Selbermach Samstag 245 (01.07.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

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95 Gedanken zu “Selbermach Samstag 245 (01.07.2017)

    • Christian, ändere endlich dein Fiem! Wie lange willst du uns noch damit malträtieren?

      Und da Christian auch einer der größten Propagandisten des Homo-Wahns ist, hier ein guter Artikel, und noch einer:

      http://www.katholisches.info/2013/08/er-last-groste-homo-luge-platzen-grunder-von-young-gay-america-wurde-hetero/

      http://www.dijg.de/homosexualitaet/fakten-hinweise-wenig-oeffentlichkeit/

      Wann hört diese mittelalterliche und ewig gestrige Naturalisirung von Homosexualität endlich auf?

      • @James

        In der Tat, ganz starke Argumente:
        http://www.katholisches.info/2013/08/er-last-groste-homo-luge-platzen-grunder-von-young-gay-america-wurde-hetero/

        Was ich plötzlich über die Homosexualität entdeckte und erfuhr, war ganz erstaunlich. Es wurde mir plötzlich sonnenklar, daß ich Schlechtes getan hätte oder riskiert hätte, anderen Personen Schlechtes zu tun, wenn ich mein bisheriges Leben fortgesetzt hätte. Ich begann zu heilen, als ich das erste Mal die Aufmerksamkeit auf mich lenkte, nicht auf etwas, was ich wollte. Jetzt erst entdeckte ich, wie abhängig, ja süchtig ich war. Jedes Mal, wenn ich die Versuchung spürte, in die Unzucht zurückzufallen, versuchte ich das nicht zu verdrängen, sondern machte es mir bewußt, hielt inne und befaßte mich damit. Ich nannte die Versuchung bei ihrem Namen und dann wartete ich, daß sie mit Hilfe des Gebets von allein verschwand. Und so war es. Jedes Mal. Es besteht ein enormer und vitaler Unterschied zwischen oberflächlicher Bewunderung für sich selbst oder für andere und einer wirklichen Bewunderung. Wenn wir uns selbst ganz lieben, hören wir auf, Sklaven unzüchtiger Begierden zu sein. Unsere sexuellen Impulse werden wirklicher Teil unseres Seins statt Trieb und sie werden frei von neurotischer Verwirrung. Die Homosexualität verhindert es, daß wir in die Tiefe gehen, über die Oberflächlichkeit und egoistische Begierde hinaus. Und dieser Trieb und diese Verwirrung drängt darauf, sogar eine gesetzliche Billigung zu erhalten. Viele Homosexuelle meinen das ganz ernst und sind überzeugt, so wie ich es als einer ihrer Anführer auch war, völlig das Richtige zu tun. Weil sie von ihren oberflächlichen Begierden abgehalten werden, zu graben, in sich hinein zu graben, zu ihrer wahren Identität, abgehalten werden, die Wahrheit zu suchen und zu finden.

        Der Kampf um „Gesetze“ und erst recht, wenn sie einmal verabschiedet sind, führt nur dazu, daß ganz viele die Gelegenheit verpassen, ihr wahres Ich kennenzulernen. Das Ich, das nach dem Abbild Christi geschaffen ist, das uns Gott geschenkt hat.

        Die Homosexualität begann bei mir im Alter von 13 Jahren und endete, als es mir gelang, mich von äußerer Beeinflußung durch die Homo-Propaganda zu isolieren und mich intensiv auf die innere Wahrheit zu konzentrieren. Sie endete, als ich im Alter von 30 Jahren die Größe und Tiefe meines mir von Gott geschenkten Ichs entdeckte. Gott wird von vielen von Homosexualität oder anderen unzüchtigen Verhaltensweisen beherrschten Menschen als Feind betrachtet, weil Er ihnen zeigt, wer und was sie wirklich sein sollten. Diese Menschen ziehen es vor, „in unseliger Ignoranz“ zu verharren, indem sie die Wahrheit abwürgen. Und sie tun das, indem sie jene als „Rassisten“, „Lieblose“, „Bösartige“ und „Diskriminierer“ verurteilen und beschimpfen, die diese Wahrheit aussprechen. Es ist nicht leicht, von den Wunden, die durch die Homosexualität verursacht werden, geheilt zu werden.

        Also er unterdrückt mühsam seinen Wunsch, nicht mit Männern schlafen zu wollen und ist dann geheilt?

        • Auch gut:
          http://www.josephnicolosi.com/interview-with-former-gay-acti/

          Dr. N.: So when your heterosexual self looked at your homosexual behaviors, interests, thoughts, etc.. how did the heterosexual self explain the homosexual desires?

          M.G.: A lot of it goes back to the sadness that lies behind it.

          Let’s just say if I were to encounter a homosexual desire, if it was ten years ago, I would just assume that that meant I was a gay person because I have these desires. Then I would try to make myself feel good about those desires in every possible way. I would try to assume that since I’m a loving, kind person, then this must just be another form of love. It must be a homosexual form of love. That would be the process that I went through, and I think most other people I knew would also say “I’m not lusting, I’m not dirty, I’m loving.”

          Dr. N.: “That this is just my own particular way of expressing love…”

          M.G.: Right. But when we recognize the truth, we see things differently. And so now I say, “I am a whole heterosexual man; so how do I deal with these desires?” When I look a little deeper, I see behind it a longing pain in there. I see the fact that there is a craving for something that’s missing within me.

      • Man kann sich drüber lustig machen, aber die sogenannte „Homolobby“ sind größtenteils Big Business Unternehmen, sehr häufig Banken. Ist mir bekannt weil ich die Interna kenne (gaaaanz viel Diversity, die das Fußvolk in den Banken genauso Mist findet wie der normale Bürger).

        Ich halte das schlichtweg für Brot und Spiele der Neuzeit, etwas worauf sich normalbürger einschießen kann, und im Hintergrund laufen dann die echten Schweinerein. (Siehe Homoehe und NetzDG).

        Feministen klinken sich dort ein um ihre Agenda „Zerstöre die Familie“ weiterzutreiben.

        Keine große Verschwörung, sondern gutes altes Polit-Schmierentheater.

  1. Hier ein NZZ Artikel, verlinkt über Facebook. Der Artikel bespricht die politische Korrektheit und freie Rede. Interessant fand ich, wie im Artikel viele Begriffe mit Feminismus in Verbindung gebracht werden können, aber dennoch keiner Klartext reden will.

    • „The conscious and intelligent manipulation of the organized habits and opinions of the masses is an important element in democratic society. Those who manipulate this […] mechanism of society constitute an invisible government which is the true ruling power of our country.
      We are governed, our minds molded, our tastes formed, our ideas suggested, largely by men [and women] we have never heard of. This is a logical result of the way in which our democratic society is organized.“
      Source: Edward Bernays, Propaganda (1928), Chap. 1.

  2. „Modernity’s Fertility Problem“
    http://jacobitemag.com/2017/06/20/modernitys-fertility-problem/
    „Modernity has a fertility problem. When elevated to the zenith of savage irony, the formulation runs: At the demographic level, modernity selects systematically against modern populations. The people it prefers, it consumes. Without gross exaggeration, this endogenous tendency can be seen as an existential risk to the modern world. It threatens to bring the entire global order crashing down around it.
    In order to discuss this implicit catastrophe, it’s first necessary to talk about cities, which is a conversation that has already begun. To state the problem crudely, but with confidence: Cities are population sinks. Historian William McNeil explains the basics. Urbanization, from its origins, has tended relentlessly to convert children from productive assets into objects of luxury consumption. All of the archaic economic incentives related to fertility are inverted. […]
    Feminism has been the first, inevitable target. It is tightly correlated with the collapse of fertility, and is something modernity tends (strongly) to promote. The expansion of female social opportunities beyond obligate child-rearing could scarcely lead anywhere other than to a drastic contraction of family size. The inexorable modern trend to social decoding – i.e. to the production of an abstract contractual agency in the place of concretely determined persons – makes the explosion of such opportunities apparently uncontainable. The individualism fostered by urban life might, to the counter-factual imagination, have been in some way restricted to males, but as a matter of actual historical fact the dereliction of traditional social roles has proceeded without serious limitation, with variation in speed, but no indication of alternative direction. The radically decoded Internet persona – optionally anonymous, fabricated, and self-defining – seems no more than an extrapolation from the emergent norms of urban existence. Feminist assumptions, at least in their ‘first-wave,’ liberal form, are integral to the modern city.“

  3. Vidcon 2017 Anita Sarkesian vs. males:

    A.S. hatte zur Ausnahme an einem zwei öffentlichen Panel teilgenommen. Am ersten nahm Sargon und viele Leute mit einer ähnlichen Meinung teil. Sargon wurde von ihr herrausgegriffen und beleidigt. Sargon möchte natürlich diesen Vorfall melken und forderte in SJW Manier, Anita vom Panel auszuschließen, was bei umgekehrtem Geschlecht sicherlich funktioniert hätte.

    Das 2. Panel war Harrasment mit Boogie. Boogie selbst hat dazu seine Sicht veröffentlicht.

    Also Links:

    Stellungnahme des Veranstalters:
    https://archive.is/5rgfB

    Sicht von FeministFrequency:
    https://feministfrequency.com/2017/06/26/on-vidcon-harassment-garbage-humans/

    Sargons Sicht: https://www.youtube.com/watch?v=-Vyvv7P6Ldo&t=919s

    Boogie´s Beschreibung vom Panel: https://www.youtube.com/watch?v=3qEwRZ0PziA&t=340s

    Besonders bemerkenswert finde ich, dass Boogie für seine eigene Beschreibung „white cis-male“ genommen hatte und nicht, wie Anita später vorschlug „obese“. Was bei Boogie nicht offensichtlich wäre, oder? Er nimmt nicht die Opferkarte, sondern sagt, dass jeder berühmte Mensch im Internet Opfer werden kann.

    Liana K. sagt in ihrer Stellungname, dass Anita ihr genau das angetan hätte, was Anita Sargon vorwirft. https://www.youtube.com/watch?v=CgbRxtKySr8&t=8s

    • Hach, endlich mal jemand anderes als ich, der hier auf Liana Kerzner verweist. 😉

      Mochte das Video sehr. Sie schon Sargons Seite nicht, differenziert aber zwischen ihm und seinen Anhängern und geht dann ja so richtig heftig (und dennoch fair) auf Sarkeesian ein. Hab sie ja schon emotional erlebt, aber ich glaube, nie so wütend. Und das ja durchaus rechtschaffend wütend.

      • Sarkessian & Co. haben ihrer Karriere erheblichen Schaden zugefügt – einer unterdrückten Frau – nur weil sie andere Ansichten vertritt.

        Alleine, dass sie auf der GG-Blockliste steht reicht schon aus, dass sie viele Personen erschwert erreichen kann – sie ihr Interviews verweigern.

        Diese armen unterdrückten Frauen haben ein großes Netzwerk hinter sich. Siehe die Stellungnahme der Versanstalter. „Ja, ihre Aussage war nicht angemessen, aber wir müssen das große Bild sehen.“ Vertausche die Geschlechter und das wäre der Rausschmiss aus der Veranstaltung oder keine Einladung für weitere Veranstaltungen, aber mit der Opferkarte geht alles.

  4. Troy Levit – ein Spieleentwickler – stellt die Wirkung von Anita Sarkessian auf eine Stufe mit Jack Thomson.

    The Legacy of Anita’s Tropes Versus Women

    Auf seinem Kanal ist auch ein gutes Interview mit Liana K und seine Kritik an Tropes vs. women.

    • Hach… das macht mich direkt melancholisch, weil es mich an meine liberalen Freunde erinnert,die NATÜLICH verächtlich die Nase rümpfen, wenn man Wertham oder die „satanic panic“ erwähnt, aber darauf beharren, dass Sarkeesian die Erlöserin und Erleuchterin ist. :/

  5. Via Genderama:

    http://www.abc.net.au/news/2017-06-30/bilnd-recruitment-trial-to-improve-gender-equality-failing-study/8664888

    Wenn Bewerbungen so anonymisiert werden, dass das Geschlecht nicht mehr zu erkennen ist, werden weniger Frauen ausgewählt. Mit anderen Worten: Frauen werden im Schnitt nicht etwa benachteiligt, sondern bevorzugt.
    Und wie lautet die Reaktion darauf: Wir müssen aufhören, das Geschlecht zu anonymisieren – das heißt ja nichts anderes als: wir wollen lieber wieder Frauen bevorzugen als zu riskieren, dass durch faire Prozesse mehr Männer eingestellt werden.
    Mit der Studie hat sich wieder ein feministischer Mythos von der Frauenbenachteiligung erledigt.

    • „Mit der Studie hat sich wieder ein feministischer Mythos von der Frauenbenachteiligung erledigt.“

      Leider nicht. Feministische Mythen sind wie eine Hydra: schlägst Du ihr einen Kopf ab, wachsen dafür ein Dutzend Köpfe nach – sofort.

      Als Ergänzung: An Nordamerikanischen Unis werden seit den 1990er Jahren immer wieder (sporadisch) Erhebungen darüber durchgeführt, wieviele Frauen als Assistenten, Dozenten, Profs u. dgl. eingestellt werden. Ergebnis in den meisten Fällen: Es werden *mehr* Frauen eingestellt, als sich überhaupt beworben haben an der jeweiligen Uni.

    • „simply, put, no real-world hiring data show a bias against hiring women“

      Man kann das jetzt einer Feministin sagen, aber die wird trotzdem eine Frauenbevorzugung fordern und trotzdem behaupten das Feminismus auch gut für Männer ist.

    • Ziemlich einseitiger Artikel.

      Übrigens: Als Berater bin ich in ziemlich vielen Firmen unterwegs. Und was ich in diesen Firmen immer wieder erlebe: Sobald eine Frau auftaucht, die vor kurzer oder mittlerer Zeit Mutter geworden ist, sobald eine Frau auftaucht, die in kurzer oder mittlerer Zeit Mutter werden wird, wogt ihr eine Welle der Sympathie und Begeisterung entgegen. Das artet manchmal zu einem richtig Firmen-Beben aus: Man möchte sofort das Gebäude verlassen und sich zum gemeinsamen Sammelplatz flüchten.

      Was immer so ein Beben bedeuten mag – es kündet sicherlich nicht von der Unbeliebtheit der Mütter.

    • Und ich Idiot habe nach den ersten drei-vier Zeilen des verlinkten Unfugs nicht aufgehört, obwohl das Ziel schon da überdeutlich war.
      Die Tusse zählt erstmal ein dutzend Arschlochmütter auf ( am schönsten und bekanntesten finde ich die widerwärtige, zechprellende Latte-M.-Illusionsfetischistin vom Prezl-Hill, die Kinder offenbar als reine Selbstbeweihräucherungsvehikel betrachtet ), dann noch ein paar Opfaklischees, um am Ende alles am Stück „Deiner Mudda“ zuzuschieben und sich darüber auszuhoilen, daß der pöse Rest der Welt Arschlöcher unsympathisch findet. Daß sie dabei auch ein paar reale Pöbeleien der Müllstromer und ein paar Probleme einiger echter Mütter undifferenziert mit in die Projektion reinrührt, macht die Sache eher noch unseriöser.

  6. Ann Widdecombe: „We’ve actually got equality and we don’t know what to do with it. So now we want special favors like positive discrimination. Oh bless us all.“

    Nichtsdestotrotz, die beiden jungen Frauen sind und bleiben auf ewig überzeugt das sie nur aufgrund ihres Geschlechts weniger Geld haben.

    Die eingeladene Feministin ist ein richtiger Profi, bezahlt dafür Feministin zu sein und fähig Dünnpfiff zu labern ohne rot zu werden.

    Junge du! Wenn die mal einen Horrorfilm-Serie machen mit dem Gender Pay Gap als Monster, können sie die ewig fortsetzt, denn der Gender Pay Gap ist nicht totzukriegen. Ehrlich… Jason Voorhees würde den GPG das Handtuch halten!!!

  7. Apropos positive Diskriminierung:

    Das was mittlerweile als Equality für Frauen verkauft wird ist nur noch eine Perversion davon und in den meisten Fällen genau das Gegenteil. Aber Feministinnen haben damit kein Problem, also ist es kein Problem.

    • Dann sollen die da Schilder aufstellen, dass dort Baden auf eigene Gefahr ist, wenn es ihnen wichtiger ist das dort nicht Mal ein Mann rumläuft, wie das dort für Sicherheit gesorgt wird. Das sie kein weiblichen Sicherheitspersonal finden, wird ja nicht als Grund akzeptiert das keine eingestellt werden können. Lasst die Frauen das unter sich ausmachen wenn sie sich in die Haare kriegen.

      Wie das Bad wohl finanziert wird? Doch wohl nicht mit Steuergeldern?

    • Ist doch ganz einfach zu lösen das Problem: an den Tagen, wo man nicht genug Mädels für die Security findet, muß das Bad eben geschlossen bleiben ( bzw. für Männer – streng ohne Frauen – geöffnet werden).

  8. Die man tau-Wochenshow vom 02. Juli 2017

    U.a. mit folgenden Themen:

    Ehe für alle mit Kalkofes und Postillon;
    Überwachung: Der Staat ist ein feiger Leviathan;
    Lenin: Genie des Augenblicks;
    Syrien: Giftgasmassaker war Inszenierung der USA;
    Satire: Mit Humor gegen Diskriminierung von Muslimen;
    Wertedebatte: Der falsche Glanz der Werte;
    Ein deutsches Leben: Eine Mitläuferin, die nichts gewusst haben will;
    Realitätsverweigerung à la SPD;
    Boxskandal vor 20: Tysons legendärer Ohrenbiss;
    Jean Ziegler: Diktatur der Oligarchen des globalen Finanzkapitals;
    Grünes Urgestein Ströbele;
    Die Türkei will nichts mehr von Darwin wissen;
    Kampf den Steuerpopulisten;
    Michael Lüders: Washington und seine regime chance in Syrien;
    Atomwaffen: Diskussion ist von Legenden und Mythen bestimmt;
    Mossul: Das Ende des Islamischen Staates;
    Heiner Flassbeck zum Grundeinkommen.
    https://man-tau.com/2017/07/02/die-man-tau-wochenshow-vom-02-juli-2017/

    • „Nachdem meine Tochter geboren wurde, hatten meine Frau und ich keinen Sex mehr, und ich hatte ein tiefes Gefühl von Einsamkeit,“

      „Japanische Frauen sind kaltherzig. Sie sind sehr egoistisch, Männer wollen, dass ihnen jemand zuhört, ohne zu murren, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen.“

  9. Facebook – Am 4. Juli 2017 um 12 Uhr schlägt Deine Stunde!

    https://tapferimnirgendwo.com/2017/07/02/facebook-am-4-juli-2017-um-12-uhr-schlaegt-deine-stunde/

    „Mit Joachim Steinhöfel, der mich, sollte es Facebook tatsächlich zu einer Eskalation kommen lassen, vertreten wird, habe ich folgenden Plan ersonnen: Ich werde am 4. Juli 2017 um 12 Uhr (MEZ) genau die beiden Beiträge wieder auf Facebook veröffentlichen, die rechtswidrig gelöscht wurden und für die Facebook mich sperrte.

    Der Tag ist bewusst gewählt. Es ist der Unabhängigkeitstag der USA. Der Tag, an dem Thomas Jeffersons unsterbliche Worte das Licht der Welt erblickten …..“

  10. Schwarze waren auch zuerst auf dem Mond und die Wikinger waren übrigens auch schwarz…

  11. „Das Klima darf nicht vergessen werden! Es kocht vor Wut. Gerade in Zeiten von @realDonaldTrump“

    Hmm, die einzigen, die wegen allem vor Wut kochen, sind die Regressiven „Linken“, wie die „Grünen“….

    Sie hassen halt „den Westen“ so sehr, nur dafür brauchen sie das „Klima“ oder „Trump“ überhaupt. Gut ist, dass man sehen kann, dass die Masche längst nicht mehr so gut zieht und langsam immer hohler dreht.

    • Da hat er ja wieder eine Reaktion ausgelöst…..Die Medien kriegen sich ja gar nicht mehr ein….
      Ich finds lustig und treffend (haha).

  12. Ich frage mich warum Frauen so oft bezüglich ihrer Männerpräferenz lügen. Ich habe dutzende Frauen gefragt und ALLE sagten, dass sie auf Romantik und ein gutes Herz wert legen (das übliche Blabla) obwohl sie doch ALLE nach den reichen, gutausehenden Typen suchten.
    Lügen Frauen bewusst oder unbewusst und kann man dem Wort einer Frau in anderen Themen eigentlich trauen wenn sie schon bei solchen Themen die Unwahrheit sagen?

    • @P&S
      „Lügen Frauen bewusst oder unbewusst …“

      Nach Definition muss jemand der lügt das schon bewusst machen. Für die „unbewusste Lüge“ fehlt der deutschen und der englischen Sprache (bitte korrigiert mich jemand, falls vorhanden) aber ein einfacher Ausdruck. (Es sollte doch Sprachen geben, die da reicher sind?!)

      Da es sich aber um ein Stereotyp handelt, welches einfach reproduziert wird, kann man auch nicht von „Lügen“ reden, oder höchstens in sehr übertragenem Sinn.

      Eine Unwahrheit ist eben noch lange keine Lüge. Sie wird dazu, wenn sie gewusst und am besten noch vorsätzlich eingesetzt wird. Lügen haben aber meist schlechtes Karma 🙂

    • @PfefferumdSalz:
      „Ich habe dutzende Frauen gefragt und ALLE sagten, dass sie auf Romantik und ein gutes Herz wert legen (das übliche Blabla) obwohl sie doch ALLE nach den reichen, gutausehenden Typen suchten.“

      Wie kommst du eigentlich dazu den Frauen zu unterstellen, dass sie nicht die Wahrheit sagen?
      Gutaussehend ist im Gewissen Maße natürlich wichtig, wobei es mehr um Attraktivität geht als um die reine Optik.
      Aber reich interessiert die meisten Frauen eher nicht…

      Kleine Anmerkung: einer der zwei Menschen, in denen ich mich im letzten Jahrzehnt verliebt habe, hatte kein Geld, keine eigene Wohnung und sucht eine Ausbildung. Aber charakterlich einer der tollsten Menschen, die ich kenne… Wie passt das zu deiner Behauptung?

      Mit typischer Romantik (Blumen-Kerzen-Kitsch) kann ich allerdings auch wenig anfangen…

      • @Miria
        „Wie kommst du eigentlich dazu den Frauen zu unterstellen, dass sie nicht die Wahrheit sagen?“
        1. Antwort: Weil ich es kann
        2. Antwort, weil es die Statistiken zeigen und weil ich eigene Erfahrungen gemacht habe

        „Kleine Anmerkung: einer der zwei Menschen, in denen ich mich im letzten Jahrzehnt verliebt habe, hatte kein Geld, keine eigene Wohnung und sucht eine Ausbildung. Aber charakterlich einer der tollsten Menschen, die ich kenne… Wie passt das zu deiner Behauptung?“
        Gibt viele Möglichkeiten:
        1. Er hatte Potential
        2. Du bist weniger attraktiv als du glaubst und musstest mit den Resten vorlieb nehmen
        3. Du bist eine Ausnahme (glaub ich aber nicht)
        4. Es stimmt nicht
        5. irgendein anderer Grund auf den ich gerade nicht komme

        Wie du siehst kann es viele Gründe geben, welcher nun bei dir zutrifft kann ich dir nicht sagen. Was ich sagen kann, ist das Frauen, genau wie Männer immer noch nach einem veralteten Betriebssystem funktionieren was ich auch nicht schlimm finde. Ich mag nur die Lügerei und die Heuchelei bei diesem Thema nicht.

        • „Er hatte Potential“

          Potential ist den meisten Frauen wesentlich wichtiger als Geld.

          Geld kann plötzlich weg sein, Potential wird immer wieder welches ranschaffen.

        • @PfefferundSalz:
          „2. Antwort, weil es die Statistiken zeigen und weil ich eigene Erfahrungen gemacht habe“

          Statistiken zeigen sicher nicht, dass es Frauen wichtig ist, dass der Mann reich ist. (wobei reich noch zu definieren wäre).
          Und der Reichtum eines Mannes, den ich mal gedatet habe war tatsächlich etwas Abschreckendes für mich anfangs.
          Frauen wollen einen Mann, den sie nicht versorgen müssen und der etwas auf gleichem Level, evtl. etwas mehr verdient. Reich wäre etwas anderes.

          „1. Er hatte Potential“

          Das könnte sogar stimmen.

          „2. Du bist weniger attraktiv als du glaubst und musstest mit den Resten vorlieb nehmen“

          Du hast inhaltlich nicht verstanden, was ich geschrieben habe: Es ging nicht darum, dass ich irgendwen genommen habe. Es ging darum, dass ICH mich in jemanden verliebt habe – und das bei meinen vermeindlich hohen Ansprüchen. Dass Männer sich in mich verlieben kommt tatsächlich sehr viel häufiger vor als umgekehrt – aber ich möchte eben nicht mit irgendwem vorlieb nehmen, der nach meinem Gefühl nicht passt.
          Und auch daraus, dass ich mich verliebt habe ist aufgrund vieler weiterer komplizierter Umstände keine Beziehung entstanden. Was für mich aber auch kein Weltuntergang ist.

          „3. Du bist eine Ausnahme (glaub ich aber nicht)“

          Glaub ich auch nicht. Ich denke hingegen eher, dass viele Frauen entsprechend nicht nach Reichtum schauen 😉

          „4. Es stimmt nicht“

          Klar könnte man ja bei jeder Aussage annehmen. Aber unter solchen Prämissen wäre eine gesamte Diskussion unsinnig…

          „5. irgendein anderer Grund auf den ich gerade nicht komme“

          Möglicherweise weil du mit der Behauptung, dass Frauen auf finanziellen Reichtum achten, unrecht hast 😉

          „Ich mag nur die Lügerei und die Heuchelei bei diesem Thema nicht.“

          Ich ebenso nicht. Aber anderen Lügen zu unterstellen ist auch nicht viel besser!

        • @Christian – Alles Evolution
          Nein, das liegt daran, dass ich gut aussehe und Geschäftsführer bin. Alleine der Titel kommt schon gut an (dass es ein Startup ist interessiert die Meisten gar nicht).

          @Miria
          „Es ging darum, dass ICH mich in jemanden verliebt habe – und das bei meinen vermeindlich hohen Ansprüchen.“ Jetzt dröseln wir das mal auf: Was ist Verliebtheit? Ein evolutionärer Impuls damit Mann und Frau ihrem biologischen Zweck nachgehen. Wie kommt sie zustande? Biochemie des Gehirns auf bestimmte Reize. Welche Reize sind das? Die bereits erwähnten Reize (Geld, Macht, Status, Selbstbewusstsein).
          Warum glauben alle, dass Verliebtheit etwas magisches ist? Es ist einfach nur eine Kaskade von Neurotransmittern die bestimmte Hirnareale ansprechen. Da ist nix geheimnisvolles mehr dabei. Sorry Venus und Amor – ihr seit out.

        • @PfefferundSalz:
          „Jetzt dröseln wir das mal auf: Was ist Verliebtheit? Ein evolutionärer Impuls damit Mann und Frau ihrem biologischen Zweck nachgehen.“

          Ihrem biologischen Zweck nachgehen? Meinst du etwa Kinder bzw. Sex? Den Impuls dafür würde ich nicht als Verliebtheit bezeichnen, sondern als Geilheit! Verliebtheit ist für mich mehr als nur den Impuls nach Sex…

          „Wie kommt sie zustande? Biochemie des Gehirns auf bestimmte Reize. Welche Reize sind das? Die bereits erwähnten Reize (Geld, Macht, Status, Selbstbewusstsein).“

          Wenn du das so betrachtest, könntest du auch gleich jeden menschlichen Gedanken als elektrische Impulse abtun… Nur weil, Gefühle mit entsprechender Biochemie einhergehen, bedeutet das nicht, dass das zwangsläufig alles ist 😉

          „Warum glauben alle, dass Verliebtheit etwas magisches ist? Es ist einfach nur eine Kaskade von Neurotransmittern die bestimmte Hirnareale ansprechen. Da ist nix geheimnisvolles mehr dabei. Sorry Venus und Amor – ihr seit out.“

          Irgendwie traurige Sichtweise…
          Warst du schon einmal verliebt?

        • @Miria
          „Ihrem biologischen Zweck nachgehen? Meinst du etwa Kinder bzw. Sex? Den Impuls dafür würde ich nicht als Verliebtheit bezeichnen, sondern als Geilheit! Verliebtheit ist für mich mehr als nur den Impuls nach Sex…“
          Es geht nicht nur darum ein Kind zu machen, sondern es auch durch die ersten Jahre zu bringen. dafür ist Verliebtheit nützlich.

          „Wenn du das so betrachtest, könntest du auch gleich jeden menschlichen Gedanken als elektrische Impulse abtun… “
          Und genau das tue ich auch. Der Mensch ist ein komplexe biologische Maschine. Über Milliarden von Jahren optimiert auf seine Umgebung. Wir sind nix weiter als Roboter.

          „Warst du schon einmal verliebt?“
          Klar war ich das aber das ändert nichts daran, dass es auch hier nix mystisches gibt. Nur weil einem selbst Dinge widerfahren bedeutet doch nicht, dass deswegen irgendwas anders ist. Die Frage erinnert mich an Befürworter der Todesstrafe die Fragen „Und wenn dein Kind ermordet würde?“. Letztlich eine gute Frage aber wenn ich gegen die Todesstrafe bin, dann bin ich es auch in diesem Fall, ansonsten macht es keinen Sinn.

  13. Feminismus ist eine Hassbewegung:

    Miranda Devine berichtet darüber wie die Statistiken zu häuslicher Gewalt manipuliert werden und selbst bei Fällen bei denen eine Frau eine andere Frau umbringt oder ein Vater seinen Sohn tötet, diese Fälle auf die Liste der Frauenopfer durch Männer geschrieben werden.

    Sie berichtet wie beim Militär die Männer in der Ausbildung gezwungen werden die Sachen der Frauen zu tragen, weil diese es sonst nicht schaffen würde und wie dadurch deren Einsatzfähigkeit immer weiter reduziert wird, alles nur um Frauen zu fördern.

    Und Feministen fragen sich warum sie keiner mag…

  14. „Die Studie wurde zwischen Mai und Dezember 2016 als eine klassenweise Befragung mittels standardisierter Fragebögen in den Jahrgangsstufen 9 und 10 an allen allgemeinbildenden Schulen (mit Ausnahme der Förderschulen) in Hessen durchgeführt. Insgesamt nahmen 2.719 Schülerinnen und Schüler (gewichtet 2.651) aus 53 Schulen an der Befragung teil. …

    Wie Abbildung 1 zeigt, unterscheiden sich die Erfahrungen von Mädchen und Jungen deutlich (das heißt statistisch signifikant) voneinander. 41 Prozent der Mädchen und 26 Prozent der Jungen geben an, es bereits (mindestens) einmal erlebt zu haben, dass über sie sexuelle Kommentare, Beleidigungen oder Witze gemacht wurden. 15 Prozent der Mädchen geben an, bereits einmal Opfer exhibitionistischer Handlungen geworden zu sein (4% der Jungen) und 33 Prozent der Mädchen wurden nach eigenen Angaben bereits einmal im Internet sexuell angemacht oder belästigt (9% der Jungen). Das heißt, jedes dritte Mädchen in der 9./10. Jahrgangsstufe verfügt über entsprechende Erfahrungen im und durch das Internet.“

    Einschub: Die Einzige Ausnahme vom Gesamtbild -also wo Jungen mehr als doppelt so stark betroffen waren als Mädchen – bezog sich auf den Punkt „Jemand hat mich auf eine negative Art als „schwul” oder „lesbisch” bezeichnet.“

    „Im Anschluss wurden die Jugendlichen noch gefragt, wie häufig sie die genannten Erfahrungen bereits gemacht haben (der Abfragemodus erlaubt dabei in den meisten Fällen keine eindeutigen Rückschlüsse auf einzelne Erfahrungsformen, sondern bezieht sich global auf alle gemachten Erfahrungen im Bereich nicht-körperlicher sexualisierter Gewalt). Etwa drei Viertel der betroffenen Mädchen wie Jungen geben zu Protokoll, dass sie bereits mehr als einmal Dinge erlebt haben, wie sie in Abbildung 1 aufgeführt sind. …

    Fast ein Drittel (30%) der Mädchen im Alter von 14 bis 16/17 Jahren hat bereits sexualisierte Gewalt mit direktem Körperkontakt – dass sie z. B. an Po oder Brust „angetatscht“ wurden – erlebt. 5 Prozent der Jungen berichten über eine solche Erfahrung. Ähnlich verhält es sich mit der Erfahrung, in sexueller Absicht gegen den eigenen Willen geküsst worden zu sein; diese Form sexualisierter Gewalt machen dreimal so viele Mädchen (13%) als Jungen (4%). 10 Prozent der Mädchen wurden gegen ihren Willen am Geschlechtsteil berührt, dieser Prozentsatz liegt bei Jungen bei 4 Prozent. Von direktem Körperkontakt mit dem Versuch der Penetration berichten 11 Prozent der Mädchen gegenüber 1 Prozent der Jungen. Zum Geschlechtsverkehr mit vollzogener Penetration gedrängt oder gezwungen worden zu sein, wird von 3 Prozent der Mädchen und 0,3 Prozent der Jungen berichtet. …

    Wie auch mit Blick auf die nicht-körperlichen Erfahrungen zeigt sich, dass die Lebenszeit-Prävalenzraten mit zunehmendem Alter (nahezu) linear ansteigen. Während 13 Prozent der 14-Jährigen zu Protokoll geben, gegen den eigenen Willen an Po oder Brust angetatscht worden zu sein, steigt dieser Anteil bei den 17-Jährigen auf 25 Prozent. Von einem versuchten erzwungenen Geschlechtsverkehr berichten 4 Prozent der 14-Jährigen und 13 Prozent der 17-Jährigen. Es zeigen sich keine signifikanten Unterschiede in den Prävalenzraten körperlicher sexualisierter Gewalterfahrungen hinsichtlich des besuchten Bildungsganges und auch nicht mit Blick auf die soziale Herkunft der Jugendlichen. Jugendliche mit Migrationshintergrund weisen eine um etwa fünf Prozentpunkte (signifikant) geringere Prävalenzrate auf als autochthone Jugendliche. …

    28 Prozent der Jungen geben an, schon einmal sexuelle Kommentare oder Beleidigungen über jemanden gemacht zu haben (16% der Mädchen geben dies an) und 25 Prozent haben schon mal jemanden auf negative Art als ‚schwul‘ oder ‚lesbisch‘ be-zeichnet (10% bei den Mädchen). 12 Prozent der Jungen geben an, gegen den Willen einer Person diese an Po oder Brust angetatscht zu haben. …

    Die Schule wird von den meisten Jugendlichen als Ort angeben, an dem sie nicht-körperliche sexualisierte Gewalt erlebt haben (allem voran werden dabei das Klassenzimmer und der Pausenhof genannt) – jede/r zweite Betroffene (51%) gibt die Schule an. Risikoreiche Orte sind zudem (auf Platz 2
    und 3) das Internet und der öffentliche Raum, 44 bzw. 41 Prozent der Betroffenen geben diese Orte an. Darauf folgen mit 22 Prozent die Party bzw. eine andere (als die eigene) Wohnung und mit 15 Prozent das eigene Zuhause. Mit Blick auf das Erleben körperlicher sexualisierter Gewalt sieht die Reihenfolge der risikoreichen Tatorte anders aus. Hier zeigt sich vornehmlich der öffentliche Raum (Straße, Bahn-
    hof, Plätze etc.) als riskant. 49 Prozent derjenigen, die über Erfahrungen im Bereich körperlicher Übergriffe berichten, geben an, dass sie diese Erfahrungen im öffentlichen Raum gemacht haben, 44 Prozent sagen, es war auf einer Party oder in einer anderen (nicht der eigenen) Wohnung. Deutlich weniger betroffene Jugendliche verorten im Vergleich dazu ihre Erfahrungen in der Schule oder Zuhause. …

    41 Prozent der Betroffenen geben den Fremden als Täter nicht-körperlicher sexualisierter Gewalt
    an („die Fremde“ wurde demgegenüber nur von 7% der Betroffenen als Täterin angegeben). Mit
    kleinerem Abstand dazu wird von 36 Prozent der Betroffenen der Mitschüler angegeben
    (von 12% die Mitschülerin). Der Freund stellt für 28 Prozent der Betroffenen die Person dar,
    die sexualisierte Gewalt im nicht-körperlichen Bereich gegen sie ausgeübt hat, 9 Prozent
    geben die Freundin an. Dahinter folgen als Täter der Bekannte sowie der Ex-Partner.
    Differenziert nach Geschlecht (ohne Abbildung) zeigt sich, dass die höchst platzierten Personen bei Mädchen wie Jungen ausnahmslos männlichen Geschlechts sind. Etwas mehr als 50 Prozent der betroffenen Mädchen benennen (und mit fast 30! Prozentpunkten Unterschied zu den Jungen) den Fremden als Täter, ein Drittel den Mitschüler, jeweils 18 Prozent der betroffenen Mädchen den Freund und den Bekannten; 11 Prozent von ihnen den Ex-Partner. Bei den Jungen wird an erster Stelle der Freund genannt (40 Prozent der betroffenen Jungen geben ihn als Täter an), fast gleichauf liegt der Mitschüler. 13 Prozent der betroffenen Jungen nennen jeweils die Mitschülerin und die Freundin, 10 Prozent den Fremden als Täter. …

    Der „Fremde“ führt auch die Liste der Täter bei den Formen körperlicher sexualisierter Gewalt an. Gut ein Drittel der Befragten, die körperliche sexualisierte Gewalt erlebt haben, gibt eine (ihm/ihr) fremde Person als Täter an. …

    Knapp 20 Prozent der Jugendlichen, die nicht-körperliche sexualisierte Gewalt erlebt haben, geben an, dass das Erlebte Folgen für sie hatte. Dabei geben dies doppelt so viele Mädchen zu Protokoll als Jungen. Zu den Folgen zählt u. a., dass sie (‚oft‘ oder ‚sehr oft‘) deshalb geweint haben, Sorgen und Ängste hatten, sich geschämt oder anderen misstraut haben. Dabei ist zu betonen, dass fast die Hälfte derer, die angeben, dass sie Folgen gespürt haben, diese bis zu drei Monate und länger verspürt haben.
    Etwas mehr als die Hälfte der betroffenen Jugendlichen (52%) hat über das Erlebte gesprochen. …

    Ein Viertel der Jugendlichen (26%), die körperliche sexualisierte Gewalt erlebt haben, geben an, dass das Erlebte Folgen für sie hatte. Dabei schätzen Mädchen (29%) gegenüber Jungen (12%) die erlebte körperliche sexualisierte Gewalt deutlich häufiger als folgenreich für sich ein. Die einzelnen genannten Folgen sind sehr ähnlich zu denen, die wir bei den nicht-körperlichen Erfahrungen bereits berichteten“

    Etc. pp.
    Und um Porno(konsum und Einstellungen der Konsumenten) gings dann auch noch, hier:

    http://www.speak-studie.de/assets/uploads/kurzberichte/201706_Kurzbericht-Speak.pdf

    • „Der Freund stellt für 28 Prozent der Betroffenen die Person dar,
      die sexualisierte Gewalt im nicht-körperlichen Bereich gegen sie ausgeübt hat,“

      Scheinen nicht die Schlauesten zu sein. Wenn Die sich solche Freunde aussuchen … 🙂

      Oder, geschieht denen recht! Die wollen es doch so, wenn sie solche Freunde haben. 50 Shades of Studien?

    • „Wildwasser“ hat die Studentinnen „ausgebildet“, die nach den Vorkommnissen befragen sollten.
      Na, dann war ja Unvoreingenommenheit gewährleistet.

      Und Carol Hagemann-White, neben „Prof“ Barbara Kavemann und der Heiligen Anita gehörte zum „dreckigen Trio“, das mindestens zwei Jahrzehnte unermüdlich und am stärksten um möglichst vollständige Entsorgung von Vätern kämpfte.

      „28 Prozent der Jungen geben an, schon einmal sexuelle Kommentare oder Beleidigungen über jemanden gemacht zu haben (16% der Mädchen geben dies an) …“

      Was? So viele? Kann ich nicht glauben. Mädchen würden niiiiiiieeeeee nicht sexuelle Kommentare oder Beleidigungen über wen auch immer machen!!!111eins11

      • „28 Prozent der Jungen geben an, schon einmal sexuelle Kommentare oder Beleidigungen über jemanden gemacht zu haben (16% der Mädchen geben dies an) …““

        Das Mädchen möchte ich sehen, dass noch nicht zu einer Freundin gesagt hat, dass eine andere Frau eine schlampe ist.

        • „Das Mädchen möchte ich sehen, dass noch nicht zu einer Freundin gesagt hat, dass eine andere Frau eine schlampe ist.“

          Eben!
          Und ich wette ne Kiste Seife gegen einen Eimer Tabak, dass hier Mädchen/Frauen signifikant häufiger unter die Gürtellinie treten, als Jungs/Männer.
          Wenn also eine Studie solche Daten verbreitet, dann manipuliert sie (war nicht anders zu erwarten, ich weiß).
          Ich kann die Befrager auch dann nicht aus der Verantwortung entlassen, wenn sie jetzt empört betonen, dass sie nur die Selbsteinschätzungen der Befragten wiedergäben. Sie WUSSTEN, dass die Zahlen nicht stimmen KÖNNEN.
          Und wenn sie hier lügen, dann muss ich leider davon ausgehen, dass sie es auch an weniger sichtbaren Stellen in der Studie getan haben.
          Was die gesamte Studie wertlos macht.

  15. Die SPD und die CDU geben eine Wahlempfehlung an Feministinnen für sich selbst ab:

    „Die Fraktion will für die Stellenbesetzungen an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen verbindliche Quoten einführen, um „die Beteiligung von Frauen mittelfristig“ zu erhöhen, wie es in dem Papier heißt. Das bisherige Vorgehen, wonach die Einrichtungen sich selbst „flexible Zielquoten“ setzen, hält die SPD-Fraktion für zu ineffektiv: „Es muss mehr Druck geben, sonst dauert es bis zum Sankt Nimmerleinstag“, sagt die Abgeordnete Schieder.“

    „Als neues Instrument will die SPD einen Rat für Gleichstellung in der Wissenschaft auf Bundesebene einrichten. Er soll den „relevanten Akteuren“ aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft als Forum dienen, in dem „aus unterschiedlichen Perspektiven“ „Lösungswege“ diskutiert werden können.“

    „Übereinstimmungen mit der Union gibt es beim Professorinnenprogramm. Im Jahr 2008 ins Leben gerufen, finanziert es Hochschulen für Berufungen von Frauen einen fünfjährigen Anschub. Sowohl die Union als auch die SPD wollen das Programm auf andere Qualifikationsstufen ausweiten.“

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/frauen-in-der-wissenschaft-mehr-druck-bei-der-gleichstellung/20008688.html

  16. Anita Sarkeesian is a Bully.

    Der Dicke, der mit ihr auf der Bühne saß, und davon berichtete wie seine Frau von irgendwelchen Leuten, die seine Videos gesehen haben, zuhause belästigt wurde, wurde von Anita anschließend noch angemotzt. Wie kann er als weißer Mann bloß erzählen wie er ein Opfer wurde!

    Sie ist eine aggressive Person. Und gerade sie wird auch noch durch die Medien unterstützt. Völlig verrückt!?

    • Anita hat auch versucht den Patreon-Account von Sargon of Akkad dicht zu machen (damit verdient er den Großteil seines Geldes, ca $5700 pro Monat), weil das ist das was Feministinnen machen, wenn sie jemand kritisiert: Sie schwärzen denjenigen an und verbreiten Lügen über ihn, mit dem Ziel das er seine Einnahmequelle verliert.

      Anita vereint so viele schlechte Charaktereigenschaften in einer Person und die Medien tun so als ob sie eine heilige ist…

  17. Hatten wir das schon? micro-inequalities!?

    Scheint ein wichtiges Thema bei der Britischen Armee zu sein:

    Wobei ich zwischendurch en Verdacht hatte, dieser Twitter-user @ BritishArmy wäre ein Fake, speziell bei den Bildern zu „Celebrating 100 years of women in the British Army.“, z.B. diesem retweet, auf dem ein sehr spezielles Kapfgeschwader abgelichtet ist:

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