Mann für einen Tag #Mannfuereinentag

Die, die auf die Vorteile und Privilegien hinweisen wollen:

 

 

Die, die da viel Sexismus sehen

Die Vernünftigen:

Die, die darauf hinweisen, dass es nicht so toll sein muss

60 Gedanken zu “Mann für einen Tag #Mannfuereinentag

  1. @FrauMaja (der allererste tweet):

    „Einmal als krasser Hengst statt als Schlampe gelten, weil man im Leben mehr als einen Sexualpartner hatte…“

    Wieso „Hengst“? Die will doch ein *Einhorn* sein?

    • Hiermit versichere ich an Eides statt:
      Ich hatte NIE Sex mit FrauMaja!

      Wenn wir nun alle Männer in diesem Land dazu bekommen könnten, dies ebenfalls zu schwören, wäre der Trottel Ratzfatz identifiziert.
      Dann gibt es „Hengst-shaming“ vom feinsten.

      Noch was: „Ich war es nicht, es war meine Fickmaschine!“ ist keine Ausrede!

      Subcomandante crumar
      (Organisation MGTOW)

    • Die würde als Mann nicht eine Frau abkriegen so wie die sich benimmt. Dann würde man sich darüber wieder lustig machen.

      Bin ja nicht so der Freund des Virgin-Shamings, aber sie hätte es verdient.

    • Ihr Vögel habt mich dazu gebracht dem Drachenlord Aufmerksamkeit zu schenken. Dafür hasse ich euch. Irgendwie. Wenns nicht so lustig wäre 😀

      (Falls ihrs nicht wisst, da gibts wohl ne ganze Community da draußen, die diesem Typen folgen, weil er sich so zum Horst macht)

  2. Na, so ein Rohrkrepierer…..

    Der Hashtag ist vor allem eine Spielwiese derer, die sich drüber lustig machen. Was ja alles andere als überraschend ist.

  3. Frauen haben nicht den geringsten Schimmer, wie das Leben als Mann ist.
    Brauchen sie ja auch nicht, weil Männer es ihnen nicht krumm nehmen.

    Aber dass sie auf die eigne Ahnungslosigkeit auch noch so stolz sind wie ein Köter, der grad seine eigene Kotze gefressen hat, das treibt einem die Fremdschamesröte ins Gesicht.

  4. Nicht an 1000 Dinge gleichzeitig denken und 100 Sachen planen.

    Schätzchen, Du musst lernen dich zu konzentrieren! Als Mann könntest du das – wenigstens einen Tag lang.

      • Nein Versicherungsmakler und bin der einzige Katholik da.
        Es ging um Familie sowas. Ich meinte, ich will sowas nicht und Beziehungen geben mir keinen Mehrwert, als ich gefragt wurde, warum ein Typ wie ich immer Single wäre.

  5. Bei Computer-Problemen vom Telefonhotline-Mann nicht gefragt werden, ob der Netzstecker auch wirklich eingesteckt ist. #MannfuereinenTag

    — Victoria Schwartz (@VictoriaHamburg) August 18, 2017

    Da ich lange Zeit in einem Kundenservice gearbeitet habe: Ich habe grundsätzlich *jeden* unabhängig vom Geschlecht gefragt, ob alle Kabel richtig drinstecken. Soetwas steht teilweise sogar schriftlich fixiert in den Skripten, mit denen Servicemitarbeiter arbeiten. Es ist einfach unökonomisch, wenn solche banalen Fehler erst nach langer Diskussion und herumprobieren bemerkt werden.

    Wenn ich mal nicht explizit nachgefragt habe, dann hat mein Gesprächspartner (w/w) durch seine/ihre Kommunikation mit mir nachgewiesen, dass er/sie n bissl Ahnung hat bei dem, was er/sie tut.

    Kurz: Dass Frau Schwartz mal mit einer solch blöden Frage „belästigt“ wurde, hat sehr wahrscheinlich nichts mit einem Sexismus zum Nachteil von Frauen zu tun.

    • Jetzt mal ohne Scheiß: Die schrägsten Browserverläufe, Temp-Dateien, die dämlichsten „ich klick drauf, weil da halt steht, dass ich ein Update brauche“-Geschichten – und die mit weitem Abstand meisten Porno-Videos habe ich auf Frauen-Rechnern gefunden.

    • Da ich lange Zeit in einem Kundenservice gearbeitet habe: Ich habe grundsätzlich *jeden* unabhängig vom Geschlecht gefragt, ob alle Kabel richtig drinstecken. Soetwas steht teilweise sogar schriftlich fixiert in den Skripten, mit denen Servicemitarbeiter arbeiten.

      Wurde ich auch gefragt und ich verstehe auch warum. Ist so eine Art Ausschlussverfahren. Hat mich nie gestört.

      • Logisch, so einen Mist vergisst man gerne mal. Daher geht man auch nach Handbuch vor.
        Aber die Feministinnen denken sich „ICH BIN SCHON GROSS!!! ICH KANN DAS SO GUT WIE PAPA“.

        Haben die eigentlich alle nen Vaterkomplex, sind aber nicht hübsch genug um als Stripperin zu arbeiten?
        Ehrliche Frage.

    • ja das ist die ganz normale Vorgehensweise beim Fehler-Check.

      Dier Schreiberin hat leider ihre eigene Blödheit geoutet. Ist aber nicht weiter schlimm Frauen dürfen dass, also bleib mal lieber Frau.

  6. #Mannfuereinentag

    Läuft nicht so Prostitution in islamischen Ländern ab?!

    Ich wette ein *solcher* Kommentar fehlt in den Hunderten noch.

    • So denken die über Männer.
      Wahrscheinlich sind die nur auf ihren Posten weil es politisch korrekt ist Frauen zu bevorzugen.

      Klar, Männer lügen über sowas, sind doch Männer.

        • Klar, Christian hatte es hier ja vor ein Paar Tagen geschrieben:

          „Wie aus Untersuchungen der OECD hervorgeht, beträgt der Anteil des Mannes am Haushaltseinkommen von Paaren in Deutschland beachtliche 77 Prozent.“

          Feministinnen reden auch nicht darüber das 80% der privaten Kaufentscheidungen von Frauen getroffen werden, das Frauen wenn sie in Rente gehen durchschnittlich ganze 12 Jahre weniger erwerbstätig waren und dafür noch 5 Jahre länger Rente beziehen, aber trotzdem nur den gleichen Rentenbetrag bezahlen müssen.

          Aber du könntest diesen lernblockierten Spinnerinnen genau so gut eine Zwieback über dem Kopf zerbröseln – im Endeffekt kommt das gleiche heraus.

        • Matze ich habe da eine Idee für eine Kampagne: „Mein Geld gehört mir.“
          Und so ein Plakat: „Ich habe Unterhalt geprellt.“ Und dann sind da solche Supermänner wie ich drauf.

      • Hatte nicht irgendwer gesagt, dass Frauen mehr Empathie haben als Männer?

        Die sehen eher aus wie Kleinkinder, die gerne den Papa spielen würden, ohne zu wissen was das bedeutet.

  7. Es gab ja mal eine Feministin, Norah Vincent, die ein Jahr als Mann verbracht hat. Anschließend hatte sie psychische Probleme und hat ihrem Schöpfer gedankt, dass sie wieder eine Frau war.

    Sie hatte sich das ganze ursprünglich auch lustiger vorgestellt. Naja, Frauen und denken…

  8. Ich würde einfach einmal meine gottverdammte Goschen halten. #MannfuereinenTag

    — Nicole Schöndorfer

    Genau! Weil sie das als Frau ja nicht kann.
    Wenigstens eine die selbstkritisch ist.

  9. Ich bin erschüttert. Nie zuvor bin ich Menschen begegnet mit solchen Schwierigkeiten. Ich möchte hiermit allen Frauen mein aufrichtiges Mitgefühl bekunden.

  10. „Wie jetzt, ich dachte, Geschlechter sind nur ein soziales Konstrukt? #mannfuereinentag“

    Denkfehler. Konstrukt sagt ja nur was über die angebliche Entstehungsgeschichte aus. Verwirrend ist halt, dass die Genderideologie praktisch gar nichts zu dieser Entstehungsgeschichte sagt und diese voraussetzt. Endprodukt sind auch hier die „Geschlechter“. Diese sind aber durch das „Soziale“ prinzipiell ohne Einschränkungen formbar, wie die angebliche Existenz der „1000 Geschlechter“ impliziert. Ansonsten lässt die Gender-Ideologie darüber auch nicht weiter aus und lässt ihre Gläubigen im Regen stehen.
    Gender ist so vage formuliert, wie nur möglich, damit eben nicht jeder da mitreden kann. Reine Esoterik, die sich von Kritik radikal abschirmt und einer speziellen Priesterklasse bedarf, die hier Exegese betreibt.

  11. „Warum macht die Hälfte der Mimimi-Poster hier etwas mit Medien, Frau „Journalistin“? Arg selbstreferentielle Filterblase. #MannfuereinenTag“

    Weil Feminismus in diesem Milieu aufkonzentriert ist, während er in den allermeisten Gesellschaftsbereichen vollkommen fehlt, weil da irrationaler Elitarismus eben nicht ankommt.

    Feministinnen gehen alle in die Medien, die Politik usw, weil sie die dumme zurückgebliebene Gesellschaft belehren wollen.

    • @swr3: „Viele Frauen twittern gerade unter #MannfüreinenTag. Die Tweets sagen viel über unser Männer- und Frauenbild aus. http://x.swr.de/s/qd4

      Nö, die Tweets sagen meist gar nichts aus. Und schon gar nicht „viel über unser Männer- und Frauenbild aus“, das hätte nur @swr3 gerne so –> für diese fake news ist der Hashtag als Echokammer natürlich gut. Man suche sich die paar, die erfundene Missstände wie „Gender Pay Gap“ thematiseren und rennt damit durch die Mitte.

      • „Nö, die Tweets sagen meist … gar nicht „viel über unser Männer- und Frauenbild aus“, das hätte nur @swr3 gerne so“

        Sehe ich im Wesentlichen genau so. Nehmen wir mal dieses Beispiel:

        „Bei Computer-Problemen vom Telefonhotline-Mann nicht gefragt werden, ob der Netzstecker auch wirklich eingesteckt ist. #MannfuereinenTag“

        Mir als Mann geht das genauso. Auch ich werde an der Hotline die idiotischsten Sachen gefragt („Sie wissen schon, daß man den Drucker mit dem Computer verbinden muß …? Da gibt es so ein Kabel für“).

        Ich habe mal Nachts bei der Feuerwehr angerufen, weil es bei uns im Mietshaus nach Rauch gestunken hat – da wurde ich (u.a.) gefragt, ob ich auch Lesen könne.

        Doch ich als Mann sehe solche Anfragen locker. In meinen Projekten habe ich in den Firmen teilweise auch Support für Datenmanagement-Syteme gemacht (LIMS, TrackWise, Windchill) – und da kamen natürlich auch immer wieder Anrufe von den Mitarbeitern: Irgendwas ging mal wieder nicht – wie könnte es wohl anders sein? Großes Theater und so.

        Und ja, man ist bei solchen Anrufen gut beraten, auch die eher banalen Dinge abzuprüfen: Ist die Docking station wirklich mit der Netzwerkdose verbunden? Haben Sie vielleicht versehentlich auf die CAPS Lock-Taste gedrückt? U. dgl. – es kann gar nicht idiotisch genug sein – aber man sollte es abprüfen.

        Der Grund ist klar: Der Hauptfehler bei computerisierten System sitzt normalerweise vor dem jeweiligen Gerät. Da nehme ich mich persönlich gar nicht aus. Darum finde ich es richtig, wenn ich vom IT-Support auch idiotische Sachen gefragt werde. Diese Leute haben einfach Erfahrung mit Problemen und Anfragen, und sie wollen ihren Job erledigen (to get the things done). Also erst mal fragen, ob der Netzstecker auch wirklich eingesteckt ist … 😉

        • „Darum finde ich es richtig, wenn ich vom IT-Support auch idiotische Sachen gefragt werde.“

          Ich hab mich selbst auch schon bei Fehlern erwischt, bei denen man nur den Kopf gegen die Wand schlägt.
          Insofern fühl ich mich nicht angepisst, wenn ich nach dem Netzstecker gefragt werde.

          Allerdings gibt es vermutlich einen geschlechtsbedingten Unterschied: mir als Mann unterstellt man generell von Kleinkind auf an ein gewisses technisches Verständnis und die dazugehörigen Fertigkeiten.
          Viele Frauen können aber einen Hammer nicht von einer Säge unterscheiden, weshalb das Niveau auch bei denen generell sehr tief angesetzt wird, die sehr virtuos mit Werkzeug umgehen können.
          Bei ihnen kommt also die allgemein an alle gestellte Frage nach dem Netzstecker ganz anders an, als an mich als Mann.

        • „Bei ihnen kommt also die allgemein an alle gestellte Frage nach dem Netzstecker ganz anders an, als an mich als Mann.“

          Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass ich das Phänomen nicht als unser Problem ansehe, sondern die Frauen selbst in der Bringschuld sehe.

        • Ja, dieser tweet ist von der allerhäufigsten Sorte der echten Beschwerden, wo man sich über vermeintliche Ungleichbehandlung von Frauen mokiert. Da werden dann Erfahrungen wie einem „Idiotentest“ unterzogen zu werden zum besten gegeben, weil *das* einem schon mal passiert ist. Dummerweise reicht das Einfühlungsvermögen nicht, um zu erkennen, dass es eben keine geschlechtsspezifischen Situationen sind, in denen man sich befunden hat.

      • Der SWR war mal wieder in der Irrenanstalt shoppen. Ist halt gut für die Quote. Das Problem ist, dass der SWR jetzt glaubt, dass Napoleon wieder lebendig ist. Und Jesus.

  12. Meine Hashtags #Mannfuereinentag:

    Meinen Vaterschutz auch ohne Lohnfortzahlung genossen

    Erklärt bekommen wie man ein Mädchen wickelt, auch wenn ich das seit 40 Jahren weiß.

    Von der Familienrichterin gesagt bekommen: „Egal was die Gutachterin sagt, die Bindung zur Mutter in mir wichtiger.“

    Auf dem Bahnsteig verprügelt werden, weil jemand Frust abbauen wollte.

    Bei Verhütungsunfall oder -manipulation gezwungen sein 20 jahre die Konsequenzen zu tragen.

    Dem Jugendamt die Erziehungsfähigkeit erst beweisen müssen

    Plötzlich selber für beruflichen Mißerfolg verantwortlich sein, ohne die Geschlechterkarte ziehen zu können

    Als Partner in Betracht kommen, weil man mehr verdient

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