Selbermach Samstag 245 (08.07.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

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84 Gedanken zu “Selbermach Samstag 245 (08.07.2017)

    • Also ich weiß nicht … Ich kann mit dem, was Du als „positive weibliche Eigenschaften“ herausstellst, nicht so viel anfangen. Für mich machen solche Eigenschaften eine Frau nicht weiblich.

      Was ich mir gut vorstellen kann: Es gibt bestimmte Männer, die lieben eine Frau und werden von ihr geliebt, und für diese Partnerschaften erweist es sich als vorteilhaft und angenehm, daß die Frau jene von Dir hervorgehobenen Eigenschaften besitzt.

      Wir kennen das ja aus dem Bekanntenkreis: Bestimmte Paare ergänzen sich einfach sehr gut – die passen nicht nur gut zusammen, die funktionieren auch sehr gut zusammen. Und ja, da mögen die von Dir genannten Eigenschaften solcher Frauen eine wichtige Rolle spielen. So, wie dann vielleicht auch eher traditionelle oder gar konservative Eigenschaften der betreffenden Männer einen wichtigen Beitrag leisten.

      Trotzdem: die von Dir genannten Eigenschaften haben für mich überhaupt nichts Weibliches. Ich käme nie auf die Idee, bei einer Frau nach solchen Eigenschaften zu fragen oder zu suchen. Vielleicht ist das aber so eine ganz subjektive Sache bei mir, und vielleicht entspricht Deine Sicht mehr dem typischen (oder auch nur gewöhnlichen) Mann …?

      Auf jeden Fall Danke für Deinen Beitrag!

        • Sorry, da fällt mir nur eine Sache ein: das Erotische. Ich hätte jetzt fast gesagt: die meißten Frauen sind gar keine Frauen, weil die sind so unerotisch.

          • Ist doch völlig Ok. Ehrlichkeit ist immer besser als sich irgend einen Blödsinn zusammenzulügen, nur weil es besser in ein moralisch erwünschtes Narrativ passt. Wenn ich dich richtig verstehe gehörst du also zu den Männern, die es den Frauen übel nehmen, dass sie nicht so sehr auf sich achten wie z.B. die Osteuropäerinnen?

  1. Aus der Reihe „Feministische Journalistinnen beschimpfen Frauen“:

    https://tageswoche.ch/gesellschaft/maenner-warum-nehmt-ihr-euren-frauen-den-nachnamen-weg/

    Frau Fopp entdeckt anlässlich ihrer Heirat, dass im Kanton Basel (CH) bei 96 % der Eheschliessungen der Nachname des Mannes als zukünftiger Familienname gewählt wurde.

    Und unterstellt den Bräuten des Jahres 2016, dass diese keine Durchsetzungskraft gehabt hätten, auf den Nachnamen der Braut als Familiennamen zu bestehen.

    Nein, Andrea Fopp spricht diesen Frauen schlichtweg ab, eine eigene Verantwortung für die Wahl des gemeinsamen Familiennamens gehabt zu haben…

    Als evidenzbasierte Anekdote führt sie an, „gleich zwei Männer zu kennen“, die „ihren Frauen Szenen [machten], nächtelang, bis diese sich geschlagen gaben und zur Trennung vom eigenen Namen bereit zeigten.“

    Nein, für Frau Fopp sind Frauen, die nicht im feministischen Sinn handeln, kraftlose Wesen ohne eigene Entscheidungsfähigkeit…

    Mit einem rhetorischen Trick stellt sie diese Frauen gar in die Sklaven-Ecke, den sie dann aber sofort mit „Nein, ich will hier auf keinen Fall Ehe und Slaverei vergleichen.“ wieder zurücknimmt.

      • Da Feministinnen sich von den Fesseln der Logik befreit haben, sind solche Fragen eigentlich obsolet…

        (Die lehnen auch ganz strikt die Verwendung der Rechtschreibprüfung als patriarchales Unterdrückungsinstrument ab.

        Slaverei

        . Wann werden wohl die Angehörigen und Angehöriginnen der Volksgruppe der Slaven in der Kommentarspalte eintreffen zwecks heftigsten Protestes?)

    • Irgendwie verstehe ich Deinen Text nicht.

      Du schreibst z. B.: „Trotz intensiver Planung und der Mobilmachung von tausenden Polizisten aus fast allen Bundesländern, gelang es der Staatsmacht offensichtlich nicht, Gewalt und Ausschreitungen in Hamburg zu unterbinden. […] Es gelang nicht die gewalttätigen Demonstranten festzusetzen oder auch nur unter Kontrolle zu bringen.“

      Ja, besser geht’s doch gar nicht – für den Rechtsstaat, meine ich. Ich bin jetzt kein Experte in Sachen innerer Sicherheit, aber es bestand nie die Absicht, in Hamburg gewaltsame Ausschreitungen zu verhindern. Nein, diese sollten natürlich stattfinden und von den Massenmedien massenhaft unter die Massen gebracht werden. Hat funktioniert. Wie immer.

      Es ist die alte Geschichte, wie schon in den guten alten Zeiten. Der Links-Terrorismus der 1960er und 1970er Jahre war das Beste, was dem deutschen Rechtsstaat passieren konnte, insbesondere dem BKA. Darum hat der damalige Rechtsstaat ja auch —

      Aber gut, das ist ein weites Feld. Offiziell hast Du natürlich Recht: Offiziell hat die Staatsmacht teilweise versagt, offiziell hätte es ihr gelingen müssen, gewaltsame Ausschreitungen effektiv zu unterbinden.

      Deine Kritik ist also berechtigt.

      • Goldener Aluhut?

        Ja der Rechtsstaat lässt gerne extremisten Terrorisierend durch die Stadt laufen, damit er… ja was eigentlich, damit er sich selbst delegitimiert und die Menschen den Extremen Parteien in die Hände treibt?
        Oder weil die Polizei vielleicht noch mehr Befugnisse bekommt soll wie Bundestrojaner, Schleierfahndung uind Vorratsdatenspeicherung?

        Oder ein Gesetz um Unliebsame Meinungen unterdrücken? So wie das NetzDG.

        Wenn Dummheit oder Planung die Ursache für ein Ereigniss sein kann ist es in 90 % der Fälle Dummheit.

        Die Rot-Grünen haben das Gewaltpotential in der Szene einfach unterschätz den der Feind steht Rechts bzw. erstmal ist ja sowieso die Polizei schuld.
        Das Problem ist die Politik deligitimiert sich mit der Duldung von linxextremer Gewalt und irgendwann könnten die Rechten oder andere Gruppierungen auch auf die Idee kommen sich genauso wie die Linke zu verhalten und dann haben wir eine große chance auf Weimarer ähnliche Verhältnisse auf den Straßen.

      • Inwiefern gewaltsame Ausschreitungen und Anarchie für den Rechtsstaat selbst gut sein sollen, erschließt sich mir nicht wirklich.
        Natürlichen können es Einzelne für einen Macht- oder Kompetenzzuwachs nutzen, doch dies hiflt dem Rechtsstaat als Ganzes wohl kaum.

      • Natürlich – nur kann sie mit sämtlichen Leuten, die diese Liste auf level 1 blocken nicht mehr kommunizieren.

        Für Leute die über soziale Medien kommunizieren und /oder geschäftliche arbeiten ist es ein Problem. -> Liana K.

        sie kann verschiedene Leute nicht auf Twitter lesen/anschreiben – ebenfalls eine Feministin auf level 1.

    • Linker und feministischer als Laci Green geht nicht ohne sich komplett dem Kult zu verschreiben. Trotzdem hilft ihr das nicht. Wer glaubt, dass man sich bei diesen Leuten gutstellen kann, dem sollte diese eine Lektion sein.

  2. Hamburg: Warum politische Gewalt elitär ist

    Ich bin oft auf Demonstrationen gewesen, auf denen auch der Schwarze Block der Autonomen marschierte. Natürlich wirkt er von außen betrachtet angsteinflößend und martialisch, aber das tut eine schwer gerüstete Bereitschaftspolizei auch.

    Allerdings fand ich die Symbolik des Schwarzen Blocks immer sehr seltsam: Eine uniforme schwarze Masse, dicht an dicht marschierend, dabei lautstark gewaltsame Parolen skandierend wie „FEUER und FLAMME für diesen Staat“ oder „Wir haben euch was mitgebracht: HASS HASS HASS“. Auf mich hat der Schwarze Block immer wie ein SS-Gedächtnis-Schaulaufen gewirkt, und ich habe nie verstanden, ob den Antifaschisten solche Assoziationen bewusst gesetzt haben, oder ob sie ihnen einfach unterlaufen sind.

    https://man-tau.com/2017/07/07/hamburg-gewalt-eliten/

      • Dsa müßte doch auch an der Biologie liegen – oder wenigstens an der Evolution?

        Wie war eigentlich noch mal die evolutionäre Erklärung der Frauen für Pornos, bei denen sie selbst Opfer von Gewalt werden? Muß für den Nachwuchs ungeheuer vorteilhaft sein, selbst auf die Fresse zu kriegen.

        • Es scheint schwer zu sein zu erkennen was Evolution ist, wenn man nicht verstehen will, daß diese Theorie nicht alles bis ins Detail zu erklären sucht und dies auch niemals behauptete.

          Hast Du je gehört, daß jemand mit der Evolution zu erklären suchte, warum Du Elmar statt Schlaumeier heißt?

        • Muß für den Nachwuchs ungeheuer vorteilhaft sein, selbst auf die Fresse zu kriegen.

          Der Mann, der auf die Fresse gibt, erhält Macht und Ressourcen. Frauen sind haben sich an diesen Mann angepasst, um von dieser Macht und diesen Ressourcen profitieren zu können. Da sie an diesen Mann angepasst sind, funktionieren sie nicht so gut, wenn sie nicht auf die Fresse kriegen.

  3. Was wäre, wenn…Von unsichtbaren Männern und raumgreifenden Frauen

    Dieser Text ist eher eine kleine Erzählung als ein Blogartikel – nach dem ersten Teil und dem zweiten Teil folgt nun der dritte und letzte. Ein Experiment, das eine einfache Idee durchspielt – Was wäre denn, wenn es tatsächlich eine männerfixierte Geschlechterpolitik gäbe, die zum Beispiel von dem ehemaligen Schweizer Männerbeauftragten Matthias Theunert beschworen wurde:

    Man wähle ein beliebiges, in Ziffern fassbares Merkmal und brandmarke den Unterschied zwischen den Geschlechtern als gewollte Benachteiligung und Diskriminierung von Männern.“

    Ich übernehme wieder Daten aus unserer realen Politik, interpretiere sie aber konsequent in Theunerts Sinn. Für die Beschreibung einer geschlechtergerechten Sprache im ersten Teil musste ich etwas kreativer sein und habe mir überlegt: Wie könnten Linguisten argumentieren, die beweisen wollten, dass unsere gegenwärtige Sprache nicht etwa Frauen, sondern Männer unsichtbar mache?

    https://man-tau.com/2017/07/08/was-waere-wenn-unsichtbare-maenner-solanas/

  4. https://g20tohell.blackblogs.org/2017/07/07/statement-des-queer-feministischen-buendnis-flti-block-zur-bullengewalt-auf-der-vorabenddemo/

    Wieso habe ich so ein ausgeprägtes Bauchgefühl, daß Gender-Sterne ein starkes Indiz für erhebliche mentale Schäden und eine stark reduzierte intellektuelle Kapazität sind?

    Auffällig ist, daß unsere schrägen Feministinnen beim Wort „Bullen“ das *innen vergessen haben. Sehr peinlich, daß die Leistungen von starken Frauen in Situationen, wo es brenzlig wird, wieder mal unsichtbar gemacht werden!

    Ich hoffe jedenfalls, die Hamburger Polizei rückt das baldmöglichst zurecht und veröffentlich die Frauenquote unter den Ordnungkräften und den Verletzten!!

  5. Neues aus der Frauenförderung

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/lmu-von-dieser-frauenfoerderung-profitieren-jetzt-auch-maenner-1.3573368

    Kurzfassung: Die Uni München öffnet das Mentorprogramm für Männer, es müssen nur noch min 50 % der Teilnehmer Frauen sein.
    Allerdings werden die Mittel verdoppelt, so dass unter dem Strich sogar mehr für Frauen übrig bleibt….

    Aaber natürlich regt sich Widerstand, denn durch die nicht hervorgehobene Frauenförderung würde sich ja die patriarchale Struktur in der Wissenschaft verfestigen.
    Frage hierzu: Ist eine Forschungsstruktur, in der 97 % der Männer und 99% der Frauen auf der Strecke bleiben, patriarchal?

    Das meiner bescheidenen Meinung nach der hohe Männeranteil in der Spitzenforschung auch auf die hochgradig familienfeindliche Arbeitswelt zurückzuführen ist, sei dahingestellt. Das Mentoringprogramm ändert jedenfalls nichts daran, dass ein 14 Stunden Tag in der Forschung nicht wirklich Familienfreundlich ist (was btw beide Geschlechter betrifft)

    Mike

    • „hochgradig familienfeindliche Arbeitswelt“

      Im Grunde wird in der „Spitzenforschung“ erwartet, dass du mit der Wissenschaft verheiratet bist. Und die Wissenschaft muss eine Xanthippe sein 😀
      Das kann man natürlich schlecht finden, aber vielleicht ist es besser, da pragmatischer, unter diesen Umständen einen weniger entsagungsreichen Weg zu gehen….

    • Lustig ist ja der Hickhack, ob „das dann noch Frauenförderung ist“. Diese Kritik verrät ungewollt ein typisches feministisches Doublespeak: der Begriff „Frauenförderung“ impliziert normalerweise, daß Männer in der gleichen Angelegenheit nicht gefördert werden, weil im Prinzip den Frauen ein Vorteil verschafft werden soll. In Wirklichkeit handelt es sich also um Frauenbevorzugung, nicht nur Förderung.

    • Erstaunlich. Vor allem, wenn man die Biographie berücksichtigt:

      Dr. Stevie Meriel Schmiedel, Deutsch-Britin, ist promovierte Dozentin für Genderforschung und lehrte zuletzt an der Universität Hamburg und der Hochschule für Soziale Arbeit (Rauhes Haus). Sie hat zwei Töchter und ist 1. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführerin und Pressesprecherin bei Pinkstinks. Sie finanziert ihre Vollzeitarbeit für den Verein über Publikationen und Vorträge.

      • „…promovierte Dozentin für Genderforschung“

        Das garantiert bekanntlich eine gewisse Distanz zu den Fakten und Leben in einer Traumwelt. Trotz Gender Studies scheint die Dame den Begriff weibliche Hypergamie nicht zu kennen, also den unter Frauen sehr verbreiteten Drang, sich mit einem sozial und/oder bildungsmäßig höherstehenden Mann zu verpartnern.

        Weicheier, Schmerzensmänner oder Hausmänner sind bei Frauen leider unbeliebt und höchstens 3. Wahl.

        Insofern ist dieser Appell von Dr. Riedel an ihre Geschlechtsgenossinnen realitätsfernes feministisches Wunschdenken.

    • Nicht unvernünftig. Ich rate dennoch dringend davon ab, darin eine größere Einsicht zu erblicken als die in die Wirkung der „Wall“ und ihrem fallendem SMV. Hypergamy doesn’t care about genderism.

  6. Die hier ja nicht unbekannte Lauren Southern war auch in Hamburg. Sie wurde von der unvernummten, somit „friedlichen“ Antifa als eine von „4 Faschisten der Identitäten Bewegung“ zur Verfolgung ausgeschrieben, ihr (etwas langatmiger) Bericht darüber:

    Also Mut hat sie ja, das muß man ihr lassen.

    • Manuela Schwesig scheint das linksextreme Pendent zu Lauren Southern.
      Im Gegensatz zu Schwesig traue ich Southern allerdings kein politisches Amt zu, die USA sind ja ein liberaler Staat…..

  7. „Sarsour wanted to have it both ways—get lots of attention for having done something sensational, and then play the role of victim when some of the attention invariably turned critical. What Sarsour did was raise the ante and the stakes—by putting it in the context of Arab political discourse.“

    http://www.tabletmag.com/scroll/240234/linda-sarsours-jihad

    Und dann den Absatz zur Gänze, des sonst lesenswerten Artikels:

    „The reality is that the debate over Islamic semantics has already been resolved—not in American newsrooms or the partisan halls of US politics, but on the killing fields of the Middle East. The people who are cutting each other’s heads off on both sides of the sectarian divide across Syria and Iraq, crucifying civilians, making sex slaves of women and children, and indulging in other inhuman depredations, have justified the murder of their co-religionists and others according to the logic of jihad. By all means, feel free to challenge that particular interpretation of the word, but at least have the decency to acknowledge your intervention comes in the context of nearly half a million dead.“

    Wie Sarsour eine Strategie der Spaltung verfolgt, zeichnet der Artikel sehr aufmerksam nach!

    „She used the word “jihad” deliberately, in order to split her audience. …. “

    „It’s instructive that neither Sarsour’s critics nor defenders have noted what is perhaps the most toxic part of her speech. “You can count on me,” she told an audience of American Muslims, “to use my voice to stand up, not only to people outside our community who are repressing our communities, but those inside our communities who aid and abet the oppressors outside our community.”“

    Der Machtanspruch über diese Menschen und vor allem über die Abweichler.

  8. Feministinnen machen Werbung für das Viagra für Frauen das man jeden Tag einnehmen muss und bei dem dann jeglicher Alkoholkonsum verboten ist… und welches an Männern getestet wurde…

  9. Die man tau-Wochenshow vom 09. Juli 2017

    Nachfolgend findet Ihr eine Presseschau der letzten Woche unter anderem mit folgenden Themen:

    G20-Gipfel in Hamburg;
    Political Correctness: „Das ist ein normales religiöses Verhalten“;
    Emmanuel Macron: Da kommt Europas gestiefelter Messias;
    Faber: Wem du’s heute kannst besorgen;
    Entscheidung in Syrien;
    Identitätspolitik und soziale Frage;
    Wie Deutschland an Kriegen verdient;
    Drakonisches Durchgreifen gegen Hassrede;
    NetzDG – eine deutsche Tragödie;
    Deutschland: Arbeit schützt nicht vor Armut;
    Bedingungsloses Grundeinkommen;
    Matthias Matussek: Wie ich von links nach rechts gelangte;
    Das Gespräch ist die Zukunft der Demokratie;
    Erben erhalten weit mehr Vermögen als bisher angenommen;
    Peter Tauber liegt völlig falsch;
    Sadist Wipf;
    Harald Martenstein im Interview.

    https://man-tau.com/2017/07/09/die-man-tau-wochenshow-vom-09-juli-2017/

  10. Eine Show, die Frauen anbietet, dass sie ihren Boyfriend „testen“ können, ob dieser sich von einem Pornstar verführen lassen würde.

    Interessant ist nicht der Verführungsversuch (_viel_ zu aggressiv), sondern dass die Girlfriend ü b e r haupt nicht versteht, dass ihr Freund die ganze Aktion Scheiße findet.

    • „You’re not like gay, are you?“

      Warum auch sonst sollte ein Mann einer Frau nicht seiner Nummer geben ^^

      Die kann sich ja mal vorstellen wie sie sich fühlt wenn er einen Vaterschaftstest für das gemeinsame Kind haben will – so als empathisches Geschlecht sollte das ein Kinderspiel sein.

      „I did it for us.“ Ja, nee… is klar!

    • Habe ich es richtig verstanden, dass sie ihrem Freund vorwirft, dass er dem Lockvogel seine Nummer gegeben hat bzw. er dem Lockvogel seine Nummer?

      Mein Eindruck war, dass er in Anbetracht dieser aggressiven Ansprache nur höflich sein wollte. Es wird Männern ja geradezu antrainiert, Frauen keinen Korb vor den Latz zu knallen.

    • Haha! Ihr müßt bis zum Ende gucken. Er besteht den Test. Bleibt seiner Freundin treu und läßt nichts anbrennen. Am Ende sagt sie ihm, dass er mit dem Lockvogel getestet wurde. Er macht darauf hin mit seiner Freundin Schluß.

      Ich muß sagen, dass mir in Anbetracht des Gebarens dieser Frau das kalte Kotzen kommt.

      • “ dass mir in Anbetracht des Gebarens dieser Frau“

        So wie sie sich gnädig dazu durchringt, dass sie sich vorerst nicht von ihm trennen will… und dann das Telefonat 😀

  11. Ich möchte daran erinnern daß am 11.Juli 1995, vor nunmehr 22 Jahren, unter den Augen der UN Truppen 8000 Jungen und Männer, vorwiegend muslimischer Bosnier, massakriert wurden.

  12. Ganz guter Artikel in der NZZ darüber, dass junge Männer in USA immer mehr Zeit mit Computerspielen statt mit Arbeiten verbringen.

    Relativ gut ausgewogen, statt wie in deutschen Medien die monokausalen Männer-sind-halt-doof Begründungen anzubieten.
    Selbst die Statistik, dass Frauen angeblich 41% alle Gamer bilden, wird als „Die daddeln halt auf dem Handy in der Straßenbahn“ entlarvt.

    Was fehlt: Männer arbeiten für ihre Familie. Viele junge Männer in USA haben keine Hoffnung auf eine stabile Familie. Warum sollten Männer Karriere machen oder Unternehmen gründen?

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/junge-maenner-in-den-usa-wenn-das-spielen-vom-arbeiten-abhaelt-ld.1304823

  13. Die DFG verstärkt ihre Bemühungen zur Gleichstellung im Wissenschaftsbetrieb:

    „Die Unis sollten Maßnahmen ergreifen, um ihre Frauenanteile zu erhöhen, etwa, indem sie das Thema Gleichstellung auf der Ebene des Präsidiums verankern, Mentoringprogramme auflegen und dafür sorgen, dass Professorinnen in Berufungskommissionen vertreten sind.“
    […]
    „Das bisher mit den DFG-Standards einhergehende name-and-shame-Prinzip, entfällt fortan. Das heißt, es wird nicht mehr veröffentlicht, wie gut eine Uni bei der Gleichstellung vorankommt..
    […]
    „Neu ist ferner, dass die DFG nun ihre eigenen Förderprogramme systematisch daraufhin untersuchen will, ob auch sie Hemmnisse für Frauen enthalten. So wurde bereits beschlossen, die Anforderungen im renommierten Emmy Noether-Programm zu verändern. Das vom wissenschaftlichen Nachwuchs verlangte Auslandsjahr entfällt als familienfeindlich. Frauen sollen in DFG-Verfahren stärker an der Begutachtung beteiligt werden. Die DFG will in ihren Gremien einen Frauenanteil von 30 Prozent erreichen.“

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/gleichstellung-frauen-in-die-forschung/20042558.html

    • So sind sie die Wissenschaftler. Erst auf dem sogen. Wissenschaftsmarsch gegen Trump marschieren und dann der Gender-Gleichstellung hinterherlaufen. Wären sicher auch feine Vertreter einer „Deutschen Wissenschaft“ gewesen, … damals.

      Sie merken es einfach nicht … 🙂

  14. Eine interessante Geschichte kann Melanie McDonagh erzählen:

    Donald Trump is cutting the Fulbright programme, but I won’t miss it
    auch vom Blog des Spectator
    https://blogs.spectator.co.uk/2017/07/donald-trump-cutting-fulbright-programme-wont-miss/

    Trump kürzt das halbe „Fulbright“ Program, von internat. Austauschprogrammen USA – UK weg und McDonald berichtet von ihrem extrem drögen Erlebnis an einer US-Journalismus-Schule, so dass das Fulbright-Program …..

    „…I let the Fulbright people know I’d come back. They wrote saying that they were reviewing all their scholarship criteria to make sure that nobody like me would get one again.“

    Schade, wenn sowas als Feminismus gelten würde, die Rebellion gegen ein verkrustetes Austausch-Program 😀

  15. Creationism Revisited

    nach ca 5 min fängt der eigentliche Beitrag an, der sehr gut argumentiert ist, warum nur die rationale Sichtweise etwas bringen kann, um auch letztlich die Welt voranbringen zu können.

    Sehr gutes Plädojer für die Vernunft, Popper und soweiter.

  16. So, so, nach Sarsour ist die Ursache von ISIS eine „fremde Macht“, die auch noch nicht-muslimisch ist.

    Nur der antisemitischen Linken wird wohl nicht ganz klar sein, wer genau hier gemeint ist.

  17. Rinks-Lechts:

    Stegner hat recht – Natürlich hat ein Sozialdemokrat das Recht, anderen das Linkssein abzusprechen.
    Michael Miersch
    https://www.salonkolumnisten.com/stegner-hat-recht/

    „…Es ist mir ja peinlich, aber da muss ich Stegner in Schutz nehmen. Selbstverständlich hat die Sozialdemokratie das gute Recht, anderen das Linkssein abzusprechen.“

    Alles schön, nur nach dem linken „Wertkanon“, der hier Messlatte ist, ist die SPD keine linke, sondern imo klar als sehr rechte Partei zu charakterisieren….

    „Die Antidemokraten haben nun die Deutungshoheit über alles was rechts ist. Ich kann gut verstehen, dass Herr Stegner verhindern will, dass das Gleiche mit „links“ geschieht.“

    Wäre eigentlich nicht schade drum, ist letztlich nur ein Wort.

      • Wahrscheinlich wird ihnen das Arbeiten eines Tages per Gesetz pro den Frauen verboten werden.

        Dimensionen ungeahnter menschlicher Dummheit öffnen sich in Schweden – die sollten gar nicht existieren dürfen.

        Als Schwede kann man immerhin auswandern – oder ist das auch illegal? 😉

    • Ist doch ein sympathischer Kerl? Und man muss ihm Recht geben, dass ISIS ziemlich nah an dem ist, was den „apokalyptischen Neuen Rechten“ vorschwebt, denen das aber vielleicht gar nicht klar ist.

  18. „Das von Katarina Barley (48, SPD) geführte Familienministerium, im Rahmen des Programms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“. ….“

    sorgt sich um den Einfluss des islamofaschistischen Terrorstaat Iran auf die BRD!

    http://www.bild.de/politik/inland/iran/al-mustafa-igs-konferenz-52433852.bild.html

    „In Berlin findet Ende Juli ein dreitägiger Workshop gegen Extremismus statt, der von Organisationen getragen wird, die teilweise direkt der iranischen Führung unterstehen.

    Wortreicher Titel der Veranstaltung: „Islamverständnis zwischen Rationalität und Radikalität – Historisch-theologische Hintergründe und soziale Herausforderungen“. ….“

    „Auf Anfrage von BILD erklärte das Familienministerium, dass die IGS nur ein Netzwerkpartner im Modellprojekt „Präventionsnetzwerk gegen religiös begründeten Extremismus“ sei.“

    Beschwichtigen, Abwiegeln.

    „Der Geldfluss verläuft über Umwege, denn: Träger des Modellprojekts ist die Türkische Gemeinde in Deutschland e.V. Die Fördermittel des Bundesministeriums werden von der Türkischen Gemeinde an die IGS weitergeleitet.“

    Eine zentrale Rolle spielt dieses „Institut“ ….

    “ … al-Mustafa Institut sein: Es wurde erst vor einem Jahr in Berlin gegründet und ist ein Ableger der al-Mustafa Universität aus der iranischen Stadt Qom.“

    … welches aus der Hochburg (!) des iranischen Fundamentalismus, Qom, Ghom, stammt.

    Ein weiterer Grund, das linksextremistische und antidemokratische „Familienministerium“ dichtzumachen! Solche „Patzer“ haben da offenbar System!
    Der Abschlusssatz (ein Zitat) ist eine wenig mutige Beschwichtigung ….

    „Man muss Sorge haben, dass hier möglicherweise Extremismus gefördert und nicht verhindert wird.“

    Man darf davon ausgehen, dass seitens des „Familienministeriums“ Extremismus gefördert werden soll. Schlisslich sitzen da haufenweise Linksextremisten, die der strategische Bündnisgenosse der islamischen Extremisten sind. Dass es um den Iran geht passt da auch bestens ins Bild, dieses Bündnis wurde durch die iranische Fundamentalisten-Revolution geboren.
    Fun Fact: Ihr westlicher Herold war kein geringer als der M. Foucault, Säulenheiliger der postmodernen, postkommunistischen Linken.

  19. http://theweek.com/articles/710374/game-thrones-bad–bad

    Dieser merkwürdige Verriss von „Game of Thrones“ ist beim zweiten Hinsehen erstaunlich ironisch und humorvoll:

    „Popular culture in the English-speaking world is in the grips of a downward nerd-driven death spiral. Outside of the art-house theaters of our major cities it is almost impossible to find more than one semi-decent film a month that is not an adaptation of some decades-old picture book franchise about men in rubber costumes punching each other. The average video game player is more than 30 years old. The only book that most Americans between the ages of 23 and 40 seem to have read whose title does not begin with some variation of „Harry Potter and the” is a fable about talking animals that they were assigned in middle school. Things are bad.“

    Nur nicht zu ernst nehmen 😉

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