefälle, diese gibt es nur ganz selten. Das ist eine Rolle, die gesellschaftlich für einen Mann überhaupt nicht akzeptiert ist und für diese muss er sich dann nun auch oft rechtfertigen. „Wann gehst du endlich wieder arbeiten ?“ „Hast du noch keine neue Arbeit gefunden?“ „Willst du das jetzt ein Lebenlang so durchziehen?“ Ein solcher Mann gilt auch unter Frauen gemeinhin als Schmarotzer, Weichei und Ausnutzer und ist ohne hin kein richtiger Mann.
      Eine Frau hat jederzeit die Möglichkeit die Reissleine zu ziehen, sobald sie ernsthafte Konsequenzen aus ihren Lebensentscheidungen, wie eine falsche Studienwahl zu befürchten hat, also Arbeitslosigkeit beispielsweise. Es gibt da also immer die Möglichkeit an einem Fallschirm Sicherheit und ein erfülltes Leben zu finden. Wobei „Fallschirm“ in dem Fall für den Versorgertyp Mann steht, davon gibt es leider noch zu viele.
      Zudem wird mit dieser Wahrheitstorte mal wieder ein schwarz-weiß Bild von Frauen befeuert, das man in letzter Zeit allzu oft vorgeworfen bekommt. Demnach gibt es im Groben nur 2 Typen von Frauen: zum einen die Karrierefrau, die gestresst ist, auf deren Schultern das ganze Gewicht der Welt lastet und die versucht Familie und Beruf zu vereinen, wobei der böse Mann bei allem nichts dazu beträgt. Zum anderen gibt es die Karrierefrau in spe, die zwar eine Karriere (natürlich Managerin, Ärztin aufwärts -was sonst) vor sich hat. Die aber ihre Karriere für den bösen Mann und seine Kinderwünsche opfert und dann „nur“ Hausfrau und Mutter ist. Das ganze Spektrum dazwischen wird konsequent ausgeblendet. Teilzeitjobberinnen, einfache Angestellte, Zeitarbeiterinnen, Arbeitlose. Menschen in prekären Lebenssituationen. Den Begriff „Karriere“ hier anzuwenden ist schon wieder reichlich schräg. Was würden die Frauen in diesem Spektrum machen, wenn es den Typ „Versorger“ nicht geben würde. Ich fänds spannend.
      Im übrigen glaube ich nicht, dass sich Frauen ständig rechtfertigen müssen. Eine Frau die sich für eine Karriere und gegen Kinder entscheidet, wird in aller Regel ein entsprechendes Umfeld haben, in dem sich ähnlich ambitionierte Menschen bewegen. Aber es klingt halt einfach wieder toller, das ganze Leben als einzigen Rechtfertigungskampf darzustellen.

      • Langer Text, der von Generalisierungen, Verallgemeinerungen und Oberflächkeit durchzogen ist:
        “Es gibt nur 2 Typen Frauen“ weltweit in allen Kulturen, wie kommst du zu diesem Schluss, kennst du schon alle Frauen?
        Wie kommst du drauf, dass alle Frauen in absoluter Freiheit leben? Schon mal was von Menschenhandel gehört?
        Soso, von der reichen Gönnerin hast du noch nie was gehört? Passt wohl nicht in dein Weltbild. Und da du das so generalisiert formuliert hast, ist dein Bsp ja schon widerlegt, wenns nur ein einziges Gegenbsp gibt.

        • Wer lesen kann ist im Vorteil. Ich schrieb, dass dieses Bild von den zwei Typen von Frauen medial befeuert wird , nicht dass ich es so sehe. Ich kritisierte ja grade dieses schwarz-weiß sehen. Aber wenn man dumm ist, sieht man nur, was man sehen will. Es sind auch keine Frauen die von menschenhandel Betroffen sind, von denen solche Opfertweets stammen, sondern Yuppies. Aber gut, wenn man sich alles so zurecht dreht wir man es braucht. Versuche bei dem Theme zu bleiben. Aber das sind eben die üblichen Rabulistiken, von Menschen, die inhaltlich nichts zu bieten haben.

        • @l2000

          Falls es dir nicht auffällt:

          Du bist nicht in der Lage, ein einziges Argument zu formulieren, das dein Anliegen untermauert.
          Deine Wieselworte: „Generalisierungen, Verallgemeinerungen und Oberflächkeit“ sind hochgradig projektiv, denn sie beschreiben deine Denk- und Arbeitsweise.
          Notfalls fälschst du eben eine Aussage des Textes, um dich empört von deiner eigenen Erfindung abzugrenzen.

          Für jede von „Moloch“ getätigte Aussage gibt es den empirischen Beweis, dass es sich in der Realität genau so verhält. Die von dir dargestellte Realität existiert hingegen nicht.
          Deine Idee, du wärst „links“ und „fortschritlich“ oder meinetwegen „progressiv“ ist demzufolge ebenfalls falsch.

          Deine politischen Ideen sind mit „reaktionär“ eigentlich gut beschrieben, du bist ein Sexist, ein Rassist und für dich hole ich gerne einen Begriff aus der Versenkung: Sozialfaschist.
          Das trifft natürlich auch für alle sonstigen Geschlechter und * und _ zu, die ich damit keinesfalls ausschließen möchte!

          Subcomandante crumar
          (Organisation MGTOW)

          • Wofür soll ich denn argumentieren, wenn ich hier nur beschimpft werde? Wenn hier 20 Leute auf mich einreden und mir sagen, wie absurd ich bin? Auch du machst ha nix als an den Haaren herbeigezogen Unterstellungen: Sexist, Rassist, Sozialfaschist. Wirfst du mir einfach an den Kopf, du glaubst nicht ernsthaft, dass ich auf solche Dinge ernsthaft eingehe? Was du machst, ist nicht argumentieren, das ist eine einzige Schmähung gegen mich.

          • @l2000

            1. Wald, Schall rein, Schall raus.
            Das Konzept ist einfach.
            „Was du machst, ist nicht argumentieren, das ist eine einzige Schmähung gegen mich.“
            Dann überlege dir, wie DEINE Schmähungen hier und bei den anderen ankommen.

            2. Natürlich kannst du dich in deine selbstgewählte Filterblase zurückziehen und alle anderen sind Nazis, die biologische/evolutionsgeschichtliche Erklärungen für Geschlechterunterschiede erwägen und diskutieren. Dass diese biologischen Unterschiede existieren ist offensichtlich ( bspw. anatomisch und hormonell) und wissenschaftlich unbestritten.

            Jeder Versuch, solche Diskussionen zu unterdrücken, indem „name calling“ STATT einer inhaltlichen Auseinandersetzung stattfindet, bedeutet für die Linke insgesamt einen Rückschritt.
            Es wird nicht auf der Höhe der Erkenntnis der Einzelwissenschaften diskutiert, sondern die Diskussion hätte sich einer moralischen Forderung unterzuordnen, wonach es keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern geben soll, kann, darf.

            D.h. Erkenntnis und Diskussion hätte sich diesem falschen politischen Verständnis von „Geschlechtergerechtigkeit“ unterzuordnen und alle Ergebnisse wären zu leugnen, die diesem Verständnis widersprechen.
            Es lässt sich leicht nachvollziehen, wenn ich „geschlechtergerecht“ in „bibelgerecht“ übersetze, es handelt sich um die Forderung einer Religion, die Grenzen der Erkenntnis dort setzen möchte, wo sie nicht zum Glauben passen.

            Dies liefe nicht nur zwangsläufig auf eine Zensur hinaus, sondern die Linke befände sich dann in Frontstellung zu Erkenntnissen der Biologie, der Evolutionstheorie oder insgesamt: Zur Wissenschaft.
            Ich glaube, vor diese Wahl gestellt, würde sich selbst die derzeitige Linke ebenso ablehnend gegenüber dem Genderismus verhalten, wie auch seinem politisch rechten Bruder im Geiste gegenüber, nämlich dem Kreationismus/intelligent design. Zu dieser Entscheidung ist es bisher nicht gekommen, weil der Genderismus noch für links *gehalten* wird.
            Wie gesagt: Noch.
            Ich tue mein Bestes, diese Fehleinschätzung zu korrigieren.

            Ansonsten beherzige bitte den guten, alten Lenin: Lernen, lernen, nochmals lernen.

    • „Ich wünsch euch, dass es Menschen gibt, die euch lieben, euch Sicherheit und va Respekt entgegen bringen.“

      wirklich schön. man fühlt sich menschlich moralisch immer sehr sehr gut, wenn man so was gesagt hat.

  6. Oje, so schlimm. da kann man glücklich sein, dass sich die Frauen nicht kollektiv die Pulsadern durchschneiden. Wie halten die das nur aus? Vielleicht doch ein paar Schlafabletten mehr nehmen?

    • Das ist schon OK. Mach es einfach wie Trump oder Putin, denen ist auch alles scheißegal – sind ja eh an allem schuld. Ich bin ja auch schon ein sexistischer Nazi, also kann ich mich auch dementsprechend verhalten.
      Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s völlig ungeniert.

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