Geschlechterunterschiede in der Häufigkeit neuronaler und psychiatrischer Erkrankungen

Auch ein deutlicher Hinweis auf biologische Geschlechterunterschiede

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4 Gedanken zu “Geschlechterunterschiede in der Häufigkeit neuronaler und psychiatrischer Erkrankungen

  1. Willst du damit eine Genderprofessorin überzeugen?

    Das ist doch sicher alles von der Gesellschaft antrainiert und beweist nur, dass wie sehr es den Menschen, aber auch den Männern schadet, wenn Geschlechtsstereotype von der Gesellschaft ausgehen.

  2. Auch mal wieder bombig Recherchiert…
    http://www.orpha.net/consor/cgi-bin/Disease_Search.php?lng=DE&data_id=10326
    Kleine-Levine-Syndrom: 68% -78% Männlich…

    Schlafapnoe 66%Männer
    Abgeleitet aus
    https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/s-2007-980128.pdf

    Bei Drogenabhängigkeit wäre interessant, wie diese Zahlen ermittelt wurden und in wie weit auch Schlafmittelabusus einfließt.

    Ich habe erhebliche Zweifel, ob Twitterpostings unklarer Herkunft als Beweise für irgendwas herangezogen werden sollten…

    Mike

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