„Sei erfolgreich, aber nicht zu erfolgreich“ als Rat an Frauen

In einem kürzlich verlinkten Video kam der Vorhalt, dass man Mädchen / Frauen raten würde, dass sie nicht zu erfolgreich sein sollten, weil das eben nicht gut bei Männern ankommen würde. Es war einer dieser „Die Geschlechterrollen halten Frauen klein, auch weil das männliche Ego so zerbrechlich ist“- Vorhalte, wie sie aus dem Feminismus gerne kommen.

Ich habe es auch schon häufiger gerade auf amerikanischen Seiten in dieser Art gelesen.

Das bringt mich zu bestimmten Fragen:

1. Ist es etwas, was man tatsächlich zu Frauen sagt?

Ich habe so etwas noch nicht in der Form gehört, aber das kann natürlich daran liegen, dass ich eben auch keine Frau bin und man es eher in stiller Minute sagt.

Was ich kenne sind Vorhalte, dass sie nicht vergessen soll, dass „die Uhr tickt“ und es irgendwann zu spät für Kinder ist. Auch gehört habe ich den Ratschlag, sich doch zB auf eine Stelle im öffentlichen Dienst zu bewerben. Oder jedenfalls auf eine etwas ruhigere Stelle. Das sei familienfreundlicher, später wenn sie Kinder hat. Das wird von der jüngeren Frau meist abgetan mit dem Hinweis, dass sie das auch so schaffen. Sind die Kinder da erfolgt dann sehr häufig der Wechsel auf eine ruhigere Stelle, mit Aussagen wie „Das Kind hat jetzt einfach Priorität“.

Die Aussage in Bezug auf Männer hingegen hörte ich noch nicht.

2. Wäre es ein guter Rat

Ein wenig dazu habe ich ja schon oben gesagt. Viele Frauen finden denke ich einen „Karrierejob“ als sehr einschränkend, weil er oft mit einem sehr hohen Zeiteinsatz verbunden ist. Die meisten Frauen wollen, gerade wenn Kinder da sind, nicht eine 50-60 Stundenwoche im Büro haben und ihr Kind im wesentlichen fremdbetreuen lassen.

In Bezug auf Männer ist es relativ. Frauen haben eben den Nachteil, dass eine hohe Machtposition mit viel Status sie für Männer nicht interessanter macht, wohingegen Männer in solchen Positionen für Frauen interessanter werden. Wenn Frauen dann einen Mann mit zumindest gleicher Position haben wollen, dann stehen sie in einer harten Konkurrenz, weil es wenige Männer in hohen Positionen gibt und viele Frauen sie zumindest attraktiver finden als ohne diese Position.

Dazu kommt sicherlich auch, dass Männer wissen, dass viele Frauen einen Mann wollen, der zumindest eine gleiche Position hat, wenn nicht besser.  Was dann dazu führt, dass man sie eher nicht anspricht, weil man meint, dass der eigene Status zu niedrig ist. Man sieht es auch gerade bei einer Beziehung als höheres Risiko eines Scheiterns und ist insofern vorsichtig.

Ist es insofern ein guter Rat? Das kommt darauf an, was man will. Einer hübschen Frau wird es leichter sein, beides zu vereinbaren und dabei einen für sie interessanten Mann zu finden. Eine Frau, die sich auch mit einem niedrigeren Status ihres Partners anfreunden kann und ihm dabei das Gefühl geben kann, dass er für sie einen hohen Status hat, wird auch damit zurechtkommen. Aus meiner Sicht sollte sich eben jede Frau überlegen, wie sie sich ihr Leben vorstellt und wie viel Zeit sie in was investieren will. Dazu wird bei Frauen auch eine andere Form der Kinderplanung gehören, gerade wenn sie welche haben will und mit diesen relativ viel Zeit verbringen will.

3. Was wäre das Äquivalent, was man zu einem Jungen /Mann sagt?

Was wäre dann wohl das Gegenstück dazu, welches man entsprechend einem Jungen /einem Mann mit auf dem Weg geben würde?

Meine Idee wäre:

Genieße das Leben, aber genieße es nicht zu viel

Eben der Hinweis, dass er an seiner Karriere arbeiten soll, besser etwas erreichen sollte, damit sein Leben passt. Wo eine Frau als „Plan B“ eben noch einen gut gestellten Mann heiraten kann und dann auf Teilzeit und Mutter umschalten kann, hat ein Mann diese Option nicht.

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41 Gedanken zu “„Sei erfolgreich, aber nicht zu erfolgreich“ als Rat an Frauen

    • „Sei erfolgreich, aber RICHTIG zu erfolgreich“ …denn ein leitender Posten auch Sachbearbeiter-Ebene reicht bei weitem nicht aus.

  1. Eine „Karrierefrau“ würde halt andere Männer anziehen. Es gibt ja durchaus Männer die sich dafür erwärmen könnten, sich durchfüttern zu lassen und/oder dominante Frauen gut finden. Man kann sich schlussendlich ja auch nicht für immer verstellen. Problematisch wird es wohl eher für die Frauen die Karriere machen wollen und trotzdem irgendwie devot sein möchten. Eine Frau die sehr erfolgreich Jura und Pharmazie parallel studiert hat, hat einen Polizisten genommen. Ich schließe daraus, wenn er weniger verdient kann das ok sein, wenn er sonst „Status“ hat und trotzdem männlich wirkt (zB dadurch, dass er einen recht maskulinen Job hat wie eben Polizist, Feuerwehrmann usw. usf.). Gerade der sehr lukrative Gesundheitssektor wird ja mittlerweile von Frauen dominiert (Frauenanteil Zahnmedizin 90%+, Veterinärmedizin 80%, Pharmazie 70%, Medizin 65%; Tendenz wegen NC Blockade immer noch steigend), dementsprechend wird es auch mehr Frauen geben, die keinen besser gestellten Mann mehr finden können.

  2. Ich muss ehrlich sagen: Ich habe so etwas noch nie gehört. Wobei ich mich bei ungefragten Ratschlägen ohnehin mit „oh, vielen Dank, dass ich jetzt endlich glücklich werden kann, nachdem ich das weiß“ (oder ähnlichem) reagiere. Und in meiner Freizeit empfinde ich Arbeit generell nicht als ein so spannendes Thema, dass ich permanent darüber rede und daher viele gar nicht wissen, was ich genau mache. In meiner Beziehung dasselbe. Obwohl ich auf dem Papier „erfolgreicher“ bin als mein Partner (momentan nähert es sich fast vollständig an), ist das einfach kein Thema, was mich/uns sonderlich interessiert. Lange Arbeitszeiten finde ich sowohl bei mir als auch bei (potenziell interessanten) Männern nicht besonders angenehm. Anfangs mag das noch toll klingen: „Ich bin dieses und jenes.“ Nach einer gewissen Zeit geht das (meines Empfindens nach) zu Lasten der Beziehung, wenn der eine dauernd sein halbes Leben für die Firma opfert und irgendeinem abstrakten Ziel hinterherläuft. Vielleicht bin ich damit nicht repräsentativ: In meinem näheren Umfeld bevorzuge ich Menschen, deren Lebensmittelpunkt nicht der Job ist. Klar, ein angemessenes Gehalt, von dem man mal in Urlaub fahren kann. Doch das ist auch ohne Vorstandsgehalt und 60-Stunden-Woche möglich. Mag sein, dass diese Ansicht daher kommt, dass ich einer extrem karrieregetriebenen Branche arbeite, in der viele irgendwann an den Punkt kommen, an dem sie sich fragen: Und das ist es nun? Das ist mein Leben?

    • @Aurelie
      Leider klappt das kaum bei Männern die im Turbokapitalismus leben da es nicht reicht seine Normarbeit zu bringen sondern du darfst nie der letzte sein, denn der letzte wird gefeuert – selbst wenn du objektiv betrachtest mehr leistest als manche Vorstandsvorsitzenden in anderen Staaten.

      Und Frauen wollen nicht den letzen Looser und auch nicht den vorletzen Looser, sie wollen den Gewinner. Gewinner kannst du in Deutschland aber nur sein wenn du entweder aus der richtigen Muschi gerutscht bist (und dementsprechend viel erbst) oder dich hocharbeitest (egal wie).

      Deswegen sehe ich von der Lebensqualität das Leben in Deutschland auch als deutlich schlechter an als das Leben in vielen anderen Ländern. Deutschland ist halt zu stark kapitalistisch geprägt und die Strukturen zu starr. Es ist hier genau so schwer aufzusteigen wie es in Indien schwer ist die Kaste zu wechseln.

      • @PuS, ich habe das Gefühl, dass in meiner Generation (U30) gerade ein ziemliches Umdenken stattfindet: Besitz, Status und Überstunden sind nicht alles im Leben. Auch (bzw. vor allem) bei Männern.

        • @Aurelie
          Solange sich die Mechanismen der Partnerwahl nicht ändern kann es kein Umdenken geben. Allerdings kriege ich immer mehr mit, dass sich junge Männer nicht mehr binden wollen (Sex gibts ja trotzdem). In diesem Fall fällt auch die Notwendigkeit von langen Arbeitszeiten und unnötigen Statussymbolen weg.
          Würde ich sehr gut finden.

  3. Im Bewusstsein, dass ich ziemlich untypisch bin:

    Ist es etwas, was man tatsächlich zu Frauen sagt?

    Habe ich selbst so nie erlebt, Anspielungen auf die „biologische Uhr“ dagegen schon.

    Aus meinem persönlichen Nähkästchen (auch wenn diese Zeiten für mich passé sind ..):
    Von ONSs abgesehen, lege ich Wert auf ein gewisses intellektuelles Niveau und umfangreiche Bildung im MINT-Bereich.
    Dies korreliert stark – Überraschung! – mit beruflichem Erfolg.
    Auch andere Eigenschaften, die ich bei Männern attraktiv finde (Zuverlässigkeit, Zielstrebigkeit, Durchsetzungsfähigkeit, etc.) erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer beruflichen Karriere.
    Da ich immer selbst gut verdiente (und auch nicht beabsichtigte, das für Kinder aufzugeben), war tatsächlicher beruflicher Erfolg aber irrelevant.
    Viel wichtiger sind Nerdhumor und sexuelle Kompatibilität.

    Was wäre das Äquivalent, was man zu einem Jungen /Mann sagt?

    Das gleiche, was ich auch [einem Mädchen|einer Frau] raten würde:
    „Bilde dich! Lerne! Mache vielfältige Erfahrungen! Γνῶθι σεαυτόν“

  4. „Was wäre das Äquivalent, was man zu einem Jungen /Mann sagt?“

    „Lern was ordentliches, sonst findest Die nie eine Frau.“
    Das hat zumindest meine Uroma zur mir gesagt.

  5. Ein guter Rat ist das schon, allerdings nicht weil das bei Männern angeblich nicht gut ankommen würde … damit hat das nix zu tun.
    Es ist schlicht die Hypergamie der Frauen: Je erfolgreicher sie ist, umso dünner wird die Auswahl von noch erfolgreicheren Männern, und umso härter die Konkurrenz.
    Und da ja eher die Hölle gefriert bevor Frauen anfangen nach „unten“ zu heiraten, ist herausragender Erfolg für Frauen ein Garant für lebenslanges partnerschaftliches Scheitern.

  6. Man sollte es mal aus einer ganz anderen Perspektive betrachten:
    Der Staat beutet uns aus, um Verschwendungen zu finanzieren. Deswegen haben die Menschen weniger Geld bzw. können sich weniger von ihrem Geld leisten.
    Ich habe auch mal einen Artikel dazu geschrieben:
    https://testosteronum.wordpress.com/2017/04/18/das-gluehbirnen-prinzip/
    Das ist auch der Grund, warum Frauen „Karriere“ machen und Steuern zahlen sollen. Siehe auch hier:
    http://lichtschlag-buchverlag.de/programm/carlos-a-gebauer/warum-wir-alle-reich-sein-koennten/Leseprobe/25

    Würde man die ganzen Verschwendungen abschaffen und die Steuern auf ein Minimum reduzieren, hätten die Menschen mehr Geld bzw. könnten sich mehr von ihrem Geld leisten.
    Dadurch würden sich auch andere Möglichkeiten eröffnen.

    Mein Rat an Männer und Frauen ist daher:
    Setzt Euch für eine vernünftige Steuerpolitik ein.

  7. Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich halte das für absoluten Humbug, dass irgendwer das seinen Mädchen sagt, Aus dem Umwelt meiner Kinder Kann ich nur sagen, dass die meisten Mädchen leider mit einem viel zu überbordenden Ego durch die welt laufen (eine eigenschaft, die man finde ich von Männern nicht kopieren muss) und der Darstellendes Spiel-Lehrer meiner Tochter (die selber Schauspielerin werden will) hatte schon reichlich drunter zu leiden, dass ich meiner Tochter beigebracht habe ihren Standpunkt zu vertreten, und sich da auch gegen das kleiner mickerige Ego dieses Lehrers auch durchzusetzen. Da sie während ihres Abiturs schon in diversen professionellen Theaterproduktionen mitgespielt hat, weiss sie durchaus zu differenzieren und sich ggf. unterzuordnen weiß, aber ich bezweifle, dass sie sich im Berufsleben von irgendeinem Mann die Brutter vom Brot nehmen lässt, nur um zu gefallen.

    • Was den Rest angeht:
      Biologische Uhr oder so ist zum abi ja noch kein Problem. Aber meine beiden Kinder sagen momentan dass sie keine Kinder wollen. Was soll’s? habe ich in dem Alter auch gesagt. Und irgendwann passiert es oder nicht. Sich dafür auf Krampf jemanden zu suchen wenn die Uhr tickt ist glaube ich ziemlich dämlich.
      Und wass Man Männern mit auf den Weg gibt?
      Letztendlich könnte man für Männer zig standardsätze runterbeten, die die genauso gesagt bekommen.
      Lieblingssatz meiner Mutter war: „Du musst doch mal erwachsen werden“, aber da ihre Definition von „Erwachsenwerden“ leider komplett inkompatibel mit meiner war, würde sie das vielleicht immernoch sagen, wenn wir noch miteinander reden würden.
      Den Klassiker „Du musst dir doch einen anständigen Job suchen, von dem du mal eine Familie ernähren kannst werden sicherlich auch noch einige Männer zu hören bekommen (und sicherlich auch mehr beherzigen, das den doofen Spruch, den man angeblichen Mädchen sagt. änders lässt es sich wohl kaum erklären, dass die Mehrheit der Männer die Keine Elternzeit nimmt, das auf ausdrücklichen Wunsch der Frau tut.

      • “ Aber meine beiden Kinder sagen momentan dass sie keine Kinder wollen. Was soll’s? habe ich in dem Alter auch gesagt.“

        Wie kommt das? Ich hätte im Leben nie sowas gesagt. Wie bekommt man eine solche Einstellung?

        • Also bei Scheidungskindern mit anstrengender Trennung kene ich das häufiger, dass die erstmal sagen: „Das will ich nicht“ und dann lieber ganz darauf verzichten wollen. Aber das erledigt sich meist irgendwann. Meine Schwester war glaube ich die einzige die das konsequent durchgezogen hat.

  8. Habe/hatte beruflich, akademisch und politisch mit alten weissen Männern zu tun (also das Böse schlechthin) und meine Beobachtungen sind, dass junge Frauen erst recht gepusht werden.

  9. „Ist es etwas, was man tatsächlich zu Frauen sagt?“

    Keine Ahnung, wie es in der Oberschicht kommuniziert wird, aber in meiner gesellschaftlichen Schicht (untere Mittelschicht): nein. Es müsste ja von den Eltern an die Töchter getragen werden, da erlebe ich aber eher das Gegenteil: Panik, dass das eigene Kind nicht gut genug ist, unabhängig vom Geschlecht.

    Nehmen wir den hypothetischen Fall einer Einsen-Schreiberin, die Kanzlerin oder Vorstand werden möchte, würde man ihr sowas raten? Meines Erachtens ebenfalls: nein. Erstens ist auch die Kanzlerin verheiratet, zweitens kann sich eine gutaussehende Frau erfahrungsgemäß IMMER einen Mann aussuchen. Wenn sie erfolgreich und reich ist und standesgemäß (oder nach oben) heiraten möchte, dann muss sie halt weiter oben suchen. Aber weder bremst man im Vorhinein den Erfolg der Kinder absichtlich, noch geht man davon aus, dass sie dann keinen Mann mehr findet, da es dafür auch einfach kaum medial ausgeschlachtete Präzedenzfälle gibt und es auch eher der Logik und den eigenen Erfahrungen widerspricht.

    Aber ich kann natürlich nur aus Männerperspektive urteilen, was Mütter ihren Töchtern unter der Hand erzählen, weiß ich nicht. Da ist erfahrungsgemäß ja auch viel Unsinn dabei.

    Was ich mir vorstellen kann, ist aber, dass Eltern ihren Töchtern raten, einen Job zu suchen, mit dem Kinder und Familie vereinbar sind. Würde meine Tochter Stewardess oder Pilotin werden wollen, würde ich versuchen, es ihr auszureden. Meinem Sohn aber auch.

  10. Ja also bei mir war das Gegenstück, ein guter Versorger zu sein.
    Habe beruflich was genacht, um Frauen zu versorgen, was mir keinen Spaß macht. Mein Vater will auch, dass ich seine Firma übernehme, weil ich ja mal eine Freundin will.
    Rat von meinen Eltern war ungefähr, arbeite 24/7 um viel Geld zu haben, sieh dabei perfekt aus und schmeiß nebenbei den Haushalt( weil Emanzipation).

    • Und auf die Rückfrage was die Holde dann macht kam wohl ein „Ja nix, weil du unser Sohn nichts besseres verdienst“

  11. „Wäre es ein guter Rat?“

    Nein, schon deshalb, weil „Erfolg“ ja sehr relativ ist. Die ganze Aussage ist eigentlich Unsinn, weil es natürlich immer standesgleiche oder höher angesiedelte Männer gibt. Die alleroberste Oberschicht, könnte das ihren Töchtern vielleicht raten, aber in der Schicht spielt es dann auch keine Rolle mehr, die paar Milliarden mehr oder weniger, machen einen potentiellen Bräutigam nicht aus.

    „Frauen haben eben den Nachteil, dass eine hohe Machtposition mit viel Status sie für Männer nicht interessanter macht“

    Aber auch nicht uninteressanter. Von daher mag es für Männer lohnender sein, sich anzustrengen, aber man würde es bei Töchtern nicht ausbremsen.

    „Die meisten Frauen wollen, gerade wenn Kinder da sind, nicht eine 50-60 Stundenwoche im Büro haben und ihr Kind im wesentlichen fremdbetreuen lassen.“

    Was eben nicht identisch mit „Erfolg haben“ ist. Viel arbeiten muss auch die Unterschicht. Erfolg ist für mich: dickes Einkommen/Vermögen bei überschaubarer Arbeit.

    „Was dann dazu führt, dass man sie eher nicht anspricht, weil man meint, dass der eigene Status zu niedrig ist.“

    Was eine „erfolgreiche Frau“ locker mit ihrem Selbstbewusstsein und entsprechender Aktivität ausgleicht…

    „Man sieht es auch gerade bei einer Beziehung als höheres Risiko eines Scheiterns und ist insofern vorsichtig.“

    Ich kenne keinen Mann, der eine gutaussehende Frau mit höherem Einkommen DESWEGEN ablehnen würde.

  12. …ich sehe da eher den „Krabbenkorb-Effekt“, mit dem Frauen dafür sorgen, dass Frauen „klein gehalten“ werden…

  13. „Genieße das Leben, aber genieße es nicht zu viel“

    Jugend und genießen, passt in meiner Gedankenwelt nicht gut zusammen, das Leben ist immer besser geworden, je älter ich wurde. Auch weil ich mich angestrengt habe.

    Jemand der sich nicht anstrengt, lebt auch nicht gut, es sei denn die Eltern stecken ihm die Kohle vorne und hinten rein, dann sind sie aber selbst schuld.

    „Eben der Hinweis, dass er an seiner Karriere arbeiten soll, besser etwas erreichen sollte, damit sein Leben passt. Wo eine Frau als „Plan B“ eben noch einen gut gestellten Mann heiraten kann und dann auf Teilzeit und Mutter umschalten kann, hat ein Mann diese Option nicht.“

    Passt bei Jungen eben auch nicht richtig, weil sich auch nach unten erfahrungsgemäß immer noch IRGENDEINE Frau findet. Natürlich werde ich meinem Sohn die Zusammenhänge erklären, seinen Weg wird er ohnehin selbst suchen müssen. Aber ich werde einen Teufel tun, ihn zu „Erfolg“ zu drängen oder eine „Karriere“ aufzuschwatzen. Ich habe ja selbst keine gemacht und bin trotzdem glücklich mit dem erreichten…

  14. Da viele Männer aber die Erfahrung machen, dass erfolgreiche Frauen sie nicht entlasten, sondern gewöhnlich teurer, divenhafter und anspruchsvoller werden, sind erfolgreiche Frauen meiner Meinung nach sogar tatsächlich im Durchschnitt tatsächlich weniger atrraktiv für Männer.

    Denn, wenn ein Mann aufgrund der höheren Ansprüche der Frau zur Bespaßung teurere Urlaube, teurere Wohnung, teurere Restaurants, … mitmachen muss (obwohl er selber mit mit weniger zufrieden wäre), dann ist eine derartige Partnerin für ihn weniger attraktiv.

    Partner mit hohen Ansprüchen sind nämlich für einen nur dann attraktiv, wenn man die hohen Ansprüche aus eigenem Antrieb gerne erfüllt und nicht nur deswegen erfüllt, um die Ansprüche des Partners zu erfüllen.

    Wenn Frauen bei eigenem Erfolg daher die Ansprüche an den Partner nicht hochschrauben würden und nicht eine anspruchsvollere Bespaßung vom Partner erwarten, dann wären erfolgreiche Frauen für die allermeisten Männer überhaupt kein Problem.

    Für einen Mann ist der Erfolg einer Frau nuneinmal kein Auswahlkriterium der Partnerwahl, da er gewöhnlich ohnehin nie mit daran partizipieren kann. Kaum eine Frau wird selbst bei eigenem Erfolg bereit sein, den Partner mitzufinanzieren (deswegen suchen Frauen ja nach oben). Eine beruflich erfolgreiche Frau wäre für einen Mann daher nur dann positiv, wenn er dadurch geringere Bespaßungskosten für die Frau hätte, weil diese ihre eigenen Kosten selber trägt. Gewöhnlich werden beruflich erfolgreichere Frauen aber nicht günstiger, sondern teurer und anstrengender.

    >>>Was wäre das Äquivalent, was man zu einem Jungen / Mann sagt?

    Das ist doch einfach! z.B. „Sei kein Weichei!“ „Mimimi“

    Männer bekommen doch quasi ihr Leben lang vermittelt, dass sie bei Frauen höchst unattraktiv sind, wenn sie ihre innerlichen Probleme zu Probleme der Gemeinschaft machen bzw. Schwächen zeigen.

    Wenn ein Mann krank ist, bekommt er vorgeworfen, dass er angeblich wehleidig sei, obwohl tatsächlich Frauen häufiger krank machen und höhere Gesundheitskosten verursachen. Schwächelnde Männer werden bei gezeigten Schwächen sofort beschämt und machen sich damit unattraktiver. Bei einer Frau wirkt sich das hingegen erst dann auf ihre Attraktivität aus, wenn sie es mit ihrer offenbarten Schwäche übertreibt.

  15. „Ist es etwas, was man tatsächlich zu Frauen sagt?“

    Ja, es gibt Nischen, da wird das sinngemäß gesagt. Ich persönlich kenne solche oder ähnliche Sprüche allerdings nur aus den leistungsstärksten und leistungsbereitesten Teilen meines Freundes-/Bekanntenkreises und von Menschen, die an einer akademischen Karriere arbeiten. Vor allem, wenn beide Teile eines Paares an der akademischen Karriere interessiert sind, aber nicht auf Familie verzichtet werden soll. Ich habe da tatsächlich schon gehört, dass es der Freund X ja viel besser habe als man selbst, weil seine Frau „nur“ Ärztin ohne Forschungsambition sei und überall mit ihm hinginge, wo er einen Ruf bekommt. Verbunden mit dem Hinweis, das sei doch auch „ganz schön“ und die betreffene Frau sei ja „auch eine intelligente Frau mit einem wichtigen Beruf“. Der härteste Vorwurf in dem Zusammenhang war – gegenüber einer akademisch erfolgreichen Frau Anfang 30 von ihrem Partner – sie sei wegen ihrer Ambitionen ja „gar keine richtige Frau“.

    M.E. liegt das daran, dass die akademische Karriere oft nur für eine Hälfte des Paars realisierbar ist und dann eben „Verteilungskämpfe“ ausbrechen, wer das sein darf. Bei beruflich erfolgreichen Paaren, bei denen es letztlich „nur“ um Geld oder Statuts geht, habe ich das Phänomen interessanterweise nicht bzw. nur sehr abgemildert beobachten können.

  16. „Vor allem, wenn beide Teile eines Paares an der akademischen Karriere interessiert sind, aber nicht auf Familie verzichtet werden soll. Ich habe da tatsächlich schon gehört, dass es der Freund X ja viel besser habe als man selbst, weil seine Frau „nur“ Ärztin ohne Forschungsambition sei und überall mit ihm hinginge, wo er einen Ruf bekommt.“

    Ja, plausibel und naheliegend. Zwei Wanderberufe vertragen sich nicht. Ist bei Musikern, Profisportlern, Vorständen usw. auch nicht anders. Einer muss zurückstecken, meist die Frau, weil man halt immer noch davon ausgeht, dass die ohnehin irgendwann Kinder bekommt und für längere Zeit aussetzt. Letztlich aber eine Verhandlungsfrage.

    „X ja viel besser habe als man selbst, weil […] überall mit […] hinginge“ ist ja nicht geschlechtsabhängig. Mein Bruder ist z.B. seiner Frau hinterhergezogen, da ging es auch um ihr Einkommen, bzw. überhaupt einen Job. Er als Techniker bekommt halt fast überall leichter was, als sie als Krankenschwester.

    • „Letztlich aber eine Verhandlungsfrage.“
      Sehe ich auch so. Wenn Sprüche wie oben in der Situation von einem Mann kommen, dann wohl primär, um in den Verhandlungen die eigene Position zu stärken. Ein behaupteter Default, dass die Frau zurücksteckt, weil das schließlich traditionell so sei, ist vielleicht kein gutes Argument, aber es ist eben eines, das man auch mal ausprobieren kann um den (Verhandlungs-)Partner zu der Rollen- und Aufgabenaufteilung zu bringen, die man selbst am liebsten hätte.

      Gilt übrigens prinzipiell geschlechtsunabhängig auch andersrum. Hat zufällig mal ein Mann bei funktionierender Beziehung erlebt, dass die Frau unbedingt mit den Kindern zu Hause bleiben wollte und seine Elternzeit oder sonstiges Familienengagement damit abgewehrt hat, weil ein richtiger Mann schließlich das Geld nach Hause bringt und so für seine Familie sorgt?

  17. Das ist im Grunde ein Versuch vom wirklichen Problem abzulenken. Es ist nicht, dass man Frauen sagt, sie sollen nicht erfolgreich sein. Es ist, dass die meisten Frauen Mitte dreißig vom Karrierezug abspringen, wenn sie zu diesem Zeitpunkt noch keine eigene Familie haben.
    Unternehmen versuchen alles um diese Frauen zu halten, doch Erfolg haben sie dabei nur selten.

  18. Immer diese Feindbildprojektionen. Suhlen sich in ihrem lukrativen Opferstatus. Das, was hier als Alltäglichkeit angeführt wird, habe ich in meinem gesamten Leben noch nie beobachtet. Feministischer Quatsch ohne jeden Bezug zur Realität.

  19. Die zitierte Empfehlung klingt sehr nach einem feministischen Strohmann, oder jemand hat etwas nicht richtig verstanden. Allerdings begegnen mir bei dem Thema immer wieder Missverständnisse von Frauen, denen abgeholfen werden kann:

    Zunächst existiert anscheinend bei vielen Frauen der Irrglaube, irgendwelche Leistungen beruflicher oder sonstiger Art würden Frauen attraktiver machen. Das ist nicht der Fall. Frauen suchen einen Mann, der als Beschützer und Versorger tauglich wäre, deshalb ist für Frauen die Leistungsfähigkeit des Mannes wichtig. Wir Männer sind dagegen gewohnt unsere Probleme selber zu lösen, daher sind derartige Qualitäten für Männer völlig uninteressant. Es sei denn natürlich, sie vollzieht den kompletten Rollentausch und versorgt ihn (ich kenne mindestens 2 solche Pärchen), dann sieht das alles etwas anders aus.

    Das heißt allerdings nicht, dass gewisse Qualitäten, die mit beruflichem Erfolg in Zusammenhang stehen, deshalb auch gleich uninteressant wären. Eine grundsätzliche Tüchtigkeit, die sich im Beruf wie im Haushalt niederschlagen kann, ist wegen letzterem schätzenswert. Eine gewisse Bildung und/oder Intelligenz hat zwar den Nachteil, dass es die „Frauenpflege“ anspruchsvoller machen kann, aber Konversation wie intelligente Leute führen zu können oder auch mal einen guten Rat geben zu können, werden meinem Eindruck nach von höher gebildeten Männern durchaus geschätzt. Finanzielle Unabhängigkeit kann auch schätzenswert sein, aber auch nur so weit es der eigenen Entlastung dient und ihre Bindungswilligkeit nicht beeinträchtigt.

    Beruflicher Erfolg geht allerdings häufig mit erheblichen Nachteilen einher, die eine Frau extrem unattraktiv machen können. Beruflicher Erfolg rührt nämlich meistens daher, dem Beruf im eigenen Leben eine hohe Priorität einzuräumen. Dabei macht dann aber alles, was der Frau wichtiger ist als der Mann, die Frau unattraktiver. Es ist schlimm genug, dass Kinder der Frau wichtiger als der Mann sind, noch mehr höhere Prioritäten sollten da besser nicht sein. Eine Frau, die wegen ihres Berufs nie Zeit hat oder immer wegen des Berufs gestresst ist, ist raus. Letztlich ist für längere Bindung und/oder Kinderproduktion auch jede Frau ungeeignet, die nicht bereit wäre bei einem Arbeitsplatzwechsel eines besser verdienenden Mannes mitzugehen.

    Ich glaube nicht, dass die angebliche „Angst der Männer vor starken Frauen“ für die meisten Männer ein besonders bedeutsamer Faktor ist. Nichts desto trotz ist die weibliche Hypergamie aber ein Faktor, den man an sich beachten sollte. Solange Frauen den „großen, starken Mann“ wollen, bleibt Männer nichts anderes übrig als dafür zu sorgen, dass sie relativ zu der Frau größer und stärker (es geht hier nicht nur um Körperkraft) sind. Was in der Tat umso schwerer wird, je „größer und stärker“ die Frau selber ist. Das betrifft auch nicht nur die Frage, ob man die Frau aufgerissen bekommt, sondern auch die Bindungsstabilität insbesondere wenn Kinder dazu kommen. Wenn also ein Mann nicht auf den nötigen „hypergamen Abstand“ achtet, sondern eine Partnerin „auf Augenhöhe“ sucht (und das ernst meint), dann erhöht er das Risiko seine Kinder irgendwann zu verlieren.

    Und weil von verschiedenen Kommentatorinnen auch öfters die Frage auftaucht, dass Männer so ja widersprüchliche Anforderungen stellen würden: Wir könnten nicht einerseits berufliches Zurückstecken und andererseits Unterhaltsfreiheit nach der Trennung von Frauen verlangen. Doch Mädels, genau darum geht es: Wir Männer haben kein Interesse daran, dass sich Frauen von uns trennen. Wenn wir uns auf eine Bindung einlassen, dann wollen wir die Sicherheit dabei, dass sich das Investment und all die damit verbundenen Belastungen lohnen.

    • „Nichts desto trotz ist die weibliche Hypergamie aber ein Faktor, den man an sich beachten sollte. “

      A dearth of marriagable men has left an „oversupply“ of educated women taking desperate steps to preserve their fertility, experts say.

      The first global study into egg freezing found that shortages of eligible men were the prime reason why women had attempted to take matters into their own hands.

      Experts said „terrifying“ demographic shifts had created a „deficit“ of educated men and a growing problem of „leftover“ professional women, with female graduates vastly outnumbering males in in many countries.

      The study led by Yale University, involved interviews with 150 women undergoing egg freezing at eight clinics.

      Researchers found that in more than 90 per cent of cases, the women were attempting to buy extra time because they could not find a partner to settle down with, amid a „dearth of educated men“.‘

      http://www.telegraph.co.uk/news/2017/07/04/shortage-eligible-men-has-left-women-taking-desperate-steps/

      Gibt ja Leute die Hypergamie leugnen…

      A dearth of marriagable men… … heiratbare Männer…

      Die Hypergamie von Frauen bieten gleich für einen ganzen Haufen von feministischen Behauptungen eine deutlich bessere Alternativerklärung.

      Frauen stehen auf Status, daher wollen Männer Status erlangen und daher gibt es mehr Männer in Führungspositionen.

      Und das ist überall auf der Welt so.

      Btw.: Jetzt wo die vernachlässigte Bildung von Männern ein Problem von Frauen wird, denkt man darüber nach ob man nicht irgendwas tun sollte um das wieder auszugleichen. Würden die Frauen einfach alle lesbisch werden, würden sie keinen Sinn im Ausgleich sehen, selbst wenn 4 von 5 Studenten Frauen sind…

  20. Ich bleibe bei meiner Meinung, das es Feministinnen sind die sowas zu Mädchen und Frauen sagen. Man nehme einfach die Sarkeesian oder Wizorek, die allen weiß machen wollen, dass die Gesellschaft Frauen hast und das Frauen überall unter Sexismus leiden sowie das es für Frauen ganz schrecklich ist, wenn sie Mal irgendwo auf Widerstand Stößen.

    Und da Feministinnen am liebsten mit Feministinnen reden, stellt es sich in ihrer Wahrnehmung so dar also ob es Alltag ist Frauen runter zuziehen.

  21. Der Punkt ist, daß Frauen im Prinzip kaum „von sich aus“ erfolgreich sind.

    Was ist denn „Erfolg“ bei Frauen?

    Sich im quotenversifften Öffentlichen Dienst irgendwo so lange den Arsch breitzusitzen, bis man nach dem Peter-Prinzip in eine „Führungspositionen“ geschoben wird?

    Im Rahmen des „Professorinnen-Programms“ AGG-widrig in eine C3-Professur für Gender-Studies mit 8.500€ monatlichen Bezügen aus Steuergeldern gehievt zu werden?

    Durch politisch befohlene Zwangsquoten ein hochbezahltes DAX-Vorstandspöstchen zu ergattern?

    Dazu kommt: Besser angepasste Mädchen bekommen im „verweibten“ BRD-Bildungssystem mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Gymnasialempfehlung und bessere Abiturnoten, obwohl sie in allgemeinen Intelligenztests nach wie vor schlechter abschneiden als Jungen. Das spiegelt sich natürlich auch in den Studienabschlüssen wider.

    Wer weiß, wie solche „Frauenkarrieren“ zustande kommen, der weiß auch, warum er statt zu einer Zahnärztin doch lieber zu einem Zahnarzt geht, wenn es auf Arbeitsqualität ankommt.

    Sehr schön sieht man das bei erfolgreichen(!) Selbständigen und Start-Ups. Nein, ich meine damit nicht nicht das millionste Hobby-Nagel- oder Yoga-Studio von gutversorgten Beamten-Ehefrauen, sondern Leute, die sich ohne staatliche Pamperung allein durch Leistung und Können auf dem Freien Markt behauptet haben: 95% davon sind Männer, nachhaltig erfolgreiche „Gründerinnen“ stellen eine winzige Minderheit dar.

    Deshalb ist der Rat an Frauen „sei nicht ZU erfolgreich“ völlig obsolet, da im real existierenden BRD-Staatsfeminismus ohnehin keine Korrelation zwischen Leistung und Erfolg (bei Frauen) besteht.

  22. egg freezing!!!

    Weia, glauben die echt dass die als 50-jährige mit ’nem eingefrorenen Ei noch was reissen könnten??? Weil da dann Mr.Perfect kommt???

  23. …ich denke, die Definition von „erfolgreich“ bedarf zunächst einer Vorabklärung:

    „In welchem Bereich willst Du erfolgreich sein?

    Und bist Du, Mädel, hypogam oder hypergam gepolt?

    Wenn du Dir sicher bist, „nach unten“ heiraten zu wollen, so sei erfolgreich in allem, was mit Beruf und Karriere zu tun hat.

    Wenn du dir sicher bist „nach oben“ heiraten zu wollen, so sei erfolgreich in allem, was mit Beziehungen, sozialen Netzen, Support zu tun hat.

    „Nach oben“ heiraten zu wollen und gleichzeitig beruflich Karriere machen zu wollen, wird dir dauerhaft deine Zufriedenheit kosten.“

  24. Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr verdient, als seine Frau ausgeben kann.
    Eine erfolgreiche Frau ist eine Frau, die so einen Mann findet.

  25. Pingback: Argumente aus der Geschlechterrolle nicht aus Überzeugung, sondern um die eigene Position zu stärken | Alles Evolution

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