Microaggressionen: Fakten und Mythen (Factual Feminist)

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4 Gedanken zu “Microaggressionen: Fakten und Mythen (Factual Feminist)

  1. Ich finde, dass wir das Risiko eingehen, das Kind mit dem Badewasser rauszuschmeissen. Mikroaggressionen sollten nicht zur Hexenjagd ausufern, aber ich finde auch, dass wir viel daraus gewinnen können, wenn wir uns bewusst sind, dass viele Sachen, die wir ohne Weiteres tun oder sagen, aggressiv sein könnten, als aggressiv wahrgenommen werden könnten, oder zumindest auf Annahmen basieren, die wir eigentlich nicht unterstützen. Doch wir sollten uns auch ständig daran erinnern, dass wir zwischen Gründen und Symptomen unterscheiden müssen. Militant gegen die geschlechtsneutrale Verwendung des Plurals „guys“ vorzugehen (vgl. die -Innen Diskussion in Deutschland, oder die künstliche Einführung eines geschlechtsneutralen Pronomens im Hochburg der sozialen Ingenieurschaft, Schweden) ist ungefähr so, als würden wir jemandem, der das Bein gebrochen hat, mit Morphin vollspritzen und ansonsten nicht unternehmen. Es fühlt sich gut an, nutzt aber letztendlich nicht und kann zu lebensumstürzender Abhängigkeit führen.

    Was denkt ihr?

    • Ich denke, es wird höchste Zeit, dass wir uns um Nanoaggressionen kümmern.
      Am besten gleich der Gesetzgeber.
      Solche Sachen kann man schlichtweg nicht erwachsenen Menschen zur Selbstregulierung überlassen.

      • Wenn schon dann Quantenaggressionen! Quantenaggressionen können gleichzeitig Aggression und keine Aggression sein. Ideal für SJWs…

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