„Überlegenheit der weißen Rasse“ (white Supremacy)

Gerade machen in Amerika Demonstrationen von sich reden, bei denen Leute für eine „White Supremacy“ im Sinne einer Überlegenheit der weißen Rasse eintreten, Naziflaggen mit sich herumtragen und den Nazigruß verwenden.

In Amerika hat diese Auseinandersetzung eine durch die frühere weite Verbreitung der Sklaverei eine tiefe geschichtliche Bedeutung.

Dazu auch aus der (bei politischen Themen dieser Art sicherlich mit Vorsicht zu genießenden) Wikipedia:

Noch im selben Jahr, in dem die Sklaverei endgültig abgeschafft wurde (1865), entstand auch der Ku-Klux-Klan, der eine Gleichstellung der nunmehr freien Afroamerikaner mit den Mitteln des Terrors zu verhindern suchte und sich für eine Rassentrennung einsetzte.[11]

Enge Beziehungen zur White-Supremacy-Ideologie bestehen auch in manchen kleinen amerikanischen Glaubensgemeinschaften, besonders in der Christian-Identity-Bewegung, die die angelsächsische bzw. nordische „Rasse“ als „Gottes auserwähltes Volk“ betrachtet und deren Mitglieder seit 1984 mehrfach durch rassistische und antisemitische Gewaltakte in Erscheinung getreten sind.[12] Das 1973 gegründete Creativity Movement fordert eine „weiße Religion“ und die Ausweisung aller Andersfarbigen aus den USA.[13] Obwohl die Ásatrúar („Odinisten“) die White-Supremacy-Ideologie mehrheitlich verwerfen, bekennt sich ein kleiner Teil der White Supremacists auch zu dieser neuheidnischen Religion.[14]

Eine der ältesten White-Supremacy-Organisationen in den Vereinigten Staaten ist der Pioneer Fund, der am 11. März 1937 von Wickcliffe Preston Draper gegründet wurde. Draper war der Auffassung, dass Schwarze anderen „Rassen“ genetisch unterlegen seien, und forderte, dass Afro-Amerikaner nach Afrika ausgesiedelt werden.[15] Der erste Präsident des Pioneer Fund war Harry Laughlin, Autor des Buches Eugenical Sterilization in the United States (dt. „Eugenische Sterilisation in den Vereinigten Staaten“). Laughlin sowie der zweite Präsident der Organisation, Frederick Osborn, waren in die Eugenikprogramme der Nationalsozialisten in den späten 1930er Jahren verstrickt.[15] Von 1958 bis 2002 war Drapers Anwalt, Harry F. Weyer, Präsident des Pioneer Fund, 2002 übernahm John Philippe Rushton diese Position. Eine wichtige Aufgabe des Pioneer Fund besteht in der Finanzierung von Forschung, die weiße Vorherrschaft stützen soll. Beispielsweise investierte der Pioneer Fund 3,5 Mio. $ in die Forschung von Charles Murray und Richard Herrnstein, die in ihrem Buch The Bell Curve die Behauptung aufstellten, dass Schwarze im Vergleich zu Weißen über eine minderwertige Intelligenz verfügten. William Bradford Shockley, der der Ansicht war, dass Schwarze genetisch bedingt weniger intelligent seien als Weiße, erhielt finanzielle Mittel in Höhe von mindestens 170.000 $ für seine Forschung. Darüber hinaus wurde auch Rushton selbst finanziell bei seiner Forschung über die intellektuellen Fähigkeiten verschiedener „Rassen“ unterstützt.[15] Der Pioneer Fund war nach Angaben des Southern Poverty Law Center 2013 noch aktiv.[16]

Der Gründer der American Nazi Party, George Lincoln Rockwell, schuf in den 1960er Jahren in Anlehnung an den schwarzen Kampfbegriff Black Power das Schlagwort „White Power“, das in der amerikanischen Neonazi– und Skinhead-Szene bis heute verbreitet ist.

Bereits vor seiner Wahl zum US-Präsidenten versuchten offenbar mehrere Rassisten, Barack Obama umzubringen.[17] Aus diesem Grund waren die Sicherheitsvorkehrungen für den damaligen Junior Senator aus Illinois so hoch wie bei keinem anderen Kandidaten bisher.

Zu Rushton hate ich bereits etwas in dem Artikel zur r/K Selektion geschrieben. Er geht von einem sehr niedrigen IQ Schwarzer Menschen, einem höheren IQ weißer Menschen und einem noch höheren IQ asiatischer Menschen aus, jeweils im Schnitt-

Warum dann entsprechende Vertreter nicht zu einer „asisan/Yellow Supremacy“ kommen wäre eine andere Sache.

In der Tat schneiden Schwarze auch in diversen akademischen Tests schlechter ab und Asiaten zumindest aus bestimmten Teilen Asians sehr gut. Gleichzeitig machen Adoptionsstudien deutlich, dass dieser Unterschied dann auch zu einem großen Teil verschwinden kann.. Auch dazu finden sich bereits einige Diskussionen hier im Blog.

Nehmen wir aber mal an, dass es tatsächlich eine Grundlage geben würde, nach der Schwarze im Schnitt einen geringeren IQ hätten und Weiße einen höheren und Asiaten einen noch höheren, dann wäre dennoch zu Bedenken, dass die Unterschiede eben nur im Schnitt bestehen und üblicherweise einer Normalverteilung folgen. AUch hier ist das von James Damore verwendete Schaubild wieder sehr hilfreich:

Damore Populationen Normalverteilungen

Damore Populationen Normalverteilungen

 

Rassisten sehen das untere Bild: Alle Schwarzen hätten dann, wenn die Hypothese stimmen würde, einen niedrigen IQ als zB die Weißen, die wieder einen niedrigeren IQ hätten als die Asiaten.

Tatsächlich aber wären es eher Normalverteilungen mit sich unterscheidenden Mittelwerten, aber sich stark überlappenden Trägern. Ein großer Teil der Weißen wäre damit immer noch deutlich dümmer als ebenso großer Teil der Schwarzen. Und viele Schwarze wären, wenn man die Asiaten dazu nimmt, immer noch intelligenter als viele Asiaten.

Ich hatte dazu schon mal bei meinem Artikel über den Sozialdarwinismus angeführt:

Zuallererst ist der Sozialdarwinismus ein naturalistischer Fehlschluß. Weil in der Biologie eine Selektion erfolgt, ist sie nicht gut und hieraus ergibt sich insbesondere auch kein Grund, sie auf andere Lebensbereiche zu übertragen.

Des weiteren geht der Sozialdarwinismus unzutreffenderweise davon aus, dass es eine „Höherentwicklung“ gibt, dass also die Evolution ein Ziel hat, welches man erreichen muss.

Es wird zudem verkannt, dass es in der Evolution nicht auf eine Auslese der Besten ankommt, sondern um eine Anpassung an Gegebenheiten. Eine Evolution stellt zwar häufig einen Wettbewerb dar, dieser kann aber auch dazu führen, dass sich soziale Wesen entwickeln, die dann eben den anderen helfen.

Zudem wird nicht erkannt, dass Evolution als Ansatzpunkt nicht das Individuum oder das Volk hat, sondern Gene, die untereinander darum konkurrieren, wer sich die besseren Fortpflanzungsmaschinen baut. Nicht wer überlebt „gewinnt“ in der Evolution, sondern wessen Gene sich im Genpool anreichern.

Es stimmen zudem zumeist die Kriterien für eine echte „Bestenauslese“ nicht. Wer tatsächlich auf bestimmte Gene selektieren will, der muss die Startbedingungen mit einbeziehen und schauen, ob Erfolge aus eigener Kraft erreicht worden sind. Eine echte sozialdarwinistische Selektion würde kaum vor Familien, Völkern oder Ständen halt machen und ein Aussortieren über all diese Ebenen hinweg verlangen.

Zudem wird übersehen, dass der Genpool unter verschiedensten Gesichtspunkten Vorteile bringen kann. Eine Fixierung auf eine Eigenschaft kann dazu führen, dass andere Eigenschaften, die eigentlich gewünscht und benötigt werden, verschwinden. Wer auf Wettbewerb selektiert, der läßt eben auch gleichzeitig viele soziale Eigenschaften wie Altruismus etc verschwinden.

Ein echter Sozialdarwinist würde daher nicht Rasse als Ansatzpunkt nehmen, sondern zB Intelligenz und dabei dann eher die Hälfte der Menschheit, aber über die Rassen hinweg, ausrotten. Wahrscheinlich wäre die Gruppe der Neonazis überproportional für die „Weiße Rasse“ davon betroffen.

Für eine Überlegenheit des „Weißen Volkes“ würde wenig sprechen, weil es eben dort auch genug Idioten gibt. Aber auch eine solche Selektion – neben der Unmenschlichkeit an sich in diesem fiktiven Beispiel – auch geneigt eine sehr einseitige Selektion zu bewirken, in der evtl andere Eigenschaften verloren gehen.

Der Gedanke der „White Supremacy“ zieht aber seine Attraktivität auch nicht aus Logik, sondern ist eine klassische Gruppentheorie:

  • Die eigene In-Group wird über die anderen erhoben
  • eine bestimmte Outgroup wird herabgesetzt und zum Feind ausgebaut, der einen bedroht

Da unterscheidet sie sich insofern nicht von radikalen linken Theorien, die das Spiegelbild dazu liefern und sich selbst nicht über genetische oder äußere Eigenschaften, sondern eben über gemeinsame Werte eine Ingroup schaffen und alle, die sich dieser Ideologie nicht unterordnen und ihr Folgen zur Outgroup erklären.

Beide ergänzen sich dabei hervorragend, da die Ingroup des einen die Outgroup des anderen ist.

  • Die „White Power“-Fraktion sieht den Hass auf (privilegierte) Weiße als Angriff auf sich, verbunden mit den bizarren Forderungen von „Black live matters“ und einer Diversitypolitik, die Weiße per se als Unterdrücker und schlecht darstellt ist das auch sehr einfach.
  • Die „Antifa“ bzw die „Intersektionellen“ sehen die „White Power Fraktion als Verkörperung der „privilegierten Weißen“, die ihre Macht nicht abgeben wollen.

Tatsächlich radikalisieren sich damit beide Seiten und helfen der anderen Seite Mitglieder anzuwerben.

Der Umstand, dass Leute bei kleinsten Abweichungen einem Lager zugeordnet werden, eher noch aus der linksradikalen Seite, für die alle, die nicht ihrer Meinung sind, Nazis sind, erleichtert es auch eher nach dem Schema „wenn die mich angreifen, dann scheinen die anderen ja berechtigten Widerstand zu leisten“ erleichtert das  noch.

Dazu interessant fand ich auch die folgende Aussage:

SJWs und White supremacy

SJWs und White supremacy

Aus meiner Sicht wichtiger: Beide haben eine sehr starke Gruppenidentität, aus der heraus sie meinen, für den Schutz von etwas einzustehen, was bewahrt werden muss und beide sehen sich als diejenigen an, die sich ggfs für andere wehren und den gerechten Kampf führen.

Tatsächlich wäre die Welt ohne beide Gruppen besser dran.

Siehe auch:

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132 Gedanken zu “„Überlegenheit der weißen Rasse“ (white Supremacy)

    • Ergänzung hierzu: Wenn man dafür sorgt, dass Rasse gesellschaftlich als Identifikationsmerkmal eine Rolle spielt (wie es die Linke tut), werden auch Weiße dieselbe Argumentation für sich verwenden. Das ist ein Teufelskreis, der zu gesellschaftlicher Spaltung und mehr Hass führen wird.

      • Das Erstarken der white supremacist ist eine logische Folge der Identitätspolitik. Da bin ich ganz bei Adrian. Das habe ich gestern auf SPON sinngemäss so, etwas ausführlicher ausgeführt. Dieser Beitrag wurde nicht veröffentlicht. Was haben diese SPON-Arschlöcher eigentlich für ein Problem?
        Für die gibt es nur einen Verantwortlichen, nur einen einzigen Schuldigen und das ist Trump, der diese Gruppen auf der extremen Rechten ermutigt hätte. Um zu so einer „Analyse“ zu gelangen muss man eben mal die Hälfte der Realität ausblenden. Die US-Demokraten haben immer noch nicht begriffen, warum sie die Wahl verloren haben.

      • Das sehe ich ähnlich wie Adrian und Peter, ich denke auch, dass die politisch korrekte postmoderne Linke und ihre Identitätspolitik in letzter Instanz einen Gegenteileffekt bewirken und fatalerweise zu einer Stärkung rechter Kräfte beitragen.
        Und den ökonomischen und politischen Herrschaftseliten nützt die politisch korrekte linke Strömung m.E. sowieso.

        Rationale Analyse, pragmatisches Denken und verantwortungsethische Reflektionen sind offenbar nicht so die großen Stärken der postmodernen PC-Linken.
        Das ist dann wohl das Resultat davon, wenn man das Objektive und Universelle als die Subjektivität des weißen, heterosexuellen Mannes mißversteht anstatt dies als allgemein menschliches Potential für Aufklärung und Emanzipation zu betrachten.
        Die postmoderne Political Correctness nutzt in letzter Instanz den Gegnern klassisch-linker, humanistischer Werte, Prinzipien und Ziele.

        • @Leszek

          Wobei die Betonung auf Verstärkereffekt gelegt werden muss. Die politisch Rechte hat es immer gegeben und Gruppenzugerhörigkeitsgefühle entstehen vor allem in Zeiten von Krisen. Ich ärgere mich auch sehr darüber dass die Linken jetzt genau das tun was sie anderen immer vorwarfen.

          Hätte es aber die linke Gutmenschenkultur nicht gegeben gäbe es noch mehr white supremacy, wie im (Ex)Ostblock.

          Die SJWmentalität und rassistischsexistische Sichtweise der Nufeminists und SJWs hat aber frühere Kulturromantiker in die rechte Ecke gedrängt. Die Welt ist nicht so rosig wie viele denken. Noch vor 30-40 Jahren sind wir dem Atomkrieg rein zufällig entronnen und kein AtomkraftNeinDankeFuzzy hat daran einen Anteil. Einige Menschen wollen kein Multikulti, sondern Scharia, Rechtsextremismus, radikale Religiösität jeglicher Couleur, radikalen Umwelt-Klimaschutz, Reichsbürgertum, Mondverschwörung usw… usf…

          Nichts hat sich geändert. Wir hatten bloss das Glück in eine Zeit des kontinuierlichen wirtschaftlichen Wachstums hineingeboren worden zu sein, was uns eine friedliche Welt vorgaukelte mit grenzenloser Toleranz. Diese Welt ist eine reine Illusion.

        • „eine friedliche Welt vorgaukelte mit grenzenloser Toleranz. Diese Welt ist eine reine Illusion.“

          Diese Welt ist keine Illusion und sie verfügt über Tausende Atomsprengköpfe.
          Dieser „friedliche Welt“ stehen alle Mittel offen.

        • @Yeph
          „Hätte es aber die linke Gutmenschenkultur nicht gegeben gäbe es noch mehr white supremacy, wie im (Ex)Ostblock.“

          Klingt unlogisch. Der Ostblock (mal abgesehen von Russland) ist doch weitgehend homogen. Wo es keine Farbigen gibt, kann man sie nicht unterdrücken und für große Kolonien, sind die auch nicht bekannt.

          Es gibt ethnische Konflikte, insbesondere mit den fruchtbaren Zigeunern, die sich sehr schwer eingliedern lassen. Andererseits liegt das auch daran, dass von denen im Ostblock sehr viele leben und dass der Ostblock selbst noch ziemlich arm ist und nicht viel zu verschenken hat…

        • @Yeph
          Was denn nun – Verstärkereffekt oder Abschwächung? Du postulierst hier beides gleichzeitig.

          Naja bei uns Kulturromantikern wirkt es sich negativ aus und führt zu einem Rechtsruck (was ich nicht prinzipiell als schlecht ansehe). In Russland und Sachsen hat sich nicht viel dadurch verändert.

          Wir MultikultiallehabensichliebRomantiker werden ja schon von harmlos ausshenden Pony-emanzen aus dem Traum gerissen und müssen uns verteidigen gegen unseren Willen. Was aber erst, wenn der Oppa wirklich die Scharia hier einführen will und schon das osmanische Reich mit Millionen Kzhäftlingen in seinen Träumen sieht, alles Kufas die die Evolution so nicht vorgeshen hat …..

          Spass beiseite. Während wir träumen verändert sich die Welt so, dass wir in einigen Jahren die Drittweltler sind…..

          Ich irre mich sehr gerne. Vor 30 Jahren war ich sicher in einer atomaren Wolke zu verglühen….. Vielleicht wird ja alles gut. Aber Schlauchboote würde ich an deiner Stelle schon heute bestellen.

        • Diese Welt ist keine Illusion und sie verfügt über Tausende Atomsprengköpfe.
          Dieser „friedliche Welt“ stehen alle Mittel offen.

          So lange die Mittel unbegrenzt sind wäre ein solcher Frieden möglich. Er ist trotzdem sehr unwahrscheinlich. Wir haben die Gräuel des WWII überstanden und die Leute sehnten sich nach Frieden. Heute sieht wieder alles anders aus. Jeder missgönnt dem anderen das Luxusleben und viele von uns sind Schuld daran dass andere Menschen ein Sklavendasein führen. Viele Werte der letzten Jahrzehnte wurden pervertiert und münden in einem Ego-SJW-tum schlimmer als alle Nazis zusammen.

          Gestern im TV ein Spruch von Nietzsche: „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

          Ich versuche jetzt seit ungefähr 25 Jahren zu verstehen wie wir zu Monstern werden, das fing an mit einem Buch von einem tibetanischen Mönch dem chinesische Kindersoldaten unsägliche Qualen zufügten. Naja und dann diese ganze 3teReich-sachen bis zu den übelsten und noch nicht bekannten Geschehnissen und ihrer „Banalität“. Jetzt wo ich verstehe grauts mir vor dem Mensch.

          Es ist total unlogisch und irrational so grausam zu sein und doch ist es die Normalität. Was ist da schon ein Atombömbchen. Yogeshvar zeigte einmal die Radioaktivität der wir ausgesetzt waren von den Atomversuchen bis Tchernobyl. Wir die 1960iger-geborenen haben den Löwenanteil abbekommen. Das war so eine riesige Kurve bis ungefähr vor Tchernobyl. dann wegen Tchernobyl gab es so einen sehr sehr kleinen Ausschlag.

          Ich bin eher ein positiver Mensch was das Gute im Menschen angeht, aber meine Studien zu dem Thema haben mich eines besseren belehrt. Für ein Phantom oder ein T-shirt wird gefoltert und gemordet, ohne Sinn und Verstand. Und wir sollen uns die Erde friedlich teilen? Was denn? Was übrig ist? Unseres haben wir schon verspielt.

    • „Und die Linke füttert diese Bewegung, weil sie Weiße als Gruppe identifiziert und dieser Gruppe als das Böse schlechthin identifiziert.“

      http://www.melaniephillips.com/totalitarianism-winning-west/

      „…. A white supremacist called Richard Spencer invented the blanket term ‘alt-right’ to associate his ilk with conservatives seeking merely to defend American identity and core values. Through this tactic, Spencer intended to boost the far right and simultaneously smear and thus destroy regular conservatives.

      The left has seized upon this smear with unbridled joy, routinely using the
      ‘alt-right’ term to try to destroy the national identity agenda by bracketing it with white supremacism. The result is a powerful boost for the far right. From deserved obscurity, they suddenly find the left are transmitting their every utterance to the world. The phrase “useful idiots” comes inescapably to mind.”

      Far from the left fighting the far-right, it is in fact inadvertently giving it the most powerful boost it has received since Nazism was defeated in 1945. This is not just because the left is using the far-right to smear and undermine mainstream conservatives, whose aim to defend western culture has been viciously equated over many decades now with white racism. ….“

      “ … If mainstream society doesn’t get its act together, totalitarianism will win.“

      Hier ist so ein Beispiel der verleumderischen Propaganda der totalitären links-progessiven, die die „Mitte“ als ihren heimlichen Hauptfeind sieht, das Nazi-Brimborium dient vor allem diesen Feind, die Demokratie, Gewaltenteilung, Justiz, ja unsere ganze Kultur, anzugreifen:

    • Die Alt-Right Figurheads sehen das ganz genauso. Die freuen sich einen Ast darüber, dass es BLM und co. gibt.

      Ich bin weiterhin der Überzegung, dass die regressive Linke ebenfalls White supremacist ist, nur anstatt das zu feiern wollen sie dies bekämpfen.

      Ist wie mit den Nazis und den Antideutschen: Beide gehen von einer jüdischen Weltverschwörung aus, aber erstere sind dagegen, letztere finden das total toll.

    • Und weiß du, wohin viele der klugen Nigerianer zum Studieren geschickt werden? In die USA, wo sie mithilfe von „Affirmative Action“ die Quoten für Schwarze an US-Unis aufbessern, die eigentlich für einheimische Afroamerikaner gedacht waren.

        • Was war denn dein Punkt? Dass Intelligenz auch in Nigeria normalverteilt ist?

          Was hat Schottland mit Nigeria zu tun und was sind die Konsequenzen daraus? Verbessert das Wissen die Situation vieler Nigerianer? Sollte die nigerianische Regierung Eugenik betreiben? Fragen über Fragen… Vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen, was du mit der Aussage eigentlich sagen wolltest?

        • Glauben denn die meisten „White Supremacists“ wirklich, dass jeder Weiße intelligenter als die klügsten Schwarzen ist? Also Nigeria mit 186 Millionen Einwohnern und Schottland mit nur 5,5 Millionen Einwohnern sind auf jeden Fall zwei extreme Vergleichsgruppen, besonders wenn man am Ende absolute und nicht relative Zahlen vergleicht.

        • Meine beiden schwarzen/farbigen Schwager aus Kolumbien sind Arzt und Systemtechniker. Finde solche behauptungen, Schwarze könnten generell nicht das Niveau von Weißen erreichen (die ich keinem der hiesiegen Schreiber unterstelle) ziemlich lächerlich.

        • Glauben denn die meisten „White Supremacists“ wirklich, dass jeder Weiße intelligenter als die klügsten Schwarzen

          Da gibt des Statistiken. Und gerade in den USA gibt es eine sehr agressive Blackpowerbewegung. Im TV sagte ein Kk, dass es zum finalen Kampf kommen würde und die weisse Rasse allein übrig bleiben würde. Ich hatte das lange Zeit auf meinem Recorder. Schwarze und Weisse schrien sich bei einer Demo gegenseitig an „White power“ „Black power“ immer un immer wieder …. ich wollte einen Song daraus machen. Eine weisse Frau die am Umzug ihrer schwarzen Familie teilnehmen wollte wurde von einer Kampfemanze zuhause geschickt die alte Sch….. Da gibt es den Witz über den Fluss der Schwarze zu Weissen macht und erst der Vater rüberschwimmt, wegen den Krokodilen, dann die Mutter und beide sind weiss. Als die Kinder dann rüberschwimmen kommen die Krokodile und die Frau fragt den Mann ob er seine Kinder nicht retten will …….

        • @Christian

          Du schreibst „Nicht wer überlebt „gewinnt“ in der Evolution, sondern wessen Gene sich im Genpool anreichern.“

          Da verbiegen sich mir immer die Fingernägel bei diesen intellektuellen Stunts. Selbstverständlich kann man früh sterben und die Gene weitergeben, weshalb auch in der Türkei und in Indien …. 😉

          Aber nein darauf will ich nicht hinaus. Das sind grundsätzlich verschiedenen Auswahlebenen. Einmal das Überleben des Fittesten, Stärksten, Angepasstesten und einmal sein Erfolg in der Spermabank, bzw. das Überleben Teiles seiner Gene weil sein Vetter, der Homo Sapiens Sapiens blanco suprematico Sapiens überjakjuliert hat, vielleicht in die M… einer Neanderthalerin oder eines Nasenaffen. Michaels Jackson hat doch auch Beischlaf mit seinem besten Freund ausgeführt (Bonzo). Also ich würde so manche Pavianin …… oder weil der sich selbdt vor dem Tod noch schnell vergangen hat … oder in einvernehmlichem Sodom und G….

        • sollte witzig rüber kommen aber es geht mir über diese Grundsätz der Evolution, wo gern einmal das Gen über den Begatter gestellt wird. Ist aber dagegen eine Amöbe am Verhalten eines Menschen schuld werden tonnenweise psychanalytische und soziologische Bücher darüber geschriebwn wieso sich der Mensch X so oder so verhält, obschon es die Schuld der Amöbe ist.

          Im Gegensatz dazu wird aber das Trägersubjekt der Gene, dessen Fitness über seinen Evolutionserfolg bestimmt, als ein Spielball seiner Gene, bz. seiner Umweltkriterien dargestellt. Das ist absurd.

          Ohne das Subjekt sind die Gene Bioabfall. Und das Subjekt besteht zum Teil aus den Genen was seine Fitness anbetrifft, was ihn zu dem Träger des Materials macht, dessen Fitness bestimmt welche Gene überleben. Die Gene sind ein Teil von ihm.

          Bei der Amöbe bestimmt die Amöbe allein über die Nichtfitness des Subjekts um sich besser fortzupflanzen. Auch hier wäre es absurd zu behaupten, dass die Amöbe irgend etwas bewusst hervorruft.

          Die Gene an sich sind aber noch weniger alleinbestimmend als die Amöben, was ein bestimmtes Verhalten angeht und im Endeffekt kann ein kurzer Evolutionserfolg eine ganze Rasse aussterben lassen. Die Gene haben soviel Karma wie Gaja, man kann sie nur als Parabeln hernehmen um ihnen ein Eigenleben zuzuschreiben. Oder warum ist der Mars tot? Vielleicht ist er ja nicht tot? Das egoistische Gen ist m.E. eine der grössten intellektuellen Entgleisungen der letzten 100 Jahre. (Sorry, anscheinend macht das Wetter agressiv, dieses egoistische Phlogtiston)

      • Zum Leidwesen der Chinesen, die ebenfalls in die USA geschickt werden, und dort aufgrund ihrere Herkunft diskriminiert werden. Die haben daher einen neuen Slur: „White Liberals“.

    • Selbst wenn Weiße im Schnitt den höheren IQ haben, haben Schwarze im Schnitt den größeren Penis. Das gleicht sich also wieder aus. Genauso verhält es sich zwischen Weißen und Asiaten.

  1. Eine generelle Frage zum Thema Intelligenz: Warum ist die Erforschung von Unterschieden zwischen Geschlechtern und Rassen auch gesellschaftspolitisch sehr relevant und wichtig?

    Der Grund ist ziemlich einfach: Die „Default-Position“ in der Politik und in den Institutionen besagt, besonders geprägt durch eine egalitäre Weltsicht (teilweise auch eine „Blank Slate“-Weltsicht“), dass es keine relevanten Unterschiede gibt. Nur so kann man langfristig auf eine 50%-Quote für Frauen hinarbeiten, nur so kann man „Affirmative Action“ rechtfertigen, die unterrepräsentierte Gruppen besonders fördert. Nur so kann man erwarten, dass sich der Gender-Pay-Gap irgendwann schließen wird. Denn wenn das nicht der Fall wäre, würden diese Maßnahmen in Wahrheit institutionelle Diskriminierung herbeiführen.

    Wäre die alternative „Default-Position“, dass man gar kein Maß an den Unterschieden zwischen Rassen und Geschlechtern anlegen würde, so wären die Forschungen hierzu weniger relevant und explosiv.

    Da aber diese Maßstäbe nunmal da sind, ist jede Forschung ein potenzieller Angriff auf feministische Forderungen und bestehende Errungenschaften, während ebenfalls Intelligenzforschungen bestehende (und legitimierte) Ungleichbehandlungen durch Affirmative Action, etc. zwischen Rassen infrage stellen. Dabei rüttelt die Forschung an den starren Quoten, die nach und nach implementiert werden sollen. Die meisten Kritiker dieser Quoten fordern dabei nicht eine „Justierung“ der Quoten, sondern deren komplette Abschaffung.

    Das ist auch mehr mehr als nachvollziehbar. Männer und Frauen haben zum Teil unterschiedliche Interessen, sodass eine 50:50-Quote nicht mit gutem Gewissen zu rechtfertigen ist. Aus Rassensicht ist es noch absurder. Einerseits ist die Einteilung in Rassen generell extrem willkürlich und schon daher diskriminierend. Andererseits ist es auch hier absurd zu behaupten, dass es keine biologischen Unterschiede zwischen verschiedenen, größeren Gruppen gibt. Ansonsten müssten diejenigen sehr ausführlich argumentieren, warum gerade Ostasiaten und Ashkenazi-Juden in den USA noch erfolgreicher als Weiße sind. Haben diese beiden Gruppen etwa eine bessere Bildung genossen? Haben diese eigene, exklusive Eliteschulen?

    Fazit: Gäbe es nicht die irrtümlichen gesetzlichen und gesellschaftlichen Regelungen, dass jede Gruppe wie durch ein Wunder genau gleich zusammengesetzt ist und eine gleichmäßige Repräsentierung das Ziel sein sollte, müssten viele Menschen (wie auch James Damore, Autor des Google-Memos) erst gar nicht darüber öffentlich argumentieren. Es ist daher in Wahrheit die Gegenseite, die einfach unwissenschaftlich Annahmen über Rasse und Geschlecht aufgestellt hat und die darauf aufbauend die Gesellschaft neu ordnen will. Was sehr totalitär werden kann, wenn die Annahmen falsch sind, aber diese dennoch mit aller Härte und mit Hilfe des Staates durchgesetzt werden.

    • @Daniel: „Die #Default-Position“ in der Politik und in den Institutionen besagt, besonders geprägt durch eine egalitäre Weltsicht (teilweise auch eine „Blank Slate“-Weltsicht“), dass es keine relevanten Unterschiede gibt.“

      weitestgehende Zustimmung meinerseits, wobei ich die Die blank-slate-Hypothese als den zentralen argumentativen Ankerpunkt ansehe.

      „Es ist daher in Wahrheit die Gegenseite, die einfach unwissenschaftlich Annahmen über Rasse und Geschlecht aufgestellt hat ….“

      Das ist mMn ein ganz zentraler Punkt. Ich nenne das inzwischen die versteckte Null-Hypothese in der Geschlechterdebatte: eigentlich müßten die Verfechter der blank-slate-Hypothese diese selber beweisen. Das ist allerdings nicht möglich, weil sie je nach Präzisierung einfach falsch ist. Deshalb vermeider man dies mit mehreren Diskusstrategien:

      * man setzt sid die blank-slate-Hypothese einfach heimlich voraus, meistens merkt das keiner, weil „null Unterschied“ irgendwie am einfachsten ist

      * statt eines direkten Beweises verlangt man von Meinungssgegner, die blank-slate-Hypothese zu widerlegen (was auch nicht geht, die BSH ist weder beweisbar noch widerlegbar)

      * man beschimpft Kritiker der BSH als Frauenhasser, Nazis, Suprematisten usw., oder man feuert sie gleich oder vernichtet sie sonstwie sozial.

      Solange die unbewiesene und großenteils falsche BSH als ideologisches Dogma vorausgesetzt wird, sind weitere Diskussionen sinnlos. Solange haben wir eine extreme Ungleichheit zwischen BSH-Angängern und BSH-Gegnern hinsichtlich der qualitativen Ansprüche, die Begründung der eigenen Standpunkte gelegt werden.

    • „nur so kann man „Affirmative Action“ rechtfertigen“

      Das Dumme daran, ist das Dumme darin. Ebenso wie Quoten, ist das eine faule und kontraproduktive, also eine typisch politische Lösung.

      Wenn Schwarze leistungsmäßig nicht mithalten können (obwohl sie das laut Ideologie können sollten), was tut dann ein fähiger Politiker? Die Anforderungen absenken? Eine Quote einführen? NEIN. Er richtet entsprechende Nachhilfe ein, verbessert die Schulen, macht Studien zu den Problemen und versucht sie zu beheben und das rasseneutral, also problemabhängig, nicht hautfarbenabhängig. Aber das kostet Geld, kann unangenehme Erkenntnisse bringen und währenddessen kreischt einem die Lobby ins Ohr.

      Dazu kommt (weshalb ich Vermischung generell für problematisch halte), dass die wohlhabendere und erfolgreichere Gruppe das bezahlen muss und entsprechend kein Interesse daran hat und es zu torpedieren versucht. Meines Erachtens in den USA ein riesiges Problem.

      • @Androsch

        Es gibt in den USA die sogenannten SAT-Tests:
        „Der SAT (ehemals Scholastic Assessment Test, davor Scholastic Aptitude Test und davor Scholastic Achievement Test) ist ein US-amerikanischer standardisierter Test, der hauptsächlich von Studienplatzbewerbern an amerikanischen Universitäten gefordert wird (Studierfähigkeitstest).“
        Wikipedia

        Aus den Ergebnissen ist ein eindeutiger Zusammenhang (er ist so eindeutig linear, eindeutiger geht es nicht mehr) zwischen der erreichten Punktzahl und dem Familieneinkommen zu ersehen.
        Wenn du nun weißt, ein unverhältnismäßig hoher Anteil der schwarzen Bevölkerung hat alleinerziehende, schlecht ausgebildete Mütter, hingegen ein unverhältnismäßig hoher Anteil des asiatischen Bevölkerungsanteils ein intaktes Elternhaus mit zwei hoch qualifizierten Elternteilen – lass und doch mal gemeinsam raten, wo sich welche „Rasse“ im Spektrum wiederfinden wird. Ich bin mir sicher, wir beide werden nicht lange raten müssen.

        Es geht hier nicht um „blank slate“.
        Das ist nur der mediale frame.
        Die „politische“ Antwort in den USA ist, die *sozialen Verhältnisse* zu rassifizieren.
        Die überwältigende Mehrheit der Armen in den USA haben eine WEISSE Hautfarbe – was hat ihnen ihr sogenanntes „Privileg“ denn genützt?
        Dass Menschen schwarzer Hautfarbe *überproportional* arm sind ändert an dieser Verteilung gar nichts, aber die *Mitleidslenkung* der Pseudo-Linken, als wäre Armut ein exklusiv „schwarzes“ Problem, lässt diese Realität verschwinden. Dafür werden sie m.E. hofiert und bezahlt.

        Der nächste Punkt ist, genau diese Tests zeigen auch auf, die USA ziehen sich ihre Narzissten und Narzistinnen sorgfältig selber heran.
        *Ungeachtet* der SAT-Ergebnisse haben die Teilnehmenden ein schulisches Notenspektrum von A+(!!!)-A-A- im sagenhaften Ausmaß von 47% (es ist die meist vergebene Note).
        Auf deutsche Verhältnisse übertragen: Fast die Hälfte der Teilnehmenden an diesem Test befindet sich auf dem Notenlevel 1 – die Ergebnisse sind ein wenig anders. Erwartbar.
        Die erreichte SAT-Punktzahl kennt in den USA seit 1952 nur eine einzige Richtung: Abwärts. Während sich die Verbreitung der Note „1“ in den letzten 50 Jahren VERDREIFACHT hat.
        Ich sage mal ganz vorsichtig: Das ist kontraintuitiv.
        Die Ausweitung von *Privat*schulen hat diese „grade inflation“ befeuert – wer zahlt, bestimmt eben auch seine Noten.

        So züchtet man ganze Generationen heran, die unfähig sind, ein realistisches Bild ihrer eigenen Person und ihres Entwicklungsstands zu entwickeln.
        „Meines Erachtens in den USA ein riesiges Problem.“
        Das gesamte System der USA IST ein riesiges Problem und zwar völlig ungeachtet des politischen Spektrums.

        Subcomandante crumar
        (Organisation MGTOW)

        • man muss als Elternteil nicht super gebildet sein um deinem Kind helfen zu können.
          Mit dem Kind basteln und vorlesen, jeden Abend, oder Geschichten erzählen und darauf achten, dass es regelmäßig Hausaufgaben macht und ihm überhaupt ein Interesse an Bildung und Neugier mitgeben, können auch arme Menschen mit geringem Einkommen oder Bildung.

          ich hatte damals in der Schule einen Afrikaner der ein paar Klassen unter mir war. Der Vater brachte den jeden Tag zur Schule und holte ihn ab und achtete darauf, dass er nicht auf die schiefe Bahn geriet. Ich habe seinen weiteren Werdegang nicht verfolgt, aber der hatte in den meisten Fächern 13 oder 14 Punkte. Der Vater war Asylbewerber.
          Die meisten jungen Leute können nicht mal mehr antworten, wenn man sie fragt, welches ihr Lieblingsbuch ist oder wer Hans Christian Andersen ist, geschweige denn, dass sie es ihren Kindern vorlesen würden. Dabei ist bewiesen, dass das kleine Kinder bereits kognitiv positiv fördert. Wer ist Schuld, wenn Eltern das nicht tun?

  2. Hm… in Südafrika und Simbabwe werden seit 2 Jahrzehnten die weissen Bauern und Siedler vertrieben, die dort seit mehr als 100 Jahren leben.
    Die Farmen werden Schwarzen gegeben (die dort meist vorher gearbeitet haben) und verkommen alle binnen weniger Jahre. Länder, die sich früher selbst ernähren konnten können das jetzt nicht mehr.
    Natürlich sind dort die Schwarzen überzeugt, die bessere Rasse zu sein.
    Ich will nicht behaupten, das weisse besser sind weil sie es geschafft haben, Infrastrukturen zu errichten und aufrecht zu erhalten.
    Aber kann mir jemand ein Beispiel nennen, bei dem Schwarze eine von weissen geschaffene komplexe Infrastruktur übernommen haben und diese erhalten und weiterbetreiben konnten?
    Schwarze müssen andere Vorteile haben.
    Weisse sind auf diesem Planeten eine Minderheit. Sie sollten das Recht haben, etwas von ihnen geschaffenes zu verteidigen. Das ist kein Rassismus. Das ist Abwehr von Rassismus.

    • In diesem Ländern hatten die weißen eben auch in der Regel eine wesentlich bessere Ausbildung. Wenn man bei einem Unternehmen studierte gegen nicht studierte austauscht ist es kein Wunder, wenn es bergab geht.
      Und warum willst du es überhaupt an der Hautfarbe festmachen? Warum sollte ein hier geborener studierter Schwarzer, der gut in die Gesellschaft eingebunden ist zB die Errungenschaften westlicher Zivilisation schlechter bewahren als ein weißer Drogenhändler um es mal mit extrem Beispielen zu belegen.
      Oder warum sollte nicht ein asiatischer Arzt genauso unsere Gesellschaft bereichern wie ein weißer?
      Was zB wäre dein Beitrag zum Erhalt des geschaffenen abgesehen von der Hautfarbe, den ein anderer nicht bringen kann?
      Steve Jobs beispielsweise war halb Syrer. Ich würde nicht sagen, dass er Amerika geschadet hat.

      • Das war ja auch nicht seine Anmerkung; natürlich sind Einzelpersonen mit einem gohen IQ für den Westen eine Bereicherung, unabhäbgig der Hautfarbe. Ich denke, das wird niemand bestreiten.

        Auf Populationsebene äussert sich der niedrigere IQ von Schwarzen aber eben darin, dass afrikanische Staaten, im Schnitt genau die beschriebenen Probleme haben. Bildung ist da nur sehr begrenzt wirkungskräftig (was kein Argument dagegen sein darf); Leute mit einem IQ von unter 85 haben auch bei uns keine Perspektiven ausser den Sozialstaat. Wenn du signifikant zu viele davon hast, dann wird es in einer spätkapitalistischen Marktwirtschaft beinahe unmöglich zu konkurrenzieren.

    • Die Schwarzen in Simabwe halten sich nicht für eine überlegene Rasse, sie meinen einfach, sie hätten ein Recht, den Weißen ihr Eigentum wegzunehmen so wie diese ihnen ihre Kultur weggenommen haben durch den Kolonialismus.

      Die Kolonialisten hatten kein Interesse an der Modernisierung der afrikanischen Länder, sie wollten einfach nur wirtschaftlichen Vorteil daraus ziehen. Das macht es natürlich nicht einfacher, diese Gesellschaften auf den Pfad der (europäischen) Modernisierung zu bringen.

      • Oh doch. Da ich viel rund um die Welt chatte, vornehmlich it jungen Damen, weiss ich über den Rassismus in Südafrika und Umgebung sowie in Amerika gegenüber Weissen sehr gut bescheid. In Südafrika ist ein weisses Mädchen grade das allerletzte, etwas, was man benutzt, kaputtmacht und wegwirft.
        Und die halten sich wirklich für überlegen. Frag mich nicht, woran die das festmachen.
        Zum Allgemeinen:
        Ich hab mit Rassen und Hautfarben solange kein Problem, solange keiner mit meiner Rasse und Hautfarbe kein Problem hat.
        Der Herrgot wird sich was dabei gedacht haben und irgendeinen Zweck wird es erfüllen, das es so ist.

        • Angeblich wurden seit der ANC regiert über 70tausend Weiße ermordet (Quelle steht leider nicht da):
          https://www.contra-magazin.com/2016/08/suedafrika-seit-der-anc-machtuebernahme-wurden-mehr-als-70-000-weisse-ermordet/?PageSpeed=noscript

          Meiner persönlichen Meinung nach, haben die da auch nichts verloren, aber historische Fehlentwicklungen sind extrem schwierig korrigierbar (deshalb ist so fatal, was gerade in D geschieht).

          Und objektiv geht es dem Land dadurch vermutlich nicht besser, aber da weiß ich zu wenig drüber.

        • Natürlich, die „Rassenunterschiede“ lassen sich als Anpassung an verschiedene Umwelten verstehen (weniger Sonne = weiße Haut).

          Südafrika ist ein besonderer Fall. Immer noch das ökonomisch stärkste Land Schwarzafrikas, europäisch geprägt, fällt jetzt unter Zuma in altes afrikanisches Stammesdenken zurück.

          Bestätigt aber, was ich sage. Ganz besonders die Weißen in Südafrika hatten nie ein Interesse an der Entwicklung des Landes, zumindest soweit es die Schwarzen betraf.

        • Anpassung an die Umwelt. Das hat sich der Herrgott dabei gedacht.

          Daher ist Rasse auch komplett irrelevant, denn die Shortcomings lassen sich durch Interbreeding ausgleichen.

    • „Hm… in Südafrika und Simbabwe werden seit 2 Jahrzehnten die weissen Bauern und Siedler vertrieben, die dort seit mehr als 100 Jahren leben.
      Die Farmen werden Schwarzen gegeben (die dort meist vorher gearbeitet haben) und verkommen alle binnen weniger Jahre.“

      Mir drängt sich die Frage auf, ob es in Deutschland anders wäre.
      Ich bin Ingenieur, Experte auf meinem Gebiet und Mitarbeiter eines größeren Konzerns.
      Würde man jetzt – wie immer mal wieder gern von Linken gefordert – die Eigentümer enteignen und den Vorstand in die Hände der „Werktätigen“ geben, dann würde die Firma sehr schnell über die Wupper gehen.
      Und das liegt nicht an der mangelnden Intelligenz der neuen Führung, oder an einer schlechteren Ausbildung, sondern an ihrer fehlenden betriebswirtschaftlichen Erfahrung und am wirtschaftlichen Netzwerk.
      Die erfolgreichen Farmer in SA haben ein gut geknüpftes Netz an Absatzmärkten und Rohstoffquellen, zu denen die neuen Eigentümer keinen Zugang haben. Und dies nicht mal aus Böswilligkeit, sondern weil es keine Notwendigkeit gab, sie in dieses Geflecht einzuführen.
      Der neue Eigentümer kann also ein genialer Farmer sein und trotzdem scheitern.

    • „Weisse sind auf diesem Planeten eine Minderheit. Sie sollten das Recht haben, etwas von ihnen geschaffenes zu verteidigen. Das ist kein Rassismus. Das ist Abwehr von Rassismus.“

      Weiße sollten dort sein, wo ihre Heimatländer sind, ebenso wie Schwarze. Alles andere macht Probleme. Wenn man keinen Rassismus will, muss man die Leute einfach auseinanderhalten und ihr eigenes Ding tun lassen.

      Denn: ist die andere Ethnie weniger bemittelt, wird sie diskriminiert (Zigeuner), ist sie überlegen, wird sie beneidet (Juden).

  3. Es ist ja auch auffällig, das praktisch alle neueren kulturellen Leistungen der Menschheit von weißen Europäern erbracht wurden, was zunächst mal nahelegt, bei denen besondere Begabungen zu vermuten. Bei näherem Hinschauen zeigt sich allerdings, dass Europa 8und der mittlere Osten, der vor dem Islam über keine andere Kultur verfügte) schon in der Frühgeschichte über bestimmte geographische, klimatische und biologische Vorteile verfügte, die es an anderen Stellen der Erde nicht gab. Der englische Historiker Ian Morris führt z.B. aus:

    „When agriculture was first invented, areas with reliable rainfall benefited most.

    Irrigation benefited drier areas such as Egypt and the Fertile Crescent.

    Plants and animals more easily domesticated gave certain areas an early advantage, especially the Fertile Crescent and China. (See cradle of civilization.) Development of Africa and the Americas started on the same path, but it was delayed by thousands of years.

    With the development of ships in Eurasia, rivers became trade routes. Europe and empires in Greece and Rome benefited from the Mediterranean, compared to Chinese empires (who later built the Grand Canal for similar purposes).

    Raids from the Eurasian Steppe brought diseases that caused epidemics in settled populations.
    The Social Development Index shows the West leading until the 6th century, China leading until the 18th century, and the West leading again in the modern era.

    After the development of ocean-going ships, the significantly greater size of the Pacific Ocean made trans-Atlantic exploration and trade more feasible and profitable for Europe than trans-Pacific exploration and trade for East Asia. Though the mariner’s compass was invented in China in the 11th century, Chinese exploration was less successful than the European Age of Discovery and subsequent colonization.

    Eurasian diseases to which people in the Americas had no immunity were a byproduct of Eurasian development that devastated Native Americans after contact, in addition to superior European weapons.
    Globalization and advances in information technology are leveling differences between civilizational areas.“

    https://en.wikipedia.org/wiki/Why_the_West_Rules%E2%80%94For_Now

    Demnach wäre also Europa privilegiert gewesen durch sein Klima, das günstig für die Landwirtschaft ist, und durch die natürlich vorkommenden Tier- und Pflanzenarten, die sich leichter domestizieren ließen als in anderen Teilen der Welt. Was den Europäern einen Entwicklungsvorsprung von ca. 2000 Jahren vor allen anderen Zivilisationen gab.

    Jared Diamond führt in seinem Buch „Guns, Germs, and Steel“ ähnliches aus:

    „Diamond argues that Eurasian civilization is not so much a product of ingenuity, but of opportunity and necessity. That is, civilization is not created out of superior intelligence, but is the result of a chain of developments, each made possible by certain preconditions.

    The first step towards civilization is the move from nomadic hunter-gatherer to rooted agrarian society. Several conditions are necessary for this transition to occur: access to high-carbohydrate vegetation that endures storage; a climate dry enough to allow storage; and access to animals docile enough for domestication and versatile enough to survive captivity. Control of crops and livestock leads to food surpluses. Surpluses free people to specialize in activities other than sustenance and support population growth. The combination of specialization and population growth leads to the accumulation of social and technologic innovations which build on each other. Large societies develop ruling classes and supporting bureaucracies, which in turn lead to the organization of nation-states and empires.
    Although agriculture arose in several parts of the world, Eurasia gained an early advantage due to the greater availability of suitable plant and animal species for domestication. In particular, Eurasia has barley, two varieties of wheat, and three protein-rich pulses for food; flax for textiles; and goats, sheep, and cattle. Eurasian grains were richer in protein, easier to sow, and easier to store than American maize or tropical bananas. …

    Diamond also proposes geographical explanations for why western European societies, rather than other Eurasian powers such as China, have been the dominant colonizers, claiming Europe’s geography favored balkanization into smaller, closer, nation-states, bordered by natural barriers of mountains, rivers, and coastline. Threats posed by immediate neighbours ensured governments that suppressed economic and technological progress soon corrected their mistakes or were outcompeted relatively quickly, whilst the region’s leading powers changed over time. Other advanced cultures developed in areas whose geography was conducive to large, monolithic, isolated empires, without competitors that might have forced the nation to reverse mistaken policies“

    https://en.wikipedia.org/wiki/Guns,_Germs,_and_Steel

    Das sind für mich rationale, nachvollziehbare Erklärungen für die weltweite Dominanz der westlichen Kultur. Nachvollziehbarer jedenfalls, als eine angeborene genetische Überlegenheit der weißen Rasse oder eine inhärente Bösartigkeit und Unterdrückungstendenz derselben.

    „White Pride“ ist aus meiner Sicht genauso wenig gerechtfertigt wie „Critical Whiteness“
    .
    Und es wird natürlich auch niemand daran gehindert, sich die Errungenschaften der westlichen Zivilisation anzueignen. Ich sehe eigentlich nicht, warum die Afrikaner nicht in der Lage sein sollten, eine funktionierende Demokratie und Marktwirtschaft aufzubauen. Sie müssen nur das Denken (und Handeln) in Kategorien von Stamm und Großfamilie aufgeben, wie es in Europa bis zum 17. Jahrhundert auch herrschte. Das wird natürlich nicht dadurch erleichtert, dass man ihnen erzählt, der böse Westen sei für ihr Unglück verantwortlich und sie hätten einen Anspruch darauf, das dieser ihre Probleme löse.

    • „Das sind für mich rationale, nachvollziehbare Erklärungen für die weltweite Dominanz der westlichen Kultur.“

      Was fehlt, ist der Feedback Loop. Wenn ein Kultur sich so entwickelt, dass du Intelligenz brauchst, um in ihr zu bestehen, dann wirst du nach ein paar Tausend Jahren hier intelligentere Menschen haben als anderswo.
      Mit andern Worten: Die Startbedingungen hier waren günstiger als anderswo, aber das System, das daraus entstand, übte auch einen Selektionsdruck aus.

      Der, wenn man Berichten aus unseren Schulen glaubt, inzwischen weitgehend wieder abgebaut ist 😉

      • Sicher, ich wollte auch nur darauf hinweisen, dass dazu auch andere Rassen in der Lage sind als nur die Weißen. Diamond sagt in seinem Buch irgendwo. wenn man die Bevölkerungen von Australien und Europa vor 10.000 Jahren ausgetauscht hätte, würden die Europäer jetzt in irgendwelchen Reservaten vegetieren und Aborigenes die Welt dominieren.

        • Stimme ich zu.
          Gib Afrika einen Kontinent ohne effizient menschenfeindliche Umwelt und ein paar Tausend Jahre Zeit, dann entsteht da auch eine Hochkultur.

          Letztlich läuft diese Diskussion immer wieder auf das gleiche heraus: Die Kultur, die der Westen hervorgebracht hat, ist wertvoll und sollte behütet werden. Aber sie ist kein Grund, eingebildet zu sein.

          Dieser Unterschied ist leider für viele zu komplex.

          Ich muss an dieser Stelle immer an die simple Wahrheit denken: Für jeden mit einem IQ von 130 läuft irgendwo einer mit einem IQ von 70 rum.
          Per definitionem.

        • „Gib Afrika einen Kontinent ohne effizient menschenfeindliche Umwelt und ein paar Tausend Jahre Zeit, dann entsteht da auch eine Hochkultur.“

          Hmm, wirklich?

          Als Lucies Vorfahren ihren Exodus aus Afrika starteten, verließen sie im Verhältnis zu den neuen Orten ein Paradies.
          Große Kulturen entstanden genau nicht im Schlaraffenland, sondern dort, wo Jahreszeiten und rauheres Klima Anpassungen erforderten.
          Wer ganzjährig das Essen direkt vor Ort vom Baum pflücken kann, der macht sich keine Gedanken zur Lagerhaltung und entwickelt auch keine Handelsstrukturen, weil es keinen Markt gibt.

        • Als Ursache der Auswanderung aus Afrika werden ja Klimaveränderungen angenommen, die die Lebensbedingungen verschlechterten. Warum hääten sie auch sonst auswandern sollen?

          Im übrigen ist tropisches Klima der wirtschaftlichen Entwicklung keiesnwegs förderlich:

          http://www.nybooks.com/articles/2012/06/07/what-makes-countries-rich-or-poor/

          „Two major factors contribute to the poverty of tropical countries compared to temperate countries: diseases and agricultural productivity. The tropics are notoriously unhealthy. Tropical diseases differ on average from temperate diseases, in several respects. First, there are far more parasitic diseases (such as elephantiasis and schistosomiasis) in tropical areas, because cold temperate winters kill parasite stages outside our bodies, but tropical parasites can thrive outside our bodies all year long. Second, disease vectors, such as mosquitoes and ticks, are far more diverse in tropical than in temperate areas.

          Finally, biological characteristics of the responsible microbes have made it easier to develop vaccines against major infectious diseases of temperate areas than against tropical diseases; we still aren’t close to a vaccine against malaria, despite billions of dollars invested. Hence tropical diseases impose a huge burden on economies of tropical countries. At any given moment, much of the population is sick and unable to work efficiently. Many women in tropical areas can’t join the workforce because they are constantly nursing and caring for babies conceived as insurance against the expected deaths of some of their older children from malaria.

          As for agricultural productivity, it averages lower in tropical than in temperate areas, again for several reasons. First, temperate plants store more energy in parts edible to us humans (such as seeds and tubers) than do tropical plants. Second, diseases borne by insects and other pests reduce crop yields more in the tropics than in the temperate zones, because the pests are more diverse and survive better year-round in tropical than in temperate areas. Third, glaciers repeatedly advanced and retreated over temperate areas, creating young nutrient-rich soils. Tropical lowland areas haven’t been glaciated and hence tend to have older soils, leached of their nutrients by rain for thousands of years. (Young fertile volcanic and alluvial soils are exceptions.) Fourth, the higher average rainfall of tropical than of temperate areas results in more nutrients being leached out of the soil by rain.

          Finally, higher tropical temperatures cause dead leaves and other organic matter falling to the ground to be broken down quickly by microbes and other organisms, releasing their nutrients to be leached away. Hence in temperate areas soil fertility is on average higher, crop losses to pests lower, and agricultural productivity higher than in tropical areas. That’s why Argentina in South America’s south temperate zone, despite its conspicuous lack (for most of its history) of the good institutions praised by economists, is the leading food exporter in Latin America, and one of the leading ones in the world.“

        • @Carnofis

          Genau so ist es.

          Allerdings kann man nicht ausschließen, dass z.B. durch Überbevölkerung letztendlich ähnlich harte Überlebensbedingungen auch z.B. in Afrika entstehen würden.

          Europa schätze ich als eine Art Katalysator ein, es hat zuerst (harte Winter, mieses Klima) zu Selektion und Entwicklung geführt, nachfolgend (wegen Medizin, Hygiene, Domestizierung, Maschinen und Handel usw.) zu schnellerer Besiedlung, bis hin zu Überbevölkerung, die sich dann wiederum in Expansion Luft machte.

          Man muss sich auch mal klar machen, wie klein Europa eigentlich ist, auf der Mercator-Projektion sieht man das nämlich nicht so richtig:
          http://thetruesize.com

        • @only_me

          „Gib Afrika einen Kontinent ohne effizient menschenfeindliche Umwelt und ein paar Tausend Jahre Zeit, dann entsteht da auch eine Hochkultur.“

          Die haben einen Kontinent der nicht menschenfeindlich ist. Afrika hat 3 Klimazonen (gemäßigte Zone, Tropen und Subtropen):
          https://de.wikipedia.org/wiki/Klimazone#/media/File:Klimag%C3%BCrtel-der-erde.svg

          Europa hat nur Subtropen (dort entstanden Griechen- und Römerkultur) und gemäßigte Zone.

          Außerdem hatte Afrika mit dem alten Ägypten schon mindestens eine Hochkultur, die hat es aber nicht bis zur industriellen Revolution geschafft und wurde letztlich wohl von den Römern absorbiert.

          Ebenso hatte Südamerika seine Hochkultur (Azteken und Inkareich), die aber untergingen oder auch zu spät kamen, u.U. nur wenige Jahrhunderte zu spät, wer weiß.

        • „Als Ursache der Auswanderung aus Afrika werden ja Klimaveränderungen angenommen, die die Lebensbedingungen verschlechterten. Warum hääten sie auch sonst auswandern sollen?“

          Naja, in Deiner Argumentation verbergen sich (mindestens) zwei Denkfehler.
          1. Klimaveränderungen werden ANGENOMMEN (sind also kein Faktum).
          2. Weil die Menschen aus Afrika ausgewandert sind, muss es einen Grund gegeben haben.

          Bei der historischen Migration scheint man sich so eine Art Reisegruppe, bestehend aus einigen Männern und einer Frau vorzustellen, die eines Tages nach einem Rundblick über kahlgefressene Ebenen entschied: „Wir packen und wandern aus!“
          Ich halte es für wahrscheinlicher, dass eine nomadisierende Gruppe im Verlaufe von Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden ZUFÄLLIG den afrikanischen Kontinent verließ, also keinem Grund folgte. Dass klimatische Veränderungen eine solche Auswanderung begünstigten oder erst ermöglichten (Begrünung von hemmenden Wüsten) ist kein Widerspruch.

        • @ El Mocho

          Noch zu ergänzen wäre, dass Dein interessanter wissenschaftlicher Beleg erklären mag, dass und welche Hemmnisse es in tropischen Regionen für eine industrielle Entwicklung gibt, nicht aber, warum es über Jahrzehntausende überhaupt keine gegeben hat.

          Das ist übrigens nicht auf Afrika begrenzt. Die Entwicklung in Australien stagnierte ebenfalls über Äonen.

          Ich will übrigens dabei ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich hier keine qualitative Wertung vornehmen will und seit jeher in diesem Zusammenhang Probleme mit dem Begriff „entwickelt“ habe.
          Wenn afrikanische und australische Ureinwohner heute Probleme mit der wirtschaftlichen Entwicklung kriegen, dann sind nicht sie das Problem, sondern wir. Denn offensichtlich hat sie ihr Lebenskonzept die letzten 10 bis 20.000 Jahre erfolgreich über die Runden gebracht.
          Es gibt berechtigte Zweifel, ob wir da mithalten werden können.

        • „Letztlich läuft diese Diskussion immer wieder auf das gleiche heraus: Die Kultur, die der Westen hervorgebracht hat, ist wertvoll und sollte behütet werden. Aber sie ist kein Grund, eingebildet zu sein.“

          Wenn du jetzt noch erklärst, wie das Wertvolle langfristig behütet werden kann, ohne es irgendwie zu betonen, schon allein damit sich nachfolgende Generation dessen vergegenwärtigen können, gibt’s einen Keks für dich.

          Mit der Wendung „eingebildet sein“ infantilisierst du. Wie wäre es denn mit „stolz sein“?

          Wer so mit dem Kotau beschäftigt ist, dass er eigene Errungenschaften nicht einmal zu formulieren wagt, wird sie auch nicht bewahren können.

        • @kafü
          White supremacists sind nicht stolz, sondern eingebildet. Darum geht’s.

          Stolz, im Sinne von „Das ist unser und das ist gut und das wollen wir behalten“, finde ich hingegen gut.
          Im Gegensatz zu unser Kanzlerin…

        • „@kafü
          White supremacists sind nicht stolz, sondern eingebildet. Darum geht’s.“

          Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ich sehe die White Supremacists eher als schlüssige kausale Folge linken Rassismusses, so wie einige Kommentatoren hier. Und damit, im Sinne einer Hegelschen Dialektik, auch als notwendig um ein Gegengewicht zu schaffen. Eingebildetheit hin oder her.

          Ich habe mich wohl etwas daran aufgehängt, dass du meintest, wer dir nicht zustimme, sei mit der Komplexität der Sache überfordert.

          Ich sehe das nicht so eindeutig wie du. Denn in der gesamtgesellschaftlichen Dynamik gibt es keine klare Grenze zwischen positiver Betonung von Errungenschaften und „Eingebildetheit“. Intellektuell kann man eine solche Grenze sicher ausmachen und festlegen. In den politischen Grabenkämpfen da draußen hingegen nicht. Angesichts echter Probleme im Leben der Menschen ist polemische Haltung, „Kante zeigen“, wertvoller als intellektuelle Differenziertheit.

          „Stolz, im Sinne von „Das ist unser und das ist gut und das wollen wir behalten“, finde ich hingegen gut.
          Im Gegensatz zu unser Kanzlerin…“

          Da sind wir dann allerdings ganz nah beieinander. Wobei ich der Kanzlerin nicht in den Kopf schauen kann. Allerdings: seit ihrem Vorschlag, der Krise sei mit Weihnachtsliedern und Blockflöte zu begegnen, denke ich, dass ein mieser Trip auf Pilzen mit anschließender Psychose dem Blick in den Verstand dieser Frau vorzuziehen ist. Ja, ich habe übertreibe gerade etwas. Trotzdem. ^^

    • „Und es wird natürlich auch niemand daran gehindert, sich die Errungenschaften der westlichen Zivilisation anzueignen“

      Außer man denkt nur noch in Kategorien wie cultural apprpriation, rassenbasierten Identitäten usw.

        • „Den afrikanischen Regierungen mehr Geld zu geben wird wenig bringen.“

          Die Geschichte der Entwicklungshilfe ist eine traurige Geschichte des Versagens und der verbrannten Gelder.

          Bezeichnend, dass jene Kanzlerin (die, deren Name nicht genannt werden darf 😉 entschieden gegen sinnlose Entwicklungshilfe war und gerade in Richtung Afrika wenig bewilligt hat, weniger als ihre Vorgänger.

          Nun ist die Hilflosigkeit (oder die wahlkampftaktische Skrupellosigkeit) so groß, dass es heißt: Flüchtlingsursachen bekämpfen.

          Yippie.

        • Ich kann es auch immer wieder nicht gauben, dass diese Politiker wirklich meinen, sie könnten die Fluchtursachen bekämpfen. Als wenn sie in der Lage wären, Jahrhunderte fehlender Entwicklung auf die Schnelle mal mit ein paar Ausbildern nachzuholen.

    • @El_Mocho:

      »Das sind für mich rationale, nachvollziehbare Erklärungen für die weltweite Dominanz der westlichen Kultur.«

      Yep, dem würde ich grundsätzlich zustimmen. Man kann aber auch noch weitere Faktoren ergänzen:

      (1) Philip T. Hoffman schätzt in »Wie Europa die Welt eroberte« die Ausgangsbedingungen Europas im Mittelalter eher schlechter ein als Morris und verweist auf den Sonderfall der europäischen politischen und militärischen Binnenkonkurrenz, die aus dem Fehlen eines absolutistischen Oberhaupts über den gesamten Westen (analog zum osmanischen Sultan oder chinesischen Kaiser) resultierte.

      In Europa haben aufgrund dieser »dezentralen« Struktur sehr viel mehr Akteure ihre Energien und ihre Kreativität in den Wunsch nach Aufstieg mobilisiert als in anderen Regionen der Welt, es gab mehr Spielräume und mehr Reibungspunkte, um das zu ermöglichen und zu erzwingen.

      (2) Und Jürgen Osterhammel hat in seiner Geschichte des »langen 19. Jahrhunderts« den entscheidenden Durchbruch des Westens in seinem Übergang zum fossilen Energieregime im 19. Jahrhundert gesehen, wozu er aufgrund der lokal verfügbaren Ressourcen (Kohle) gegenüber anderen Regionen (Erdöl spielte noch keie Rolle) begünstigt war. Nur dadurch war es möglich, hinsichtlich der industriellen Entwicklung tatsächlich »davonzuziehen«.

    • „Demnach wäre also Europa privilegiert gewesen durch sein Klima, das günstig für die Landwirtschaft ist, und durch die natürlich vorkommenden Tier- und Pflanzenarten, die sich leichter domestizieren ließen als in anderen Teilen der Welt. Was den Europäern einen Entwicklungsvorsprung von ca. 2000 Jahren vor allen anderen Zivilisationen gab.“

      Ich halte das für ausgemachten Unsinn. Das Gegenteil ist der Fall.

      Die chinesische Kultur bestand vermutlich schon lange, bevor in Griechenland die ersten Säulen errichtet wurden und wurde trotzdem nicht dominierend. Die Griechen und auch die Römer verschwanden auch wieder in der Bedeutungslosigkeit und dominierend wurden die „Rassen“, die bis dahin in dichten Wäldern unter primitivsten und härtesten Bedingungen gelebt hatten.

      Bis zur Sesshaftwerdung jagten die wohl überwiegend. Danach aßen sie Getreidebrei (der oft von unreifem oder verdorbenem Getreide stammte, da das Klima nicht mehr hergab), Milch und Schweinefleisch, solange, bis die Kartoffel in Amerika entdeckt wurde.

      Typisch nordische Obstkultursorten gibt es noch gar nicht so lange, die ältesten Kulturpflanzen sind m.W. Wein und Feigen und die wachsen in Nordeuropa schlecht bzw. gar nicht. Der Apfel wurde vermutlich in der Gegend um Kasachstan kultiviert:
      http://www.t-online.de/heim-garten/garten/id_65910240/der-apfel-herkunft-und-geschichte.html
      das ist aber auch schon 10k Jahre her.

      Gemüse liefert nicht genug Energie zum Überleben.

      Und die Tiere?
      Das Hausschaf wurde aus dem Mufflon gezüchtet, in Anatolien, das ist ungefähr 10k Jahre her:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hausschaf

      Das Rind stammt vom Auerochsen ab, welcher von Asien bis Nordafrika verbreitet war:

      Das Schwein wurde mehrmals in mehreren Gegenden domestiziert, zuerst vermutlich vor über 9000 Jahren, in der Osttürkei. Unseres stammte vermutlich aus dem nahen Osten und wurde erst später durch domestizierte Wildschweine verdrängt:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hausschwein#Haltungsgeschichte

      Der Grund warum die Weißen vorherrschend wurden, liegt m.E. darin, dass sie einer Selektion in Richtung Disziplin und Erfindungsreichtum unterworfen waren. Man kann in Nordeuropa nicht überleben, wenn man nicht plant. Man kann nur schlecht überleben, wenn man keinen Erfindungsreichtum hat und keine Tiere hält. Vom Brunnen- bis zum Burgenbau! Vom Pflug bis zur Schrift.

      Und eine solche Entwicklung kann, ist sie einmal in Gang gekommen (und überschreitet die Grenze zur industriellen Revolution), eine unglaubliche Dynamik entwickeln. Da entscheiden u.U wenige Jahre über Dominanz oder Untergang.

      • Empfehle wirklich mal, Diamond oder Morris zu lesen. Die europäische Kultutr entwickelte sich früher, weil es in Europa Gräser gab, die sich zu Getreide entwickeln ließen, was relativ wenig Zeit in Anspruch nahm, anders als z.B. beim Mais in Südamerika, der sich genetisch von seiner Urpflanze viel stärker unterscheidet. Reis ist ein wesentlich weniger gehaltvolles Nahrungsmittel als Weizen. Zebras oder Nashörner lassen sich nicht domestizieren, anders als die Urochsen und -pferde. Diamond führt entsprechende Untersuchungen an.

        Ansonsten stimmt natürlich, was du über die notwendige Disziplin in Europa sagst. Aber ohne die entsprechenden natürlichen Voraussetzungen hätte sie zu nichts geführt.

        • „Reis ist ein wesentlich weniger gehaltvolles Nahrungsmittel als Weizen.“

          Nicht was die Kalorien angeht:

          https://www.yazio.com/de/kalorientabelle/vollkornweizen.html
          um die 310 kcal/100g

          https://www.reishunger.de/wissen/article/112/kalorien-von-100g-gekochtem-reis
          ungekochter Reis angeblich 350kcal/100g

          „Zebras oder Nashörner lassen sich nicht domestizieren“

          Nashörner sind schwer zu handhaben, weil sehr aggressiv und groß und langsame Vermehrung. Zebras lassen sich selbstverständlich domestizieren, entsprechende Zuchtwahl und planvolles Vorgehen vorausgesetzt:
          http://www.tierwelt.ch/pages/cms/getMedById.cfm?medid=103603
          Lohnte sich aber nicht mehr, da es zur Kolonialzeit schon Pferde gab. Für die Schwarzen lohnte die Arbeit vermutlich nicht, da sie mit Rindern ausreichend Feldarbeitstiere hatten und die schnelle Überwindung von Strecken vermutlich keine große Rolle spielte (typisches Rüstungsprojekt, ebenso wie Brieftauben etc).

          Sogar Elefanten wurden domestiziert, wenn auch selten in Afrika. Dromedare, Schafe, Ziegen, Rinder, Esel, Hühner. Afrikas Tierwelt ist zudem extrem vielseitig, es ist albern das auf zwei Tierarten zu reduzieren, die ausgerechnet (warum auch immer) nicht domestiziert wurden. Das ist so, als ob ich als Beispiel den Rothirsch und den Fuchs als nicht domestizierte Tiere für Europa anführe.

          Davon abgesehen breitete sich jede domestizierte Art sukzessive über die ganze bekannte Welt aus. Da von 2000 Jahren Entwicklungsvorteil zu sprechen, halte ich für Unsinn.

          Der Grund warum die weniger machten: sie mussten nicht. Die Bevölkerungsdichte ist heute noch extrem niedrig, trotz starken Wachstums. Afrika hat viel Platz. Und anders als verbildete Europäer glauben, hat Afrika ein sehr gutes Klima. Zentralafrika ist quasi Dschungel. Drunter und drüber sind tierreiche Steppen. Es gibt riesige fischreiche Küsten usw. die litten vermutlich so gut wie nie unter Hunger.

          Je mehr ich darüber nachdenke, desto richtiger scheint mir hingegen die Hypothese, dass Urbanisierung Entwicklung bringt. Die findet im Normalfall vermutlich erst ab einer gewissen Bevölkerungsdichte statt, setzt Handel und eine gewisse Überproduktion voraus. Nichts davon gab es in ausgeprägter Form in Afrika. Ägypten ausgenommen.

        • Natürlich, Europa hatte ca. 2000 Jahre Vorsprung vor allen anderen, auch deshalb sind die Zebras nicht mehr domestiziert worden.

          Der Vorsprung ist aber seinersiets Ergebnis der besonderen natürliochen bedingungen Europas.

        • @El_Mocho

          „Natürlich, Europa hatte ca. 2000 Jahre Vorsprung vor allen anderen“

          Mindestens nicht vor China und garantiert keine 2000 Jahre. Zumindest Nordeuropa nicht.

          „Der Vorsprung ist aber seinersiets Ergebnis der besonderen natürliochen bedingungen Europas.“

          Das ist ein Formelkompromiss, auf den ich mich mit dir einigen kann. Nur über die Art der „besonderen natürlichen Bedingungen“ schweigen wir lieber 😉

        • @El_Mocho

          Zebras lassen sich nicht domestizieren? Über wieviel Generationen hat man das denn versucht? Beim Wolf hat es ja auch funktioniert, ihn zum Mops umzuwandeln. EInen echten Wolf kann man aber auch heute noch schlecht ins Restaurant mitnehmen.
          Nashörner sind massive Einzelgänger, da ist das was anderes. Aber Elefanten lassen sich domestizieren. Tüpfelhyänen lassen sich auch domestizieren.

  4. Ich würde an dieser Stelle noch darauf hinweisen, daß die amerikanischen Sufragetten enge Verbindungen zum Rassismus haben, ja manche Sufragetten beriefen sich zur Begründung des Feminismus auf die Überlegenheit der weißen Rasse.
    Sie dazu z.B. Rebecca Felton, die erste weibliche amerikanische Senatorin, die Mobs und Lynchmorde an Schwarzen begrüßte:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rebecca_Ann_Latimer_Felton

  5. Wie man hört, vermeiden amerikanische Männer es im Geschäftsleben mit einer Frau allein in einem geschlossenen Raum zu sein, wegen etwaigen Sexismusvorwürfen.

    Bin mal gespannt, wann man solches über ein ähnliches Verhalten Weißer gegenüber Schwarzen sehen wird. Ein rassistisches Wort ist schnell behauptet …

    Schöne neue Welt bauen die sich da auf! 🙂

  6. Wir erleben den Niedergang eines überzeugt multikulturellen Landes.

    Die USA haben es nie geschafft, die Schwarzen zu assimilieren. Man hat ihnen widerwillig die Freiheit gegeben, widerwillig Zugang zu den Schulen gewährt usw. So in den 90igern dachte man, alles sei erledigt und die seien angekommen.

    Aber das Pendel hört niemals zu schwingen auf. Unterschiede wirken immer entzweiend. Wie kann ich jemals wissen, ob ich wegen meiner Hautfarbe abgelehnt oder unhöflich behandelt wurde oder ob meine Leistung nicht reichte oder mein Gegenüber schlicht einen schlechten Tag hatte? Das ist ja schon zwischen Frauen und Männern ein Problem, aber die sind weitgehend voneinander abhängig. Schwarze und Weiße nicht.

    Der Poststrukturalismus, der auch die ganzen Queer-, Regenbogen-, und Femiextremisten nach oben gespült hat, hat auch Black Live Matters mitgetragen. Minderheiten halt, die sich immer benachteiligt sehen und die Lösung darin sehen, Privilegien für sich einzufordern. Oder anders: Gleichberechtigung aufzuheben und andere in den Nachteil zu setzen. Wie gewohnt mit moralischem Gekreisch und Vorwürfen, political correctness usw. und angetrieben jeweils von den Extremsten der Bewegung. Vom Großteil der Gesellschaft nicht verstanden und vollkommen falsch (viel zu positiv) beurteilt.

    UND DAS hat als Gegenreaktion das rechte Spektrum stark gemacht (ausgestorben war es nie, aber wie in Deutschland damals auch, eher randständig und klein). Und das rechte Spektrum reicht halt vom Fly-Over-Amerika-Trump-Wähler bis zu white Supremacy und KKK.

    Das Ganze wird noch verstärkt durch die Einwanderung im Süden (das Pendant zum „Geflüchteten“ in Europa), Lieblingen der Demokraten, durchgefüttert, illegal, anders und anderssprachig, geschützt von der political correctness, nicht mal Gewalt darf thematisiert und bekämpft werden (Trump sammelt da gerade Punkte:
    http://www.focus.de/politik/ausland/usa/kampf-gegen-brutale-strassenbande-toeten-vergewaltigen-kontrollieren-trump-feiert-erfolge-gegen-gang-ms-13_id_7275178.html
    )

    Der weiße US-Amerikaner sieht sich also nicht nur geknebelt, zunehmend benachteiligt und verdrängt, sieht, wie per Lohndumping von illegalen Einwanderern und Gewalt sein Wohlstand und seine Sicherheit schrumpft, er erinnert sich auch an eine Zeit, als das anders war. Die Zeit, in der Weiße das Sagen hatten. Daher bezieht die Bewegung ihren Sprit!

    Das mit dem IQ ist eher eine Randnotiz die diverse Verschwörungstheorien befeuert, übrigens auch in Europa, erst gestern gab es bei „Epoch Times“ einen Artikel dazu:
    http://www.epochtimes.de/politik/welt/die-neue-voelkerwanderung-prophetie-oder-insiderwissen-a2190425.html?meistgelesen=1

    Das müsste nochmal separat vertieft werden.

    • „Die USA haben es nie geschafft, die Schwarzen zu assimilieren.“

      Das ist Unsinn, genau das ist vollumfänglich geschehen.

      Problem war nur der kleine extremistische und kommunistisch inspirierte radical fringe, der sich an die Bürgerrechtsbewegung anlehnte und der diese zum ganz guten Teil nachträglich ersetzt, wenigstens im Geschichtsverständnis der progressiv Linken.
      Unter dem Banner des internationalen Kommunismus wurden schwarze Rassisten, also im Grunde extreme Rechte, zur Speerspitze der Linken gemacht. Mittlerweile ist schwarzer Rassismus absolut hoffähig geworden und wird von der „liberalen Presse“, wie allen voran von der New York Times in jeder erdenklichen Weise gefördert. Genauso verhält es sich mit dem neuen linken Antisemismus, der ebenfalls ein Projekt des internationalen Kommunismus war und eine direkte ideologische Schwester des schwarzen Rassismus ist.

      „UND DAS hat als Gegenreaktion das rechte Spektrum stark gemacht“

      Die Entwicklungen ganz bei der Linken haben ganz für sich allein genommen die Rechte neu stark gemacht. Denn die progressive Linke *ist* eine neue Rechte, mag ihr das auch nicht bewusst sein.

      Niemand wird wirklich zum Nazi oder weissen Rassisten dadurch, dass er dem „linken“ Rassismus und Antisemitismus ausgesetzt ist…. Vielleicht lässt sich so jemand von dem sich harmlos gebenden Umfeld der Rechtsextremisten einfangen, aber die Wirkung wird am Ende des Tages wohl sehr überschaubar bleiben.
      Übrigens und das ist viel wichtiger: auch die Überzeugungskraft der Linken, die sich nur an den Rechten hochziehen wollen, ist nur begrenzt. Den meisten Leuten wird es wohl eher auf die Nerven gehen, als Rechte verdächtigt zu werden und die werden daher nicht eher dem progressiven Narrativ von Gender und all dem glauben, sondern misstrauisch und eingenommen werden.

      • „Das ist Unsinn, genau das ist vollumfänglich geschehen.“

        Darüber kann man streiten, je nachdem, auf was man die wirtschaftlich schwächere Position und höhere Kriminalität unter Schwarzen zurückführt (IQ, Temperament, ungleiche Startmöglichkeiten…) wird man das unterschiedlich sehen.

        Und dass sie betreffs Kriminalität und Wirtschaftserfolg signifikant abweichen, ist, meine ich, erwiesen.

        • Das sind alles nur Erscheinungen der US-Politik, die der Städte und der demokratischen Partei. Da haben sich soziale Milieus gebildet, die über Jahrzehnte sich entwickelt haben. In solchen Milieus herrscht auch immer „Bildungsferne“ und daher niedige IQs. Das Ganze wurde rassistisch gewertet und diese Milieus bekämpft.
          Das hat alles nichts mit „Rassen“ zu tun, sondern ist eine sozioökonomische Entwicklung, die sich in „IQ“ und all dem widerspiegelt. Ein Spiegelsaal der postmodernen Rekonstruktion, von Pseudowissenschaft und willentlicher Politik.

        • @Alex:

          „Das hat alles nichts mit „Rassen“ zu tun, sondern ist eine sozioökonomische Entwicklung, die sich in „IQ“ und all dem widerspiegelt.“

          Amen. Nur beweisen lässt sich das eben nicht so einfach.

          Die Frage nach dem IQ ist immer ein Henne-Ei-Problem. Ist derjenige der sich, trotz problematischem Umfeld, selbst bildet und von Kriminalität fernhält, von vornherein klüger? Oder liegt es an der Sozialisierung. Und wenn es an der Sozialisierung liegt: inwiefern sind Eltern, die, unter schwierigen Bedingungen, ihre Kinder zum lernen anhalten, klüger als welche, die das nicht tun? Eine endlose Kette, die nicht auflösbar ist.

          Ich vermute es ist naheliegender, auch eine genetische Komponente zumindest mit in Betracht zu ziehen. Das muss nichtmal direkt das Potential zum „schnellen Denken“ sein, das Temperament kann m.E. einen mindestens ebenso großen Einfluss auf den Lebenserfolg haben oder der Sexualtrieb oder das Brutpflegeverhalten…

    • @Androsch Kubi
      ‚Die USA haben es nie geschafft, die Schwarzen zu assimilieren.‘

      Wer oder was sind die USA, die angeblich irgendwen assimilieren sollen? Wie soll eine solche Assimilierung aussehen? Und was ist das Assimilierungsziel?

      Warum sind die Chinesen in den USA wesentlich erfolgreicher in Bildung und Wirtschaft als die Schwarzen? Oder die Koreaner und Vietnamesen, die wesentlich später in die USA gekommen sind als die Schwarzen? Fragen über Fragen…

      Ich persönlich halte die Schwarzen in den USA für vollständig assimiliert. Sie bilden in den USA aber eine eigene Subkultur(en) mit gewissen Eigenschaften, welche wiederum Vor- und Nachteile ergeben. Tatsächlich haben auch die Schwarzen wesentlich zur US-Kultur beigetragen, soweit man von einer solchen im Sinne einer einheitlichen Kultur überhaupt sprechen kann; etwa zur Musikkultur. Worin siehst Du also die mangelnde Assimilierung der Schwarzen?

      • Man kann sich alles schönreden. Ändert auch nichts daran, dass die kulturell so bereichernden Subkulturen parasitär von der harten Arbeit aller anderen leben. Das führt früher oder später zu Konflikten. Das einzige Gegenmittel wäre eine Assimilation. Aber genau die ist bei dieser Bevölkerungsgruppe nicht möglich.

  7. Durchschnitts-IQs weltweit:
    https://www.targetmap.com/viewer.aspx?reportId=36156
    Die Unterschiede sind beträchtlich: Die Werte reichen von 59 (Äquat. Guinea) bis 106 (Südkorea). Das sind 3 (!) Standardabweichungen Unterschied.
    Deutschland liegt bei 99, was mich bei den vielen Deppen hier doch wundert. Welche Fähigkeiten fehlen vielen Afrikanern, so dass sie so dumm eingestuft werden? Durchschnitts-IQ=59 finde ich schon ziemlich erschreckend.

    • „Welche Fähigkeiten fehlen vielen Afrikanern, so dass sie so dumm eingestuft werden?“

      Ein „IQ-Test“ fragt Schulwissen ab, Mathematik zB, wie etwa was folgt nach 3 und 5? (7).

      Mit Intelligenz und Dummheit hat ein IQ Test nichts zu tun, der ist nur ein Mass für Gebildetheit.

      Wenn du einen IQ Test um die 100 Sorten von Eis machst, dann sind die Eskimos bestimmt alle Intelligenzbestien mit IQ 200 und Leute aus Ländern, in denen es kein Schnee gibt, vermutlich hart am Schwachsinn mit IQ unter 50.

      Das Problem ist also der Test selbst, dessen Ergebnisse eben nicht auf allgemeine „Intelligenz“ verallgemeinbar sind.

      • Jemand der keine Mathematik hatte, mit Zahlenfolgen zu konfrontieren, wäre blödsinnig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Studie so aufgebaut war, dann wäre sie tatsächlich nicht seriös.

        Basislogik kann man hingegen schon abfragen, falls man die Frage entsprechend vermitteln kann.

        Aber eines stimmt schon: IQ-Tests sind ein sehr grobes Raster, geben nur den Status Quo wieder und sagen wenig über die Entwicklungsmöglichkeiten, jedoch schon einiges über die Entwicklungswahrscheinlichkeit (je geringer der Durchschnitts-IQ und Median, desto geringer m.E.)…

      • Du hast in einem Punkt Recht: der IQ misst vieles nicht, was es zum Beispiel benötigt, um als Jäger und Sammler zu überleben.

        Ist der IQ daher fehlerhaft? Nein, weil er in Wahrheit nur messen soll, was ein Mensch in einer modernen Gesellschaft benötigt. In einer modernen, industrialisierten Zivilisation wird Jagdinstinkt und besondere körperliche Stärke eben nicht mehr benötigt, um in intellektuell fordernden Berufen erfolgreich zu sein.

        Der IQ ist daher eben keine Universallösung, aber für den Erfolg in einer modernen Gesellschaft ein relativ gutes Tool.

        • „Ist der IQ daher fehlerhaft? Nein, weil er in Wahrheit nur messen soll, was ein Mensch in einer modernen Gesellschaft benötigt.“

          Der IQ ist eine Abfrage, ob und wie gut gelernt wurde, er ist ein Leistungstest. Genau wie „Pisa“ und sowas.

        • Das ist eben nicht der Fall. Man kann IQ-Tests nicht einfach erlernen. Du hast ein vollkommen falsches Verständnis von IQ-Tests und was sie messen.

        • Natürlich kann man die nicht einfach mal schnell erlernen. Das ändert nichts daran, dass sie Gerntes abfragen sollen, wenn auch nicht so mechanisch wie ein Quiz zB.
          Diese Tests hat (fast?) jeder doch schon selbst gemacht.

        • Die sind viele Jahrzehnte alt…. Ich habe schon seit Ewigkeiten keinen mehr angesehen. Was mir aber auffällt: man sieht das nirgendwo deutlich dargesellt, das Missversändnis ist darüber sehr gross. Vor allem lassen sich die Leute nach wie vor von dem Label „Intelligenz“ beeindrucken, mit dem man fast alles verkaufen kann.

        • @ Alex

          Beeindrucken lassen sich Leute mit dem akademischen Grad.
          Der korreliert dann allerdings wirklich nicht (mehr) mit Intelligenz.
          Deshalb wäre es ja auch wünschenswert, wenn Geister Wissen schaffende von den Universitäten flögen und man dort den Naturwissenschaften Ruhe gönnte. Die korrelieren mit IQ.

          Und der bestimmt irgendwann auftauchende Flynn Effekt ist ja wohl widerlegt.

          Im Grunde ist die Diskussion auch mühselig.
          Was bei Frauen stimmt, das stimmt auch auf anderen Gebieten.

      • Bei uns wird es jedenfalls schief gehen.
        Die Afrikaner die man ja zum Vergleich heranziehen könnte schneiden katastrophal ab.
        Siehe USA.
        Womit werden sie gelockt, mit einem bröckelnden Sozialsystem.
        Was hält sie in den USA am Boden?

        @Rolf

        1990 noch lag der bei uns bei 105 und im Osten bei 107.
        Was hat sich wohl seitdem geändert?

      • Koko der Gorilla kommt auf 70 bis 90 IQ-Punkte. Da müssen sich unsere lieben Afrikanischen Mitmenschen noch etwas anstrengen. Um fair zu sein muss man sagen, dass Gorillas auch deutlich weniger aggressiv sind als Afrikaner, was das üben vereinfacht.

      • Ja. Und da beißt sich die Katze in den Schwanz: warum haben die da keine Schulpflicht und Schulen?

        Ich habe auch nie verstanden,warum Hilfsorganisationen dort Brunnen bauen, das ist eine Technik, die wir spätestens seit dem Mittelalter beherrschen.

        Der IQ ist immer nur die eine Seite, ich vermute, dass die einfach kein Bedürfnis nach sowas haben, keinen großen Ehrgeiz. Aber natürlich werden sie neidisch, wenn sie die Früchte der Entwicklung sehen.

        Ich habe auch schon gehört, dass viele glauben, man käme nach Europa und da würde der Wohlstand quasi vom Himmel fallen. Dass wir uns von früh bis abends, bis ins Alter, abrackern dafür, soll vielen dort gar nicht bewusst sein (und viele wollen das auch gar nicht).

        • Stimmt alles was du sagst. Aber auch darin spiegelt sich nur der Entwicklungsvorsprung der Europäer wieder. Warum soll ich mein eigenes Land entwickeln (was Jahrzehnte dauert) wenn ich nach Europa gehen und am dortigen Wohlstand partizipieren kann?

        • @El_Mocho:

          „Aber auch darin spiegelt sich nur der Entwicklungsvorsprung der Europäer wieder.“

          Den bezweifelt ja auch niemand, höchstens über die Ursachen und die Größe des Selbigen kann man in Streit geraten.

          „Warum soll ich mein eigenes Land entwickeln (was Jahrzehnte dauert) wenn ich nach Europa gehen und am dortigen Wohlstand partizipieren kann?“

          Die Entscheidung der Afrikaner ist vollkommen rational, unsere Entscheidung, die alle aufzunehmen, ist es hingegen nicht, denn wir bekommen teilweise Leute auf Mittelalterniveau, die wir auch nicht mehr umgepolt bekommen, weil sie bereits erwachsen und im Familiengründungsalter sind…

      • Wenn wir dieses Thema anschneiden: neben mangelnder Schulbildung ist auch die Kultur und die Religion ein großes Problem, das viele davon abhält, überhaupt das Beste aus sich selbst zu herausholen.

        Zum Thema Integration macht das ein Beispiel mehr als offensichtlich: während Türken in der dritten Generation zum großen Teil immer noch nicht richtig integriert sind und auch schulisch zurückhängen, sieht es bei den 200.000 Vietnamesen in Deutschland völlig anders aus. Hier haben sogar die Kinder aus der ersten Einwanderergeneration im Schnitt einen besseren Bildungserfolg als die einheimische Bevölkerung!

        Diese Unterschiede etwa zwischen Türken und Vietnamesen lassen sich eben durch Religion (muslimisch (starke Religion, die selbstausgrenzend wirkt) vs. atheistisch-konfuzianistisch), Kultur (kollektivistisch (schadet dem Bildungserfolg) vs. konfuzianistisch (fördert individuelle Bildung)) und eben auch ein Teil genetische Ursachen erklären.

        Dabei gehört die Türkei schon zu den toleranteren islamischen Ländern. Was auch der Grund ist, warum Deutschland mehr Glück bei der Integration hat als etwa Niederlande oder Frankreich, die vorwiegend Algerier oder Marokkaner integrieren mussten.

        Deshalb bin ich gespannt, wie die integration der vielen Millionen Flüchtlinge aus Afrika und dem arabischen Raum voranschreiten wird. Schon die schiere Zahl ist ein großes Hemmnis. Die schlechten Erfahrungen sind obendrein noch ein schlechtes Omen. Ich persönlich bin dabei sehr, sehr skeptisch. Bis jetzt konnte mir nämlich keiner wirklich überzeugende Argumente nennen, wie diese Integration erfolgreich gelingen sollte.

        • Ich habe in dieser Sache meine ganz eigene Theorie, warum sich die Jungs aus dem Maghreb so schlecht integrieren.
          Die Söhne werden in diesen Kulturen beinahe vergöttert oder anders gesagt, sie werden verhätschelt und sind die kleinen Könige. Das prägt. Im Arbeitsleben aber ist dieses Selbstverständnis nicht gegeben, sondern Leistung ist gefragt. Das aber haben sie nie gelernt. Könige haben Anspruch auf so ziemlich alles, weil sie Könige sind. Der Frust und das Scheitern sind vorprogrammiert. Die Mädchen aus diesem Kulturkreis halten sich auffällig besser. Die werden nämlich nicht so verhätschelt und nehmen die Chance wahr, sich von der Bevormundung zu lösen, indem sie sich bilden.

        • Kann ich bestätigen. Meine Frau ist Kindergärtnerin und berichtet über dreijährige muslimische Jungs, die schon ganz genau wissen, dass ihnen niemand was zu sagen hat. Und die Eltern beschweren sich, wenn ihre Goldjungen nicht mit genügend Respekt behandelt werden.

      • Vielleicht fehlt Schwarzen ja auch einfach Nettigkeit.
        Wie viele nicht schlecht genährte und angeblich super kluge und gut ausgebildete Afroamerikaner wohl nach Afrika gehen und ihren Brüdern und Schwestern gegen die bösen Weißen Bildungsvorenthalter zur Seite stehen?

        • Es gibt ein Buch von einem schwarzen amerikanischen Journalisten, der lange in Afrika gearbeitet hat:

          Er kommt zu dem Schluss (vereinfacht dargestellt), das er eigentlich den Sklavenhaltern dankbar sein müsste, dass sie seine Vorfahren da rausgeholt haben.

  8. Auffällig ist, von allen Schwarzen tun sich in den USA am besten die aus unseren ehemaligen Kolonien.
    Nigerianer.
    Der KKK ist höchstens den Deutschen um Käßmann und den Grünen herum nahe.
    Katholiken waren dort unerwünscht.
    Vermutlich weil Iren und Italiener und Polen so selten Protestanten waren.
    Inwieweit die Sklaverei nun wirklich weit verbreitet gewesen sein soll … wenn 97% der Amerikaner keine Sklavenhalter waren und von denen die es waren, nun eben auch nur ein Drittel den schwarzen Peter zugeschoben bekommen soll, während gleichzeitig ganz andere Sklavenhalterkulturen unters progressive Deckmäntelchen schlüpfen dürfen klingt erklärungsbedürftig.

    http://www.unz.com/jderbyshire/at-amren-2017-race-realism-has-a-past-does-race-denialism-have-a-future/

    Aus meiner Sicht eine ganz besonders entlarvende Unredlichkeit, der KKK hat 3000 Mitglieder.
    Black Power wird beim Superbowl von Beyonce betanzt in an SS Uniformen angelehnte Outfits.

    Nicht zu vergessen, das Exekutieren von Polizisten seitens BLM wurde von Barak Obama mit mehrmaligen Einladungen ins Weiße Haus belohnt.

    „Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:

    a) das Töten von Angehörigen der Gruppe
    b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
    c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
    d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung
    e) die zwangsweise Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe“
    Im deutschen Völkerstrafgesetzbuch[4] wie auch im schweizerischen Strafgesetzbuch[5] ist die Tat entsprechend der Konvention definiert.“

    http://archive.is/hLQY2

    Ich würde vermuten, Kindern zu sagen die zwei deutsche Großeltern haben, dass diese Nazis sind, in einem weltweiten kulturellen Umfeld in welchem aktuell nun Nazi gleichgesetzt wird mit Satan² kommt dem schon Nahe.

    Jedenfalls scheint es einen speziellen euthanasienahen Geist zu geben.
    Ob dieser in der gesamten weißen Rasse drin steckt, oder ob es nicht angebrachter wäre – den schwarzen Völkern gegenüber ebenso, genauer hinzuschauen wo welcher Geist weht muss wohl jeder selbst überdenken.

    • Nur damit der Michel mal am Ball und up two date bleiben darf.
      Die „Schuld“ ist dann mittlerweile bei 11 Millionen Holocaustopfern angelangt.
      Ganz unironisch in dem Video in genau dem Kontext der white supremacy untergebracht.

      Der Titel des Kanals – bezeichnend, die neue Theologie des „Reasons“.
      Immer skeptisch bleiben bei den Skeptikern….

  9. „Tatsächlich wäre die Welt ohne beide Gruppen besser dran.“

    Das haben wir im Geschichtsunterricht noch gelernt, die Sprache verrät euch immer.

  10. Kein Entkommen vor der „Weissen Rasse“, es ist unerbittlich:

    „You can self-identify as a cat in SJW-land, but not as a „non-racist““

    Das beliebige „self-identify“ ist eine notwenige Vorausbedingung solcher Ideen wie „internalized racism“, *deshalb* wird die „Vielfalt“ so übermässig betont. Damit der unbedingte commando-Ton nicht so auffällt…., mit der dann „Soziale Gerechtigkeit“ eingefordert wird, ja sogar mit Gewalt.

    Es ist die wohl abgehobenste Form von Rassismus, die die Welt gesehen hat. Und wohlgemerkt: noch nicht deutlich beschrieben 🙂

  11. Ich würde gerne mal wissen, nach dem ich den Artikel auf en-wiki gesehen habe…..wieviele rechte Spinner waren denn gleichzeitig auf einer Demo?
    Da steht immer nur was von ein paar hundert.

  12. Das vom Mittwoch gehört eigentlich zu dem Thema hier:

    „In Defence of the Bad, White Working Class“

    https://meanjin.com.au/essays/in-defence-of-the-bad-white-working-class/

    Middle-class progressives have no qualms about exercising their natural right to determine the moral values of our world. Yet a fairer approach would surely entail sacrificing one’s own comfort for a cause. The trickier and scarier consequences of enlightened policies should fall on those who champion them, yet they rarely do.

  13. Ich kenne durchaus einige intelligente Schwarze, erkennbar am Erfolg in Jobs, die Misserfolge kaum verzeihen und einige nette Normalos die Busfahrer sind o.ä. aber ich denke, an den unterschiedlichen Glockenkurven ist etwas dran. Ich fühle mich nicht als überlegene Rasse und bei uns gibt es auch genügend sogenannten White Trash. Ich glaube aber, dass verschiedene Völker verschiedene Eigenschaften haben.
    Ich sah neulich die Leichtathletik WM ind London beim Bügeln. Obwohl ich nur mit halbem Auge hinsah, bemerkte ich, dass bei vielen Wettläufen die ersten Ränge von Afrikanern, vorzugsweise Ostafrikanern manchmal auch Jamaika abgedeckt wurden. Wobei Jamaikaner ja Ex-Afrikaner sind, die noch nicht viele Generationen dort leben, menschheitsgeschichtlich betrachtet. Die Weißen waren abgeschlagen. Auch bei Marathonläufen sind oft Kenianer vorne dabei. Ich halte das nicht für Zufall sondern für ein Resultat der evolutionären Anpassung an die dortigen Lebensräume und Lebensweisen. Was dazu führt, dass es unter 100000 Menschen dieser Ethnien mehr Leichtathletik-Götter gibt als bei z.B Österreichern oder Iren.
    Und ich glaube auch, dass es kein Zufall ist, dass vorwiegend weiße Europäer bedeutende Erfindungen oder Entdeckungen für sich verbuchen können.
    Wenn man die Lebensweise am Äquator betrachtet, könnte es sein, dass es bei Afrikanern möglicherweise tendenziell weniger Introspektion geben könnte. Es könnte sein, dass es hingegen den positiven Effekt hat, dass sie weniger für Neurotizismus anfällig sind.
    Ein weißer Lehrer an einer staatlichen schwarz dominierten Schule hat seine Erfahrungen niedergeschrieben
    https://www.amren.com/news/2016/08/a-white-teacher-speaks-out/

    @El_Mocho

    Auch für Parasiten lassen sich Lösungen finden. Die Römer sollen die Sümpfe am Tiber trockengelegt haben, um die Malariagefahr zu verringern, weil sie erkannt haben, dass Malariamücken stehende Gewässer und Sümpfe für Larvenentwicklung brauchen.
    Die Hilfsorganisationen wiederum sind gerade dabei, in Afrika den Guineawurm auszurotten, weil sie erkannt haben, dass man die Wurmlarven mit feinem Netzgewebe aus dem Wasser filtern kann, wie auch eine Abtötung durch Abkochen möglich ist. Bis dahin hat man damit einfach gelebt, obwohl das ja nun doch einigen Leidensdruck erzeugt nehme ich mal an.

    „Wir haben 20 Jahre daran gearbeitet. Wir nähern uns dem Ende. Wir würden ein paar Tage feiern. Danach fangen wir mit einer neuen Krankheit an. Masern vielleicht.
    SPIEGEL ONLINE: Wie nah sind Sie Ihrem Ziel?
    Carter: Wir haben nur noch 1700 Fälle weltweit. 98 Prozent davon sind im Sudan aufgetreten. Wir wissen, wo jeder einzelne ist. Aber gerade die letzten wenigen Fälle sind besonders schwierig. Wenn sie das nicht wären, wäre die Krankheit schon vor 15 Jahren ausgerottet gewesen.

    Carter: Menschen leiden seit 10.000 Jahren an dieser entsetzlichen Krankheit, und nie haben sie gewusst, woher sie kommt und was sie dagegen tun können. “

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/seuchenhilfe-in-afrika-wie-jimmy-carter-einen-wurm-ausrotten-laesst-a-734504.html

    Nichts für ungut, aber 10000 Jahre wusste man nicht, woher das kam und was tun und der Wurm konnte in Frieden leben und dann kommen ein paar Weiße daher und das Viech ist nach weniger als einem halben Jahrhundert zu 99% systematisch genozidiert. Das hat Gründe.

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