Selbermach Samstag 241 (03.06.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Advertisements

74 Gedanken zu “Selbermach Samstag 241 (03.06.2017)

    • Ist auch der Tenor des New York Times Artikel: Wenn Jungen keine feministische Erziehung erhalten, werden sie zu frauenfeindlichen Monstern.

      Aber Feminismus hat rein gar nicht gegen Männer!

  1. Das neueste zum Thema ‚das komplett vergiftete Verhältnis zwischen den Geschlechtern‘:

    In Japan bietet ein Unternehmen jetzt Versicherungen gegen Falschbeschuldigungen an. Konkret gegen den speziell in Japan grassierenden Trend von Frauen die in der vollgepackten U-Bahn plötzlich „Hilfe!!! Ich werde begrapscht!!! Der da ist es!!! Verhaftet ihn!!!“ schreien. Zum Angebot gehört eine Hotline, wo man anrufen kann wenn man akut falschbeschuldigt wird wo sich sofort ein fachkundiger Anwalt der Sache annimmt.

    Die Nachfrage scheint riesig zu sein:

    http://www.channelnewsasia.com/news/asiapacific/japan-men-take-out-groper-insurance-against-sex-pest-claims-8906982

  2. Wegen dieses (https://goo.gl/WixjPx) Kommetars hier auf dem Blog – es ging um die höhere „Frauenquote“ in höheren politischen Gremien mal die Frage/Bitte an die Leute mit noch mehr zu viel Zeit als ich: Gibt es eine Aufstellung der Bundestagsabgeordneten nach Direktwahl vs. Listenwahl nach Geschlecht? Gerne auch für alle anderen Ebenen.

  3. Und weil Samstag ist und es regnet, ein bisschen Eigenwerbung:

    Nett zu lesen ist mein Beitrag über die Idiotie dessen, was sich heute „Nachrichten“ nennt:

    https://lollipops4equality.wordpress.com/2017/05/29/schweinenackensteak-zu-ramadan/

    Wenn es politischer sein soll, gibt es was zu Heiko Maas:

    https://lollipops4equality.wordpress.com/2017/05/27/rezensionen-zu-heiko-maas-tollem-buch/

    … und für all diejenigen, die denken, die Welt geht eh unter:

    https://lollipops4equality.wordpress.com/2017/06/02/nazi-klimawandel-die-zweite-jetzt-mit-orangefarbenen-penissen/

  4. Es heißt das Männer immer den besser Deal erhalten:

    „Am frühen Nachmittag erklärte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz: „Ich selbst bin der Meinung, dass erst einmal keine Kinder und Frauen nach Afghanistan abgeschoben werden dürfen.“ Streng genommen war das eine Null-Forderung, denn auch bisher sind nur Männer nach Afghanistan abgeschoben worden.“

    http://genderama.blogspot.de/2017/06/asyl-hate-speech-im-netz-fettleibigkeit.html

    Erklär Mal wie das damit zusammen passt. Es sieht so aus als ob man als Mann nicht mal aus einem Kriegsgebiet flüchten kann, um anderwo Schutz zu suchen. Die wird einem einfach verwehrt, weil für Männer will man das nicht bezahlen. Für Frauen und Mädchen natürlich schon, denn wir leben ja, wenn man Feministinnen glauebn will, in einer zutiefst frauenfeindlichen Gesellschaft.

    Ähnlich mit dem anderen Genderama-Beitrag über Österreich:

    „Um die „Hasskultur im Netz“ zurückzudrängen, beginnen im Sommer am Bundeskanzleramt „Selbstverteidigungskurse für Mädchen im Internet“. Dabei sollen sie lernen, mit Hate Speech im Netz umzugehen.“

    Und wieder werden Jungen völlig allein gelassen. Aber:

    Women have it worse. Listen and Believe!

  5. Warum nur sollte Mann Feminist sein und einer Religion folgen die dir weil du als Mann geboren bist, sagt: Halt die Fresse!

  6. Habt ihr von dem Bruhaha über The Red Shoes and the Seven Dwarves mitgekriegt?

    https://pbs.twimg.com/media/C_-Wyj7V0AAZ0e8?format=jpg

    Die Prinzessin ist nur rank, schlank und hübsch, solange sie die roten Schuhe trägt. Sonst ist sie plump und baaa.

    Ich gehe zwei Wetten ein:

    a) Folgender Satz wird den Sexismusradar absolut JEDER Feministin vollkommen unbeschadet passieren: „After seven handsome princes are magically transformed into seven ugly dwarfs, they set out on a quest to break the curse by getting a kiss from the most beautiful princess in all the land.“

    b) Dass das dicke Mädchen vom Film am Ende als die Schönste von allen da steht, weil ihr Charakter die Schale überstrahlt, macht ü b e r h a u p t keinen Unterschied, weil ja auch so Schönheit an Bedingungen geknüpft ist!
    „apparently the princess character is on a journey to find her lost father and learns “not only to accept herself, but to celebrate who she is, inside and out. And to let the beauty within … shine brighter than anyone else in the land.”“

    Wir haben also einen „Fette Weiber sind toll, wenn sie nur nett sind“ Film, der absolut nicht gut genug ist, wegen der Kondition.
    „Fette Weiber sind toll PUNKT“
    Alles andere ist frauenfeindlich.

    Kleine Männer mit klobigen Gesichtern? Uärks. Wer will denn so was. Iiiiihh, wie hässlich.

  7. Die man tau-Wochenshow vom 04. Juni 2017

    Nachfolgend findet Ihr eine Presseschau der letzten Woche unter anderem mit folgenden Themen:

    Wie die Digitalisierung die Vernunft tötet
    Political Corretcness
    Wie starb Benno Ohnesorg?
    KenFM im Gespräch mit: Uwe Soukup („Wie starb Benno Ohnesorg?“)
    Globale Führung: Lokomotive oder Klotz?
    Medien geben dem Iran kein Recht auf Stellungnahme
    Kampf gegen Terror

    https://man-tau.com/2017/06/03/die-man-tau-wochenshow-vom-03-juni-2017/

  8. In his new book Maybe We’ll Have You Back: The Life of a Perennial TV Guest Star, the 55-year-old talks about the disastrous fling with his Suddenly Susan co-star, which involved the redhead begging him to let her hit him in the face.

    ‚Apparently she had just seen a TV movie about a woman who battered her husband,‘ the actor recalls, ‚which gave her a craving to do the same.

    [..]

    And when the pair slept together for the first time, her penchant for violence was revealed when she asked him to let her punch him in the face.

    ‚Why do you want to do that?‘ the actor asked at the time, to which Ms Griffin responded: ‚I have hostility towards men. They rape, watch porn, and go to strip clubs.‘

    http://www.dailymail.co.uk/femail/article-2314761/She-kept-pestering-let-hit-face-Fred-Stoller-miserable-night-stand-Kathy-Griffin.html

    Weil sie Männer hasst, soll er ihr erlauben, das sie ihm ins Gesicht schlagen darf. Wie abgefucked muss man bloß sein um sowas zu erbitten?

    • „Wie abgefucked muss man bloß sein um sowas zu erbitten?“

      Da muss man aufpassen, dass Abgefucktheit sich nicht verselbständigt. Sonst landet man irgendwann an dem Punkt, dass man seine Karriere ruiniert, indem man zum Beispiel Präsidentenmord als „edgy, but OK“ inszeniert.

    • Und warum man über diese Frau spricht:

      She was a victim!

      According to Griffin, she was victimized by a set of nefarious forces out to ruin her already-tanking future. She was victimized by Trump, “his grown children, and the first lady,” who were all “personally trying to ruin my life forever,” she stated.

      She complained about receiving death threats — after essentially broadcasting a death threat directed at the president, taken seriously enough by Secret Service to require follow-up.

      She portrayed herself as a victim of sexism: “I’ve dealt with older white guys trying to keep me down my whole life, my whole career. I’m a woman in a very male-dominated field. …There’s a bunch of old white guys trying to silence me. And I’m just here to say that’s wrong. …This wouldn’t be happening to a guy.”

      This is glorious.

      http://www.dailywire.com/news/17105/hilarious-griffin-claims-old-white-sexists-ben-shapiro

      Die Familie des Präsidenten versucht ihre Leben zu zerstören! FOR SURE!

      Und auch wieder diese typische Verhalten von SJWs:

      Erst Mal eine völlig absurde, kranke, gewalttätige Forderung stellen, wie z.B. alle männlichen Föten abzutreiben. Dann die Antworten abwarten und da die nicht positiv sind, sich selbst sofort als Opfer darstellen. Ein Opfer das gar nicht existieren würde, wenn sie nicht zuvor eine solch lebensfeindliche Aussage gemacht hätte.

      Aber wahrscheinlich gilt auch hier, dass es frauenfeindlich ist wenn Frauen Konsequenzen für ihre Handlungen und Entscheidungen tragen müssen (nur Frauen wohlgemerkt).

      • Och. Frauen tragen doch oft die Konsequenzen von Feminismus mit. Meistens halt unten, nicht unbedingt da, wo feministische Flausen zu Hause sind.

  9. Grad in den Weiten des Netzes folgenden kleinen Gedanken gefunden:

    LGBT ist doch die Abkürzung für „Lesbian Gay Bisexual Transsexual“, richtig? Impliziert ‚Bisexual‘ nicht genau zwei Geschlechter?

    (etymologisch lateinisch bini bzw. bina -> ‚je zwei‘ / ‚doppelt‘, davon kommt auch ‚binär‘)

    • Gutes Interview – danke für den Link!

      „Die von außen wahrgenommenen Zumutungen der Gesellschaft werden fast genauso oder zum Teil noch grausamer in das eigene Kollektiv überführt. Dort werden zwar neue Normen und Verhaltensregeln geschaffen, diese sind aber sehr eng an das gekoppelt, was man insgesamt von der Gesellschaft mitbekommt.“

      Haben Sie ein Beispiel?

      „Es geht in der queeren Szene mitunter darum, das Sexuelle in Schach zu halten. Das sieht man zum Beispiel an der Stilisierung von Asexualität zur aktivistischen Formel. Daraus wird eine autoritäre Praxis geformt, so dass bei Partys keine Kondome mehr verteilt werden dürfen, weil sich Leute gestört fühlen könnten, die keinen Sex haben wollen. Damit werden Regungen in Schach gehalten, die man an sich nicht haben will, die einem Angst machen. Die Forderung [der Gesellschaft] an sexuell Andere, nicht so übermäßig sexuell zu sein, nimmt man da dankbar auf.“

  10. Interessanter Artikel des neomarxistischen Sozialwissenschaftlers Hartmut Krauss:

    Thesen zur säkular-demokratischen „Leitkultur für die europäischen Gesellschaften

    Ein paar Passagen aus dem Artikel :

    1. Die Identität Europas basiert auf den Werten der Aufklärung und den dadurch geschaffenen Grundinhalten der „kulturellen Moderne“.
    2. Die Durchsetzung dieser kulturellen Identität erfolgte in einem hart umkämpften und opferreichen Prozess, der schließlich die revolutionäre Überwindung der vormodernen, feudal strukturierten und religiös legitimierten Herrschafts- und Ständeordnung zum Ergebnis hatte. Damit wurde Europa zur Geburtsstätte einer säkular-menschenrechtlichen Lebensordnung.
    3. Diese Überwindung vormoderner Herrschaftsverhältnisse nahm in einem ganzen Ensemble von Prinzipien konkrete Gestalt an. Anzuführen sind hier insbesondere folgende Errungenschaften:

    (…)

    8. Grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauungen und kulturelle Traditionen – auch und gerade religiöser Art – dürfen nicht verklärt, beschönigt und verharmlost werden, bloß weil sie vordergründig und oberflächlich betrachtet „anders“, „fremd“, „nichtwestlich“ etc. sind. Die aufklärungshumanistische Religions- und Herrschaftskritik als wesentliche europäische Identitätsgrundlage kennt keinen relativistischen „Kulturbonus“, sondern richtet sich gegen alle reaktionär-antiemanzipatorischen Herrschafts- und Ideologieformen. Deshalb ist es auch völlig verfehlt, „kulturelle Vielfalt“ an sich, also ohne kritische Reflexion der jeweiligen Kulturen und gänzlich inhaltsabstrakt, zum Fetisch zu erheben.

    (…)

    10. Die kritische Vernunft erfordert es demnach , sich von zwei realitätswidrigen Dogmen bzw. Vorurteilen zu befreien, die sich unversöhnlich gegenüber stehen und zwecks politischer Stimmungsmache beständig aktualisiert werden: Zum einen das xenophile Klischee, wonach alle Ausländer/Immigranten ohne nähere Erfassung und Bewertung von Eigenschaftsmerkmalen per se eine gesellschaftliche Bereicherung darstellen. Zum anderen das xenophobe Klischee, wonach alle Ausländer/Immigranten ohne nähere Erfassung und Bewertung von Eigenschaftsmerkmalen per se eine gesellschaftliche Belastung darstellen.

    (…)

    Demgegenüber benötigen wir die Durchsetzung einer differenzierten Sichtweise sowie einer ebenso differenzierten „Willkommenskultur“ auf der Grundlage einer vorurteilsfreien Beschaffenheitsanalyse konkreter Zuwanderergruppen:

    http://www.gam-online.de/text-thesen.html

    • Klingt wie so oft, wenn kritische Vernunft um Spiel ist, gar nicht mehr aufgeklärt.
      Normale Vernunft ist ja schon ausreichend schwer.
      Gibt es nicht eine Art ‚Prüfgerät‘ für die Vernünftigkeit?
      Ist das nicht der Punkt der Idee?
      Stünde das nicht sogar erst einmal generell einem Marxisten und speziell Integration entgegen?
      Zwiebelfischchen sind bislang weniger hilfreich.

      Sieb und Schemel. 😉

  11. https://mobil.derstandard.at/2000058674212/Wenn-die-Wahrheit-ein-Gefuehl-ist

    Dieser Artikel der leitenden Chefredakteurin des Standards wäre so hervorragend, würde nicht der fade Beigeschmack mitschwingen, dass der Standard selbst eine Zeitung ist, die es in vielerlei Belangen ebenso nicht mit der Wahrheit hat. Woher diese Arroganz zu denken, man liege auf der richtigen Seite des Ufers und hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen?

    Auch köstlich:
    „Recherche und Objektivität sind die Basis für journalistisches Arbeiten, man kann dies auch mit Wahrheitssuche gleichsetzen. Das eint Journalisten mit anderen Berufsgruppen wie Richter oder Philosophen, die sich auf Thomas von Aquin, Immanuel Kant und Georg Wilhelm Friedrich Hegel stützen können: Ein Beweis muss erbracht werden.“

    Wie man sich in der Nähe zu berühmten Philosophen sehen will. Man suhlt sich förmlich darin, ist aber Judas Iscariot näher als all den Namen, die sie genannt hat.

    „Aber was ist, wenn Gefühle schon als Nachweis ausreichen, um etwas als Wahrheit zu verbreiten? “

    BALKEN. KOPF.
    EINFACH DIE FRESSE HALTEN.

    Ich würde sie ihnen eingehändig stopfen.

    Das regt auf.

  12. As a fresh-faced 18-year-old Daisy Cousens left school firmly on board the feminism bandwagon. Like many millennial women she’d been seduced by what she now sees as an “entrenched victim mentality”, convinced the scales were tipped against her because of her sex. “I assumed I’d have to work twice as hard as men for half the recognition and that violent predators lurk around every street corner,” she says.

    It took her years to discover she’d been duped. “I realised the feminist view did not reflect my life experiences. I grew suspicious. I couldn’t believe that somehow in Western society women were paid less than men or had fewer rights than men. And given my experience of men, I refused to believe there was an undercurrent of misogyny among all the wonderful men in my life,” says the 28-year-old, who is part of a growing global band of female activists speaking out about the demonisation of men.

    [..]

    that included this pithy summary of marriage today: “For women, marriage is all benefit and zero risk, and that’s why women are whining about men’s reluctance to tie the knot. But for men, it’s the other way around — no guaranteed benefit, and the kind of risk an adrenaline junkie would eschew.”

    [..]

    When protesters threatened to shut down a men’s rights conference in Detroit in 2011, the Honey Badger Brigade flew in to act as “human shields”. It helps to have women involved because female activists can’t be dismissed as sad losers, suggests Straughan. “Men run the risk of being perceived as dangerous or threatening when speaking up,” she says, adding that male activists tend to be “mocked as whiny man-babies or dismissed as dangerous extremist reactionaries who want to make it legal to beat your wife”.

    http://archive.fo/P2uB6

    Man kann es Feministinnen einfach nicht abkaufen wenn sie sagen das Feminismus dafür kämpft das Männer ihre Gefühle offen zeigen dürfen (alle), wenn sie gleichzeitig genau das als Beschämung gegen Männer einsetzen.

    Zudem muss man wirklich dafür sorgen das Feministinnen und ihre Lügen möglichst weit von Kindern ferngehalten werden, damit die Kinder nicht erst im Erwachsenenalter lernen wie man kritisch denkt.

    Then there’s Erin Pizzey, world-renowned as the founder of Britain’s first women’s refuge, who back in the 1970s attracted the wrath of feminists by speaking out about women’s violence. Her determination to promote the truth about domestic violence — that it isn’t a gender issue — led to death threats, forcing her for a time to leave the country.

    Das muss man sich mal vor Augen führen. Und die Medien scheuen nicht mal davor das bösartige Verhalten von Feministinnen, wofür es bei sogar Videobeweise gibt, auf die MRAs zu projizieren.

    She says: “It’s both alarming and heartbreaking that so many of our social systems prevent men from getting the help and support they so desperately need. Every day I hear another story of a man who’s lost absolutely everything, often facing unproven accusations of violence and abuse.”

    In der Tat:

    https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2015/12/11/wenn-gefuehlskaelte-auf-verlogenheit-trifft-plan-deutschland-und-benachteiligte-kinder-falschen-geschlechts/comment-page-1/#comment-7733

    • Jetzt gönn den linken Mädchen doch mal ihren verschleierten Genozid an Jungs und jungen Männern aus einfachen Verhältnissen.
      Man muss auch mal was ausbrüten lassen können.

      Immerhin mussten die Haare lassen. Damals.

    • RS Benedict glaubt auch, dass alle MRAs den age of consent auf 12 runtersetzen wollen.
      Dieser Glaube gilt ihr als der eines „sane human“.

      Idioten sind einfach zu sichtbar im Internet.

  13. Die FDP macht sich lächerlich, via Arne
    http://genderama.blogspot.de/2017/06/programm-der-liberalen-manner-in-der.html

    „Unter Erziehern/-innen und Lehrkräften muss eine Soll-Quote von 30% eingeführt werden, um ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis, männliche Erziehungswerte und -vorstellungen und männliche Rollenvorbilder zu ermöglichen.“

    „Frauenquoten verletzen den Gleichbehandlungsgrundsatz und diskriminieren. Bei Einstellungen und Beförderungen dürfen ausschließlich Qualifikation, Leistung und Erfahrung entscheidend sein, nicht aber das Geschlecht.“

    Und ganz besonders gefährlich von den Implikationen her natürlich:

    „Jeder Vater hat ein Informationsrecht über die Vaterschaft, die Mutter eine Informationspflicht. Frauen können eine Schwangerschaft regulieren, ggf. sogar abtreiben. Auch Männer müssen das Recht auf Ablehnung einer Kindschaft bekommen.“

    Was sagt denn eigentlich der bekennende FDPler unter den Kommentatoren (Tom) dazu? Biste voll auf Linie?

    • (ediert: Bitte höflich bleiben)

      Kinder tun Rollenvorbilder gut, das ist schon wissenschaftlich erwiesen, falls du es in den Jahren, die du hier mitliest, bisher immer geschafft hast das zu ignorieren. Erwachsene brauchen diese Rollenvorbilder aber i.d.R. nicht mehr. Deswegen draf hier nur die Bestenauslese entscheident sein. Ein Konzept das dir zu missfallen scheint… Warum nur?

      Verstehst du den Unterschied?

    • Der Witz an der geforderten Männerquote ist übrigens, dass sie (die allgemeinbildenden Schulen zusammengefasst, Kigas und Kitas selbstverständlich außen vorgelassen) _immernoch_ fast erfüllt ist…

      Faustformel: je jünger die Kinder/je „niedriger“ das Ansehen der jeweiligen Schulform, desto weniger männliche Lehrer finden sich dort ein (Grundschule: zwischen 10 % und 15 %; Gymnasium: mehr als 40 % – vor zehn Jahren stellten sie dort aber noch die Mehrheit)

    • Fand ich teilweise auch sehr seltsam. Nicht alles schlecht, aber einiges unausgegoren.

      Man findet es nur auf Genderama, warum ist das sonst nicht veröffentlicht worden?

      Ein paar Kommentare:

      2. Gleichberechtigung statt Gleichstellung

      Eine Gleichstellung der Geschlechter kann nicht dadurch erreicht werden, dass Gleichstellungsbeauftragte grundsätzlich ausschließlich weiblich sind. Gleichstellungsbeauftragte müssen männlich oder weiblich sein, die Interessen beider Geschlechter vertreten und von beiden Geschlechtern gewählt werden können. Wo es eine Frauenbeauftragte gibt, muss es immer auch einen Männerbeauftragten geben. Wo Gleichstellung drauf steht, muss auch Gleichstellung drin sein.

      Das ist widersprüchlich: man fordert gleichzeitig eine konsequente Gleichstellung und – in der Überschrift – deren Abschaffung. Diese Widersprüchlichkeit setzt sich im Verlauf weiter fort:

      Unter Erziehern/-innen und Lehrkräften muss eine Soll-Quote von 30% eingeführt werden, um ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis, männliche Erziehungswerte und -vorstellungen und männliche Rollenvorbilder zu ermöglichen.

      Das soll wohl eine Männerquote sein. Weiter unten schreiben sie zwar Frauenquoten verletzen den Gleichbehandlungsgrundsatz und diskriminieren, das offenbar aber nicht für Quoten allgemein. Nach Meinung der FDP wären Frauenquoten sinnvoll, wenn Frauen unterrepräsentiert sind. Weiter unten heißt es nämlich: Das Allgemeine Gleichstellungsgesetz ist auf Bundes- und Länderebene zu ändern von „Frauen“ auf „das unterrepräsentierte Geschlecht“. Denn heute gibt es zahlreiche Unternehmen, Behörden und Institutionen, wo Männer signifikant unterrepräsentiert sind, z.B. Lehrer an Grundschulen.

      Weitere Themen:

      Am Ende der Grundschule ist ein verpflichtender Multiple Choice Test für alle Kinder einzuführen als ergänzendes Beurteilungskriterium für die weiterführende Schulempfehlung.

      Soll das objektiver sein als die Lehrerempfehllungen? Müsste man dann nicht fordern, dass bei der Auswahl der Multiple-Choice-Fragen paritätisch Jungen- und Mädcheninteressen berücksichtigt werden? Haben die mal so einen Test selbst entwickelt? Man kann da nur sehr eingeschränkt Wissen und Fähigkeiten überprüfen.

      5. Gleichberechtigung im Strafrecht

      Gleiche Straftaten müssen gleich geahndet werden. Es kann nicht angehen, dass von Frauen verübte Straftaten seltener verfolgt und deutlich milder bestraft werden als von Männern verübte.

      Da stellt sich die Frage, wie man das durchsetzt. Meines Erachtens kann man nur versuchen, ein allgemeines Bewusstsein zu schaffen für die härteren Ansprüche an Männer.

      10. Gleichberechtigung beim Vatertag

      Echte Gleichberechtigung spiegelt sich auch in Symbolen und Ritualen wieder. Während in Deutschland am Muttertag die Mütter für ihre Bedeutung in ihren Familien geehrt werden, vermittelt der als „Vatertag“ bezeichnete kirchliche Feiertag Christi Himmelfahrt ein Negativbild von Vätern, die diesen Tag von ihren Familien abgesondert verbringen. Wir fordern die Einführung eines dem Muttertag gleichgestellten Vatertages, der, wie in über sechzig Ländern der Erde, an jedem dritten Sonntag im Juni gefeiert wird.

      Gegen wen richtet sich die Forderung? Gegen die Kirche? Gegen die Väter (die sich absondern)? Gegen die Familien (die ihre Väter ausstoßen)? Gegen die Gesellschaft? Wie will man erreichen, dass ein „gleichgestellter“ Vatertag auch auf gleiche Weise gefeiert wird wie ein Muttertag? Durch die Verlegung auf einen Sonntag? Wollen die Väter diese Gleichstellung ünerhaupt?

      • Das müsste einmal ausgiebiger diskutiert werden. Die „linke“ Männerrechtlerszene hat leider einen Gedanken mit dem Feminismus gemeinsam: dass nämlich Männer und Frauen gleich behandelt werden müssten. Nur mal als Beispiel die Forderung nach Männerhäusern – als ob Männer durch Stuhlkreise und Psychobetreuung gesund würden. Wichtiger wären rechtliche Lösungsansätze und allenfalls Lebensberatung in die Richtung, wie man Status wiedererlangt, aber nicht der weibliche Betroffenheitskram. Frauenhäuser – mit ihrer ideologischen Männerfeindlichkeit – sind nun wahrlich keine Vorbilder.

  14. Frauen können ja keine Verbrechen verüben, da alles Böse immer und ausschliesslich vom Patriachat ausgeht. Deshalb kann es natürlich auch keine Frauengefängnisse geben….

    Diese radikal-feministische Ansicht ist verbreitet und taucht immer wieder mal auf, hier als „Comment“ im notorisch extremistischen „Guardian“:

    Im Grunde ist´s natürlich die altbekannte Sache mit der Straffreiheit für Revolutionäre, real or imagined. Aus dem gleichen Grund muss man als „progressiver“ Systemhasser auch Rap-Musik gut und progressiv finden (und nicht etwa „toxisch maskulin“).

    • „women should not be sent to prison for thier crimes“

      Das ist die Frauengleichberechtigung, nicht zu verwechseln mit Gleichberechtigung. Und schau sie dir doch an:

      Mit all den Blumen im Hintergrund… so eine Person begeht kein Verbrechen wenn sie jemand ein Messer in den Körper steckt. Dafür ist sie viel zu süß!

      http://www.telegraph.co.uk/news/2017/05/16/oxford-student-spared-jail-extraordinary-talent/

      The left:
      Gender is a social construct
      There’s no difference between men and women
      Also Left:
      Women shouldn’t serve time for crimes

      Ja-ja, have the cake and eat it!

      In the article, it states that women commit 20% of crimes and comprise only 8% of prison pop.

      And no Feminist will ever complain about it….

    • Rather ten innocent men go to jail

      than one potential female victim hesitate to come forward

      In einer Gesellschaft in der Männer immer den besseren Deal erhalten…
      In einer Gesellschaft die Frauen hasst…
      In einer Gesellschaft in der es keine strukturelle Diskriminierung gegenüber Männer geben kann…

      …Feminist say

  15. Würde das Gesetz wie von der Bundesregierung geplant oder mit den vom Bundesrat geforderten Änderung in Kraft treten, nähme Deutschland in der EU eine Sonderstellung ein

    Das von der Bundesregierung geplante „Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“ (NetzDG) wird von zahlreichen und namhaften deutschen Rechtswissenschaftlern als verfassungs- und europarechtswidrig eingestuft

    [..]

    Steinhöfels Informationsstand nach wird diese Woche ein weiteres Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes fertig, in dem die Vereinbarkeit des NetzDG mit dem deutschen Grundgesetz geprüft wird. „Dem Vernehmen nach“, so der Rechtsanwalt dazu, „sind die Juristen über die fachliche Qualität des Gesetzes fassungslos und die Verfassungsrechtler des Wissenschaftliches Dienstes haben schwerste Bedenken.“

    https://www.heise.de/tp/features/Wissenschaftlicher-Dienst-des-Bundestages-haelt-NetzDG-ebenfalls-fuer-europarechtswidrig-3734058.html

  16. Die Hauptdarstellerin hat keine Meinungen oder Persönlichkeit noch irgendwelche Talente, außer sich auf die Lippe zu beißen. Sie muss nichts dafür tun, erarbeiten oder erreichen damit dieser reiche, gutaussehende und hart arbeitende Mann, der etwas erreicht hat, von ihr „bessen“ ist. Alles egal:

    „Christian is written to be her soulmate“ and „wears Anastasia steele-colored glasses“

    This is a common fantasy for women: The idea that we are soo special we can save or fix the bad boy.

    Bwahahaha, nachdem ich das Video gesehen habe und vorher recht wenig über die Handlung wusste, bin jetzt wirklich überhaupt nicht mehr überrascht, dass das Buch so erfolgreich bei Frauen ist!

    Ich erinnere mit, das Oliver Flesch 2012 schon etwas ähnliches geschrieben hat:

    Was das alles mit der Ausgangsfrage „Warum die Frau von heute auf die harte Tour steht …“ zu tun hat? Einiges. Wenigstens einmal am Tag möchte sie sich fallen lassen. Wenigstens einmal am Tag schwach sein dürfen. Wenigstens einmal am Tag möchte die Frau von heute einfach nur Frau sein. Den meisten Frauen geht es dabei gar nicht um die Lust am Schmerz. Der Kick liegt eher in der Hingabe, der Fremdbestimmung, der Unterwerfung.</blockquote

    http://www.oliver-flesch.com/schlag-mich/

    Die Kommentare von Frauen:

    "Mir aus der Seele geschrieben!"

    "Wow mitten ins Herz getroffen;) woher weißt du als Mann nur so gut was Frauen wuenschen?"

    ^^

    „Du schreibst mir aus dem Herzen !!! Danke !!!“

    „Der Text ist mir auf den Leib geschrieben.“

  17. Es sieht wirklich so aus als ob „The Young Turks“ einen schwarzen dazu animiert haben 3 Cops zu erschießen:

    Er benutzte genau die Ideen und Anti-Cops-Rhetorik, die von TYT verbreitet wird.

    Das Video müsste man Mal direkt von der US-Taggeschau-Variante ausstrahlen.

  18. http://www.danisch.de/blog/2017/06/06/porno-uschi/

    Von der Leyen auf Kriegsfuß mit der Unschuldvermutung und den Fakten:

    Ob die stimmen oder nicht, dazu ist der Sachverhalt zu ermitteln. Bis dahin sollte man Vorwürfe im Konjunktiv äußern, als eine mögliche Wahrheit. Die Ministerin pflegt ihre Erzählungen im Indikativ vorzutragen, sie erweckt den Eindruck tatsächlichen Geschehens.

    Die Staatsanwaltschaft Hechingen, zuständig für die Kaserne in Pfullendorf, kennt sich mit den rechtsstaatlichen Prinzipien besser aus. Die Strafverfolger nahmen die Äußerungen der Ministerin zum Anlass, den Sachverhalt zu ermitteln und zu prüfen, ob „der öffentlich erhobene Vorwurf, in der Staufer-Kaserne seien sexuell-sadistische Praktiken an der Tagesordnung gewesen“, tatsächlich zutrifft. Das Ergebnis des Ersten Staatsanwalts in der Ermittlungsabteilung II, Dezernat 22: „Tatbestände von Strafvorschriften gegen die sexuelle Selbstbestimmung oder nach sonstigen Strafvorschriften wurden nicht verwirklicht.“ Die Vorermittlungen wurden eingestellt.

    So weit die juristische Bewertung. Noch interessanter aber ist die Begründung und die darin zwischen den Zeilen geäußerte Kritik am Vorgehen des Ministeriums. So sei ein interner Bericht an den Bundestag vom 13. Februar „an mehrere Rundfunk- und Presseunternehmen durchgestochen“ worden, analysiert der Staatsanwalt.

    [..]

    Nüchtern stellt der Staatsanwalt damit die Kommunikationsmethodik des Von-der-Leyen-Teams bloß, die da lautet: einen Missstand aufbauschen, die Ministerin als knallharte Aufklärerin inszenieren, die den Sumpf austrocknet und die Truppe fit macht für die Moderne. Unschuldsvermutung und Wahrheitssuche können dabei auf der Strecke bleiben. Und die Fakten auch.

    Denn tatsächlich haben die Anschuldigungen einer Soldatin, auf die von der Leyen ihre Schilderungen vornehmlich stützte, den juristischen Nachprüfungen nicht standgehalten. Lehrgangsteilnehmer, die sich nackt ausziehen mussten und dabei gefilmt wurden? Gab es laut Bericht der Staatsanwaltschaft nicht. Das Einführen von Tamponade in den After? Wurde nicht praktiziert. Frauen erotisch tanzend an einer Pole-Dance-Stange, betatscht von Vorgesetzten? Dafür fand sich kein Nachweis.

    [..]

    PS: Soldaten berichten, dass sie in Pfullendorf von Bürgern als „Vergewaltiger“ angepöbelt werden. Mehrere Soldaten wurden aufgrund der Vorwürfe strafversetzt, darunter der Referatsleiter Innere Führung im Ministerium, Oberst Burkhard Köster.

    PPS: Es laufen noch Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hechingen gegen sieben Mannschaftssoldaten wegen des Praktizierens von „Aufnahmeritualen“. Der Vorwurf lautet auf Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Nötigung. In den Vernehmungsprotokollen der Bundeswehr findet sich dazu wenig Be-, aber viel Entlastendes.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article165285873/Nuechtern-stellt-der-Staatsanwalt-von-der-Leyen-bloss.html

    Männer vorschnell als Vergewaltiger brandmarken – sounds legit for feminist.
    Es kommt ja niemand (von Bedeutung) zu schaden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s