Kritische Theorie

In Diskussionen gerade mit sehr linken Personen auch aus dem Bereich des Feminismus stößt man immer wieder auf die „kritische Theorie“. Es scheint mir daher sinnvoll, dazu einen Artikel zu eröffnen:

Aus der deutschen Wikipedia:

Der Terminus „Kritische Theorie“ wurde von Max Horkheimer im Exil „für das wissenschaftliche Projekt des Instituts“, ein von ihm „entwickeltes Forschungsprogramm eines interdisziplinären Materialismus“, erfunden.[2] Er findet in Horkheimers Aufsatz Traditionelle und kritische Theorie von 1937 seine Begründung, in dem er sich mit dem Ideal und dem Betrieb der nachkopernikanischen Wissenschaft beschäftigt. Davor firmierte die marxistisch undogmatische Gesellschaftstheorie des Instituts unter dem Namen Materialismus.[3]

Die Kritische Theorie wird in Horkheimers Aufsatz als eine praktische Philosophie bestimmt, der es auf die gesellschaftliche Veränderung mit dem Ziel zunehmender Selbstbestimmung der Menschen ankommt.Diese Zielsetzung trennt Kritische Theorie nachhaltig von der „bürgerlichen Wissenschaft“, zu der sowohl die positivistisch operierenden Fachwissenschaften als auch die idealistische theoretische Philosophie gehören.

Horkheimer kritisiert an der „traditionellen Theorie“ der Fachwissenschaften, dass sie der Dialektik der Aufklärung, das heißt dem Rückfall der Aufklärung in Mythologie, verfalle. Der Grund dafür sei, dass sie die gesellschaftlichen Fakten als Gegebenheiten hinnehme und vergesse, dass diese Fakten keine naturgegebenen Tatsachen, sondern gesellschaftlich Gemachtes seien, in denen sich das Unrecht gesellschaftlicher Herrschaft verberge. Dieses Unrecht könne nur entschlüsselt werden, wenn man die gesellschaftliche Konstitution der sozialen Tatbestände kritisch, das heißt unter dem Gesichtspunkt der besseren Praxis erschließe. Weil die positivistische Fachwissenschaft sich dieser Reflexion verweigere, mache sie sich der Verfestigung des bestehenden gesellschaftlichen Unrechts dienstbar. Sie verschließe sich der Reflexion über die Verflechtung von Wissenschaft und Herrschaft von Grund auf und könne daher ihren theoretischen Anspruch der Werturteilsfreiheit nicht einlösen.[4]

Das scheint mir auch in intersektionalen Theorien stark vertreten zu werden: Wissenschaft, die einem nicht passt, ist eben durchdrungen von falschen Annahmen und daher nicht in der Lage die „Wahrheit“ zu erkennen. Es wird dort noch damit verstärkt, dass man anführt, dass nur Nichtprivilegierte den unverstellten Blick haben und daher das „Unrecht entschlüssen können.

An der „traditionellen Theorie“ als idealistischer Philosophie oder Ontologie kritisiert Horkheimer, dass sie nur die metaphysische Ergänzung des geistlosen Zustandes in den positivistisch operierenden, affirmativen Fachwissenschaften sei. Sie legitimiere den geistlosen Zustand und kritisiere ihn zugleich. Die Kritik erfolge aber nicht so, dass sie die fachwissenschaftlichen Begriffe etwa der Ökonomie, Soziologie, Psychologie, Erziehungswissenschaft selbst in Frage stelle und auf ihre Realkonstitution untersuche, sondern so, dass diese Begriffe akzeptiert werden, aber zugleich ihre Ergänzung durch die Metaphysik eingeklagt werde, die leisten soll, was den positiven Wissenschaften abgeht: Klärung der Sinnfragen, Ableitung des moralisch richtigen Handelns aus obersten Prämissen, Explikation von Wegen zur Erlösung vom Elend der Welt oder Wegen zum „wahren Selbst“ im unbegriffenen gesellschaftlichen Ganzen. Das geschehe in der idealistischen Metaphysik stets durch die Setzung einer idealen Welt hinter oder über der wirklichen Welt der positivistisch hingenommenen Tatsachen und der Ableitung aus den ersten, höchsten unbezweifelbaren Prinzipien dieser „eigentlichen, idealen Welt“. Die als solche akzeptierte positivistische Rationalität der traditionellen Theorie in den Fachwissenschaften werde so durch die Metaphysik als Ursprungsphilosophie um das, was ihr angeblich fehlt, ergänzt, ohne dass sie selbst und die gesellschaftliche Realität, auf die sie sich bezieht, in Frage gestellt werde.[5][6]

da wäre das Konzept also: Die wissenschaftliche Theorie betrachten, dann mit einer „idealen Welt“ abgleichen und schauen ob sich daraus eine andere Perspektive ergibt.

Im Feminismus hat man auch eine ähnliche Denkweise:

Man stelle sich eine Welt ohne Ungleichheit vor als ideale Welt und erklärt diese gleichzeitig zum einen für erreichbar, zum anderen die bisherigen Umstände als sozial konstruiert, und zwar zugunsten bestimmter Gruppen, die „die Macht“ oder „die Privilegien“ haben. Dann stellt man darauf ab, dass nur durch die Beseitigung dieser Privilegien oder dieser Macht die Ungleichheit beseitigt wird. Alle dagegen stehenden Fakten können unter Verweis darauf, dass sie eine Konstruktion sind und das sie nur auf der Sichtweise der Forschenden beruhen ignoriert werden.

Die Kritische Theorie ist demgegenüber an einem Vernunftbegriff orientiert, der nicht in der Zweck-Mittel-Rationalität aufgeht. Sie zielt nach Vorstellung ihrer Begründer darauf ab, die vorgefundene „gesellschaftliche Totalität“ selbst zu begreifen, deren Unbewusstheit und Unbegriffenheit in den Sozialwissenschaften dazu führt, dass positivistische Wissenschaftler weder im theoretischen Ansatz noch in ihrer Durchführung der Aufbereitung oder dem Verständnis des gewonnenen Datenmaterials objektiv sein können, sondern ihre Begriffe und Kategorien bloße Verdoppelungen und systematisierende Wiederholungen der in der gesellschaftlichen Wirklichkeit selbst wirksamen, unbegriffenen Realabstraktionen sind. Daher richtet die Kritische Theorie ihre Aufmerksamkeit auf die Konstitution der das gesellschaftliche Leben beherrschenden Realabstraktionen, auch darauf, wie sie in den Fakten erscheinen und zugleich auf die Spannung zwischen dem „Bestehenden“ und dem „Möglichen“. Sie möchte die Tür offen halten für eine bessere Praxis.

Und verkennt dabei, dass eben nicht alles eine Spiegelung bestimmter Anschauungen ist, sondern auch schlichte Fakten bestehen können, die sich in die gewünschte Welt einfügen

Wie ordnet ihr die kritische Theorie ein?

Was hat der Feminismus bzw die intersektionale Theorie daraus entnommen?

Die Hausfrau als Ideal und zurück in die 50er

Wohl eines der gängigsten Argumente, wenn man Maskulismus, Antifeminismus oder biologische Geschlechterunterschiede anführt ist der Vorwurf, dass man Frauen auf Kinder, Küche und Kirche reduzieren, an den Herd oder an das Bett fesseln wolle und das man allgemein in die 50er Jahre zurück wolle, wo die Frau noch dem Mann Untertan war und man sich ganz als  Macho aufspielen konnte.

Mit dieser Übertreibung bzw diesem Strohmann will man abwerten, schockieren, ein Zurückrudern erzielen.

Es zeigt aber lediglich, dass man nicht bereit ist, sich mit der Position des anderen tatsächlich zu beschäftigen. Es bietet sich daher ein Artikel dazu an, auf den man verlinken kann, wenn das Argument wieder kommt.

 

Innerhalb der Biologie ist vollkommen akzeptiert, dass es alle möglichen Formen des Zusammenlebens von Mann und Frau gibt, sie geht selbstverständlich davon aus, dass auch Frauen in der evolutionären Vergangenheit zur Nahrungs- und Ressourcenbeschaffung beigestragen haben und nicht in den Supermarkt gehen konnten oder an einem Herd gestanden haben und danach einen Staubsauger bedient haben. Sie ist vollkommen damit kompatibel, dass Leute ihr Leben vollkommen anders ausgestalten wollen als es die traditionellen Regeln vorsehen, wenn sie auch gleichzeitig bestimmte Häufungen und Aufgabenverteilungen zwischen den Geschlechtern erklärt und im Schnitt bestimmte ausformbare Präferenzen sieht.

Der Maskulismus hingegen will in vielen Fällen gerade weg davon, dass Kinderbetreuung Frauensache ist, die Väterbewegung als einer ihrer Wurzeln kämpft für zB für Wechselmodell, es werden innerhalb des Maskulismus eher strengere Erwerbsobliegenheiten für Frauen und ein finanzielles auf eigenen Beinen stehen dieser gefordert.

Meine ideale Partnerin hat eine hohe Qualifikation, einen Job in dem sie arbeitet und in den sie auch bei Kindern wieder schnell zurückkehrt. Ich möchte keine Frau, die Hausfrau ist und gerade das dritte K interessiert mich als Atheist gar nicht.

Eher will man mehr Rechte von Männern in klassischen weiblichen Bereichen als die Hausfrau, die zuhause sitzt.

 

Christi Himmelfahrt

Heute ist Christi Himmelfahrt. Jesus ist am Kreuz gestorben und dann drei Tage später in den Himmel aufgestiegen. Das Glaubensbekenntnis dazu:

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der JungfrauMaria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige katholische(christliche/allgemeine)[10]Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten[11]
und das ewige Leben.
Amen.

Klingt ja ziemlich unglaubwürdig. Ein Toter, ein Reich der Toten (die Hölle oder was anderes? War Jesus kurzzeitig in der Hölle? Hätte etwas). Dann aufgefahren in einen Himmel (wo soll der sein?) Da sitzt er neben sich selbst, weil Gott und er ja eins sind, irgendwie kommt noch der Heilige Geist dazu. Also dreimal er selbst. Und er richtet dann über die Lebenden und die Toten

Vatertag

Aus der Wikipedia:

der Vatertag, regional auch Herrentag oder Männertag genannt, ist ein in verschiedenen Teilen der Welt begangenes Brauchtum zu Ehren der Väter.

Deutschland
Der volkstümliche Vatertag wird in Deutschland an Christi Himmelfahrt begangen, dem 40. Tag des Osterfestkreises. Er wird vor allem in Ostdeutschland[1] auch als Herrentag bezeichnet, wobei im Brauchtum oft die „Herrentagspartie“ im Vordergrund steht. In Thüringen wird auch die Bezeichnung „Männertag“ verwendet.[2]

Die heutige Form des „Vatertagfeierns“ kam Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin und Umgebung auf und erfreut sich seitdem bei Männern großer Beliebtheit. Seit 1934 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland gesetzlicher Feiertag (in der DDR war der Tag nur bis 1966 und im Jahr 1990 ein gesetzlicher Feiertag). In der DDR wurden so Möglichkeiten genutzt, an diesem Tag dennoch eine „Herrentagspartie“ machen zu können. So bestand das Recht für Angehörige von Religionsgemeinschaften, ihre Festtage zu feiern, sofern das vom Arbeitgeber eingeräumt wurde oder werden konnte.
Kutschfahrt am Vatertag 2008 im Naturpark Nuthe-Nieplitz bei Beelitz, Brandenburg

Die traditionell männlichen Teilnehmer machen dabei meist eine Wanderung oder eine gemeinsame Ausfahrt, bei der oftmals viel Alkohol konsumiert wird. Ziel sind häufig traditionelle Ausflugspunkte bzw. Gaststätten. Bei Wanderungen werden häufig Bollerwagen oder Schubkarren mitgeführt, um die Getränke besser transportieren zu können. Für die Ausfahrten werden meist Fahrräder (zum Teil mit Anhänger), geschmückte Kremserwagen (Kutschen) oder ältere Traktoren mit Anhänger genutzt. Die Fahrzeuge oder Wagen werden dabei teilweise nur an diesem Tag genutzt und dafür speziell umgebaut, z. B. besondere Fahrradtandems oder Fahrräder mit mehr als einem Dutzend Sitzplätzen. Häufig werden die Gefährte mit Flieder und Birkenzweigen geschmückt.

Aufgrund des erhöhten Alkoholkonsums und der häufig durchgeführten Massenveranstaltungen (dazu zählen gemeinschaftliche Ausflüge wie Grillausflüge, Ausflüge an den Angelsee, Kutschfahrten) gibt es am Vatertag erheblich mehr Schlägereien als an anderen Tagen. Laut dem Statistischen Bundesamt steigt die Zahl der durch Alkohol bedingten Verkehrsunfälle an Christi Himmelfahrt auf das Dreifache des Durchschnitts der sonstigen Tage an und erreicht einen Jahreshöhepunkt.

Interessant ist ja, dass Muttertag ganz anders gefeiert wird als der Vatertag. Am Muttertag stehen Geschenke an die Mutter etc im Vordergrund, der Vatertag wird auch von Männern gefeiert, die keine Väter sind und hat insofern auch wenig mit dem Vatersein zu tun. Es ist eher ein Tag, an dem Männer unter sich feiern.

Wie kommt es nach eurer Meinung zu diesen Unterschieden?

Fairness gegenüber der „anderen Seite“ im „Geschlechterkampf“

Ich hatte neulich diesen Absatz zitiert:

Wenn Frauen beigebracht wird, Männer nicht als gleichwertig anzusehen, sondern als Unterdrücker und Vergewaltiger, dann verdammt man diese dazu, nicht erwachsen zu werden

Gerhard kommentierte:

OK, und wie verhindert die Manosphere, dass sie in dieses Problem reinrutscht? Sind wir vielleicht schon mittendrin?

Ich hatte im Folgenden ein paar Artikel gemacht, in denen auch die Probleme von Frauen eine Rolle spielten:

Mir ging es dabei darum, mal zu schauen, inwieweit diese zugestanden und als Probleme besprochen oder eher abgetan werden und man in ein „Feinddenken“ umschaltet. Wie nicht anders zu erwarten, waren die Positionen sehr verschieden und es war von allem etwas dabei.

Aus meiner Sicht muss man, wenn man sich fair in Geschlechterthemen aufstellen will, eine pauschale Abwertung des anderen Geschlechts vermeiden und bereit sein, auch dessen Probleme nicht einfach abzutun, sondern als solche zu hinterfragen.

Es ist aus meiner Sicht verständlich, wenn Frauen zb ungern blöd oder zu sexuell angemacht werden wollen oder wenn sie ebenfalls Probleme damit haben, wie man Beruf und Familie unter einen Hut bringt ohne das man ihnen gleich Vorwürfe macht. Ich finde es immer wichtig, zumindest zu versuchen, warum andere Leute bestimmte Positionen vertreten und sich deren Sorgen und deren Ärger verständlich zu machen.

Das ist in allen Bereichen wichtig und man sollte sich davor hüten, die „andere Seite“ zu entmenschlichen und abzuwerten. Es gilt also zB für Richter, Sachverständige oder Verfahrensbeistände oder Rechtsanwälte, aber auch für das „Andere Geschlecht“

Schließlich erwartet man das auch von der anderen Seite und sollte es daher auch selbst beherzigen

„Es ist erstaunlich, was ein guter Mann für eine gute Frau tun wird, die ihm das Gefühl gibt, geliebt zu werden“

In einem Artikel „5 Gründe, warum sie jede Nacht Sex mit ihrem Mann haben sollten“ findet sich ein interessanter Punkt:

Wenn Sie möchten, dass Ihr Ehemann sich wie ein Mann benimmt, müssen Sie ihn auch wie einen Mann behandeln. Verdrehen Sie jetzt nicht die Augen. Ich dränge nicht auf eine Rückkehr in die 1950er Jahre (obwohl eine Zeit in der Hüftjeans nicht existierten im Grunde für mich in Ordnung ist.) Frauen benötigen eine gewisse Anzahl erfüllter Kriterien, um sich geliebt zu fühlen. Männer sind da viel einfacher. Sie müssen gefüttert werden, sie müssen geschätzt werden, und sie müssen Sex haben. Das ist alles. Wirklich. Machen oder bestellen Sie also hin und wieder Abendessen. Danken Sie ihm mit einer Umarmung und einem Lächeln für die vielen Stunden, die er bei der Arbeit verbracht hat, wenn er abends durch die Haustüre kommt. (Noch besser? Lächeln Sie, wenn Sie ihm die Kinder überlassen und für eine lange, dringend benötigte Pause raus gehen.) Und meine Güte, lassen Sie sich von dem armen Mann nackt sehen. Es ist erstaunlich, was ein guter Mann für eine gute Frau tun wird, die ihm das Gefühl gibt, geliebt zu werden. Nach ein paar Wochen Abendessen und herumknutschen werden Sie sich zurücklehnen und sich fragen, warum Sie nicht früher darauf bestanden haben, jeden Abend Sex zu haben. Ich spreche von einer kleinen Investition mit großen Erträgen.

Das geht mit „geschätzt werden“ etwas in die Richtung dieser „Weisheit eines Pornostars„:

A woman needs love, a man needs respect. It’s that simple.

Eine Frau braucht Liebe, ein Mann braucht Respekt. Es ist tatsächlich so simpel.

Ich glaube, dass ein Mann, der das Gefühl hat, dass seine Frau ihn liebt und schätzt, wirklich viel ausmacht. Denn dann will man auch etwas wiedergeben, möchte sich dieser Anerkennung als würdig erweisen, fühlt sich angenommen und dann macht er auch gerne etwas für sie.

Es geht auch etwas in die Richtung dieser hier von hier besprochenen Tipps:

1. Der Partner an deiner Seite ist kein Kind. Behandle ihn wie einen König und er wird dich wie eine Königin behandeln.

2. In einem Streit emotional zu reagieren und lautstark und aufgewühlt herumzuschreien bringt nichts. Der Mann schaltet einfach ab. Ganz sachlich bleiben und sagen, was einem stört.

3. Ein- bis zweimal die Woche dem Partner einen zu blasen wirkt wahre Wunder!

4. Man kann keinen Mann ändern! Liebe Frauen, versucht es erst gar nicht. Die Energie dazu lieber ins Miteinander als ins Gegeneinander stecken.

5. Der Mann an deiner Seite ist nicht dazu da, all deine Sehnsüchte und Wünsche zu erfüllen. Er wird auch nicht all deine Probleme lösen können. Schau lieber, wie du selbst für dich glücklich werden kannst. Das stärkt auch die Partnerschaft.

Den Partner Respektvoll zu behandeln, nicht in den „Mutter- und Bevormundungsmodus“ abzugleiten und im deutlich machen, dass man ihn mag, schätzt, begehrt und respektiert ist kein schlechtes Rezept.

Meine Vermutung ist, dass Männer ein durchaus starkes Bedürfnis nach genau diesen Punkten haben und sich daher über entsprechende Beachtung durchaus gut „steuern“lassen bzw darauf sehr positiv reagieren.