Tarik Tesfu & Hengameh – Wer schön sein will, muss leiden? (TINCON 2017 Berlin)

 

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16 Gedanken zu “Tarik Tesfu & Hengameh – Wer schön sein will, muss leiden? (TINCON 2017 Berlin)

  1. Hengameh hat definitiv nicht zu viel gelitten. War das nicht auch die, die sich darüber beschwert hat, dass sie zu „white passing“ für ordentliche Sonderbehandlung ist und daher keiner über ihre blöden Witzchen lacht?

  2. Die sollte weniger fressen anstatt in blöden Videos zu erklären, dass fett voll ok ist. Das ging mir jetzt als gendersensibler Mann so durch den Kopf. Habe aber nur 3 Minuten von dem Video geschafft. Voll geflasht, das Video, echt fluid, trans und queer!

  3. Wenn ich das richtig gesehen habe, klatschen da auch (fast?) nur Frauen.
    Wohl nicht ohne Grund.
    Ansonsten das übliche Dummgesülze, weil Frau oder Mann nicht damit klar kommt, dass sie nicht bei jedem gut ankommen.

  4. Hengameh: „Lange wollte ich jeden Funken von Weiblichkeit an mir zerstören um zu überleben in einer Welt, die Weiblichkeit hasst.“

    „Weiblichkeit hat nichts mit Frausein zu tun. An einem Punkt in meinem Leben habe ich erkannt, dass ich gar nicht schön sein muss. I’m beautiful and powerful.“

    Tarek: „Applaus auf jeden Fall“

    1. Es gibt tatsächlich Leute, die glauben, die Welt hasse Frauen.
    2. Es gibt tatsächlich Leute, die glauben, sie könnten ihr „Überleben“ als Frau sei dadurch gefährdet.
    3. Es gibt tatsächlich Leute, die jeden Bezug zur Realität verloren haben.
    4. Na gut, du hast erkannt, dass du nicht schön sein musst und das sogleich umgesetzt. Doch noch etwas Realität. Aber dann gleich mit dem Schlusssatz wieder alles kaputt gemacht.

    So beknackte Aussagen verdienen auf jeden Fall Applaus.

  5. Hengameh ist einfach unrettbar verloren.
    Es ist ein Zeichen moderner Dekadenz, daß Figuren wie sie oder Suzie Grimes tatsächlich als eine Art medialer Speerspitze einer Bewegung fungieren (können) – wobei Hengameh die U25-Irgendwas-mit-Gender-oder-Medien-Pseudo-Akademia bedient und Suzie halt die Teenager.

    Was Hengameh nie raffen wird: Sie ist vermutlich einer der privilegiertesten Frauen, die je gelebt haben. Von einer starken Lobby getragen, mit grosser propagandistischer Reichweite (zB taz, missy) gesegnet, potentiell hochgebildet, schafft sie es immer noch, sich als Opfer zu fühlen und darzustellen.

    Das ist die Tragik.

    • Gleichzeitig ist es offenbar der (ab)normale Zustand der elitären Feminismus-/Genderismus-Bewegung. Die glauben tatsächlich, dass die Gesellschaft Frauen hasst. Die glauben tatsächlich, dass es um ihr Überleben geht und ihnen „Gewalt“ angetan wird. Die glauben tatsächlich, dass ihre tatsächliche Gewalt nichts anderes als Notwehr und darum eine gute Tat ist. Die glauben tatsächlich, dass hässlich das gleiche wie schön ist. Gar kein Unterschied.

      • Beste Anzeichen für Indoktrination.
        Man sieht deutlich, dass es keinen Unterschied macht ob man mir von klein auf einredet, dass es den grossen Aufpasser im Himmel gibt, oder ob jeder in meinem Umfeld behauptet, dass jeder Mann alle Frauen hasst und unterdrücken will. Das Resultat in Kombination mit einer Informationsfilterung ist das Gleiche: eine komplett verschobene Realität…

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