Die Wissenschaftskriege

 

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14 Gedanken zu “Die Wissenschaftskriege

  1. Kann jemand, in einem Satz, zusammenfassen, um was es geht?

    Ist nämlich insgesamt über eine Stunde lang und auch noch alles auf englisch…

    • Um es ein wenig sachlicher als Matze zu formulieren, und das ohne alles gesehen zu haben:

      Sinngemäß geht es dem Autor um die Angriffe des Poststrukturalismus auf die (Natur-)wissenschaftliche Methode und die Verteidigung und Gegenangriffe.
      Dabei beschäftigt er sich viel mit den feministischen Angreiferinnen. Es könnte daran liegen dass er auf der Seite der wissenschaftlichen Methode ist, auf jeden Fall kommen die AngreiferInnen nicht gut weg.

    • Die lernen was andere seit 250 Jahren wissen. In Englisch kann man nicht gut denken, nur gut Geschichten lesen statt begreifen und Unsinn entdeckt man auch nur schlecht.
      Unglücklich ist nun aber, diejenigen, die überhaupt noch ein Sprachgefühl haben, statt eines katzengoldigen Fremdwortschatzes, verwandeln sich in ein rares Gut.
      Recht und Abzocke mag ja noch erträglich sein, neben echt Schaffendem, aber altkluges aus Holzköpfen und das Wissenschaft zu schimpfen, das muss sich nicht erholen und schön zu wissen, wenn’s Darben schon länger andauerte.

  2. Hi Christian,

    danke für die Links! Wie @only_me schreibt: faszinierend.
    Ich finde es vor allem deshalb faszinierend, weil ein weiteres Mal bestötigt zu werden scheint, dass jedes mal>/b> wenn sich jemand kritisch mit feministischer „Forschung“ oder Dogmen auseinandersetzt, nur ein Misthaufen übrig bleibt. Ähnlich: TL;DRs Kritik am CMNI Index https://youtu.be/jugIjfJZHeM

    Interessant wäre es zu schauen, ob es irgendeine echte Auseinandersetzung mit der Kritik gab, zum Beispiel auf die Bücher von Noretta Koertge (A House build on Sand), oder Norman Levitt (Higher Superstition).
    Wikipedia gibt zumindest nichts dazu her.

    @Christian: Was ist denn Deine Meinung dazu? Irgendwie ungewöhnlich von Dir, Links komplett unkommentiert zu einem Blogeintrag zu machen?

    • Das ist auch etwas das in den Videos vorkommt. Frauen die behaupten das Männer den Standpunkt von Frauen nicht nachvollziehen können, aber gleichzeitig auch völlig davon ausgehen das umgekehrt Frauen den Standpunkt von Männern nachvollziehen können. Das zu beweisen wird nicht mal versucht. Da heißt es „Listen and Believe“.

      • Alle Frauen sind davon überzeugt, dass sie Männer verstehen.
        (Im Gegensatz zu Männern, die Frauen überhaupt nicht verstehen)

        Jegliche Präzisierung in der Formulierung, wie etwa „Da gibt es nichts zu wissen, was ich nicht wüsste“ oder „Vielleicht gibt es unbekannte Aspekte, aber die sind irrelevant“, geht schon über das Wissensgefühl der durchschnittlichen Frau hinaus.

        Der Mann das bekannte Wesen.

        Wer diese radikale Form von Dunning-Kruger in Fleisch und Blut hat, glaubt dann auch, dass Frauen Männern alles beibringen müssten.

        Ich habe zunehmend den Eindruck, dass der Schaden, den Feminismus bei Frauen anrichtet, noch nicht annähernd ausreichend gewürdigt wurde.

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