Selbermach Mittwoch 125 (09.08.2017)

Sapere aude

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115 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 125 (09.08.2017)

  1. „Schattenseiten des Mitgefühls“
    http://www.spektrum.de/news/empathie-laesst-uns-unklug-entscheiden/1485565
    „Empathie hat ein blendendes Image: Sich in andere hineinzuversetzen, gilt als Grundlage von Fairness und Hilfsbereitschaft. Einige Forscher zweifeln allerdings an dieser Sichtweise.“

    „Warum wir nicht glauben, was uns nicht passt“
    http://www.spektrum.de/news/warum-wir-nicht-glauben-was-uns-nicht-passt/1483465
    „Der Mensch als solcher ist keineswegs offen für Argumente. Im Gegenteil, wir halten an lieb gewonnenen Überzeugungen fest – oft gegen jede Vernunft.“

    • Das Bild, an das man immer denken sollte, wenn jemand von Empathie schwärmt, ist das einer Bärenmutter, die voll empathisch ihr Junges schützt, indem sie mit ihrer Klaue deine Eingeweide rausholt.

    • „Menschen, für die wir kaum oder gar keine Empathie aufbringen, etwa weil uns ihr Denken oder ihre Lebensweise fremd sind, werden offenbar leicht zu Sündenböcken.“

      Feministinnen -> Männer

  2. „The Five Laws of Behavioral Genetics“
    http://www.unz.com/jman/the-five-laws-of-behavioral-genetics/
    „The five laws of behavioral genetics are:

    1. All human behavioral traits are heritable
    2. The effect of being raised in the same family is smaller than the effect of the genes.
    3. A substantial portion of the variation in complex human behavioral traits is not accounted for by the effects of genes or families.
    4. A typical human behavioral trait is associated with very many genetic variants, each of which accounts for a very small percentage of the behavioral variability.
    5. All phenotypic relationships are to some degree genetically mediated or confounded.

    All are simple. All can be said in one sentence. Yet all are incredibly profound and terribly underappreciated in today’s society.“

    • „eine kurze Frage @ mitm

      http://maninthmiddle.blogspot.de/2017/08/staatlich-finanziertes-matriarchat.html

      Bist Du Dir sicher, dass dieser ****haufen ein gemeinnütziger Verein sein kann?“

      Sorry, habe das erst jetzt zufällig gesehen.

      Die „Heinrich-Böll-Stiftung e.V.“ ist laut der verlinkten Satzung § 3 Gemeinnützigkeit „… unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51-68 der Abgabenordnung. Die Stiftung ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke“.

      Im Finanzplan wurden außerdem Spenden erwähnt, Spendenquittungen können nur gemeinnützige Vereine ausstellen. Die haben auch diverse steuerliche Vergünstigungen.

      „… nur bestimmte höchstwertigste Menschen dort Ohneglieder werden können…“

      Davon ist keine Rede. Daß der Vorstand 100% weiblich ist, bedeutet nicht, daß nur Frauen Mitglied werden können. In den unteren Rängen, z.B. in diversen Gremien, kommen auch Männer vor. In Gremien natürlich immer <=50%.

      • Danke für die Antwort.

        Das heißt, Du bist nicht sicher, dass es sich tatsächlich um einen gemeinnützigen Verein handelt (Das ein solcher Punkt in der Satzung steht heißt ja nicht, dass dies der Fall ist; Spenden kann man mir auch ausstellen (ich vergebe nur keine abzugsfähige Quittung))

        Mein anderer Punkt ging in Richtung der Mitgliederanwärterschaft:
        (2) Die Zahl der Mitglieder ist auf 49 begrenzt. Die Wahlperiode für die Mitgliedschaft beträgt vier Jahre; einmalige Wiederwahl ist möglich.
        (3) Die Mitglieder werden als Einzelpersonen aufgrund von Wahlvorschlägen aus

        hadmut hatte letzens notiert, dass Gemeinnützigkeit davon abhängt, dass jeder der möchte Mitglied werden kann.
        Da dies auch meiner Erinnerung entsprach, die entsprechedne Nachfrage.

        Denn
        * Wenn diese Anforderung an die Gemeinnützigkeit stimmt
        * Und Wenn nicht jeder in dem Verein Mitglied werden kann (was offenbar nicht der fall ist)
        dann kann der Verein nicht gemeinnützig sein.

        Daher die Nachfrage 🙂

        http://www.danisch.de/blog/2017/08/02/endlich-ein-treffer-gegen-die-gemeinnuetzigkeitsmafia/

  3. Dümmster post heute ….., lol

    Das hier:

    @AnneFrankCenter:
    „A war with North Korea would not be @POTUS‘ first. He has waged vicious wars on refugees, immigrants, women, people of color, LGBT people.“

    • Bill Clinton hat die Welt schon 1994 sicherer gemacht, mit Nordkorea.

      Seitdem nun haben sie all diese Raketen, die sie unablässig abfeuern.

      Nach dem „Good Deal“ der „Iran Deal“ und ähnliche Hinhaltepolitik, die seitens der Anderen nur zum Ausbau von Angriffskapazitäten benutzt wurden.

  4. „The Inevitable Evolution of Bad Science“

    What the model shows is that a world that rewards scientists for publications above all else—a world not unlike this one—naturally selects for weak science.

    This is not a new idea. In the 1970s, social scientist Donald Campbell wrote that any metric of quality can become corrupted if people start prioritizing the metric itself over the traits it supposedly reflects. “We realized that his argument works even if individuals aren’t trying to maximize their metrics,” says Smaldino.

    https://www.theatlantic.com/science/archive/2016/09/the-inevitable-evolution-of-bad-science/500609/

  5. Ich hatte es letztens auf Twitter angesprochen, wage aber mal selbstbewusst, es nochmal hier einzubringen. Könnte vielleicht sogar einen eigenen Beitrag wert sein, weil ich glaube, auf ein Argument gekommen zu sein, welches in der Geschlechterdebatte nützlich, aber bislang noch recht unverbraucht ist.

    Denn Männerrechtler sprechen ja immer wieder von der „juristischen Abtreibung“, mit der ein Mann einem von ihm gezeugten Kind entsagen kann, wie eben die Frau es durch einen Schwangerschaftsabbruch tun kann. Dagegen wird meinst eingewandt, dass es einfach ein zu großer Unterschied ist, da es sich bei letzterem um den Körper und nicht nur um die Lebensgestaltung geht und man die, durch seine sexuellen Aktivitäten erzeugten Kosten nicht der Gesellschaft aufbürden kann.
    An diesen Argumenten ist was dran, darum verweise ich auf ein anderes Vergleichsmodell, als die Abtreibung: Die Babyklappe.

    Da können Frauen, ohne sich Fragen stellen zu lassen ihr Kind loswerden und er Gesellschaft die Kosten aufbürden und dass, obwohl es da schon nicht mehr um das Verfügungsrecht für ihren Körper geht. Damit also stellt die Gesellschaft klar, dass man eben NICHT zwingend für die Kosten seiner Nachkommen aufkommen muss. Wenn also dieser Grundsatz nicht stimmt, gibt es auch kein vernünftiges Argument, warum Männer kein äquivalentes Recht haben sollten.

    Oder habe ich irgendwas nicht bedacht? Jedenfalls würde ich raten, dererlei Diskussionen künftig lieber mit diesem Vergleich zu führen, der zumindest andere Argumente braucht, um abgelehnt zu werden.

    • Für jedes/n Neugeborene/Säugling/Kleinkind (wenigstens die scheinbar gesunden unter ihnen – wozu ich aber keine genaueren Angaben fand bislang, weshalb ich davon ausgehe, dass es praktisch Alle sein werden) findet sich im Handumdrehen ein neues Paar Eltern, womit die Vergleichbarkeit bereits nicht mehr gegeben ist.

      Was ich spontan an (beinah aktuellen) Datenmaterial zu dem Thema fand, sollte auch Erwähnung finden, so werden im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW nur eine einstellige Anzahl Säuglinge jährlich in einer der 25 Babyklappe abgelegt:
      https://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article114753487/Jaehrlich-werden-acht-Saeuglinge-in-Babyklappe-gelegt.html

      Und dann vielleicht noch interessant:

      „Die Befragung der Jugendämter ergab, dass bundesweit für insgesamt 376 Kinder, die im Zeitraum von 2000 bis Ende 2009 anonym geboren, anonym übergeben oder in eine Babyklappe gelegt wurden, Adoptionsvormundschaften eingerichtet wurden. Aufgeschlüsselt nach den drei Angebotstypen ergibt sich dabei folgende Verteilung: 171 dieser Kinder wurden in eine Babyklappe gelegt (45,5 %), 189 dieser Kinder wurden anonym geboren (50,3%) und weitere 16 dieser Kinder anonym übergeben (4,2 %). Von diesen 376 Kindern wurden 45 durch die leiblichen Mütter/Väter zurückgenommen. Damit wurde nach den Ergebnissen der Jugendamtsbefragung für mindestens 331 Kinder, die zu diesem Zeitpunkt keine Kenntnis über ihre Herkunft hatten, eine Adoptionsvormundschaft eingerichtet und damit ein Adoptionsverfahren eingeleitet.“

      https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/Projekt_Babyklappen/Berichte/Abschlussbericht_Anonyme_Geburt_und_Babyklappen.pdf

      Was für Betroffenen-Dimensionen würdet ihr denn eigentlich erwarten, wenn Vätern eine einseitige Freigabe zur Adoption (ohne neuen Stiefelternteil in der Hinterhand) erlaubt wäre?

      • „Was ich spontan an (beinah aktuellen) Datenmaterial zu dem Thema fand, sollte auch Erwähnung finden, so werden im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW nur eine einstellige Anzahl Säuglinge jährlich in einer der 25 Babyklappe abgelegt:“

        Stimmt, die Babyklappen werden nur selten in Anspruch genommen. Der Grund für die Einführung dieser Einrichtung – nämlich die Kindstötung – ist leider auch weiterhin die bevorzugte Weise, sich des ungewollten Babys zu entledigen.

        • Man kann festhalten, dass die Anzahl der potentiellen Neonatizide (leider) über viele Jahrzehnte hinweg betrachtet nicht spürbar abgenommen hat durch die Einführung von Babyklappen (diese liegt relativ stabil um die 30 Fälle pro Jahr in der Gesamt-BRD). Vielmehr sackten die regulären Adoptionsverfahren (weiter) ab – laut oben verlinktem Bericht übrigens um 53 % seit 1993, während die „anonymen“ Lösungen entgegen diesem Trend häufiger nachgefragt werden als im letzten Jahrtausend (wo es sie mehrheitlich auch noch gar nicht gab bzw. sie vielleicht mangels Internet nicht bekannt waren).

          Die „neue“, bevorzugte Umgangsweise mit ungewollten Babys (gerade die langen Zeitreihen, sprich über Jahrhunderte gesehen) besteht nun aber darin, dass Mütter sie in nicht zu vernachlässigendem Umfang austragen und gebären (mindestens ebenso häufig wie abtreiben, eher öfter) und dann in den überwiegenden Fällen ihr individuell bestmöglichstes versuchen, ihrer Mutterrolle gerecht zu werden – auch dann, wenn sie nicht mit Unterstützung des Kindsvaters rechnen können (m.E.n. aber nicht gänzlich ohne Unterstützung aus ihrem direkten Umfeld).

          Bevor man irgendeinen Änderungsvorschlag in diesem Bereich macht, sollte man klar kommunizieren können, welches Ziel genau man verfolgen will. Sonst riskiert man z.B., dass Andere einem die schlimmstmöglichen Intentionen unterstellen.

      • Auch noch interessant:

        „In den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren stieg die Zahl der Adoptionen in Deutschland stetig an
        (Fendrich, 2005). Dagegen hat sich die Adoptionsquote zwischen 1980 und 2010 halbiert (vgl. Fendrich & Mühlmann, 2016a). Trotz des Rückgangs der Adoptionszahlen in den vergangenen Jahrzehnten wurden allein in den letzten zehn Jahren insgesamt knapp 50.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland adoptiert (Fendrich & Mühlmann, 2016b).

        Betrachtet man den durch deutliche Veränderungen (Abnahme ausgesprochener Adoptionen)
        gekennzeichneten Zeitraum von 2004 bis 2009, so hat die Gesamtzahl ausgesprochener Adoptionen
        hier um ca. 25 % abgenommen (von 5.072 auf 3.888 Fälle, vgl. Abbildung 2). Sie stagniert seit 2009
        auf einem anhaltend niedrigen Niveau bzw. nahm seither teilweise noch einmal leicht ab. Für das
        Jahr 2015 ergibt sich eine Quote von 29,5 Adoptierten pro 100.000 der unter 18-Jährigen in der
        Bevölkerung, während diese im Jahr 2000 noch bei 41 und 1991 bei 57 lag (Statistisches Bundesamt,
        2016c).

        Im Jahr 2015, für das die aktuellsten Zahlen vorliegen, wurden in Deutschland 3.812 Adoptionen
        ausgesprochen. Davon waren weniger als die Hälfte Fremdadoptionen, also Adoptionen, bei denen
        es sich weder um eine Verwandtenadoption noch um eine Stief kindadoption handelte.“

        https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs2017/EFZA_dossier_lang.pdf

        Konkret nochmal: von den nicht 4000 jährlichen Adoptionsverfahren sind ungefähr zweieinhalbtausend Stiefkindadoptionen, und dabei gilt wiederum, dass in übergroßer Mehrheit Väter durch andere Personen ersetzt werden.

        Und jetzt nochmal konkreter:
        Wieviele werdende putativ-Väter könntet ihr E.A.n. maximal dazu ermutigen, innerhalb des ersten Trimesters (beliebtester Vorschlag) einen „juristische Abtreibung“s-Wisch zu unterzeichnen, und welche Entwicklungen könnt ihr bereits voraussehen, die genau das mit sich brächte?

      • @Semikolon:
        Ob sich interessierte Eltern finden oder nicht hat aber nichts mit dem „Recht der Frau aufs Kinderloswerden“ zu tun. Sonst wäre zumindest verboten, jene Kinder, die offenkundig nicht gesund (und darum auch weniger begehrt) entsprechend loszuwerden.
        Ebenso wenig zählen hier irgendwelche Zahlen. Es geht schlicht um ein Recht, wieviele Leute davon Gebrauch machen, spielt da keine Rolle. Man würde ja auch etwa Mord nicht dann erlauben, wenn er nur mit den Zähnen ausgeführt und die Leiche des Opfers anschließend verzehrt wird, obwohl das ja wirklich nur eine verschwindend kleine Menge an Taten betrifft.
        Entweder ist etwas zulässig, oder nicht.

        • „Ebenso wenig zählen hier irgendwelche Zahlen.“

          Wieso wusste ich, dass das kommt?
          Du kannst mich mal, Du verblödeter Affe!

        • Semikolon, du verstehst einfach nicht was Gleichbrechtigung bedeutet … oder Fairness, Anstand, Moral. Das liegt wahrscheinlich daran das du ein ziemlicher Schwachkopf bist.

        • Und das überrascht Dich?

          MÄNNER sind heute bereits diejenigen, die in allererster Linie von einem „Recht aufs Kinderloswerden“ Gebrauch machen – (wenn wir nur über Adoption reden) in Abhängigkeit davon, dass sich bereits ein Stellvertreterelternteil für sie gefunden hat.

          Verstehst Du das?

          Ich fürchte, dass nicht, wenn Du schon nicht in der Lage bist zu begreifen, welchen Unterschied es macht, ob eine angedachte Gesetzesänderung mit potentiell dramatischsten Folgen ein paar Dutzend Menschen, oder mehrere zehntausend, oder hunderttausende, oder gar Millionen (wie z.B. bei der Forderung nach einem obligatorischen Vaterschaftstest) Jahr für Jahr betreffen würde.

        • Es ist eine etwas ungewöhnliche Mischung, ERST zu beschimpfen und dann zu argumentieren, aber na gut…

          Das Recht, von dem dir zufolge Väter Gebrauch machen, haben sie nicht. Entsprechend können sie auch keinen Gebrauch davon machen. Wenn sie sich der Zahlungsverpflichtung entziehen (und sei es aus Unvermögen), werden sie vom System deswegen verfolgt. Das kann man richtig oder falsch finden, aber in jedem Fall ist es falsch, hier von einem Recht zu sprechen.

          Dass vermutlich mehr Männer Interesse an so einem Recht haben, als Frauen an ihrem, ja bereits vorhandenen Äquivalent, leugne ich nicht. Es mag tatsächlich Nachteile mit sich bringen, aber ich bin für Konsequenz. Wenn es ein solches Recht für Frauen gibt, dann muss es auch ein entsprechendes Recht für Männer geben. Das verlangt der Grundsatz der Gleichberechtigung.

        • „Das Recht, von dem dir zufolge Väter Gebrauch machen, haben sie nicht.“

          Dann erklär mal was Stiefkindadoption (im Normalfall) D.A.n. sonst wäre, warum das nicht vergleichbar sein sollte mit dem „Recht aufs Kinderloswerden“, das Du bei Müttern als gegeben ansiehst?

          „Wenn sie sich der Zahlungsverpflichtung entziehen (und sei es aus Unvermögen), werden sie vom System deswegen verfolgt.“

          Bei purem Unvermögen wird ihnen vom Staat ein zinsloser Kredit gewährt, der in der Mehrheit der Fälle nicht zurückgezahlt wird. Es bleibt überdies möglich, sich ins Ausland abzusetzen und so seinen Verpflichtungen dauerhaft zu entkommen. Das kann man falsch finden, in jedem Fall ist es verkehrt hier von Verfolgung zu schwadronieren. So ein Leutnant Dino lässt sich doch sogar u.a. vom staatlichen Rundfunk aushalten um seine – grundsätzlich illegale – Vaterschaftsvermeidungstaktik zur Nachahmung anzupreisen.

          Der Grundsatz der Gleichberechtigung verlangt von Männern nun im nächsten Schritt bloß eins, nämlich dass sie mehrheitlich selbst Verhütungsverantwortung tragen (durch chemische Kastration oder Vasektomie). Der Druck auf Euch ist da ganz offensichtlich noch nicht groß genug, weshalb man darüber nachdenken muss, auf welche Arten er sich denn steigern ließe.

        • Der Unterschied für das Kind ist natürlich nicht wirklich einer.
          Aber ebenso wenig ist es einer, ob es legal abgetrieben, oder der werdenden Mutter in den Bauch getreten wird. – Das ist alles ein komplett anderes Thema. Ich leugne nicht, dass es Leid verursacht, hier Gleichberechtigung zu schaffen, aber wie gesagt… ich bin für Konsequenz.

          Aber da du ja schon wieder auf deine Vorliebe für Kastration und Vasektomie kommt, argwöhne ich, hier ist eh jeder Versuch eines Gesprächs sinnlos.

    • „Denn Männerrechtler sprechen ja immer wieder von der „juristischen Abtreibung“, mit der ein Mann einem von ihm gezeugten Kind entsagen kann, wie eben die Frau es durch einen Schwangerschaftsabbruch tun kann.“

      Die zwei Hauptgründe, warum sie das tun:
      1. Um gegen die Abtreibungsregelung zu hetzen
      2. Um den Nachdenkfaulen zu suggerieren, dass Maskus hier bloß „Gleichberechtigung“ verlangten

    • Wie Dir Semikolon freundlicher Weise deutlich macht, gewinnst Du nichts, wenn Du so versuchst der argumentativen Konfrontation aus dem Weg zu gehen.

      Dagegen wird meinst eingewandt, dass es einfach ein zu großer Unterschied ist, da es sich bei letzterem um den Körper und nicht nur um die Lebensgestaltung geht

      Besser wäre es darauf hinzuweisen, dass ein Kind der Versorgung durch die Frau alleine, dem Sozialamt oder sogar der Adoption zu überlassen auch ein großer Unterschied dazu ist, es in kleine Stücke zu zerhäckseln und abzusaugen.

      Die Argumente, die Frauen für das Recht auf Abtreibung vorgebracht haben, sind gegen männlichen Zwangsunterhalt genau so valide. Die Männer müssten sich nur mal trauen, diese Interessen so deutlich zu vertreten wie Frauen und Feministinnen das in Bezug auf das Abtreibungsrecht getan haben.

      • Es geht mir ja nicht darum, der Argumentation aus dem Weg zu gehen. Ich finde es einfach wesentlich treffender.
        Denn der Eingriff in den Körper ist tatsächlich eine Sache für sich, die einen Sonderfall bietet. Da ist der ins Vermögen einfach ein anderer.

  6. Richtig so. Ist ja keinesfalls selbstverständlich heute, vor allem von der ACLU:

    „“Hate speech” isn’t a legal term, but the law is clear— speech expressing hateful feelings is protected.“

  7. Netanyahu accused the Left and the media of being one and the same, together on “an obsessive, unprecedented witch-hunt against me and my family, seeking to overthrow the government….

  8. „But the opposite trend, the divergence of the sexes, might be more important. Some of our present difficulties may flow from an excess of feminine and masculine differentiation, from the sexes growing apart and losing common ground, from the decline of marriage’s male-female partnership and the rise of a singlehood that’s often more sex-segregated than family life.

    Certainly the frontiers of sexual license often feature strong male-female differentiation rather than androgyny or gender-neutrality. ….“

    http://www.nytimes.com/2017/08/09/opinion/google-women-memo.html

    • Zitat aus oben

      „As Ed West, a columnist for The Week, pointed out last week, the social justice left and the alt-right are among the most gendered movements imaginable — “the political equivalent of the Lego Friends Heartlake Cupcake Cafe and the Lego Nexo Knight’s Clay’s Falcon Fighter Blaster, examples of where greater freedom of association and self-actualization has led men and women.”

      • „At the same time, there was a sense in which Damore had to be fired, precisely because of the intertwined realities that he described. Silicon Valley is a very male environment, a land of nerd kings and brogrammers whose deepest beliefs tend to be the sort that men come up with when they don’t have very many women around — arch-libertarian, irreligious, utopian in a mechanistic style.“

        • „Those differences, the real ones, have one common root: Women bear children; men do not. Figuring out how to respect that essential fact and all its implications, while also respecting the equality of the sexes, is one of the great challenges of our age. And it’s because we are failing at it that the sexes have begun to go their separate ways.“

  9. „Kleinere Frauen würden zuerst aus der Gruppe gezogen, um die Reihen zu destabilisieren. Danach werde noch härter gegen die verbliebenen Demonstranten vorgegangen. (…) Katja sagt, dass die Polizei Frauen eher als gesprächsbereit und weniger bedrohlich wahrnehme. „Das geht so weit, dass eine Frau bei einer Blockade mal recht offensiv im Weg war und sie dann den Typen neben ihr mitnehmen wollten. Der hatte sich keinen Zentimeter bewegt, war aber halt groß und vergleichsweise laut.“ Auch Anna hat ähnliche Erfahrungen gemacht: „Bei Straßenblockaden wurde ich durchgelassen, weil ich eine Frau bin. ‚Geh mal durch, Kleine. Hier wird’s gleich hässlich.'“ Was auf den ersten Blick wie eine angenehme Sonderbehandlung klingt, ist letztlich einfach nur Diskriminierung. (…) Am Ende bleibt das Ohnmachtsgefühl, das viele Frauen auch aus ihren Sexismuserfahrungen im Alltag kennen.“

    http://genderama.blogspot.de/2017/08/straftater-orientieren-sich-boll.html

    Bei einer Apokalypse von gehirnfressenden Zombies scheint die Autorin sicher zu sein.

    Hätten die Polizisten der Frau genauso eines auf die Mütze gegeben wie allen Männern (auch den kleinen) dann wäre sie auch wieder unzufrieden. Also warum sollte man etwas daruf geben was sie sagt? Am Besten wäre man schick die Autorin los Sandwiches machen.

  10. Da haben wir es wieder: Rape Culture!

    „A nanobot picks up a sperm by the tail and inseminates an egg with it, by the Institute for Integrative Nanosciences in Germany.“ @MachinePix

  11. Hatte das schon jemand gepostet?

    Hier ist der angekündigte Artikel von Alice Schwarzer in der Zeit als Reaktion auf die Kritik der Gender-Feministinnen Judith Butler und Sabine Hark an der Emma vor ein paar Tagen:

    Der Rufmord. Judith Butler und Sabine Hark werfen mir und der Zeitschrift „Emma“ Rassismus vor. Da zeigt sich die Kluft zwischen Theorie und Wirklichkeit dieser Berufs-Denkerinnen.
    Von Alice Schwarzer

    http://www.zeit.de/2017/33/gender-studies-judith-butler-emma-rassismus

    Klassisch-radikalfeministischer Blödsinn mischt sich in Schwarzers Text mit berechtigter Kritik an den kulturrelativistischen Positionen des politisch korrekten postmodernen Gender-Feminismus.

  12. Warum der politische Totalitarismus unter dem Vorwand der „Gleichberechtigung“ natürlich nicht mit Erreichen der Gleichberechtigung aufhört, sondern im Gegenteil noch Fahrt aufhehmen will:

    Wer Homosexualität zum Politikum macht, der hat natürlich jede Menge „politisch motivierter Übergriffe“ zu beklagen, wenn wer das nicht mag.

    Ist diese Göring-Eckhardt eigentlich irgendwie mit Herrmann Göring verwandt?

  13. Leo Fischer wirft Atombombe auf den Twitter-Account des Zeit-Magazins

    „Satire darf dann doch nicht alles. Das Zeit Magazin stoppt die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Titanic-Chefredakteur.“

    https://netzpolitik.org/2017/leo-fischer-wirft-atombomben-auf-den-twitter-account-des-zeit-magazins/

    Fake News! LOL

    „Das Beispiel zeigt, dass Influencer Marketing, also der Einsatz von reichweitenstarken Persönlichkeiten zur Stärkung der eigenen Marke, schnell an Grenzen stoßen kann.“

    Uhahaha.

  14. James Bond: 5 Reasons Blofeld Could (And Should) Become A Woman

    http://whatculture.com/film/james-bond-5-reasons-blofeld-become-woman

    „Of course, a lot can happen in thirty years, and perhaps a new Blofeld won’t be a fan of cats, nor of blandly-coloured Mao suits. In fact, he might even be a woman ….“

    Unbedingt eine Frau! Unbedingt Mao-Anzüge. Unbedingt Katzen. Und unbedingt CEO von GOOGLE! Mein Vorschlag: die Firma könnte man GOOGLES nennen.

    Through your GOOGLES only!

    Auch der neue James Bond könnte sehr wohl eine Frau sein! Das wär was!!!

  15. Was hat der Feminismus mit Nordkorea gemein?

    „Everything about the DPRK is fake.“

    Wird mal Zeit, dass der Shitshow in Nordkorea ein Ende bereitet wird! Regime Change!

    Dieses Regime wird ohnehin von fast niemandem verteidigt werden, ein halbwegs gut gemachter Enthauptungsschlag dürfte langen. Donald, hau weg den Dreck!

    • Du weißt nicht, was du da schreibst, oder?

      Wenn niemand das System verteidigt, wird es, früher oder später, ohnehin von selbst zusammenbrechen. Äußerer Druck schweißt hingegen zusammen, das gilt für den Iran ebenso, wie für NK. Gerade ihr Juden solltet das doch wissen…

      Die Amerikaner sind die letzten, die in NK was verloren haben. Ich weiß nicht wie hochgerüstet die Nordkoreaner sind, aber nach den verbrecherischen Flächenbombardements der Amis, im Korea-Krieg, hat NK vermutlich all seinen Hass und seine Kraft in Aufrüstung gesteckt. Gerüchten zufolge könnten die Südkorea allein mit konventionellem Raketenbeschuss in Asche verwandeln und ich würde mal vom worst case ausgehen, nämlich dass nach einem „Enthauptungsschlag“ ein Systemtreuer übrig bleibt, der den Knopf drückt…

      • Je länger man wartet, desdo schlimmer wird es. Das Problem hätte schon längst gelöst werden müssen. Aber so eine undankbare can gets kicked down the road very gerne.
        Mehr ist dazu nicht zu sagen.
        Natürlich gibt es ein Restrisiko, aber wenn man sein Handeln nur nach dem ausrichtet. kann man sich gleich begraben lassen.
        Das Regime, wenn angegriffen, wird wahrscheinlich kollabieren wie ein Kartenhaus, sollte kein grosses Risiko sein.

        Nordkorea hat aber auch was Positives: man kann ganz gut sehen, wer alles den Westen hasst, zB dieser Knecht hier:

    • Bin schon gespannt, wenn die ersten MSM-Tröten merken, dass sie wieder mit Anlauf in den Fettnapf gesprungen sind. Ob und wie sie sich „korrigieren“, sollten wir genau beobachten. Jede Wette, bei denen wird niemand für die verleumdenden Artikel auf die Straße gesetzt…

  16. Darf man hoffen?!

    Das wäre ja so sensationell toll, wenn die Grünen nicht in den Bundestag kämen! 🙂

    Nicht dass SPD und „die Linke“ nicht schlimmer wären, aber der Progressivbewegung würde ohne die Grünen, die besonders gut an die „besseren Kreise“ anschlussfähig sind, einfach die Spitze abbrechen!

    • Die Gründungsmitglieder (hier Rolf Stolz) wenden sich schon länger angewidert ab:
      http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/volksfeindliche-anti-deutschlandpartei.html

      Sind jetzt alles „Nazis“, Zitat:
      „Es lebt sich, aber es lebt sich nicht immer einfach. Ich muss damit leben, dass ich nach einem halben Jahrhundert politischer Aktivität als unabhängiger demokratischer Linker von Leuten, denen Denken ein Fremdwort und Denunzieren ihr Lieblingshobby ist und die mich weder persönlich kennen noch je eines meiner Bücher gelesen haben, nach Aufschnappen von einzelnen Zitatbrocken und Gerüchten aus dem Internet diffamiert werde als „Rassist“, „Ultrarechter“, „Faschist“ und so weiter. Von diesen Freunden einer korrekten, reinen und ultrabunten schönen neuen Welt wird man zwar zurzeit nur geschlagen und nicht erschlagen, aber ein bisschen Terror muss schon sein. Die Palette reicht von Mobbing, vom Ausschluss aus Vereinen, dem Blockieren von Veranstaltungen und Boykottaufrufen bis zum gezielten Totschweigen.“

  17. My penis is touching my underwear
    Which are touching my pants
    Which are touching the air
    Which is touching her pants a mile away
    Which are touching her panties
    Which are touching her vagina
    .
    .
    .
    .
    Rape

  18. Voll die Ausbeutung, bei der Böll-Stiftung, 16 h und kein Mindestlohn, Sklavenjob, Und dann auch noch gegen das „Patriarchat“ anschreiben. You cant´t make this ship up.

  19. Bezüglich der multikulturellen Gesellschaft möchte ich dieses Buch wärmstens empfehlen:

    https://www.theguardian.com/books/2016/jan/20/this-is-london-by-ben-judah-review

    Der Autor berichtet über das Leben im heutigen London, einer Stadt, in der noch 45% ethnische Briten leben, deren Bürgermeister Sohn pakistanischer Einwanderer ist. Er hat das alles aus der Nähe studiert: mit bettelnden Romas in irgendwelchen Tunneln übernachtet, mit den Afrikanern gesprochen, die die Toiletten in der U-Bahn reinigen, mit philippinischen Hausnagestellten arabischer Scheichs, die den Sommer on London verbringen, mit polnischen Bauarbeitern, die zu 15 umschichtig in einer Wohnung schlafen (die Löhne auf dem Bau sind in 10 Jahren von 15 auf 7 Pfund pro Stunde gesunken durch Überangebot an Arbeitskräften), mit einer Lehrerin, deren Schülerinnen einen zweiten Satz Kleidung mit in die Schule bringen und vor dem Unterricht den Hijab gegen einen Minirock tauschen, deren 15jährige Schüler auf die Frage, was sie später mal machen wollen, antworten: Viele Ungläubige töten.

    Alle leben nebeneinander her, mehr oder weniger friedlich, aber ohne Verständnis oder gar Sympathie füreinander. Die Schwarzen sagen: Vorsicht mit den Romas, die klauen dir das Essen vom Teller und du merkst es nicht. Die Romas sagen: Vorsicht vor den Schwarzen, die haben Messer dabei und eh du dich versiehst, hast du eine zwischen den Rippen. Einziger Lichtblick ist, wenn sich jemand aus einer Gruppe in jemand aus einer anderen verliebt, dann kann der kulturelle Panzer aufbrechen, oder es gibt am Ende einen Toten; Beispiele für beides werden angeführt. Jedenfalls sind alle verunsichert und zeihen sich eher immer stärker auf die eigene Identität zurück. In Deutschland wir es in absehbarer Zeit genauso sein.

    Solange die ökonomische Situation gut ist und alle ihr Auskommen haben, klappt das noch einigermaßen, aber was in einer Wirtschaftskrise passieren würde, mag man sich nicht ausmalen.

    • „Doch was wollen diese Figuren eigentlich? Das hat der UN-Sondergesandte für Migration vor ein paar Jahren ohne Umschweife zu Protokoll gegeben: Peter Sutherland beklagte laut BBC im Sommer 2012, dass die Europäer immer noch ein Gefühl ihrer (nationalen) Homogenität und ihrer Unterschiedlichkeit von anderen Nationen pflegten: „Genau das ist es, was die Europäische Union nach besten Kräften untergraben sollte“, so der Ire damals.

      Sutherland ist nicht irgendwer, er saß jahrelang in der Führung der US-Bank Goldman Sachs, war Chef des Ölgiganten BP und leitet das „Globale Forum für Migration und Entwicklung“ (GFMD), wo sich Vertreter von 160 Nationen der Untergrabung der nationalen Identitäten widmen.

      Nebenbei sitzt er noch als Mitglied am „European Round Table“ sowie in der „Trilateralen Kommission“ und war bei der Bilderberg-Konferenz dabei. Kurz: Sutherland gehört zu der kleinen Schar von wirklich einflussreichen und bestens vernetzten Menschen auf unserem Planeten.“
      http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/der-plan.html

      Er war auch mal „erster Generaldirektor der Welthandelsorganisation“, „Europäischer Kommissar für Wettbewerb“, „GATT-Generaldirektor“ und haltet euch fest „Kommissar für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit“ und es sind noch andere schöne Zitate von ihm verbürgt:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sutherland

      1) Migration sei ein “entscheidender Motor für das Wirtschaftswachstum” in einigen EU-Nationen, “so schwierig es auch sein kann, dies den Bürgern jener Staaten zu erklären.”

      2) „[D]ie Europäische Union sollte […] ihr Bestes tun,“ um jedes „Gefühl von unserer Gleichartigkeit und Unterschiedlichkeit gegenüber anderen zu unterminieren.“

      3) Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“

      4) „Letztes Jahr, während der Arabischen Revolution, verpasste die EU eine historische Gelegenheit, damit zu beginnen, die zwei Seiten des Mittelmeers miteinander zu verweben“.

      5) Die Ablehnung umfassenderer Globalisierung ist „moralisch unhaltbar“

      Die globalistische Mafia bei der Arbeit und solche Typen fallen niemals runter, sondern offensichtlich immer nur die Treppe hoch.

      Nur falls sich jemand gefragt hat, wer hier aktiv dabei ist, unsere Kulturen zu zerstören.

  20. Im Silicon Valley nicht, bei der tief sexistischen Zeit natürlich schon!

    Sexismus: Abgründe gibt es nicht nur im Silicon Valley
    „Die Empörung über das sexistische Memo eines Google-Mitarbeiters verstellt den Blick auf strukturelle Probleme der Technikbranche. Sie existieren auch in Deutschland.“ Catharina Felke

    http://www.zeit.de/digital/internet/2017-08/sexismus-tech-branche-deutschland-programmiererinnen/komplettansicht

    Die Empörung … verstellt ….. — Ja, klar, LOL SInd die krank in der Birne! Der Artikel ist natürlich wieder mal die gewohnte Mischung aus Paranoia, Hass und Empörung…….

    „Sexismus ist in der Branche allgegenwärtig.“ Ach was. Feministinnen wissen; sie ist *überall* allgegenwärtig. Nun auch eben in dieser Branche, so what….

    „Wenn Männer per se annehmen, dass Frauen gerade erst mit dem Programmieren begonnen haben, und ihnen ungefragt alles erklären, was sie nicht wissen wollen.“

    Da läuft der Sabber schon aus dem Mund. Der Rest des Textes ist nicht besser, hier noch eine Kostprobe, wie zerfahren er ist, weil er eben so hassig ist:

    „Wo eine Gruppe so dominiert wie Männer in der Techbranche, werden bestimmte Verhaltensweisen und gesellschaftliche Stereotype verstärkt, da Korrektive innerhalb des Teams fehlen. Bis heute ist zum Beispiel das Label „nur für Frauen“ oft negativ besetzt. Maßnahmen, die besonders Frauen fördern sollen, wie zum Beispiel eigene Studiengänge in Informatik, werden belächelt, als sei diese Ausbildung minderwertig oder ein Nachhilfekurs. Insofern muss Sexismus als solcher benannt und entlarvt werden, um Veränderungen zu bewirken.“

    Gut, dass man bei der Zeit auf eine so intellektuell anspruchsvolle Weise den „Sexismus“ der „Techbranche“ „entlarvt“. Bravo.

  21. Soviel zur Sachlichkeit der inzenstösen Presse (die ja von ganz wenigen Agenturen beglückt wird):

    „If North Korea sent missiles toward Guam or the US, could the US missile defense system shoot them down? Should it?“

    Wieso fragt AP überhaupt „should it“?!

  22. Wieder mal ein Hinweis darauf, dass Islamophilie nur eine Ausdrucksform von Antisemitismus ist:

    „Nach Mekka kacken geht gar nicht!“

    https://tapferimnirgendwo.com/2017/08/10/nach-mekka-kacken-geht-gar-nicht/

    „Das Kölner Kulturzentrum Alte Feuerwache baut aus Rücksicht auf muslimische Besucher eine „kultursensible“ Hocktoilette. Der Vorstand des Kulturzentrums hat sich massiv dafür eingesetzt.“

    Der übliche Reigen von Antisemiten, Terroristen mit steifem rechten Arm und Commie-Ratten. Eben das, was erst den richtigen Flair von „Kulturzentren“ ausmacht, eine grün-rot-braune Scheisse.

  23. Australische Militär ist angewiesen weniger Männer einzustellen und am Besten aus einem All-Women-Pol von Kandidaten auszuwählen. Weil wenn man nur noch Frauen einstellen darf, zeigt das das Frauen genau so gut und besser sind wie Männer!

    „Because if there are only 12% of women it is an unhealthy environment for women.“

    Okay, dann Frauen-Quoten für Müllabfuhr, Maurer, Bohrinseln, denn dort sind Frauen auch nassive unterrepräsentiert und das bedeutet doch das es dann nur an der „unhealthy environment for women“ und dagegen muss man etwas tun!

    • Korrektur: Sie sagt: „Because there’s only 12% of women and clearly that’s an unhealthy environment“

      Also ohne „for Women“. Überall da wo es wenig Frauen gibt existiert eine ungesunde Umgebung. Weil Männlich ist ja toxisch und Feminismus hat nicht gegen Männer, aber Frauen sind die Heilung.

    • Ja, die Theorie ist bekannt und ich habe die hier auch immer mal wieder vertreten. Gleichwohl ist die Theorie von Feminismus als Shit-Test bei weitem noch nicht bekannt genug.

      Denn die Konsequenzen sind radikal: Wenn Feminismus ein Shit-Test ist, dann ist eine differenzierte Auseinandersetzung wie z.B. das Google-Manifest es versucht hat, genau falsch. Wenn die Theorie richtig ist, dann dürfte man auf Feminismus auf keinen Fall mit kleinen Zugeständnissen reagieren, sondern man müsste im Gegenteil als Reaktion auf den Test den Feministinnen noch etwas wegnehmen um sie für das Testen zu bestrafen.

  24. Weil wir so unendliche Heuchler sind — die nach Aussen hin behaupten es gäbe keinen Unterschied zwischen Mann und Frau und dennoch fest an das zentrale feministische Dogma glauben, dass Männer die Verkörperung alles Schlechten, die Frau Verkörperung alles Guten ist:

    „…. diversity is only skin deep“: Hautfarbe und Genitalien, nothing else matters für diese sexistisch-rassistischen Idioten, die sich einbilden „Antisexisten“ und „Antirassiten“ zu sein.

    arbeiten wir doch das Album oben ab…..
    The Stranglers – Skin Deep From the Album Aural Sculpture with Lyrics
    http://www.youtube.com/watch?v=gfHT8R_j50k

    Better watch out for the Skin Deep!

  25. Who frightens the alt-left most? Three guesses…

    „A country’s leader terrifies the world by threatening to unleash nuclear war. He’s nuts? Sure. North Korea’s Kim Jong-un? No, America’s Donald J Trump.

    Yup, that’s right. For US Democrats and the mainstream media, President Trump is more terrifying than Kim Jong-un, the psychotic dictator of North Korea. ….“

    Die „alt-left“, die progressiven Linken, haben ja schliesslich auch was an der Birne. Da solidarisiert man sich: „Right on cue, the west’s alt-left establishment (new-left ideologues who pass themselves off as liberals) agreed with General Kim about just who was “bereft of reason” here.“ (nämlich Trump).

    „No matter that the threat posed to the world by Kim Jong-un is so great it has managed to unite all 15 members of the UN Security Council, including Russia and China, which voted unanimously to impose the toughest ever sanctions on North Korea.

    No matter that Kim Jong-un has starved, tortured and murdered countless numbers of his fellow countrymen, ordered his uncle’s execution and is said by South Korea to have ordered the murder of his half-brother with VX nerve agent.

    No matter that he has deliberately increased his country’s provocations with five nuclear tests and 14 missile tests this year alone, including an ICBM test on July 4 and another on July 28 which could reach Los Angeles, Denver, Chicago, Boston and New York.

    No matter. For the west’s chattering classes, it’s not Kim Jong-un but Donald Trump who is unstable and aggressive and threatens the world through using bellicose language.

    Nurse – pass the smelling salts!“

    http://www.melaniephillips.com/frightens-alt-left-three-guesses/

    Ja, und die Tränenamphoren für all die Opfer, die in unserer Mitte zu beklagen sind, besonders natürlich die Frauen in der Tech-Branche und die das harte Leben an der Front in den Dax-Konzern-Vorständen führen müssen. *SCHLUCHZ*

    • „Dieser Tweet von @realJeffreyLord wurde zurückgehalten in: Deutschland. Mehr erfahren“

      -> „DPRK ruthlessly purges all Hitlerites.“ !!!

      • Sollte klar sen, dass dies keine Gültigkeit besitzen kann:

        Verstoss gegen die Nutzungsbedingungen ist aber 😀

    • Das kommt dann dabei raus, zB:

  26. https://www.wsj.com/articles/why-i-was-fired-by-google-1502481290

    „I was fired by Google this past Monday for a document that I wrote and circulated internally raising questions …“

    „the viewpoint I was putting forward is generally suppressed at Google because of the company’s “ideological echo chamber.”“

    „For many, including myself, working at Google is a major part of their identity, almost like a cult with its own leaders and saints, all believed to righteously uphold the sacred motto of “Don’t be evil.”“

    „When the whole episode finally became a giant media controversy, thanks to external leaks …“

    Sind Löcher nicht immer intern?! Sie gehen nach draussen, sicher…

    Jetzt können die bei Google erst recht mit der Hexenjagd beginnen. Das steht sowieso fest.

    Googe ist Toast, fertig. So eine Firma kann sich niemals politisch positionieren und schon gar nicht so extrem.

  27. So läuft das bei Google:

    „Pichai, who was appointed CEO in 2015 and is largely beloved by employees, made $199 million in 2016. His compensation was mostly in stock, not salary, Business Insider previously reported.“

    http://www.businessinsider.my/sundar-pichai-google-daily-routine-2017-8/

    Wer sich jetzt wundert, wie man 200 Mios/Jahr verdienen kann: das Unternehmen bezahlt in Aktien. Diese Aktien werden (in diesem Fall sicher auch, das ist üblich!) einfach so rausgegeben (quasi neu geschaffen) und verdünnen damit den Bestand. Insidertrading und wie Insider zusammenarbeiten ist immer wichtig bei solchen Unternehmen, da die Bezahlung des Unternehmens nicht unbedingt auf wirklichen Einkünften beruhen muss. Interessanterweise schliesst Google normale Aktienbesitzer von Entscheidungen aus, da es verschiedene Arten von Aktien gibt. Auf den Chefsesseln sitzen nur Insider.

    Google sieht wie ein grosser Ponzischwindel aus 🙂

    Kapitalismus ist doch was Feines. Die wird niemand bail-outen.

    Deren SJW-Gehabe ist ganz klar ein Zeichen, dass die Google-Leute binnen kurzer Zeit jeglichen Sinn für Realität verloren haben, bestimmt auch bei den Finanzen. 200 Mio jährlich, haha.

    • Es macht absolut Sinn, dass Leute wie diser Pichai Feminismus und jedes andere abgehobene Feel-Good-Narrativ neben sich gebrauchen können: so können sie am besten mit beiden Armen einsacken.

      Das hat Ähnlichkeit mit den arabischen Scheichs, wobei deren SJW die Islamisten sind.

      • Wenn Google das mentale Hauptquartier der SJW-Kultur war, und so sieht es aus, dann wird jetzt der Niedergang angefangen haben.

        Vieleicht wird das ausserdem als gigantischer Finanzschwindel in die Geschichte eingehen.

        Das hyper-privilegiertes Denken über das eigene Opfersein passt dazu wirklich unglaublich fantastisch. In der Zukunft wird wieder kein Mensch glauben, wie bescheuert die Menschen heute gewesen sind, so etwas zu glauben und das noch für Individualismus zu halten.

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