Einordnung in das politische Spektrum nach Geschlecht bei Studenten im Wandel der Zeit

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47 Gedanken zu “Einordnung in das politische Spektrum nach Geschlecht bei Studenten im Wandel der Zeit

  1. Dies entspricht auch mehr oder weniger meinen persönlichen Erfahrungen. Wobei Deutschland generell politisch gemäßigter ist als die Vereinigten Staaten.

    • „Die Frauen“ interessieren sich mehrheitlich gar nicht für Politik. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass sich zwar (wenn ich mich recht erinnere) 53% der Männer stark, oder sehr stark für Politik interessieren, aber nur 20% der Frauen.

      Wenn Du also das nächste mal unter Menschen bist, dann denke daran, dass acht von zehn Mädels, die Dir entgegenkommen null Interesse an Politik haben und dementsprechend auch keinerlei Ahnung von dem ganzem Feminismuskrimskrams. Also stinknormale liebe Mädels.

        • Malgorzata fürchtet um ihr Privileg, nach dem es verboten ist „Auch Frauen sind schlecht“ überhaupt nur zu denken.
          Das beweist sie hier regelmäßig.

        • Natürlich nicht.
          Es hat bestimmt ganz andere Gründe, dass du immer total emotional reagierst, wenn hier jemand behauptet, dass Frauen genauso scheiße sein können wie Männer.

        • Ich habe überhaupt nicht emotional reagiert. Gar nicht. Und ich weiß only_me, dass Frauen alles andere als Bessermenschen sind. Frauen können extrem scheiße sein. Und das ist doch auch logisch und so selbstverständlich, dass ich es gar nicht Wert finde es zu verbalisieren.

          Glaube mir only_me, ich weiß, dass Frauen extrem viele Schattenseiten haben!

        • “ ich weiß, dass Frauen extrem viele Schattenseiten haben“

          „stinknormale liebe Mädels.“

          Fast immer, wenn du hier schreibst, versuchst du, die Ehre von Frauen zu retten.

          Weißt du, was die Ehre von Frauen retten könnte?

          Wenn sie anfangen würden, sich für Politik so weit zu interessieren, dass sie aufstehen und feministische Politik in die Schranken weisen, mit dem Schlachtruf: „Hört endlich auf, unsere Männer zu schikanieren“.

          Stattdessen finden sie, dass Kinder natürlich zur Mutter gehören und natürlich ist es fair, wenn eine Frau den Rest ihres Lebens Unterhalt bekommt, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat. Das ist Mainstream unter Frauen.

        • Wer es nicht sehen, der erste Kommentar fast es zusammen:
          „Talking about deceiving a man into becoming a father without his knowledge, on national TV, and getting a round of applause by all the women in the audience.“

          Imagine if this was a group of men laughing at a woman who had been mutilated – would the audience laugh along too?

        • „Weißt du, was die Ehre von Frauen retten könnte?

          Wenn sie anfangen würden, sich für Politik so weit zu interessieren, dass sie aufstehen und feministische Politik in die Schranken weisen, mit dem Schlachtruf: „Hört endlich auf, unsere Männer zu schikanieren“.

          Das ist es, was Euch Jungs am meisten anfrisst, stimmts? Das wurde schon in einem Post, im Selbermachsamstag-Strang, von einem anderen User deutlich, der diesen einen Cartoon hochgeladen hat. Und genau dasselbe schreibt auch der User „Vagina>Logic“ im Nachbarthread. Das also normale Frauen teilnahmslos die Feministinnen gewähren lassen.

          Das ist auch absolut richtig und in der Tat auch absolut verurteilenswert. Ich will nur noch kurz was dazu sagen:

          Es ist tatsächlich auch bei mir so, dass ich null Interesse an Politik habe. Ich schaue keine Nachricht, höre keine im Radio und lese keinerlei Zeitungen oder Nachrichtenmagazine. Um ganz ehrlich zu sein lese ich eigentlich gar nichts, außer die InTouch style. Das ist defacto alles, was ich lese. Und weißt Du only_me, für hochpolitische Menschen wie Dich, bzw generell Euch alle in diesem Forum, ist das vielleicht schwer nachzuvollziehen, aber wenn man so lebt, also vollkommen unbeleckt von jeglichem politischen Tagesgeschehen, dann bekommt man wirklich gar nichts mit. Nullkommanull. Nur wirklich supereklatante Sachen dringen dann zu einem durch, wie vor ein paar Jahren, um mal beim Feminismus zu bleiben, dieser #Aufschrei-Blödsinn. Aber auch so etwas nur am äußersten Rand.

          Mehr oder weniger informieren über dieses Thema tue ich mich erst seit ich an diesem einen Samstag am frühen Abend auf diese Seite hier gestoßen bin (warum weiß ich heute noch nicht, weil ich eigentlich nur nach einem guten und halbwegs günstigen Körperöl gesucht habe).Da hatte ich gerade geduscht und mich eingecremt, wollte eigentlich noch einkaufen gehen, weil ich mir zum Abendessen einen Salat machen wollte und dann saß ich auf meinem Bett, ich habe mich noch nicht mal umgezogen, ich saß da nur mit String und Top und habe gelesen und gelesen und gelesen… Bis in die tiefe Nacht. Und als ich mich dann zu Wort meldete, war ich auch sehr ungehalten und auch unfair. Das war richtig scheiße von mir, hat mir hinterher auch wehgetan und jetzt wo ich Deine Posts hier lese tuts mir noch mehr weh. Ich war so furienhaft, weil ich mich auch teilweise persönlich angegriffen gefühlt habe. Aber wie gesagt, ich kam hierher vollkommen unbeleckt von diesem Thema. Ich habe, aufgrund meines Desinteresses an Politik, nichts von alldem gewusst. Aber trotzdem entschuldigt dies nicht mein trampelhaftes Auftreten.

      • Wenn Du also das nächste mal unter Menschen bist, dann denke daran, dass acht von zehn Mädels, die Dir entgegenkommen null Interesse an Politik haben und dementsprechend auch keinerlei Ahnung von dem ganzem Feminismuskrimskrams. Also stinknormale liebe Mädels.

        Da hat sie recht.

        • „Da hat sie recht.“

          Stinknormale Mädls sind nicht lieb. Es wird höchste Zeit, dass der Mythos an Bedeutung verliert.

          Stinknormale Mädls sind haben z.B. genau den selben Empathy Gap wie alle; stinknormale Mädls finden 80% aller Männer unterdurchschnittlich attraktiv, stinknormale Mädls finden es völlig fair, wenn Männer zum Bund müssen oder gar in den Krieg geschickt werden.

          Für stinknormale Mädls gilt der alte Spruch: Wenn Paare zusammenkommen, hoffen Frauen, dass ihr Mann sich ändert und Männer, dass ihre Frau sich nicht ändert. Beide werden enttäuscht. Stinknormale Mädls versuchen trotzdem, durch ewiges Nörgeln die Änderung herbeizuführen.

          Das einzige, was richtig ist, ist dass stinknormale Mädls keine Ahnung von feministischer Theorie haben. Dass feministische Theorie und Praxis auf stinknormale Mädls keine Auswirkung hat, ist allerdings Quatsch.

          „Männer und Frauen sollten vollkommen gleichberechtigt sein und apropos: Frauen schlägt man nicht.“ ist komplett mit dem Credo jedes stinknormalen Mädls kompatibel.
          Dem stinknormalen Mädl sind logische Widersprüche komplett egal.

        • Sorry only_me, ich weiß einfach nicht, was ich zu so was sagen soll. Ich weiß es einfach nicht. Mich würde echt mal interessieren, was ein Junge mitgemacht haben muss um so eine Weltanschauung zu bekommen. Ich finde das richtig bedrückend.

        • @ Malgorzata

          Der only_me nimmt lediglich die Realität zur Kenntnis. Er tut genau das was Frauen ständig von Männern erwarten: Er sieht sie nicht als bloße Sexualobjekte.
          Und was bleibt dann von Frauen übrig? Das, was er schreibt.

        • Stinknormale Mädls sind nicht lieb. Es wird höchste Zeit, dass der Mythos an Bedeutung verliert.

          Stinknormale Mädels sind eben stinknormale Mädels 😉

          Aber Zustimmung: Der Mythos des per se lieben(den) Mädels muss weg.

          Stinknormale Mädls sind haben z.B. genau den selben Empathy Gap wie alle; stinknormale Mädls finden 80% aller Männer unterdurchschnittlich attraktiv, stinknormale Mädls finden es völlig fair, wenn Männer zum Bund müssen oder gar in den Krieg geschickt werden.

          Und stinknormale Jungs finden das völlig in Ordnung so. Den Empathy Gap haben leider auch die meisten stinknormalen Jungs und stinknormale Jungs hoffen alle darauf, zu den 20% Attraktiven zu gehören.

          Insofern kann man die Schuld an dem Elend nicht alleine den stinknormalen Mädels in die Schuhe schieben. Das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.

        • „was ein Junge mitgemacht haben muss “

          Es reicht, die rosarote Brille abzusetzen.

          Der Empathy Gap ist empirisch gut belegt.
          Die 80% sind gut empirisch belegt.
          Dass Frauen es fair finden, wenn nur Männer zur Armee gezwungen werden, ist gut empirisch belegt.
          Dass Frauen keinen Widerspruch zwischen „Gleichberechtigung“ und „Priviliegien für Frauen“ sehen, ist empirisch gut belegt.

          Dass du das alles nicht wahrhaben willst, ist empirisch gut belegt</strike wundert mich kein bischen.

          In Zeiten grenzenloser Frauenförderung und allgegenwärtigen Männerbashings sehe ich Frauen in der Bringeschuld.
          "Aber, aber, aber, wir sind doch eigentlich alle ganz lieb" reicht nicht, dass ihr den Ruf des Gynozentrismus los werdet.

          Es gibt gute Frauen. Aber sie sind selten geworden. Das ewige "Frauen, achtet auf euch selbst. Lasst euch nichts gefallen. Männer sind gefährlich. Ihr seid unterdrückt.", das in jeder Fernsehsendung gebetsmühlenartig wiederholt wird, hinterlässt seine Spuren.

          Selbst meine Frau, die eine gute ist, findet zum Beispiel das Gewese um Genitalverstümmelung bei Jungs nicht nachvollziehbar. Schließlich hat sie im Radio gehört, dass das gar kein Problem ist.

          Frag mal all deine Freundinnen und Bekanntinnen ganz beiläufig, ob sie glauben, ob am Pay Gap was dran ist.
          Prognose: über 80% werden davon überzeugt sein, dass natürlich Frauen es im Job ganz besonders schwer haben.

        • @Nick,

          „Und stinknormale Jungs finden das völlig in Ordnung so.“

          Steile These.

          Aber egal. Mir geht es darum, dass es in Zukunft nicht mehr gut genug ist, die Ausrede „Ich kann gar nichts dafür, ich interessiere mich nicht für Politik, aber jetzt muss ich leider los, sonst komm ich zu spät zu meinem frauengeförderten Job“ zu bringen.

          Entweder Frauen fangen an, sich gegen feministische Politiker zu wehren, oder das Geschlechterverhältnis rutscht weiter in die Grütze.

        • @only_me:

          Steile These.

          Wo ist denn der nennenswerte männliche Protest?

          Es würde sich ja schon viel ändern, wenn eine spürbare Anzahl an Männern Protest anmelden würde.

          Merkwürdigerweise höre ich öfter von Frauen als von Männern, dass die Entsorgung von Vätern eine Riesensauerei ist.

          Feminismus schafft es vor allem, Männer gegen Männer auszuspielen. Ohne männliche Unterstützung wäre Feminismus _nichts_.

        • only_me
          „Es reicht, die rosarote Brille abzusetzen…
          etc
          etc“

          Ja, das stimmt schon alles was Du schreibst only_me.

          Ich bin da auch total schuldig. Gerade auch was Wehrpflicht und Beschneidung angeht. Ich fände die Wehrpflicht (nur für Jungs natürlich) tatsächlich sehr gut. Und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich auch tatsächlich an Beschneidung nichts schlimmes finde. Bei mir geht das sogar so weit, dass ich mir vorstellen könnte meine Jungs, wenn ich denn mal welche haben sollte, beschneiden zu lassen. Weil mein Freund beschnitten ist und ich das so schön finde.

          Das ist alles total bescheuert und ich habe meine Meinung vollkommen diesbezüglich geändert. Ich werde mich bezüglich dieses Themas wirklich absolut sensibilisieren. Das ist mir wirklich eine Herzensangelegenheit. Und das meine ich ehrlich.

        • @nick

          „Ohne männliche Unterstützung wäre Feminismus _nichts_“

          Ja, da treffen sich unsere Ansichten wieder, das ist unzweifelhaft wahr.

          Hat nichts mit dem Einstiegsthema zu tun, sollte aber nicht aus den Augen verloren werden.

        • Genau wie die Mädels würde ich auch reagieren. Ganz genau so. Das weiß ich mit 100%iger Sicherheit. Es ist eine richtig saublöde Art. Es ist tatsächlich so wie only_me schreibt, einfach ein Mangel an Empathie gegenüber Männern.

      • Ich weiß nicht was Malgorzata „sonst so schreibt“, aber ihrer obigen Aussage kann ich nur zustimmen.

        Frauen können wahre Monster sein, genau wie Männer. Und darauf muß man auch hinweisen, damit nicht noch mehr diesen feministischen Unsinn glauben.
        Die meisten Feministinnen die heute in den Quantitätsmedien – einschließlich des öffentlich gendergerechten Rundfunks – auftreten, hassen m.M.n. Männer.

        Deshalb sind aber nicht gleich alle Frauen feministischen Männerhasserinnen.
        „Feministin“ ist nicht gleich „Frau“!

        Männer und Frauen gegeneinander aufzubringen ist Ziel des Feminismus, darin sollten wir ihn nicht auch noch unterstützen.

      • Und schließt du daraus das das Frauenwahlrecht politisch misbraucht werden kann, in einer Konsumgesellschaft?
        Ich mein wenn vermutlich 40% der Wählerstimmen an das gehen was Pepsi vorschlägt, und das obwohl diese 40% doch angeblich besser gebildet, sprachlich gewandter und verantwortungsbewusster sein sollen?
        Ist sogar ziemlich passend, den Fanta hätte Hitler gewählt und die Gruppe über die wir gerade sprechen tat das auch.
        Und auch den nächsten gefährlichen Autoritarismus erklärten die Frauen zu ihrem politischen Pflichtprogramm und propagandierten dies mit jedem Star und Sternchen was nicht bei 3 auf den Bäumen oder Harambe war und einem Moralismus der sich gewaschen hatte.
        Orange wählen ist Rassenschande, das hätte noch gefehlt. Wobei, nein, das gab’s ja sogar.

      • Ich denke, Malgorzata ist irgendwie nicht echt. Da macht sich jemand einen Spaß, spielt eine unwissende Klischee-Tussi, der plötzlich die Augen aufgehen. „Ich bin auf diese Seite zufällig gestoßen, als ich eigentlich ein gutes und günstiges Körperöl suchte und dann habe ich nur in String und Top die ganze Nacht gelesen.“ Das ist doch Satire. Wo sie vorher nur Intouch Style gelesen hat. Dazu sind ihre Texte zu elaboriert und fehlerfrei. Fake!

  2. 1971 war der ‚Links‘-Peak bei den Männern, während dieser Peak bei den Frauen 2016 war?

    Ja klar, wundert mich überhaupt nicht. Junge Männer waren schon immer rebellisch, während Frauen seit eh und je zu Konformismus neigen. Damals wie heute.

    • Ooops, ich habe gerade gesehen, daß der erste Antworttweet auf die Graphik war: „Women tend to be more conformist so it’s no surprise“. Na sowas, da bin ich anscheinend nicht der einzige, der sofort an diese Erklärungsmöglichkeit gedacht hat.

  3. Interessant wäre jetzt noch, was die entsprechenden Frauen unter „konservativ“ bzw. „liberal“ usw. verstehen.

    Eine Selbsteinordnung ist zwar auch interessant, sagt aber eigentlich nicht viel.

    • wahrscheinlich verstehen viele Frauen die Begriffe gar nicht so streng. Sie gehen einfach danach, was aus ihrer Sicht für Frauen mehr Vorteile bringt, ohne dabei weitere grundsätzliche politischen Erwägungen zu treffen.

      • Mein Tipp wäre ein Pfui-Bäh Schema.
        Auf der einen Seite Hitler als Pfui-Bäh, was vermutlich damals mit Franziska von Almsick angefangen hat sich öffentlich breit zu machen, also lange bevor Eva Autobahn (ich komm echt nicht auf den Namen …)
        und auf der anderen Seite eben die coolen Che Guevara T-Shirts und die Gewissheit nicht den Muff von tausend Jahren geerbt zu haben, ohne halt zu verstehen, das man sich on kürzester Zeit ganz neuen tollen Muff geschaffen hat.

        • Man darf nie unterschätzen, intellektuelle Höchstleistungen in der öffentlichen Debate werden von – im Vergleich mit einem Hildebrand zum Beispiel – äußerst flachen Vertretern der Komik wie Serdar, Böhmermann, Dem Heuteshowdeppen und den peinlich nachlassenden Anstältlern erbracht.
          DAS ist ein Riesenproblem.

          Wer mir nicht glauben mag wie riesig der Unterschied ist, was ja noch lange nicht die Problematik aus dem Weg räumt, das Kabarett einem nicht den Gedanken, sondern höchsten den Denkanstoß liefern sollte, der schaue sich mal Hildebrandts Störsender an.
          Ich empfehle Episode 11 weil die grausige Sandra Kreisler dort genau den Problemfall präsentiert der sich anscheinend durchgesetzt hat.
          Hildebrand musste ihr sogar erklären was links ist, sah aber schnell ein dies ist vergeblich.

  4. Erstaunlich wie die Schere zwischen Mann und Frau gerade auseinandergeht.

    Das ist ein Trendbruch der so in der Form und Deutlichkeit noch nicht da war und abgeschwächter aus den Diagrammen heraus zuletzt so um 1990 herum zu lesen ist…

  5. Interessante Korrelation: 1971 bedrohte die amerikanische Regierung die Männer mit dem (realen) Vietnamkrieg, 2016 die Frauen mit dem (fiktionalen) „War on Women“.

    B20

    • So fiktional ist der gar nicht. Ich würde ihn als „kalter Geschlechterkrieg“ bezeichnen. Der ist auch gar kein „War on Women“ sondern ein „War on Men“. Er wird nur von der hegemonialen Weiblichkeit als „War on Women“ deklariert, sozusagen als Nebelkerze.

      In DE könnte man 1977, das Jahr in der das Scheidungsrecht „reformiert“ wurde und das Schuldprinzip durch das Schuldprinzip des Mannes ersetzt wurde (er zahlt ja in den meisten Fällen Unterhalt), als Startjahr für den kalten Geschlechterkrieg bezeichnen.

      Wenn man ein Maß für die Auswirkungen dieses kalten Geschlechterkrieges auf die Gesellschaft ermitteln möchte, muss man lediglich die Differenz zwischen der für den Bestandserhalt notwendigen Geburtenrate und der tatsächlich vorliegenden betrachten.

      Seit 1977 liegt sie bei 1,4, 2,1 wäre für den Bestandserhalt erforderlich.

      Damit kommen ca. 18 Millionen Bevölkerungsschwund zusammen, vergleichbar mit dem Bevölkerungsschwund im 30jährigen Krieg :-D.

  6. Und mit der Bevorzugung der Damen in den Institutionen kann man diese dann ja nun wohl doch getrost als linksversifft und denkbefreit bezeichnen

  7. Ich bin kein Fake.

    Außerdem können einem nur die Augen aufgehen, wenn man sich vorher schon mit dem Thema befasst hat.

    Ich habe das hier schon zig mal geschrieben und ich sage es noch einmal: Ich bin KEINE Feministin und war es auch nie!!!

      • „…Wie kann man denn dem Thema entgehen…“

        Na indem man keine Nachrichten schaut/hört/liest und vor Allem nicht auf einschlägige Webseiten geht. Besonders wohl Letzteres.

        Inwieweit wirst Du denn von Feminismus in Deinem normalen Leben tangiert? Kennst Du Feministinnen, oder auch Männerrechtler aus dem Real Life, oder tatsächlich nur aus Internetdiskussionen?

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