Julia Korbik: Warum Feminismus immer noch wichtig ist – die feministische Brille aufsetzen

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11 Gedanken zu “Julia Korbik: Warum Feminismus immer noch wichtig ist – die feministische Brille aufsetzen

    • Ich sehe Dinosaurier auch als Problem an, leider gibts weder die Sozialdemokraten noch die Dinoaurier noch weswegen es müßig ist darüber zu schreiben. Und nein, die SPD hat außer im Namen rein gar nichts mit Sozialdemokraten zu tun.

        • „Was versteht man unter sozial?“

          Na, da können unsere Profi-Soziologen doch bestimmt mit einer etablierten Definition aufwarten.

          Mein Vorschlag: Sozial ist ein Verhalten, das das Ziel hat, dass Menschen am falschen Ende von natürlich sich einstellenden Pareto-Distributionen nicht zu sehr unter die Räder geraten.

          Davon sehe ich bei der SPD nicht mehr viel.

        • Sozial ist, wenn man anderen Arbeit macht und diese verhungern lässt, falls sie die ‚gemachte‘ Arbeit nicht machen.
          Der Münte hat das doch mal erklärt.
          Nach meinem Verständnis hätte ich mir demnach ein paar leckere Würstchen verdient, sobald ich bei Müntes auf den Teppich kacke.

  1. Bei ca. sechs Minuten und dem Spruch „every day I see 100 things to be angry about…“ hab ich aufgegeben. Too much Bullshit auch schon davor…

    Keine Ahnung wie alt die Frau ist, über die Pubertät ist sie noch nicht hinaus.

    Das am Anfang ist keine „feministische Brille“, es ist ein Brett, bestenfalls noch Scheuklappen.

    Mein Rat:
    Honey, get a good fuck or take the red pill.

  2. Erinnert mich an eine neue Mitgliederveranstaltung in einer Freikirche.

    So fand ich Jesus
    Mit Jesus sieht die Welt anders aus
    * Ich brauche Jesus und Du auch!
    (Hoffe Kommetare können UL/LI Tags)

    Da wächst eine Generation heran, die alle daran glauben. Und auch nichts andere hören. Ich möchte gerne Auswandern.

    • Und alle bitte schön feministisch Staub wischen. Bzw. Unkraut und Ungeziefer loswerden. Vielleicht erfüllen diese ja ihren Zweck, der sich nicht vom feministischen Weltbild erfasst wird – aber Feminismus ist unfehlbar.

      Und nun liebe Gemeinde beten wir zuammen:
      Der Mensch wird als leere Schiefertafel geboren.
      Wir leben in einem Patriachat.
      Niemand kann erlöst werden, der nicht an Feminismus glaubt.
      Heterosexuelle Männer sind anfällig für die Verlockungen des Patriachats.

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