Selbermach Samstag 237 (06.05.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

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143 Gedanken zu “Selbermach Samstag 237 (06.05.2017)

  1. https://www.marketing-madam.de/2017/05/02/dummer-algorithmus-als-frau-bei-xing-gefunden-werden/92706211/

    Ich bekomme mich seit dem Lesen nicht mehr ein.

    Frauen müssen sichtbar sein. Deswegen brauchen wir eigene Berufsbezeichnungen
    digitale Revolution
    Frauen werden dank ihrer eigenen Bezeichnungen nicht mehr mit dem generischen Maskulinum gefunden
    Frauen haben sich selbst unsichtbar gemacht und Schuld ist XING
    Man könnte jetzt die feminine Form abschaffen, um gefunden zu werden, aber das würde jetzt Frauen wie Männer behandeln.

    Computer sind nun wirklich keine Sexisten, die tun was der Programmierer/User ihnen sagt.

    Dann noch ein kurzer Ausflug zu https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Generisches_Maskulinum
    Der Artikel befasst sich mit allem – nur selten mit seinem Titel. Die Diskussionsseite ist auch für Spezialisten.

    • Na, wer jetzt unbedingt Frauen einstellen will, kann das dann auch machen in dem er z.B. Maurerin sucht oder ist meine Vermutung falsch?

    • Lach aber bitte nicht zu laut.

      Die Lösung nämlich, die XING über kurz oder lang für dieses weltbewegende Problem einführen wird, ist die: bei Suchanfragen wie „Programmierer“, „Ingenieur“ u. dgl. werden ausschließlich Frauen gefunden – Männer werden aus der Treffermenge zukünftig gänzlich ausgeschlossen.

      So geht nämlich Gleichberechtigung!

      • 1. Liefert z.B. die Suche nach „Maurer“ im Ergebnis auch „Maurerinnen“, ist das diskriminierend. Frauen wird dadurch ihre Weiblichhkeit abgesprochen, denn „Maurer“ meint nur Männer.

        2. Listet das Suchergebnis nur Männer, ist das diskriminierend. Frauen werden unsichtbar gemacht, denn „Maurer“ meint Männer und Frauen!

        Wo ist da denn ein Problem?

        Daß ihr das nicht versteht, zeigt doch wieder ganz klar, daß ihr nicht in der Lage seit, eure Privilegien zu hinterfragen!

        Ihr merkt, daß ihr langsam das Recht auf Unterdrückung der Frau verliert.
        Deshalb klammert ihr euch mit letzter Kraft an die patriachalen Machtstrukturen, wie ein Tier kurz vor der Verendung.

        Und genau deswegen brauchen wir den Feminismus mehr den je!

        Tod allen Männern – für mehr Gleichberechtigung! (lacht)

    • Wünschenswert wäre, […] dass Frauen bei der allgemeinen Suche nicht ausgegrenzt werden.

      […]

      sei es „ im 21. Jahrhundert nicht mehr schwer, einer Suchfunktion beizubringen, dass Fotograf gleich Fotografin ist.

      […]

      Frauen, die inzwischen ebenfalls auf dieses Problem gestoßen sind, lösen das, indem sie die männliche und weibliche Berufsbezeichnung gleichzeitig angeben.

      http://t3n.de/news/xing-gender-falle-frauen-820255/

      In einem einzigen Artikel – von ein und derselben Frau!

      Fotograf bedeutet Mann und Frau!
      Fotograf bedeutet nur Mann!

    • Wobei ich mich schon frage, wo denn die Schwierigkeit für die Programmierer ist, jedem Such-String einfach einen Platzhalter dranzuhängen?

      Abgesehen davon ist sogar die unscharfe Suche (also mit Ähnlichkeitstabellen dahinter) heute m.W. Standard.

      • Dann erklär mal, wie du bei „Maurer“ Frauen gleichzeitig finden und nicht finden willst!

        Ein Glas kann nicht leer und voll zugleich sein!

        • Hmm, der Männeranteil bei Maurer ist glaube ich 99%.

          Eine Suche nach „Maurer“ mit automatischem Platzhalter wird also Maurer und Maurerin finden, aber die Maurerinnen werden in den Treffern untergehen.

          Sie werden also gefunden und gleichzeitig nicht gefunden 😉

          Während eine explizite Suche nach Maurerin erstmal nur diese findet (so sie denn da sind).

          Aber das ist alles reine Theorie. Wenn Frauen über ein Stellvertreterproblem mit ihrer eigenen Weiblichkeit jammern wollen, lassen sie sich von Argumenten nicht beeindrucken.

          In RL hilft manchmal, sie liebevoll in den Arm zu nehmen, an einen geeigneten Ort zu führen und dort durchzunudeln…

          XD

        • aber die Maurerinnen werden in den Treffern untergehen.

          Sie werden also gefunden und gleichzeitig nicht gefunden 😉

          Falsch. Sie werden ja eben doch gefunden.
          Im Suchergebnis unterzugehen heißt nicht, nicht gefunden wurden sein,
          Nicht gefunden heißt überhaupt nicht aufzutauchen.

        • Sie könnten theoretisch gefunden werden, werden es aber praktisch nicht, weil sie im Suchergebnis untergehen.

          Es gibt also den Zusammenhang

          Nicht auftauchen = garantiert nicht gefunden werden können
          Auftauchen aber in der Masse untergehen = praktisch nicht gefunden werden

          Das ist deswegen interessant, weil es Feministas eine Fortsetzungsoption gibt.

          Also selbst wenn die Technik der Suchfunktion angepasst wird, können sie mit dem Untergehen argumentieren und z.B. fordern, Maurerinnen beim Suchergebnis nach oben zu schieben und deutlicher anzuzeigen.

          Was dann (anderen?) Feministas die Steilvorlage gibt, den üblen Sexismus zu beklagen, dass selbst eine schlichte Suche nach Maurer Titten und Vulven zu wesentlichen Trefferkriterien macht.

          Egal wie mann es dreht, mann hat verloren und frau suhlt sich in Selbstmitleid 🙂

        • Ein Genderparadoxon über das sich Feministinnen nur freuen können. Denn egal was man tut, es eröffnet die Möglichkeit des Vorwurfs der Diskriminierung als Endlosschleife.

  2. Warum ist es okay ein Mao-T-Shirt zu tragen, aber keines von Hitler?

    Diane Abbott: „It has something to do with balance. Because Mao did more good than wrong… “
    Der Rest: „WHAT???!!“

    XD XD XD

    Diane Abbott ist übrigens anscheinend eine Rassistin:

    http://www.conservativewoman.co.uk/niall-mccrae-diane-abbotts-racist-past-explains-her-hypocritical-present/

    Also dürfte man ihr jetzt einfach so eines in die Fresse hauen… wenn man zur progressiven Linken gehört, die aufgrund ihrer eingebildeten moralischen Überlegenheit einfach nichts falsch machen können und sich niemals irren.

    • Also ich höre da was anderes:

      „I suppose some people would judge that on balance. …“

      Das ist ist erheblich neutraler als Deine Lesart „It has something to do with balance.“

      Deine Interpretation scheint mir dennoch richtig zu sein. Denn Abbott macht sich im folgenden diese Beurteilung ja selbst zu eigen.

    • Die haben auch etliche Videos über den Islam gemacht.

      Sie beweisen z. B., daß ISLAM IS THE MOST FEMINIST RELIGION.

  3. Ich hatte über ein halbes Jahr Ärger mit Kommentaren und Pingbacks.

    – Bei Blogs wie Man-Tau und stefanolix kamen keine Kommentare mehr durch.
    – Pingbacks wurden nicht mehr verschickt.

    Die Sache scheint soweit ausgestanden (genaue Ursache noch unbekannt – werde abschließend darüber bloggen), allerdings muss ich manuell noch einmal alle Pingbacks seit Mitte Oktober verschicken. Wundert Euch nicht und habt ein wenig Geduld, wenn in Euren Blogs in den nächsten Tagen Dutzende Kommentare auftauchen! 🙂

  4. @Christian:

    Du führst in der Seitenleiste unter „Männer“ noch das Blog „Der Jüngling“. Das ist inzwischen umgezogen. Hingegen hast Du das neue Blog „Uepsilonniks“ zweimal unter „Blogroll“, wo Du es wahrscheinlich gar nicht haben wolltest.

  5. Hat schon wer mkitbekommen, daß morgen Welttag der genitalen Selbstbestimmung ist?
    Gerade bei Lotosritter drüber gestolpert:
    https://lotoskraft.wordpress.com/2017/05/06/welttag-der-genitalen-selbstbestimmung/

    Der verweist auch gleich auf die passende Website:
    https://genitale-selbstbestimmung.de/

    ( Bei der Unterstützerliste muß man seine Toleranz ziemlich hochfahren, da sind einige ziemlich eklige Trittbrettsurfer aufgesprungen. Aber egal, der Inhalt wird dadurch nicht unwichtiger. )

    • Tucker Hosts FGM Apologist | „Gender Egalitarian Surgeries“

      Wenn alle Kulturen gleich wertvoll sind …

      • Mir zumindest stößt es ein wenig auf, wenn ich da Vereine sehe, die 2012 bestenfalls hjübsch den Schnabel gehalten haben, sich jetzt aber so’ne Art SJW-Abzeichen in Sachen Genitalverstümmelung an’s Revers heften.

        Nun ja, sie machen immerhin etwas Masse, man muß ja auch das Positive sehen …

        • Attorneys for the rights of the child (Kalifornien, USA)
          Australasian Institute for Genital Autonomy – AIGA Inc. (Australien)
          Bay Area Intactivists (USA)
          beschneidungsforum.de – das Forum zum Thema Beschneidung (Deutschland)
          Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte BVKJ (Deutschland)
          Bundesarbeitsgemeinschaft Säkulare Grüne (Deutschland)
          Canadian Foreskin Awareness Project (Kanada)
          Children’s Health & Human Rights Partnership (Kanada)
          Deutsches Kinderbulletin – jedem Kind eine Chance / Politische Kindermedizin (Deutschland)
          Doctors Opposing Circumcison (D.O.C.) – Physicians for Genital Integrity (Seattle, USA)
          Droit au corps (Frankreich)
          Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. – Eine Stimme für Betroffene (Deutschland)
          Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse (Deutschland)
          Genital Autonomy (Großbritannien)
          Genital Autonomy America (USA) (ehemals NOCIRC)
          Giordano-Bruno-Stiftung (Deutschland)
          IBKA – Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten (Deutschland)
          Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V. (Deutschland)
          (I)NTACT – Internationale Aktion gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen e.V. (Deutschland)
          Intact Africa (Afrika)
          Intact America (USA)
          Intact Denmark (Dänemark)
          Intact Kenya (Kenia)
          Intact Switzerland (Schweiz)
          Intaction (USA)
          intaktiv e.V. – eine Stimme für genitale Selbstbestimmung (Deutschland)
          Just a snip“ (Dänemark)
          M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V. (Deutschland)
          Männer gegen MännerGewalt e. V. (Deutschland)
          Men Do Complain (Großbritannien)
          MOGiS e.V. – „Eine Stimme für Betroffene“ (Deutschland)
          NOCIRC – (siehe Genital Autonomy America)
          NORM-UK / 15 Square (Großbritannien)
          Partei der Humanisten (Deutschland)
          Piratenpartei Deutschland (Deutschland)
          pro familia Nordrhein-Westfalen (Deutschland)
          Pro Kinderrechte CH (Schweiz)
          Projekt 100% Mensch – Liebe Recht Respekt (Deutschland)
          Protect the Child (Israel)
          Schwules Netzwerk NRW e.V. (Deutschland)
          Sexpo (Finnland)
          TABU International e.V. – Gegen Genitalverstümmelung, für Frauen- und Kinderrechte (Deutschland)
          TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V. (Deutschland)
          Your Whole Baby (USA)
          Zentralrat der Ex-Muslime (Deutschland)

        • bbz:
          „Was ist zB an „beschneidungsforum.de – das Forum zum Thema Beschneidung (Deutschland)“ auszusetzen?“
          Nix, wieso?

          Aber, daß Terre des 2012 eisern geschwiegen hat, trotz bestem Wissen, dürfte doch wohl bekannt sein, oder?
          Daß das „Forum Männer“ ein Fork des BuFoMä ist, welche seinerzeit auch fein den Schnabel gehalten haben, ebenso ……

  6. Erste Woche im österreichischen Bundesheer geht zu Ende.

    Taugt mir bislang. Wenn ich mir ansehe wie manche junge Männer dort total planlos sind was vielerlei Sachen betrifft, angefangen beim Allgemeinwissen („Eisenstadt ist ein Bundesland Österreichs“) bis hin zum Unvermögen alltägliche Dinge so zu machen, wie es sich gehört bzw. einfache Kommandos auszuführen, dann bin ich teilweise froh, dass es so einen Zwangsdienst gibt.

    Um das ganze nämlich mal nicht aus der Diskriminerungsschiene zu betrachten: Man kann von dort nur positive Sachen für’s Leben mitnehmen. Angefangen von Kameradschaft, Hilfsbereitschaft gegenüber anderen, in sein Leben eine geregelte Rituale einzubringen (angefangen von Rasieren, über’s Zähneputzen bis hin Duschen bzw. sein Bett und Spind so ordentlich hinterlassen, dass man weiß wo was ist, körperliche Fitness). Dadurch gewinnen Männer nur mehr Vorteile, die sie wieder dazu nutzen können, um an Frauen vorbeizuziehen.

    Wie immer also: Negativdiskriminierung gegenüber Männer hilft ihnen wiederum dazu, noch besser und noch kompetenter gegenüber Frauen zu werden.

    Irgendwann werden viele Frauen zu nix mehr fähig sein und keine Qualitäten besitzen, ausgenommen die Beine breit zu machen, als Objekt meiner Begierde zu gelten und mir meinen Schwanz zu blasen. Traurig, aber ist so. Im Zweifelsfall raspel ich mir meinen Zauberstab auch selber.

    Apropos: Die Sprüche, die man dort hört sind so sexistisch, dass es schon abgöttlich lustig ist. Grundstellung -> leicht vorgebeugt, kein Hohlkreuz bilden. Hr. Wachtmeister: „Rekrut XYZ, sie schauen aus als ob’s frisch vergewaltigt wurden und man ihnen ordentlich das Kreuz ‚brochen hätte.“

    Abgöttlich lustig ❤

    • Danke für Deinen kurzen Frontbericht!

      Du schreibst darin:

      „Man kann von dort nur positive Sachen für’s Leben mitnehmen.“

      Zählen für Dich auch Knochenbrüche und Sehnenrisse zu den „positiven Sachen“? Wie steht es mit jenen Soldaten, die während ihres Wehrdienstes verstrahlt wurden, und die bis heute keine Entschädigung erhalten haben? Wie steht es mit Vergewaltigung oder einfach nur alltäglicher Schikane?

      Du schreibst allgemein:

      „Wie immer also: Negativdiskriminierung gegenüber Männer hilft ihnen wiederum dazu, noch besser und noch kompetenter gegenüber Frauen zu werden.“

      Gilt das auch für Beschneidung? Gilt das auch für (Vor-)Verurteilung aufgrund von Falschbeschuldigung?

      Vor einer Woche wurde hier im Forum der Fall eines homosexuellen Spaniers präsentiert, der aufgrund einer Falschbeschuldigung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden ist – obwohl er ein Alibi vorweisen konnte. Inwiefern hilft ihm diese Verurteilung dabei, „noch besser und noch kompetenter gegenüber Frauen zu werden“?

      Es ist ja schön, wenn mann bei der Armee auch noch ein bißchen was dazulernen kann. Allgemein haben es viele negative Dinge an sich, daß sie nicht durch-und-durch negativ sind, sondern unter Umständen auch den ein oder anderen positiven Aspekt aufweisen. Das allein macht aus diesen negativen Dingen aber noch lange keine positiven Dinge.

      Aus diesem Grunde erscheint mir Deine allgemeine Folgerung „Wie immer also“ als fragwürdig.

      • „Allgemein haben es viele negative Dinge an sich, daß sie nicht durch-und-durch negativ sind, sondern unter Umständen auch den ein oder anderen positiven Aspekt aufweisen“

        Der positive Aspekt, den ich mitgenommen hatte, war die Erkenntnis, dass dort eine Menge Leute herumlaufen, die dort unter Kontrolle besser aufgehoben sind, als im Freien.

      • Knochenbrüche sowie Sehnenrisse ordne ich nicht unter die Rubrik „Sachen, die sie uns antun wollen“ ein. Natürlich kann so etwas aber immer passieren. Genau wie beim Sport. Und nein, für mich haben solche Sachen nichts mit irgendetwas positiven zu tun.

        „Gilt das auch für Beschneidung? Gilt das auch für (Vor-)Verurteilung aufgrund von Falschbeschuldigung“

        Nein, ich bin gegen Beschneidungen sowie Vorverurteilungen bei Beschuldigungen. Zugegeben, ich hätte nicht das Wort „immer“ in den Mund nehmen sollen, jedoch ist es für mich Tatsache, dass je mehr man Männer >in manchen< Gebieten diskriminiert, sie im Umkehrschluss aus der Sache kompetenter abschneiden werden. Allen voran mit Bezug auf die Frauenquote (was nicht heißt, dass ich sie befürworte). Versteh mich nicht falsch, ich bin durch und durch antifeministisch eingestellt.

        Mit deinem letzten Satz hast du aber, so sehe ich, meinen Fehler im Ausdruck richtig bemerkt. Ich hoffe man versteht mich jetzt unmissverständlich.

    • Auch ich habe von meiner Wehrdienstzeit nur positives mitgenommen. Ist das aber ein Grund, Männer zu zwingen, ihr Leib und Leben für den Staat hinzugeben?
      Nein.

      Ein Staat sollte m. E. andere Methoden haben, junge Männer zu fordern und zu fördern. Eine Gesellschaft die ihre Männer nicht fordert und fördert, wird untergehen. Für Frauen stimmt das nicht.
      Umso tragischer, dass westliche Gesellschaften sich allein auf das Fass ohne Boden Frauenförderung konzentrieren.

  7. Eine feministische Professorin, die „Rape Culture“ unterrichtet und dabei Frauen einredet das sie vergewaltigt wurden und Männer einredet das sie bereits vergewaltigt haben,…

    … bringt das Kunststück zustande ihren Vergewaltiger mit einem völlig anderen Mann, der gegen eine Rape Culture argumentiert, in Verbindung zu bringen.

    Natürlich macht die Argumentation dieses Mannes ihn in den Augen feministischen Professorin zu einen pot. Vergewaltiger.

    Sie schreibt zudem:

    How, I wondered, could I possibly evaluate this student’s work in an “unbiased” fashion? Such a request would involve me living an entirely different life than the one that I have had.

    https://www.insidehighered.com/advice/2017/04/21/professor-deals-student-reactions-sexual-assault-topics-class-essay

    Feministinnen behaupten seit Jahren das Männer Frauen für zu emotional halten um verantwortungsvolle Positionen innezuhaben. Nun erzählt uns eine Feministin das genau das die Realität in Leben von Frauen ist.

    Das Problem ist bei ihr aber wohl eher ihre feministische Indoktrination, die sie fataler Weise an die Studenten auch noch weitergeben will, was wenn erfolgreich nur noch mehr asoziale Menschen wie sie erzeugen würden.

    Volles Mett Cancer!

    • Interessant. Wird wohl – wenn sich die etablierten Parteien hinsichtlich Islamisierungsprozessen weiterhin dummstellen und entsprechend dumm anstellen – in Deutschland auch noch kommen, es gibt ja (leider) auch andere Bevölkerungsteile, die aus Angst vor zunehmender Islamisierung und deren Folgen rechts wählen, obwohl sie selbst gar nicht rechts sind.

      Ich halte diese Reaktion für falsch und verweise darauf, dass man stattdessen besser linke Gruppen unterstützen sollte, die sich gegen Islamisierungsprozesse wenden, z.B.:

      http://www.gam-online.de/

      http://exmuslime.com/

      Verurteilen sollte man entsprechende Protestwähler allerdings nicht, ihre Unzufriedenheit sollte idealerweise in konstruktivere Kanäle umgelenkt werden.

      Die politische Linke allgemein wird sich allerdings wohl nur erneuern und als tatsächlich emanzipatorische Kraft reorganisieren können, wenn sie begreift, dass es zur Zeit vier Varianten objektiv rechter gesellschaftlicher Kräfte gibt, gegen die sie sich wenden müsste und deren Zusammenhang sie analysieren müsste:

      Neben
      1. der alten und neuen Rechten (klassische Rechtsradikale, Neue Rechte, Rechtspopulisten) und
      2. dem Neoliberalismus sind dies
      3. der orthodoxe und islamistische Scharia-Islam – die beide faktisch rechtsradikal sind – und
      4. die postmoderne Political Correctness, die zwar im linken Gewand auftritt, aber mit ihrer spalterischen Identitätspolitik, ihrem Kulturrelativismus und ihren zahlreichen repressiven Aspekten von einem klassisch-linken Standpunkt aus ebenfalls mit guten Gründen als objektiv rechts verortet werden kann.

      Diese Gemengelage aus 4 gesellschaftlichen Rechtskräften müsste in ihren Zusammenhängen genauer analysiert werden, um ihre Interaktionen genauer zu verstehen und wirksame Gegenstrategien zu entwickeln.

      • Eine liberale/linksliberale/linke Partei, die wirklich liberal/linksliberal/links , und damit konsequent islamkritisch wäre, würde ohne Probleme Wahlen gewinnen können.
        Die meisten Europäer lehnen den Islam ab. Doch was bleibt ihnen momentan übrig, außer rechts zu wählen?

        • „Neoliberalismus ist nicht rechts. Sondern liberal, wie schon der Name sagt.“

          Alles, was Linken nicht gefällt, ist rechts.

  8. Der Typ sagt dann noch an anderer Stelle dass das Aussortieren nach Hautfarbe nicht rassistisch ist.

    Was ist dann rassistisch?

    „Check mal den Begriff.“

    Leck mich am Arsch!

    • „Leck mich am Arsch!“
      Das ist Homophob! Aneignung homosexueller Sexualpraktiken!
      Ich melde dich jetzt!

      Christian, könntest du da mal einschreiten?

      • Ich hoffe, Döner essen ist nicht auch kulturelle Aneignung. Aber es war ja glaube ich ein Berliner Türke, der den Döner in der uns bekannten Form erfunden hat, so dass man dann auch klären müsste, aus wessen Kultur der Döner überhaupt stammt.

        Ich würde sagen, es dürfen dann wohl nur ausschließlich Berliner Türken noch Döner essen, alles andere wäre rassistisch und kulturelle Aneignung.

        Mist, was darf man dann eigentlich noch essen. Ich wollte mir gerade eine Kartoffelpfanne machen, aber Kartoffeln stammen wohl ursprünglich aus Südamerika. Auch die Bohnen, die ich dazu machen wollte, stammen wohl ursprünglich irgendwo aus Südamerika.

      • „Make up immer nur für sich selbst!“

        Das glaube ich sogar. MakeUp hat so viel mit Männern zu tun, wie das Bemühen des Fussballers, ein Tor zu schießen mit Frauen zu tun hat: Nur sehr indirekt.

        Wenn aber stark geschminkte Frauen ein Schild hochhalten: „Frauen ohne falsche Fassade“, dann ist das schon lustig.

        • Sind die denn stark geschminkt? Sehe ich auf dem kleinen Bild nicht so richtig. Üppig Lippenstift scheint aber vertreten zu sein.

          Zudem fehlt der Kontext, es ist also nur schwer einzuschätzen, wo die „Damen“ die rote Linie sehen.

          Aber im Grunde dürfte es nur eine Art frühes Slut-Shaming sein „Schaut her, wir sind von Natur aus so hübsch, wir brauchen keine Tricks wie diese Schlampen die da so herumstöckeln…“

  9. Ich glaube, das hat hier vor kurzem schon Mal jemand gepostet:

    00:00 Feature Spaces
    06:08 Real World Logic
    13:05 Sitcoms and Oaf Husbands
    16:54 TV Shows and Physical Violence
    22:28 Videogames and Double Standards
    32:15 Movies and Sexuality
    37:03 Mario, Reproductive Access, and The Culture War
    55:30 Conclusions

    Ziemlich gutes Video bei dem mich wirklich mal die Reaktionen von so einigen Leute in der Geschlechterdebatte interessieren würden.

    (Am besten noch wenn man sich vor ein paar Videos von Sarkeesian ansieht und dann das hier. ^^)

    Ich stell mir vor das eine Feministinnen beim sehen eine Buzzwörter-Tourette-Anfall bekommt (das ist Frauenfeindlich, Nazi-BlaBla, Homophob, etc. oder natürlich behaupten das wir deswegen noch mehr Feminismus brauchen) und ein MRA ziemlich desillusioniert werden könnte, da der Gynozentrismus dafür sorgen wird, das Männer zu Lebzeiten niemals als vergleichbar wertvoll angesehen werden wie Frauen.

    • Wirklich das perfekte Video zur Einführung in „Was ist Gynozentrismus“.

      Selbst Studien zeigen das:

      Wenn ein Mann eine Frau genauso behandelt wie er Männer behandelt, wird er als frauenfeindlich angesehen.

      https://uwspace.uwaterloo.ca/bitstream/handle/10012/6958/Yeung_Amy.pdf?sequence=1

      Und trotz diesen Sachverhalten, widerspricht niemand einer Feministin, die eine erlogene Geschichte, bei der im Grund nur ein Mann Opfer wurde, als Aufhänger benutzt zu behaupten:

      „Society just hates women“

    • „Ich stell mir vor das eine Feministinnen beim sehen eine Buzzwörter-Tourette-Anfall bekommt“

      Das Video ist viel zu komplex für eine Feministin. Da bekommst du also gar keine Reaktion außer glasige Augen.

      • Mir ist auch keine Feministin bekannt die mal irgendetwas auch nur annähernd vergleichbares abgeliefert hat. Und ich meine das jetzt nicht nur bzgl. dieses Videos. Deren ganzen Thematiken drehen sich im Grunde immer nur um ihre eigenen in die Welt gesetzten Lügen, die gefühlt schon 1000 Mal widerlegt wurde. Aber da gilt Vagina > Logik. Es scheint unmöglich dagegen zu argumentieren, ganz egal wie gut dein Argument ist, wie umfassend deine Studien sind oder wieviele Beispiele du bringst… die können selbst live dabei sein wenn ihre Theorie mit Anlauf gegen die Wand kracht und trotzdem werden sie auch weiterhin ihren Bullshit verbreiten.

    • Um mal ein Dreieck aufzumachen…

      Einer der Punkte von Coltaine in diesem Video ist, dass Geschichten oder funktionieren oder eben nicht und dass ein wesentlicher Grund für das Gelingen oder Scheitern ist, ob die Geschichte gegen tief verankerte Muster verstößt. „Mario rettet Prinzessin“ entspricht so einem Muster.

      J. Peterson diskutiert in seinen Maps of Meaning, dass Geschichten, die sehr sehr alt sind, einen tausendfachen Plausibilitätsfilter durchlaufen haben. Vor allem Geschichten aus der oralen Tradition enthalten nach hunderten oder tausenden von Jahren nur noch Details, die nicht immer wieder bei den Zuhörern die Reaktion „Was für ein Quatsch“ hervorgerufen haben.

      => Die Figuren und Symbole in (funktionierenden) Geschichten sind ein Spiegelbild von dem, wie Menschen die Welt wahrnehmen.

      Dabei gibt es einen Konflikt zwischen den Aspekten „Wie ist die Welt?“ und „Wie würde ich gern sein?“
      Schon in Grimm’s Märchen gibt es Superman-Geschichten (z.B. Der Starke Hans), in denen der Zuhörer davon träumen kann, über immense Fähigkeiten zu verfügen, um dem Schicksal erfolgreich die Stirn bieten zu können.
      Batman und Spiderman aber sind interessantere Charaktere (und meines Wissens erfolgreicher) als Superman.
      Warum funktioniert der Film „Die Hard“? Ein anfangs als normal dargestellter Mann wächst – gegen seinen Willen – über sich hinaus und bekommt die Prinzessin.

      Sehr, sehr spannend finde ich, mit welchen „Helden“ sich Mädchen vorzugsweise identifizieren.
      Das jüngste Riesenphänomen ist Frozen. Fast alle kleinen Mädchen wollen Elsa sein. Anna ist OK, aber Elsa, Elsa, Elsa ist der Fokus.
      Was ist toll an Elsa?
      Sie hat eine angeborene Fähigkeit.
      Sie sieht toll aus.
      Sie zeigt Trotz gegen ihre Umgebung.
      Sie wird geliebt.

      Auf den zweiten Blick:
      Ihre Fähigkeit hat keinen erkennbaren Nutzen. Im Gegenteil, sie macht damit alles kaputt, erst ihre Schwester, dann das ganze Königreich.
      Ihre einzige Handlung im gesamten Film besteht darin, aus Trotz das Königreich dem Untergang zu weihen.
      Unterm Strich kriegt sie selbst nichts auf die Reihe, sie kann nicht mal ihre besondere Fähigkeit wirklich beherrschen, aber sie sieht gut aus, wird geliebt und – vor allem – am Ende gerettet.

      Ein anderes Beispiel hat vor einigen Jahren der Last Psychologist brilliant auseinander genommen: The Hunger Games. (Folgeartikel hier)

      The book is about 24 kids thrown into an arena to fight to the death, only the toughest, the most resourceful, the strongest will survive(…). Well, big surprise: Katniss wins.

      Hmmm, here is a surprise: Katniss never kills anyone. That’s weird, what does she do to win? Take as much time as you want on this, it’s an open book test. The answer is nothing.

      (…)

      Other than the initial volunteering to replace her younger sister, Katniss never makes any decisions of her own, never acts with consequence– but her life is constructed to appear that she makes important decisions. She has free will, of course, like any five year old with terrible parents, but at every turn is prevented from acting on the world. She is protected by men– enemies and allies alike; directed by others, blessed with lucky accidents and when things get impossible there are packages from the sky. In philosophical terms, she is continuously robbed of agency. She is deus ex machinaed all the way to the end.

      (…)

      The story goes out of its way to prevent her from having to make choices and especially from bearing their consequences. Events unfold in such a way that it appears she made a choice, but decisions are actually made for her. At the end she and Peeta, her kinda-boyfriend, are the last two contestants left. Only one can live. What should happen next? Does she kill him? Or let him kill her? Think about it, what does she choose? Remember, this is about a strong female character forced to play a killing game. Wait– never mind, they change the rules at the end: everyone’s a winner!

      (…)

      So this is why we have a book about a post-apocalyptic killing game that spends zero pages describing how Katniss kills anyone but spends countless pages on how she is dressed, how everyone is dressed. What will she wear? What kind of jewelry? Hair up? Will the „sponsors“ like her better this way or that? Her chief weapon isn’t a bow, it’s her appearance. (…)

      That’s why The Hunger Games is such a diabolical head fake. Forget about it being entertaining, which I concede it is. It has managed to convince everyone that a passive character whose main strength is that she thinks a lot of thoughts and feels a lot of feelings, but who ultimately lets every decision be made by someone else– that is a female hero, a winner.

      Das ist kein Head Fake. Das ist, was Mädchen intuitiv für wahr und angemessen, es widerspricht keinem archetypischen Muster.

      So wollen sie sein: Irgendwie cool, aber nicht für irgendwas verantwortlich und in Gefahr, moralisch zu den Baddies zu gehören.

      • Warum funktioniert der Film „Die Hard“? Ein anfangs als normal dargestellter Mann wächst – gegen seinen Willen – über sich hinaus und bekommt die Prinzessin.

        Da solltest Du die Filme aber nochmal sehen. Jeder Film beginnt wieder damit, dass sie weg ist. Und jeden Film noch ein Stück weiter. „Die Hard“ ist die Geschichte des weißen Mannes, der alles tut um die Frau zu retten und es dennoch nie genug ist um auch nur eine Familie zu haben.

        • Das ist so, wenn du alle 5 Teile als einen Film siehst.

          Ich rede aber vom ersten. Für den gilt die Aussage vollständig: Die Frau ist sein Preis.

          Der zweite ist eh indiskutabel und im dritten spielt Die Frau interessanterweise gar keine Rolle mehr. Da geht’s nicht mehr darum, die Frau zu kriegen. Dass er am Ende mit ihr telefoniert, hätte man guten Gewissens komplett weglassen können, ohne am Film das geringste zu ändern.

          MaW: Was du anführst, ist die perverse Logik der Serie, nach der bestimmte, eigentlich temporäre Situationen bis ins Unendliche gedehnt werden müssen.

        • „„Die Hard“ ist die Geschichte des weißen Mannes, der alles tut um die Frau zu retten“
          Sehe ich nicht so.

          Es geht ihm – der klassische Held – darum
          1) Alle zu retten
          2) Die Bösen zu strafen
          3) Zu Überleben
          Die Frau ist nur ein nettes Plus am Schluss (des einzelnen Films).

          Um das Herauswachsen des Charakters zu unterstreichen, gehört dazu ihm am Anfang als Verlassen, Verlottert und Verkatert zu zeigen – in dem Sinn ist es nicht ein „er ist nie gut genug“.

          Film 1 ist sicherlich der Klassiker – vor allem aber auch weil der Gegenspieler am sympathischsten ist
          (Interessante Rolle: Das FBi/ Polizeichef als systemische Störer)

          Film 2 finde ich ok, er ist aber flacher.
          (Verstärkung: Die _militärische_ Spezialeinheit als auch Bösen (!))
          (Das alleine ist schon eine absolute Besonderheit für Hollywood)

          Film 3 stellt ein interessantes Wechselspiel aus den (m.E.) beiden Antihelden dar – das am Schluss in Richtung Freundschaft geht
          (Er unterstützt ihn bei einem persönlichen Problem mit dem Telefonanruf)

          Aus meiner Sicht ist bei den Filmen 1u2 die Frau lediglich Beiwerk, um die Anwesenheit am Ort des Geschehens zu motivieren. Ansonsten völlig irrelevant.
          (Sie wird in beiden Fällen als starker Charakter eingeführt und beibehalten wird)

        • Ich rede aber vom ersten. Für den gilt die Aussage vollständig: Die Frau ist sein Preis.

          Ich habe den länger nicht gesehen, aber aus meiner Erinnerung ist sie am Ende auch nicht so enthusiastisch wie er sich das eigentlich verdient hätte. Sie sagt auch nicht „Wie konnte ich nur so dumm sein, von Dir weg zu gehen? Wir gehen sofort morgen nach New York zurück.“ Bei Licht betrachtet will sie eigentlich nur das Happy End nicht verderben.

          So oder so, Du wirst zugeben müssen, dass es keine klassische „Held tötet den Drachen und bekommt die Prinzessin“-Geschichte ist – schon weil es für ihn allenfalls darum geht, sie zurückzubekommen. Er beginnt die Geschichte als ausrangierter Mann in der Krise. Und er kommt da nie richtig raus.

          Aus meiner Sicht ist bei den Filmen 1u2 die Frau lediglich Beiwerk, um die Anwesenheit am Ort des Geschehens zu motivieren. Ansonsten völlig irrelevant.

          Man kann das natürlich als willkürliche Geschichte sehen, wie er überhaupt in die Situationen kommt. Aber gerade dem Teil 1 wird das nicht gerecht. In dem spielt es eine große Rolle, wie er in ihre fremde Welt des Glaspalastes geht. Alle fein herausgeputzt und er stinkt und gehört da gar nicht hin. Das ist das Setting, so wird uns erklärt, worum es geht.

          ###

          Die Interpretation ist übrigens nicht von mir, ich habe das irgendwo aus der Manosphere. Ich fand es leider einleuchtend.

        • Ein anderes schönes Beispiel für Männerdiffamierung in „klassischen“ Actionfilmen ist übrigens Terminator 2:
          Sarah Connor preist die Vaterqualitäten des Terminators. Besser als jeder menschliche Mann, der sich an der Rolle versucht hat. Besser als jeder Mann, gerade weil er kalt ist und sich nie für etwas anderes interessieren wird als John zu beschützen.

        • Ich finde die Szene noch verachtenswerter, in der Sarah meint, den Wissenschaftler moralisch einwandfrei erschießen zu können, weil männliche Wissenschaftler nie schwanger sind, also gar nicht wissen, was es bedeutet, etwas zu erschaffen.

          Weibliche Hybris zum Kotzen.

          Kühe kriegen auch Kinder. Lurche kriegen Kinder. Es haben selbst schon Frauen im Koma Kinder gekriegt.

        • Das Problem ist nicht, dass Frauen so denken. Daraus muss man eigentlich nur Konsequenzen ziehen. Das Problem ist, dass diese Sicht den Mainstream-Frame bestimmt.

        • Es bringt nur nichts darauf zu warten, dass das Licht ausgeht. Es wird nur immer leichter etwas Neues zu bauen, was stärker ist.

  10. Teaching young girls and boys at high school, that white male privilege and toxic masculinity are the ‚ROOT‘ of domestic violence.

    Yes, it keeps getting worse and worse.

    http://archive.is/dp7Ja

    Aber Feminismus hat überhaupt nichts gegen Männer und das Partnergewalt in lesbischen Beziehungen häufiger vorkommt ist auch die Schuld von weißen Männern!!!!

    Wikipedia:

    The Centers for Disease Control and Prevention (CDC)’s 2010 National Intimate Partner and Sexual Violence Survey reports on the lifetime prevalence of rape, physical violence or stalking by an intimate partner, focusing for the first time on victimization by sexual orientation. It finds a victimization prevalence of 43.8 percent for lesbians, making it the second most affected group after bisexual women (61.1 percent), ahead of bisexual men (37.3 percent), heterosexual women (35 percent), heterosexual men (29 percent) and homosexual men (26 percent).

    https://en.wikipedia.org/wiki/Domestic_violence_in_lesbian_relationships

    Ich hatte vor ca. 1 Woche oder so einen Link zu diesem Thema irgendwo in den Kommentaren gefunden, der zu irgendeiner Queer oder LBGTOZUII-Seite führte, zu einem Artikel bei dem es um Gewalt in lesbischen Beziehungen ging und wie dabei das feministische Gebote, das immer der Mann der Täter ist, aber niemals die Frau, lesbischen Opfern die Hilfe versagt wird.

    Diesen Leuten muss doch bewusst sein was für einen Schaden die anrichten.

    • Das Ziel von Feministen und Linksradikalen ist nicht, irgendetwas zu verbessern.
      Vielmehr soll das bestehende System zerstört werden, um hinterher etwas neues, utopisches, zu erschaffen.

      Bevölkerungsgruppen werden gegeneinander aufgehetzt, Frauen gegen Männer, Junge gegen Alte etc.
      Familien werden abgewertet, Kinder werden als negativ dargestellt usw.

      Jegliches Zusammengehörigkeitsgefühl muß zerstört werden, darunter auch die Sprache.

      Doch am Ende werden wir nicht Huxleys Wunschvorstellung einer „schönen neuen Welt“ erleben – welche Feministen und Linksradikale sich wohl erhoffen.
      Bestenfalls erleben wir eine „Idiocracy“, schlimmstenfalls ein „1984“.

  11. Intrasexuelle Konkurrenz?

    People love to pretend as though everything from prostitution to pornography to sex dolls are a solution to not only men’s supposed loneliness and unmet sexual “needs,” but to their violent, perverse desires. It being the future and all, “sex robots” are the natural next step. Similarly, men have claimed sex robots are the perfect solution to their apparent inability to stop raping and abusing women, as well as their inability to socialize with women as though they are actual human beings.

    Ich vermute so eine Puppe ist eine angenehmere Gesellschaft wie die Autrin diesen Artikels. ^^

    Video-Kommentar:

    „But the doll can’t consent. So it’s still rape.“

    Feministinnen würde eher eine Petition unterstützen die das Töten von Tieren in Computerspiele verbieten, als mal irgendwie etwas gutes für Männer zu tun oder auch nur über sie sagen.

    • I just don’t get how anyone how anyone could enjoy companionship with a cold, emotionless, soulless husk of a person.

      A feminist.

      • „I just don’t get how anyone how anyone could enjoy companionship with a cold, emotionless, soulless husk of a person.“
        Deshalb ja auch die Puppe :}

    • There was a T.V. shows feministis really liked, called „Ally McBeal“. The protagonist and her female roommate owned and shared a less advanced male sex doll. Normalizing such toys for women and demonize them for men just proves feminist bigotery….

      • „Feminism has insisted, over decades, that women are human, that we don’t exist for men, and even that we don’t need men.
        (…)
        patriarchy. It says that women should nurture men no matter what, to their own detriment.“

        Frauen brauchen keine Männer.
        Frauen sind nicht für Männer da.
        Frauen darf aus der Bindung an, oder auch nur Interaktion mit Männern kein Nachteil erwachsen.

        Und jetzt kommen Männer daher und finden Lösungen, wie sie Frauen alle Freiheiten garantieren können. Keine nachteiligen Verpflichtungen mehr. Aber das ist auch irgendwie nicht recht.

        Und überhaupt: Wie kann man nur auf den Gedanken kommen, eine Puppe sei bessere Gesellschaft als eine Frau, die ständig klar macht, dass sie den Mann nicht braucht und NICHT für IHN da ist und nie sein wird, schon gar nicht, wenn das mit Nachteilen für sie verbunden ist? Wie kann man so was denken?

        • „Und überhaupt: Wie kann man nur auf den Gedanken kommen, eine Puppe sei bessere Gesellschaft als eine Frau, die ständig klar macht, dass sie den Mann nicht braucht und NICHT für IHN da ist und nie sein wird, schon gar nicht, wenn das mit Nachteilen für sie verbunden ist? Wie kann man so was denken?“

          Ja, unwahrscheinlich das da eine von denen selbst drauf kommt, das es vielleicht ein Problem sein könnte.

      • Besonders professionell wird der Journalismus übrigens in dieser Passage

        „Matt McMullen, the founder and CEO of Abyss Creations, is the innovator behind both the dolls and the robots. He looks part snake and part Good Charlotte band member — kind of like what might happen if you introduced an alien to human life via the 2002 bedroom of a pasty teenage boy, then released it into society equipped only with dentures and the phone number of a plastic surgeon.“

        Das beschreibt dieses Gesicht:

  12. Spannend finde ich, dass angeblich die Wahrscheinlichkeit für homosexuelle Nachkommen mit Stress und Anzahl Kinder steigen soll. Denkt da mal an das Mittelalter – der erste Sohn bekommt die Burg, der 2. ?, der 3. die Kirche. —

    • „Spannend finde ich, dass angeblich die Wahrscheinlichkeit für homosexuelle Nachkommen mit Stress und Anzahl Kinder steigen soll.“

      Nix Spannendes dran. Reine Mathematik.
      Wenn wir davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit homosexuellem Nachwuchses auf reinem Zufall basiert, dann liegt die Wahrscheinlichkeit bei einem Kind bei rd. 5%, bei 10 Kindern bei 1:1.

  13. Schöne neue Dating-Welt:

    „Das neue Ding soll der „Alpha-Softie 2.0“ sein: ein Mann, der Versorger, möglicher Familienvater, sensibel und guter Liebhaber zugleich ist. Das ist die Mann-Mischung, nach der Frauen heute suchen, ist das Ergebnis einer Studie von Online-Partnervermittler Elite Partner. Schon 2012 hat die Plattform eine solche Studie durchgeführt, damals wünschten sich die niveauvollen Single-Frauen mit Uni-Abschluss lediglich einen Versorger/Papa/sensiblen Mann an ihre Seite. Der Liebhaber-Aspekt ist neu, deshalb auch das 2.0.“

    https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article164248879/So-kann-der-Mann-beim-Online-Dating-beeindrucken.html

    • „Deshalb hier einige Zahlen und Fakten, die beim Online-Flirten wirklich weiterbringen – sowohl Männer als auch Frauen. Sie basieren auf einer Umfrage (…) Dafür schauen 15 Prozent der Frauen mehr auf den angegebenen Job und andere Hinweise aufs Einkommen“

      Vielleicht hätten sie mit Kaffeesatzlesen präzisere Ergebnisse erzielt.

  14. „Die Betreiberin einer Samenbank muss einem Neunjährigen den Namen seines Erzeugers nennen. Dafür sei kein Mindestalter erforderlich, so das Gericht.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/gerichtsurteil-am-amtsgericht-wedding-samenbank-muss-kind-auskunft-ueber-die-daten-des-samenspenders-erteilen/19769372.html

    Darin heißt es:

    „Die Eltern des minderjährigen Kindes hatten im Februar 2008 mit der beklagten Samenbank-Betreiberin einen Vertrag geschlossen, um ihren Kinderwunsch zu realisieren. Danach verpflichtete sich die Beklagte, auf Anforderung des behandelnden Gynäkologen Spendersamen zu liefern. Die Eltern verzichteten mit notarieller Vereinbarung vom 29. Februar 2008 gegenüber dem natürlichen Vater und dem behandelnden Arzt darauf, dass ihnen die Identität des Spenders preisgegeben werde. “

    Wieder einmal der Beweis, daß in solchen Angelegenheiten notarielle Schriftstücke nix wert sind.

    • „Wieder einmal der Beweis, daß in solchen Angelegenheiten notarielle Schriftstücke nix wert sind.“

      Die Auskunftspflicht der Eltern konnte ja ausgeschlossen werden. Nur die des Kindes nicht, das wäre ein Vertrag zu Lasten Dritter.
      Und das Recht die Auskunft von seinen Vater zu verlangen dürfte auch nicht in Vertretung verzichtbar sein, was aber egal wäre, da auf das Recht ja nicht verzichtet worden ist

      Damit ist die eigentlich spannende Frage, ob das Kind ein Auskunftsrecht hat gegen den Arzt.

      dazu:

      „Das Amtsgericht Wedding führte aus, es bestehe eine Sonderverbindung zwischen dem Kind und der beklagten Samenbank. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung entfalte der Behandlungsvertrag zwischen Wunscheltern und einer Klinik für Reproduktionsmedizin eine Schutzwirkung für das zu zeugende Kind. Nichts Anderes könne für einen Vertrag mit einer den Spendersamen liefernden Samenbank gelten. Aus dieser Sonderverbindung leite sich der Auskunftsanspruch ab.“

      Dazu müsste man wohl einen Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter vertreten.

      Notarielle Verträge sind momentan der Beste und einzige Weg, familienrechtliche Risiken zu verringern. Man kann diese durchaus so gestalten, dass diese einiges einschränken und das hält. Gerade im Zugewinn hat das Bundesverfassungsgericht stets betont, dass ein Ausschluss des Zugewinns quasi immer möglich ist, da der Gesetzgeber ja auch den Güterstand der Gütertrennung vorgesehen hat.

      Notarbverträge schlecht reden bringt nichts. Im Gegenteil: Man sollte daran arbeiten, dass sie häufiger und normaler werden. Denn momentan gilt das eben noch als vertrauensbruch. Wenn der Ehevertrag normal werden würde, dann wären viele Probleme des Familienrechts wesentlich entschärft (und es wäre auch gut in Hinblick auf die Rechtsprechung, die das dann auch üblicher und damit unproblematischer finden würde)

      • „Die Auskunftspflicht der Eltern konnte ja ausgeschlossen werden. Nur die des Kindes nicht, das wäre ein Vertrag zu Lasten Dritter.“

        Soweit kann ich das nachvollziehen.

        „Damit ist die eigentlich spannende Frage, ob das Kind ein Auskunftsrecht hat gegen den Arzt.“

        Wenn Du jetzt noch ein „minderjähriges“ vor das Kind einfügst, schließ ich mich der Frage an.
        Ein 9-jähriger ist eigentlich überhaupt nicht geschäftsfähig, kann also gar nicht ohne Mithilfe seiner Eltern klagen.
        Theoretisch könnte er natürlich einen Verfahrenspfleger mit der Sache betrauen, aber ich kann mir auch beim allerbesten Willen nicht vorstellen, dass ein 9-jähriger in den Finessen der Juristerei so fit ist, das zu wissen.

  15. The Big Red sagt in the Red Pill das Männer ihre eigene Bewegung gründen und Feministinnen und Frauen nicht mit ihrem Problemen belästigen sollen.

    In The Red Pill gibt es eine Szene in der The Big Red den Feueralarm auslöst um eine Versammlung von Leuten zu stören, die sich über Männerprobleme informieren wollen.

    Auf die Erwähnung der viermal höheren Suizidrate von Männer singt Big Red „Cry me a river“ als Erwiderung.

    Und in dem geposteten Video gibt es nun einen Kerl, der Big Red als rationale Person sieht. ^^

    Das sind so Leute.. denen kannst du das Auto anzünden und die stehen daneben und sind der Meinung alles wäre in Ordnung…outch

  16. Wie war das nochmal mit der Glaubwürdigkeit in den Medien?

    Ich gucke mich gerade durch die Reihe „Ach Europa!“ die Ende März auf ZDFinfo ausgestrahlt wurde.
    Gestern war ich im Spätmittelalter/frühe Neuzeit angekommen und damit bei den Hexenverfolgungen.
    Und was durfte der Zuschauer dort über Europa lernen?
    Frauen wurden als Hexen verfolgt, wegen ihrer herausragenden Fähigkeiten.
    Von männlichen Hexen kein Wort, obwohl sie in Nordeuropa sogar die Mehrheit der Opfer stellten.

    Sogar die wahrlich nicht frauenfeindlich gesinnte WIKIPEDIA gibt zu: „Frauen stellten in Mitteleuropa die Mehrzahl der Opfer wie auch der Denunzianten von Hexerei und Hexen.“

    Ich frag mich, welcher Teufel das ZDF immer wieder reitet, die feminstische Karte zu spielen, angesichts der Tatsache, dass jeder Zuschauer die Angaben mit wenigen Mouse-clicks überprüfen kann.

    Schade, die Reihe ist wirklich gut gemacht und informativ, aber solche Entgleisungen machen das Gesamtwerk richtig kaputt.
    Und als Fazit bleibt ein wachsendes Misstrauen gegenüber den sog. Leitmedien.

    • Hi Carnofis – da es anderen vermutlich wie auch mir gehen könnte.

      Ich war äusserst überrascht über „Von männlichen Hexen kein Wort, obwohl sie in Nordeuropa sogar die Mehrheit der Opfer stellten.“

      Entsprechend habe ich ein bischen gelesen, und kann geschichtsinteressierten Mitforisten hier nur diese https://www.historicum.net/de/themen/hexenforschung/thementexte/rezeption/artikel/neun-millionen/ Quelle ans Herz legen.

      (P.S. Aus meiner sicht wäre ‚Etwa 75 bis 80 Prozent der Opfer der europäischen Hexenverfolgung waren Frauen‘ durchaus eine angemessene Anmerkung und ausgewogener als die (doch eher geringen) Nordeuropäischen gewesen)

      Interessante Punkte, eventuell kann damit jemand was anfangen:
      * „Der völkische Feminismus“
      * Tausend Jahre lang hätten deutsche Frauen „unter einer nur vom Manne geformten, unwürdigen Stellung im Volksleben [ge]litten“.
      * 1973 in ihrem schmalen, aber einflußreichen Büchlein „Hexen, Hebammen und Krankenschwestern“ hinrichten, einer mittlerweile klassischen Publikation der neuen Frauenbewegung, welche die Verschwörungsthese propagiert, Ärzte hätten mit Hexenverfolgungen die Frauen aus den Gesundheitsdiensten eliminieren wollen
      (Diese VT habe ich auch schon von seriösen Menschen gehört – bisher habe ich dazu aber keine Stellung gehabt)
      * Purkiss diagnostizierte eine Art Wettbewerb mit dem Ergebnis, „daß Frauen mehr gelitten hätten als alle Opfer von Rassismus und Völkermord“
      * Neuer Feminismus, völkische Frauenbewegung und nationalsozialistischer Neopaganismus reichen sich hier [hier bezieht sich nach meiner Leseart auf im Journalismus im weiteren Sinne] die Hand.

      * Dem bereits im Mittelalter bekannten Prinzip der „doppelten Wahrheit“ scheinen angesichts derart massiver „Invention of Tradition“ [95] inzwischen auch seriöse Lexikonredaktionen zu folgen
      (Hier lese ich nun Fake News..)

      Fazit:
      Für Geschichtsinteressierte durchaus sehr lesenswert 🙂
      Danke also insbesondere für das Stoßen auf das Thema!

      Für die Geschlechterdebatte insoweit nicht ganz uninteressant, wie hier auch ein Opferabo herbeifabuliert wird (was in diesem Fall duch Geschichtswissenschaften dokumentiert und kommentiert wird)

      • „(Diese VT habe ich auch schon von seriösen Menschen gehört – bisher habe ich dazu aber keine Stellung gehabt)“

        find ich ja bemerkenswert, da interessiert mich doch die Definition von Seriösität

        • 1. a) ordentlich, solide wirkend; gediegen
          b) ernst und würdig; feierlich
          2. (besonders in geschäftlicher Hinsicht) vertrauenswürdig, glaubwürdig, zuverlässig

          Hier schlicht als Aussage,über die offenbar nicht nachgedacht wurde.
          Typisches Nebensatzkonstrukt. Äußerst verbreitet mit „Allgemeinwissen“.

        • Schlimm ne, wie gerade die besonders seriösen nicht über Dinge nachdenken, auf denen sie oftmals ihr Weltbild errichten.
          Und du beschreibst ja Eindrücke, die auf Erfolg schließen lassen, also sollte man meinem da baut sich im Laufe der Jahre genug Fassade auf, dass man es dann auf gar keinen Fall mehr bröckeln lassen darf.
          Und ich dachte zum Beispiel immer, so hatten wir das damals im Lateinunterricht gelernt, das Verschwörungen eine recht verbreitete Sache sind.

          Zu den Stichpunkten

          * „Der völkische Feminismus“
          * Tausend Jahre lang hätten deutsche Frauen „unter einer nur vom Manne geformten, unwürdigen Stellung im Volksleben [ge]litten“

          Gab und gibt gute Gründe Frauen nicht wählen zu lassen.

          Das meint ja bestimmt den Feminismus der Nationalsozialisten im Kontext der Hexenverfolgung
          und nicht den Fantasy-Völkischen-Feminismus den mir Google gerade als Konstrukt der Störenfriedas um sich gegen Frauke Petri zu moralisieren anzeigte.

          * Tausend Jahre lang hätten deutsche Frauen „unter einer nur vom Manne geformten, unwürdigen Stellung im Volksleben [ge]litten“

          Das ist halt eine Konstante, wenn Frauen mal von ihrem Gehirn gebrauch machen, was seltenst vorkommt, dann können die sogar manchmal in der Lage sein das zuzugeben, aber da die Eigenschaft selten ist, sind Frauen immer die politische Masse des Skrupellosesten. #We’reWithHitler

          Siehe die CIA Wikileaks darüber wie man uns am besten Afghanistan verkauft … darüber konnten sich sogar auf der Bühne ein paar unserer Geistesgrößen lustig machen, aber mutig genug um Intelligenz zu demonstrieren indem man mal ein Muster aufzeigt … nene, nur das erlaubte die „böse USA“ Muster.

          Genug Ehrlichkeit, egal ob moralisch oder intellektuell, um das weibliche Empathiedefizit, was sich da ja nun zeigt und das übersteigerte Bedürfnis mehr zu scheinen als zu sein, welches sich da eben auch enttarnt, braucht man in Deutschland von kaum einem zu erwarten, erst Recht nicht von den Seriösen.

          * 1973 in ihrem schmalen, aber einflußreichen Büchlein „Hexen, Hebammen und Krankenschwestern“ hinrichten, einer mittlerweile klassischen Publikation der neuen Frauenbewegung, welche die Verschwörungsthese propagiert, Ärzte hätten mit Hexenverfolgungen die Frauen aus den Gesundheitsdiensten eliminieren wollen
          (Diese VT habe ich auch schon von seriösen Menschen gehört – bisher habe ich dazu aber keine Stellung gehabt)

          Man kann nicht seriös werden ohne volle weibliche Unterstützung.
          Daher muss man in diesem speziellen Fall das glauben.

          Ich mein, man kann irgendwo 100 Männer sitzen haben in deren Familie der Vater die Mutter nie verprügelt hat und trotzdem werden die sich sehr einig sein, das ist super häufig, die ganze Kosmetikindustrie existiert nur, weil Frauen so viele Blaue Flecken überschminken müssen.

          Gegenbeweis, wir müssen ja nur mal gucken wie schnell man unseriös wird, wenn man eine feministische Theorie öffentlich anzweifelt. Davon irgendeiner Wahrheit nahe zu kommen will ich gar nicht reden.

          * Purkiss diagnostizierte eine Art Wettbewerb mit dem Ergebnis, „daß Frauen mehr gelitten hätten als alle Opfer von Rassismus und Völkermord“
          * Neuer Feminismus, völkische Frauenbewegung und nationalsozialistischer Neopaganismus reichen sich hier [hier bezieht sich nach meiner Leseart auf im Journalismus im weiteren Sinne] die Hand.

          Miss Daisie wurde ebenso von ihrem Chauffeur diskriminiert wie Saudi Frauen von ihren Chauffeuren.
          (Und als die Mutti mir aufgetragen hat die Omi jeden Dienstag zum Arzt und Freitags mit ihr einkaufen zu fahren, da wurden die auch beide von mir unterdrückt, der einen klaute ich das Auto und der anderen entwendete ich die Selbstbestimmung.)
          Das wird so automatisch und bereitwillig geschluckt, ja mit brennendem Fanatismus verteidigt, das so eine Behauptung meistens nicht einmal die Chance erfährt überhaupt zu Ende erklärt werden zu dürfen.

          * Dem bereits im Mittelalter bekannten Prinzip der „doppelten Wahrheit“ scheinen angesichts derart massiver „Invention of Tradition“ [95] inzwischen auch seriöse Lexikonredaktionen zu folgen

          Ich will ja keinen Enttäuschen, aber wir haben schon lange verloren, Seriöses wirst du nur noch in kleinen Foren interessierter finden und auch da nur noch so lange wie die Rentner und Pensionäre die mal in einer kurzen Phase seriöse arbeiten leisten durften noch am Leben sind.

          Dafür wird es immer mehr geben, die sich dank Titel und Prestige mehr als ausreichend qualifiziert fühlen alles nieder zu machen, was auch nur irgendwie der Wahrhaftigkeit als Idee verschrieben zu sein scheint.

          Das Elend im ganzen ist aber nun wirklich nicht ausschließlich dem Feminismus in die Schuhe zu schieben, die sind eh kaum Schuldfähig, wenn man(n) mal ehrlich ist, und im subtext – das zumindest müssen wir uns ja mal lassen – ist unsere westliche Welt in der Beziehung knallhart ehrlich.

          Sorry für die wall of text.

      • @ Alex ii

        Danke für die Quelle.
        Ich hab mich schon seit den 80ern mit der Hexenverfolgung interessiert. Ich berichtete ja mal, dass ich damals durchaus die feministische Mär von der allzeit unterdrückten Frau glaubte und eigentlich vor hatte, ihren geschichtlichen Ursprung zu recherchieren.
        Das Resultat war eben ein Abschied vom Feminismus, weil nichts weniger, als eine Benachteiligung gefunden werden konnte. So gut wie jede feministische Behauptung über strukturelle Benachteiligungen fand ich widerlegt – oder zumindest sehr relativiert.
        Ich hab noch nen dtv-Atlas im Regal, wo von 1 Mio getöteter Hexen die Rede ist. Aber ich habe auch den Riezler, der – soweit ich mich entsinne – überhaupt keine Quantifizierung vornahm, aber exemplarisch einzelne Regierungsbezirke anhand der – immer noch recht umfangreich vorhandenen – Akten beschrieb.
        Und danach musste die reale Zahl sich irgendwo im Bereich von 50.000 bis 100.000 Fällen liegen.
        Inzwischen pendelt sich der Wert auf 50.000 ein.

        Anyway, mir geht es darum, dass hier einfach mal Opfer eines Verbrechens „vergessen“ wurden, weil es dann die anderen in besserem Licht erstrahlen lässt. Das ist schäbig.
        Das wäre so, als würde man das 3. Reich u.a. damit beschreiben, dass in den 12 Jahren über 100.000 Sinti und Roma in Konzentrationslagern getötet wurden.
        Und die 6 Mio Juden einfach „vergessen“.

        • @ Carnofis

          „Ich dachte auch immer, dass die katholische Kirche im Mittelalter die treibende Kraft hinter den Prozessen war.
          Dem scheint aber wohl nicht so gewesen sein.
          Der Hexenglaube ist schon bei den alten Germanen sehr verbreitet gewesen, auch die Verfolgung von Hexen.
          Die katholische Kirche hat dies immer als törichten Aberglaube abgetan.“

          Ja, ein perfekter Buhmann. Propagandistisch aus einigen Richtungen anscheinend immer wieder gerne genutzt.

          „Erst auf das Betreiben zweier – schon unter Zeitgenossen als Psychopathen beschriebenen – Dominikanermönche entschied man sich widerwillig, Untersuchungen einzuleiten.
          Heinrich Kramer und Jakob Sprenger versuchten auf Grundlage des selbstverfassten Hexenhammers, eine Lynchjustiz gegen Frauen zu starten, wurden aber teilweise recht ruppig aus einigen Bistümern gewiesen.
          Der Hexenhammer datiert auf 1486, aber die Hexenverfolgung nahm erst 100 Jahre später richtig Fahrt auf.
          Aus Akten geht oft hervor, dass die Prozesse lokal exzessiv von Zeitgenossen vorangetrieben wurden, die man nach heutigen Maßstäben wohl als verrückt bezeichnen würde.“

          Komisch mit dem Zeitpunkt, gelle?
          Da muss erst eine neue und progressive Variante auftauchen, bevor sich der törichte Aberglauben ausbreiten kann, weshalb ja auch die wohl populärsten witch trials die aus Salem sind.

          „Eine systematische kirchliche Verfolgung lässt sich jedenfalls nicht belegen, allenfalls Aktionen einzelner Kirchenfürsten.“

          Wobei sich vielleicht ja doch ein systematischer Geschichtsrevisionismus an dem Thema belegen lassen könnte, ich habe bislang die Erfahrung gemacht, das wirklich bei dem Thema die Behauptungen selten genauerem Nachforschen stand halten und auch alle fast immer den selben Mustern folgen.

          Und die Leute sind wirklich auffällig emotional bei dem Thema.

          Was mir auch bei mir irgendwann nach der Schule mal auffiel, nur hielt ich das damals für einen regionalen Zufall und dachte mir naja, wir armen kleinen katholischen und traditionell bildungsfernen Bauernlümmel, das kommt mir bestimmt nur so vor, weil doch recht viele Lehrer hinzugezogene Evangelen waren.

          Und dann hab ich mal Angefangen zu schauen wo was wann Fuß gefasst hat und die Frage gestellt warum wohl.

        • „Da muss erst eine neue und progressive Variante auftauchen, bevor sich der törichte Aberglauben ausbreiten kann, weshalb ja auch die wohl populärsten witch trials die aus Salem sind.“

          Salem würde kein Schwein kennen, wenn die Verfolgungen nicht so reißerisch in Horrorfilmen aufgearbeitet worden wären.
          Geschichtlich weit bedeutsamer und vom Stoff her interessanter war der Fall Katharina Henot, 1626 in Köln.
          Hier hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass mit Henot eine wichtige Konkurrenz der Thurn und Taxis ausgeschaltet werden sollte. Henot betrieb – noch dazu als Frau – eine der bedeutendsten Postlinien des Reiches, die die Thurn und Taxis unter ihre Kontrolle bringen wollten.
          Geschichtlich auf dünnen Beinen, aber vom Stoff her allemal interessanter, als ein Gruselschocker.

    • Ich frag mich, welcher Teufel das ZDF immer wieder reitet, die feminstische Karte zu spielen, angesichts der Tatsache, dass jeder Zuschauer die Angaben mit wenigen Mouse-clicks überprüfen kann.

      Weil die meisten es nicht wissen wollen!

      Es ist wie mit der katholischen Kirche.
      Nahezu jeder kann heute die Bibel lesen, ist also in der Lage zu erkennen, daß die katholische Kirche so ziemlich das Gegenteil einer christlichen Kirche ist.
      Von Zöllibat über Heiligen- und Marienverehrung bis hin zum Papst steht der Großteil der katholischen Lehren im klaren Widerspruch zur Bibel, insbesondere dem Neuen Testament, auf welches Christen sich ja berufen.

      Selbst Katholiken die entsprechende Bibelstellen kennen, glauben weiterhin an ihre Kirche – weil sie es WOLLEN.

      Deshalb gilt für sie: Es kann nicht sein, was nicht sein darf!

      • Genau, es ist zu praktisch wenn man dem erstbesten Reflex im Westen folgt, und der ist – wie demonstriert – immer auf die katholische Kirche einzudreschen.

        Und die Kritik an der ist ja nun wirklich repetitiv und meistens sehr flach inhaltlich. Wer aber sowas auch nur anmerkt, der darf sich dem Spott und Gebelle seiner Mitmenschen sicher sein.

        Es dürften ja wohl schon immer nahezu alle die Lesen können die Bibel gelesen haben können, wenn sie denn wollten.

        Das entspricht doch auch nur wider dem Reflex die zu treten, die sich nicht mehr wehren können – weil tot.

        Woher kommt diese Not anzunehmen alle vorherigen Generationen seien ausgesprochene Trottel und/oder böswillig gewesen, wobei dann auch noch der Automatismus hinzukommt rückwirkend die Frauen aus jeglicher Verantwortung raus zu nehmen, worin man sich dann als Emanzipator vorkommt.

        Ob es da wohl einen Zusammenhang mit dem Angelsächsischen Kapitalismus geben könnte? Das vielleicht eine ganze Medien und Erziehungslandschaft darauf getrimmt sind, über die Christlichen Kirchen in etwa so unvoreingenommen zu Berichten, wie sie es auch bei Geschlechterthemen tun, und sich dabei in beiden Fällen für keine Schäbigkeit zu schade sind?

        Werden nicht im Zweifel der EKD die selben Worte zugeordnet wie den Frauen.

        Wohingegen die Katholiken mit dem ansonsten Männern gegenüber reservierten Vokabular vorlieb nehmen muessen?

        Was ja witzig ist, ist doch kaum eine deutsche Stadt wohl so progressiv wie unsere tief katholische Tuckenmetropole am Rhein.

        Mich braucht übrigens niemand über die Missetaten der RKK aufzuklären, ähnlich wie beim Patriarchat (Feministen checken das auch anscheinend nie, wir wurden im selben Bildungswesen groß wie sie, haben uns aber danach weiter entwickelt …) wurden mir diese schon ausgiebigst und einseitigst eingetrichtert.

        Und falls einer meint aber die RKK ist doch soooo reich und mächtig, wo saßen die Katholischen Länder denn am Tisch nach dem Weltkrieg und in welcher Verfassung waren sie bitte?

        Die katholischen Schäfchen sind nicht die an den dicken Futtertrögen weltweit, schon lange nicht mehr gewesen.

        Sorry wenn das etwas nach da kotzt sich einer aus klingt.

      • immer auf die katholische Kirche einzudreschen.

        Die katholische Kirche ist nunmal in diesem Fall ein sehr gutes Beispiel.
        Nicht nur weil es hier um Hexenverfolgung geht, aber auch.

        Und die Kritik an der ist ja nun wirklich repetitiv und meistens sehr flach inhaltlich.

        Zöllibat

        – Warnung vor denen, „die da gebieten, nicht ehelich zu werden“
        1.Timotheus 4:3

        – Petrus hatte eine Schwiegermutter.
        Matthäus 8:14

        – Wer ein Bischofsamt begehrt, der soll verheiratet sein
        1.Timotheus 3

        Marienverehrung

        – Maria war keine „ewige Jungfrau“. Jesus hatte leibliche Geschwister.
        Johannes 7:3,5

        – Selig ist nicht Maria, sondern die, die den Willen Gottes tun.
        Lukas 11:27-28

        – Maria war nicht ohne Sünde, sie bezeichnet Jesus selbst als ihren „Heiland“.
        Lukas 1:47

        – Maria ist keine Mittlerin. „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus“
        1.Timotheus 2:5

        – „Weib, was habe ich mit dir zu schaffen?“
        (spätere Übersetung: „Weib, was geht’s dich an, was ich tue“)
        Johannes 2:4

        Heiligenverehrung

        – Ebenso keine Mittler (1.Timotheus 2:5)

        – Vergleiche die Schutzpatrone der kath. Kirche mit den römischen Göttern (die diese zuvor teilweise in leicht veränderter Form von den Griechen übernommen hatten.)
        https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Schutzpatrone
        https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6mische_Mythologie

        Papst

        Siehe auch hier
        – Mittler (1.Timotheus 2:5)
        – Bischofsamt (1.Timotheus 3)

        – „Und sollt niemand Vater heißen auf Erden“ (in Glaubensangelegenheiten)
        Matthaeus 23:9

        „Glaub`oder stirb!“

        Die Vorgehensweise der kath. Kirche über Jahrhunderte, scheint mir da doch ein wenig im Widerspruch zu den Worten Jesu zu stehen:
        – „Und wo euch jemand nicht annehmen wird noch eure Rede hören, so geht heraus von demselben Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen.“
        Matthaeus 10:14

        Bibelstellen: http://bibeltext.com/ (Luther 1912)

        Das entspricht doch auch nur wider dem Reflex die zu treten, die sich nicht mehr wehren können – weil tot.

        Die Berichterstattung zum aktuellen Papst sieht für mich nicht so sehr nach einem „Totengebet“ aus.
        Auch nicht, daß die „Bild“ anlässlich der Wahl seines Vorgängers ganzseitig „Wir sind Papst!“ titelte.

        Und für eine „tote“ Kirche geht es ihr anscheinend doch recht gut:
        https://www.welt.de/wirtschaft/article156376890/So-reich-ist-die-katholische-Kirche-wirklich.html

        wo saßen die Katholischen Länder denn am Tisch nach dem Weltkrieg und in welcher Verfassung waren sie bitte?

        Saßen denn Vertreter der großen Konzerne und Medien an diesem Tisch? Haben diese etwa keine Macht?

        Und in der Verfassung? Wie wäre es z.B. hiermit:

        „Auf Beanstandung des Apostolischen Nuntius beantragte die Bundesregierung, das Bundesverfassungsgericht möge feststellen, dass das Reichskonkordat vom 20. Juli 1933 in der Bundesrepublik Deutschland unverändert fortgeltendes Recht sei“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat

        „Das Reichskonkordat von 1933 zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl sicherte der katholischen Kirche weiterhin das Recht auf Erhebung von Kirchensteuern zu (Schlussprotokoll zu Artikel 13). Während NS-Ideologen den Einfluss der Kirchen zurückdrängen wollten (vergleiche Kirchenkampf), blieb die Kirchensteuer zunächst unangetastet. 1934 führten die Nationalsozialisten den Kirchensteuereinzug durch den Arbeitgeber als „staatliche“ Aufgabe zum 1. Januar 1935 ein. Die Lohnsteuerkarte wurde um den Eintrag „Konfession“ erweitert.“
        Und steht dort noch heute.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_(Deutschland)

        oder hiermit
        „Der deutsche Staat verpflichtete sich bei Inkrafttreten der Weimarer Verfassung am 14. August 1919 jährliche Entschädigungszahlungen an Religionsgesellschaften für die Enteignung von Kirchenbesitz im 18. und 19. Jahrhundert (Säkularisierung) zu leisten. Ebenfalls gibt die Weimarer Verfassung die Maßgabe vor, eine Ablösung der Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften durch die Länder im Wege der Landesgesetzgebung vorzunehmen. Teilweise wurden diese Kirchenbaulasten mittlerweile (Stand 2016) abgelöst.

        Der aus der Weimarer Verfassung übernommene Artikel 138, Absatz 1 des Grundgesetzes von 1949 besagt „Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Grundsätze hierfür stellt das Reich auf.“[12]“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gen_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche

        • „Die katholische Kirche ist nunmal in diesem Fall ein sehr gutes Beispiel.
          Nicht nur weil es hier um Hexenverfolgung geht, aber auch.“

          Ich dachte auch immer, dass die katholische Kirche im Mittelalter die treibende Kraft hinter den Prozessen war.
          Dem scheint aber wohl nicht so gewesen sein.
          Der Hexenglaube ist schon bei den alten Germanen sehr verbreitet gewesen, auch die Verfolgung von Hexen.
          Die katholische Kirche hat dies immer als törichten Aberglaube abgetan.
          Erst auf das Betreiben zweier – schon unter Zeitgenossen als Psychopathen beschriebenen – Dominikanermönche entschied man sich widerwillig, Untersuchungen einzuleiten.
          Heinrich Kramer und Jakob Sprenger versuchten auf Grundlage des selbstverfassten Hexenhammers, eine Lynchjustiz gegen Frauen zu starten, wurden aber teilweise recht ruppig aus einigen Bistümern gewiesen.
          Der Hexenhammer datiert auf 1486, aber die Hexenverfolgung nahm erst 100 Jahre später richtig Fahrt auf.
          Aus Akten geht oft hervor, dass die Prozesse lokal exzessiv von Zeitgenossen vorangetrieben wurden, die man nach heutigen Maßstäben wohl als verrückt bezeichnen würde.
          Eine systematische kirchliche Verfolgung lässt sich jedenfalls nicht belegen, allenfalls Aktionen einzelner Kirchenfürsten.

        • Und? Schrieb ich doch. Ebenso wie ich deinen Reflex vorhersagte. Der muss also tief, tief, tief sitzen.

          Ich frag mich nur, nach wie vielen Zeilen lesen der getriggerte Reiz so groß gewesen sein muss mich nun vom Bösen der RKK überzeugen zu wollen, da das was ich schrieb Dir ja vollkommen entgangen zu sein scheint.

          Oder hast du einfach nur repetitiv und flach als Handlungsanweisung aufgefasst?

          In dem Falle schreib ich jetzt besser keinen witzigen Spruch über nen Strick … echt zuviel Risiko.

          Ne Sorry, mit so wenig Lesekompetenz werde ich mich nicht in Kommentarform unterhalten.

        • Ich sagte ja auch nicht, das die kath. Kirche hier die Hauptschuld trägt. Schließlich waren Protestanten ja keinen Deut besser.

          Gleichwohl hat die kath. Kirche mit der Inquisition im 13 Jhd. meiner Meinung nach hier „Vorabeit“ geleistet.

          @Vagina > Logic
          Ich habe lediglich zu deinen Behauptungen Stellung genommen.

          Und interessant:
          Ich nenne als Beispiele „Von Zöllibat über Heiligen- und Marienverehrung bis hin zum Papst“

          Worauf du von „repetitiv und meistens sehr flach inhaltlich“ antwortest, und von „Reflex“ schreibst.

          Darauf erläutere die Punkte und die weiteren von dir anfgebrachten.

          Deine Antwort: Wieder „Reflex“ und „repetitiv und flach“

          Es scheint mir eher, daß du bei Kritik an der kath. Kirche reflexartig mit „Reflex“ und „repetitiv und flach“ reagierst.

        • Nein du Pfosten, es sind nur jedesmal die selben Argumente, die hat jeder schon tausend mal gehört, gesehen und gelesen.

        • Du hast einzig vergessen zu erwähnen das die auch gelogen haben als sie den Buben erzählten blind vom Wichsen zu werden.

          Wir leben im selben Land.

          Wir kann man denn hier auch nur vermuten, jemand kommt durchs Leben ohne Zöllibatskritik zu kennen, oder den Hinweis auf die einmalige Steuersituation (was auch keinen daran hindert sich dazu zu entblöden das der RKK statt der RKK in Deutschland vorzuwerfen).

          Ich würde dann wirklich mal lieber über den lockeren 500 Milliarden deal der nördlichen EKD sprechen aus dem Jahr, als alle Medien uns nur was vom Limburger Bischof und seinen 30 Millionen erzählten.

          Oder die unglaublichen Angebot an Pfarrer in den Osten zu ziehen um der Wehrmacht die Waffen zu segnen und welcher Schlag von Karrieristen da besonders gerne mitmachte.

          Oder mal darüber warum, Kindesmisbrauchsdiskussionen immer medial einschlafen, wenn sie auf einmal in Institutionen ohne die Konfession zum drauf einschlagen auftreten.

          Ich bleibe dabei, du bist vorhersehbar zu triggern und lieferst nichts als altbekannte Punkte, deren Aufzählung schon nur als Beleidigung interpretiert werden kann, da sie so oft und häufig genannt werden, und zwar reflexartig und immer, sobald das Thema aufkommt und es auch nur den Anschein macht, als könnte es einer wagen die RKK nicht in blindem Eifer und mit Kadergehorsam zu verteufeln.

          .

    • Etwa 75 bis 80 Prozent der Opfer der europäischen Hexenverfolgung waren Frauen, was dem geschlechtsbezogenen Hexenglauben in Mitteleuropa entsprach. Regional konnte es zu Abweichungen kommen. Die Hexervorstellung in Nordeuropa beispielsweise ging eher von männlichen Hexern aus, was sich daran zeigt, dass gleichermaßen oder überwiegend Männer verurteilt wurden. Das waren zwischen 50 % in Finnland und bis zu 90 % in Island, auch im Fürsterzbistum Salzburg waren zwei Drittel der verurteilten Personen männlich (133 hingerichtete Bettler, meist Kinder um den Schinderjackl in den Jahren 1675 bis 1681). […] Die vielfach verbreitete These, es habe sich um ein „Ausrottungsprogramm“ gegen Frauen gehandelt („Gynozid“), ist vor diesem Hintergrund nicht mehr haltbar.[27][28]

      https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Opfer

  17. Ich habe grad von „Althouse’s Rule on Gender Studies“ gelesen. (Sobald ein Phänomen halbwegs stabil zu beobachten ist, bekommt es einen Namen 🙂 )

    Wenn du über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen forscht, muss das Ergebnis so dargestellt werden, dass die weiblichen Eigenschaften überlegen wirken.

    Umso erstaunlicher, dass der Medical Xpress ganz unmissverständlich schreibt, dass für Menschen mit Herzstillstand männliche Rettungsteams deutlich hilfreicher sind als weibliche.

    When somebody’s heart stops, every second counts. Knowledge, ability and the interaction between members of the resuscitation team are vital for swift action and a successful outcome. Earlier studies have shown that efficient and strong leadership communication improves the patient’s chances of survival
    (…)
    „In comparison with male-only teams, the female groups showed less hands-on time and took longer overall to start the CPR,“ says Professor Sabina Hunziker, the study leader. The female-only teams also showed less leadership communication compared with the male-only teams. Even in mixed teams, women made significantly fewer clear leadership statements than men.

    Die Seite, über die ich das fand, kommentierte: „I’M AMAZED THAT THEY WERE ALLOWED TO PUBLISH THIS“

    • Passend dazu: Auf einer Design-Veranstaltung entwerfen Feministen einen Fernsteuer-Dildo in Vulva-Form, um zu kritisieren, dass weibliche Sexualität ja in der Hand der Männer liegt und von denen dominiert wird.
      Kannste Dir nicht ausdenken, sowas.

    • “We live in patriarchal society, we’re dealing with it so much in America. So I think it’s more important now to show women in positions of power. If audiences go to see women in action that means they believe a woman can do that.”

  18. Daniela Noack sortiert in der AOK-Wido-Zeitschrift G+G (Gesellschaft und Gesundheit) einiges zum Thema Sexualität, Alter und Pflege und spricht auch das Thema Sexualassistenz an, nebenbei wird auch der „alte Lüstling“ abgeräumt. Ausgabe 2/2017 S. 31 ff. „Liebe kennt kein Alter“

  19. Pingback: „Everyday Feminism“ braucht dringend Unterstütztung | Alles Evolution

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