Anzeichen dafür, dass der Rat einer Person im Familienrecht möglicherweise wenig fundiert ist

Folgende Anzeichen sprechen aus meiner Sicht dafür, dass man dem Rat einer Person im Familienrecht mit einer gewissen Vorsicht begegnen sollte (nicht vollständig, lediglich als kleines Brainstorming):

  • „…da musst du gleich einen Befangenheitsantrag stellen und dem Richter dann noch androhen, dass du  ihn auf Schadensersatz verklagst, wenn er das so macht
  • „…ich weiß durch meinen Fall mehr über das Familienrecht als jeder Rechtsanwalt/Richter etc
  • „das war schon mein dritter Rechtsanwalt, die haben alle keine Ahnung, da mache ich es besser selbst“
  • „ich hatte einen Rechtsanwalt, aber musste alles selbst schreiben“
  • „der Richter und die gegnerische Rechtsanwaltin stecken unter einer Decke und haben sich gegen mich verschworen“
  • „da muss man nur in das Gesetz gucken, ich kann das selbst auslegen“
  • „jeder muss doch hier aus meinem Vortag ganz klar erkennen, dass die Mutter eine vollkommen gestörte Psychopathin ist, da ist doch ein Gutachten unbeachtlich“
  • „ich will das nicht, wenn der Richter das anders sieht, dann hat er unrecht“
  • „der Richter hat neutral und sachlich zu sein, egal wie unsachlich, aggressiv und fehlerhaft man sich selbst verhält, man kann sich benehmen wie man will“
  • „alle Richter, Verfahrensbeistände und gegnerische Rechtsanwälte sind Familienzerstörer und damit schlimmer als der Teufel“
Advertisements

49 Gedanken zu “Anzeichen dafür, dass der Rat einer Person im Familienrecht möglicherweise wenig fundiert ist

  1. Außer mit dem letzten kann ich mit keinem der Punkte was anfangen.

    Mein vorrangiger Rat ist immer: „Lass Deinen Anwalt kein Schreiben rausgeben, ohne dass Du es gegengelesen und autorisiert hast.
    Alles, was er schreibt, wird so behandelt, als hättest du es geschrieben“

    • Christian sagt nicht, dass man seinem Rechtsanwalt nicht auf die Finger schauen sollte. Das sollte man. Christian warnt nur vor Leuten mit solchen Sprüchen. Denn speziell diese zeigen entweder schon inhaltlich, dass jemand nichts davon versteht oder sie sind deutliche Hinweise auf bestimmte, wenig vertrauenserweckende Persönlichkeitsmerkmale.

      • Wo werden denn solche „Ratschläge“ verteilt und von wem?
        Ich kenne die Szene nun rund 10 Jahre ziemlich gut, aber derartiges liest man eigentlich nur von Leuten, die selbst dringend hilfebedürftig sind. Und das wird üblicherweise auch von den meisten Mitlesern erkannt ( ist zumindest mein Eindruck ).
        Besonders hier, wo i.d.R. gar keine „Hilferuf.de“-Kundschaft aufschlägt, halte ich Chris‘ „Ratschlag“ daher für ungefähr das, wovor er warnt, nämlich dummpopulistisches Nachgeplapper aus rein persönlichen Gründen.

  2. Sorry, aber dass Du hinsichlich Familienrecht entweder fachblind voreingenommen oder völlig ohne Ausgrenzungserfahrung bist und insofern Deine Postings fern jedweder Realität sind, hast Du ja nun mehr als nur einmal unter Beweis gestellt.

    • @ Tristan

      Ich dachte auch erst, dass Christian wohl nicht ausgelastet ist und auf der Suche nach Krawall.
      Aber dann hab ich mir seine Aussagen nochmal durchgelesen und zugegeben, dass er recht hat, den beschriebenen Ratgebern zu misstrauen.

      Allerdings sollte man ALLEN Ratgebern misstrauen, besonders den Juristen, die kein persönliches Interesse am Fall haben.

      • Natürlich ist jeder dieser „Kritikpumkte“ für sich genommen richtig, ähnlich wie der Rat: „Wenn Du mehr als drei Tage nicht geschisdsen hast, solltest Du entweder was essen, oder mal Deine Verdauuung checken lassen“.
        Nur, was will er damit sagen?
        Wovor warnt er?
        Davor, daß es Menschen gibt, die in bestimmten Situationen nicht über den vollen Coimmon Sense verfügen?
        Gibt es eine dämlichere Binse, als diese?

        V.dh. schließe ich mich mal Tristan an ( vielleicht klären wir unseren persönlichen Zwist ja doch mal in Ruhe bei einem mittelalten Single-Malt ):
        Wer keine Ahnung von der Welt hat, sollte sich nicht als Sektenprediger betätigen. Mal auf den Punkt gebracht …..

      • „Diese einzelnen Zitate haben doch nichts konkret mit familienrechtlichen Fragen zu tun.“

        Prinzipiell nicht. Aber sie kommen möglicherweise im Zusammenhang mit Streitigkeiten vor Familiengerichten besonders häufig vor.
        Mein Eindruck ist, dass Christian hier einen länger zurückliegenden Streit wieder aufgegriffen hat, um besonders Tristan und mich zu triggern.
        Während Tristan und ich aus umfangreicher Erfahrung eher zu Misstrauen gegenüber der Frauenhelferindustrie – und deren Zentrum ist die Familiengerichtsbarkeit – raten, vertritt Christian – ich möchte es mal überspitzt ausdrücken – die These, dass zwar ganz Deutschland an den Schaltstellen vom Feminismus durchseucht ist, die Familienrichter in diesem Sumpf aber ein Muster an aufrichtiger Objektivität bilden.
        Und auch unzählige Beispiele gegenteiliger Urteile, die bis hin nach Strasbourg gingen, können ihn da nicht umstimmen.

        Seine Argumentation ist hier eigentich nur vergleichbar mit der radikaler Feministinnen, die von einer flächendeckenden RapeCulture schwafeln, ohne die unzähligen Gegenbeweise zur Kenntnis zu nehmen.

        • @carnofis

          „Mein Eindruck ist, dass Christian hier einen länger zurückliegenden Streit wieder aufgegriffen hat, um besonders Tristan und mich zu triggern.“

          Das will ich tatsächlich nicht, sondern es geht mir eher darum, dass die Väterbewegung bzw Väterforen Kraft vergeuden und leuten schlechte Tipps gibt. Das bringt niemanden etwas und schadet nur. Ich habe mich in letzter Zeit häufiger in „Väter ohne Rechte“ auf Facebook rumgetrieben und da werden teilweise einfach unglaublich schlechte Tipps gegeben, die demjenigen eher schaden und es wird rechtlich falsches dargestellt und zu einem „Gruppenwissen“ entwickelt.
          Ich finde die dortige Radikalisierung und teilweise auch Aluhutisierung ist etwas, gegen das man vorgehen sollte.
          Die Sätze oben stehen häufig dafür, dass sich jemand überschätzt, keine Ahnung von Jura hat und sich weigert, Rat von anderen aufzunehmen, der nicht in sein Bild der Lage passt. Da lassen sich Leute über Familienrecht aus, die gerade mal irgendwie was in Foren dazu gehört haben, kaum ins Gesetz geschaut haben und noch nie einen Kommentar oder ein Lehrbuch in die hand genommen haben. und die vieles als Angriff auf sich sehen, was Richter machen, aber nun einmal auch dem gesetz nach machen sollen.

          Dieses vermessene Denken man könne so an Recht rangehen und die einseitige Perspektive schaden. Der dortige Hochmut schadet auch.

          Ich sehe es eher so, dass das Äquivalent zur „Rape Culture“ die „große Gerichtsverschwörung“ ist, bei er Leute überall nur feindselige und voreingenommene Richter sehen, die sie fertig machen wollen. Das ist im Schnitt aber gar nicht der Fall.

        • „Ich habe mich in letzter Zeit häufiger in „Väter ohne Rechte“ auf Facebook rumgetrieben und da werden teilweise einfach unglaublich schlechte Tipps gegeben, die demjenigen eher schaden und es wird rechtlich falsches dargestellt und zu einem „Gruppenwissen“ entwickelt.“

          Ich kenn die Seite nicht und treib mich auch nur sehr sporadisch auf FB generell rum.
          Mein Maßstab ist das – leider schon lange brachliegende – Elternforum des VAfK.
          Hinter den Ratschlägen dort steh ich weitgehend, kenne allerdings auch die meisten der dort Postenden persönlich.
          Natürlich gab es auch dort immer den einen oder anderen Vater, dem mehr daran gelegen war, andere seinen Rachefeldzug gegen Familienrichter führen zu lassen. Aber das Korrektiv der Erfahrenen hat diese Auswüchse regelmäßig eingedämmt.

          „Ich sehe es eher so, dass das Äquivalent zur „Rape Culture“ die „große Gerichtsverschwörung“ ist, bei er Leute überall nur feindselige und voreingenommene Richter sehen, die sie fertig machen wollen. Das ist im Schnitt aber gar nicht der Fall.“

          Einer Gerichtsverschwörung bedarf es nicht. Was in den Gerichtssälen passiert ist, kann man auch einfach mit feministisch oder konservativ motiviertem Sexismus erklären.

          Und ob es im Schnitt nicht der Fall ist, kann dem einzelnen Vater wurscht sein. Du läufst ja auch nicht über eine Autobahn, obwohl im Schnitt die meisten eine solche Passage unverletzt überleben. Es genügt eine hinreichend hohe Wahrscheinlichkeit, überfahren zu werden, das Experiment nicht zu wagen.

        • „Einer Gerichtsverschwörung bedarf es nicht. Was in den Gerichtssälen passiert ist, kann man auch einfach mit feministisch oder konservativ motiviertem Sexismus erklären“

          Man kann es teilweise auch schlicht mit den Gesetzen erklären.
          Und damit, dass die Handelnden sie nicht verstehen und sich selbst das leben schwer machen.

          Neulich beispielsweise war ich in eine Diskussion verstrickt, in der vehement darüber diskutiert worden ist, wie man einen Richter endlich dazu bringen könnte, keinen Verfahrensbeistand einzusetzen. Es kamen die üblichen Vorschläge: Befangenheit, Dienstaufsicht, Androhung von Schadensersatz. Tatsächlich stand. Tatsächlich war hier schlicht eine Bestellung des Beistandes nach § 158 FamfG erforderlich und es war die richtige Entscheidung des Richters, die dem Vater allein wegen der Kosten nicht gefiel. Die dürfen aber für den Richter angesichts der Situation keine Rolle spielen.
          Nachdem ich dazu etwas gesagt hatte schrieb er mich noch mal an und fragte nach: Ihm ging es darum, dass ich ihm bestätige, dass der Richter die Möglichkeit hat auch keinen Verfahrensbeistand einzusetzen. Mein Einwand, dass er es hier machen sollte und die entscheidung des Gerichtes absolut richtig ist wurde schlicht abgetan und noch mal nachgefragt, ob er es nicht theoretisch sein lassen könnte, denn dann könne man ja den obigen Dreiklang ansetzen.

          Da führt man einen Kampf um nichts.

          Oder die Mutter die anführte, dass ihre Kinder vorläufig in eine Pflegefamilie untergebracht worden sind und allseits bestärkt wurde, dass der Platz der Kinder immer bei den Eltern ist und das der Staat da nichts zu suchen hätte und das der Richter gewiss in der Kinderklaumafia sein würde und die ganze Justiz eh korrupt sei etc. Auf Nachfrage, womit das Gericht das denn begründet hätte wurde man dann sehr einseitig, gab nichts an, sah es als vollkommen egal an.

          Nun kenne ich aber auch solche Fälle, angefangen von Messis, bei denen man das Kind zurecht rausgenommen hat, bis hin zu Alkoholikern, Leuten, die mit dem Kind und 5 Hunden in der Wohnung wohnen, die teilweise nicht stubenrein sind, Leute, die vollkommen überfordert sind mit dem Kind und ihrem Leben und es kaum schaffen für sich selbst zu sorgen und bei denen das Kind kaum mal eine vernünftige Mahlzeit bekommt, Leute mit zB depressiven Erkrankungen, die schlicht in dem Moment nicht in der Lage sind, sich um das Kind zu kümmern etc.

          Es ist immer wieder etwas ernüchternd, wenn man aus Berichten Leute kennt, die sich aufregen, dass ihnen fürchterliches Unrecht passiert und wenn dann der Gutachter zu einem angekündigten Besuch vorbeikommt, dann sieht man auf den Fotos eine Wohnung, in der ein Kind nicht leben kann oder dann liest man in dem Protokoll, dass es das Kind schön finden würde, wenn auch mal was zum Essen im Haus wäre oder es irgendwo seine Hausarbeiten machen könnte.

          Oder eben auch der Vater, der 3 Rechtsanwälte verbraucht, weil sie alle unfähig sind, sich von allen verfolgt sieht, der anführt, dass er besser über das Recht bescheid weiß als die Juristen und daher alles selber schreibt, bei dem wohl zwei Gutachter erhebliche Probleme sehen und dem man dann aber unhinterfragt glauben soll, dass er zu unrecht verfolgt wird. (das hat für mich weitaus eher etwas von dem Rape Culture mit Deutungshoheit Ansatz).

          Zu deinem Autobahnbeispiel: Nur weil man jemand das Geschwindigkeitslimit überschreitet oder auch sogar ein paar Iditoten dort Autorennen fahren und einige sogar besoffen unterwegs sind, muss man nicht alle Autofahrer als rasende Mörder bezeichnen, die mit Krankenhäusern und Autohäusern Bündnisse eingegangen sind.
          Genauso wenig kann man bei Einführung eines Tmepolimits von 60 kmH die Polizisten dafür verantwortlich machen, wenn sie das umsetzen, auch wenn man gefahrlos 150 fahren könnte.

        • „Man kann es teilweise auch schlicht mit den Gesetzen erklären.
          Und damit, dass die Handelnden sie nicht verstehen und sich selbst das leben schwer machen.“

          Das ist mindestens die Hälfte unserer Beratungsfälle gewesen. Was also wäre daran falsch gewesen, ihnen von einem teueren Prozess abzuraten?

          Ich war 2003 zum Väteraufbruch gekommen, weil ich nicht glauben konnte, dass ich rechtlich für meine Kinder ein Fremder war und auf ihre Aufzucht Null Einfluss nehmen durfte, wohl aber unterhaltsrechtlich ehelichen Vätern gleichgestellt war.
          Erst nur im Forum mitlesend hatte ich mich durch die Fülle der eingestellten Urteile und Beschlüsse geackert und mit den Gesetzen verglichen, um im Verlaufe der Jahre ein ziemlich sicheres Gespür dafür zu bekommen, wie ein Vater die Chancen, seinen Kindern als solcher erhalten zu bleiben, vor Gericht optimieren konnte.
          Beim berühmten „Zaunegger-Urteil“ des EuGMR hatte ich exakt den Part des BVerfG-Urteils von 2003 als Skandal erkannt, der zur Änderung des SR-Gesetzes führte.
          Und ich weiß, wie man auch die derzeitige Regelung zu Fall bringen könnte, würde sich ein entsprechender Vater mit Kind finden.

          Du kannst nicht bestreiten, dass die Spruchpraxis der Gerichte sich in den letzten 8 Jahren massiv zugunsten der Väter verändert hat, was nicht nötig gewesen wäre, hätte es nicht zuvor zum Himmel gestunken.

          Zu Deinen Beispielen: auch bei uns sind die allermeisten Väter nicht dem Rat gefolgt und haben sich aus einem verletzten Ego heraus in Gefechte auf Nebenkriegsschauplätzen verzettelt (Befangenheit, Dienstaufsicht, etc). Menschlich nachvollziehbar, wurde von solchen Experimenten auch unabhängig von der Gesetzeslage eigentlich immer abgeraten, weil teuer, zeitverschwendend und nicht zielführend.
          Über Vermüllung, Verwahrlosung und Vernachlässigung brauchen wir nicht zu diskutieren. Ich beschränke mich auf die Fälle, wo Väter (und – weit seltener – Mütter) aus sachfremden Erwägungen gerichtlich von ihren Kindern getrennt wurden.

          Mein Autobahnbeispiel scheint nicht in der gemeinten Weise rübergekommen zu sein.
          Mir ging es nicht um ein mögliches Fehlverhalten der Autofahrer, sondern um den Versuch eines Fußgängers, eine Autobahn – selbst unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen – zu überqueren.

        • „Das ist mindestens die Hälfte unserer Beratungsfälle gewesen. Was also wäre daran falsch gewesen, ihnen von einem teueren Prozess abzuraten?“

          Gar nichts.

          „Du kannst nicht bestreiten, dass die Spruchpraxis der Gerichte sich in den letzten 8 Jahren massiv zugunsten der Väter verändert hat, was nicht nötig gewesen wäre, hätte es nicht zuvor zum Himmel gestunken.“

          Es hat sich einiges verbessert, dass ist ganz klar und das sollte man anerkennen. Natürlich auch unter dem Druck von gesetzesänderungen. Beispielsweise die Änderung, dass sehr schnell terminiert werden muss, war bei Gerichten erst als absolut undurchführbar angesehen worden, funktioniert jetzt aber in vielen Fällen sehr gut. Da hatte sich einiges an Mißbrauch angestaut, weil bei einigen Gerichten (berlin wurde mir da genannt) teilweise erst eine Umgangs oder Sorgerechtssache nach einem halben Jahr oder gar einem jahr terminiert worden ist, was einen Mißbrauch stark erleichert.

          „Zu Deinen Beispielen: auch bei uns sind die allermeisten Väter nicht dem Rat gefolgt und haben sich aus einem verletzten Ego heraus in Gefechte auf Nebenkriegsschauplätzen verzettelt (Befangenheit, Dienstaufsicht, etc). Menschlich nachvollziehbar, wurde von solchen Experimenten auch unabhängig von der Gesetzeslage eigentlich immer abgeraten, weil teuer, zeitverschwendend und nicht zielführend.
          Über Vermüllung, Verwahrlosung und Vernachlässigung brauchen wir nicht zu diskutieren. Ich beschränke mich auf die Fälle, wo Väter (und – weit seltener – Mütter) aus sachfremden Erwägungen gerichtlich von ihren Kindern getrennt wurden.“

          Ich wollte gerade die Vermüllungsfälle mal als Beispiel bringen, weil sie recht eindeutig sind. Auch dort wurde aber – natürlich auch weil ein Messi das gar nicht mehr wahrnimmt – als willkürlicher Eingriff des Staates gesehen. Den Betroffenen Deutungshoheit zuzugestehen und ein Hinterfragen als Ungehörig zu tabuisieren bringt eben mit sich, dass sich da auch über einiges aufgeregt wird, was gar nichts bringt.

          Deswegen muss eine effektive Väterbewegung auch sich selbst hinterfragen und die Streu vom Weizen trennen. Deine BEratung scheint ja auch in diese Richtung zu gehen und du hast dann erlebt, wie Leute sich nicht daran halten und es dann eben in Nebenkriegsschauplätzen erlebt haben, dass der Staat „willkür“ ausübt.

          „Mein Autobahnbeispiel scheint nicht in der gemeinten Weise rübergekommen zu sein.
          Mir ging es nicht um ein mögliches Fehlverhalten der Autofahrer, sondern um den Versuch eines Fußgängers, eine Autobahn – selbst unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen – zu überqueren.“

          Deswegen soll er ja lieber in ein Auto steigen, welches jemand mit Führerschein fährt oder sich von einem Ortskundigen eine Unterführung zeigen lassen 😉
          (führerschein und ortskundiger stehen dabei für den Rechtsanwalt oder andere tatsächlich versierte Berater)

        • Ergänzung: ich hab auf FB „Väter ohne Rechte“ eigentlich gar nichts gefunden. Die Seite ist kaum lebendiger als das Elternforum des VAfK.
          Es sei denn, Du meintest eine andere Seite.

        • OK, da fehlt wirklich Einiges an Substanz.
          Das scheint wirklich eine Laienspieltruppe sein, die munter ins Blaue spekulieren.
          Aber der Hintergrund ist offensichtlich genau der, den ich beschrieben hatte.
          Klappt das nicht mit dem Umgang, gibt’s Stress mit dem Unterhalt.

          Im Elternforum waren Leute, die jahrelang nichts anderes als Familienrecht gemacht haben, ob privat, oder sogar beruflich.

        • „Das will ich tatsächlich nicht, sondern es geht mir eher darum, dass die Väterbewegung bzw Väterforen Kraft vergeuden und leuten schlechte Tipps gibt. “
          Ach soooo, die FB-Gruppe von VoR ist „die Väterbewegung“, is klar.
          ( Kopfschüttel ).
          Mensch Chris, wenn Du selbst das noch nicht mal im Ansatz kapierst, dann versuche doch wenigstens erstmal, Dich ein ganz kleines Bißchen schlau zu machen, bevor Du die dicke Tröte aus der Tasche ziehst.

          Nur mal ganz kurz ein paar Stichpunkte dazu:
          Die VoR-Gruppe ist riesig
          Sie hat einen recht hohen Trollanteil.
          Das ist bekannt und leicht ersichtlich.
          Sie ist nicht „das Forum“ der „Väterrechtsbewegung“.
          Sie ist einfach nur ein Sammelbecken, für alle, die etwas ( und zwar was auch immer ) dazu sagen wollen und zwar zum – wohlgemerkt! i.d.R. österreichischen – Familienrecht und dessen Praxis, zum eigenen Unmut desbez., oder auch dagegen.
          Isabell Kopper z.B. ist städtische Psychologin und Familienberaterin einer kleinen Stadt am Wörthersee und schreibt dort mit, um zu missionieren, daß Kinderbastelei in der Retorte eine „gute und soziale Sache“ und im besten Sinne des Feminismus wäre ( habe ihr oft und gern verbale Serienohrfeigen dafür verpasst … 😉 )
          Klar ist das ein „schlechter Tipp“, aber sollte sie dafür gesperrt werden, oder ist es möglw. doch demokratischer die Semi-OT-Diskussion zuzulassen?
          Ich tendiere zu zweiterem. Und danke den VoR-Aktivisten, daß sie mir rieten, mich mit Screenshots zu versorgen, als im Grinterhund irgendwelche intriganten Vorgänge auftauchten, die u.U. auf Beleidigungsanzeigen hinauslaufen könnten.

          Übrigens: VoR ist dieses WE in Nürnberg anwesend. Ich freue mich schon auf ihre Schilderung des Ablaufs ( a – ich kann selbst nicht hin und b – die Ösis haben manchmal ja doch einen etwas anderen Blickwinkel, als wir Piefkes ).

          Mein Tipp an Dich, Chris: Lerne mal Deine gelegentlichen, vermutlich hormonell bedingten, Ausraster in den Griff zu kriegen.

          Oder mach was positives draus und gehe in die tatsächlichen Jammer- und Hassgruppen auf FB und erkläre den Leuten da den Inhalt dieses Blogposts, dort macht es Sinn ( sofern Du dabei nicht so’ne Scheiße laberst wie vor einiger Zeit hier ).

          Und wenn Du tatsächlich mal etwas genauer hinschauen würdest, würdest Du mit etwas Glück sogar bemerken, daß es dort ( VoR-Gruppe ) immer wieder kleine „Auffälligkeiten“ gibt, die darauf hindeuten, daß die Members von VoR im Grinterhund sehr genau darauf achten wer was sagt und entsprechend auch reagieren, bspw. indem sie nichtöffentlich Kontakt mit Betroffenen aufnehmen und ihnen nach Möglichkeit echte Hilfen vermitteln.

          Und das sind nur ein paar winzige Aspekte der Sache auf die schnelle.
          Ich habe dort einige Jahre mitgelesen und geschrieben, hatte einige recht interessante Austausche u.a. mit Sven Gründel und Robert Holzer ( z.T auch per PN ). Und ich kann wohl locker behaupten, daß ich von keinem aktiven VoR-Mitglied in der Gruppe je einen schlechten, oder auch nur kontraproduktiven Tipp gelesen habe.

          Hier auf AllesEvo allerdings schon, diverse, ist noch gar nicht lange her …..

        • „Ich wollte gerade die Vermüllungsfälle mal als Beispiel bringen, weil sie recht eindeutig sind. Auch dort wurde aber – natürlich auch weil ein Messi das gar nicht mehr wahrnimmt“

          Ich denke, das allein reicht, um z erkennen, daß Chris heute mal wieder fröhlich bedröhnt erzreaktionären Bullshit vor sich hin halluziniert.
          Derartige Statements hat Turnvater Jahn im vorletzten Jahrhundert des letzten Jahrtausends abgesondert ( Mens sana in Corporae Hansano = ein gesunder Geist frisst nur Bauer-Joghurt ).

          ( Rein zufällig hatte ich auch schon zu Messies und kompetenten Experten auf dem Gebiet Kontakt. Die kommen aus dem Staunen bei solchen Thesen gar nicht mehr raus. Ja ja, der Jude an sich ist verschlagen gell, Chris? )

          Übrigens habe ich auch schon live mitbekommen, wie u.a. „Vermüllungsfälle“ gezielt aufgebaut werden. Für eine SPFH – am besten mit ISEF-Schein und guten Kontakten zum JA – gar kein Problem. Zwei Besuche und ein „Bericht“ reichen. Spätestens wenn die Eltern sich darüber beschweren, ist das Kind weg.
          Und zwar vollkommen ohne einen Beleg für tatsächliche „Vermüllung“, oder gar entsprechende Ermittlungen des Gerichts.

        • „Ich finde die dortige Radikalisierung und teilweise auch Aluhutisierung ist etwas, gegen das man vorgehen sollte.“

          Es gibt tatsächlich zwei Arten Statements, an denen jeder sofort erkennen kann, das etwas nicht stimmt.

          Erstens: „Wenn jemand recht hat, dann bin ich das.“ Zweitens: „Wenn jemand schuld hat, dann sind das die anderen.“

          Dafür gibt es tatsächlich Beispiele in dem genannten Forum. Dazu kommen noch Dramatisierungen, die sich äquivalent übrigens ebenso in Mütterforen finden: Ich werde seit Jahren missbraucht und misshandelt – es interessiert niemanden – Kinder werden auch von Jugendamt und Gerichten systematisch misshandelt etc etc.

          Allerdings ist eine Einschränkung sehr wichtig: Die Situation von Vätern oder insgesamt Eltern ist manchmal so aussichtslos und festgefahren, dass JEDER Ratschlag schlecht sein kann. Dem Anwalt zu vertrauen oder ihm nicht zu vertrauen – den Kontakt zum Jugendamt zu suchen oder ihn zu vermeiden – gegenüber Richtern anpassungsfähig zu sein oder Druck aufzubauen – sich mit den Vorstellungen der Mutter arrangieren oder dagegen zu halten…. Jeweils kann sowohl das eine als auch das andere die Situation verschlechtern.

          In einer solchen Situation Menschen vorzuwerfen, ihre Ratschläge wären schlecht, ist etwas zu leicht. Manchmal steckt eben auch die Erfahrung dahinter, dass das entgegengesetzte Verhalten ebenfalls fatal war.

        • „Die Situation von Vätern oder insgesamt Eltern ist manchmal so aussichtslos und festgefahren, dass JEDER Ratschlag schlecht sein kann.“

          Vielleicht sollte man sich vorab klar machen, dass nahezu alle Eltern, die sich an solche Foren wenden, in so einer Situation befinden. Wer glaubt, seine Familienangelegenheit noch selbst lösen zu können, der verschwendet keine Zeit und Energie auf externe „Experten“, seien sie Laien oder Juristen.

          In der praktischen Arbeit, also z.B. bei den monatlichen öffentlichen Meetings kommen regelmäßig Väter (selten Mütter), die vollkommen verzweifelt sind und meist unabsichtlich den Karren total in den Dreck gefahren haben, nicht selten mit Hilfe eines Anwalts.
          Die allermeisten Fälle, die ich betreute, betrafen Umgangsprobleme. Der anwaltliche Rat war regelmäßig, eine gerichtliche Umgangsregelung zu erwirken, die aber ebenso regelmäßig daran scheiterte, dass derselbe zuständige Richter sich strikt weigerte, seinen eigenen Umgangsbeschluss durchzusetzen.
          Einigen dieser Väter konnte dahingehend geholfen werden, dass ein Vereinsmitglied den Vater zum Abholen des Kindes begleitete und nur durch seine Anwesenheit (als potentieller Zeuge) eine Streiteskalation verhinderte.
          Auch wurde mir klar, dass die Frauenhelferindustrie ein dichtgewobenes Netz an Hilfen für Mütter – bis zur Beihilfe zur Kinderverschleppung – anbot, während Väter vor ihrem Problem vollkommen allein standen. Ihnen konnte schon dadurch geholfen werden, dass jemand da war, der ihnen zuhörte und ihnen das Gefühl gab, nicht allein zu sein.
          Nach einigen der Selbsthilfeabende fuhr ich total gerädert nach Hause und hoffte, dass ich den Neuzugang einfangen konnte und er nicht sich oder anderen Schreckliches antut.
          Anfang 2013 hatten wir zwei Selbstmorde innerhalb von zwei Wochen in Köln. Beide Väter hatten sich jahrelang im Kampf um den Kontakt zu ihren Kindern aufgerieben.
          Jeder dieser Toten kommt über die Justiz, davon werde ich keinen Familienrichter freisprechen.

          „In einer solchen Situation Menschen vorzuwerfen, ihre Ratschläge wären schlecht, ist etwas zu leicht. Manchmal steckt eben auch die Erfahrung dahinter, dass das entgegengesetzte Verhalten ebenfalls fatal war.“

          Ich geb Dir grundsätzlich recht, mit der Einschränkung, dass es tatsächlich schlechte Ratgeber gibt, die nur noch ihren eigenen Feldzug gegen „das System“ sehen, nicht aber die einfache Lösungsmöglichkeit für den Fragenden.

  3. Klingen alle überzogen künstlich und sehr konstruiert, diese Statements.
    Chris, bist Du oder eine(r) Deiner Freund*innen grade in ein Familienrechtsverfahren involviert? Und jetzt muss mal Dampf abgelassen werden?

      • Kein Geld für Anwälte ausgeben, Familiengericht ignorieren, sich arbeitslos melden und sich in die soziale Hängematte legen. Das schon die Nerven und garantiert ein langes Leben!

        Thailand ist gar nicht notwendig, wenn auch als Urlaubsland nicht zu verachten. 😉

        • @wikimania

          Sich einfach arbeitslos zu melden bringt einem im Zweifelsfall nur eine menge schulden. Sonst nichts. Und für Leute mit einem höheren Einkommen bringt es auch nichts sich wegen einem Kindesunterhalt von zB 300 € aus dem Berufsleben auszuklingen. Zumal genug ja auch durchaus mehr am Leben ihrer Kinder teilnehmen wollen und für diese durchaus bereit sind zu zahlen

        • „Zumal genug ja auch durchaus mehr am Leben ihrer Kinder teilnehmen wollen und für diese durchaus bereit sind zu zahlen“

          Womit Du wohl schon den wesentlichsten Grund dafür genannt hast, warum es heute nur noch so wenig Leben in den Foren gibt.
          Noch vor 10 Jahren durften alle entsorgten Väter Unterhalt zahlen, wohingegen ihr Umgangsrecht von den Gerichten regelmäßig hintertrieben wurde.
          Einer der größten und ständig wiederkehrenden Streitpunkte im Elternforum war die Diskussion, warum ich für Kinder zahlen soll, die ich eh nie sehen darf. Da war die totale Verweigerung die einzig mögliche Form des Protestes für Väter.
          Die Option einer Win/Win-Situation wurde ihnen verweigert (viele Väter waren eigentlich damit einverstanden, den Ernährer-Part weiter zu spielen), da erschien ihnen – menschlich durchaus nachvollziehbar – eine Loose/Loose-Situation immer noch befriedigender, als eine Loose/Win-Situation.
          Es hat über 20 Jahre gedauert, bis die Roben das begriffen.

        • @carnofis

          „Es hat über 20 Jahre gedauert, bis die Roben das begriffen.“

          auch das ist wie gesagt verbessert, war aber auch nicht überall gleich schlimm. Bestimmte Gerichte und Bundesländer haben da sehr lange wartezeiten produziert, aber längst nicht alle.

        • @Carnofis:
          „Noch vor 10 Jahren durften alle entsorgten Väter Unterhalt zahlen, wohingegen ihr Umgangsrecht von den Gerichten regelmäßig hintertrieben wurde.
          Einer der größten und ständig wiederkehrenden Streitpunkte im Elternforum war die Diskussion, warum ich für Kinder zahlen soll, die ich eh nie sehen darf. Da war die totale Verweigerung die einzig mögliche Form des Protestes für Väter.“

          Exakt so isses!
          Und aus der Warte betrachtet, ist der Tipp vom Wiki auch nicht nur der beste, sondern der einzige Pauschaltipp, der, rein statisisch betrachtet, Sinn macht.
          Was nicht heißt, daß er grundsätzlich gut ist, aber als „geht immer“ alternativlos.

          Die Tipps von Chris:
          Tue NICHTS!
          Lasse irgendeinen Winkeladvokaten machen, die machen immer alles richtig.
          Binde Dir den besten Schlips um.
          Krieche allen Institutionellen bis zum Anschlag in den Arsch, kasteie Dich maximal.
          Verzichte auf das Kind.
          u.s.w.

          … haben sicherlich noch kein Kind wieder nachhause gebracht.

        • Ich sage keineswegs, dass man nichts machen soll. Man kann an vielen Fronten arbeiten.
          ZB bei der Zuarbeit für den Rechtsanwalt.
          Beim Verhältnis zu Mutter und Kind.
          Bei der ausräumung vom gegen einen vorgebrachten Punkten im tatsächlichen
          Beim guten Eindruck von Richter und Verfahrensbeistand sowie den Jugendamt

      • Christian was will das Gericht tun, wenn ich nur 1000€ verdiene. Egal was die wollen, es gibt Pfändungsfreibetrag. Kinder werden ignoriert, dann ist jedes Druckmittel weg.

        • @truth

          Wenn du nur 1.000 € verdienst, dann kann es sein, dass du nicht leistungsfähig bist und die Klage abgewiesen wird, zumindest Das müsstest du dann aber darlegen. Oder sie berechnen dir ein fiktives Einkommen zu, weswegen beständig Schulden aufgebaut werden. Dann müsste derjenige bereit sein, dass er eben immer unter der Pfändungsfreigrenze liegt. Tatsächlich kann man nach § 850d ZPO Unterhalt sogar noch weitergehender vollstrecken als sonstige Schulden
          http://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__850d.html

        • @Chris aber untern Pfändubgsfreibetrag geht nichts. Ist echt so. Der Unterhalt ist ja immer so berechnet, dass du unter Pfändubgsfreibetrag rutschst. Arbeiten macht hier keinen Sinn.

  4. Da haben wir mit Christian wieder jemanden, der alles besser weiß.
    Er rät doch tatsächlich, einen „Blick ins Lehrbuch“ zu tun und zu hoffen, dass Jugendamt, Richter und Mutter (Exfrau) sich an Gesetz und Lehrbuch halten…
    Hahaha, ist heute 1. April, oder was?!??

    • „Er rät doch tatsächlich, einen „Blick ins Lehrbuch“ zu tun und zu hoffen, dass Jugendamt, Richter und Mutter (Exfrau) sich an Gesetz und Lehrbuch halten…“

      Das machen sie auch ganz überwiegend nach meiner Erfahrung. Hast du schon mal einen Blick in ein juristisches Lehrbuch oder einen entsprechenden Kommentar geworfen?

        • @wikimania

          Was ist denn das für ein bescheuerter Einwand?
          Lehrbücher zum Strafrecht geben natürlich her, unter welchen gesichtspunkten abgetrieben werden kann.

          Ich möchte das auch nicht einschränken, im Gegenteil, ich wäre eher noch für eine Erleichterung, gerade in Bezug auf Beratungspflichten.

          Aber das hat ja erst einmal mit Familienrecht gar nichts zu tun.

      • „Das machen sie auch ganz überwiegend nach meiner Erfahrung.“
        Kein Wunder, noch nicht eingestampft worden. Hinterher kannste mal den Schnabel aufreißen …..

  5. Sag`mal Christian,

    ist dir vielleicht mal in den Sinn gekommen, daß zumindest einige dieser Aussagen von Vätern kommen, die schlicht und einfach frustriert sind.

    Wie würdest du dich fühlen, wenn man dir dein Kind wegnehmen würde, du mitansehen müßtest, wie deine Ex es dir entfremdet, du teilweise jahrelang immer wieder gegen Windmühlen anrennen würdest, nur um am Ende zu erkennen, daß du als Vater die Arschkarte gezogen hast?

    Versuch‘ dich mal in diese Menschen hineinzuversetzen, bevor du ihre Äußerungen verallgemeinerst und solche Aussagen als ernstgemeinten Rat darstellst!

    Ansonsten hat Fiete wohl schon alles dazu gesagt!

      • • „jeder muss doch hier aus meinem Vortag ganz klar erkennen, dass die Mutter eine vollkommen gestörte Psychopathin ist, da ist doch ein Gutachten unbeachtlich“

        • „ich will das nicht, wenn der Richter das anders sieht, dann hat er unrecht“

        Das hälst du doch nicht wirklich für „juristischen Rat“?

  6. Abgesehen davon, dass es immer bei ernsten Dingen angezeigt ist, sich professionell und UNABHÄNGIG beraten zulassen, sage ich Folgendes:
    Erkenne dich selbst!
    Nichts im Übermaß!
    Ziehe nie vor Gericht!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s