Selbermach Samstag 249 (05.08.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

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127 Gedanken zu “Selbermach Samstag 249 (05.08.2017)

    • Ja, ist echt der Hammer: Vor allem, wenn man den Artikel in der New York Times liest, aus dem sich die Anwürfe der „algemeiner“ schlichtwegs nur unter schwersten Hirnverrenkungen ableiten lässt.

      Es steht nirgends auch nur angedeutet, dass in der Ausstellung Eichmann „Zu unsympatisch“ dargestelölt wird, bereits die Schlagzeile ist Müll!

      Die moralischen Dilemmas die sich aus der Eichmann-Entführung ableiten lassen (und die bei weitem nicht nur die New York Times damals aufgeworfen hat) sind bis heute geblieben.
      Darf ein Staat sein Recht auf dem Gebiet eines anderes Staates durchsetzen, und damit die Souveränität dieses Staates verletzen, auch wenn es um die Umsetzung international anerkannten Rechtes geht?
      Wenn Durchsetzung eines Rechtes ein anderes Verletzt?
      usw usfort… Man kann das natürlich alles wegnegieren, dann wird das Leben einfacher 😦

      Die Bedeutung von „Dilemma“ scheint dem Autor nicht bekannt zu sein. Diese Dilemma war sogar den Agenten, die diese Entführung organisierten und durchführten, absolut bewusst.

      Mike

      • @Mike
        „wenn man den Artikel in der New York Times liest, aus dem sich die Anwürfe der „algemeiner“ schlichtwegs nur unter schwersten Hirnverrenkungen ableiten lässt“

        Du hast es hier nicht mit Anfängern zu tun, sondern mit der bedeutensten Anti-Israel Plattform in der westlichen Welt (gleichzeitig die bedeutenste Plattform der regressiven Progressiven, des Feminismus und des schwarzen Neo-Rassismus). Was zB die „Junge Freiheit“ für die Rechtsextremen in D darstellt, stellt die „New York Times“ für die globale regressive Linke dar.

        Zu den „Anwürfen“: die Zeitung, bzw der Kulturkritiker Farago, geht mehrmals „out of his way“, bzw flicht ohne dass dies in irgendeiner Weise notwendig wäre, um Israel anzuschmieren. Der Artikel tut ausserdem so, als wäre Israel irgendwie für Ungerechtigkeiten gegenüber Eichmann verantwortlich zu machen, das hat Ira Stoll spitzfindig, aber angemessen nachgewiesen.

        Den Eichmann sympathisch zu machen, verliert die NYT keine Zeit und macht das gleich zum Einstieg im ersten Absatz, in dem die bescheidenen Verhältnisse seiner Zuflucht in Südamerika geschildert werden (das erwähnt Stoll nicht einmal) mit der Reaktion des israelischen Agenten darauf: “could in no way be reconciled with our picture of the life of an SS officer of Eichmann’s rank.”

        Am wichtigsten ist aber dieser Vorwurf von Stoll/algemeiner, der die anti-Israel Stossrichtung des letzten, abschliessenden Satzes von Farago klar macht….

        „The Times‘ true game, and that of its critic, is disclosed in full in the review’s concluding paragraph, which claims that Eichmann’s glass-enclosed courtroom cage “serves as a quiet commendation of the troubled institution built to prosecute the Eichmanns of our own age. That is the International Criminal Court in The Hague, which the United States — and Israel too — refuse to join.”“

        … denn:

        „A more accurate word than “commendation” here would be “condemnation,” which means the opposite. Israel and America refuse to join that court because it was set up by their enemies as a trap to try to put Israelis and American government officials on trial for totally non-criminal actions they took to defend the security of their countries.“

        Aus genau diesem Grund bleiben Spekulationen über die rechte Auslegung von irgendeinem internationalen Recht auch müssig! Ein Dilemma im Falle Eichmanns draus zu machen, wird schwerlich produktiv sein auf dem Wege dahin.

    • Ich denke, Mike hat Recht.

      Was bitte ist so schlimm an dem kritisierten Artikel unter

      Gewiß, in einzelnen Punkten kann man anderer Meinung sein – wie übrigens bei fast allen Zeitungs-Artikeln.

      Andererseits: Heutzutage wird ja praktisch jeder zum Antisemiten erklärt – da wäre es eigentlich seltsam, wenn die NY Times nicht auch „antisemitisch“ wäre – ganz besonders antisemitisch, wohlgemerkt.

      • „Heutzutage wird ja praktisch jeder zum Antisemiten erklärt“

        Das ist nebenbei bemerkt auch eine Spezialität der NYT und ähnlicher Medien. Daher kommt der Eindruck wohl. Selbstverständlich sehen sie nur irgendeinen Antisemitismus, der irgendwo „rechts“ wäre.

    • Und dann macht die New York Times ein paar Tage später das:

      Aber das ist ja eine ehrenwerte Zeitung, nicht.

  1. Fahrräder gibt es u.a. in den Versionen „Herren-Fahrrad“ und „Damen-Fahrrad“.

    Bewerten Sie den möglichen Diskriminierungs-Faktor dieser beiden Bauarten aus den Perspektiven folgender Strömungen des Feminismus:

    – RadikalerFeminismus
    – Gleichheitsfeminismus
    – Differenzfeminismus
    – Gynozentrischer Feminismus
    – Spiritueller Feminismus
    – Psychoanalytisch orientierter Feminismus
    – Sozialistischer Feminismus
    – Anarchistischer Feminismus
    – Individualfeminismus
    – Dekonstruktivistischer Feminismus

    und formulieren Sie anhand Ihrer Bewertungen den jeweiligen „Gender Bicycle Gap“ und die sich daraus ergebenden gesellschaftspolitischen Forderungen!

    • Ich bin mir immer noch nicht sicher, welchem Sozialem Umfeld ich diese Prüfungsfragen hätte andichten könnte.

      Mir ging mal „Abiturprüfung 2018 in Schwesig-Vorpommern“ durch den Kopf… oder eben „Abschlussprüfung Gender Studies“ oder sowas…

      Der Haken ist nur der: Sollte irgendeine Gender-Dumpfbacke ernsthaft so etwas abgeprüft haben wollen, müsste die Prüflingin spätestens bei Bearbeitung dieser Abschlussfrage den Unsinn sämtlicher GenderStudies erkennen…

    • Damenräder bieten einen erleichterten Einstieg, während die klassische Diamantform der Herrenräder eine höhere Rahmensteifigkeit, mehr Platz z.B. für Trinkflaschen, bessere Alltags-Anschlussmöglichkeiten und bessere Trageeigenschaften bietet. Aufgrund der höheren Beweglichkeit von Frauen (Expertenmeinung) und dem günstigeren Bein-Oberkörper-Verhältnis (kürzerer Oberkörper) fällt Frauen der Aufstieg auf das Fahrrad im Vergleich zu ähnlich großen Männern leichter. Der Trapezrahmen erfüllt damit eigentlich nur seinen Zweck unter der überholten Annahme, dass die Nutzer(-innen ) verstärkt Röcke tragen würden. In kleinen Rahmengrößen unterhalb ca. 50 cm bieten die Hersteller vermehrt nur Damenräder an. In Anbetracht von tausenden Rahmenherstellern, darunter unzähligen für Maßrahmen, stellt sich allerdings die Henne-Ei-Frage nicht – es wird der Wunsch des Marktes befriedigt. Wer als kleine Person keinen Damenrahmen möchte, findet auch hier eine unübersichtliche Auswahl vor.

      Allerdings sind Fahrräder angesichts von Teilen wie Nippeln, Ständern oder Vorbauten natürlich patriarchalische Folterinstrumente.

  2. Lindner empfiehlt hier nur eine Realpolitik a la Kissinger, was soll man auch anderes machen?

    Man kann natürlich auch einen Keil zwischen den Westen und Russland treiben, um dem Islamofaschismus Luft zu atmen zu geben, um mal ganz undiplomatisch in Hinsicht auf die möglichen Intentionen eines Herrn Özdemir zu sein.

    • Hahaha, die Bild titelt dazu:

      Abschied der FDP vom Rechtsstaat

      http://www.bild.de/politik/ausland/headlines/kommentar-zu-lindner-52774298.bild.html

      „Richard Volkmann ist Historiker und Autor. Er schreibt für die Webseiten „Salonkolumnisten“ und „Ruhrbarone“ zu deutscher und amerikanischer Politik sowie zu Israel-Themen. Richard Volkmann ist Mitglied der FDP.“

      Ohjeje. Und der weiss nicht, dass diese Angelegenheit gar nichts, wirklich gar nichts, mit dem „Rechtsstaat“ zu schaffen hat?! (Natürlich wird man durch die Lektüre auch nicht schlauer)
      Aber Hauptsache mit grossen Worten um sich schmeissen!

    • Die Russen sollen froh sein, dass unsere Transen- und Behindertendivisionen noch nicht vor Moskau stehen. Spaß beiseite.
      Von Putin den Befehl gibt stehen russische Truppen in 48 Stunden in Paris. So einfach ist das.

        • Material alleine gewinnt keine Kriege.
          Und den Spruch „in 48 Stunden stehen die Russen in Paris kenne ich seit den 70gern
          *Gähn*

        • @mike
          „stehen die Russen in Paris“

          Neuerdings sieht die Britische Polizei „Hassverbrecher“ im Internet als Follower eines neuen Hitler in Paris…. So jedenfalls ihre knackige Selbstdarstellung. Top Realsatire.
          Die Irren sterben nicht aus und immer mischen die Russen mit LOL

  3. Gegen die Benachteiligung von Frauen beim Trommeln und Blasen

    http://www.achgut.com/artikel/gegen_die_benachteiligung_von_frauen_beim_trommeln_und_blasen

    „An der Berliner Hans-Eisler-Hochschule für Musik wird die Stelle der Frauenbeauftragten neu ausgeschrieben. …..

    Zwar betrage „der Anteil von Frauen und Männern unter den Studierenden an der Hochschule für Musik Hanns Eisler circa 50 zu 50“, schaut man aber genauer hin, entdeckt man bzw. frau „weiterhin Ungleichheiten“, konkret: „In manchen Bereichen sind Frauen kaum vertreten wie z. B. im Jazz, bei den Blechblasinstrumenten oder den Schlagzeugen.“

    Das ist ein Übelstand, der nach Abhilfe schreit. ….“

    „Bedenklich finde ich nur Zweierlei: Dass die Frauenbeauftragte eine Frau sein muss, was ein eindeutiger Verstoß gegen das Allgemeine Gleichstellungsgesetz ist – „Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen“ – und dass „Bewerbungen von Frauen mit Migrationshintergrund ausdrücklich erwünscht“ sind, was ebenfalls gegen das Allgemeine Gleichstellungsgesetz verstößt, das Benachteiligungen wegen der ethnischen Herkunft für unzulässig erklärt.“

  4. Vor kurzem hat Cassie Jaye angekündigt, große Teile ihres Rohmaterials zu veröffentlichen, das sie für „the red pill“ gedreht hat“
    „…. start shuffling through all of my raw footage that hit the cuting room floor […]
    I plan to release it for free online […]“

    Jetzt sind die ersten beiden Videos online in einer Playlist „The Red Pill: Raw Files
    https://www.youtube.com/channel/UCW0XocdjHAzMJmTQIboO8qw
    Interview mit Warren Farrell & paul Elam

    Interview mit Karen Straughan

  5. Die niedersächsische grüne Landtagsabgeordnete Elke Twesten, die gestern zur CDU übergelaufen ist, war frauenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Also höchstwahrscheinlich eine Feministin, sonst wird man so etwas nicht bei den Grünen.

    http://www.gruene-helmstedt.de/presse-themen/frauenpolitik/expand/345692/nc/1/dn/1/

    Bei einem „Abendbrot ausschliesslich mit Frauen“ in Helmstedt hat sie interessante Sachen gesagt.

    „Frauen stehen für einen anderen Politikstil: zielgerichtet und konzentriert auf die Durchsetzung von Themen anstelle von Karrieredenken.“

    Das ist lustig, weil sie ausschliesslich aus Karrieredenken ihre Partei wechselt. Die Grünen hatten sie nicht mehr aufgestellt und jetzt hofft sie auf ein Europa- oder Bundestagsmandat von der CDU. Ich prophezeie mal: Das wird nichts.

    Schön auch die Aussagen zur Frauenquote:

    „Die Frauenquote, die von den GRÜNEN eingeführt wurde, brachte einen großen Schub für Frauen. „Selbstverständlich steht die Quote, die teilweise sogar von Frauen kritisiert wird, immer im Bezug zu der Qualifikation der Frau“, so Twesten. Und die Frauenquote bedeutet mehr als die Forderung „Frauen in die Aufsichtsräte“.

    Ohne Quote wäre sie vermutlich nicht in den Landtag gekommen.

    Was sagt uns das über die charakterlichen Eigenschaften von Feministinnen?

    • „Was sagt uns das über die charakterlichen Eigenschaften von Feministinnen?“

      Gar nichts, die Frau hat einen Topjob hingelegt, den man bei der CDU sicherlich zu schätzen weiss. Aber doch wohl hoffentlich mit etwas Besserem als so eine schäbige Stelle in der Politik, so ein Aufsichtsratsposten irgendwo, das muss doch schon drin sein, oder?

      “ …Und die Frauenquote bedeutet mehr als die Forderung „Frauen in die Aufsichtsräte“.“

      Natürlich, Frau Twesten. Das bedeutet einen ersten und wichtigen Etappensieg gegen das Konzept der Gleichheit vor dem Gesetz. Und das im Namen von Emanzipation und Moderne.

      Man bringe der Dame eine Marie-Antoinette-Torte, aber pronto!

      • @eckitake @Alex @Focus

        Ich mache erstens den Vorschlag zur Übersetzung von „Hypergamie“ in die politische Arena als fest verdrahteten weiblichen OPPORTUNISMUS.

        Zweitens schlage ich vor, Pseudo-kollektivistische Äußerungen als gemeinte „Ich-Sätze zu lesen.

        Statt: „Die Frauenquote, die von den GRÜNEN eingeführt wurde, brachte einen großen Schub für Frauen.“
        „Die Frauenquote, die von den GRÜNEN eingeführt wurde, brachte einen großen Schub für MICH.“

        Drittens schlage ich weiterhin vor, projektive Anteile eines Satzes als eigentliches individuelles Anliegen zu lesen, was lediglich Männern in die Schuhe geschoben wird:
        „Frauen stehen für einen anderen Politikstil: zielgerichtet und konzentriert auf die Durchsetzung von Themen anstelle von Karrieredenken.“

        Übersetzt nach 2: „ICH stehe für einen anderen Politikstil: zielgerichtet und konzentriert auf die Durchsetzung von Themen an Stelle von MÄNNLICHEM Karrieredenken.“

        Hier dient „Karrieredenken“ dazu, das Motiv der eigenen Handlung zu „othern“, nämlich Männern zu unterstellen, während man selbst – als Frau – frei davon ist. Das ist natürlich eine Lüge und demzufolge übersetzt nach 2 und 3 heißt dieser Satz:

        „Ich stehe für MEIN Karrieredenken, zielgerichtet und konzentriert.“

        Übersetzt nach 1,2 und 3:

        „Ich stehe für mein Karrieredenken, zielgerichtet und konzentriert auf die Durchsetzung des weiblichen Opportunismus.“

        Subcomandante crumar
        (Organisation MGTOW)

    • @eckitake5

      In diesem Zusammenhang gibt es interwssantes Detail, von dem ich noch nicht weiß, ob es etwas bedeutet. Der Tagesspiegel schreibt:

      „SPD und Grünen dagegen wäre ein späterer Termin lieber. Allerdings wirbelt das überraschende Ende der rot-grünen Koalition auch die Pläne von CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann durcheinander. Der frühere Kultusminister der selber gar nicht dem Landtag angehört, wollte sein Kompetenzteam erst nach der Bundestagswahl und in aller Ruhe vorstellen.

      Versprochen hatte er dafür unter anderem eine 50-prozentige Frauenquote. Schon bisher fragten sich Parteifreunde, woher der Vorsitzende die fünf dafür nötigen Kandidatinnen herbekommen wolle.“

      http://www.tagesspiegel.de/politik/regierungskrise-in-niedersachsen-rot-gruen-tendiert-zu-neuwahlen-am-22-oktober/20151278.html

      Die CDU suchte Frauen, und eine ist von den Grünen zur CDU gewechselt. Zufall?

  6. HBR bringt eine Reihe von Beispielen wie die Gewalt die von Frauen ausgeht, nicht ernst genommen oder wegdiskutiert wird und man auch Mütter die ihr Baby in die Mikrowelle stecken, dann behaupten das gar nicht getan haben zu können, da zu betrunken, und dann die Schuld ihrem Sohn im Grundschulalter geben, lieber als Opfer sehen und verteidigen will.

    Nicht Teil des Videos aber wieder ein aktuelles Bespiel:

    Eine Frau die mit ihrem Freund telefoniert, während er ihr erzählt das er in einem Truck sitzt und Selbstmord durch Vergasung machen will und die, als er Panik bekommt und aussteigt, sagt ‚get back‘ bekommt 15 Monate – Raubkopierer können schon bis zu 3 Jahre bekommen.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-4755940/Woman-sentenced-teen-texting-suicide-case.html

  7. „Wie Europa die Welt eroberte“
    https://www.heise.de/tp/features/Wie-Europa-die-Welt-eroberte-3789883.html
    „Ausschlaggebend für die Vormachtstellung der Europäer wurde die konsequente Weiterentwicklung der Schießpulvertechnologie wie auch die der Verteidigungs- und Waffentechnik. Dies war notwendig, weil die europäischen Herrscher seit dem 15. Jahrhundert in einem exzessiven militärischen Wettstreit auf dem europäischen Kontinent und in den neuen Gebieten und Kolonien in Übersee standen. Somit wurden enorme Summen für die Aufrüstung, für Kriege und damit für die Militärtechnologie aufgewendet.“

  8. „‚Til Trump Do Us Part: The Relationship Deal Breaker We Never Saw Coming“
    http://www.refinery29.com/2017/07/162856/talking-politics-with-partner-relationship-advice
    „Grant Langston, the CEO of eHarmony, explained that the dating megasite has seen increased politicization among its 30 million member base over the last year; users who before were mum about their beliefs are putting them front and center on their profiles.
    “Typically, when you have an election year, any kind of political activity wanes when the election is over. That is not happening,” he explains.
    One particularly standout data point: At this same time in 2016, 24.6% of women on eHarmony, and 16.5% of men, answered the political affiliation question on their profile page. This year, those figures have peaked to 68% and 47%, respectively.
    “That’s a 43% increase in women who feel like they need to make their thoughts known. Every month, that goes up,” Langston says, adding that eHarmony statistics show little difference between urban or local, city or country: It’s consistent across the red and blue board.“

  9. „Überall ist Tanaland!“
    https://faszinationmensch.com/2013/04/11/uberall-ist-tanaland/
    „Eine der wichtigsten Fragen, die sich für den wirklich aufgeklärten und (relativ) objektiven & kritischen Betrachter in unserer Gesellschaft stellen muss, ist die, warum viele Menschen motiviert sind, etwas wirklich zu verändern und trotzdem jeder Einzelne daran scheitert.
    Oder warum sind Hilfsorganisationen, wie Tierschutzorganisationen oder „Essen für die Welt“ etc. wenig erfolgreich? […]
    Tanaland? Ein Experiment von Dietrich Dörner aus dem Jahr 1975 (!). (siehe auch sein Buch Die Logik des Mißlingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen.)
    Zwölf Experten unterschiedlicher Fachrichtungen scheiterten nach nur kurzen Aufschwüngen und endeten in Hungersnot und anderen Katastrophen.“

    • Dörners Buch war wirklich prophetisch – wobei er ja schon zurückblicken konnte auf eine ganze Reihe von gescheiterten Projekten in der Entwicklungshilfe. Und das Traurige ist: daß dieses Buch auch heute noch so aktuell ist.

      In Bezug auf das Zitat würde ich aber auf einen kleinen Unterschied bestehen – dort steht: „… warum viele Menschen motiviert sind, etwas wirklich zu verändern und trotzdem jeder Einzelne daran scheitert.“

      Die eine Frage ist, warum einzelne Personen scheitern – die andere Frage ist, warum (größere) Organisationen und Institutionen scheitern. Eine Antwort auf die letztere Frage verrät uns nicht besonders viel über die Antwort auf die erstere Frage.

      • @Jochen

        Das Buch hätte „Misslingen der Logik“ heißen sollen.
        Ich habe niemals etwas derart aufgeblasenes über zwei oder drei Einsichten gelesen, wie in diesem Buch.

        Die komplette Idee hätte ich auf zwei Seiten niederschreiben können, samt Vorstellungen darüber, wie sich falsche Denkweisen VERMEIDEN lassen können – er schreibt ein Buch und macht daraus eine Ideologie.

        Ich frage mich – ebenso wie ich auch Semikolon gefragt habe – wieso seid ihr bereit, offensichtlichen Scharlatanen zu glauben, nur weil sie euch zum nicken bringen?

        Subcomandante crumar
        (Organisation MGTOW)

        • „… wieso seid ihr bereit, offensichtlichen Scharlatanen …?“

          Ich kann jetzt nicht für Semikolon sprechen – aber in meinem Fall ist es einfach so: Ich bin halt nicht so klug wie Du.

  10. Ein ausgesprochen lehrreiches Spiel zur Evolution des Vertrauens, das mittels Spieltheorie Erfolg und Misserfolg diverser Kooperationsstrategien aufzeigt. Die Zeit sollte man sich nehmen:
    „The Evolution of Trust“
    http://ncase.me/trust/

    • Gerade mal bei den Google Bewertungen für dieses Etablissement nachgeschaut. Seitdem sie mit diesem sexistischen Müll angefangen haben hagelt es 1-Sterne Bewertungen.

      • lol

        „Women pay less as well as priority seating in the name of anti-sexism.“

        So sieht es aus wenn Feministinnen gegen Sexismus kämpfen. Das erste was getan werden muss, ist Sexismus gegen Männer zu schaffen.

        • Die darstellung ist schon komisch. Hab nachgesehen 21x 5 Sterne, 2-3x 2 Sterne, der Rest müsste demnach ca. 143x 1 Stern sein. Also eher so:

          OO
          OOOOOOOOOOOOOO

        • Interessant. Wenn man da ein paar Mal auf die detailierten Bewertungen klickt kriegt man meist einen Sterne Durchschnitt von 2,8, aber manchmal auch einen von 1,3. (von so gefühlt 10 mal draufklicken kommt 9 mal 2,8, 1 mal 1,3)

          Wenn es 21×5, 3×2 und 143×1 Sterne sind wäre der Durchschnitt ca. 1,5.

          Da kommt natürlich gleich mal der Verdacht auf daß Google trickst. Nachdem sie schon seit längerem einem ‚Diversity‘ einprügeln, und erst vor ein paar Tagen dem einen Professor den Account gesperrt haben der sich geweigert hat Orwellsche ‚Xe‘ Newspeakpronomen zu verwenden, würde es mich nicht wundern.

      • Immerhin hagelt es in den Kommentaren massiven Widerspruch, wie schon seit längerem bei so ziemlich jedem feministischen Propagandaartikel in unserer Presse.

        • „Perhaps if a generation of women die out lonely after a long life of living with their cats, the women coming up behind them will see the truth. Being a bitch and being a whore is not pretty. A prostitute looks more honest to most men these days, than being married to some of these women who lie, cheat , and steal. The Truth is Out. You can’t stop it, and you can’t handle it, so whining about what men do , namely, not playing the game anymore, won’t bring them back to the table. Let it all burn if you don’t want to change things to real equality.“
          ——–
          „Give men equal rights in divorce and child custody. Never again will I risk the damage and hurt of losing my children. You want men to have more babies? Give us back the babies we’ve already created.“
          >“How about not marrying a skank so you don’t have to deal with divorce in the first place?“
          >>“Every one of your posts is spoken like a person with no experience with women whatsoever. My dad didn’t marry a skank. He was married for 20+ years to a woman who was physically and mentally abusive, yet she was the one who filed for divorce and cleaned him out. Fact of the matter is, society at large believes in the emasculation of men because their masculinity is “toxic” but encourages women to be masculine like men. Society by and large is more fked up than you realize. As for the whole “changing the laws” thing, MRA’s have been trying that for a couple decades now and are met with harsh resistance by hordes of feminists, who are actively working to just even honest discussions down. You honestly think the laws will change? Not gonna happen. Liberals made their mess, and conservatives stood by and watched. Now nobody wants to deal with the consequences. Too bad.“

      • Eine öffentliche Datenbank mit Bildern und ID dieser Damen würden das Problem der Falschbeschuldigungen sehr schnell lösen. Keine Frau möchte in dieser Datenbank landen – das wäre wirksamer als jede andere Strafe.

        • Wie only_me schon sagte: Das geht gar nicht!
          Das sind die Methoden der Gegenseite, die nicht nur verwerflich sind, sondern auch eine solche Aufforderung zum Missbrauch bilden, dass sie nicht einmal effektiv sind. Wie heute der Nazi-Vorwurf wegen inflationären Gebrauchs entwertet wurde, würde dann auch der Vorwurf der Falschbeschuldigung irgendwann zwar im öffentlichen Bewusstsein, aber als inhaltsleeres Gerede abgespeichert werden.

        • „Aber auch das wäre ein Pranger mit Einladung zum Missbrauch.
          Jungs, die Revengeporn ins Netz laden, lügen auch bei solchen Sachen.“
          Nein, ich meine eigentlich nur rechtsstaatlich verurteilte Straftäterinnen. Alles andere funktioniert eh nicht weil es, wie du schreibst, der Willkür Tür und Tor öffnet.

    • Igitt. Immer diese Ekelbilder, ich will mal eines von der eine-in-einer-Million-Frauen-Bilder verlinken, das Klonovsky gebracht hat:
      https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/620-3-august-2017

      Eine Frau die bei mir alle sexuellen Schlüsselreize triggert. Bestimmt photogeshoppt, die sieht einfach zu perfekt aus.

      An der Stelle bedaure ich ernsthaft, einige Jahrzehnte zu früh geboren worden zu sein, bevor sich die Gentechnik so richtig durchgesetzt hat 🙂

  11. Schweiz:

    Schulen haben auf tieferen Stufen Mühe, passende Lehrer zu finden. Jetzt sollen Männer in die Bresche springen.

    «Männer müssen sich die Frage stellen, inwieweit kann ich ein Kind überhaupt in den Arm nehmen, um es zu trösten», sagt Lehner.
    Die Angst, eines Übergriffes beschuldigt zu werden, halte viele davon ab, eine solche Stelle anzunehmen.

    Auch der Bund unterstützt die verschiedenen Projekte. Das Büro für Gleichstellung zahlt eine halbe Million Franken.

    https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/lehrermangel-primarschulen-suchen-dringend-maenner-131538807

  12. Ist schon etwas älter: Richard Dawkins wurde deplatformed weil er Islam kritisiert. Für seine Kritik am Christentum wurde er noch nie deplatformed.

    Grund: „Abusive speech against Islam.“

    Gibt es dann auch Abusive speech gegen Konservative?

    Identitätspolitik und Islam passen echt zusammen wie der Arsch auf Eimer. Wer Islam kritisiert ist Nazi, Rassist, Hass usw.

  13. Die man tau-Wochenshow vom 06. August 2017

    U.a. mit folgenden Themen:

    Video mit Professor Hartmann beim Pleisweiler Gespräch über Reichtum und Eliten.
    «Du Opfer!»
    CDU und FDP erhalten so viele Spenden aus der Wirtschaft, weil sie so gute Politik für die Bürger machen
    15 Jahre Rentenpropaganda
    Der lange Herbst der Patriarchen
    Wer zuletzt lacht, hat’s verstanden
    Ist der Süden Europas „strukturell“ rückständig?
    Extremisten der Freiheit
    In den Rissen siedelt Neues
    Die Presse als Sprachrohr Merkels
    Clever: Diesel-Fahrer umgeht Fahrverbot, indem er einfach normales Benzin tankt
    Demagogen: „Alle sprechen vom ‚Volk‘, das von ‚der Elite‘ unterdrückt wird“
    Student sagt immer „kafkaesk“, weil er sehr intelligent ist
    „Es ging und geht um geostrategische Interessen“
    Fassadendemokratie und Tiefer Staat
    Wie die Märkte eine politische Bewegung umdeuten
    Japan und der zerbrochene dritte Pfeil
    Der heimliche Krieg
    Im Zeitalter der (zu) vielen Wahrheiten
    Diese beiden Männer haben ein gemeinsames Kind bekommen
    Abgas-Anarchie
    Alles Geisterfahrer außer ihm
    Gewünschte Augenfarbe mit einem kleinen Schnitt
    Das Modell Deutschland steht unter Druck
    Neue Linke müssen her
    Nie wieder Erdbeerwoche
    https://man-tau.com/2017/08/06/die-man-tau-wochenshow-vom-06-august-2017/

  14. Thema „Zwangsvaterschaft“: Es wird ja bisweilen bezweifelt, dass es eine entsprechende weibliche Strategie gibt. Dieser 10nach8 Beitrag bekennt sich offen dazu und mag daher als Teil einer Linksammlung in zukünftigen Debatten dazu aufbewahrenswert sein:

    Laut den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes wächst mittlerweile jedes fünfte Kind bei einem Elternteil auf. Und ich behaupte: Die Zahl derer, die diese Lebensart bewusst von Anfang an oder später gewählt haben und ideal finden, wächst beständig.

    Da wäre meine Freundin, eine Bloggerin und Fotografin, die vor drei Jahren nach einem USA-Trip mit einer alkoholfreien Flasche Sekt vor meiner Tür stand. Ich war hochschwanger und freute mich. „Das ist aber aufmerksam“, sagte ich zu ihr. „Keine Sorge, ich bin auch schwanger“, antwortete sie und mir fiel die Kinnlade runter. Mit dem Vater hatte sie genau ein Date gehabt. Eine andere Freundin beschloss eines Abend, mit ihrer Affäre ein Baby zu zeugen, was auch sofort klappte. Kurz danach brach der Kontakt zum Vater ab. Ihr Sohn ist heute vier Jahre alt. Claudia Haessy, die gerade das Buch Wenn ich die Wahl habe zwischen Kind und Karriere, nehme ich das Sofa herausbrachte, wurde überraschend von ihrem Online-Date schwanger. Unbewusst hat sie es sich wohl gewünscht, sagt sie heute. Für immer mehr Frauen gilt: Kinder: ja, bitte! Die Liebe: wenn es passt.

    http://www.zeit.de/kultur/2017-08/alleinerziehende-eltern-frauen-kinder-erziehung-10nach8

    • „Eine andere Freundin beschloss eines Abend, mit ihrer Affäre ein Baby zu zeugen, was auch sofort klappte.“

      Bei einer Affäre ist doch i.d.R. mindestens einer der Beteiligten schon in einer Beziehung. Alpha fucks – beta bucks?

      Thema Unterhalt kommt in dem Text nicht vor…

      • Thema Unterhalt kommt in dem Text nicht vor…

        Dass sie diesen wichtigen Aspekt des Themas nicht mitdiskutiert, ist wahrscheinlich kein Zufall.

      • „Thema Unterhalt kommt in dem Text nicht vor…“

        Warum sich mit Formalien aufhalten.
        Um die Penunze kümmert sich das Jugendamt, oder das Familiengericht.
        Es geht um das große Ganze, um die Verwirklichung des ureigenen Lebensplans.
        Wozu sich da mit den Niederungen der Realität abgeben?

  15. http://www.achgut.com/artikel/fundstueck_der_wdr_und_die_rolle_der_frau_im_islam

    „Wie wir spätestens seit dem Skandal um die arte/WDR-Doku über zeitgenössischen Antisemitismus wissen, nimmt es der WDR mit Fakten sehr genau und setzt Kohorten von Faktencheckern ein, um die kleinsten Ungenauigkeiten aufzuspüren. Aber leider nicht immer und nicht bei allen Themen. Geht es um den Islam, ist man in dem Haus am Wallraffplatz nicht halb so pingelig. ….“

  16. und:

    Louise Mensch’s New Conspiracy: It Wasn’t the Russians; It Was the Jews
    Everyone’s favorite Twitter lunatic believes Bibi, the Mossad, and Chabad helped Russia steal the election for Donald Trump
    By Liel Leibovitz
    http://www.tabletmag.com/scroll/242583/louise-menschs-new-conspiracy-it-wasnt-the-russians-it-was-the-jews

    “ … Louise Mensch, everyone’s favorite conspiracy theorist and unhinged internet troll ….“

    „The author of novels like Venus Envy and A Kept Woman—the titles give you a pretty good idea of what’s inside ….“

  17. „Feminists are struggling to justify consent without being champions for „a specifically Western notion of the individual“.“ — „SJW Nonsense“

    Diese Umdeutungsversuche, um aus der Zustimmung ein kollektiven Begriff zu machen, zeigen was sie wirklich wollen: den Individualismus bekämpfen.

    Feminismus ist ein Feind des Individualismus und alles muss kollektiv erklärbar sein, so auch Zustimmung.

    Das letzte, was Kollektivisten anerkennen würden, ist Zustimmung als individueller Akt 🙂

    Es ist wirklich ihr Fluch, dass sie genau das anstreben, was sie selbst verdammen. Daher haben sie verloren, von vorneherein.

  18. „You’d be surprised. Why Cheese Is the Most Sexist Thing You Can Eat.“

    „Can food really be sexist? Yes, when it’s the product of imprisonment, rape, reproductive control, kidnapping, and abuse.“

    „Help end violence, reproductive control, and rape of females of animal species who desperately need us to speak up for them. Try delicious plant-based milk, vegan cheese, and dairy-free yogurt. Our vegan mentors can answer your questions and help you leave sexism off your plate.“

  19. „2 Chinese guys were arrested in Berlin for making nazi salutes. Wouldn’t it be nice 2 have laws here for people who think racism is funny?“

    schreibt die „Komödiantin“ @chelseahandler:

    Ein virtueller „deutscher Gruss“ im Geiste ist der stramm autoritären Chelsea Handler sicher!

  20. Nach der „Religion des Friedens“ kommt jetzt das Symbol der Liebe, das Hakenkreuz:

    Swastika T-shirts aim for love, spark anger

    http://www.timesofisrael.com/swastika-t-shirts-aim-for-love-spark-anger/

    Clothing company tries to reclaim Nazi emblem as a symbol of love, but consumers aren’t buying it

    Folgt ja ganz genau der SJW-Logik des vollkommenen Umdefinierens von Symbolen.

    „“The Swastika is 5,000 years old, it’s a symbol of peace,” the video says, as it displays eastern designs of the emblem. “It’s a symbol of love, it’s a symbol of life.”“

    Und natürlich von moralisch sauberen Kulturen, da nicht-Weiss, erfunden. Die Nazis haben es sich nur aneignen wollen, ein schlimmer Fall von kultureller Appropriation. Daher muss man jetzt als guter Anti-Rassist auch zum Hakenkreuz stehen.

    Dass das so kommen musste, war absolut absehbar.

    • Folgt ja ganz genau der SJW-Logik des vollkommenen Umdefinierens von Symbolen.

      Naja, das Swastika ist ein sehr altes Symbol, viel älter als der Nationalsozialismus und hatte seine ganz eigene Bedeutung, die nichts mit Nazis und Völkermord zu tun hatte.

      Eine Swastika (auch Svastika, Suastika; von Sanskrit m. स्वस्तिक svastika ‚Glücksbringer‘) ist ein Kreuz mit vier etwa gleich langen, einheitlich abgewinkelten Armen.

      Aber eine Rehabilitation dieses Symbols erscheint mir aussichtslos, zumindest in unserer Kultur. Es ist für die nächsten hundert Jahre oder so verbrannt und wird mit dem NS assoziiert und nicht mit seiner ursprünglichen Bedeutung.

  21. „Lasst lauter Opfer um mich sein!

    Nichts bereitet unseren Gutmenschen so viel Spaß wie ein kleines Rollenspiel, das speziell für sie erfunden wurde. Es heisst: Das Opfer-Spiel. Vor zwei Jahren war es noch total angesagt, mit einer Kippa auf dem Kopf durch Kreuzberg oder Neukölln zu laufen, um ein Zeichen für religiöse Toleranz im Alltag zu setzen. Sogar Promis unterzogen sich dieser Prüfung. 120 Politprofis der Linken, der Grünen und der SPD – unter ihnen Dietmar Bartsch, Sahra Wagenknecht, Simone Peter und Petra Pau – mochten es noch einen Zacken abenteuerlicher. Sie stiegen in ein Schlauchboot, um am eigenen Leib zu erfahren, wie sich Flüchtlinge fühlen, wenn sie auf dem Mittelmeer treiben. Obwohl die Spree an der Stelle kaum einen Meter tief ist, trugen sie Rettungswesten, für den Fall, dass ein Sturm aufkommt. Einige waren von der Aktion so angetan, dass sie seekrank wurden. …… “

    http://www.achgut.com/artikel/lasst_lauter_opfer_um_mich_sein

  22. Das Problem mit den „Menschenrechten“, wie sie insbesondere von Linken „verstanden“ werden:

    Western-funded NGO claims salaries to Palestinian terrorists are a HUMAN RIGHT

    http://elderofziyon.blogspot.com/2017/08/western-funded-ngo-claims-salaries-to.html

    „PCHR, the Palestinian Centre for Human Rights, held a workshop last month entitled “Consequences of Former Prisoners’ Salary Suspension on their Economic and Social Rights.” …..“

    “ … the decision of suspending former prisoners’ salaries was shocking to the prisoners, their families and all Palestinians as it is illegal, immoral, and violates the Basic Law and the international human rights law. ….“

    „Rewarding terrorists is moral. Not rewarding them is immoral. That is the position of perhaps the most prestigious Palestinian human rights NGO.

    The list of funders to PCHR is impressive. It includes the European Union, UN OCHA, Ireland, Norway, Finland, Human Rights and International Humanitarian Law Secretariat (joint funding from the governments of Switzerland, Sweden, the Netherlands, and Denmark), Spain, George Soros‘ Open Society Foundations (US), Christian Aid (UK), Grassroots International (US), Kvina Till Kvina (Sweden), Al-Quds Association Malaga (Spain), Oxfam Novib (Netherlands), Norwegian Refugee Council (Norway), Trocaire, and DanChurchAid (Denmark).“

    Man kann fast sagen: die üblichen Verdächtigen.

    „All of these funders and nations are indirectly supporting financial incentives for murdering Jews.

    Out of all the egregious, immoral actions of „human rights“ groups, this is the most shocking. …… a „human rights“ group that has just proven that it is the antithesis of human rights.“

    So vieles im Namen der „Menschenrechte“ ist in Wirklichkeit gegen diese gerichtet.

  23. Das Zeit-Magazin hat eine neue Serie über Dating bei Frauen mit Mitte 30. Der erste Teil greift gleich mal ein paar Punkte auf, die wir bösen Misogynisten schon länger wissen:

    Ich fand Thomas attraktiv, breite Schultern, dunkle Haare, Fünftagebart. Noch attraktiver fand ich aber, wie sehr er mich anhimmelte: Als habe er nur auf mich gewartet. Wir tranken, tanzten, knutschten, aber ich ging allein nach Hause. War ja nicht Tinder. Thomas spielte keine Spielchen. Er antwortete auf jede Nachricht sofort, sagte immer direkt, was er wollte und manchmal sogar, was er dachte. Wir gingen ins Kino, Blockbuster statt B-Movie. Ich ging wieder nicht mit ihm nach Hause. Warum eigentlich?

    Thomas und ich trafen uns wieder, ein paar Tage später, in einer Bar. Er hatte sie ausgesucht, es war eine Kette, hinter der Bar drehte ein Instant-Margarita in einem Plastikeimer seine schaurigen Runden. Ich erzählte von ihm meinen Reisen, meinem Job, meinen Plänen. Er erzählte – nichts. Ich dachte: Ein Mann, der sich wirklich für mich interessiert! Und dann, es war schon später, schaute er mich mit seinen wirklich schönen, großen Rehaugen lange an und ich wusste genau: Er will, dass ich ihm die Welt erkläre.

    Und darauf hatte ich wirklich keinen Bock.

    http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-08/dating-berlin-maenner-sex-es-ist-kompliziert

    • Es gibt Menschen, von denen sollte man sich die Welt nicht erklären lassen.
      Mit anderen Menschen, die von diesen Menschen die Welt erklärt haben wollen, sollte man auf keinen Fall zusammen sein. Das immerhin hat sie richtig erkannt.

      I would never be member of a club that accepts members like me.

      • Also ich finde es leidlich interessant, all die „typischen Blue-Pill Fehler“ mal von einer Frau durchgesprochen zu bekommen. Man muss das ja nur richtig lesen.

    • http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-08/dating-berlin-maenner-sex-es-ist-kompliziert

      Ja, Frauen haben es halt immer am allerschwersten! (Gähn)

      „Vor allem für Frauen wie mich, Mitte 30, Akademikerin – die absolute Problemgruppe.“

      Aber dann: „Ich mag mein Leben so, wie es ist.“

      Also wo ist das Problem? Ach ja, ein feministischer Drecksartikel muss geschrieben werden, das ist natürlich peinsam, weil man sich dafür immer den letzten Müll aus den Fingern saugen muss…..

    • Ich glaube ich habe ein paar Jahre keine Kommentare in der Zeit mehr gelesen. Aber wenn ich mir das so ansehe, dann ist auch außerhalb unserer kleinen Filterblase eine Menge passiert.

    • „In letzter Zeit kriegt Mensch wirklich den Eindruck hier, dass Klimawandel, Trump und Co wirklich nicht so dramatisch sind wenn man das mit diesem harten Schicksal vergleicht, als 30 jährige Frau Männer abblitzen zu lassen. Eine echte Vorhölle!“

      LOOOOOL

  24. Ist das hier was, was auch linke Maskulisten zeichnen könnten? (na, hoffentlich nicht…)

    Es ist Zeit für eine Pflicht-Elternzeit für Männer

    http://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/kommentar-es-ist-zeit-fuer-eine-pflicht-elternzeit-fuer-maenner-28120034

    „Das wäre Entmündigung? Ein Eingriff in die persönlichen Freiheit? Mit diesem Argument wollten Unionspolitiker einst auch die Elternzeit und die freiwilligen Vätermonate, eine SPD-Idee, verhindern.“

    Anscheinend gibt man bei der „Berliner Zeitung“ nix auf die Intelligenz der Leserschaft.

  25. „Cassie Jaye: What reproductive rights do men have?
    Katherine Spillar: Pfft men have the right to be responsible for women’s choices.

    Responsibility on women is oppression according to feminists.
    This is the modern femchild mindset which feminism promotes.
    Feminism-The notion men are adults and women are children.“

    Auf die Frage von Cassie antwortet Spillar mit: Natürlich, sind haben Kondome und das Recht
    *stammel-stammeln* Verantwortung zu übernehmen *stammel-stammeln*.
    Und als nächstes kommt sie mit irgendwelchen anderen Ländern in denen Frauen nicht einfach so abtreiben dürfen, weil, natürlich, solange das so ist, brauch man nirgendwo irgendetwas für Männer zu tun. Und es geben einen Backlash, dass der Kampf um reproductive rights für Männer ein Kampf gegen die reproductive rights für Frauen ist. Typsich für Feministinnen, die jedes Einsetzen für Männer als eine Aktion gegen Frauen darstellen.

    Kein bekannter MRA ist gegen die reproductive rights von Frauen. Feministinnen sind aber gegen die von Männern. Sie waren sogar gegen Kondome, weil dem Mann dadurch Mitbestimmung gegeben wird – für eine (Frauen)Gleichberechtigungs-Bewegung wie Feminismus, die zudem behauptet auch gut für Männer zu sein, aber selbstverständlich. Pillar geht wahrscheinlich einer ab wenn sie sich vorstellt das Frauen Männer in die Vaterschaft und einem langen Zeitraum Arbeit für etwas das sie zu dem Zeitpunkt nicht wollten zwingen können – weil wenn sie das nicht tun kommen andere Männer mit Waffen und überzeugen dich das du als Mann das Recht hast die Verantwortung für die Entrscheidungen von Frauen zu übernehmen.

    Katherine Spillar is the Executive Editor of Ms. Magazine and Co-Founder and Executive Director of the Feminist Majority Foundation.

    Aber natürlich NAFALT… listen and believe!

  26. Völlig lächerlich ist aber der Vorwurf, Kushner hätte sich erst kürzlich von israelischen Anleihen (Staatsanleihen?!) getrennt. Als sei das irgendwie „parteiisch“ oder Interessenskonflikt. So einen unsachlichen Quatsch kann man überhaupt nicht von einer Wirtschaftszeitung erwarten!

    • Das wurde vor langer Zeit schon in GB genauso aufgebauscht, weiss nicht mehr welche Zeitung darüber „berichtete“, ganz genauso wie hier. Entweder Sargon oder Teal Deer berichteten drüber.
      Die plagiieren sich regelrecht, immer streng nach Vorlage, dann das Narrativ zu „berichtet“. Als Lifestylechoice.

  27. Weil Trump Nordkorea droht! Dem einzigen Land mit vollendeter geschlechtlicher Gleichstellung.

    Diese Prognose war natürlich vollkommen falsch, die russophile Clinton als Kriegstreiberin hinzustellen und Trump als coolen Schlichter und Friedensengel. Aber bei der Tolle kann man sich eben mal irren.
    Aber Trump macht es trotzdem richtig, denen zu drohen. Denn nur bei Schwäche würden die Nordkoreaner überhaupt angreifen können.
    Clinton hätte auch nichts anderes gemacht.

  28. „Eine Frau ohne Mann ist wie ein Mann ohne Penis
    Es gibt in dieser Gesellschaft kaum etwas Schlimmeres als eine Frau, die Single ist.“

    http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-06/single-frau-dating-leben-gesellschaft?page=2#comments

    Ja wirklich, mir fällt kaum etwas schlimmeres ein? Wenn man ein Kind hat, das Terrorist wird oder Crystal Meth nimmt oder man mehrere Jahre arbeitslos ist, ist das llllaaaaaaaaannnggeeeee nicht so schlimm wie wenn eine Frau, die einen Mann doch braucht wie der Fisch ein Fahrrad, eine Single-Frau ist. Horror^10

    Ich finde die sollten in Fussgängerzonen Schilder aufstellen: „Bitte keine Sinlge Frauen“

  29. Feminismus hat nichts gegen Männer. Sie benennen nur schlechtes Verhalten nach ihnen:

    http://ze.tt/liebe-frauen-so-lasst-ihr-euch-nicht-mehr-von-maennern-unterbrechen/?utm_campaign=ref&utm_content=zett_zon_parkett_teaser_x&utm_medium=fix&utm_source=zon_zettaudev_int&wt_zmc=fix.int.zettaudev.zon.ref.zett.zon_parkett.teaser.x

    Nach dem Mansplaining ja schon zu Standardwortsatz gehören soll, kommt als nächstes Manterruption. Aber wir können uns ja sicher sein dass das nicht dazu benutzt wird Männern den Mund zu verbietet, weil Feministinnen das uns so gesagt haben. Und die lügen niemals!

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