Pickup: Warum eigentlich der ganze Aufwand

Leserin Vanilacarmelita fragt:

Ich weiss, der Beitrag ist Jahre her, aber habe deinen Blog erst vor kurzem entdeckt und beim rumstöbern auch die Pick-up Tipps entdeckt. Kein Hate, nur Neugier: Den ganzen Aufwand betreiben, um an Sex zu kommen, obwohl mann nicht weiss, wie gut der Sex sein wird, bzw. ob er überhaupt passieren wird? Als Mann würde ich da verzweifeln und nach einer Kosten-Nutzen-Analyse würde für schnellen Sex nur noch ein Bordellbesuch in Frage kommen. Da kann mann seine Wünsche offen kommunizieren, kennt den konkreten Preis und die Befriedigung ist sichergestellt. Die Tricks sind z.T. sehr raffiniert, schlussendlich hängt das Ganze doch trotzdem von der Laune der Frauen ab und je nach dem wie manipulierbar und naiv sie sind. Welchen Sinn hat slso das Ganze?

Und das ist durchaus eine gute Frage, der ich daher einen eigenen Beitrag widmen möchte:

Wie ich hier bereits geschrieben hatte habe ich Pickup recht zufällig entdeckt: Eine Beziehung war zu Ende gegangen und ich recht zufällig auf Pickup gestoßen.  Auch ohne Pickup wollte ich durchaus flirten, Sex haben und ggfs später wieder eine Beziehung haben. Nur ging es eben mit Pickup wesentlich leichter und lief einfach wesentlich besser. Es war aus meiner Sicht nicht eine Verschlechterung der Kosten-Nutzen-Analyse, sondern eine wesentliche Verbesserung. Etwa so als müßte oder wollte man einen Aufsatz schreiben und einen anderen Aufsatz finden, der das gleiche Thema behandelt. Oder als würde man auf eine sehr gute Fortbildung gehen und plötzlich sehen, dass hinter vielem ein System steckt, dass man noch gar nicht kannte. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt bei Pickup das Gefühl, dass ich mir _zusätzliche_ Mühe machte, im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, dass ich endlich _weniger_ Mühe hatte.

Sicherlich bringt ein Bordellbesuch einfacheren und sicheren Sex, aber darauf kam es mir ja gar nicht an. Mir macht flirten Spass, ich mag es auch, wenn Frauen positiv auf mich reagieren und natürlich wollte ich auch vieles von dem, was ich gehört oder gelesen hatte ausprobieren und mich selbst verbessern bzw schauen, was ich davon für mich verwenden konnte.

Ich will mich mal an einem Bild gerade für Frauen versuchen: Man stelle sich den typischen Hollywood-Aschenputtel-Film vor: Das hässliche Entlein der Schule wird entdeckt, neu eingekleidet, bekommt die bessere Frisur und wird geschminkt. Sie verwandelt sich von einer langweiligen 7 in eine 10 (in den Filmen legt sie nur den dicken Wollpullover ab, ebenso die dicke Hornbrille und man bemerkt ihre erstklassige Figur, meinetwegen kann man auch annehmen, dass sie ihre Ernährung umstellt und Sport macht und danach super aussieht). Meinetwegen auch eine „My Fair Lady“ Umwandelung, bei der sie danach statt „Unterschicht“ „Oberschicht“ spricht. Da kann man sicherlich Fragen: Ist das die Mühe wert gewesen? Sie hätten doch auch so ein schönes Leben gehabt, einen netten einfacheren Mann kennen lernen können und nicht den Schulcoolen oder den Mann aus der Oberschicht. Aber sobald sie den Erfolg mit der anderen Methode sehen und wissen, wie viel sie aus sich machen können und mit welchen Mitteln wollen und können sie auch nicht mehr zurück.

Aber ich denke ein Teil des Kommentars beruht vielleicht auch auf der Vorstellung, dass man im Pickup jede Nacht durch Clubs ziehen muss um Frauen reinlegen und das mit einer mageren Ausbeute. Für mich war das nicht der Fall. Ich habe mein Leben weitergelebt wie vorher auch, nur dass ich jetzt wenn ich flirtete ein wesentlich besseres Feedback bekam. Ich hätte sicherlich wieder eine neue Freundin gefunden, aber der Weg dahin wäre schwieriger, frustrierender und abhängiger von Glück gewesen (und sie wäre wahrscheinlich auch weniger schön gewesen).

Andere mögen das weitaus intensiver betreiben und es ist sicherlich so, dass man über ein „Training“ besser wird, Erfahrungen gewinnt und auch etwas abstumpft, was einem eine gewisse Ergebnisunbekümmertheit bringt, die einem durchaus helfen kann. Aber wenn das das Hobby eines Menschen ist, wenn er Spass daran hat, dann halte ich, wenn er damit nicht Leute reinlegt, für vollkommen zulässig. Es gibt uninteressantere Hobbys als das andere Geschlecht und Sex.

Zu der Frage, ob es von der Laune der Frauen abhängt und wie manipulativ es ist: Eine der interessantesten Erfahrungen, die ich bei Pickup gemacht habe, ist der Unterschied im Interesse der Frauen. Es war deutlich, dass Frauen sich angesprochen fühlten, dass sie Anziehung fühlten und das sie interessierter waren. Natürlich bleibt flirten dennoch zu einem gewissen Grad ein „Numbers Game“: Man ist eben nicht der Typ jeder Frau und nicht jede möchte insbesondere auch das, was man selbst möchte, gerade wenn es Causal Sex betrifft.

Gerade weil ich den Interessenanstieg beobachtet habe glaube ich auch nicht, dass es auf naiv und manipulierbar ankommt: Es geht weniger darum, Frauen reinzulegen, es geht eher darum, dass sie einen interessanter finden und eher was von einem wollen. Die Frauen sind nicht doof oder manipuliert, sie haben nur eher Lust auf einen und sind demnach auch eher bereit diesen Gefühlen nachzugeben. Es ist insofern aus meiner Sicht eher eine Angebotsverbesserung. Natürlich kann man auch die als Manipulation ansehen. Und natürlich sind auch bestimmte Techniken oder bestimmte Richtungen im Pickup manipulativ. Aber das ist eben eine Frage der Anwendung.

Ein anderer Aspekt ist schlicht: Man kann gar nicht mehr damit aufhören, wenn man es einmal gelernt hat. Natürlich kann man aufhören, intensiv zu flirten oder den Lebensstil den viele bei Pickup vor Augen haben (pausenlos mit Frauen flirten und versuchen, sie ins Bett zu bekommen) nicht leben. Aber genauso wenig, wie man sich nicht vornehmen kann, dass man ab jetzt kein Fahrrad mehr fahren kann, kann man auch nicht vergessen, was im Flirtbereich funktioniert. Man wird nach wie vor einen Shittest erkennen, man wird nach wie vor Wissen, was man sagen könnte und wie man reagieren könnte. Und man müsste sich sozusagen dumm stellen, um dann ohne Pickup zu flirten.

Zudem funktioniert Pickup eben nicht nur für das Aufreißen, es gibt einem aus meiner Sicht auch äußert wichtige Tipps für feste Beziehungen. Ich erlebe meine eigene Beziehung dadurch als entspannter und einfacher, einfach weil ich bestimmte Reaktionen besser einordnen kann und darauf entsprechend reagieren kann.

 

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193 Gedanken zu “Pickup: Warum eigentlich der ganze Aufwand

  1. @Christian

    Das was Du hier erklärst ist ja nur eine sehr sehr abgespeckte Version des „echten“ PUA. Ich glaube nicht dass jemand das kritisiert.

    Du musst nur damit klar kommen, dass eine gegebenenfalls höher als Du einzustufende Partnerin sehr viel Aufwand bedeutet, m.E. um Nichts, nur eine Art Schmuck, Beiwerk, Aufwertung deiner Person. Wäre da ein Ferrari nicht eine weitaus befriedigerende Lösung? 😉

    PUA an sich ist m.E. wirklich sexistisch, zumindest nicht weniger als die Milliardärsjägerinnen, was man auch sonst davon halten soll ……. Was Du machst ist wie GesichtsOP oder Brustvergrösserung bei Frauen , ahhh da sackt die Evolution echt ab … 😉

    • Warum ist es denn sexistisch?
      Die Evolution sackt dadurch nicht ab. Weil sie kein Ziel hat.
      Aber selbst wenn man das so sehen würde: wer hätte denn Vorteile von pickup? Vielfach durchaus intelligente Leute, die Systeme verstehen wollen und eher logisch an etwas heran gehen.

      • Aber selbst wenn man das so sehen würde: wer hätte denn Vorteile von pickup? Vielfach durchaus intelligente Leute, die Systeme verstehen wollen und eher logisch an etwas heran gehen.

        Tätää tätää tätää helau helaf! Durchaus intelligente Leute! Pick up. Systeme verstehen! Manchmal bist du wirklich witzig.

        Ich glaube eher, dass die Pick-up Männer vor allem die dummen Frauen aufgabeln, die sich durch so einen Scheiss angesprochen fühlen und leicht manipulieren lassen. Evolutionär betrachtet führt pick-up zu einer explosionsartigen Vermehrung der Dummen.

        • Dachte ich mir übrigens auch (nur dass du es etwas „böser“ formuliert hast). Die Tricks funktionieren solange der Mann um einiges intelligenter ist, als die Frau. Selbst wenn ein Mann mit Pickup eine feste Beziehung finden möchte, wird er daran scheitern, dass er sich nur mit lauter Goldfisch abgibt.

        • Es ist ein ewiges Kuriosum, warum Manche auf die Beobachtung, dass so gut wie alle Menschen vorhersehbare Verhaltensmuster und Reaktionen zeigen, so empfindlich reagieren.

          Frauen sind gar nicht hypergam.
          Frauen wollen gar keine selbstbewussten Männer.
          Frauen machen gar keine Shittests.
          Frauen haben gar nicht so etwas wie allgemeingültige Attraktivitätsstandards („Schönheit liegt im Auge des Betrachters.“ [Quasimodo zu Brad Pitt])

          Wieso ist es wichtig, so einen Quatsch hoch zu halten?

        • Attraction is not a choice. Genausowenig wie Menschen kognitiv entscheiden ob sie hungrig sind, entscheiden kognitiv sie ob ein Mitglied des anderen Geschlechtes attraktiv finden.

          An sich kann mir das Gebashe ja egal sein, je weniger Männer PU anwenden desto besser. Liegt wohl daran, das ich ungern uninformierten Quatsch unkommentiert stehen lasse.

          Und natürlich stellt sich für mich die Frage: Warum reagieren so viele Menschen allergisch auf PU? Das verstehe ich nur bei MGTOWs, aber nicht bei Normies. Kann es wirklich nur Neid sein? Das halte ich für zu simplistisch.

          Ich persönlich habe es lange für einen Scam gehalten, das stimmt schon. (Das tue ich jetzt nicht mehr, weil ich es angewendet habe, und ich recht fassungslos vor den Ergebnissen stand. Einfach mal Sichtweise ändern, auf einmal reagieren die Menschen komplett anders) Allerdings kann ich mich nicht erinnern so pampig darauf reagiert zu haben.

        • @Benjy R.

          Karen Straughan hat da mal eine schöne Beobachtung gemacht.
          Sie sagte einer der Hauptvorwürfe an PUAs ist, dass die Jungs versuchen die Chance zu erhöhen, das sich das Mädel in sie verknallt, aber dann am nächsten Tag weg sind. Was PUAs dann zu üblen Schuften macht die Gefühle verletzen.
          Der Treppenwitz ist dann, dass es ja auch sein kann, dass ein Mädel nur Sex wollte, und sich der PUA in das Mädel verliebt. Seine enttäuschten Gefühle aber keine Rolle spielen.

          Also bewusst auf den eigenen sexuellen Marktwert zu setzen als Mann und nicht nur der Depp vom Dienst zu sein, kränkt anscheinend alle Normies.

          Ich als auf Control geskillter Level 5 MGTOW find das im Grunde nur lustig. Warum andere sich da ernsthaft drüber aufregen würde ich auch mal gerne verstehen.

        • „Sie sagte einer der Hauptvorwürfe an PUAs ist, dass die Jungs versuchen die Chance zu erhöhen, das sich das Mädel in sie verknallt, aber dann am nächsten Tag weg sind. Was PUAs dann zu üblen Schuften macht die Gefühle verletzen.“

          Man kann natürlich etwas gegen PUAs haben (ich selbst würde mich auch nicht so bezeichnen), aber dennoch sollte man davon die Validität von Pickup trennen. Wofür man das dort gesammelte Wissen anwendet, ob für Beziehungen oder reine ONS ist eben sache des einzelnen

        • PickUp oder eher „Game“ wird deshalb angefeindet oder (wie von der Fragestellerin) angezweifelt, weil „Game“ gefährlich ist. Mit etwas Verständnis von Game kann man nämlich die sexuellen Strategien von Frauen inklusive ihrer Bindungsmechanismen fast völlig aushebeln. Und zwar auch bei richtig intelligenten Frauen. „Game“ ist ein Mittel die Machtverhältnisse rund um Sex und Beziehungen radikal zu verschieben. Und das passt den Damen natürlich nicht.

        • @lh:
          Ja ich zweifle dieses „Game“ an, weil ich beim Durchlesen der Strategien bezüglich Umsetzbarkeit und Resultat skeptisch wurde und nicht weil ich es als eine Art Gefahr für mich sehe. Persönlich würde ich nicht wütend oder ängstlich werden, wenn ein Typ versuchen würde mich zu manipulieren, ich würde es einfach ignorieren und Sicherheitsabstand halten.

        • @vanilacarmelita

          Kennst du diesen Artikel?:
          https://allesevolution.wordpress.com/2015/02/21/grunde-warum-bestimmte-pickup-techniken-bei-dir-als-frau-tatsachlich-nicht-wirken/

          https://allesevolution.wordpress.com/2013/03/10/kritik-an-pickup-und-warum-sie-haufig-keine-konstruktive-diskussion-ermoglicht/

          Im letztern schreibe ich etwas dazu, dass man bestimmte Techniken aus dem kontext reißt und als zu manipulativ ansieht und das als Pickup versteht.

          Viel eher ist Pickup aber einfach der unterhaltsame und spannendere Typ, der dir auch mal Contra gibt, von dem du dich etwas herausgefordert fühlst, mit dem du eine sexuelle Spannung spürst und der dann auch wieder ernst werden kann und tiefere Gespräche führen kann, so dass du einen persönlichen Kontakt mit ihm aufbauen kannst. Wenn du alle Typen, die das machen, ausschließt, dann bleiben meist nicht mehr sehr interessante übrig.

        • Mein Vertrauen in Deine Selbsteinschätzung tendiert gegen 0. Aber den Punkt werden wir in der theoretischen Diskussion nicht klären können.

        • @lh:
          Darf man denn nicht mehr hinterfragen und kritisieren, ohne das gleich persönliche Betroffenheit vermutet wird?!

        • Du hast Deine subjektive persönliche Sicht als Argument zu bringen versucht. Dann muss ich natürlich höflich sein und darauf antworten.

        • @vanillacaramelita

          Hattest Du nicht persönliche Immunität gegen Pick Up postuliert?

          „Persönlich würde ich nicht wütend oder ängstlich werden, wenn ein Typ versuchen würde mich zu manipulieren, ich würde es einfach ignorieren und Sicherheitsabstand halten.“

        • @lh:
          Weil ich mich auf deinen Kommentar beziehe, wo du meinst, Frauen die das kritisieren, sehen es als Gefahr an. Der Bezug auf mich ist, wie du siehst, im Konjuktiv; ich wurde zum Glück noch nie verarscht.

        • Es geht nicht darum, irgendjemanden zu verarschen. Es geht darum zu verstehen, welche Dinge auch ganz natürlich und ohne von PU mal was gehört zu haben, auf Frauen anziehend wirken und diese dann systematischer zu verwenden.

          Wenn Du schon mal was mit einem Mann hattest, dann würden sich mit ziemlicher Sicherheit dabei Elemente finden lassen, die PUA’s eben besser verstehen und anwenden.

    • Ich finde es sexistisch, wenn jemand die Schwäche eines anderen Menschen bewusst ausnutzt. Das ist so ähnlich, wie wenn jemand verschweigt, dass er verheiratet ist.

      Ich finde ähnliches Verhalten bei Frauen ja auch sexistisch, z.B. das bewusste Spielen mit den Gefühlen der Männer.

      Das sagt keinesfalls etwas über die Menschen aus die es tun. Es ist nur ihr Handeln.

      Und die Evolution: Wenn hässliche chirurgisch auf schön getrimmte Frauen mit unsicheren auf PUA getrimmte Männer treffen ist die Evolution Schachmatt. 😉

      • Hier sehen wir wieder das „Sexism“ heute die Standardkeule ist.
        Ich denke dir passt es eher nicht, dass es Männer gibt, die verstanden haben wie Frauen ticken.

        Du hast auch eine falsche Equivalenz in dem Text. PUA ist nicht vergleichbar zu „mit Gefühlen spielen“, sondern mit Makeup und Pushup-BHs. Das Ansprechen von Rezeptoren. Genausogut könntest du Sprache sexistisch finden, weil das Gehör auf diese ausgerichtet ist.

        Du wirst mir schon erklären müssen, was schlecht an einer Technik ist, die beide Geschlechter glücklicher macht. Und zwar ohne Buzzwords und emotionale Trickserei.

        PS: Dein letzter Satz ist im übrigen vergleichbar mit „Die Erfindung des Flugzeuges setzt die Aerodynamik Schachmatt“. Total sinnfreier Satz. Evolution ist ein Prozess (der lautet: „Was funktioniert bleibt“. Mehr nicht), ein fürchterlich simpler Prozess sogar, und kein Gott, keine Entität, kein Avatar.

        • Ich denke dir passt es eher nicht, dass es Männer gibt, die verstanden haben wie Frauen ticken.

          Jetzt bin ich doch auch Wissender. 🙂 Also liegt da ein Denkfehler vor imho.

          PS: Schachmatt! (also hatte ich recht)

        • sondern mit Makeup und Pushup-BHs….

          das ist der Punkt, Frauen finden es die natürlichste Sache der Welt Männer zu manipulieren, so natürlich, das sie überhaupt nicht darüber nachdenken, ein Naturrecht gewissermaßen, aber wehe Männer machen das mit Frauen, dann sind es ganz ganz miese Typen. Nicht gerade eine Denkweise die deren Träger sympathisch macht.

          2. Die Evolution ist sogar noch großzügiger, nicht was funktioniert bleibt, sondern sogar alles was nicht schadet bleibt.

  2. Meines Erachtens drückt die Frage sehr schön aus, dass Frauen keinen Schimmer davon haben, wie groß der Drang bei Männern ist, Frauen gefallen zu wollen.
    Zu den 50-80% aussortierter Jungs zu gehören, ist HART.

    • Die meisten müssen sich doch nur ihre Mama angucken xD
      Ich glaub schon die haben nen sehr guten Schimmer, sind halt mehr wie ein Feuerwerk konstruiert, wohingegen Männer eher einem Leuchtturm gleichen.
      Da bleibt keine Zeit für Mitleid.

        • Stimmt. Bezieht sich auf Schopenhauers „Über die Weiber“
          Und ist auch halb falsch zitiert.

          „Mit den Mädchen hat es die Natur auf Das, was man im dramaturgischen Sinne, einen Knalleffekt nennt, abgesehen, indem sie dieselben, auf wenige Jahre, mit überreichlicher Schönheit, Reiz und Fülle ausstattet, auf Kosten ihrer ganzen übrigen Lebenszeit, damit sie nämlich, während jener Jahre, der Phantasie eines Mannes sich in dem Maße bemächtigen könnten, daß er hingerissen wird, die Sorge für sie auf Zeit Lebens, in irgend einer Form, ehrlich zu übernehmen; zu welchem Schritte ihn zu vermögen, die bloße vernünftige Ueberlegung keine hinlänglich sichere Bürgschaft zu geben schien. Sonach hat die Natur das Weib, eben wie jedes andere ihrer Geschöpfe, mit den Waffen und Werkzeugen ausgerüstet, deren es zur Sicherung seines Daseins bedarf, und auf die Zeit, da es ihrer bedarf; wobei sie denn auch mit ihrer gewöhnlichen Sparsamkeit verfahren ist. Wie nämlich die weibliche Ameise, nach der Begattung, die fortan überflüssigen, ja, für das Brutverhältniß gefährlichen Flügel verliert; so meistens nach einem oder zwei Kindbetten, das Weib seine Schönheit; wahrscheinlich sogar aus dem selben Grunde.

          Dem entsprechend halten die jungen Mädchen ihre häuslichen, oder gewerblichen Geschäfte, in ihrem Herzen, für Nebensache, wohl gar für bloßen Spaß: als ihren allein ernstlichen Beruf betrachten sie die Liebe, die Eroberungen und was damit in Verbindung steht, wie Toilette, Tanz usw.“

          https://www.gedichte-lyrik-poesie.de/Schopenhauer_Ueber_die_Weiber/index.html

        • Ich schrieb ja die haben einen sehr guten Schimmer, wie sehr Männer sich Frauen anbiedern wollen.
          Nicht das damit ein Verstehen einher ginge, wie und was in einem Mann vorgeht.
          Da halte ich es mit Schopenhauer mittlerweile, das schränkt zwar meine PUA Skills ein, aber ich denke von all dem, was den Mensch vom Tier unterscheidet, hat der Mann erheblich mehr abbekommen.
          Daher erwarte ich von Frauen auch nicht mehr zu Empathie oder ähnlichen menschlichen Regungen in der Lage zu sein, in dem Sinne wie Männer die begreifen.
          Oder wie Diana Davison das mal so schön sagte: „Women are retarded“.
          Was Anlass zu etwas Hoffnung gibt, die könnten besser, vor allem ohne eine Ideologie die ihnen einredet HeForShe sei die Lösung.
          Weshalb sich Davison dann auch female human sieht und women als Beleidigung.

        • „aber ich denke von all dem, was den Mensch vom Tier unterscheidet, hat der Mann erheblich mehr abbekommen.“

          Da bin ich inzwischen skeptisch. Es ist unzweifelhaft so, dass Männer mehr sichtbares abbekommen haben.

          Aber ein Gegenbeispiel: Haidt argumentiert überzeugend, dass Gossip, Tratsch die Grundlage von Moral in größeren Gruppen ist.
          Wenn du einen Leumund zu verlieren hast, kontrollierst du automatisch dein Verhalten.

          Und während es einen Leumund natürlich auch in reinen Männergruppen gibt, sind Frauen m.E. viel feiner auf Tratsch austariert als Männer. Sozusagen: Frauen sind die Kanarienvögel gegen unmoralisches Verhalten in Gesellschaften. Jedenfalls von der Anlage her.

          Das scheint mir aber alles noch viel zu wenig erforscht. Klar, Männer erfinden und bauen und erhalten Wissen und Infrastrukturen, das ist gut sichtbar.
          Ich finde unplausibel, dass Frauen ausschließlich Nutznießer sind, die außer für Menschennachschub zu sorgen, nichts beitragen. Dazu haben sie zu interessante Eigenschaften.

        • Seit ich darauf achte, was Frauen in meiner Umgebung wirklich von Männern verstehen …

          Ich glaube sie tun dasselbe wie wir, ihre eigenen Beweggründe auf das Gegenüber projizieren.

        • Klar, ist etwas überspitzt ausgedrückt.
          Das Getratsche ist übrigens hochgradig spannend, traditionell bestimmen Frauen wer ingroup und outgroup ist, in vielen Bereichen und da könnten wir einige Beispiele aufzählen (Wenn wir denn im real existierenden Feminat dürften lol).
          Super spannend aktuell ist aber, dass wir dem Getratsche mit Social Media gleich mehrere Turbolader und ne Gasturbine eingebaut haben.
          Dabei lief das ja schon ohne Technoboost oft genug schief in unserer Geschichte. #SieheDaNeSexyHexeVerbrenntSie!
          Oder diese ‚Rapeepidemien‘.
          Lohnt mal auf InnocenceProject.com zu gucken welche Leute man da vor dem elektrischen Stuhl retten konnte und was ihnen zur Last gelegt wurde.
          Die haben nen wunderbaren Filter. Kurz, die Mehrheit waren Schwarze die fälschlich der Vergewaltigung bezichtigt wurden.
          Und das schreib ich, als Fan von Colin Flaherty. 😉

          Ob Frauen es wirklich mit der Moral oder eher mit der Doppelmoral haben?

          Und wie schließen wir aus, dass uns nicht unsere eigene Gutwilligkeit Frauen gegenüber die Analyse verhagelt?
          Ist ja nicht ganz von der Hand zu weisen, das wir die eingebaut haben um eben überlebensfähig zu sein, denn wer ausgestoßen wird bestimmen ja eben nicht die Männer.

          Wenn du Frauen als die Kanarienvögel bezeichnest, blendest du da nicht gerade zum einen so ziemlich alle Probleme die Männer haben aus? So wie Feministinnen das ja auch großartig können?

          Wir lassen doch gerade Jungs über die Schippe springen, und die angeblich großen Moraldetektorinnen scheinen mir da eher Nebelkerzen zu werfen.

        • Jungs sind erst einmal komplett naiv. Mädchen weit weniger.

          Unsere Vergangenheit besteht durchaus auch aus Männern die nicht zum Schuss kamen. Ein einziger sich fortpflanzender Sohn genügt, das ist noch eine Menge Ausschuss übrig.

          Ich wollte nur erklären, wie es m.E. zu diesen flagranten Fehlinterpretationen kommen kann. Man denkt, der/die andere denkt wie du.

        • @ Yeph

          Nur kann jeder einzelne von uns eine lückenlose Ahnenreihe von Männern vorweisen, die sich fortgepflanzt haben. 😉
          Das es auch anders gehen kann dürfte dann gelerntes Wissen irgendwann sein.

          Klar, das simplere Produkt ist schneller reif oder nicht eben nicht mehr naiv.

          Darf man zwar so auch nicht sagen, muss man aber so leben.

          An ein siebzehnjähriges Mädchen werden ja zum Beispiel wesentlich niedrigere Ansprüche gestellt, was Reife angeht als an einen gleichaltrigen Jungen.
          Beispielsweise erwarten wir vom Jungen mehr emotionale Selbstkontrolle, wohingegen wir es ihr durchaus durchgehen lassen sich nicht unter Kontrolle zu haben und ihm gegenüber handgreiflich zu werden.
          Nur als ein relativ beliebiges Beispiel.

        • was Frauen unter „Männer verstehen“ verstehen ist das einfache Bild das sie sich von Ihnen machen, wie sie idealerweise funktionieren sollten, kein Mensch mag einen Gebrauchsgegenstand mit übermäßig komplexer Aufwand zum verstehen erfordernder Benutzeroberfläche.

          Wie ich mal las, Das Verhältnis von Männern zu Frauen sei elementar, das von Frauen zu Männern rein instrumentell.

          Natürlich gibt es aber auch „Romeo und Julia“ also das ganz große gegenseitige Verlangen, aber ich glaube was Frauen wirklich über Männer denken ist ihr großes Geheimnis für viele Männer.
          Ihr funktionieren dagegen nicht, oft ist das die einfache trump’sche Regel sei unvorhersehbar, dann gehen die anderen entsprechend vorsichtig mit dir um.

        • „Natürlich gibt es aber auch „Romeo und Julia““

          Es wird nach einem happy end
          im Film jewöhnlich abjeblendt.
          Man sieht bloß noch in ihre Lippen
          den Helden seinen Schnurrbart stippen —
          da hat sie nu den Schentelmen.
          Na, un denn –?

          Denn jehn die Beeden brav ins Bett.
          Na ja … diss is ja auch janz nett.
          A manchmal möcht man doch jern wissn:
          Wat tun se, wenn se sich nich kissn?
          Die könn ja doch nich immer penn …!
          Na, un denn –?

          Denn säuselt im Kamin der Wind.
          Denn kricht det junge Paar ’n Kind.
          Denn kocht sie Milch. Die Milch looft üba.
          Denn macht er Krach. Denn weent sie drüba.
          Denn wolln sich Beede jänzlich trenn …
          Na, un denn –?

          Denn is det Kind nich uffn Damm.
          Denn bleihm die Beeden doch zesamm.
          Denn quäln se sich noch manche Jahre.
          Er will noch wat mit blonde Haare:
          vorn dof und hinten minorenn …
          Na, un denn –?

          Denn sind se alt.
          Der Sohn haut ab.
          Der Olle macht nu ooch bald schlapp.
          Vajessen Kuß und Schnurrbartzeit —
          Ach, Menschenskind, wie liecht det weit!
          Wie der noch scharf uff Muttern war,
          det is schon beinah nich mehr wahr!

          Der olle Mann denkt so zurück:
          Wat hat er nu von seinen Jlück?
          Die Ehe war zum jrößten Teile
          vabrühte Milch un Langeweile.
          Und darum wird beim happy end
          im Film jewöhnlich abjeblendt.

          Das gilt auch für Tragic-Romantic End. Julia zählt also nicht.

        • „sei unvorhersehbar, dann gehen die anderen entsprechend vorsichtig mit dir um.“

          Das scheint ziemlich nah dran zu sein…

    • „Zu den 50-80% aussortierter Jungs zu gehören, ist HART.“

      Woher weiß bzw. wann&wie lernt ein Junge E.M.n. denn überhaupt, dass er „zur aussortierten Mehrheit“ gehören könnte?
      (Internettools zählen übrigens nich)

      • @vagina>logic
        siehst du, was ich meine?
        Semikolon kann sich nicht einmal weit genug in einen Jungen hineinversetzen, um sich auch nur vorstellen zu können, wie ein Junge es merkt, dass ihn keine attraktiv findet.

        • Dafür weiß ich aber aus Erfahrung/Beobachtung, dass Jungs sehr oft nicht merken, wenn sie attraktiv gefunden werden
          😉

        • Ja, viele Jungs kapieren nicht, dass es ein IOI sein kann, wenn das Mädchen sie komplett ignoriert oder „LASS MICH IN RUHE“ ruft.

          Da sind Jungs wirklich ein wenig seltsam.

        • Ich vermute sie lügt. Liest ja hier mit, hat dementsprechend bestimmt einen sehr guten Grund Internettools auszuschließen, sonst wären wir ihr nämlich schnell mit so gemeinen Tools wie den gehackten Daten einiger Datingplattformen gekommen.

          Und dann kitzelt sie halt lieber ein paar Lacher aus uns heraus.

          Fairerweise muss man aber sagen, es gibt auch einen weiblichen Bodensatz, den Jungs natürlich auch übersehen.
          Nur ist eben in der einen Gruppe der Bodensatz bei 80% und in der anderen bei 25% oder so.

        • Ich finde es immer wieder interessant, wenn Frauen behaupten sie liebten ihren Mann/Freund weil er lustig ist. Dann hätten sie einen Clown aussuchen sollen. Und wenn sie wissen wollen was wirklich lustig ist, sollten sie einmal heimlich einem Männerabend zuhören. 😉

        • Dafür weiß ich aber aus Erfahrung/Beobachtung, dass Jungs sehr oft nicht merken, wenn sie attraktiv gefunden werden

          da ist imho ebenfalls viel wahrheit dran.

        • In jungen Jahren ist an sich meist nur übermäßige Körperfülle ein recht zuverlässiger Indikator dafür, niemals heimlicher Schwarm irgendeiner Klassenkameradin gewesen zu sein.
          Wenn ich zurückdenke hat sich das meist ganz gut verteilt, es gibt wirklich die seltsamsten Geschmäcker^^
          Kann natürlich sein, dass das Interesse der Mädels im Schnitt zu früh (aus Sicht der gleichalten Jungs einsetzt)…

      • 50-80% sind m.E. zu hoch, am Ende finden ja doch die meisten irgendjemanden.

        Allerdings kann das individuell Jahre dauern. Jahre erfolglosen Anrennens, Jahre verspielter Chancen, die man nicht oder zu spät erkannte (das ist ja auch ein Problem, dass Männer subtiles weibliches Interesse erst erkennen lernen müssen und auch wie man darauf eingeht).

        Es gibt einen Kreis aus Jungen und Männern, die das richtige „Spiel“ intuitiv beherrschen und optimieren. Ich kannte drei oder vier, in einem Freundeskreis von vielleicht zwanzig, von denen die meisten über lange Zeiten heftig Frust schoben. Während die intuitiven Spieler derweil die Mädchen verdarben (hohe Ansprüche an das Können des Mannes wecken, bei einigen auch Enttäuschung über Männer, weil die halt teilweise nur Draufgänger waren etc.).

        • Während die intuitiven Spieler derweil die Mädchen verdarben

          Erklär das bitte einmal Christian.

        • am Ende finden ja doch die meisten irgendjemanden.“

          Das ist der Punkt.

          Irgendwann ist hier relativer Marktwert hoch genug.
          Auch bis zu dem Zeitpunkt haben sie trotzdem diesen Drang.

        • @only me

          Die Daten der Grafik geben denke ich etwas anderes wieder als es die Grafik andeutet.
          Bestimmte junge Schönheiten ziehen natürlich sehr viel aufmerksamkeit auf sich.
          Was aber nicht bedeutet, dass ein 40jähriger nicht auch nach einer 33-40jährigen schaut und mit ihr sehr zufrieden ist.

        • @Christian,

          das Diagramm ist eine der viele Variation des Originals von Rolle. Ich fand sie spontan plausibler als das Original.

          Auf die konkrete Umsetzung kommt es aber auch gar nicht an. Wesentlich ist m.E.,
          – dass das Maximum der Frauenkurve wesentlich früher liegt als das Maximum der Männerkurve
          – dass das weibliche Maximum deutlich höher ist als das männliche
          – dass das männliche Niveau irgendwann zwischen 30 und 40 höher ist als das weibliche.

        • Warum gehtn die Skala für Frauen nur bis ca. 40, bei Männern hingegen bis knapp 60?

          Letzt fragte ich die neue Lebensgefährtin meines Schwiegervaters ganz uncharmant nach ihrem Alter – „82“. Daraufhin er (78): „Wenn ich gewusst hätte, dass die schon so alt ist, hätt ich sie gar nicht erst gewollt…“
          ^^

        • Korrektur: noch (3 Wochen lang) ist er ja 77. Er sprach denn auch davon, sie sei 5 älter als er. Hatte er noch nie vorher, sowas: der Jüngere in einer Beziehung sein.

        • @Semikolon: könnte daran liegen, dass Männer den eigenen Alterungsprozess nicht wahrnehmen möchten 😉

        • @Yeph:

          „Erklär das bitte einmal Christian.“

          🙂

          Oh, evolutionär betrachtet, ist es ein sinnvolles Verhalten (für die entsprechenden Männer). Es schadet nur den anderen, aber das ist halt kein Kriterium.

          Letztendlich ist das eine gesellschaftlich-zivilisatorische Frage. Es gibt ja die Hypothese, dass Gesellschaften sich nur (mehr oder weniger) monogam gut entwickeln, weil die Männer sich dann produktiven Tätigkeiten zuwenden können, anstatt mit Partnersuche oder Frustkompensation/Gewalt ihre Zeit totzuschlagen.

          Die westlichen Gesellschaften sind den seltsamen Weg gegangen, dass sie von strikter und frühzeitiger Monogamie auf serielle Monogamie umstellten. Die Folgen sind entsprechend: der Nachwuchs bricht weg, die Frauen jammern, dass sie keine Männer für ihre (meist viel zu hohen) Ansprüche finden, die Männer sind gefrustet oder gehen in den Puff und beide Geschlechter haben kein optimales Alter mehr, wenn dann doch der erste Nachwuchs kommt.

          Im Ggs. zu polygamen Gesellschaften, kommt es also zum umgedrehten Effekt: die Produktivität bricht nicht ein, da die Frauen länger im Erwerbsleben stehen und das damit teilweise ausgleichen und die Männer immer in Hoffnung gehalten werden, sie also niemals endgültig abgeschrieben sind (was gesellschaftsstabilisierend wirkt). Im Ggs. zu polygamen Gesellschaften (Bevölkerungswachstum) leidet dafür halt die Reproduktion.

          Ist aber nur eine Hypothese.

        • aber das ist halt kein Kriterium.

          Nur wenn einem die Evolution des Menschen egal ist. Ich bin aktiver Tierschützer! 😉

        • @ Androsch Kubi

          Sehe ich ähnlich mit der Monogamie und dann der seriellen Monogamie. Aber das hat sich bald erledigt.
          Wir sind ja auch noch so blöde das Experiment damit zu würzen innerhalb unsere Gesellschaft eine Subgesellschaft zu unterhalten die nach ganz anderen Regeln spielt.
          Da werden dann bald die ersten jeden Monat ein paar Euro zur Seite legen und sich in besonders armen Gebieten des mittleren Ostens oder Afrikas dann für ganz kleines Brautgeld die Zweit- und Drittfrau zulegen. Für die werden dann unsere Frauen und Männer noch produktiver werden und das noch mehr auf Kosten des eigenen Nachwuchses.

          Das wird ganz großes Kino.

  3. Zitat: „Man kann gar nicht mehr damit aufhören, wenn man es einmal gelernt hat.“
    Ja, weil das Stammhirn dann immer schön Drogen ausschüttet. Dass man sich dabei zum sklavischen Tier der Evolution macht … sei’s drum.
    Zitat: „Es gibt uninteressantere Hobbys als das andere Geschlecht und Sex.“
    Wenn alle Männer diesem Hobby frönen würden, wir würden immer noch in Höhlen hausen.

  4. Den ganzen Aufwand betreiben, um an Sex zu kommen, obwohl mann nicht weiss, wie gut der Sex sein wird, bzw. ob er überhaupt passieren wird?

    Angesichts dessen, was Frauen an Beauty, Fitness, Mode, Make-Up, Schönheits-OP’s etc betreiben, finde ich diese Frage etwas merkwürdig.

    • Das machen Frauen in erster Linie, um gegen die anderen Frauen in einem Wettbewerb zu gewinnen, der gefühlt nichts Männern zu tun hat
      Das Gefühl, den Prinzen verdient zu haben, hat die Frau ja eh, qua Frau-sein.

      • Und was ist die Metrik dieses Wettbewerbes? Was sind die „Tore“?

        Natürlich hat es was mit Männern zu tun, auch wenn sie es nicht zwangsläufig FÜR die Männer tun. Aber sie sind nunmal die Metrik.

        Verzeihung, aber wer sich so optimiert, dass er die Rezeptoren des anderen Geschlechtes bestmöglichst anspricht, kann mir nicht erzählen, dass das andere Geschlecht nicht zumindest die Metrik ist.

        • Natürlich ist es *eine* Metrik, wer den attraktiveren Mann angeln konnte.

          Und natürlich gibt es den Mythos von dem Apfel des Paris nicht umsonst.

          Aber für die Entscheidung, welche der Anwesenden das hübscheste, teuerste, angesagteste Kleid anhat, brauchen die Frauen nicht erst auf einen Mann zu warten, dass machen sie auch gut unter sich aus.

    • Ins Fitnessstudio gehen und den Körper pflegen macht man nicht, um an Sex zu kommen. Die PU-Strategien hingegen wendet man genau dafür an.

        • @ Christian: Klar kann gutes Aussehen das Ziel von Fitness und Beauty sein. Mit gutem Aussehen kommt man besser an und somit steigt die Wahrscheinlichkeit Sex zu haben. Bei Mode, Make-up und OPs geht es auch darum, die Attraktivität zu steigern. Da widerspreche ich nicht. Bei Sport und Körperpflege finde es aber etwas befremdlich, diese Dinge nur für den Sex zu tun.

        • zu 70% wegen Sex/Wirkung auf das andere Geschlecht/Verbesserung des Partnerwertes/verbesserung in intrasexueller Konkurrenz etc und zu 30% wegen allgemeiner Gesundheit, Spass am Sport und was man nicht noch so alles hat

        • Ich frage mich ob man das so genau auseinanderhalten kann. Das fängt ja schon sehr sehr früh an, die Lust am Schminken zum Beispiel.

      • @vanillacaramelita: Wendet mann Flirttechniken primär an, um an Sex zu kommen? Es geht doch erst mal darum, die Abweisungsquote zu senken und die Spannung im Gespräch zu erhöhen. Dadurch erhöht sich wahrscheinlich auch die Chance auf Sex, aber ich könnte mir vorstellen, das viele PU auch wie einen Handlauf an einer Treppe benutzen, der Orientierung und Halt gibt in einer Situation, in der soziale Zurückweisung höchstwahrscheinlich ist.

        Natürlich gibt es Arschlöcher, die Frauen nur als Mittel zum Zweck betrachten (diese Weltsicht beschränkt sich dann aber vermutlich nicht auf ein Geschlecht, sondern alle Mitmenschen existieren nur als Mittel zum Zweck). Aber die Anzahl der Soziopathen in einer Gesellschaft muss auf einen kleinen Prozentsatz beschränkt sein, sonst bricht sie zusammen. Die Gesellschaft existiert noch, deshalb kann die rein utilitaristische Sicht auf die Menschen auch gegenwärtig nur von einer Minderheit geteilt werden.

        Um es mit einem Bild aus dem Film „Hitch – The date doctor“ zu sagen: Mir kommt Ihre Wahrnehmung so vor, als währen alle PUA wie die Figur Vance (der rücksichtslose Investmentbanker), Christian weisst m.E. zu Recht darauf hin, dass es auch Männer gibt, die wegen Vance eine Beratung durch den date doctor (aka PU) brauchen, um es über die (wegen solcher Typen in der Regel hohe) Wahrnehmungsschwelle von Frauen zu schaffen. Und diese, ich behaupte mal frech, Mehrzahl der Männer treibt auch nicht die gleiche Motivation an, wie eine Figur wie Vance, sie können aber durch PU ebenfalls ihre Chancen verbessern.

        Letztlich ist PU – als Verhaltensmodell – auch nur ein Werkzeug, wie bspw. ein Hammer. Es liegt an jedem selbst, damit einen Nagel in die Wand oder den Schädel eines Mitmenschen einzuschlagen.

        Und ganz ehrlich: Ein bisschen (meist unterschwellig) geht es bei jeder sozialen Interaktion zwischen Männern und Frauen um Sex.

        • „Ein bisschen (meist unterschwellig) geht es bei jeder sozialen Interaktion zwischen Männern und Frauen um Sex.“

          Das ist ein wenig übertrieben.

        • Ja, vielleicht – ich habe natürlich auch nicht auf heterosexuelle Interaktion eingeschränkt – aber in der Tendenz stehe ich zu dieser Aussage.

      • Um gesund zu bleiben brauchst du nicht ins Fittnesstudio. Da würden schon 10.000 Schritte pro Tag reichen.

        Und bei PU kann ich kontern: Die Eigenschaften, die du dir durch PU aneignest helfen dir auch in zig anderen Situationen. Glaub es mir, ich habe es ausprobiert. Wie nett und zuvorkommend die Leute auf einmal sind wenn man Selbstbewusstsein ausstrahlt.

        So, und jetzt erklärst du mir bitte, was das Shaming soll. Menschen gehen einem Urinstinkt nach, der maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass wir überhaupt leben? Wie kann man nur!!

        Im Ernst, erklärs mir, was soll der Mist? Was soll das elende Shaming?

        • Mein Mist kritisiert den Wunsch nach Sex nicht, sondern hinterfragt den Sinn dieser Methoden. Meine Überlegung war, dass wenn ich ein Mann wäre und Sex möchte, es für mich viel einfacher ist und schneller gehen würde, wenn ich ein Bordell aufsuche. Konsum und Kosten sind klar definiert. Hingegen kann man die Pickup Methoden noch so toll beherrschen, wenn eine Frau nicht auf dich steht, kriegst du sie nie ins Bett.

        • @vanillacaramelita

          Nur bieten Bordell und eine Frau, die mit dir Sex will eben nicht das gleiche an. Sexuell sicherlich, aber sie bieten eben nicht den Thrill der Eroberung, das gute Gefühl, dass sie gerade einen Will, das Hin und Her der „Eroberung“. Eine Prostituierte schläft eben mit dem nächsten, der ihr Geld anbietet genauso. Ganz egal wie er aussieht oder wie toll er ist.

          Und das das Zwischenmenschliche einen Sonderwert hat ist dir als frau ja auch vollkommen klar. Du wirst auch nicht sagen „warum machst du dir die Mühe eine Freundschaft mit jemand weiter enfternten zu haben? Buche doch einfach jemanden, der sich eine Stunde mit dir im Jahr unterhält, dass kostet weniger“.

        • @vanillacaramelita

          Zum Glück haben wir uns so vom Affen aus so weiter entwickelt, dass die eine Hälfte es genießt erobert zu werden und die andere zu erobern.
          Puff hat mehr die Qualität von nem guten Masseur.

        • @vanillacaramelita

          Wie lahm wir Kerle manchmal im Kopf sein können.
          Danke für den Einblick in die weibliche Psyche. 😉

        • Eine Prostituierte schläft eben mit dem nächsten, der ihr Geld anbietet genauso. Ganz egal wie er aussieht oder wie toll er ist.

          Das sagst Du. Prostituierte sagen immer etwas anderes. Wem soll ich nun glauben?

      • @vanillacaramelita

        Meine Erwartung wäre dann, das Frauen sich Fitness/Gesundheit dann eher in einem Frauschaftssport suchen würden.
        Sind doch eh die ’sozialeren‘ Wesen.
        Mit iPhone Stöpseln aufm Laufband, das würde ja eher zu so nem autistischen Kerl passen. Sonnebrille dabei auf, dann kann er auch noch heimlich Stiehlaugen machen und seinen Malegaze durch’s Studio gleiten lassen.

        • Was sind denn Frauschaftssportarten für dich? Für einen straffen Körper kommt man um Muskelaufbau und Fettverbrennung nun mal nicht rum.

        • Das war nur ein Wortwitz.
          Wenn es nur um Gesundheit und Wohlbefinden geht, warum macht Frau dann keine Mannschaftssportarten?
          Warum geht es auf einmal um einen straffen Körper?
          Hat sich da qualitativ was geändert? Ich assoziiere straffe Frauenkörper direkt stärker mit Attraktivität als nur mit schnöder Gesundheit. Könnte aber auch daran liegen … naja … Mann halt, wir hinken ja in Sachen sprachlicher Kompetenz erheblich hinterher.
          Anyhow, Korbball oder Volleyball hätte ich jetzt als ansprechendere Alternative zum Fitnesscenter gesehen.
          Da macht man was gemeinsam und im Team und netzwerkt noch und stärkt die Bünde in der Sisterhood.

    • All diese Strategien und Analysen zu verstehen und anzuwenden ist im Vergleich zu: das Gesicht anmalen, ein schönes Kleid und hohe Schuhe anziehen doch sehr aufwändig. Und wie bereits erwähnt, diese Methoden zielen genau darauf ab: wenn also nichts abgeschleppt wurde, hatte man nur den Aufwand.

      • Aus meiner Perspektive gibt es auch Situationen, da ist der Weg das Ziel: Und eine anregende, amüsante Unterhaltung gehabt zu haben, kann einen Abend in der eigenen Wahrnehmung auch erfolgreich erscheinen lassen.

        Warum gehen Sie davon aus, dass es nur ums „Flachlegen“ (und anschließend Abhauen?) geht?

        • Die PU-Szene verkauft ja dieses Ziel: Strategien wie man z. B. eine Frau von der Gruppe trennt um mit ihr intim zu werden, oder wie man beim ersten Date im Bett landet etc. Ausserdem bestätigen Sie ja meinen Eindruck im Kommentar weiter oben. Was übrigens auch schnell gefährlich werden kann: Männer, die sich PU Tipps holen, haben wahrscheinlich noch nicht die beste Menschenkenntnis und die entsprechende Empathie und dann wird ihnen noch vermittelt, dass alles was mit Frauen zu hat, auch automatisch mit Sex zu tun hat.

        • „Die PU-Szene verkauft ja dieses Ziel: Strategien wie man z. B. eine Frau von der Gruppe trennt um mit ihr intim zu werden, oder wie man beim ersten Date im Bett landet etc“

          Man trennt sie eigentlich von der Gruppe, damit man Vertrauen aufbauen kann und persönlicher sprechen kann
          Beim ersten Date im Bett landen ist auch nicht per se das Ziel, es gibt sogar die „7 Hour rule“, die besagt, dass man meist zumindest 7 Stunden braucht, damit eine Frau das passende Vertrauen aufbaut um einfach so mit einem zu schlafen und da wird man mit einer Nacht meist nicht hinkommen.
          Ich glaube es ist hilfreich Pickup als eine Sammlung von Werkzeugen im Flirtbereich zu sehen, mit denen man arbeiten kann. Was man genau mit ihnen macht, OneNightStands oder feste Beziehungen oder Ehe ist Sache des einzelnen.

          Mystery, der wohl größte Pickup Guru, beispielsweise führt aus, dass die meisten sich erst einmal die Hörner abstoßen wollen, dann aber rät er dazu auf Qualität zu setzen und etwas aufzubauen, weil durch die betten hüpfen auf Dauer auch nichts ist.

        • „Männer, die sich PU Tipps holen, haben wahrscheinlich noch nicht die beste Menschenkenntnis und die entsprechende Empathie und dann wird ihnen noch vermittelt, dass alles was mit Frauen zu hat, auch automatisch mit Sex zu tun hat.“

          Ist es Ihrer Ansicht nach falsch, das bei sozialer Interaktion zwischen einer heterosexuellen Frau und einem heterosexuellen Mann immer eine sexuelle Konotation (mal schächer, mal stärker) mitschwingt? Wann oder unter welchen Voraussetzungen fehlt diese Konotation in Ihren Augen völlig?

          Wie ich schon sagte: Wenn mann PU eindimensional betrachtet, dann kann es als „Flachlegrezeptesammlung“ gelesen werden. Mein Punkt ist: Mann muss es nicht so lesen. Es kann sogar helfen, die Interaktion zwischen den Geschlechtern für beide Seiten besser zu machen.

        • „Mystery, der wohl größte Pickup Guru, beispielsweise führt aus, dass die meisten sich erst einmal die Hörner abstoßen wollen, dann aber rät er dazu auf Qualität zu setzen und etwas aufzubauen, weil durch die betten hüpfen auf Dauer auch nichts ist.“

          Aber warum „will“ man den Scheiß dann überhaupt (sollte man ihn wollen)?

          Gerade die ersten sexuellen Erfahrungen sind doch besonders aufregend – they set the tone, so to say –
          und irgendwann muss man doch einfach abstumpfen innerlich wenn man Alles mitnimmt nur weils gehen würde.

          Es ist völlig kontraproduktiv zunächst bewusst einen Zustand erreichen zu wollen bei dem man die Intimpartner als austauschbar wahrnimmt, bevor man dann eine Langzeitbindung eingehen will.

          Die Meisten handhaben das m.M.n. verständlicherweise völlig anders, und wer nicht als absoluter Beginner zu PU kommt, ist meist gebranntes Kind, das die genannte Vorgehensweise (theoretisch) bevorzugt, weil er sich in seinem Selbstwert verletzt fühlt.

        • es gibt sogar die „7 Hour rule“

          Wow, da kann die Beziehung ja nur klappen. So sind wir bald bei 100% Scheidungen.

        • „Ist es Ihrer Ansicht nach falsch, das bei sozialer Interaktion zwischen einer heterosexuellen Frau und einem heterosexuellen Mann immer eine sexuelle Konotation (mal schächer, mal stärker) mitschwingt?“

          Da muss ich den Feministinnen ausnahmsweise Recht geben, was die Kritik zu Pick-up betrifft: Es führt dazu, dass mann Frauen nicht mehr als Menschen ansieht, sondern nur noch danach beurteilt, ob sie als potenzielle Sexpartnerin in Frage kommen oder nicht. Freundlich lächeln oder netter Umfang wird gleich als sexuelles Interesse interpretiert. Daher ja, es ist falsch!

        • Es ist keine Regel zu Beziehungen

          Das Ziel der meisten Frauen ist eine Beziehung, es sei denn beim Alpha, da zählt nur noch Sex und das nicht erst nach 7 Stunden.

        • @vanilla
          Es führt dazu, dass mann Frauen nicht mehr als Menschen ansieht, sondern nur noch danach beurteilt, ob sie als potenzielle Sexpartnerin in Frage kommen oder nicht.

          Diese zwingende Kausalität glaube ich nicht. Es mag sein, dass es einen gewissen Teil der Männer gibt, der so darauf reagiert, aber zwingend ist es nicht.

          Wenn ich mich mit einer Kollegin unterhalte und die hat ein bauchfreies oder zumindest knappes Top an, dann gibt es eine Aufladung der Situation, ob ich das will oder nicht. Das führt aber nicht dazu, dass ich über die Möglichkeit nachdenke, mit der betreffenden Dame ins Bett zu kommen. So simpel sind Männer auch wieder nicht gestrickt. Das Gespräch bekommt aber dadurch eine Konotation, die nichts mit seinem Inhalt zu tun hat. (Mögliche Folgen sind: Verkrampfen: Durch peinliches Achten auf die eigenen Augenbewegungen sich nicht mehr zu 100% auf den Gesprächsinhalt konzentrieren. Entertainment Mode: Spielerisch die Situation aufgreifen und leichte Flirtaspekte in das Gespräch einbringen. )

      • Du vergisst, dass man die Grundlagen nur einmal lernen muss. Und danach wird es *einfacher*. Das Gesicht anmalen muss man sich jeden Tag neu, und das wird mit fortschreitendem Alter *schwieriger*.

        Plus natürlich Werlauers Punkt: Einfach mal so zwischendurch ein netter Flirt ist rein für sich nett.

        • Ok man lernt die Strategien nur einmal, muss aber in jeder Situation aufs Neue die Frau analysieren, die Umgebung im Griff haben, Witze und Geschichten erzählen, evtl Freunde von ihr mitbespassen. Und selbst dann: wenn sie nicht scharf auf ihn ist, läufts nichts.

        • @Shitlord

          „Ja… das muss man aber doch in jeder gesellschaftlichen Interaktion sowieso, wenn man nicht alleine in einer Ecke stehen will?“

          Und manchen fällt das leicht und macht ihnen Spaß, anderen fällt es enorm schwer und sie finden es anstrengend.

          Ich meide z.B. Parties und Menschenansammlungen und wenn ich dazu genötigt werde, verlasse ich sie möglichst schnell wieder. Nicht weil ich die Leute nicht unterhalten kann, ich habe das schon gemacht, ich mag es nur nicht, finde es anstrengend und ziehe kaum gute Laune daraus.

        • Und selbst dann: wenn sie nicht scharf auf ihn ist, läufts nichts.

          Ja ich finde den Auwand auch einfach zu gross für das Resultat. Aber jedem sein Hobby. 😉

        • @vanillacaramelita

          Männer schärfen ihre Fertigkeiten nicht an unbedingt an Frauen was kluge Gespräche und scharfe Beobachtungsgabe angeht.
          Hat schon einen Grund, das Frauen die Kebekus im Team haben und Männer Dieter Hildebrandt und Georg Schramm.

          Wir sagen natürlich mit euch kann man sich so toll unterhalten und das war so tiefgründig und wir haben soviel gelernt.

          Unsere Version des vorgetäuschten Orgasmus.

          (So funktioniert übrigens auch Schule)

      • @vanilla:
        „All diese Strategien und Analysen zu verstehen und anzuwenden ist im Vergleich zu: das Gesicht anmalen, ein schönes Kleid und hohe Schuhe anziehen doch sehr aufwändig.“

        Das Verhalten von Menschen und besonders seinem Gegenüber zu verstehen, zu analysieren und zu merken wie dieser auf das eigene Verhalten reagiert, ist aber um einiges spannender und interessanter als sich das Gesicht anmalen oder hohe Schuhe anziehen 😉

      • Das gilt nur wenn dein gesamtes Leben danach ausgerichtet ist eine abzuschleppen. Und das ist bei keinem so.

        Die Aufmerksamkeit alleine ist schon sehr wohltuend. Wenn man es denn nur auf die romantische Schiene legt. Und selbst ausserhalb dessen bringt PU eine ganze Menge. Wie schon gesagt: Die Eigenschaften, die du durch PU erhälst, helfen auch in vielen vielen anderen Situationen.

        • So ganz simple im Sinne von flirten, was ja erstmal nichts anders als ein angeregtes Gespräch führen bedeutet, was durchaus immer und überall und mit jedem (der halt mitflirtet) geht?

  5. Jeder Mensch beurteilt seine persönlichen Kosten und den persönlichen Ertrag anders. Sexuelle Aufmerksamkeit von Frauen und Sex mit Frauen macht wohl den meisten Männern Spaß. Welchen Aufwand man dann reinsteckt, um an dieses Ziel zu kommen, das hat jeder selbst in der Hand.
    Wenn man jedes Mal nach dem Sinn von individuellen menschlichen Handlungsweisen fragen würde …
    „Warum machst du diese zeitraubende Fortbildung, für später vielleicht 5.000 Euro mehr im Jahr? Welchen Sinn ergibt das?“
    „Warum machst du diese Diät? Für vielleicht 5 kg weniger? Welchen Sinn ergibt das?“
    „Warum liest du dieses oder jenes Buch?“ „Warum kaufst du dir dieses oder jenes Auto?“ Undsoweiter …
    Zudem finde ich, solche Fragen haben einen leicht überheblichen Unterton. Person A ist etwas wichtig und sie investiert viel, um an dieses Ziel zu kommen. Person B ist es nicht wichtig und gleichzeitig muss sie nicht viel tun, um an dasselbe Ziel wie A zu kommen. Person B fragt Person A: „Wozu machst du das alles?“

  6. Eines ist klar, ich werde das irgendwann meinen Kindern nahelegen. Meinem Sohn, damit er nicht meine Leidensgeschichte wiederholen muss, meiner Tochter, damit sie sich ihrer selbst bewusst wird.

    • Das mit der Tochter lass lieber. Frauen gewinnen nichts dadurch, dass sie sich selbst ihrer Instinkte und Handlungsprinzipien bewusst werden. Die mangelnde Selbstreflektion hat für Frauen Vorteile.

      • „Die mangelnde Selbstreflektion hat für Frauen Vorteile.“

        Nicht zwingend, da PUs ja auch nicht alle ernsthafte Ziele haben.

        Ein bisschen Rationalität bei der Partnerwahl kann durchaus nicht schaden. Letztendlich wird sie ein Spiel ja doch mitspielen, wenn ihr der Typ zusagt (und die Sache gutmacht). Aber dann tut sie es halt bewusst und nicht primär deswegen, weil er sie emotional an der Nase herumführt. Erst dann kann sie auch daraus lernen, falls es schiefgeht.

        Außerdem sucht sie dann vielleicht nicht nur unter den Könnern, sondern gewichtet ihre Anforderungen anders.

        • Ich glaube unter Frauen ist das alles bekannt. Für Jungs ist es erst einmal ein Schock. Die ritterliche Liebe nur ein Märchen. Für viele bricht da eine Welt zusammen.

          Ich würde es auch nur Jungs erklären.

        • „Ich glaube unter Frauen ist das alles bekannt.“

          Das glaube ich nicht, dann wäre die Empörung bei PU nicht immer so groß. Frauen spielen das Spiel ja eigentlich nicht, sie bestimmen nur ganz intuitiv die Regeln, nach denen die Männer zu spielen haben.

          Ihnen das bewusst zu machen, kann ihnen helfen, ungeschickte, aber rational vielleicht besser passende, Männer zu finden.

          Denn wenn Männer die Selektionstechniken der Frauen durchschauen und sie gezielt einsetzen, sind sie im Prinzip ohnehin nicht mehr viel wert.

        • Das glaube ich nicht, dann wäre die Empörung bei PU nicht immer so groß.

          Ah, ok das wusste ich nicht. Ist das denn nicht gespielt? So wie „so was ekliges würde ich nie machen“ und schon abends haben sie das Ding im Mund. 😉

        • @Yeph:

          „Ah, ok das wusste ich nicht. Ist das denn nicht gespielt?“

          Lass es mich symbolisch ausdrücken: der Bauer in einem Schachspiel spielt auch irgendwie „mit“, er ist sich dessen aber nicht bewusst.

          Frauen schminken und kleiden sich z.B. schon als kleine Mädchen gern, zumindest viele. Zu einem Zeitpunkt also, in dem die Partnerwahl noch gar kein Thema ist. Das ist m.E. mindestens teilweise genetisch.

          Aber erst in dem Moment, wo man die Emotionen und unbewussten Selektionsstrategien, von jemandem bewusst erkennt und manipuliert, ist man auch richtiger Mitspieler.

          Können Frauen, über ihre oberflächlichen Lockattribute hinaus, Männer verstehen und sie für sich einnehmen, selbst dann, wenn diese sich für Frauen eher unattraktiv/kompliziert verhalten? Manche schon, aber m.E. sehr wenige.

        • Können Frauen, über ihre oberflächlichen Lockattribute hinaus, Männer verstehen

          Soweit ich das bisher erlebt habe, wollen sie das gar nicht (mit Ausnahmen). Das ist m.E. wieder nur so eine Projektion unserer Überlegungen auf ihre.

      • Sie sollte sich ihrer eigenen Bewertungsmuster und Anfälligkeiten bewusst sein, ebenso der Möglichkeit, dass jemand versucht diese (aus) zu nutzen (was nicht immer negativ sein muss).

        Weshalb ich das für sinnvoll halte, habe ich in der Antwort auf lh geschrieben.

        • Ich weiss nicht wie man jemandem beibringen soll, dass sie auf etwas steht, was sie selbst dauernd verneint (Ruhm, Macht, Geld).

        • @ Yeph
          Mein Gedanke war da auch nur, junge Frauen muss man eher vor sich selbst schützen, als vor der bösen Welt.

          Ich würde da eine Tochter hierauf hinweisen.

          Und mir ernste Gedanken darüber machen das heute DNA ebenso dank Überangebot eine Gefahr für die Persönlichkeit sein können, wie es Zucker für die Figur ist.

          Jedenfalls scheint kein Mangel an jungen Mädchen zu bestehen die online nach Bestätigung fischen und diese auch im Übermaß finden.

          Könnte natürlich auch sein, das ich einfach ein Spießer bin.

        • @Yeph:

          „Ich weiss nicht wie man jemandem beibringen soll, dass sie auf etwas steht, was sie selbst dauernd verneint (Ruhm, Macht, Geld).“

          Die wenigsten stehen auch explizit darauf. Es geht um Status, Selbstbehauptung etc. Der eigentliche evolutionäre Grund ist aber: dem Nachwuchs möglichst gute Start- und Überlebenschancen mitzugeben. Über diesen emotionalen Mechanismus sollte sich eine Frau klar sein.

          Denn die Nachwuchschancen sind bei einem selbstbewussten Partygänger heutzutage (serielle Polygamie) unter Umständen viel schlechter, als z.B. bei einem gut verdienenden, aber sozial eher ungeschickten, Ingenieur.

        • @ Androsch Kubi

          Für viele Mädels ist doch der omnipräsente Ersatzvater Staat eine legitime Wahl. Hört man in Berufsintegrationzentren nicht selten. 🙂
          Und wenn die Ernährerqualität keine Rolle mehr spielt treten andere Vorzüge in den Vordergrund.
          Dann wird vielleicht die Art von Sippe sehr spannend, die auch schon mal eine Polizeistation ganz lässig stürmt.

        • Was konkret soll Dein Sohn denn in dem Bereich lernen/verstehen, was Deine Tochter nicht gleichermaßen für sich umsetzen könnte?

          Ich verstehe die aus PU zu ziehenden Lehren nicht per se als unterschiedlich je nach Gender. Persönlich hat mir die Beschäftigung mit dieser Szene und ihren Weisheiten insbesondere erlaubt, Einige der zuvor noch als kränkend erinnerten Bemerkungen als negs/shit-tests einzuordnen, also im Grunde zurückzufinden zu der Behauptung, die jedes Mädchen spätestens ab Grundschule schon mal gehört haben dürfte, nämlich: „Der ärgert Dich doch nur so, weil er Dich eigentlich so sehr mag“ o.ä.

        • @vagina > logic

          „Für viele Mädels ist doch der omnipräsente Ersatzvater Staat eine legitime Wahl. Hört man in Berufsintegrationzentren nicht selten.“

          Kenne ich sogar aus der eigenen Verwandtschaft. Ja, das ist auch ein Problem.

          „Dann wird vielleicht die Art von Sippe sehr spannend, die auch schon mal eine Polizeistation ganz lässig stürmt.“

          🙂

        • Der eigentliche evolutionäre Grund ist aber: dem Nachwuchs möglichst gute Start- und Überlebenschancen mitzugeben.

          Genau!

        • Attraction is not a choice.
          Du kannst gerne die Muster weitergeben, deiner Tochter wird aber im eigenen Fall die professionelle Distanz fehlen, um im Ernstfall etwas damit anzufangen.

        • @Semikolon

          „Ich verstehe die aus PU zu ziehenden Lehren nicht per se als unterschiedlich je nach Gender.“

          Manche Strategien lassen sich sicher von beiden Geschlechtern anwenden (z.B. die Kommunikationsansätze, Opener usw.), kommunikative Frauen finden natürlich auch viel leichter einen Partner. Andere Sachen sind schon sehr geschlechtsspezifisch.

          Männer machen m.E. z.B. von Natur aus keine Shittests und achten auch sehr viel weniger auf den Status, Selbstbewusstsein usw. einer Frau, als umgedreht.

          „Persönlich hat mir die Beschäftigung mit dieser Szene und ihren Weisheiten insbesondere erlaubt, Einige der zuvor noch als kränkend erinnerten Bemerkungen als negs/shit-tests einzuordnen, also im Grunde zurückzufinden zu der Behauptung, die jedes Mädchen spätestens ab Grundschule schon mal gehört haben dürfte, nämlich: „Der ärgert Dich doch nur so, weil er Dich eigentlich so sehr mag“ o.ä.“

          Was meistens nicht stimmt (zumindest während der Schulzeit), sondern nur trösten soll 🙂

          Der Grund warum Männer PU brauchen, ist der, dass sie intuitiv genau falsch handeln und eben nicht richtig. Was besonders deshalb fatal ist, weil Frauen halt überwiegend in der passiven Rolle verharren und nur „Signale senden“.

          Ich verstehe einen neg auch nicht so, dass dann die Frau beleidigt oder verletzt sein soll (da haben die Typen was falsch gemacht), sondern eher nach dem Motto, welches wir uns damals sagten: „was sich neckt, das liebt sich“.

          Man weist sie spielerisch darauf hin, dass man ihre Schwächen kennt. Das nötigt sie, nicht auf ganz so hohem Ross heranzureiten. Schenkt er ihr sogar trotzdem noch Aufmerksamkeit, impliziert das sogar ein „du hast zwar einen fetten Arsch, aber ich mag dich trotzdem“.

          Ob das umgedreht auch funktioniert, weiß ich nicht. Da der Mann i.d.R. die aktive Rolle innehat, riskiert die Frau dabei immer, dass er seine Erfolgsaussichten herabstuft und von ihr ablässt, um sich eine Enttäuschung zu ersparen…

          PU ist also durchaus nicht geschlechtsneutral, eben weil die Partnerwahlstrategien es auch nicht sind.

          PU-Tipps für Frauen gibt es ja durchaus auch, die sind aber ganz anders:
          http://www.gofeminin.de/liebe/wie-bekomme-ich-ihn-dazu-sich-in-mich-zu-verlieben-s1750486.html

          Und m.E. weniger fundiert, wenn ich schon wieder das Geschwafel von männlichen Jagdinstinkten lese…

        • „Männer machen m.E. z.B. von Natur aus keine Shittests“

          Brüller!

          „und achten auch sehr viel weniger auf den Status, Selbstbewusstsein usw. einer Frau, als umgedreht.“

          Sie sind leichter abgeschreckt in Situationen wo sie sich nicht überlegen fühlen können. Frauen mögen viel eher die Herausforderung, Männer spielen in diesem Bereich lieber möglichst safe.

          „Man weist sie spielerisch darauf hin, dass man ihre Schwächen kennt. Das nötigt sie, nicht auf ganz so hohem Ross heranzureiten. Schenkt er ihr sogar trotzdem noch Aufmerksamkeit, impliziert das sogar ein „du hast zwar einen fetten Arsch, aber ich mag dich trotzdem“.“

          Daraus könnt dann aber fast nur unbefriedigende Intimität resultieren.

          „PU-Tipps für Frauen gibt es ja durchaus auch, die sind aber ganz anders:“

          Die oberste PU-Regel hinsichtlich des mindsets (das „sei der Preis“-Denken) ist bspw. direkt von gesunden Frauen abgekupfert.
          Und sonst find ich beim drübergucken die Hinweise eben gar nicht so deutlich anders gelagert als „reguläres PU“.

          Ausnahmen:

          1. PU rät dringlichst dazu, sich ein Set von möglichen Date-Aktivitäten und Örtlichkeiten sowie auch roof-blastern (Übersetzung: kleine, durchdachte/außergewöhnliche Geschenke) zuzulegen und gern auch während eines Treffens Wechsel vorzunehmen (so ließe sich u.U. gar die 7-Std.-Regel umschiffen, weil die Frau bei hinreichender action meint, ihr Gegenüber schneller besser kennenzulernen). Hier ebenfalls planvoll vorzubauen kann Frauen jedoch keinesfalls irgendwie schaden.

          2. Bezeichnenderweise scheint Eskalation eher nicht als Problembereich für Frauen wahrgenommen zu werden. Diese Lücke könnte frau füllen indem sie fremde Schilderungen einfach mal so liest als sei sie selbst der Mann und der nicht-eskalierende Wunschpartner eben die sich zierende Pussy.

          3. Im Verlinkten steht: „Es hilft, taktische Datingpausen durchzuhalten und dir in der Zwischenzeit woanders deine Bestätigung zu holen.“ – was ich genauso wie „nicht sofort antworten“ auch für nen sehr dummen Ratschlag halte, was man aber klassisch unter PU erwarten würde – sowie außerdem: „Wenn es jedoch ernster wird zwischen euch, solltest du die anderen sofort absägen. Zweigleisig fahren geht nie lange gut.“ Darauf hinzuweisen sparen sich PUAs nun nicht bloß, sie verkehren es sogar ins Gegenteil wo sie meinen „Du musst die Frau immer auf Zehenspitzen halten, nie darf sie sich Deiner Zuneigung sicher fühlen, sonst isse schneller weg als Du gucken kannst“. Und das ist halt wirklich grotesk.

  7. Pick-Up erhöht (je nachdem wie man es beherrscht) die Wahrscheinlichkeit für Sex und Beziehung. Ist aber natürlich kein Garant. Wenn ein Mann vom äußeren ziemlich hässlich oder übergewichtig ist wird ihm auch Pick-Up wenig bringen.
    Mir tuen die heute jungen Männer leid. Ich merke dass die Frauen immer skeptischer gegenüber Männern werden (Vll. dringt da die feministische Ideologie immer mehr durch).
    Manchmal sind mir wie oben beschrieben die Kosten auch zu hoch. Aber Frauen sitzen halt da am längeren Hebel und haben die Macht. Da muss man, sofern er nicht mit Einkommen oder Status oder sehr gutem Auskommen gesegnet ist, sich anstrengen.

    • Es wäre schon mal ein Anfang, wenn Mann aufhören würde seine eigenen Wünsche auf Frauen zu übertragen. Mann möchte eigentlich selten etwas mit hässlichen und/oder übergewichtigen Frauen anfangen. Bei Frauen ist das anders.

      PU sagt aber klar aus, dass die „Replicability“-Eigenschaften bei Frauen nur einen kleinen Anteil ausmachen, und das die „Surviveability“-Eigenschaften sehr viel stärker gefragt sind.

      Du kannst so gut aussehen wie du willst, wenn dir letzteres fehlt landest du keinen Stich. Solange du aber letzteres erfüllst, kannst du quasi jede bekommen. Ja sicher, im ersteren Fall musst du in einem bestimmten Spektrum landen, was aber sehr weit gefasst ist. Aber wenn ich überlege wie viele Verehrerinnen Konrad Adenauer hatte… erzählt mir bitte nicht das er ein Supermodel war. Ganz im Gegenteil. Insbesondere zum Ende seines Lebens.

      • Aber wenn nun eine Verehrerin den Adenauer geangelt hätte, die würde den schon an den Tagen mit dem Tennistrainer betrügen.
        Und hätte ja dann doppelte Surviveability gesichert.

      • Konrad Adenauer war Bundeskanzler hatte also Status.
        Ich halte das für einen Mythos das Frauen nicht auf das Aussehen schauen würden. Ich weis das wird im Pick-Up so verkauft ist aber trotzdem ein Mythos.

        • Hat Benny doch geschrieben.

          Replicability, also genetische Fitness / Attraktivität ist für Frauen nur zum kleinen Teil wichtig.

          Survivability also Status und Ressourcen sind sehr wichtig.

          Wobei für Männer nur zählt das es ne gute Ficke ist.

      • Bei Frauen ist das insofern anders, weil einige Frauen für Geld alles mögliche über sich ergehen lassen. Aber keine Frau wird bei einem hässlichen und/oder übergewichtigen Mann erregt sein. Mangelnde Attraktivität können Männer mit entsprechend hoher Kaufkraft ausgleichen.

        • „Aber keine Frau wird bei einem hässlichen und/oder übergewichtigen Mann erregt sein“

          Das würde ich so generell nicht sagen. Es gibt genug hässliche Männer, die Frauen mit „Der hat was“ beschreiben. Es muss eben eine „Männliche Hässlichkeit“ sein.

          Nimm zB Lemmy Kilmister. Ein hässlicher Kerl, aber Groupies wollen eben den Sänger der Band
          https://allesevolution.wordpress.com/2010/12/08/status-macht-attraktiv-lemmy-kilmister/

          “ Mangelnde Attraktivität können Männer mit entsprechend hoher Kaufkraft ausgleichen.“

          Oder durch Game. Kaufkraft gibt für sich genommen, wenn es nicht ein Symbol von macht ist, erst einmal nur gold digger

  8. Was ist eigentlich aus Mystery geworden Christian? Die letzten Videos von ihm sind um die 5 Jahre alt, und ich finde zu ihm eigentlich nichts mehr. Weißt du da was?

    • @benjr

      Meines Wissens nach ist er sesshaft geworden und hat Frau (Freundin?) und Kind. Ich vermute er wird Anteile an einer Pickupgesellschaft haben (IMHO „Love Systens“) und jüngeren die Arbeit dort überlassen und ansonsten von dem Verkauf seines Buches, den Einnahmen aus der Fernsehshow, wenn die noch irgendwo läuft und gelegentlichen Auftritten haben

      • Hatte ihn nicht seine große Liebe irgendwann verlassen und er wurde darüber depressiv? Rollo nennt ihn immer gerne als Beispiel, dass mit Red Pill Methoden Blue Pill Ziele erreichen zu wollen nicht gut endet.

        • @lh

          Meines Wissens nach schildert bereits Style in seinem Buch, dass Mystery stark unter Depressionen litt. Aber sein genauer Zustand ist mir auch nicht bekannt. Er scheint sich ja stark zurückgezogen zu haben.
          Aus meiner Sicht wäre Mystery aber auch ein schlechtes Beispiel. Er hat es eben extrem betrieben und ist auch dadurch bekannt geworden, dazu noch mit einer etwas extravaganten Art, die viele eher merkwürdig finden (Stichwort Fellmütze)
          Das macht ihn bereits für eine gewisse Art von Frauen uninteressanter für eine feste Beziehung, nämlich die eher stabileren, normaleren würde ich vermuten. Sie müssen ja gedanklich immer dagegen ankämpfen, dass er aufreizen und fremdgehen beruflich macht, Freundinnen müssen befürchten, dass ihre Männer sein Buch entdecken und das Gefüge auseinander bringen etc.

        • Ich kenne mich mit den Details der Geschichte nicht so aus. Aber so weit ich weiß hat Mystery PU sogar erklärtermaßen angefangen, um damit seine „große Liebe“ zu erobern, die vorher nichts von ihm wissen wollte. Das hat er auch geschafft, nur eben nicht dauerhaft.

          Und darum geht es bei Rollos Warnung: Nur die Mittel zu nehmen, aber in den Zielen und Zwecken Blue Pill zu bleiben, ist „Children with Dynamite“. Man sollte den ganzen Sprung machen. Du kannst zwar an den Punkt kommen, wo Dir haufenweise tolle Frauen nachlaufen und Du jeden Abend eine andere vögelst, aber Du kannst trotzdem nicht Deine romantischen (BP) Fantasien von der großen Liebe verwirklichen.

        • @lh

          Da werden Rollo und ich uns nicht einig werden. Ich glaube, dass sicherlich Oneitis einen nicht weiter bringt, aber man deswegen nicht Beziehungen aufgeben muss. Liebe ist etwas schönes. Und es ist auch aus meiner Sicht nicht befriedigend für mich beständig durch Klubs zu tingeln um irgendwelche Frauen für ONS abzuschleppen. Ich möchte das nicht, es wäre mir in der Tat zu anstrengend.
          „große Liebe“ ist dann natürlich wieder eine Form des Strohmanns.
          Ich glaube nicht an Seelenverwandtschaft oder daran, dass es nur eine Person für jeden gibt.
          Aber ich glaube daran, dass man jemanden finden kann, mit dem man gerne zusammen ist, und dass man mit dieser person etwas gemeinesames aufbauen kann, indem man sich gegenseitig gutes tun kann, auch wenn derjenige nicht perfekt ist. Ich bin es ja auch nicht.

        • Es spricht nichts dagegen, sich eine zu suchen und dann mit der zusammen zu bleiben. Rollo ist sogar verheiratet. Aber Oneitis ist nicht nur nicht hilfreich, sondern so schädlich, dass nichts das kompensieren kann. Und das praktisch miterleben zu müssen, dürfte immer sehr, sehr schmerzhaft und niederschmetternd sein.

        • @lh

          Was ist denn, wenn man denkt „ich finde sie nett, auch wenn sie ihre Fehler hat, genau wie ich, und ich möchte mir etwas mit ihr aufbauen, ich werde daran arbeiten, dass es mit ihr klappt, weil eine Beziehung immer ein zugehen aufeinander erfordert und nie ohne Konflikte abgehen wird. Aber ich will es mit ihr gemeinsam lösen, auch wenn es mal schwierig wird. Natürlich könnte ich auch eine andere Frau finden und mit ihr glücklich werden, aber dadurch werden sich die Probleme nicht ändern, es bringt nichts davon zu laufen, solange es insgesamt positiv ist“

        • Das war schlecht formuliert. Mit dem beschrieben Denken hast Du die Einstellung. Wie viele Frauen Du fickst und ob Du mit ihr zusammenlebst oder nicht, ist dagegen erstmal egal. Es stimmt aber schon, dass die Gefahr von Oneitis steigt, je länger man keine andere gefickt hat. Denn da findet natürlich eine Konditionierung statt.

    • @benjy R

      Meines Wissens nach gehört im „Love Systems“, dort tritt er aber nicht mehr als Lehrer oder Coach auf, sondern hat das Jüngeren überlassen.
      Ich vermute mal er hat auch noch Einnahmen aus dem Verkauf von Büchern und anderen Material und vermutlich wird er auch noch was aus der TV-Show haben.

      Soweit ich weiß hat er Frau (freundin?) und Kind

  9. Es gibt ja auch weibliche PUA.

    Nur kenne ich viele Frauen, die den Aufwand nicht nachvollziehen können. Wenn sie wollen gehen sie in eine Bar und mit einem Typen nach Hause.

    Ist ein Angebot, Nachfrage, Geschlechterding.

  10. Christian, eigentlich hast Du ja alles wichtige schon gesagt. Die Fragen sind ziemlich sinnfrei. Um einen hinkenden Vergleich zu bemühen: Es ist einfach zweckdienlicher, eine Schraube mit einem Schraubendreher zu lösen statt mit einer Allzweckzange. Und es ist auch besser für die Schraube.

    Die Hauptsache bei PU ist mE aber auch derjenige zu werden, den Frauen wollen. Also hauptsächlich Selbstentwicklung. Plus ein bisschen Verständnis und Geschick im Umgang mit Frauen.

    Meine Freundin jedenfalls findet PU prima, und sie hätte sich gewünscht, dass das deutlich mehr Jungs machen. Denn natürlich kommt es gerade auch Frauen zugute. Bevor hier jemand aufkreischt. PU lehrt Dich natürlich auch zu bemerken, dass eine Frau Dich nicht will.

    Das Wichtige in der Diskussion jedoch wäre für mich, wie man PU von diesen ganzem unkalibrierten Jungs, von diesen ganzen Möchtegerns und Spinner und Theorien trennt. Denn die Kritik an PU hat einen wahren Kern. Auch manche selbsternannte PUA glauben an Manipulation und ähnlichen Irrsinn.

    • „Meine Freundin jedenfalls findet PU prima, und sie hätte sich gewünscht, dass das deutlich mehr Jungs machen. Denn natürlich kommt es gerade auch Frauen zugute. Bevor hier jemand aufkreischt. PU lehrt Dich natürlich auch zu bemerken, dass eine Frau Dich nicht will.“

      Das ist auch meine Erfahrung: Frauen wünschen sich in der Regel, dass Männer wesentlich mehr verstehen, was sie anmacht und empfinden Kenntnisse dort als angenehm. Sie hassen es, wenn jemand einen Flirt versaut oder zugeworfene Bälle nicht zurückspielt oder Hinweise vollkommen ignoriert.
      Frauen mögen Männer, die gut flirten können.

        • Ne, das wäre jetzt doch nur eine Neuauflage der kleinen Beeferei am Anfang der Kommentare zwischen Pjotr und Dir. 😉
          Das Shamegame ist unnötig.

          Ich glaube wir können alle drei tolle Typen sein und dennoch uns in unterschiedlichen Ecken der Mannosphäre verorten (was die reinste MGTOW Lehre ist. Und wenn das dafür sorgt das Männer besser miteinander auskommen, der Grund ist, weshalb ich mich als ‚control geskillter MGTOW level 5‘ bezeichne).

          MGTOW sagen doch das System ist so oder so schon zu sehr zu Gunsten von Frauen ausgerichtet (was auch nicht gerade wenige Frauen beklagen, das von mir verlinkte Diana Davison Video spricht über das Problem zum Beispiel).
          Und du schriebst ja, es macht die ganze Geschichte für Frauen noch einfacher. Ich vermute da liegt der Hund begraben, auch wenn das im Grunde natürlich kindisch ist. Aus MGTOW Sicht kindisch.
          Aus Diana Davisons Sicht zum Beispiel nicht mehr.

          Barbarossa wurde ja mal gedoxxt, der schaut schon recht attraktiv aus, Denken und Sprache scheinen auch nicht seine Schwächen zu sein, ich vermute der flirtet von Natur aus recht gut. 😉
          Ist aber auch immer die Frage wer oder was überhaupt MGTOW ist.

  11. Ich würde übrigens sagen, dass von allen Dingen, die Männer so tun um Frauen zu beeindrucken, das Erlernen und Üben von „Game“ bei weitem am wenigsten Aufwand ist.

  12. Mal abgesehen von dem was hier auf dem Blog über PU zu lesen ist, habe ich mich da noch nie irgendwie aus Eigenantrieb mit beschäftigt, aber die teils heftige negativen Reaktionen auch von Männern sind immer wieder verblüffend.

    • Ich orte die ähnlich ein, wie die heftigen Widerstände gegen das Konzept von IQ.

      „Intelligenz messbar? HA!! Ich bin „anders intelligent“, also ist das alles Quatsch“ und so.

      Viele Menschen können nicht damit umgehen, dass sie zu 99% Tier sind.

      • Bestimmte Vorhersehbarkeiten und wie die sich so erfüllen.

        Aber das jetzt breittreten geziemt sich Gentlemen wie uns nicht.

        Besser wir arbeiten an unserer Stimme.

        • omfg …. aller guten Postings sind drei

          Bestimmte Vorhersehbarkeiten und wie die sich so erfüllen.

          Aber das jetzt breittreten geziemt sich Gentlemen für wie uns nicht.

          Besser wir arbeiten an unserer Stimme.

        • „Aber das jetzt breittreten geziemt sich Gentlemen wie uns nicht“

          Die Standardausrede von Leuten, die nicht wissen, wie sie ein dumpfes Gefühl argumentieren sollen.

          Der Gestus der „amused mastery“, den du hier versuchst aufzusetzen, funktioniert nicht. Die Schuhe füllst du offensichtlich aus.

        • „Der Gestus der „amused mastery“, den du hier versuchst aufzusetzen, funktioniert nicht.“

          Irgendwie sowas… mir fehlen da die Fach-Vokabeln

        • Guckt ma Kinnas, ich lese eure Sachen und hab die wohlwollende Vermutung, ihr lest zumindest was ihr selber schreibt und könnt euch da einen halben Tag lang dran erinnern.

          „Es ist ein ewiges Kuriosum, warum Manche auf die Beobachtung, dass so gut wie alle Menschen vorhersehbare Verhaltensmuster und Reaktionen zeigen, so empfindlich reagieren.“

          Ich hab mit meinem saulustig Posting dem Autor jener Zeilen geantwortet.

          Weshalb ich wohl auch von Vorhersehbarkeiten gesprochen habe.

          Klar, der Gestus der amused mastery funktioniert nur, wenn zumindest noch ein weiterer in der Lage ist mit amused zu sein.

          Da anscheinend das nicht der Fall ist, werde ich wohl für mich alleine Grinsen müssen.

          Ob ich nun wirklich biologisch mich gekränkt fühle, was immer das bedeuten mag, oder ich meine Schuhe ausfülle, weiß nur mein Gynäkologe. =)

  13. Ich glaube, du hast es mit Pickup besonders leicht gehabt und kannst den Aufwand, den manche Männer für erfolgreiche Partnerinnensuche betreiben müssen, nicht so ganz nachvollziehen.

    Ich stamme aus Vorinternetzeiten. Ich habe viel Geld (nicht nur für Frauen), viel Zeit (Jahrzehnt) investiert und viel Frust geerntet. Ich habe kaum Active Game erlernen können und hatte mit Passive Game (Freunde, Aktivitäten usw.) immerhin mäßigen Erfolg bei Frauen. Unterm Strich hat es sich frauenmäßig eigentlich nicht gelohnt. Näheres möchte ich hier im Blog nicht offenbaren.

    Ich möchte einige deiner Sichtweisen kommentieren:

    > Es war aus meiner Sicht nicht eine Verschlechterung der Kosten-Nutzen-Analyse, sondern eine wesentliche Verbesserung.
    > Ich hatte zu keinem Zeitpunkt bei Pickup das Gefühl, dass ich mir _zusätzliche_ Mühe machte, im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, dass ich endlich _weniger_ Mühe hatte.
    > Mir macht flirten Spass,

    Das alles spricht dafür, dass du schon vor Pickup ausreichend gut flirten konntest und ohne übermäßigen Aufwand Frauen abbekommen hast. Du musstest nur wenig Aufwand für Pickup betreiben und hattest schnell Erfolge, die dich bestärkten.
    Dagegen gibt es genug Männer (z.B. „Absolute Beginner“), die überhaupt keinen Erfolg haben, egal was sie tun. Sie haben daher auch keine Rückmeldung der Form „Das hat ein wenig funktioniert, das übe ich jetzt.“ Stattdessen stochern sie ziellos im Nebel aus fadenscheinigen Ausreden und abgewandten Blicken herum.

    > Aber ich denke ein Teil des Kommentars beruht vielleicht auch auf der Vorstellung, dass man im Pickup jede Nacht durch Clubs ziehen muss um Frauen reinlegen und das mit einer mageren Ausbeute. Für mich war das nicht der Fall.

    Für die meisten ABs schon. Auch für viele PUAs. PUAs waren meist keine ABs im engeren Sinn aber immerhin Spätzünder. Mystery berichtet, dass er 7 Jahre (!) intensive Forschung benötigte, um seine Fähigkeiten und Theorien zu erarbeiten.

    Ich denke, dass Pickup je nach Mann die Veränderung von sehr grundsätzlichen Ansichten, das Zulegen eines dicken Fells und signifikante Persönlichkeitsveränderungen erfordert. Chinesisch lernen ist einfacher.

    > Zudem funktioniert Pickup eben nicht nur für das Aufreißen, es gibt einem aus meiner Sicht auch äußert wichtige Tipps für feste Beziehungen. Ich erlebe meine eigene Beziehung dadurch als entspannter und einfacher, einfach weil ich bestimmte Reaktionen besser einordnen kann und darauf entsprechend reagieren kann.

    Hier stimme ich dir zu. Man kann nicht mit Redpill-Methoden eine Bluepill-Beziehung betreiben. Aber richtig angewandt ist Pickup vielleicht die einzige Möglichkeit, eine Beziehung zu führen, ohne dass sie durch die stete Erosion durch die Frau kaputt geht.

    • „Dagegen gibt es genug Männer (z.B. „Absolute Beginner“), die überhaupt keinen Erfolg haben, egal was sie tun. Sie haben daher auch keine Rückmeldung der Form „Das hat ein wenig funktioniert, das übe ich jetzt.“ Stattdessen stochern sie ziellos im Nebel aus fadenscheinigen Ausreden und abgewandten Blicken herum.“

      Ich glaube eines der Hauptprobleme vieler „Absoluter Beginner“ ist, dass sie gar nicht bereit sind auch mal aus ihrer Komfort zone herauszukommen und in einem limitierenden Denken feststecken. Sie malen sich auch gerne ein Bild von Pickup, wo man dann zwangsläufig täglich 20 Frauen auf der Straße ansprechen muss. Man kann aber Pickup auch sehr gut in seine normalen Sozialkontakte einbauen und es langsam starten.

      Allerdings muss man eben den Willen haben, dass man was probiert und sich selbst verändert.

      • > Ich glaube eines der Hauptprobleme vieler „Absoluter Beginner“ ist, dass sie gar nicht bereit sind auch mal aus ihrer Komfort zone herauszukommen …
        Das stimmt. Aber selbst die, die herauskommen (z.B. ich und Mystery) rissen sich den Arsch auf, bevor Erfolge eintraten.

        • Das mag sein. Aber es bleibt dann immer noch die beste Methode.
          Ohne sie wäre man vielleicht Beginner geblieben. Eine Schilderung deines Weges würde mich aber interessieren. Magst du das näher beschreiben?

        • Ich erzähle dir gerne meinen Werdegang, aber nur dir persönlich per Mail. Kannst du mir eine E-Mail schicken? Dann schreibe ich dir zurück.

    • Ich will auch gar nicht h behaupten, dass ich vorher keine Probleme mit dem flirten hatte. Die hatte ich durchaus.
      Zum einen habe ich Signale sehr häufig übersehen. Zum anderen dachte ich „nett sein und in ihrer Nähe sein und ihr signalisieren, dass ich gerne in ihrer Nähe bin muss doch reichen“
      Ich fand nur schlicht viele Erklärungen in pickup einleuchtend. Aber natürlich hat es auch bei mir gedauert, bis ich das für mich richtige gefunden hatte

    • Rolf mir gehts wie dir und ich stimme dir zu. Gerade aktives auf Frauen zugehen naja. Habe schon viele probiert und wenn du nicht George Clooney bist ists schwer. Ich kann mich in deinem Post echt wiederfinden. Super. Besonders da viele immer sagen, man würde es nicht probieren, wenns nicht klappt.

  14. Sicherlich bringt ein Bordellbesuch einfacheren und sicheren Sex, aber darauf kam es mir ja gar nicht an. Mir macht flirten Spass, ich mag es auch, wenn Frauen positiv auf mich reagieren …
    Flirten hasse ich. Wobei das positive Reagieren liebt jeder Mensch bzw ist er frustriert, wenn ers nicht hat wie ich. Wobei zu den angesprocheben Bordellen. Ich finde diese gespielte Zuneigung eklig. War bei mir wie in der einen Folge von Two and a Half Man. Als Alan eine Nutte hat(falls das einer kennt).

    „Es ist insofern aus meiner Sicht eher eine Angebotsverbesserung. Natürlich kann man auch die als Manipulation ansehen. Und natürlich sind auch bestimmte Techniken oder bestimmte Richtungen im Pickup manipulativ.“
    Frauen schminken sich ja auch oder tragen Kleidung, die sie schlanker wirken lässt. Ist ja auch nicht der große Betrug.

  15. Und wenn sie wissen wollen was wirklich lustig ist, sollten sie einmal heimlich einem Männerabend zuhören

    @yeph zum 12.5.

    Es wäre aber viel wichtiger für Männer mal heimlich bei einem Frauenabend heimlich zuzuhören. Würde sehr, wirklich sehr lehrsam und heilsam sein.

    Denn meist weis selbst ein langjähriger Partner viel weniger was seine Frau über ihn denkt, als deren beste Freundin.

    • Wie sollte er auch über ihre Gedanken Bescheid wissen?
      Ich teile meinem Kugelschreiber doch auch nicht meine Gedanken mit.

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