Die Ungerechtigkeit der Gleichberechtigung

Die Ungerechtigkeit der Gleichberechtigung

Die Ungerechtigkeit der Gleichberechtigung

(Quelle)

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20 Gedanken zu “Die Ungerechtigkeit der Gleichberechtigung

  1. Imagine the reverse – wait, we dont do that.

    Any person that has experienced a trauma must diminished if a mother missing her children is described as a trauma.

  2. Tja nun, solange Frauen meinen, sie müssten die Oberhand über die Kinder behalten, werden wir die Oberhand über Arbeitswelt und Politik nicht aufgeben.
    Auf der einen Seite Gleichstellung verlangen, auf der anderen aber nicht rausrücken wollen, so funktioniert das nicht.

  3. Bei Reddit war passenderweise gerade am Wochenende ein größerer Thread der dort sehr intensiv diskutiert wird der hierzu perfekt passt.

    Folgende Situation:

    Zwei junge Erwachsene (Alter so 19-21) schlafen miteinander. Sind jetzt aber nicht fest zusammen. Nach ein paar Monaten stellt sie fest daß sie schwanger ist. Für einen Schwangerschaftsabbruch ist es inzwischen zu spät.

    Als er davon erfährt blockt er sofort. Katastrophe. Er will sehr nachdrücklich daß das Kind zur Adoption gegeben wird. Sie dagegen will das Kind grossziehen. Nun ist es laut Gesetzeslage in dem US-Bundesstaat wo diese Geschichte passiert ist so daß zwingend die Zustimmung beider Eltern notwendig ist damit ein Kind zur Adoption gegeben werden kann.

    Da keine Einigung zustandekommt nimmt sie sich einen Anwalt. Er erklärt sich nach etwas Hin- und Her bereit daß sie das volle Sorgerecht bekommt wenn er nichts mit dem Kind zu tun haben muss. Während der Verhandlungen vermeidet der Anwalt aus taktischen Gründen das Wort „Kindesunterhalt“.

    Nachdem alles in Dach und Fach ist lässt sie und ihr Anwalt die Bombe platzen, und eröffnen ihm daß er im übrigen jetzt Unterhalt für das Kind zahlen darf. Er fällt aus allen Wolken, beschimpft sie als Lügnerin und Betrügerin, aber sie verweist nur eiskalt lächelnd darauf daß alle Korrespondenz nur über ihren Anwalt läuft.

    Sie will auch keine von diesen sehr fragwürdigen Frauen sein die den Kindesunterhalt hauptsächlich in Schuhe und Kosmetika investieren, sondern richtet gleich ein Investmentkonto ein auf das das Geld fliessen soll, damit die Kleine beim Erreichen der Volljährigkeit ein Finanzpolster für einen besseren Start ins Erwachsenenleben hat.

    Letztendlich kann er überhaupt nichts machen. Er muss zahlen, 18 Jahre lang, jeden Monat.

    Warum poste ich das? Weil in der wirklichen Geschichte die Geschlechterrollen exakt andersrum waren. Er hat die Zustimmung zur Adoption verweigert, hat per Anwalt das alleinige Sorgerecht erhandelt, und hat danach von ihr Kindesunterhalt verlangt, was für die Tochter investiert wird, sie ist ausgeflippt, kann aber nichts machen und darf jetzt zahlen.

    Nun ist es ja so daß man nicht alles glauben soll was im Internet steht, und die Geschichte wurde auch von ihm so erzählt. Ihre Seite kennt man nicht. Das alles ist aber für meinen eigentlichen Punkt irrelevant. Worum es mir eigentlich geht waren die zahlreichen Reaktionen hierauf, die sich grob in drei Arten einteilen lassen:

    a) Reaktion in Richtung „Tja, Ladies, so sieht ‚Equality‘ aus! Gleichberechtigung heisst nicht sich nur die Rosinen rauspicken. Wenn er das Sorgerecht hat, dann zahlt SIE. Deal with it.“
    b) Zähneknirschend ‚Ja, equality, ist ja sicherlich alles rechtlich korrekt, aber aber aber…‘ und dann irgendeine Rationalisierung warum das alles trotzdem moralisch höchst verwerflich ist und daß ER das Arschloch ist.
    c) Und halt sofort „Waaas? Unglaublich! Die arme ausgebeutete Frau! Kann sie nicht einfach ihre elterlichen Verpflichtungen aufgeben? Das kann doch nicht sein daß sie 18 Jahre lang zahlen darf!“

    • Ich finde es scheiße, egal ob Mann oder Frau zahlen soll, da bin ich fair. Was ich statt dessen fordere oder mir wünschen würde, wäre einfach eine Verhütungsmethode die jeder Erdbürger zwangsweise eingepflanzt bekommt. Falls eine Frau oder ein Mann Kinder haben wollen, müssen sie nachweisen, dass sie sich diese leisten können, einen Vertrag unterschreiben, dass sie bereit sind bis zum 18 Lebensjahr des Kindes mit dem Partner zusammen zu bleiben und erst dann würde diese Verhütung entfernt werden. Was sich als Methode anbieten würden währe vermutlich die Vasagel Verhütung die eine temporäre Vasektomie darstellen würde. Auf diese Weise gibt nur Wunschkinder und zwar so wenige, dass die Erdbevölkerung nach einigen Jahrzehnten wieder auf ein akzeptables Maß sinkt.

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