Antifeminismus-Wiki aus dem Feminismus

Die üblichen Schmähungen, aller Antifeminismus ist natürlich rechts und will die Frau auf Küche, Kinder und Kirche reduzieren.

Im Impressum gibt es alte Bekannte

Ich habe schon mal meine Mitarbeit angeboten um es zu verbessern, mal sehen, was sie sagen.

Advertisements

66 Gedanken zu “Antifeminismus-Wiki aus dem Feminismus

    • Ja, weil die Parteistiftungen reichlich Steuergelder erhalten und die Mitarbeiter des Wiki vermutlich vergütet werden aus Stiftungsmitteln

  1. Ich vermute mal das werden sich mehr Anti-Feministen anschauen, wie Feministinnen… nicht um etwas über Anti-Feminismus zu lernen, sondern über Feminismus selber.

  2. „Ich habe schon mal meine Mitarbeit angeboten um es zu verbessern, mal sehen, was sie sagen.“

    Glaubt Du noch an Weihnachtsmann und Storch? 🙂

    „12. Kann ich auch Autor*in werden?
    Autor*innen-Accounts werden anders als bei Wikipedia nur sehr begrenzt und manuell vergeben. Damit soll sichergestellt werden, dass die Qualität der Artikel im Hinblick auf presse-, datenschutz- und persönlichkeitsrechtliche Aspekte ausreichend gewährleistet ist. Gerne können Interessierte Leser*innen Artikel verfassen und an die Redaktion schicken (redaktion-agentin@boell.de). Diese werden nach Prüfung und ggf. Überarbeitung dann im Wiki veröffentlicht. Ebenso sind ergänzende Informationen zu Artikeln willkommen und können der Redaktion gerne zur Verfügung gestellt werden. “

    Wer soll denn da durch die Filter-Bubble kommen?

    • „Damit soll sichergestellt werden, dass die Qualität der Artikel im Hinblick auf presse-, datenschutz- und persönlichkeitsrechtliche Aspekte ausreichend gewährleistet ist.“

      Damit gibt Schwarze Feder aka Kemper Andreas und Konsorten doch zu, daß es alle diese Qualitäten bei Wikipedia eben nicht (mehr) gibt … wie das wohl kömmt und an wem es liegen könnte?

  3. Es gibt zu den Artikeln keine Diskussionsseite, wie es sonst bei Wikipedia üblich ist. Das ist wenig erstaunlich, denn sonst würden die Lügen schnell als solche erkennbar. Ist wie in der Kirche: Der Pfaffe predigt irgendeinen Scheiss und alle müssen zuhören, Einspruch ist nicht erlaubt. Listen and believe!

  4. Wow, cool, ein Who-is-who der Feminismuskritik!
    Wäre mal interessant, wieviel Zulauf diese Aktion den dort Angeprangerten bringt …

  5. Eine Masku – Hall of Fame, wie aufregend!

    Gratulation an alle, die schon gelistet sind. Ehre wem Ehre gebührt! Und uns Übrigen sollte das hoffentlich den Ehrgeiz entfachen auch einmal zu „den Großen“ gezählt zu werden.

  6. Richtig lustig wirds dann sollte die Seite zum Spielball innerfeministischer Grabenkämpfe werden. Wenn plötzlich bekannte Feministen dort als ‚Antifeministen‘ auftauchen, weil sie irgendeine Äußerung gemacht haben die gegen die persönliche Interpretation des ‚wahren reinen Feminismus‘ einer anderen Fraktion gehen.

    ‚Es gibt nur einen den wir mehr hassen als die Römer! Die verdammte Volksfront von Judäa!‘

    Läuft doch meistens so in pseudoreligiösen Ideologien ab?

    • „Wenn plötzlich bekannte Feministen dort als ‚Antifeministen‘ auftauchen, weil sie irgendeine Äußerung gemacht haben“

      Lach!

      stimmt, das wird mit einiger Wahrscheinlichkeit passieren.

      Alice Schwarzer
      islamophisch und transphobisch. Zieht in ihrem Propagandablatt Emma regelmäßig über Frauen her, die nicht nach ihrer Vorstellung leben.

      wo ist mein popcorn?

  7. Es gibt dort eine offensichtlich ganz neue Broschüre mit „Zwölf Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik“, die man sich gratis als pdf herunterladen kann.

    http://www.gwi-boell.de/sites/default/files/boell_rsl_endfassung_bro_gender_raus_online6mb_2.pdf

    Darin steht viel Falsches, ideologischer Müll, schiefe Vergleiche, verzerrte Wahrnehmung, fragwürdige Studien werden zitiert etc. Das muss ich auf diesem Blog nicht weiter erläutern oder auseinandernehmen. Kennen wir alles gut. Muss in so einer Broschüre ja auch sein, dafür wird sie geschrieben.

    Aber: Ich habe das Gefühl, dass der Tonfall stellenweise etwas moderater geworden ist und dass man Hate-Speech gegen Männer nicht mehr ganz so offensiv vorträgt.

    Natürlich kommt der 21-Prozent-Gender-Pay-Gap vor. Aber er wird zumindest durch den bereinigten Gap von 6 (in der Broschüre 6-8) Prozent ergänzt. Die ganz dreisten Lügen trauen sie sich vielleicht nicht mehr. Wobei wir wissen, dass auch der bereinigte Pay-Gap nichts über Diskriminierung aussagt.

    Oder solche Zeilen: „Der häufige Ruf nach »echten Männern« und die entsprechenden Bilder in Werbung und Öffentlichkeit sind für viele Männer ein Problem, weil sie ein klischeehaftes und einseitiges Ver‐ ständnis von Männlichkeit vermitteln. Zahlreiche Männer dagegen sind emotional, fürsorglich, zart, künstlerisch. Oder sie leiden an Krankheiten, haben Behinderungen, leben in Armut, sind schwul oder haben Flucht‐Erfahrungen.“

    Gegen Klischee-Bilder von Männern helfen übrigens Feminismus und eine egalitäre Gesellschaft. Isso! Steht da.

    Und sie merken, dass sie nicht mehr immer und überall die Guten sind. Zitat aus der Broschüre: „Die Behauptung, Gleichstellungsbemühungen seien übertrieben, vermittelt die Vorstellung, Feministinnen, Homosexuelle und/oderTransmenschen usw. würden sich nie zufriedengeben. Das dabei wiederkehrende Feindbild der »politischen Korrektheit« ist grundlegend und gefährlich. Mit ihm werden mittlerweile sämtliche Anliegen der Gleichstellung und Gerechtigkeit zurückgewiesen, auch soziale Gerechtigkeit oder Vorstöße gegen Rassismus. Das führt dazu, dass nicht Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit oder Rassismus als Problem wahrgenommen werden, sondern diejenigen, die Diskriminierung kritisieren und von ihr betroffen sind.“

    Und für diesen Blog interessant: Die Feministen beschäftigen sich jetzt auch mit Biologie:

    „Allerdings ist man sich auch in den Naturwissenschaften zunehmend einig, dass Natur nichts einfach festlegt, sondern es sich um ein Wechselspiel zwischen biologischen Faktoren und Umwelteinflüssen handelt: Wie sich beispielsweise Testosteron auswirkt, hängt davon ab, wie ein Mensch lebt, in welcher Zeit, Kultur, Familie, sozialem Milieu/Schicht und mit welchen Gewohnheiten. Jüngst konnte auch gezeigt werden, dass nicht nur biologische Faktoren auf das Verhalten wirken, sondern dass sich Verhalten auch auf Biologie auswirkt. So sinkt bei Männern, die sich um Kinder kümmern, der Testosteronspiegel. Und bei Frauen, die man eine Woche lang dazu anhielt, sich extrem dominant zu verhalten, stieg er.“

    Das hat angeblich diese Studie hier herausgefunden:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26504229

    Vielleicht mag da ja mal jemand einen Blick drauf werfen.

    • „Das hat angeblich diese Studie hier herausgefunden“

      Irgendeine x-beliebige Arbeit wird willkürlich rausgegriffen. Wirkt so als wollte man die Biologie mal kurz erwähnen.
      Ich denke, dass machen sie um ihre grösste ideologische Schwachstelle abzudecken: dass der Gender-Glauben davon ausgeht, dass alle Wissenschaft nur patriarchale Lüge ist. Da muss man unbedingt drüber weg täuschen. Also labert man auf die Schnelle ewas Pseudopositives über die Biologie, dem schönen Schein wegen.
      In der Genderideologie ist natürlich kein Platz für irgendeine „Wahrheit“, die verschieden von ihren sozialen Zielen wäre.

      • @Alex:

        »Ich denke, dass machen sie um ihre grösste ideologische Schwachstelle abzudecken: dass der Gender-Glauben davon ausgeht, dass alle Wissenschaft nur patriarchale Lüge ist. Da muss man unbedingt drüber weg täuschen. Also labert man auf die Schnelle ewas Pseudopositives über die Biologie, dem schönen Schein wegen.«

        Yep, das sehe ich ganz genauso!

    • Was für absolut bahnbrechende Entdeckungen!!

      Es ist schließlich erst 6 Jahre her, dass der Professor eines Erstsemester-Biologieeinführungskurses in Stanford in den ersten Minuten der Orientierungsphase fragt:

      Who thinks it’s all explained by Nature?
      Who thinks it’s all explained by Nurture?
      Who thinks there is a magnificent nuanced fascinating interaction between Nature and Nurture?

      Was also für alle Naturwissenschaftler mehr oder weniger Einführungsbasiswissen ist, erstaunt – brandneu – die Elite der Genderista.

    • Ich habe das Gefühl, dass der Tonfall stellenweise etwas moderater geworden ist

      In der Tat. Man vergleiche die Wikipedia-Artikel zu Maskulinismus, Männerrechtsbewegung usw. mit dem Maskulismus-Artkel auf Agentin. (Maskulinismus gibt es nicht als eigenes Lemma, er wird als Variante vom Maskulismus abgegerenzt.)

    • Allerdings ist man sich auch in den Naturwissenschaften zunehmend einig, dass Natur nichts einfach festlegt, sondern es sich um ein Wechselspiel zwischen biologischen Faktoren und Umwelteinflüssen handelt:

      Hat hier jemals irgendwer etwas anderes behauptet? Haben Biologen jemals behauptet, die Prägung durch das soziale Umfeld gäbe es nicht?
      Es sind doch die Gendersektierer, die eine unglaubwürdige Extremposition einnehmen und alles der sozialen Prägung zuschreiben. Die tun jetzt so, als seien sie es gewesen, die der Auffassung, dass alles durch die Biologie determiniert sei, widersprochen hätten, eine Auffassung, die von (fast) niemandem vertreten wurde. Die fackeln mal wieder einen selbstgebastelten Strohmann ab.

    • @eckitake5

      Habe den Schwachsinn jetzt erst gelesen und ich bin für die Wiedereinführung der Prügelstrafe:

      „Allerdings ist man sich auch in den Naturwissenschaften zunehmend einig, dass Natur nichts einfach festlegt, sondern es sich um ein Wechselspiel zwischen biologischen Faktoren und Umwelteinflüssen handelt:“

      1. Bei Männern folgt die Testosteronproduktion einem circadianen Rhythmus und ist in den Morgenstunden am höchsten, um dann abzunehmen und zwar völlig unabhängig von einem sozialen Geschehen. Findet der erste Test zwischen 8-10 Uhr (höchste Konzentration) und der nächste ein paar Stunden später statt, wird der Testosteronspiegel – suprise! – gesunken sein.

      „Abhängig vom Alter schwanken die Werte morgendlicher Konzentration des Gesamttestosterons dabei bei Jungen vor der Pubertät zwischen 1 und 4 nmol/l und nach Erreichen der Geschlechtsreife zwischen 13 und 23 nmol/l mit einem Mittelwert von etwa 16 für ältere Männer und etwa 18 für jüngere Männer. Der Normbereich liegt dabei für alle Männer zwischen 12 und 40 nmol/l.“ Wiki
      (Anm.: = 3,46 ng/ml – 8,65 ng/ml)
      Und jetzt kommt eine wichtige Unterscheidung, denn was sie mit einem Speicheltest messen ist nicht das Gesamttestosteron, sondern das *freie Testosteron*.

      Freies Testosteron im Blut für Männer (bitte auf die Einheiten achten):
      16-17 jährige: 8,76 – 19,41 pg/ml
      18-39 jährige: 8,8 – 27,0 pg/ml

      2. Nun zur Zusammensetzung:
      „Our analyses for testosterone were thus based on a smaller sample of 41 participants who met these criteria, which was still robust for repeated-measures analyses: 26 men (mean age = 28.88 y, SD = 12.1) and 15 women (mean age = 29.67 y, SD = 12.8).“
      Abgesehen davon, dass das hier genannte sample wesentlich kleiner ist, als das am Anfang des Textes der Studie (sollte immer zu denken geben > Lügner, Heuchler, Scharlatane), heißt das für Männer, sie haben einen Altersspanne der Teilnehmer von 16-40 Jahren.
      Bei dieser individuellen Spannbreite (s.o.) allen Ernstes davon auszugehen, die Ergebnisse würden für die *Gruppe der Männer* etwas aussagen ist waghalsig.
      Kommen wir daher zur zu Grunde liegenden Ideologie: ALLE MÄNNER SIND GLEICH (und Frauen noch gleicher)! 😉

      3. Nun zu den Frauen und den schicken Schaubildchen der Studie, in denen eine prozentuale Zu- oder Abnahme verhandelt wird, statt absolute Werte anzugeben. Ich zeige euch gleich, *warum* sie das tun.
      „Why do men have higher testosterone than women? Clearly, heritability—nature—plays a large role in this difference. Our research points to an additional reason for differences in testosterone: the understudied role of nurture—social context.“

      BULLOCKS – schaut euch den Vergleich des freien Testosteron an.
      Frauen:
      16-17 jährige: 1,33 – 2,12 pg/ml
      18-39 jährige: bis 2,57 pg/ml
      Männer:
      16-17 jährige: 8,76 – 19,41 pg/ml
      18-39 jährige: 8,8 – 27,0 pg/ml

      Selbst WENN ich den *höchsten* Normwert einer Frau um 50% steigere, ist der immer noch niedriger, als wenn ich den *niedrigsten* Normwert für Männer halbiere.

      4. Was misst die Studie eigentlich wirklich? Das ist keine abseitige Frage.

      In der Studie geht es darum, dass Teilnehmer mit schauspielerischer Erfahrung: „Participants performed the same monologue twice in counterbalanced order on different days controlling for time, once in a stereotypically masculine way (e.g., taking up space, dominance posturing, infrequent smiles) and once in a stereotypically feminine way (e.g., upending sentences, hesitancy, infrequent eye contact), and also engaged in a hormone-neutral control activity.“

      SIE sagen *öffentlich*, sie messen einen Testosteron-Wert, der *induziert* wird durch gender-stereotype Performanz eines Monologs. ICH meine, sie messen einen, der *gekoppelt* ist an das Stresshormon Cortisol. DASS sie das *ein wenig* in Betracht gezogen haben, kann man hier sehen: „Cortisol and men’s testosterone were measured using RIA kits from Siemens.“ – aber Cortisol wurde *nur für Männer* gemessen, *diese* Werte hingegen wurden *nicht* veröffentlicht.

      Ein CHELM, wer…

      Organisation MGTOW
      crumar

      • Die oben verlinkte Studie gibt ausdrücklich an, dass auf Cortisol auch getestet wurde, aber dabei keine Veränderungen des Werts festzustellen waren.

        Dass Testosteron mit sozialen Situationen veränderbar ist, muss man meiner Ansicht nach in Frage stellen? Die Studie zitiert auch eine Menge anderer Studien dazu. Aber der Effekt ist natürlich verglichen mit den Unterschieden zwischen den Geschlechtern sehr gering und nicht geeignet die soziale Konstruktion der Geschlechter zu erklären. Woher sollte denn der große Sprung bei Männern mit Eintritt der Geschlechtsreife kommen?

      • @lh

        Ehrlich?
        Warum wird er *nur bei Männern* ausgewertet und dann nicht veröffentlicht?
        Wieso nehmen sie überhaupt zwei Kits von zwei Herstellern zur Analyse und das nach Geschlecht getrennt?
        Das hört sich für mich befremdlich an.
        Da würde ich gerne die Daten selber kontrollieren.

        „Dass Testosteron mit sozialen Situationen veränderbar ist, muss man meiner Ansicht nach in Frage stellen?“
        Hab ich nicht verstanden.

        „Die Studie zitiert auch eine Menge anderer Studien dazu.“ – ich kenne kaum eine aussagekräftige Studie, die beim Verhalten ausschließlich auf den Effekt von Testosteron abhebt.
        Bei „aggressivem Verhalten“ hat der Fokus nichts gebracht, deshalb schaut man sich eher das Verhältnis von Cortisol und Testosteron an.

        Gruß crumar
        (Organisation)

        • Es muss ja nicht gleich ausschließlich sein. Aber das bestimmtes Verhalten oder hier in der Studie die Einnahme einer Machtposition das Testosteron steigen lässt (wenn auch wahrscheinlich geringfügig), scheint mir plausibel. Hatten wir da neulich eine, bei der jemand den Effekt sogar beim Besteigen eines teuren, schnellen Autos gemessen hatte?

        • @lh

          „Zum Beispiel wurde die Wirkung des Hormons auf das Verhalten im so genannten Ultimatumspiel untersucht. Dabei verhandeln jeweils zwei Probanden miteinander über einen Computer, um anonym zu bleiben. Teilnehmer A erhält einen Geldbetrag, den er mit B teilen muss. Er darf jedoch selbst ein Angebot vorlegen, wie er den Betrag aufteilen möchte. B kann diesen Vorschlag entweder annehmen oder ablehnen – im zweiten Fall gehen beide Spieler leer aus.

          In der Studie erhielt nun der Hälfte der Teilnehmer, in diesem Fall alles Frauen, eine Tablette mit 0,5 Milligramm Testosteron. Das steigerte die Konzentration des Botenstoffs im Blut auf zirka das Zehnfache, so dass die Frauen kurz nach der Einnahme etwa so hohe Testosteronwerte aufwiesen wie üblicherweise Männer. Die übri­gen Teilnehmerinnen bekamen eine Pille ohne Wirkstoff verabreicht. Am Ende der Studie wurden alle gefragt, ob sie glaubten, das Placebo oder das Hormonpräparat erhalten zu haben.

          Die Resultate zeigen vor allem eines: wie tief der Glaube an die negativen Wirkungen von Tes­tosteron in unserer Kultur verankert ist. Probandinnen, die glaubten, Testosteron geschluckt zu haben, machten im Schnitt unfairere Angebote als Teilnehmerinnen, die vermeintlich ein Placebo erhalten hatten – unabhängig davon, was sie tatsächlich intus hatten. Sie zeigten also dem ­Klischee entsprechendes Dominanzgebaren. Der tatsächliche Effekt des Hormons war jedoch komplett entgegengesetzt: Wer das aktive Präparat erhalten hatte, machte im Schnitt fairere Angebote als Probandinnen in der Placebo-Gruppe.

          Dass Testosteron den Gerechtigkeitssinn fördern könnte, findet sich in einer wachsenden Zahl von Studien an Frauen und Männern.“

          Resümee: „Aggressives Verhalten lässt sich nicht einfach mit dem Hormonstatus erklären – das menschliche Sozialverhalten ist deutlich komplexer.“

          http://www.spektrum.de/news/testosteron-das-unterschaetzte-hormon/1303615

          Ich schließe nicht aus, dass bestimmtes Verhalten den Testosteronspiegel steigen lässt. Aber was ist denn Ursache und was ist Wirkung?
          Und auf welcher EBENE befinden wir uns hier?
          Angenommen: Die weibliche *Simulation* eines *stereotyp* männlichen Verhaltens lässt den weiblichen Testosteronspiegel steigen.
          Wir sind bei Meta-Meta.

          Wobei jedoch bei Frauen Testosteron in den Eierstöcken, der Plazenta und in der Nebennierenrinde gebildet wird, dessen Produktion wiederum vom weiblichen Zyklus abhängt. Bei uns gibt es diese Zyklusabhängigkeit – unser Reproduktionssystem ist stabil – nicht und die Produktion findet überwiegend in den Hoden statt, die Frauen *nicht besitzen*.
          Frauen haben noch nicht einmal die gleichen *Rezeptoren* für Testosteron.

          Wenn ich mein Publikum verblöden will oder deren Verblödung voraussetze, dann – und nur dann – kann ich diese körperlichen Unterschiede ignorieren und so tun, als betrachte ich nur ein Hormon unabhängig vom Geschlecht.

          Gruß OMc
          (Organisation MGTOW crumar)

          PS: Weißt du, was diese Verbrecher der „Pille für den Mann“ Männern IM verabreichen? 1200 (eintausendzweihundert) Milligramm. DAS wäre mal ein lustiger Test für Frauen – bitte immer hübsch die Dosen vergleichen.

        • Aber was ist denn Ursache und was ist Wirkung?

          Ich gehe davon aus, dass es beide Richtungen gibt. Und als Mann erfolgreich und glücklich zu leben bedeutet zu großen Teilen im eigenen Leben haufenweise selbstverstärkende Rückkopplungen solcher Mechanismen zu bauen.

          Das heißt natürlich nicht, dass man darüber Geschlechtergrenzen überwinden könnte (außerdem werden Frauen von Testosteron hässlich, wer außer gleichfalls hässlichen Feministinnen würde das wollen?). Aber diese Zusammenhänge zu erforschen ist an sich interessant und nützlich.

  8. Gerade mal die Personenliste durchgeschaut, und ich bin etwas enttäuscht.

    Schwerpunkt ist natürlich Deutschland, aber mit Einträgen wie Marie LePen, Pat Robertson oder Phyllis Schlafly sind durchaus auch internationale Celebrities aufgeführt.

    Bis auf den derzeitigen größtmöglichen Satan der feministischen Kirche, das absolute Hassobjekt schlechthin, weshalb Madonna und Co sich mit albernen rosa Strickmützchen zur Witzfigur gemacht haben, und das verstaubte ‚Handmaids Tale‘ wieder ausgepackt wird.

    Warum fehlt ausgerechnet Donald Trump?

    • Bei der Personenliste habe ich mich auch an den Kopf gefaßt, was das für eine kuriose Sammlung ist. 80% der Namen waren mir unbekannt (kann mein Fehler sein), wichtigstes Qualifikationskriterium scheint die Eigenschaft ultrakatholisch (kannte ich nocht nicht, man lernt nie aus) zu sein.

      Ansonsten Harald Martenstein und Hadmut Danisch neben Marine Le Pen und Frauke Petry – paßt schon irgendwie zusammen.

      Über Harald Martenstein erfahren wir sensationelles: „Harald Martenstein ist ein deutscher heteronormativ orientierter (Aufschrei!) Journalist“, der des Frevels der Heteronormativität überführt ist!!elf
      Kann bitte irgendwer Martenstein auf seine Untat hinweisen und um Stellungnahme und Buße bitten?
      Martenstein ist sicher dankbar für guten Stoff für einen seiner nächsten Kommentare.

      • @mitm:

        »Bei der Personenliste habe ich mich auch an den Kopf gefaßt, was das für eine kuriose Sammlung ist.«

        Ich denke, genau das soll der Trick an der Sache sein: indem man alle möglichen Leute unter der Kategorie »Hat irgendwann mal auf irgendeine Weise Feminismus und Genderforschung kritisiert« versammelt, kann man die inhaltliche und politische Nähe dieser Kritiker zueinander insinuieren, ohne sie explizit zu behaupten (oder, Göttin behüte, sie belegen zu müssen), und auf diese Weise die eigenen Hände in Unschuld waschen, wenn man ihnen politische Denunziation vorwirft.

        Analytisch ist das natürlich vollkommen wertlos – und spiegelt genau damit unfreiwillig das analytische Niveau der Genderforschung.

        • „… spiegelt genau damit unfreiwillig das analytische Niveau der Genderforschung“

          Ich habe mich nach der Durchsicht auch gewundert, daß die das überhaupt bewerben und keine Angst haben, sich damit zu blamieren. Das kommt einem alles wahllos zusammengewürfelt vor und sieht oft nach Verschwörungstheorien aus.

    • Warum fehlt ausgerechnet Donald Trump?

      Gute Frage. Wenn man sich die Namensliste so anschaut, dann fällt auf, dass es sich um ein Sammelsurium von Leuten handelt, die zum grössten Teil nichts miteinander zu tun haben, weder personell, noch organisatorisch noch ideell, also eigentlich alle, die nicht Teil der Gendersekte sind und sich irgendwann kritisch bis ablehnend zum real existierenden Feminismus geäussert haben. Das sind eine Menge Leute. Es wäre einfacher und zweckmässiger gewesen, die Gendersektierer des Gunda Werner-Instituts aufzuzählen mit der Bemerkung, dass alle andern Maskulininininisten sind. 🙂

  9. Ich frage mich wie lange die glauben dass ihre Propagandamauer noch hält.
    Es geht ja so gut wie niemand mehr zurück in den Feminismus, wenn er/sie einmal draußen ist.

    Und es hat wirklich eine kritische Masse erreicht. Insbesondere die Allianz mit den Linken dürfte für die Feministen mittelfristig ein Problem sein.

    Schaut euch am besten Mal an wie viele Anti-feministische Frauen es gibt. Da wird wohl der Stop-Point für den zu erwartenden Pushback definiert. Mansplaining wird gestrichen, dafür werden kaputt Vergewaltigungsparagraphen behalten.

    Das wird wohl so in Zukunft der Gegner sein: Tradcon Frauen, die im Kern immernoch Feministinnen sind.

  10. Unter der Kategorie/Unterkategorien „Organisationen“ werden u.a angeführt:

    – Legionäre Christi
    – Piusbruderschaft
    – World congrss of families
    – Manndat
    – MGTOW
    – Schweizerische Volkspartei

    Die sind sowas von bescheuert. Eigentlich könnten die alles, aber wirklich alles anführen, was nicht ausdrücklich Teil der Gendersekte ist.
    Da fehlt noch der IS, Trump, Ahmedinejad und John Mc Enroe.

    • @Pjotr and @all

      Ab heute ein wenig mehr Respekt von dir und euch allen mir gegenüber, denn jetzt ist es amtlich und ich habe es mit Brief und Siegel:

      crumar (TM) ist nicht mehr als Individuum MGTOW, sondern ab heute bin ich ORGANISATION!
      Seit heute bin ich nicht mehr alleine, sondern eine ganze Organisation steht hinter mir – ich überlege mir gerade, ob ich diese Ansprache nicht verbindlich machen sollte. So eine Art gender pronoun.

      Gruß crumar (Organisation MGTOW)

      PS: Außerdem überlege ich mir, ob ich mich nicht selber in eine leitende Position wählen sollte.
      PPS: Generalsekretär crumar (Organisation MGTOW) 🙂
      PPS: Kurze Frage an Experten: Ist man mit einer Stimme Enthaltung auch gewählt?! 😦

        • @only me

          Lieben Dank, aber ich habe schon eins.
          Es ist martialisch!
          Es ist geil!
          Ich werde es vertreiben auf T-Shirts, Hoodies, Kaffeetassen und Badehandtüchern.
          Jetzt, wo ich eine Organisation bin wird es Zeit für merchandising! :))

          Gruß crumar / Organisation MGTOW

        • „Jetzt, wo ich eine Organisation bin wird es Zeit für merchandising“

          Sach Bescheid, wenn’s im Laden liegt. Ich bestelle mit Sicherheit was.

          Geile, martialische Sachen. Kanns kaum abwarten.

    • Sogar als Alt-Linker frage ich mich dauernd, warum die Rechten bzw. Konservativen so furchtbare Duckmäuser geworden sind, die sich überhaupt nicht wehren und sich fortlaufend von diesem Neo-Linken Pack verdreschen lassen.
      Ich hab nur die eine Erklärung dass das Internet, speziell Facebook, die Welt in einen Schulhof verwandelt hat, aus dem man, anders als früher, auch als Erwachsener nie mehr rauskommt.

      • Das liegt daran, dass bestimmte Leute, nein nicht die Linken, sondern die Liberalen es geschafft haben, dass konservativ und rechts gleich den Nationalsozialismus ist.
        Da man aber kein Nazi sein möchte, lässt man sich verdreschen, wählt aber heimlich die AfD, bzw. Trump.
        Außerdem glauben Konservative bisher noch an den Staat. Sollten sie es nicht mehr tun, dann würde ich jedem vorschlagen ins Ausland abzuhauen, denn was dann passiert kann man in Kolumbien sehen, wo die Rechten die Paramilitärs aufgebaut haben um sich gegen die Linken zu schützen und das Ganze dann eine Eigendynamik entwickelt hat.
        Wenn der Staat es nicht schafft Angriffe auf AfD Politiker und Sympathisanten zu stoppen, werden die das früher oder später selbst in die Hand nehmen (lassen) und wie das ausgeht, sollte jeder aus der Geschichte Deutschlands kennen.

        • Kann ja sein, dass ich nicht aufgefpasst habe aber wo haben den Liberale Konservative und rechts als NS aufgebaut? Ich möchte gleich darstellen, dass eine Politik die den Menschen die „richtigen“ Lebensumstände aufzwingen will liberal sein kann.

        • @Michael
          Probier es mal bei den liberalen Qualitätsmedien Zeit, Spiegel, usw.
          Ich meinte jetzt nicht die FDP damit.

      • Durchaus eine Möglichkeit, schließlich stand Rechts immer für „uncool“. Das ändert sich aber im Moment. Konservative gibt es in Deutschland sowieso kaum und ich will auch nicht mit diesen oft weinerlichen Kreaturen in Verbindung gebracht werden.

  11. Feministen betreiben diesen Rufmord überall in der westlichen Welt, das ist wirklich ein Kennzeichen, und natürlich kritisiert das keiner von den Feministen die behaupten das Feminimus gut für Männer ist.

    Cassie Jaye war vor The Red Pill bereits eine Preisgekrönte Produzentin. Nun, nachdem sie eine neutrale Doku über Männerrechtler gemacht hat, wird sich zeigen ob die Diffamierungen und Falschdarstellungen der wahrheitsphoben Feministen ihre Karriere zerstört haben.

  12. Sogar groteske Feministinnen werden frei erfunden und als Fake-Narrative eingesetzt, um die Antifeministische Szene anzuheizen und aufzuhetzen! Hier plaudert Spiegel-Fleischhauer aus dem antifeministischen Nähkästchen.

    • Ein solcher Onlinepranger macht sich vor der Wahl richtig gut. Schön verlinkten und darauf hinweisen, welcher Partei die Böll-Stiftung nahesteht. Vielleicht dabei auch noch Verknüpfungen zu den Hatespeech-Gesetzen ziehen.

  13. Ich vermisse einige wortgewaltige Größen wie Roosh, Karen Straughan, Joseph Watson, Hagen Grell oder sogar Maximilian Pütz. Das ergibt ein nettes Nachschlagewerk für Antifeministen. Danke an die Braun-Grünen.

    • …das wird aber die gut vernetzten Feministinnen nicht davon abhalten, über kurz oder lang das Wiki in ihren Postillen Zeit online, taz, Süddeutsche usw. zu bewerben

  14. Das hier….

    und ähnliche Bemerkungen vom Arne H („Schwarze Listen“)
    http://genderama.blogspot.de/2017/07/missbrauchte-domspatzen-jungen-bleiben.html
    kann ich nicht ganz nachvollziehen (so dass ich sie als Polemik einsortier). Der entscheidene Unterschied zum NS & zur DDR ist doch der, dass diese „Antifeministen-Datenbank“ gar nicht so staatlich ist. Was natürlich kommen *könnte*, aber das ist noch Phantasie.

    Ausserdem wäre eine eigene Datenbank über die internationalen, intersektionalen „links“-Extremisten doch gar nicht schlecht: wie Männerhass, Antisemitismus und neuer Rassismus von gewissen Massenmedien (von CNN bis zur „Zeit“) unters Volk gebracht wird: Akteuere, NGOs, „Journalisten“…..

    • Die Datenbank ist nicht direkt staatlich, aber staatlich finanziert: Die Parteistiftungen werden ganz überwiegend über Steuergelder finanziert.

      • daher hatte ich diese komische Umschreibung „gar nicht so staatlich“ gewählt.
        Dieser Aspekt gefällt mir natürlich auch nicht.

    • […] kann ich nicht ganz nachvollziehen (so dass ich sie als Polemik einsortier). Der entscheidene Unterschied zum NS & zur DDR ist doch der, dass diese „Antifeministen-Datenbank“ gar nicht so staatlich ist.

      Don Alphonso zielt hier auf die deutsche Mentalität. Ob nun staatlich organisiert oder nicht, entscheidend ist die Geisteshaltung.

    • @Alex

      „Wie bei den anderen parteinahen Stiftungen stammt der überwiegende Teil des Stiftungshaushalts aus Mitteln des Bundes; hinzu kommen projektbezogene Fördermittel der EU. Für 2015 gibt die Stiftung in ihrem Jahresbericht an: „Die Einnahmen der Stiftung aus öffentlichen Fördermitteln betrugen 2015 insgesamt 57,6 Millionen Euro.“[15]“

      https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich-B%C3%B6ll-Stiftung#Finanzierung

      Hier fließen Steuergelder, die der Staat seinen Bürgern und Bürgerinnen abnimmt, in ein Projekt, mit dem kritische Meinungen zur Regierungspolitik denunziert werden sollen. Die Vergleiche von Arne u.a. zu schwarzen Listen finde ich absolut gerechtfertigt. Die Nazis haben nichts Anderes gemacht, die Stasi in der DDR auch nicht.

      • Da ist „was dran“. Aber auf der anderen Seite kann sowas auch immer reine Aufklärung sein. Eine Analyse des „links-progressiven“ Netzwerks zB wäre für die Verteidigung der Demokratie bestimmt sehr wertvoll. Insofern schiesst die Polememik hier übers Ziel. Etwas anderes wäre es, wenn sich abzeichnen würde, dass solche „schwarzen Listen“ Gewalttaten hervorrufen würden.

        Dass sowas wie eine „Heinrich-Böll-Stiftung“ überhaupt öffentliche Mittel bekommt, halte ich für völlig unangemessen und zwar prinzipiell. Der Staat hat nur dafür zu sorgen, dass seine Stellen keinen unangemessenen Zwang auf die politische Selbstorganisation ausübt. Dass er in diese Selbstorganisation irgendwie direkt eingreift, gar mit Subventionen, sollte einen dagegen sehr skeptisch machen!

        Was noch schlimmer ist als diese „schwarzen Listen“ jetzt:

        Vor allem ist diese Heinrich-Böll-Stiftung auch und wohl nicht zu knapp an der Finanzierung des linksextremistischen Antisemitismus beteiligt:

        http://www.ngo-monitor.org/funder/heinrich_boll_stiftung_hbs_/

        Allein für ihre antisemitischen Umtriebe sollte diese „Stiftung“ dicht gemacht werden, bzw an einen öffentlichen Pranger gestellt werden!

        Klar, dass auch in anderer Hinsicht von denen nichts Gutes zu erwarten ist.

        • Die sogenannten parteinahen Stiftungen sind tatsächlich Vereine. Sie wurden gegründet, um ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts von (1965?) zu unterlaufen. In diesem Urteil wurde festgestellt, dass materielle Zuwendungen des Staates an politische Parteien nur soweit zulässig sind, wie sie in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Wahlkampf stehen und zur Meinungsbildung des Bürgers/Wählers beitragen.
          Nun kann man sich endlos streiten, was noch „in unmittelbarem Zusammenhang zur Wahll“ steht und was nicht. Unbestreitbar aber ist, dass das Bundesverfassungsgericht damit klarstellte, dass eine andauernde Finanzierung der politischen Parteien dürch die öffentliche hand nicht zulässig ist. Die Millionen zum Zweck des permanenten Wahlkampfs fliessen jetzt in die parteinahen Vereine. So wurde das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ausgehebelt. Diese Vereine werden als non-profit-Organisationen mit gemeinnützlichem Charakter angepriesen. Diese Mischpoke lebt also von Geldern, die für gemeinnützige Zwecke gedacht ist. Ein erbärmlicher Haufen!

        • @Alex
          „Aber auf der anderen Seite kann sowas auch immer reine Aufklärung sein“

          Aufklärung durch parteipolitische Stiftungen sehe ich generell als kritisch, weil sie nicht neutral ist und es auch gar nicht sein kann. Allein der Hoheitsanspruch auf die korrekte Meinung der HBS zu den Themen des Agentin-Wikis ist schon verräterisch und würde den Polemik-„Vorwurf“ entkräften. Die Grünen werden mit den dort gesammelten Informationen polemisch arbeiten.

    • Ein Problem sehe ich daran dass da wo Grün drin ist nicht auch Grün draufsteht…. die wenigsten Normal Bürger wissen wer hinter diesen Stiftungen steht oder welche Zeitungen im Endeffekt das Presseorgan einer Partei ist.
      Dafür fühlt sich auch keiner zuständig, weil das alle machen. Sonst würde mal betont dass Parteifunktionäre z.B. im Wahlkampf zur TAZ abgestellt würden aber nö Schweigen im Wald.

  15. Die Agenten von @Agentin_org twittern wirklich wenig. Das ist wieder eine dieser medialen Klein-Shit-Shows zur Pflege der blühenden Parteilandschaften.

    Lucas Schoppe hat es gut getroffen, das mit der ideologischen Wagenburg.

    Das Ganze macht ansonst den Eindruck den Genderglauben jetzt als Zombie oder Mumie weiterleben lassen zu wollen. Der genauso scheintod ist wie „Agent*In“, der Kommunismus und, ja, die Grüne Partei. Mann sehen die alt aus. Alt-links 😀

    Ein spezielles Problem scheinen sie mit „Katholiken“ zu haben, oder ist das wieder mal irgendsoeine Verschwörungstheorie aus linken Kreisen? Oder sind sie gar katholikophob, die von „Agentin“?

    • das posten der twitter dot com adresse ergab dann den ganzen thread wie oben zu sehen. Ist mir neu, sorry, kann gelöscht werden. Wollte nur die Adresse angeben, zum Weiterklicken.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s