Selbermach Samstag 250 (12.08.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

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192 Gedanken zu “Selbermach Samstag 250 (12.08.2017)

    • Diese Frau hat offensichtlich Angst vor dem Verlust von Privilegien, die ihr als als Frau durch „affirmative action“ zugestanden werden.
      Sie wie ziemlich alle Gendertanten behauptet sie, dass wenig Frauen in der Tech-Industrie auf Benachteiligungen zurück zu führen sind und deshalb Kompensation gerechtfertigt sei. Ich aber bin der Meinung, dass Behauptungen und anekdotische Belege nicht genügen, um Menschen nach Rasse und Geschlecht konkret (nicht bloss behauptet) zu benachteiligen oder zu privilegieren. Und wenn wir denn schon Nachteile als solche kompensieren wollen: Wie hoch ist wohl der Anteil von Mitarbeitern bei Google, die aus Familien der Unterschicht stammen?
      Eine Privilegientussi hätte gerne weiterhin ihre Privilegien. Ist jetzt nicht soooo überraschend.

    • Die Autorin des oben verlinkten Artikels schreibt:

      „It’s important to appreciate the background of endless skepticism that every woman in tech faces, and the resulting exhaustion we feel as the legitimacy of our presence is constantly questioned. I could fill a memoir with examples just from my own life […] To be a woman in tech is also to always and forever be faced with skepticism that I do and feel all those things authentically enough to truly belong. There is always a jury, and it’s always still out.“

      Das scheint mir klarerweise falsch zu sein.

      Für das Unternehmen Google kann ich nicht sprechen, aber z. B. für Unternehmen wie Roche, BASF, Merck, B Braun, Boehringer Ingelheim, Johnson & Johnson, Alcon, Washington Group, Eli Lilly & Co. – also für Unternehmen in den Bereichen Pharma und Medizintechnik. Seit rund 15 Jahren bin ich in derartigen Firmen als selbständiger Berater tätig, aktuell im Bereich biologische Analytik. Und zwar im technischen Umfeld – und nicht etwa im Einkauf oder im Personalwesen.

      In meiner ganzen Zeit habe ich nicht ein einziges Mal bei irgendwelchen Mitarbeitern dieser Firmen etwaige Vorbehalte gegen weibliche Mitarbeiter in den technischen Bereichen dieser Firmen erlebt (sei es in der IT oder im klassischen Engineering oder in der Bio-Technologie). Von „endless skepticism that every woman in tech faces“ keine Spur!

      Was ich dagegen erlebt habe, und zwar mehr als genug, ist eine ostensive political correctness der Führungskräfte, angefangen bei den Koordinatoren und Gruppenleitern, die immer wieder auf die Kompetenz und Bedeutung von weiblichen Mitarbeitern in ihren jeweiligen Bereichen hinweisen, die von „gender goals“ reden und damit Beförderungs-Quoten meinen, die sich über „inclusion“ und „diversity“ den Kopf zerbrechen und die bei jedem „memo“ zweifeln, das sie versenden, ob sie jetzt „Mitarbeiter“ oder aber „MitarbeiterInnen“ oder doch besser „Mitarbeiter*/Innen“ schreiben sollen – oder vielleicht einfach nur „Hallo Zusammen, …“

      Es sollte mich sehr wundern, wenn dies alles bei Firmen wie Google in Nordamerika so viel anders wäre.

      Die Autorin schreibt weiter:

      „To be a woman in tech is to know the thrill of participating in one of the most transformative revolutions humankind has known, to experience the crystalline satisfaction of finding an elegant solution to an algorithmic challenge, to want to throw the monitor out the window in frustration with a bug and, later, to do a happy dance in a chair while finally fixing it.“

      Das ist falsch! Die Erfahrung, die die Autorin beschreibt, hat mit Weiblichkeit („to be a woman“) überhaupt nicht zu tun – es ist eine Erfahrung, die völlig unabhängig vom Geschlecht des jeweiligen Mitarbeiters ist, und die viele männliche Mitarbeiter ganz genau so durchleben.

      Man sieht hieran sehr schön, wie die Autorin Dinge, die für Mitarbeiter allgemein gelten und die weder mit dem Geschlecht noch mit der Hautfarbe zusammenhängen, ummünzt auf eine spezifisch weibliche Erfahrung in der kalten und rauen Arbeitswelt – nämlich in der sogen. Welt der Männer.

      Bezeichnenderweise bringt sie ja auch keine Belege für ihre Einschätzung, sondern beruft sich einfach pauschal auf ihre Erfahrung. Ironischerweise demonstriert sie damit, daß jener viel gescholtene Google-Mitarbeiter (James Damore?) in Bezug auf sie persönlich gar nicht so Unrecht hatte …

      • Zumindest was den Umgang mit Frauen in der IT angeht kann ich das auch für den Banken- und Luftfahrtbereich bestätigen. Bin selbst als Berater in diesen Branchen tätig.

      • „Das scheint mir klarerweise falsch zu sein.“

        Ich glaube nicht, dass das falsch ist. Das Problem ist verm. eher, dass sie in der IT einen viel kleineren Tittenbonus hat als sonst immer.
        Was sie als knüppelharte ständige Beurteilung empfindet, ist der für Männer ganz normale Leistungsdruck.

      • Der weibliche Narzismus ist so unendlich groß, das schon die alten Griechen lieber einen Mann wählten um vor dem Problem zu warnen.
        Die drei Frauen ohne die entsprechende Geistesstörung fühlen sich zum Glück nicht angesprochen.

      • @Jochen Schmidt: Danke für den interessanten Einblick!

        To be a woman in tech is also to always and forever be faced with skepticism that I do and feel all those things authentically enough to truly belong. There is always a jury, and it’s always still out.

        In meiner ganzen Zeit habe ich nicht ein einziges Mal bei irgendwelchen Mitarbeitern dieser Firmen etwaige Vorbehalte gegen weibliche Mitarbeiter in den technischen Bereichen dieser Firmen erlebt

        Diese beiden widersprüchlichen Wahrnehmungen kann man mMn ziemlich leicht erklären. Anekdotisch: letztens war hier eine Firmeninhaberin Thema, die ihren weiblichen Mitarbeitern vorwarf für jede kleine Leistung nicht nur ein einfaches Lob zu verlangen, sondern ausführliche, wortreiche Anpreisungen. In jedem Ehenberatungsbuch steht dazu passend, daß Frauen (TM) i.d.R. viel mehr emotionalen Kontakt in Gesprächen herstellen bzw. verlangen. D.h. ein typisch männlicher, kurz angebundener Kommunikationsstil wird von vielen Frauen (und wenigen Männern) als notorischer „skepticism“ und Mißachtung interoretiert.

        Der unterschiedliche Kommunikationsstil ist der Klassiker schlechthin bei den Ursachen für Eheprobleme, und er kommt mMn genauso zum Tragen bei betrieblichen Kommunikationen.

        eine ostensive political correctness der Führungskräfte, angefangen bei den Koordinatoren und Gruppenleitern, die immer wieder auf die Kompetenz und Bedeutung von weiblichen Mitarbeitern in ihren jeweiligen Bereichen hinweisen,

        Das ist i.d.R. so überzogen, daß es offensichtlich nicht stimmt, daher wird unterstellt, daß eigentlich das Gegenteil gemeint ist, also wieder nur Kritik. Nach genau dieser Logik hat das feministische WZB festgestellt, daß Mädchen in der Schule durch nach oben gehobene Noten in Wirklichkeit diskriminiert werden: https://www.wzb.eu/sites/default/files/publikationen/wzb_mitteilungen/20-23mechtenberg1.pdf

  1. „Biohackers Encoded Malware in a Strand of DNA“
    https://www.wired.com/story/malware-dna-hack
    „When biologists synthesize DNA, they take pains not to create or spread a dangerous stretch of genetic code that could be used to create a toxin or, worse, an infectious disease. But one group of biohackers has demonstrated how DNA can carry a less expected threat—one designed to infect not humans nor animals but computers.“

    • Kapiere ich nicht.

      Das klingt für mich wie eine Vision von David Cronenberg (Regisseur). Es setzt nämlich voraus, daß Computer irgendwie an menschliche Zellen angeschlossen werden können. Wie soll es sonst möglich sein, daß „encoded Malware in a Strand of DNA“ „infects not humans nor animals but computers“?

      Aber vielleicht ist genau das die Zukunft …? Der Phantast Cronenberg als Prophet …?

  2. „Late Feminism“
    https://jacobitemag.com/2017/08/01/late-feminism/
    „Woman has had a good run. For 200,000 years humankind’s anisogamous better (and bigger) half has enjoyed a position of desirability and safety befitting a scarce commodity. She has also piloted the evolutionary destiny of our species, both as a sexual selector and an agitator during man’s Promethean journey. In terms of comfort and agency, the human female is uniquely privileged within the annals of terrestrial biology.
    But the era of female privilege is ending, in a steady decline that began around 1572. Woman’s biological niche is being crowded out by capital.
    The most obvious and vulgar manifestations of female obsolescence are entering mainstream consciousness. Starting with artificial wombs and ending with bespoke recombination of entire genomes, no one seriously doubts that feminine reproductive hardware will become extraneous.
    What will be the sexual-market consequences of excising one sex’s biological imperative within a single generation? Some of the best discourse on the topic is being conducted in amphibian corners of Twitter. Closer consideration of that question, though, reveals the focus on sexual-market dynamics as so shallow as to be almost besides-the-point. The entire social order, of which the mating market is a single piece, is constructed on top of sexual reproduction. Sexual reproduction is the atomic unit of every civilization we are familiar with, and soon it will no longer exist.“

    • Interessant!

      Aber ich find’s doch ein wenig sehr theoretisch. Denn die Rolle der Frauen heute, jedenfalls in der wesentlichen Welt, beruht ja nicht auf ihrer Fruchtbarkeit und Gebährfreudigkeit. Sie beruht zu einem wesentlichen Teil auf der enthemmten Sexualität des Mannes („enthemmt“ gegenüber früheren Jahrhunderten, wo eine stärkere Zensur und Selbst-Zensur gegenüber sexuellen Interessen des Mannes vorherrschte). Und dafür ist es zumindest mittelfristig eher nebensächlich, ob Frauen in naher Zukunft als Gebährmaschinen durch technische Verfahren und Vorrichtungen ersetzt werden.

      • Ja, komm – das ist jetzt sehr überspitzt. Frauen sind auch Menschen – richtige Menschen, natürlich!

        Bei aller Kritik und aller Polemik sollte man an diesem Grundsatz unbedingt festhalten. Das Wesentliche ist doch gerade, Verschiedenheit anzuerkennen, ohne dabei irgendwelche Hierarchien zu aufzubauen.

        • Genau.
          Abseits des hübscher seins, genau keine einzige Ebene über ein ordinäres Tier hinaus entwickelt.
          Natürlich gehören Frauen auch zur Gattung Mensch, sonst hätten Jungs ja Plakate von Lassie während der Pubertät an der Wand kleben.

          Wieviel polemischer und weiter weg von der Wahrheit bin ich denn, als es zum Beispiel eine durchschnittliche Gendertrine oder Alice Schwarzer sind?
          Ist doch traurig.

          Frauen ist ein politischer Kampfbegriff geworden.
          Dem Weibe traue ich das Mensch sein zu.

          Dem Produkt der Frauenbewegung nicht.
          Das hat mehr als ausreichend bewiesen beschleunigend zu degenerieren.
          Die Frau ist zu ihrem eigenen Handtaschenpudel geworden.

  3. Macht Freiheit böse? Die seltsamen Reaktionen auf das Google-Manifest

    Der Streit um das Google-Memo – oder: Google-Manifest – wird auch in deutschen Zeitungen geführt, mit auffälliger Gleichförmigkeit. Allerdings zeigt sich an diesen Reaktionen auch, wie wichtig es ist, das Verhältnis zwischen Wissenschaftlichkeit und sozialer Gerechtigkeit zu klären – gerade in der Linken.
    https://man-tau.com/2017/08/12/google-manifest-freiheit-medien/

  4. Interview bei Zeit mit Feministerin Barley:

    http://www.zeit.de/karriere/2017-08/katarina-barley-familienpolitik-spd-cdu/komplettansicht

    das interview ist im original eigentlich schon vom 7.8. (bei edition f erschienen) wurde aber anscheinend noch nicht in der blogblase diskutiert.

    https://editionf.com/interview-katarina-barley-spd

    einige sachen sind da aber erwähnenswert z.b. dass Barley eine Quote für Unternehmensvorstände ankündigt:

    „Wenn sich herausstellt, dass da nicht mehr passiert – wir sind bei sechs Prozent Frauen in den Vorständen, das ist ein Witz – dann werden wir da eingreifen müssen.“

    „Ich halte die Quote für wichtig, um einen überfälligen Kulturwandel in den Unternehmen einzuleiten und der muss auch von oben stattfinden. Das Thema Frauenförderung muss vernünftig in den Unternehmen verankert sein.“

    (wobei beim letzten zitat nicht klar ist ob sie die bereits eingeführte quote für aufsichtsräte meint.)

    ansonsten eher das übliche: alleinerziehende mit familien gleichstellen, gleichstellung mit gleichberechtigung gleichstellen, u.ä.

    • Ich finde aber, Frauen müssen klar sein und sagen: Wir wollen die gleichen Rechte haben wie Männer und zwar nicht nur auf dem Papier.

      lol, was auch schön wäre: Wenn Männer die gleichen Rechte haben wie Frauen und zwar auch auf dem Papier.

      • ;D naja, so ein papier existiert sogar, hab ich gehört. nennt sich grundgesetz. aber die existenz der grundgesetzlichen Festlegung der Gleichberechtigung ist wahrscheinlich nur sone maskulinistische verschwörungstheorie. so von wegen „Uh, das große mächtige gesetz, das aus dem dunklen heraus die politik steuert.“

        • Faktisch haben Männer weniger Rechte wie Frauen:

          3. ärztlich verordneten Rehabilitationssport in Gruppen unter ärztlicher Betreuung und Überwachung, einschließlich Übungen für behinderte oder von Behinderung bedrohte Frauen und Mädchen, die der Stärkung des Selbstbewusstseins dienen,

          https://dejure.org/gesetze/SGB_IX/44.html

          Aber sowas stört die Leute die unsere Politiker für Gleichberechtigungsbelange befragen nicht.

  5. Geschlechterallerlei könnte neue Autoren gut gebrauchen. Nachdem Graublau leider so gut wie gar nichts mehr macht ist dort in der letzten zeit oft flaute. auch Gastartikel sind immer willkommen.

    in dem zusammenhang weise ich mal auf meinen artikel von gestern hin, in dem ich die Causa Jäger&Sammler, Doktorant, DVA noch mal beleuchte. dabei nehme ich mir besonders DVA vor (der YT-kanal wo immer der Koran verbrannt wird) und ziehe ein paar schlüsse zum diskussionsklima:

    https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2017/08/11/feminismuskritik-heilt-tourette-syndrom-der-kuriose-wandel-des-shlomo-finkelstein-und-die-gruppenbildende-anti-sjw-identitaet/

    • Jo Jonas, ich hatte meinen Artikel eigentlich auch für Geschlechterallerlei vorgesehen, da nicht so provokant wie andere – vielleicht demnächst.
      Ihr könnt den natürlich auch gerne zusätzlich veröffentlichen?

    • In so ner typischen Jonas-Sozialwissenschaften-Wohnsiedlung ist im Regelfall ein anderes Migrantentum zugange als in anderen Soziotopen des Landes.

      Macht so bisserl den Anschein als wäre der Bad Godesbergeffekt am wirken.

  6. Außerdem hatte ich mich furchtbar über den bei Genderama (http://genderama.blogspot.fr/2017/08/google-attackiert-die-meinungsfreiheit.html) verlinkten Artikel von Jessica Tomala bei „Giga“ zum Google „Manifest“ aufgeregt (http://www.giga.de/unternehmen/google/news/kommentar-sind-tech-firmen-der-letzte-hort-des-sexismus/) und hatte schon einen an Leserbrief an redaktion@giga.de formuliert, aber weil zu krass nicht abgeschickt.

    Was mich immer wieder wundert ist wieso die Genderseite so schnell Gewaltdrohungen ausspricht, hier Kaffee über den Kopf schütten. Auch das Google Management ging zustimmend davon aus, dass James Demore von KollegInnen eine aufs Maul bekäme.

    Wie geht das damit zusammen, dass Genderfeministinnen immer wieder das wilde, brutale Monster Mann beschwören? Entweder sind sie dumm wie Brot, dass sie nicht erwarten, dass ihnen das brutale Monster einfach mal so vorbeugend voll eine reinhaut. Oder sie glauben der eigenen Propaganda nicht.

    Da bekommt mann echte Gewaltphantasien. Aber ach, Gewalt gegen Frauen ist ja verboten, siehe Istambul Konvention…

    • Das stiess mir auch sauer auf. Meinen Kommentar konnte ich nicht absenden, weil ich erst nach einem Klick auf den Kommentieren-Button gesehen habe, dass ich ein Giga-Konto benötige.

      Was ich auch krass fand. In den ersten fünf Sätzen schreibt diese dumme Nuß, dass sie das „Manifest“ tatsächlich gelesen habe. In den darauf folgenden Sätzen zeigt sie aber, dass sie das offensichtlich nicht getan hat. Entweder das oder sie ist tatsächlich eine verdammt hohle Nuß, die ihn zwar gelesen aber nicht verstanden hat.

  7. Gestern lief auf Arte der alte Beatles-Film „A hard Day’s Night“. Und irgendwie habe ich den Text dieses Songs mit anderen Ohren als früher gehört…

    „A Hard Day’s Night“

    It’s been a hard day’s night, and I’ve been working like a dog
    It’s been a hard day’s night, I should be sleeping like a log
    But when I get home to you I find the things that you do
    Will make me feel alright

    You know I work all day to get you money to buy you things
    And it’s worth it just to hear you say you’re going to give me everything
    So why on earth should I moan, cos when I get you alone
    You know I feel OK

    When I’m home everything seems to be right
    When I’m home feeling you holding me tight, tight, yeah

    It’s been a hard day’s night, and I’ve been working like a dog
    It’s been a hard day’s night, I should be sleeping like a log
    But when I get home to you I find the things that you do
    Will make me feel alright owww

    So why on earth should I moan, cos when I get you alone
    You know I feel OK

    When I’m home everything seems to be right
    When I’m home feeling you holding me tight, tight, yeah

    It’s been a hard day’s night, and I’ve been working like a dog
    It’s been a hard day’s night, I should be sleeping like a log
    But when I get home to you I find the things that you do
    Will make me feel alright
    You know I feel alright
    You know I feel alright

    • Starke Lyrics. Ja, so fühlt sich das an zu ihr nach Hause zu kommen. So sind wir wohl verdrahtet. Für Risiken und Nebenwirkungen siehe u.a. dieses Blog.

      Erzähl doch mal, @Ecki: mit welchen Ohren hast du diesen Song einst gehört; wie klingt er heute für Dich?

      • Na ja, eine Songzeile, die sagt, „ich weiß, dass ich den ganzen Tag arbeite, um für Dich Geld zu verdienen und Dir Dinge zu kaufen, aber das ist es wert, um Dich sagen zu hören, dass Du mir alles gibst“ – das passt doch ziemlich exakt in diesen Blog. Ich habe früher nicht verstanden, dass Männer Status aufbauen und ihre Ressourcen teilen müssen, um die Zuwendung einer Frau zu erlangen. Insofern haben die Beatles da ein wenig maskulistisches Denken vorweggenommen. Auch wenn John Lennon später den Pudel-Song „Woman is the Nigger of the World“ verbrochen hat.

        • Klar, das passt hier rein. Habe ich nicht in Frage gestellt. Meine Frage zielte darauf ab, ob dich das in den Lyrics Beschriebene bspw. empört und wie du sie früher gehört hast. Ferner: wie kam diese Verschiebung zustande?

          Vielleicht mach ich einfach mal den Anfang:

          Vor einigen Jahren hätten mich diese Lyrics eher zornig gemacht. Da war ich mitten in dem, was von einigen als red pill rage bezeichnet wird.

          Heute, mit 30, seh ich es deutlich pragmatischer. Weder gibt es bedingungslose Liebe zwischen Mann und Frau, noch so etwas wie einen sicheren Hafen Ehe. Stattdessen jede Menge Verteilungskämpfe, Risiken und ein flüchtiges Glück, das immer wieder neu erworben werden will.

          Die rote Pille zu nehmen bedeutete für mich persönlich endlich aus dieser postpubertären Phase rauszukommen, d.h. zu verinnerlichen, dass von „den Frauen“ nicht ein Deut Rücksichtnahme erwartet werden kann. Meinen Schnitt im Leben zu machen, Untiefen zu umsteuern, dafür bin ich ganz alleine verantwortlich. Wie könnte ich das auch jemand anderen aufbürden? Eigentlich profan. Trotzdem eine Erkenntnis, die ich so erst einmal verinnerlichen musste.

          Der Umstand, dass deine Partnerin dich bei erster Gelegenheit verrät und verkauft, wenn sie einen persönlichen Nutzen darin sieht, war für mich ein himmelschreiender Skandal. Heute: Schulterzucken. Es ist halt nichts umsonst im Leben bzw. [hier beliebige Plattitüde einfügen.]

          Mann wird gekaut und wieder ausgespuckt. Wenn Mann es zulässt. Sich abrackern für ein wenig weibliche Zuwendung, wie im Songtext beschrieben. Kann Mann auch bleiben lassen. Oder kontrolliert zulassen, weil: entweder man lebt oder man ist konsequent.

        • Kommando zurück, damit beschreibst du es ja eigentlich schon:

          „Ich habe früher nicht verstanden, dass Männer Status aufbauen und ihre Ressourcen teilen müssen, um die Zuwendung einer Frau zu erlangen.“

          Will sagen: heute hast du das als Teil des Spiels akzeptiert.

    • Hier werden Chancen für Männer verbaut, nur um Geschlechterquoten zu erfüllen. Aber Feminismus ist gut für Männer. Wie kann man sich bloß Feminist nennen und sowas behaupten oder das man doch nur Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen will. Dieser Aufwand an täglicher mentaler Gymnastik ist für mich unbegreiflich.

      Und das Dinge ist, wenn Männer jetzt auf einmal aufhören würden sich zu bewerben und Militär und Feuerwehren Personalprobleme bekommen, dann werden Männer eben gewzungen. Nur bei Männern sind Zwangsdienste ja erlaubt – weil wir leben schließlich in einem frauenverachtenden Patriarchat.

  8. Interessant fand ich diese Woche, dass die alte A.S. sich wieder in der Zeit darstellen durfte (ja ja, natürlich über Genderama gesehen):
    Vor ein paar Jahren hatte die Zeit die „alternde Feministin“ (O-Ton Zeit) ja abserviert. In der Folge hat die alte A.S. Fliegen gefressen für „Bild“ geschrieben, um ja weiter medienpräsent zu sein.

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass es wahrlich köstlich ist, wenn die Emma andere als Hetzfeministinnen bezeichnet 😀

    • Die Argumentation der Gizmodin scheint darin zu bestehen Wörter komisch auszusprechen, Grimassen zu ziehen

      und Sachen in Anführungszeichen zu setzen

      und Wissenschaft, wenn sie von Weißen kommt, mit Nazi-Propaganda gleichzusetzen.

      Das ist so erbärmlich.

    • http://www.unz.com/jderbyshire/at-amren-2017-race-realism-has-a-past-does-race-denialism-have-a-future/

      „Suppose there is a white family in Sweden and a black family in Nigeria.

      All kids of Swedish family share DNA. All kids of Nigerian family share DNA.

      Now, suppose one of the Swedish kids is tall, another is short.
      And one of the Nigerian kids is tall, another is short.

      So, does the tall Nigerian kid have more in common with tall Swedish kid? Or is he genetically closer to his shorter sibling?

      The answer is obvious. Most ethnic groups began from a clan of closeknit families. And they grew from there.

      The intellectual climate in the West today is one of guerrilla race realism.“

      • Ist das nicht das Land in dem Dank Scharia Schwule keine Händchen mehr halten im öffentlichen Raum?
        Bleib da mal am Ball, immerhin sind Verstöße gegen die Scharia Verstöße gegen die Menschenrechte von Muslimen.
        Bin mal gespannt wie lange man da noch so regenbogenbuntig fliegt.

  9. Es gibt zu Hause ein Problem, wir wissen nicht sicher ist das Satire oder ernst gemeint. Wir fanden das Buch in einer Wühlkiste mit verbilligten Sachen vor einem Bahnhofsbuchladen.

    • Zur Autorin habe ich das hier gefunden:

      „Sigrid Goddard, Autorin und Journalistin, ist in Wien geboren und lebt heute in Frankfurt. Nach ihrem Bestsellererfolg mit dem Roman »Verlass ihn«, der demnächst fürs Fernsehen verfilmt wird, begann Sigrid Goddard mit dem Bloggen. http://www.alleswasunmännlichist.de hat bei leidgeprüften Frauen, Männern und Memmen gleichermaßen Kultstatus erlangt.“

      https://www.piper.de/autoren/sigrid-goddard-3221

      Das angesprochene Blog scheint es nicht mehr zu geben.
      Eine Frau, die Männern erklärt, wie sie gefälligst zu sein haben. Überhaupt nicht sexistisch…..
      Und? Schon mal im Buch geblättert?

      • naja da kurz an der Wühlkiste eben. es ist ein logischer Widerspruch in sich, der Mann soll stark und unabhängig sein, aber genau nach den Vorstellungen der Frau funktionieren.
        Die Vorstellungen selbst sin primitivster sexistischer Blödsinn. Wenn das keine Satire ist und wirklich von Frauen, dann brauchen diese sich nicht zu wundern, wenn echte Männer sie nicht wollen. Aber ich fürchte viele Frauen sind tatsächlich so, im Innersten.
        Werden die meisten aber wohl von zu Hause kennen ;-D

      • Du mußt in der URL aus dem ‚ä‘ ein ‚ae‘ machen, dann kommt man auf eine Seite, die allerdings offb. seit 2013 nicht mehr gepflegt wird.
        Oder meintest Du das?

  10. Die man tau-Wochenshow vom 13. August 2017

    Mit folgenden Themen:
    • Mehmet Scholl – ein „Deserteur“ mit Haltung
    • Hatte Weimar eine Chance?
    • „Es wird gelogen und vertuscht“
    • Tagebuch eines Erlösers
    • Der Rufmord
    • Versklavt in Europa
    • Weitgereiste Bücherfreunde
    • Deutschland droht zu zerfallen
    • Einer der Hauptkriegsverbrecher
    • Der kalte Krieg um Caracas
    • Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
    • Zukunft ist gut für alle … die paradoxe Parallelwelt der Wahlplakate
    • Vom Nutzen strukturell-institutioneller Erklärungen
    • „Kim Jong Un ist kein Verrückter“
    • Auch Gewerkschafter wählen die AfD
    • Bundestagswahl 2017 – so schneiden die Parteien im Gleichstellungs-Check ab
    • Partei der alten, wohlhabenden Männer
    • „Computer können bald mehr als wir ihnen beibringen“
    • FDP-Chef Lindner sagt einmal etwas Vernünftiges und die Medien laufen Amok … es ist wirklich hoffnungslos
    • Das Ende der Leistungsgesellschaft
    • Das langsame Gift der Symbolpolitik
    • Kapitulation vor Antifeminismus?

    https://man-tau.com/2017/08/13/die-man-tau-wochenshow-vom-13-august-2017/

  11. Moin…habe mal eine Übersicht (Video unten) erstellt, was uns mit dem Feminismus bzw der Istanbul Konvention in den nächsten Jahren erwartet. Um auch der Thematik fremde Leute zu erreichen, hab ich das recht ausführlich gemacht. Wär nett wenn das goutiert würde, will sagen: teilen ist ausdrücklich erwünscht. N bisschen Arbeit war es ja auch… thx

    Wünsche eine angenehme Woche

    • Danke für Deine Mühe – prima gemacht!

      Ich würde aber überlegen, ob ich da wirklich einen 50 Minuten-Clip ins Netz stelle.

      Vielleicht wäre es sinnvoller, eher kleine Clips zu einzelnen Aspekten anzubieten. Also nach dem Motto: „Feminismus und Zukunft – Teil 1: bla-bla“, „Feminismus und Zukunft – Teil 2: blu-blu“, … usw.

      Mehr so kleine Happen für die vielen Ungeduldigen …?

      • Dem Vorschlag schließe ich mich an. Es nervt einfach, riesige Bandbreiten z.T. unwichtigen Krams zu ertragen, nur um ein paar möglw. interessanter Aspekte mitzukriegen.
        Weltraumaffen z.B. sind für mich tabu, weil stundenlanges Dummgewitzel. Tut mir immer etwas leid, weil ganz gewitzte Leute, aber ….
        Man beachte den guten alten Aufmerksamkeitsgrundsatz, also daß beste Erfassung bei ungefähr ein paar Minuten länge, resp. ca. 1 DIN A4-Seite zu erreichen ist. Bei richtig fesselnden Sachen kann das um ein paar hundert % erweitert wrden, aber dann ist Schluss. Und lange Durststrecken dazwischen gehen einfach gar nicht.

        • Danke für die Hinweise und natürlich für die Blumen 😉

          Ich sehe es mittlerweile etwas anders u.a. weil mir Zuschauer gesagt haben, sie würden auch gern längere Videos schauen. Das Thema war allerdings auch recht umfangreich, so dass hier nur ein Mehrteiler in Frage käme…ich bin nämlich kein Journalist und das kaputt kürzen von Beiträgen liegt mir nicht…im Zitat von Helmut Schmidt: „ich wurde nicht Journalist weil mir die Fähigkeit fehlt, wesentliche Zusammenhänge auszulassen“ find ich mich wieder.
          Eine DIN A4 Seite hätte definitiv nicht gereicht xD

          Aber möglich dass ich das ein oder andere Gimmick zuviel rein geschnippelt hab (bin wohl manchmal n bisschen verschnörkelt), aber das war mehr für die Neulinge, dass die am Ball bleiben.

          Es sind ja doch ne Menge „irre“ Szenen dabei…ich glaub daher dass viele auch wegen kognitiver Dissonanz wegschalten. Wie man’s macht…

          Danke trotzdem… Feedback ist ja immer gern gesehen

  12. Observation: Google has run a coding competition (Code Jam) since 2003. It attracts tens of thousands of applicants now, Including thousands of woman to compete in a multiple round contest leading up to a feld of 20 finalists. This is a “hard” advance competition – no bonus points awarded for, say, for lacking a penis. Google has used it to identify their best and brightest job prospects.

    There has never been a female finalist. Ever. Unless you count “Code Jam for Women”, rolled out in 2014.

    Probability alone would say that if only 5-10% of entrants were woman, and they were as likely to to have the same skill sets and ability as men, that we should have seen a female finalist by now.

    http://www.unz.com/isteve/male-wins-google-code-jam-for-fourth-straight-time/

    Frau Feministin, erklären Sie, bitte.

  13. Ist eigentlich irgendjemand anderem aufgefallen, dass die Agint*in Seite vom Gunda Werner Institut die Kategorie „Makulisten“ hatte, und nicht „Maskulinisten?
    Scheint so als hätten Männerrechtler den langen Kampf um die Defniitionsmacht für den eigenen Namen gewonnen. Fortschritt?

    • Das geht so viel ich weiss auf Kemper zurück, der sich zwei politische Bewegungen zusammen fantasierte, die Maskulisten und Maskulinisten. Leider finde ich den Link nicht mehr.

      • Er hat’s mir auf seiner privaten Seite gesagt…er meint, Maskulisten wären eine Untergruppe der Maskulinisten. Auf das Gequatsche von irgend so einer Truse hatte ich geschrieben, dass Maskulinismus nur ein Kunstwort sei, um diejenigen zu erkennen, die sich nur oberflächlich damit auseinander setzen nicht…darauf folgende Antwort – wie ich finde genauso oberflächlich- von Herrn Kemper erhalten:

        „Falsch. Maskulismus ist das sehr viel jüngere „Kunstwort“, eine Selbstzuschreibung der Maskulist*innen. Als Opferideologie ist der Maskulismus eine aktuelle Erscheinungsform des Maskulinismus.“

        Alles klar?

      • Falls es nur auf ihn zurückging war er damit sehr erfolgreich, lange hieß es überall nur „Maskulinisten“.
        Ob er es nun war oder nicht, ich schätze es geht wiederum auf das englische „meninists“ zurück, womit bei den Angelsachsen Männerrechtler verspottet wurden und werden.

  14. Nächster angehängter Folgetweet: „I’m not sure when neurotic Freudian sexual inadequacies became the basis for politics, but hey, here we are“

    Das waren doch auch die Kommunisten, äh Marxisten, sollte irgendwie „sexuell befreiend“ sein. Aber wie immer nur Mittel zum Zweck für diese Leute….

    „Hot, wet, sexy dictatorship of the proletariat“

    Haha

    • Der „gute Totalitarismus“ bezieht sich auf das groteske „Why Women Had Better Sex Under Socialism“, schlecht ist natürlich „Charlottesville and the Bigotocracy“:

      mobile.nytimes.com/2017/08/12/opinion/charlottesville-and-the-bigotocracy.html

      Dieser Artikel fängt gleich mit einem dieser bigotten 9/11er an…. „The late, great Gore Vidal said that we live in “The United States of Amnesia.” ….“ Ne, alles klar …..

      Aber unter dem Sozialismus, da gab´s noch echten Sex!

    • @subcommandante crumar calling

      „But there’s one advantage that has received little attention: Women under Communism enjoyed more sexual pleasure.

      A comparative sociological study of East and West Germans conducted after reunification in 1990 found that Eastern women had twice as many orgasms as Western women.“

      Outfucked by the commies!

      „Ms. Durcheva was a single mother for many years, but she insisted that her life before 1989 was more gratifying than the stressful existence of her daughter, who was born in the late 1970s.

      “All she does is work and work,” Ms. Durcheva told me in 2013, “and when she comes home at night she is too tired to be with her husband. But it doesn’t matter, because he is tired, too. They sit together in front of the television like zombies. When I was her age, we had much more fun.”“

      „the ideological foundation for women’s equality with men was laid by August Bebel and Friedrich Engels in the 19th century. After the Bolshevik takeover, Vladimir Lenin and Aleksandra Kollontai enabled a sexual revolution in the early years of the Soviet Union, with Kollontai arguing that love should be freed from economic considerations.“

      • Das Ende von dem NYT-Teil über ^fideles Sexleben bei den Sowjets, ist aber sehr ominös …. und gar nicht zum Rest passend:

        „Those comrades’ insistence on government intervention may seem heavy-handed to our postmodern sensibilities, but sometimes necessary social change — which soon comes to be seen as the natural order of things — needs an emancipation proclamation from above.“

    • „The president of the ADL is right here. Anyone who caused the normalization of political violence is partially at fault“

      guter call

      • „Let’s not kid ourselves – there’s been a codependent spiral of increasing violence for over a year between anti-fa and the alt-right“ im thread notwokieleaks

        Klassische Gewaltspirale.

  15. „Race, gender, sexual orientation, class: All of this informs — and very often warps — how we see the world. And for much too long, this country’s narrative has been scripted by white men, who have also dominated its stage and made its rules. Our advantage, as a class, is real and unearned.“

    nytimes.com/2017/08/12/opinion/sunday/identity-politics-white-men.html

    „Across a range of American institutions, we need more diversity. We need it to expunge and guard against the injustice that Bovy mentioned, and we need it because it’s indeed a portal to broader knowledge and greater enlightenment. That means that white people — men in particular, even Google engineers — must make room in that narrative and space on that stage.“

    I’m a White Man. Hear Me Out.
    Frank Bruni

    Es ist ein wenig wie „hier steh ich, ich kann nicht anders“. Es ist religiöser Fanatismus, der feststellt wir hätten es „nicht verdient“, dafür aber alles Böse. Wahnsinn, bitte mal selbst lesen.

    • In keinem Land, in den die Mehrheit der Bevölkerung eine andere Hautfarbe hat und auch schon sehr lange hatte, wird man so einen Blödsinn lesen, wo wegen das ein großer Teil der einheimischen Bevölkerung im Interesse anderer nicht versuchen so das beste aus seinem Leben zu machen.

      Niemand von denen ist bereit nach Südafrika zu sehen.

    • I’m a white man, so you should listen to absolutely nothing I say, at least on matters of social justice. I have no standing. No way to relate. My color and gender nullify me, and it gets worse: I grew up in the suburbs. Dad made six figures. We had a backyard pool. From the 10th through 12th grades, I attended private school. So the only proper way for me to check my privilege is to realize that it blinds me to others’ struggles and should gag me during discussions about the right responses to them.

    • “You must understand my experience, and you can’t understand my experience.”

      “They argue both, so people shrug their shoulders and walk away,” he said.

      Ah, der Text ist zumindestens etwas kritisch und der Anfang ist satirisch.

      Die Reaktionen sind interessant. Zusammengefasst: Shut up white men.

      Ehrlich, warum sollte man? Was hat man davon? Man ist nicht rassistisch nur weil man weiß ist und eine Meinung hat.

      Und wenn ein paar durch BLM und TYT inspirierte Schwarze wieder Cops umbringen, sind dann auch alle Schwarze stumm oder werden nur Weiße für Taten Einzelner allesamt in Haft genommen?

      • Übrigens ist das ganz gut versteckt, das mit der Selbstkasteiung. Man kann auch am Text vorbeilesen und meinen, hier emanzipiert sich jemand von der progressiven Schuldkult- Pyramide, weil der Artikel ausdrücklich darüber spottet! Weit gefehlt.

        Den Artikel habe ich empfohlen gefunden, von sonst kritischen Lesern.

    • „…. As an attractive blonde woman, Ivanka played a very specific, very strategic role sanitizing Donald racism. She is utterly complicit.“ Coulter (angeblich über eine Ecke mit der bekannten Rechten verwandt, na, der Apfel ….)

  16. Die Ironie ist nur, dass die Beschwichtiger von heute als Internationalisten der neuen Bedrohung wieder mit Ignoranz begegnen und ihr geschichtliches Vorgängerbild noch auf den politischen Gegner projizieren.

    Wenn Trump aber mal was Böses gegen Nordkorea sagt, steht gleich der Atompilz vor der Tür.

  17. und sogar der Goolag-Renegat James kann den Chomsky im „Wall Street Journal“ zustimmend zitieren.

  18. „Left-wing conspiracy theory is merely more sophisticated than right-wing conspiracy theory.“:

    „Judith Butler on how attempts to label Palestinian human rights activism (such as #BDS ) as antisemitic is done to “de-legitimize” activism“ (JewishVoiceforPeace @jvplive)

    -> „It achieves this mainly by shrouding its reliance on magical thinking, dressing up those elements in trappings of theory and analysis.“

    • Judith Butler ist jüdisch, wusste ich noch gar nicht:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Judith_Butler#Leben

      Und Teil der „progressiven“ Juden, die auch Israel schaden, ebenso wie Soros. Diese Erkenntnis würde ich im Übrigen mehr promoten, weil sie das, was du unter „Antisemitismus“ verstehst, wesentlich besser bekämpft. Ein Teil der Verschwörungstheorien fällt in dem Moment zusammen, in dem auch Israel als Opfer vorkommt.

      Dann bleibt zwar die Möglichkeit einer jüdischen Verschwörung erhalten, aber es wird offensichtlich, dass daran nicht alle Juden beteiligt sind. Das ist ein wichtiges Signal.

      Allerdings würde ich das Antisemitismus-Gesülze weglassen, denn jeder normale Deutsche schaltet da sofort ab oder auf Gegenwehr, mit diesem Blödsinn quält man uns schließlich ungefragt seit unserer Geburt, zumal es die Eleganz einer nagelgespickten Keule hat …

  19. Ich hab grad Folge 10-5 der Radioserie Museum of Curiosity gehört, in der Kate Fox von den Handmalereien in Steinzeithöhlen schwärmt.

    Interessant in diesen Abdrücken ist, dass bei Dreivierteln der Zeige- und Ringfinger gleich lang sind.

    Unter feministisch geschulten Anthropologen hat das gleich zu Orgasmen geführt, dass – wenn die Hände alle von Frauen stammen – dann ja bestimmt auch all die feinen und Ausdrucksstarken Zeichnungen von Ochsen und Pferden u.dergl. von Frauen gemalt sein müssen.

    Kate Fox nennt die Frauenhände allerdings „Steinzeit-Selfies“.

    Jeder mag sich selbst zusammenreimen, was kohärenter klingt: Dass der Künstler, der eben noch mit elegantem und sicherem Schwung den Galopp eines Wildes in wenigen Strichen auf den Punkt brachte, sein Werk signiert, indem er die restlichen Pigmente plump über seine Hand pustet. Oder dass die Frauen des Stammes das Bedürfnis haben, nicht Anderes (irgendwie so Tiere), sondern sich selbst dazustellen.

    • Kommt mir so vor als gäbe es das als Cartoon. Ganz im Ernst, kein Spass 😦

      Aber „Steinzeit-Selfies“ ist auch schon lustig, da fängt das Problem an, mit einer Deutung. Da sieht sich wohl jemand selbst 🙂

      • „Da sieht sich wohl jemand selbst “

        Sagt sie selbst: Die Menschen vor 20.000 Jahren waren nicht sooo viel anders als wir heute. Wenn eine der Frauen ihre Hand verewigte, wollten die anderen das bestimmt auch, sobald ein (begehrenswerter) Mann „toll“ sagte. Diese Mechanismen gab es mit Sicherheit damals schon.

        • Vielleicht war es einfach eine Stufe im Künstlertum, dass man seine Hand festhielt, bevor es mit der eigentlichen Malerei losging….

          Das kann keiner mehr wissen. Aber wunderbar sieht es allemal aus.

    • Junge du, was für ein Haufen dummer Kommentare dort!

      „Für alle, die es immer noch nicht kapiert haben und weiter ihre weißen, männlichen, mitteleuropäischen Privilegien verteidigen:“

      oder

      „Diese Worte sind leider wahr. Schauen Sie sich mal in Ihrem Umfeld um und zählen Sie mal wie viele Menschen in Führungspositionen oder Entscheidungsträger sind dir folgende Eigenschaften vereinen:

      Männlich. Weiß. Heterosexuell. Katholisch. Mitteleuropäischer Abstammung. Zwischen 40 und 60 Jahre alt.“

      Die meistens Menschen in DE sind weiß, hetero und kommen hier aus Mitteleuropa… und wie schrecklich: Führungspositionen werden mit Erfahrenen Personen besetzt. Zu Ende gedacht will dieser Spacko das immer die Leute die nicht aus der Gegend stammen und eine Minderheit sind in Führungspositionen gesteckt werden und die lokale Mehrheit sich mit schlechter bezahlten Jobs zufrieden gibt.

      Deswegen ist Feminismus Cancer.

      • „Junge du, was für ein Haufen dummer Kommentare dort!“

        Es ist die ZEIT. Die haben schon seit Jahren alle ausgesiebt, die Widerworte geben, mich zum Beispiel. Vielleicht haben sie jetzt endlich auch eine Vorabzensur oder gar eine Abteilung mit hauseigenen Claqueuren.

        • Zeit Online ist die Bild für Grünen-Wähler. Genauso manipulativ und hetzerisch aber halt eine andere ideologische Ausrichtung.

          Der Wahlkampf hat begonnen und der Output von Artikeln ähnlicher Machart dürfte wohl drastisch erhöht werden. Schliesslich fürchten die Grünen aus dem Bundestag rauszufliegen, daher muss ZON nun die typischen Themen der Grünen als besonders relevant darstellen.

  20. Volker Beck kempert auf Twitter, die autoritäre Linke erzeugt Gegenwehr – News vom 14. August 2017

    http://genderama.blogspot.de/2017/08/volker-beck-kempert-auf-twitter-die.html

    1. Nicht nur „Don Alphonso“ hat es vermisst, dass sich Grünen-Politiker öffentlich von Andreas Kempers Schwarzen Listen über ideologisch missliebige Personen distanziert haben. Das geschah nur hinter vorgehaltener Hand. Jetzt meldet sich erstmals ein prominenter Grüner öffentlich zu dieser Aktion.

    Leider ist es Volker Beck. (link:)

    „Deshalb ist es so wichtig für Die Rechte eine solche wissenschaftliche Explorierung als Stasi2.0 & Pranger zu denunzieren & zu tabuisieren.“ bestätigend einen tweet von @AndreasKemper
    „“Das Böse beim Namen nennen“ bedeutet Netzwerke und Diskursstrategien benennen. http://www.taz.de/US-Neonazi-toetet-Gegendemonstrant/!5439443/ … #Agentin #charlotesville“

    Warum „leider“? Beck gehört doch auch der tief regressiven Linken an, obwohl er sich alle Mühe gibt, dies zu vertuschen und davon abzulenken.
    Am absurdesten ist wohl seine demonstrative „pro-Israel“-Haltung, die absolut gar nicht zur sonstigen Philosophie passt. Ist wohl nur taktisches Manöver.

  21. … aber nicht denken. Ist ja auch zuviel verlangt, wenn man auf feministischen Sexismus festgelegt ist:

    “ … diese androzentrische Vorstellung von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit macht den Google-Text problematisch.“ denn Damore hat „in höchstem Maße von einem auf Männer zugeschnittenen Arbeitsumfeld profitiert“.

    Mit anderen Worten: weil er irgendwie von einem angeblich „männlichen“ Umfeld (eine rein sexistische Zuschreibung, da völlig irrational) profitiert und daher ist seine Meinung keinen Pfifferling wert.

    http://www.fraumeike.de/2017/google-memo-eine-kurze-geschichte-ueber-differenzierung-und-diskriminierung/

    Nee, „Frau Meike“, Ihre sexistische Ansicht, die in einem menschenfeindlichen Irrationalismus begründet ist, ist gefährlich und „problematisch“:

    „Frau Meike“ befördert wieder mal die feministische Verschwörungstheorie vom Patriarchat, welches hier mit „unsere androzentrische Zivilisation“ angesprochen wird. Wie immer ist „das Patriarchat“ allmächtig und alles umfassend:
    „Alles um uns her ist zum Großteil immer noch die von Männern für Männer gemachte Zivilisation und wir betrachten alles durch diesen androzentrischen Filter.“

    Dass „Frau Meike“ sich von anderen Feministinnen scheinbar scharf distanziert….

    „Doch den Text so krass zu verzerren, ihn als „Müll“ und „sexist/racist“ zu bezeichnen, der besser sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden wäre, ist ein absolutes Armutszeugnis für alle Personen, die das getan haben.“

    …. ist nur ein taktisches Manöver, um vernünftig rüber zu kommen, um nochmal das Rad neu erfinden zu dürfen. Damit der Feminismus, den sie ja verkaufen will, nicht so haltlos-dümmlich und fanatisch dasteht, wie er wirklich ist.

    „Es erschüttert mich zutiefst, wie viele aufgeklärte, intelligente, der Wissenschaft zugeneigte Menschen in meiner Filterblase in den letzten Tagen mit spitzen Fingern kurzsichtige, inhaltlich falsche oder schlicht dumme Kommentare in die sozialen Medien gekübelt haben.“

    Ja, man reiche der Frau Meike die Tränenamphore! Weiter schreibt sie, jetzt wird es irre:

    „Natürlich haben Männer Wissenschaft immer wieder dazu missbraucht, die Zustände der männerfreundlichen Zivilisation rekursiv zu rechtfertigen. Der Grund, weshalb das überhaupt möglich ist, ist die Begründung der Zivilisation auf männlicher, also produktiver Arbeit.“

    Krasser Sexismus. Alle „produktive Arbeit“ soll also „männlich“ sein. Alle „Zivilisation“ wäre also „männlich“. Auf der anderen Seite der sexistischen Gleichung steht natürlich „das Weibliche“ ….

    „In einer Welt, in der produktive Arbeit der einzige Weg zum Auskommen und zu gesellschaftlicher Anerkennung ist, muss die traditionelle Frauenarbeit, die keine produzierende, sondern eine erhaltende ist, hinten runter fallen.“

    … welches vom Patriarchat unterdrückt wird. Weil „Frauenarbeit“ ja angeblich keine „produzierende“ Arbeit sei, was rein gelogen ist. Eben, damit „Frau Meike“ ihren Sexismus begründen kann.

    „Man könnte doch mal aufstehen und sich fragen, …. Woran wir den Wert eines Menschen noch messen können außer an seiner Produktionsfähigkeit.“

    Sexistinnen wie Frau Meike wollen das Frausein als ein neues berechtigtes Herrenmenschentum hinstellen und verkaufen. Allein weil diese Menschen „weiblich“ sind, sind sie nämlich besser und haben ein privilegiertes Leben verdient.

    Der erste Vollidiotenkommentar zu dieser widerwärtigen Selbstdarstellung überlegenen Übermenschentums ist natürlich von der ungewohnt „sachlichen Darstellung“ angetan, lol:

    „Zunächst einmal vielen Dank für die sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema! ….“

    Darum geht es dieser Darstellung doch gar nicht….

    „Ich bin Frau Meike. Ich mag Menschen nicht, aber ich verbringe viel Zeit mit dem Versuch, sie zu verstehen. Danach drehe ich meist durch.“

    Feminismus ist Misanthropie.

  22. Danisch hatte Anfang August was von einer „de facto“-Beziehung in Australien geschrieben:

    „In Australien nämlich gibt es die „de facto“-Beziehung, ein Rechtskonstrukt, wonach man beim Ende einer Beziehung dieselben Finanzausgleichsansprüche habe wie bei einer regulären Ehe. Läuft natürlich darauf hinaus, dass – in der Regel – Frauen Männer ausplündern, auch ohne sie vor den Altar gekriegt zu haben. Die Männer wollten nicht mehr so heiraten, also sagte der Gesetzgeber, dass sie dann eben auch ohne Trauschein zahlen müssen.“
    http://www.danisch.de/blog/2017/08/05/sie-sind-de-facto/

    Mit Bezug auf die Seite:
    http://www.abc.net.au/news/2017-06-22/de-facto-myths-and-tips-after-a-split/8641622

    Ich hatte gewartet, ob das irgendeine Resonanz erzeugt, scheint aber niemanden zu interessieren oder ist schon bekannt? Oder hat Danisch übertrieben und das hat praktisch keine Relevanz? Oder ist es umgekehrt so, dass das in vielen Ländern praktiziert wird?

    • Nachtrag: wenn das so stimmt, würde ich das als fatales Signal für Männer ansehen, entweder keine Freundin mehr oder keine Karriere…

    • In Kanada gibt es das auch schon länger, also ist jetzt zu mindestens für mich nicht neu das es so was gibt.. Da Frauen i.d.R. immer Partner wollen die mehr verdienen, sind die Transferleistungen so gut wie immer von Mann zur Frau. Würde sich das ändern, würde auch das Gesetz geändert bzw. abgeschafft.

    • Ich hatte davon gehört, weiß aber nicht mehr, wo.

      Der nächste Eskalationsschritt ist, dass du einer Frau Palimony schuldest, wenn du dich einmal länger als 10 Minuten mit ihr unterhalten hast.

      Die weibliche Gier macht einen fassungslos.

  23. Gibt es eigentlich irgendwo im Netz eine Quelle, wo man sich mal objektiv informieren kann, was in Charlotteville außer dem Autoangriff wirklich passiert ist? Ich höre und lese immer nur hysterische Forderungen nach einer Verdammung spezifisch rechter Gewalt, aber fast nichts über die tatsächlichen Ereignisse. Es wird der Eindruck vermittelt, dass ein schwerbewaffneter rechtsextremer Mob marodierend durch die Stadt gezogen ist, harmlose Unbeteiligte schwerstens misshandelt hat und irgendwie auch für den Hubschrauberabsturz verantwortlich ist.

  24. „We need to get away from such a racialised view of the world. When people are attacked – from the far right and the social-justice left – for saying they want a colourblind society, we have a problem. The answer lies in a reassertion of universalist values.

    Charlottesville was the home of Thomas Jefferson. In these new times of racial divisions, we would do well to be guided by the simple yet profound words he wrote: ‘All men are created equal.’“

    http://www.spiked-online.com/newsite/article/after-charlottesville-stand-up-to-racial-thinking/

  25. In Deutschland könnte man da an „Volksverhetzung“ denken. Dort darf man sowas behaupten.

    Erstaunlich ist die Stärke der Antidemokraten, denen die Nazis nur ein guter Vorwand sind. Diese hatten ja schon immer klargemacht, dass ihr Gegner die Mehrheitsgesellschaft ist.

  26. „2. In dem Artikel „Die verlorene Ehre der Böll-Stiftung“ blickt jetzt auch die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) auf den Online-Pranger der Grünen zurück.“

    http://genderama.blogspot.de/2017/08/ex-prasident-des-lehrerverbandes.html

    Ganz besonders „interessant“ ist diese Passage über den „Pranger“, die auch schon zitiert wird:

    „Und hier wird nicht mit überzeugenden Argumenten für gute Politik gekämpft, sondern es wurde eine persönliche Beschädigung des politischen Gegners angezettelt. Man fühlt sich an die Worte des namengebenden Heinrich Böll erinnert, der seinerzeit angesichts des Boulevardjournalismus und dessen Umgangs mit dem RAF-Terrorismus feststellte, dass die „Gewalt von Worten“ schlimmer sei als jene von Ohrfeigen und Pistolen.“

    Diese toxische, infame, gegen die Meinungsfreiheit gerichtete Progaganda-Sch*isse, dass Worte schlimmere Gewalt als physische sind, hat also der Böll verbrochen. Damit ist er ja tatsächlich ein würdiger Vorläufer und Ideengeber der Gesinnungsterroristen von heute!

    Ne, diese Stiftung trägt dann ihren Namen voll zu recht, die Leute haben nur eine viel zu gute Meinung von Böll.

  27. Lese jetzt erst den Artikel von Scott Alexander auf Slatestarcodex.

    Er bringt ein gutes Argument gegen die angeblichen Vorurteile gegen Frauen in Technikberufen: Wenn es diese Vorurteile wirklich gibt, warum gibt es die nicht gleichermaßen in anderen vormals „männlichen“ Berufen. An einem besonderen Status oder besserem Einkommen kann es jedenfalls nicht liegen, dass Männer gerade an dieser Branche „festhalten“.

    In the year 1850, women were locked out of almost every major field, with a few exceptions like nursing and teaching. The average man of the day would have been equally confident that women were unfit for law, unfit for medicine, unfit for mathematics, unfit for linguistics, unfit for engineering, unfit for journalism, unfit for psychology, and unfit for biology. He would have had various sexist justifications – women shouldn’t be in law because it’s too competitive and high-pressure; women shouldn’t be in medicine because they’re fragile and will faint at the sight of blood; et cetera.

    As the feminist movement gradually took hold, women conquered one of these fields after another. 51% of law students are now female. So are 49.8% of medical students, 45% of math majors, 60% of linguistics majors, 60% of journalism majors, 75% of psychology majors, and 60% of biology postdocs. Yet for some reason, engineering remains only about 20% female.

    And everyone says “Aha! I bet it’s because of negative stereotypes!”

    This makes no sense. There were negative stereotypes about everything! Somebody has to explain why the equal and greater negative stereotypes against women in law, medicine, etc were completely powerless, yet for some reason the negative stereotypes in engineering were the ones that took hold and prevented women from succeeding there.

    And if your answer is just going to be that apparently the negative stereotypes in engineering were stronger than the negative stereotypes about everything else, why would that be? Put yourself in the shoes of our Victorian sexist, trying to maintain his male privilege. He thinks to himself “Well, I suppose I could tolerate women doctors saving my life. And if I had to, I would accept women going into law and determining who goes free and who goes to jail. I’m even sort of okay with women going into journalism and crafting the narratives that shape our world. But women building bridges? NO MERE FEMALE COULD EVER DO SUCH A THING!” Really? This is the best explanation the world can come up with? Doesn’t anyone have at least a little bit of curiousity about this?

    (and I don’t think it’s just coincidence – ie I don’t think it’s just that a bunch of head engineers happened to be really sexist, and a bunch of head doctors happened to be really non-sexist. The same patterns apply through pretty much every First World country, and if it were just a matter of personalities you would expect them to differ from place to place.)

    Whenever I ask this question, I get something like “engineering and computer science are two of the highest-paying, highest-status jobs, so of course men would try to keep women out of them, in order to maintain their supremacy”. But I notice that doctors and lawyers are also pretty high-paying, high-status jobs, and that nothing of the sort happened there. And that when people aren’t using engineering/programming’s high status to justify their beliefs about gender stereotypes in it, they’re ruthlessly making fun of engineers and programmers, whether it’s watching Big Bang Theory or reading Dilbert or just going on about “pocket protectors”.

    Meanwhile, men make up only 10% of nurses, only 20% of new veterinarians, only 25% of new psychologists, about 25% of new paediatricians, about 26% of forensic scientists, about 28% of medical managers, and 42% of new biologists.

    Note that many of these imbalances are even more lopsided than the imbalance favoring men in technology, and that many of these jobs earn much more than the average programmer. For example, the average computer programmer only makes about $80,000; the average veterinarian makes about $88,000, and the average pediatrician makes a whopping $170,000.

    As long as you’re comparing some poor woman janitor to a male programmer making $80,000, you can talk about how it’s clearly sexism against women getting the good jobs. But once you take off the blinders and try to look at an even slightly bigger picture, you start wondering why veterinarians, who make even more money than that, are even more lopsidedly female than programmers are male. And then you start thinking that maybe you need some framework more sophisticated than the simple sexism theory in order to predict who’s doing all of these different jobs. And once you have that framework, maybe the sexism theory isn’t necessary any longer, and you can throw it out, and use the same theory to predict why women dominate veterinary medicine and psychology, why men dominate engineering and computer science, and why none of this has any relation at all to what fields that some sexist in the 1850s wanted to keep women out of.

    http://slatestarcodex.com/2017/08/07/contra-grant-on-exaggerated-differences/

    • „Somebody has to explain why the equal and greater negative stereotypes against women in law, medicine, etc were completely powerless, yet for some reason the negative stereotypes in engineering were the ones that took hold and prevented women from succeeding there.“

      Ergänzend hätte ich dann auch gleich noch gern gewusst, warum schon 1903, also zwei(!) Jahre nach seiner Auslobung, die erste Frau mit einem Nobelpreis in Naturwissenschaften – hier Marie Curie in Physik – ausgezeichnet wurde, wo doch Männer Frauen angeblich für unfähig zu solchen Leistungen hielten.
      Marie Curie erhielt 1911 gleich noch einen zweiten Preis in Chemie und Bertha von Suttner erhielt 1905 den Friedensnobelpreis.

      Wie harmoniert das mit der männlichen Verachtung weiblicher Leistungen?

  28. „The Damore firing, and Pichai’s disgraceful handling of it, represents colossal damage to Google’s brand. In essence, it’s an announcement — by a company that has access to everyone’s data — that it endorses the notion of thought-crime.“

    https://www.usatoday.com/story/opinion/2017/08/14/sundar-pichai-decison-to-fire-james-damore-over-google-memo-raises-trust-question-reynolds-column/564400001/

    .. diese Erkenntnis spricht sich rum, das ist das Ende für Google. Glaubt doch keiner, dass die sich noch glaubhaft distanzieren können.

    „People were already agitating for stricter antitrust scrutiny of Google, Facebook and other Internet giants. One of the main protections those companies enjoyed against such scrutiny was their general image as benign and – aside from a vague sort of libertarianism – nonpolitical. Pichai’s handling of the Damore matter destroyed that image. Now Silicon Valley looks political, partisan and maybe even a bit sinister. It’s not a good look.“

    Silicon Valley sieht auf einmal so aus wie ein grössenwahnsinniges Unternehmen, das die absolute Macht an sich reissen will und durch James Bond gestoppt werden muss!

  29. http://www.breitbart.com/big-government/2017/08/15/report-splc-charlottesville-racist-former-occupy-activist-obama-supporter-jason-kessler/

    Ein durchaus bekanntes Muster.

    „The report goes on to say that Kessler’s right-wing views only became public in November 2016, though he himself says his change from left-wing extremist to right-wing extremist began in 2013, when a PR executive made a racial joke about Aids on her way to Africa, and found when she landed that she had lost her job in the ensuing backlash.“

    Heather, ein Opfer der Medien. Kessler, das gewünschte Opfer eben jener Medien.

  30. Wer hätte DAMIT rechnen können?

    AS QUEER ARTISTS and activists who have challenged Facebook’s “real names” policy for three years, we’re alarmed by a new trend: Many LGBTQ people’s posts have been blocked recently for using words like “dyke,” “fag,” or “tranny” to describe ourselves and our communities.

    While these words are still too-often shouted as slurs, they’re also frequently “reclaimed” by queer and transgender people as a means of self-expression. However, Facebook’s algorithmic and human reviewers seem unable to accurately parse the context and intent of their usage.
    Whether intentional or not, these moderation fails constitute a form of censorship. And just like Facebook’s dangerous and discriminatory real names policy, these examples demonstrate how the company’s own practices often amplify harassment and cause real harm to marginalized groups like LGBTQ people, communities of color, and domestic violence survivors—especially when used as a form of bullying to silence other users for their identities or political activities.

    For example, we’ve received reports from several people whose posts about their LGBTQ activism were taken down. Ironically, one was attorney Brooke Oliver, who posted about a recent Supreme Court ruling related to her historic case that won Dykes on Bikes (a group of motorcycle-riding lesbians that traditionally leads gay pride parades) a trademark.

    https://www.wired.com/story/facebooks-hate-speech-policies-censor-marginalized-users

    • Haha, die Brandstifter spielen sich als Feuerwehr auf. Eine der wohl wissenschaftsfeindlichsten Strömungen, die es je gegeben hat, die um die sogenannten „Gender-Studies“ (ehemals „Women´s Studies uä), die die gesamte Naturwissenschaft zur Verschwörung des Patriarchats erklärt hat, darf sich im Tagesspiegel als Mahner für die Rettung der Wissenschaft aufspielen:

      „Wenn sich diese Wissenschaftsfeindlichkeit ausbreitet, ist das besorgniserregend.“

      Die Wissenschaftsfeindlichkeit hat sich ausgebreitet und das ist auch ein Verdienst der „Gender Studies“, vor allem aber des postmodernen Irrationalismus.

      „Es stimmt aber, dass einige sich als Teil eines politischen Emanzipationsprojekts begreifen.“

      Was lügt die Gender-Ideogin Villa hier? Genderologie ist 100%ig ein „politisches Emanzipationsprojekt“, welches ganz unverhohlen Wissenschaft als reines Mittel zum Zweck ansieht. So auch die eigene „Wissenschaftlichkeit“.
      Solange jemand bei einer Zeitung dieses Lügen mitmacht und durchgehen lässt, macht man sich zum Komplizen der Gender-Ideologie, gewollt oder ungewollt.

      Die genaue Wortwahl verrät sie aber, ihre Wissenschaftsfeindlichkeit wollen sie ja versteckt anbringen. Hier ist es die „Geschichte der Naturwissenschaften“ und nicht die Naturwissenschaften selbst (!), die „wichtig“ seien, natürlich ein Hinweis auf die „sexistisch-rassistische … blah blah … Konstruiertheit der Naturwissenschaften“:

      „Die Geschichte der Naturwissenschaften ist daher sehr wichtig für die Gender Studies. Man muss sich sodann fragen, welche Relevanz anatomische Unterschiede haben. Welche Folgen hat der kleine Unterschied? Machen bestimmte Chromosomen einen guten Vater? Machen Hormone eine bestimmte Berufswahl?“

      Die meisten Leute lassen sich an dieser Stelle dann wohl in die Irre führen und meinen, ihnen wird hier versichert, dass Gender Studies den *Inhalt* von Wissenschaft berücksichtigen. Nein, Gender Studies kann nicht anders als die Wissenschaften von vorne herein als „patriarchale Unterdrückung“ zu sehen, da können ihre Vertreter noch so drüber hinweglügen.

      „Judith Butler hat zum Teil tatsächlich sehr problematische politische Sätze gesagt, denen ich widersprechen würde.“

      Es ist auch immer wieder köstlich, wie die Gender-Ideologinnen wie Villa sich halbherzig von ihrer Päpstin distanzieren wollen, um den Eindruck zu erzeugen, Gender-Ideologie sei mehr als Butler. Nein, Gender-Ideologie IST Butler, die hat das erfunden, die ist massgeblich.

      „Aber diese Sätze bilden weder Butlers gesamtes politisches Verständnis ab, noch stellen sie ihr gesamtes Werk infrage – auch Heidegger, Sartre oder Carl Schmitt bleiben interessante und wichtige, wenn auch politisch äußerst problematische beziehungsweise nicht akzeptable Autoren.“

      Wenn es um Butler geht, dann kann man auf einmal Autoren mögen, die für Rechtsextremismus dienen. Das ist kein Zufall, denn die Gender-Ideologie selbst ist lediglich eine rechtsextreme Ideologie, wenn auch besonders verschroben.

    • ich habe versucht, folgenden Kommentar dort abzugeben, mal sehen, ob das durchkommt.

      Mehr oder weniger die gleichen Aussagen habe ich gefühlte 5 Mal in längeren Interviews von Frau Villa gelesen und sogar, glaube ich, verstanden. Kurioserweise ist meine eigene kritische Darstellung der GS (http://maninthmiddle.blogspot.de/p/gender-studies.html) in sehr vielen Punkten identisch mit dem Standpunkt von Frau Villa, z.B.

      Die Gender Studies sind kein Fach, sondern ein multidisziplinäres Feld.

      Exakt. Das sehe ich aber nicht als Vorteil, der mit diffusen Hinweisen auf (angebliche) Interdisziplinarität oder Diversität belegt wird, sondern als Nachteil bzw. Fehlen eines wissenschaftlichen Kerns. Oder

      Denn die Gender Studies sind ja nicht der verlängerte Arm des Feminismus, sondern eine Wissenschaft.

      Erstens widerspricht sich Frau Villa wieder einmal, sofern Fach = Wissenschaft (was sonst?).

      Zweitens wird in den Texten der Emma und die Erwiderungen kein Unterschied zwischen Feminismus als Ideologie und den GS gemacht. Der Ausgangstext von Vukadinovic hat sich im Kern darüber beschwert, die GS seien nicht politisch genug (im Sinne von Schwarzer).

      Frau Villa versucht hier, wenn auch mit einigen Problemen und inneren Widersprüchen, das Bild von GS als einer tatsächlichen Wissenschaft zu zeichnen. Die Probleme erwähnt sie, spielt sie aber herunter, im Gottvertrauen darauf, daß daß die lieben Geschlechts- bzw. Gesinnungsgenossinnen schon am Ende das richtig machen werden. Man möchte ihr ja fast auf die Schulter klopfen, es wäre schön, wenn es wirklich so wäre.

      Dabei spielt sie selber beide Rollen parallel, die als GS-Forscher und als feministischer Aktivist, sie widerspricht selber ihrem Ideal, das sei sauber getrennt.

        • @El_Mocho:

          »Sie dürfte einfach Angst um ihren Lehrstuhl haben, oder?«

          In diese Richtung geht auch mein Verdacht. Wer sagt denn, dass die internen Bruchlinien bei »Gender vs. Alice« aufhören? So, wie sich die »Verteidigungsschriften« von Villa und Hark/Butler gegen die »Emma« voneinander unterscheiden, so könnten sich auch die Gemüter und Ausrichtungen innerhalb des »Feldes« zwischen (beispielsweise) Hark und Villa unterscheiden – »Gender vs. Gender« sozusagen.

          Der unfreiwillige Dienst, den Schwarzer der Kritik an den Gender Studies erwiesen hat, besteht m. E. darin, dass sie mit ihrem Angriff den Schutzschirm des feministischen Solidaritätskartells abgeschaltet hat, das – ganz wie in einer sozialistischen Partei – Kritik niemals von außen, sondern stets nur als »solidarische Kritik« von innen akzeptiert hat.

          Jetzt, wo dieser Schutzschirm fehlt, werden interne Konfliktlinien sichtbar, deren Existenz zuvor eisern verleugnet worden ist. Und das könnte dazu führen, dass die Gender Studies im Landeanflug auf den Boden der Tatsachen auseinanderbrechen wie weiland die Raumfähre »Columbia«.

  31. „by any means necessary“ kennt man von Berkeley, so nannte sich eine der Extremistensplittergruppen, die hier die linke Progressivbewegung vekörpert hat und sicher nur wegen ihrer geringen Grösse nicht als „domestic terror org“ angesehen werden kann (das gleiche Problem gibt es natürlich auch immer auf der Rechten):

  32. Steven Pinker appelliert:

    „It’s 2017. American Jews demand a Nazi-free White House. Tell Congress that Bannon, Gorka & Miller must go: ….“

    Sind das nicht die gleichen „American Jews“, die Israel opfern wollen, des lieben Friedens willen? Zum Beispiel mit der „ein-Staaten-Lösung“ wie zB Judith Butler?

    Pinker ist auch so ein „Links“-Reaktionärer, seine „Evolutionäre Psychologie“ emphiehlt sich als *der* Ansatz für einen Neo-Rassismus, den seine Kollegen von der Gender-Front nur aufgreifen brauchen.

    Pinker ist ein verkappter Fascho, imho.

    An das bessere Wesen der Frau glaubt er übrigens auch und dass die Welt eine bessere würde, wenn nur mehr Frauen an die Macht kämen.

  33. „Kann die Kanzlerin zugleich gewinnen und verlieren?“

    https://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article167695822/Die-Kommentare-zum-Wahlergebnis-sind-schon-formuliert.html

    Das wäre ihr grösster Triumpf, ihr Gewinnen als Niederlage erscheinen zu lassen.

    In Zeiten, in denen schon die unschuldgsten Meinungen politischen Hasses ziehen, ist das Merkelsche für-nichts-stehen eine echte Alternative! Und genau deshalb kann sie auch wieder gewinnen, sie ist eben schon immer dort, wo sie hinwill, die CDU von Angela Merkel.

    Was wäre ein Einwand gegen ihre Politik? Da sie keine hat, hat man auch keinen Einwand. Ist ja ohnehin alles alternativlos, ausser Angela Merkel. Das ist die Alternative.

    Geniale Werbestrategie, da kann der Trump nur neidisch sein 🙂

    Aber die Politik ist keine Modeveranstaltung und auch kein Gruselkabinett von immer absonderlicheren Politikern… ahämm

    Aber vielleicht ist die Geschichte auch ganz anders und alle haben sich mal wieder geirrt. Merkel verliert dann, wenn der Konkurrent mehr % hat als die CDU. Da die SPD sich freiwillig abgehängt hat, mit dem zerfallenden linken Spektrum drumherum, kann diese gar nicht mehr verlieren, da sie die politische Mitte geworden ist, die alles regelt. Daher ist die CDU praktisch die Deutschland-Partei geworden und Merkel ihre Kanzlerin, fast so ein bisschen wie Bismark. Was sollte diese Ära schon beenden? DIe Linken?

  34. „The March for Racial Justice is a grassroots effort by a number of organizers who say they are dismayed that “US laws, policies and practices remain steeped in racism and white supremacy.”

    But the date – the holiest day in the Jewish calendar – leaves many unable to take part, and they’re not happy.“

    http://www.jpost.com/Diaspora/DC-justice-march-scheduled-for-Yom-Kippur-irks-Jews-502494

    Vermutlich ist der Termin ausgewählt worden, *extra* *weil* da dieser Feiertag ist.

    „In a post on Sunday, the organizers said they “regret the scheduling conflict” with Yom Kippur, but they dismissed the possibility of changing the date.

    The organizers chose September 30 since it is the anniversary of a race riot in Elaine, Arkansas, in 1919, in which at least 100 African-Americans were killed.“

    Welch freudiger Anlass. Stachelt bestimmt niemanden zur Gewalt oder Lychjustiz an….

    • Es gipfelt natürlich in dem Vorwurf:
      „Denn was Robbie in seinem Post eigentlich feiert, ist nicht seine schöne Frau und die Liebe zu ihr. Er feiert sich selbst.“

      Das kann man natürlich immer behaupten 🙂

  35. Merkt die Linke gar nicht, wie sie sich mit sowas demaskiert?

    Jetzt wird immer klarer, wovon sie nichts wissen wollten und wie sehr sie den Islam-Terror versteckten.

    Trump macht das schon sehr richtig, die Linke mit ihren eigenen Agumenten zu provozieren.

      • Weil diese Linke sonst von irgendwelchen Terroropfern absolut gar nichts wissen will. Vor allem wenn ihre islamischen Freunde Terror veranstalten.

        Man könnte ein ganzes Lexikon herausgeben, wie zB die New York Times seit Jahrzehnten Terrorismus durch Euphemismen niedlich redet.

        Jetzt ist es natürlich was ganz anderes.

        Hier ist noch so ein Beispiel, von „Code Pink“, einem Hauptorganisator von „Womens March“ und allen möglichen Angelegenheiten der harten Linken:

        Die Märtyrerin Heyer neben PKK-Chef Öcalan und irgendeinem Pali-Tuch-„Kämpfer“…

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