Selbermach Mittwoch 111 (03.05.2017)

Alles neu macht der Mai. Welche Neuigkeiten gibt es bei euch?

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132 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 111 (03.05.2017)

      • Ich habe ja das beklemmende Gefühl, dass viel zu viele auf linker wie auf rechter Seite die Satire in dem Video nicht verstanden haben. Zumindest lassen die Kommentare dazu das vermuten… Was mich sehr traurig stimmt.

        • Was wird denn deiner Meinung nach auf die Schippe genommen? In erster Linie ist es ein Angriff auf den Wahnsinn der modernen Progressiven, aber man kann auch eine Kritik an der Unfähigkeit der Linken das „einfache Volk“ zu erreichen ausgelegt werden.

    • Der Autor des Artikels jammert:

      „Ein größerer Teil von „Beißreflexe“ wird leider selbst zu einer der Echokammern, die der Band so vehement versucht zu kritisieren. Nur dass in dieser Echokammer Reizwörter wie Intersektionalität, Critical Whiteness, Definitionsmacht oder Privilegiencheck pauschal als unbrauchbarer Sondermüll ohne einen Funken emanzipatorisches Potenzial deklariert werden.“

      Tja, das einseitige und unwissenschaftliche Intersektionalitäts-Verständnis, das von politisch korrekten postmodernen Linken verwendet wird sowie „Critical Whiteness“, „Definitionsmacht“ oder „Privilegienreflektionen“ sind nunmal unbrauchbarer Müll ohne einen Funken emanzipatorisches Potential.

  1. https://www.welt.de/wirtschaft/article164181738/Faule-Vaeter-sind-die-Frauen-selbst-schuld.html

    Und wer ist dafür verantwortlich das Hausarbeiten nicht wertgeschätzt werden? Das Patriarchat! Btw. die einzigen von denen ich höre das Hausarbeiten nichts wert sind, sind Feministen.

    Und wenn wir schon Mal dabei sind…

    Frauen dürfen nicht oberkörperfrei herum laufen (gibt es da ein Gesetz gegen?)! Typischer frauenfeindlicher Sexismus im Patriarchat…

    Frauen werden gezwungen sich zu verschleiern (ich weiß, Verschleierung ist heute Frauenempowerment!)! Durch wen? Natürlich das Patriarchat!!!

    Feministinnen wissen das Männer Schuld sind das Frauen nicht das Frauenrecht besitzen auch noch nach der Geburt abtreiben dürfen. Pöses Patriarchat!

    Das Patriarchat bringt auch Dinge wie Slut-Shaming hervor um Frauen klein zu halten.

    • Und wenn die Renate sagt Frauen sind es die die Religion aufrecht erhalten um ihre Nähe zum tier zu kompensieren, dann soll die nach Hause gehen. 😉

    • Klasse Übersicht. Man sieht sehr schön, warum eine rationale Diskussion immer zwingend ins Leere läuft:

      Es geht Frauen/Feministas niemals um Sachargumente oder eine rationale Diskussion (oder gar um die Beseitigung eventueller Missstände).

      Es geht um ihre Gefühle und die speisen sich leider zum grossen Teil einfach aus der Leere, der Stutenbissigkeit, dem Minderwertigkeitskomplexen und dem Penisneid in ihren Köpfen.

      Fazit: Einfach mit Humor nehmen, ändern kann man sie nicht 😉

  2. Ich habe mir mal darüber Gedanken gemacht:

    „Deutschland bald im Bürgerkrieg?“

    Ganz einfach, weil die Faktenlage, wenn man sich die, im Artikel aufgestellten Bulletpoints einmal ansieht & wirken lässt, dieses nicht mit einem Wisch beiseiteschiebbar ist:

    „Im Jahr 2009 prognostizierte die CIA über den damaligen Boss Michael Hayden schlimme Zeiten für die Bundesrepublik im Jahr 2020.

    Als ich diese Prognose vor vielen Jahren gelesen habe, erschien es mir wie eine Verschwörungstheorie bzw. als ein total unrealistisch skizziertes Szenario. Aber die Zeiten haben sich geändert und die Faktenlage hat sich mittlerweile ziemlich drastisch und dramatisch entwickelt.“

    https://emannzer.wordpress.com/2017/04/26/deutschland-bald-im-buergerkrieg/

  3. Habt ihr schon die bizarre Story mitbekommen, die der König aller „Frauen stehen auf üble Typen“-Geschichten werden könnte?

    Eine FBI-Mitarbeiterin ist nach Syrien gegangen, um den IS-TerroristenDennis Cuspert alias Deso Dogg (bekannt aus den Hinrichtungsvideos) zu heiraten.

    http://www.n-tv.de/politik/FBI-Mitarbeiterin-heiratete-Deso-Dogg-article19818760.html

    Hingegen was postives (für mich zumindest):

    https://www.kickstarter.com/projects/1221065590/lady-bits-by-liana-kerzner

    Liana Kerzner will ihre eigene Video-Serie über Geschlechterzeug in Videospielen machen. Die Frage ist natürlich, ob es noch was bringt, wo doch Sarkeesian den Markt schon abgegrast und alle mit Drama und Halbwahrheiten versorgt hat, aber besser, es wird mal vernünftig und sexpositiv gemacht, als nie.

    • Liana K.
      Die eine hardcore Feministin im Schafspelz ist und nicht mehr macht als etwas klüger zu agieren als Anitapieta (was sich in geringerer Popularität niederschlägt) kann ich leider nicht ohne Gegenposition stehen lassen.
      Das kann sie dafür selber sehr gut, ihr Ruf in Sachen blockieren Steve Shivesche Level zu erreichen ist nicht unverdient.

      Hier Hannah Wallen’s Antwort auf Liana (natürlich ist Hannah von ihr geblockt)

      Und hier die Badger featuring honorary badger Bunny Blackwell

      Und hier ein eigentlich sehr versierter Developer, der leider wie so viele in ihre Falle läuft.

  4. Lesenswerter Artikel zur Kritik an Critical Whiteness:

    Unter dem Begriff „Critical Whitness“ hat sich eine neue Art von Blockwartdenken etabliert, und das zum Schaden aller

    https://www.freitag.de/autoren/lfb/nicht-gecheckt

    Ein paar Passagen aus dem Artikel, der in Gänze lesenswert ist:

    „Was als ernsthaftes Nachdenken über den Umgang mit alltäglichen Formen von Sexismus oder Rassismus begann, wurde so binnen weniger Jahre zu einem Werkzeugkasten für eine Gedankenpolizei mit Blockwartmentalität. An die Stelle von Reflexion, Kritik und Austausch ist das sture Lauern auf mögliche Fehler des Gegenübers getreten. Selbst wer sich zu solidarisieren versucht, wird, wenn er weiß ist, für Critical-Whiteness-Gläubige letztlich zum Rassisten. Denn er oder sie kann nur aus einer Herrschaftsposition sprechen. Im Netz kursieren dramatische Erfahrungsberichte von linken Kongressen, die an maoistische Kreise der „Kritik und Selbstkritik“ inklusive Bloßstellung und Ausschluss erinnern. So sei, heißt es etwa in Teilen der queeren Bewegung, die große Sichtbarkeit von Schwulen ein Schlag ins Gesicht von Trans-Männern. Eine solche argumentative Kurve muss man erst mal hinbekommen: Da wird der über Jahrzehnte hart erkämpfte Erfolg einer emanzipatorischen Bewegung eiskalt gegen den noch zu führenden Kampf einer anderen diskriminierten Gruppe ausgespielt.

    (…)

    Der Privilegienbegriff wird in der Critical Whiteness im Grunde verkehrt herum verwendet: Nicht die Benachteiligung der einen, sondern die Vorteile der anderen sind das Problem. So heißt die Antwort nicht Freiheit – sondern Repression: „Auf Privilegien zu verzichten, solange sie nicht allen zuteil werden, ist ein solidarischer Akt“, hieß es etwa im Blog mädchenmannschaft.net zu den Vorwürfen an Feine Sahne Fischfilet. Nicht mehr die „Verhältnisse, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“ (Marx), sind das Problem – sondern die Tatsache, dass andere nicht gleichermaßen ausgebeutet werden.

    (…)

    Dazu gesellt sich eine oft schon irrational anmutende Idealisierung archaischer Traditionen. Kulturen gelten als prinzipiell schützenswert. Dass beispielsweise Religionen nach wie vor Ideologien sind, die ihre eigenen Unterdrückungsmechanismen hervorbringen, erscheint dabei nicht als Problem. Als kritikwürdig wird lediglich empfunden, dass sich manche weiße Mittelschichts-Sinnsucher Buddha-Statuen in ihre Wohnung stellen: kulturelle Aneignung!

    (…)

    Diese praktisch angewandte Identitätspolitik diene der überaus wichtigen Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen. Nein – eine solche Identitätspolitik ist falsch, lässt sich entgegnen. Denn sie verfestigt tradierte Opferrollen, Rassendenken und alle anderen Kategorien, die nichts als ideologischer Abfall sind.
    Der Vorwurf der kulturellen Aneignung fügt sich passgenau in das Konzept des Ethnopluralismus ein – einer Lieblingsidee der Neuen Rechten, die besagt, dass jede „Volksgruppe“ eine eigene Kultur habe und gefälligst auch bei dieser bleiben solle. Das ist nicht nur historisch betrachtet Unsinn, es entspricht auch eins zu eins dem Kulturbegriff alter und neuer Rechtsradikaler.

    • Man kann den Autoren des Freitags nur noch zum Strick raten.
      Es ist 2017.
      Wer geistig so langsam ist, der sollte einsehen, dass die eigene Existenz nichts weiter ist als eine Verschwendung von Papier/Energie.
      Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    • Man merkt immer mehr, dass wir mit Worten nicht zu einer Einigung kommen. Wenn man ehrlich ist, dann merkt man, dass es Zeit ist das ganze endlich mal auf eine andere Ebene zu heben, auf die Ebene der Gewalt. Letztlich fehlt eine Art Reinigung – ein Bürgerkrieg. Dieser mit hoffentlich vielen Toten geführte Krieg, würde dann wieder die Vernunft einziehen lassen (die Unvernünftigen liegen dann nämlich in Gräbern) und es dem Rest erlauben anschließend das metaphorische Bier trinken zu gehen und wieder friedlich zusammen zu leben.

      Nein, ganz ehrlich und ohne Polemik – mehr tatsächliche Gewalt würde dem einen oder anderen mal den Schwachsinn seines Tuns vor Augen führen. Wir sind eine gewalttätige Rasse und nur wenn wir das tun, was unser Sein bestimmt, den physischen Kampf um die eigene Existenz, werden wir wirklich wieder Menschen sein.

      • „Dieser mit hoffentlich vielen Toten geführte Krieg, würde dann wieder die Vernunft einziehen lassen (die Unvernünftigen liegen dann nämlich in Gräbern) und es dem Rest erlauben anschließend das metaphorische Bier trinken zu gehen und wieder friedlich zusammen zu leben.“

        Das ist arg optimistisch gedacht. Eher unterwerfen die siegreichen Unvernünftigen anschließend die kampfunwilligen Vernünftigen.

        „Nein, ganz ehrlich und ohne Polemik – mehr tatsächliche Gewalt würde dem einen oder anderen mal den Schwachsinn seines Tuns vor Augen führen.“

        Jetzt muss man nur noch den erfolgreichen Gewalttätern erklären, dass sie eigentlich Looser sind. Ich bin sicher, sie werden voller Einsicht sein und der Gewalt abschwören.

        • Wusstest du, dass es in Brasilien die freundlichsten Autofahrer der Welt gibt?
          Was hat das mit dem Thema zu tun? Nun das kommt daher, dass vor einigen Jahren noch das schneiden, beleidigen oder Parkplatz wegnehmen nicht selten mit einen Kopfschuss vom Geschädigten geahndet wurde. Trotz Bemühungen des Staates wurde es nicht besser. Irgendwann hat man dann eingesehen, dass es besser ist sich im Straßenverkehr freundlich zu benehmen um nicht ein zu frühes Ableben zu riskieren, man weiß ja nie wem man damit auf den Fuß tritt.
          Scheint, dass der Mensch wie ein Tier, nicht in der Lage ist ohne Peitsche sich zu benehmen. Schade eigentlich aber wenn es dass ist was notwendig ist, dann stört es mich wenig.

        • @ PfefferundSalz

          Die Todesstrafe für´s schneiden, beleidigen und Parkplatz wegnehmen finde ich doch etwas überzogen, auch wenn sich dadurch das Verhalten im Straßenverkehr verbessert.

        • @PfefferUndSalz

          Unsere STVO ist ja nun eines der wenigen Regelwerke die wirklich ziemlich klasse sind. Ein paar Grundsätze und daraus leitet sich ziemlich logisch der Rest ab.
          (Der teilweise unnötige Schilderwald und nicht abgeräumte Beschilderungen an Baustellen mögen ein anderes Thema sein und wie behindert Bonner Auto fahren)

          Ich sag nur Jaywalking, vergleich das mal mim Rest der Welt.

          Ich werde mal meine Brasilianer fragen ob das so stimmt, scheint mir unglaubwürdig.

      • nach aller geschichtlicher Erfahrung würden in den Gräbern überwiegend Vernünftige und überwiegend Männer liegen.

  5. Among numerous examples, Evans describes a man who came to her after previous treatment by a male therapist. The patient was a stay-at-home father, financially dependent on his wife, who had abused him for years, physically, emotionally, and sexually. She had isolated him from friends and family, forbade him from working outside the home, and used threats of denying him contact with their son if he ever tried to leave the relationship. Yet his first therapist told him that it was impossible for a woman to abuse a man, and he should be grateful for what he had.

    [..]

    Among the recurring features of female-on-male domestic abuse, Evans notes: a tendency to use weapons violently; taking advantage of men’s reluctance to hit back; using children as pawns, aided by bias in the family courts; female abusers’ ease in portraying themselves as victims, and having law enforcement take their side; passive aggressive abuse through exaggerated performance of weakness and dependence; harassment of new wives/girlfriends of former partners; and men’s isolation, fear, shame, and lack of support.

    https://www.avoiceformen.com/mens-rights/domestic-violence-industry/book-review-the-silent-man/

    Und Frauen die über sowas schreiben und darüber sprechen werden von anderen Frauen als Verräterin am eigenen Geschlecht beschimpft.

  6. „Welche Neuigkeiten gibt es bei euch?“

    Bisher gab es ja wenigstens symbolische Strafen wenn junge Männer umgebracht werden.
    http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/bewaehrung-todhetzer-giuseppe-urteil-berlin-kaiserdamm-3851334
    oder noch bekannter
    https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Jonny_K.

    Aber wenn man sich heutzutage einig ist, kann man nun auch mal von Strafe absehen:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-05/landgericht-bonn-fall-niklas-freispruch-angeklagter

    Es war früher nicht alles schlecht:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Strafgesetzbuch_(DDR)#Rowdytum

    • Gesetze sind eigentlich einst eingeführt worden um die Blutrache zu beenden. Wenn die Gesetze aber nicht durchgezogen werden, dann wird es so etwas wieder geben. Ich glaube, dass immer weniger ein Problem haben das ganze alttestamentarisch zu regeln wenn der Staat sich deratig unwillig zeigt.
      Der Staat sollte aufpassen, lieber zu harte Strafen für überführte Straftäter als zu milde, sonst nehmen die Opfer das ganze irgendwann selbst in die Hand.

    • Es sei nicht bewiesen, dass der 21-jährige Angeklagte geschlagen habe oder überhaupt am Tatort war, hieß es in der Urteilsbegründung.

      Deiner Meinung nach dennoch verurteilen? Auf welcher Basis?

      Du verlinkst dabei auf das Strafgesetzbuch der DDR. Die DDR Justiz war besonders für eines bekannt: Willkür!
      Möchtest du soetwas wirklich?

      • Der Mensch ist tot und wurde von einem oder mehreren Menschen umgebracht. Wenn kein einzelner Täter zu ermitteln ist, vor allem weil die beteiligte Gruppe nicht vereit ist zu kooperieren, ist es aus meiner Sicht durchaus angebracht, die mittelbar Beteiligten für 5 Jahre wegzusperren.
        Wenn das Willkür ist, ist mir das lieber als die derzeit gelebte Gerechtigkeit.

        • wäre dann so was wie Sippenhaft. das ist problematisch, aber ich würde es unter bestimmten Bedingungen für rechtlich sinnvoll und akzeptabel halte. Zum einen, bei solchen Gewalttaten aus der Gruppe, zum anderen auch sollte bei bestimmten Delikten, oft wirtschaftlichen, nicht nur der Mann bestraft werden, sondern auch die Frau/Partnerin, die ja oft im Hintergrund Mithandelnde oder Auslösende bzw. Nutznießerin der Straftat ist.
          Die Bekämpfung klassischer maffiöser Strukturen scheitert regelmäßig daran, daß die Clanmütter im Hintergrund unbehelligt agieren können.
          Genauso, sollte, wer sich ohne Zwang einer gewalttätigen Gruppe anschließt auch mit verurteilt werden, wenn er nichts getan hat.

        • Man gebe Feministinnen und Linksradikalen noch 10 Jahre Zeit, und euer Wunsch wird in Erfüllung gehen.

          Those who cannot remember the past are condemned to repeat it.

          Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

          George Santayana (1863-1952)

    • Wer es nicht erlebt hat, kann so etwas kaum glauben. Aber ich habe das erlebt. Bei jeder Schlägerei gibt esviele Zeugen, aber wenn es konkret wird hat keiner die Tat wirklich gesehen und davon widerspricht sich die Hälfte.

      Wenn es eben keinen Beweis gibt, noch nicht einmal, dafür daß der vermeintliche Täter am Tatort war, dann ist eben ein Freispruch die Konsequenz.

      Schluß und aus.

  7. „Von guten rechten Rassisten und bösen linken Gleichheits-Fetischisten“
    https://juergenfritzphil.wordpress.com/2017/05/01/von-guten-rechten-rassisten-und-boesen-linken-gleichheits-fetischisten/
    „Der böse rechte Rassist sagt: „Der andere ist mir unterlegen. Mit dem kann ich machen, was ich will. Ich werde ihn unterdrücken, versklaven oder umbringen. Er ist ohnehin nicht viel wert.“ […]
    Der gute rechte Rassist (Albert Schweitzer-Typ) sagt: „Ich bin dem anderen überlegen. Was kann ich tun, dass er sich weiterentwickelt? Wie kann ich ihm helfen, aber auch die meinen und die Gesellschaft vor seiner Dummheit und/oder Schlechtigkeit schützen? Wie kann ich ihn geschickt führen zum Vorteil aller, auch dem seinen, zumindest aber zum Nutzen der Gesellschaft als Ganzes, sprich im Sinne des Gemeinwohls?“ […]
    Der böse linke Gleichheits-Fetischist sagt: „Der ist besser als ich. Das verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz.“ – In Wahrheit weckt dies Neid-, vor allem Missgunst- und Minderwertigkeitsgefühle in ihm, deren Ursache er zu vernichten trachtet. – „Ich muss ihn unterdrücken, ihm möglichst viel wegnehmen und ihm sein Überlegenheitsgefühl austreiben, ihn mit Gewalt umerziehen. Notfalls bringe ich ihn um. Denn das Wichtigste ist nun mal, dass alle gleich sind, dass es keine großen Unterschiede gibt. Und er verstößt dagegen. Er muss weg.“ […]
    Der gute linke Gleichheits-Fetischist sagt gar nichts. Den gibt es nämlich nicht. Da der linke Gleichheits-Fetischist einer Illusion anhängt und von dieser nicht ablassen kann – die Gleichheit aller im Sein ist quasi seine Religion -, wird er immer danach trachten, die Wirklichkeit mit Gewalt seiner falschen Illusion anzupassen, die die Realität, mithin die Natur selbst negiert.“

  8. „The Purpose of All Social Relations“
    https://colonyofcommodus.wordpress.com/2015/06/11/the-purpose-of-all-social-relations/
    „The motto of all social relations can be encapsulated in one short sentence:
    “Don’t be that guy.”
    Don’t be that guy who’s the first to step off the transports on D-day.
    Don’t be that guy who gets laid off when they have to cut some jobs.
    Don’t be that guy who has no connections in the food ministry when there’s a famine.
    Don’t be that guy who gets caught when everyone is breaking the rules.
    Don’t be that guy who never finds out he’s been cuckolded and raises another man’s seed.
    Just don’t be that guy. It doesn’t matter how we make it happen. We must. Those who can’t are exploited and weeded out.
    This is the reason why humans developed big brains to begin with — an arms race against each other.
    The rewards of having someone else take the big risks and misfortunes for you are enormous.
    The consequences of being taken advantage of are disastrous and often fatal.“

  9. Hab gerade auf arte den Film „Victoria“ geguckt.
    Wow, ein echtes Superwerk.

    Am Ende gewinnt zwar wieder mal die Frau, aber – sei’s drum, der Film ist das Glaubwürdigste, was ich als Krimi bisher gesehen habe.

    „Chapeau!“ für die schauspielerische Leistung.

  10. http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/schlafen/schlafstoerungen-frauen-schlafen-schlechter-als-maenner-wissenschaftler-erklaeren-woran-das-liegt_id_7066792.html

    Experte erklärt: Frauen schlafen schlechter als Männer – das hat sechs Gründe

    Typisch:
    Man entdeckt einen Unterschied zwischen Männern und Frauen, und es wird sofort versucht damit die Mähr von der guten Frau, die immer ein Opfer ist, und dem bösen Mann weiter zu spinnen.

    Frauen haben keinen leichteren Schlaf, nein, sie schlafen schlechter.

    2. Überbleibsel aus der Steinzeit

    Tests im Schlaflabor haben gezeigt: Schlafen Frauen allein, haben sie einen besseren Schlaf. Bei Männern ist es andersrum. Sie schlafen schlechter, wenn sie alleine schlafen. Auch das hat evolutionsbiologische Gründe. Weeß erklärt: „Die Frau war schon in der Steinzeit für die Gruppe verantwortlich. Sie stellte sicher, dass alle gut versorgt sind, ob es den anderen gut geht, ob das Feuer noch brennt.“

    Dadurch habe eine Gruppensituation für Frauen eher mit Anspannung zu tun. Für den Mann hingegen, den steinzeitlichen Jäger, biete die Gruppe Schutz gegenüber Angreifern. Er fühle sich daher auch im gemeinsamen Bett sicher, geborgen und entspannt.

    Klar, die fleißigen Frauen, die sich um alle und alles kümmern, während die faulen Männer pennen.

    Dann stelle ich doch auchmal eine Theorie auf:

    Männer mussten Tagsüber konzentriert sein. Dafür war es wichtig, daß sie ausgeschlafen waren.
    Ließ die Konzentration nach, konnte das verheerede Folgen haben. Schon eine kleine Unachtsamkeit bei der Jagd konnte zum Tode führen.
    Schlief der Mann während der Wache ein, konnte dies das Ende des Stammes bedeuten. Deshalb meldete sich sein Unterbewußtsein wenn er allein schlief.

    Frauen konnten es dagegen ruhiger angehen lassen. Dafür übernahmen sie ihren Teil der Aufgaben des Stammes, unter anderem die Versorgung der Kinder, eben auch Nachts. Zumal nur sie die Kinder stillen konnten.
    Schlief die Frau allein, mußte sie nicht auf die Kinder achten. Sie brauchte also nicht „in Bereitschaft“ zu bleiben.

    • Andere (etwas steile) These: Männer waren nicht im permanenten Zickenkrieg mit heimtückischen Wesen verfangen und konnten davon ausgehen, dass ein Zwist nicht mit einem glühenden Scheit ins schlafende Gesicht ausgetragen wird.

      Noch eine These: Feuer geht nur aus, wenn Männer in der Nähe sind. Wenn Frau alleine ist, brennt Feuer immer die ganze Nacht.

      • Ich würde da gar nicht so viel hineinzudichten versuchen.
        Ich sehe da nur einen weiteren Pudel, der sich bei den Feministinnen einzuschleimen versucht.

        „Weeß erklärt: „Die Frau war schon in der Steinzeit für die Gruppe verantwortlich. Sie stellte sicher, dass alle gut versorgt sind, ob es den anderen gut geht, ob das Feuer noch brennt.““

        Weeß erklärt nicht, er fabuliert.
        Über die Verhältnisse in der Steinzeit wissen wir gar nichts. Ob Feuer die ganze Nacht durch brannten und wer für den Unterhalt zuständig war, ist reine Spekulation. Jeder kann sich die Verhältnisse so stricken, dass „seine“ Gruppe besser aussieht.

    • Ich würde folgenden Erklärungsversuch anbieten:

      Männer arbeiten im Durchschnitt am Tag halt erheblich härter und mit größeren körperlichen Anstrengungen (deswegen ja u.A. auch vermutlich die geringere Lebenserwartung). Der Körper ist daher erschöpfter, so dass er abends die Ruhephasen benötigt und daher besser schläft. Wenn man hingegen tagsüber schon weniger hart arbeiten muss bzw. im Rahmen einer work-life-balance Ruhephasen geben kann, ist der Körper halt nicht so erschöpft, so dass der Körper die Person nachts auch nicht so sehr zum schlafen „zwingt“ und man daher auch nicht so fest schläft.

      Und auch die Beobachtung, dass Frauen angeblich alleine besser schlafen, während Männer angeblich gemeinsam besser schlafen, würde ich eher folgende Begründung vermuten. Grundsätzlich würde ich behaupten, dass jeder Mensch alleine besser schläft, alleine schon, weil weniger möglichen Ablenkungen bzw. Unruhen stattfinden. Da Männer aber insbesondere in Beziehungen als Versorger hart arbeiten müssen, sind diese Männer halt erschöpfter als Männer, die nur für sich selber sorgen müssen.

  11. http://www.sueddeutsche.de/bayern/wuerzburg-junge-frauen-nach-horror-clown-uebergriff-verurteilt-1.3489235

    Junge Frauen nach Horror-Clown-Übergriff verurteilt

    […]

    Bei der Tat im unterfränkischen Güntersleben handle es sich um einen „sehr gravierenden Vorfall“, sagt die Staatsanwältin vor Gericht. Ziel der Täter sei es gewesen, zum eigenen Spaß Angst und Schrecken zu verbreiten.

    […]

    Auch nach der Tat hatten die drei Täterinnen keine Einsicht gezeigt, obwohl sie noch in der Nacht vom Ehemann des Opfers – selbst Polizist – auf der Flucht gestoppt und identifiziert worden waren. Wenige Tage später trafen sie in der Stadt zufällig auf die Frau und machten sich über sie lustig.

    Toxische Weiblichkeit?

    • Und da kann man keinen Mann finden der Schuld am Verhalten der Frauen ist ?!
      Das erweckt doch arge Zweifel an der Justiz, zumal ich vor ein paar Tagen erst lesen musste, das Kindesmörderinnen nicht mehr pauschal freigesprochen werden.
      Die armen Frauen 😀

  12. Am Dienstag schrieb Arne Hoffmann auf Genderama:

    1. Die Grünen reagieren auf ihren Absturz in den Umfragen, indem sie sich endlich den Problemen zuwenden, die für den Wähler tatsächlich wichtig sind:

    Nun nehmen sie die Finanzämter ins Visier. Der Grund: Auf Steuerformularen wird stets der Mann zuerst genannt…

    http://genderama.blogspot.de/2017/05/grune-hate-speech-james-t-kirk-news-vom.html

    Man erkennt die Grünen kaum wieder, denn schon wieder widmen sie sich einem wirklich wichtigem Thema unsere Zeit – vielleicht sogar dem wichtigsten überhaupt:

    Frauen-Frühstück: Sa, 6. Mai 2017 um 9:30 Uhr

    ​Fachfrau Andrea Kucera (Physiotherapeutin):
    Rund um den Beckenboden – ein „pipi“feiner Vormittag!

    […]

    Wir beleuchten Theorie und Praxis der Beckenboden-Übungen.
    […]
    – urinieren im Stehen für Frauen:
    ​ beim Sport, statt öffentlicher WCs beim Festival, ​aber auch in der Pflege, …
    – Produkte, die es schon gibt + solche, die wir selber machen können 🙂
    zB: Pibella, Urinella, ..

    – falls noch Zeit ist: Menstruationstassen für Frauen

    http://www.perchtoldsdorf.gruene.at/themen/demokratie/frauen-fruehstueck-sa-6-mai-2017-um-9-30-uhr

    Liebe Frauen, bitte achten sie darauf, Menstruationstassen und Pibella nicht zu verwechseln!

    • Frauenfrühstück — hört sich gut an, für mich dann bitte zarte Keule im Kräutermantel gebacken an Spargel mit Rahmsoße.

      wahrscheinlich habe ich da aber wieder was falsch verstanden

      • Aufgrund der Menstruationstassen wird`s da wohl eher was einfaches geben. Irgendwas mit Ketchup.

        Und passend zum „pipi“feinen Vormittag wird Apfelsaft ausgeschenkt!

  13. Anderes Thema:
    Ich bin so angepisst… SO angepisst!

    2009 wurde uns „Climategate“ kleingeredet und jetzt ist der „wissenschaftliche Diskurs“ – hier runtergebrochen auf Magazin-Niveau freilich – also angekommen beim „“Global Warming Hiatus“ – die „Auszeit des Klimawandels“. Gemeint ist damit: In den Jahren von 1998 bis 2012 stiegen die Temperaturen an der Erdoberfläche je nach Messreihe gar nicht oder kaum an.“

    Ach – auch schon gemerkt?
    Besser spät als nie, sagt man ja.

    „Forscher um Iselin Medhaug von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich in der Schweiz sind dieser Frage nachgegangen und haben ihr Ergebnis im Fachmagazin „Nature“ veröffentlicht. Sie glauben: Die Daten bedeuten nicht, dass es keinen Klimawandel gibt. Dem steht auch der Trend der vergangenen drei Jahre entgegen: 2016 war das dritte Jahr in Folge, das den globalen Temperaturrekord seit Beginn der Aufzeichnungen 1880 gebrochen hat.“

    Wer glaubt denen das eigentlich? WER?

    „“Wenn die Effekte kurzzeitiger Temperaturschwankungen, wie der El Niño Southern Oscillation, vulkanischer Aerosole und Sonnenvariabilität herausgenommen werden, ist das von Menschen erzeugte Signal globaler Erwärmung nicht wesentlich zurückgegangen“, lautet das Fazit der Forscher.“

    Ach ja, klar doch!
    Nimmt man einfach mal spaßeshalber aus Langeweile (eigentlich notgedrungen, weil die eigene Berufsqualifikation auf dem Spiel steht z.B.) im Modell die grundsätzlich fluktuierende sowie auf ewig unvorhersagbare Aktivität der SONNE raus und tata: übrig bleibt „was wir Menschen tun bestimmt unverändert^^ unser Klima“.

    „Klimaforscher Stefan Rahmstorf weist darauf hin, dass die Debatte um die kurzfristigen Schwankungen nicht aus der Wissenschaft, sondern aus dem Kreis der „Klimaskeptiker“ kam, denen es darum gehe, öffentlich Zweifel an der Klimaerwärmung zu wecken. „Ich hoffe, aus dieser Episode lernen Wissenschaftler, Medien und Öffentlichkeit, von Interessengruppen lancierte Klimaskeptiker-Thesen künftig kritischer zu hinterfragen.“

    Christian Franzke, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich Dynamik und Variabilität des Klimasystems an der Universität Hamburg, hält die Debatte um die vermeintliche Pause des Klimawandels für „wichtig“, da „Klimawandelskeptiker den Hiatus benutzen, um die Existenz des Klimawandels zu bestreiten und auch die Glaubwürdigkeit der Klimaforscher zu zerstören.“

    Natürlich kann man nicht bestreiten, dass wir lucky bastards uns in einer mit dem Ende der letzten Eiszeit beginnenden, erdgeschichtlichen Wärmeperiode befinden.

    Aber diese Pseudo-Naturwissenschaftler besitzen schlicht keinerlei Glaubwürdigkeit.

    Eine der bleibenen Fragen ist noch, ob diese „man-made-climate-change“-Religioten ihren Scheiß denn überhaupt selbst glauben/je geglaubt haben.

    http://www.stern.de/panorama/wissen/-global-warming-hiatus—die-maer-vom-scheinbaren-stopp-des-klimawandels-7437578.html

    • @ ;

      Na, diskutieren wir heute mal wieder über ein Thema, von dem wir trotz 8 Semestern in Esoterik keine Ahnung haben?

      CO2 erzeugt nen Treibhauseffekt, das ist verifizierbar und unbestritten.
      Bohrkernanalysen zeigen, dass sich noch nie in den letzten 100.000 Jahren das Klima derart schnell erwärmt hat.
      Die Klimaskeptiker haben für ihre Widerlegung der Klimaerwärmung einen kurzen Zeitraum der Stagnation aus der Statistik herausgezogen und die Daten vor und nach diesem Zeitraum unterschlagen.
      Streng genommen gibt es keine belastbaren Daten, die eine Klimaerwärmung widerlegen, dagegen hunderte, die sie belegen.

      Ich bin damit weit davon entfernt, den Katastrophenpropheten das Wort zu reden.
      Aber da das Klima nun mal ein Supertanker ist, der nur extrem langsam auf ein Rumreißen des Steuers reagiert, sollten wir es lieber nicht ausprobieren, ob das da vorn wirklich eine Klippe ist, oder nur eine Wolkenbank.
      Ausweichen kostet fast nichts, Weiterfahren auf altem Kurs kann in einer Katastrophe enden.

      • Das Problem ist aber trotzdem, dass man den Medien in vielen Dingen halt nichts mehr glauben kann.

        Irgendwo hatte ich mal einen Bericht gesehen, der auf mich durchaus substantiiert und nachvollziehbar erschien, dass der gesamte menschliche Einfluss bisher ungefähr so sei, als würde man in einer großen Sporthalle ein Streichholz anzünden und dann behaupten, dieses Streichholz würde das Klima in der ganzen Turnhalle nachhaltig verändern.

        Richtig ist sicher, dass wir Menschen Einfluss auf Natur und Klima haben und es sicher auch schöner ist, wenn die Natur nicht kaputt gemacht wird. Aber, dass so einiges nicht stimmt, was einem in den Medien als Wahrheit verkauft werden soll, daran habe ich inzwischen auch keinen Zweifel.

        Wo ist denn das Problem, wissenschaftlich sachlich Argumente auszutauschen, wenn doch ein Ergebnis angeblich völlig eindeutig sein soll. Und wieso soll man bei möglicherweise nicht eindeutigen Indizien nicht auch unterschiedliche Ansichten vertreten dürfen?

        • „Das Problem ist aber trotzdem, dass man den Medien in vielen Dingen halt nichts mehr glauben kann.“

          Nein, das Problem ist, dass das Gros der Menschen zu faul zum eigenständigen Denken ist.
          Grundsätzlich liefern Medien nur Informationen, Schlüsse müssen wir selbst draus ziehen.
          Auch ich kann nicht beurteilen, welche Seite der Klimadiskussion recht hat. Aber ich kann abschätzen, was passieren kann, wenn ich nichts tue.

          „Irgendwo hatte ich mal einen Bericht gesehen, der auf mich durchaus substantiiert und nachvollziehbar erschien, dass der gesamte menschliche Einfluss bisher ungefähr so sei, als würde man in einer großen Sporthalle ein Streichholz anzünden und …“

          Ich habe – ist noch gar nicht lange her – nen Beitrag über einen israelischen Wissenschaftler gesehen, der durchaus plausibel darlegen konnte, dass unser Klima von der Milchstraße beeinflusst wird. Nur so könnten die regelmäßigen langwelligen Klimaschwankungen über 100tausende von Jahren erklärt werden.

          Aber auch der kann sich irren.
          Am Ende bleibt immer die Frage, ob wir uns ein „Weiter so!“ leisten können.
          Für mich ist die Antwort klar.

          „… und es sicher auch schöner ist, wenn die Natur nicht kaputt gemacht wird.“

          Auch so ein eminenter Denkfehler.
          Wir können die Natur nicht kaputt machen.
          Was ist kaputt gegangen, wenn der Meeresspiegel steigt und die Malediven von der Erdoberfläche verschwinden?
          Nichts!
          Ein paar lokale Pflanzen, Tiere – und vielleicht auch Menschen – sterben ab. Das passiert aber auch bei einem Vulkanausbruch, und bei dem würde auch keiner von einer kaputten Natur reden.

          Tatsächlich gemeint ist die Gefahr, uns unsere eigene Lebensgrundlage zu zerstören.
          Genau dieser Teil der Natur sollte uns Sorgen machen.

          „Und wieso soll man bei möglicherweise nicht eindeutigen Indizien nicht auch unterschiedliche Ansichten vertreten dürfen?“

          Wer verbietet Dir das? Wie oben geschrieben, bleibt die Handlungsentscheidung allerdings bei Dir kleben.
          Wie würdest Du entscheiden, wenn Du in einem Flugzeug nach Bangkok sitzt und Zeuge eines Streitgesprächs zwischen Pilot und Copilot wirst, ob der Sprit bis zum Ziel reicht, oder nicht?
          Würdest Du auch demjenigen zustimmen weiterzufliegen, weil bis jetzt ja noch alle Triebwerke gleichmäßig laufen?
          Oder würdest Du lieber auf eine vorzeitige Landung drängen?

        • @Carnofis

          Bei dem Flugzeugproblem weiß ich, dass die vorzeitige Landung plus Betankung einen maßgeblichen Einfluss auf die Reichweite hat und das Risiko minimiert, also ist diese Maßnahme sinnvoll.
          So lange niemand sagen kann, wie groß die Auswirkung durch die Einsparungen im menschengemachten CO2-Ausstoß auf die Klimaerwärmung ist, kann ich auch bei Vollmond nackt im Garten tanzen. Hilft vielleicht auch, schadet aber sicher nicht.
          Ich finde, man sollte wissen, worauf man wofür verzichtet.

        • Ein weiteres Problem mit der Flugzeug-Analogie ist, dass ein Flugzeugabsturz garantiert tödlich für die Passagiere ist, während der Klimawandel nicht zwangsläufig zu erheblichen negativen Konsequenzen führen muss, weil die Menschen sich auf diese einstellen und minimieren können. Es wäre vielleicht so, als hätten die Passagiere einen Fallschirm für den Notfall.
          Die Bekämpfung des Klimawandels durch Senkung der CO2-Emissionen ist auch keineswegs eine so einfache Entscheidung wie eine vorzeitige Landung. Schnelle Emissionssenkungen kosten einfach viel mehr als graduelle: Es geht ja nicht nur darum, einfach etwas weniger Kohle zu verbrennen oder Benzin zu verbrauchen; unsere ganze, auf fossilen Brennstoffen basierte Wirtschaft muss dazu innerhalb kürzester Zeit auf CO2-arme Alternativen umgestellt werden. Das ist garantiert nicht billig.

        • „Ein weiteres Problem mit der Flugzeug-Analogie ist, dass ein Flugzeugabsturz garantiert tödlich für die Passagiere ist, während der Klimawandel nicht zwangsläufig zu erheblichen negativen Konsequenzen führen muss, …“

          Also sollten wir erstmal weitermachen, wie bisher, es könnte ja sein, dass die Konsequenzen gering sind?

          „… weil die Menschen sich auf diese einstellen und minimieren können.“

          DIE Menschen?
          Ich denke, dass wir einen Teil der beobachteten Migrationen auf der Erde als Folge sich verstärkender Klimaveränderungen deuten können.
          Ein Teil der Menschheit stellt sich also auf den Wandel ein und weicht aus. Sie handeln also in Deinem Sinne rational und vorbildlich.
          Warst Du nicht auch einer Derjenigen hier im Blog, die unermüdlich Restriktionen gegen Migranten fordern?
          Was schlägst Du denn den Klimaflüchtlingen vor? Ihre direkten Nachbarn haben mit ihnen so wenig zu tun, wie die fernen Europäer.
          Wärest Du bereit, 15 Mio. Niederländer aufzunehmen, wenn ihr – weitgehend unter dem Meeresspiegel liegendes – Land nicht mehr zu halten ist?

          „Schnelle Emissionssenkungen kosten einfach viel mehr als graduelle“

          Es geht in der – besonders in den USA geführten – Debatte um die Frage, ob es überhaupt einen Klimawandel gibt. Darauf zielt auch der Ausgangspost von Semi. Wenn ich aber entschieden habe, dass das alles Humbug ist, werde ich auch weiterhin meine Zigaretten mit dem Hausfrauenpanzer vom Automaten an der Straße gegenüber holen.

          „unsere ganze, auf fossilen Brennstoffen basierte Wirtschaft muss dazu innerhalb kürzester Zeit auf CO2-arme Alternativen umgestellt werden.“

          Ich denke, ein Anfang wäre schon gemacht, überhaupt die Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Je länger wir über das ob überhaupt sinnieren, desto weniger Zeit wird uns bleiben.

          „Das ist garantiert nicht billig.“

          In der Tat. Der Preis steigt aber umgekehrt exponentiell zur verbleibenden Restzeit.
          Es gibt keinen Grund, nicht anzufangen.

        • @ Carnofis

          „Also sollten wir erstmal weitermachen, wie bisher, es könnte ja sein, dass die Konsequenzen gering sind?“

          Wir sollten nicht so tun, als ob wir jetzt schon wüssten, was die Konsequenzen in 50+ Jahren sind. Und vor allem sollten wir nicht so tun, als wäre die einzig mögliche Konsequenz eine Katastrophe, der wir hilflos ausgeliefert sind.

          „Ein Teil der Menschheit stellt sich also auf den Wandel ein und weicht aus. Sie handeln also in Deinem Sinne rational und vorbildlich.
          Warst Du nicht auch einer Derjenigen hier im Blog, die unermüdlich Restriktionen gegen Migranten fordern?“

          Es ist rational, Einwanderung zu beschränken. Übrigens auch aus Klimaschutzgründen.

          „Was schlägst Du denn den Klimaf-lingen vor? Ihre direkten Nachbarn haben mit ihnen so wenig zu tun, wie die fernen Europäer.“

          Ihre direkten Nachbarn haben schon rein geographisch mehr mit ihnen zu tun, kulturell höchstwahrscheinlich auch.

          „Wärest Du bereit, 15 Mio. Niederländer aufzunehmen, wenn ihr – weitgehend unter dem Meeresspiegel liegendes – Land nicht mehr zu halten ist?“

          Warum sollte Deutschland alle Niederländer aufnehmen? Ist ja auch nicht so, als würde das Land von heute auf morgen plötzlich verschwinden.

          „Ich denke, ein Anfang wäre schon gemacht, überhaupt die Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Je länger wir über das ob überhaupt sinnieren, desto weniger Zeit wird uns bleiben.“

          Über das „ob“ sind wir schon längst hinaus, aber gerade Entwicklungsländer wie China oder Indien haben da noch ein paar andere Prioritäten.

          „In der Tat. Der Preis steigt aber umgekehrt exponentiell zur verbleibenden Restzeit.
          Es gibt keinen Grund, nicht anzufangen.“

          Das ist die große Frage: Wieviel kostet uns die Erwärmung in Zukunft? Davon hängt nämlich ab, wieviel wir heute investieren sollten, um sie zu verhindern.
          Apropos Preis: Wärst du bereit, den Ausbau der Atomkraft zu unterstützen?

      • Von allen Gasen, die es in nennenswerter Menge in unserer Atmosphäre gibt, hat ausgerechnet CO2 aber den geringsten Treibhauseffekt.

        CO2 ist ein ganz guter Proxy um den Verbrauch an fossilen Brennstoffen festzustellen, welcher tatsächlich Auswirkungen aufs Klima hat. Nur eben nicht aufgrund des CO2.

        Die Unterscheidung ist auch relativ wichtig. Denn wenn man z.B. den CO2 Ausstoß verringert indem man auf ein Elektroauto umsteigt, dann tut man damit keineswegs zwingend etwas gegen den Klimawandel. Dafür sollte man eher auf den Wirkungsgrad der Maschine und der Energie auf dem Weg dahin schauen.

        • „Von allen Gasen, die es in nennenswerter Menge in unserer Atmosphäre gibt, hat ausgerechnet CO2 aber den geringsten Treibhauseffekt.“

          Das CO2 an sich führt in der Tat nur zu einer geringen Erwärmung. Die Rückkopplung mit dem Wasserdampf, der als Verstärker wirkt, ist das Problem.

          „CO2 ist ein ganz guter Proxy um den Verbrauch an fossilen Brennstoffen festzustellen, welcher tatsächlich Auswirkungen aufs Klima hat. Nur eben nicht aufgrund des CO2.“

          Was denn sonst?

          „Die Unterscheidung ist auch relativ wichtig. Denn wenn man z.B. den CO2 Ausstoß verringert indem man auf ein Elektroauto umsteigt, dann tut man damit keineswegs zwingend etwas gegen den Klimawandel. Dafür sollte man eher auf den Wirkungsgrad der Maschine und der Energie auf dem Weg dahin schauen.“

          Ja. Ein Elektroauto, das mit Strom aus Kohlekraftwerken produziert und geladen wird, ist nicht unbedingt eine Verbesserung.

        • Das wahre Problem beim Klimawandel dürfte Abwärme sein. Wir haben kaum technische Geräte, die Wirkungsgrade über 50% erreichen. Das bedeutet, dass für jede Nutzung von Energie mindestens nochmal die selbe Menge Energie als Abwärme an die Umgebung abgegeben wird. Gleichzeitig ist die Fähigkeit der Erde Wärme an den Weltraum abzugeben begrenzt. Das bedeutet, dass je mehr Energie genutzt wird, die Wärmeprobleme in der Atmosphäre immer größer werden.

        • „Denn wenn man z.B. den CO2 Ausstoß verringert indem man auf ein Elektroauto umsteigt, dann tut man damit keineswegs zwingend etwas gegen den Klimawandel

          Man tut derzeit gar nichs gegen den Klimawandel, indem man aufs E-Auto umsteigt. Darüber freuen sich nur die Betreiber von Großkraftwerken nen Ast.
          E-Autos würden nur Sinn machen, wenn der dafür nötige Strom aus erneuerbaren Quellen stammt. Das ist derzeit aber bestenfalls marginal der Fall.

          Oh, Denton hat Ähnliches geschrieben. Sorry für die Wiederholung.

          „Wir haben kaum technische Geräte, die Wirkungsgrade über 50% erreichen.“

          Wo lag nochmal der ideale Kreisprozess von Carnot?
          Bei 37%?
          Alle weiteren, realen Prozesse liegen also noch darunter.
          Höhere Wirkungsgrade wären bei Kraftwerken möglich, wenn man die Abwärme nutzte.
          Aber soviel Abwärme braucht kein Mensch an einem Ort.
          Daher machen BHW mehr Sinn.

      • Dass in der öffentlichen Debatte zum Klimawandel sehr viel schief läuft, merkt man übrigens schon daran, dass wir seit 30 Jahren darüber streiten, ob es einen menschengemachten Klimawandel gibt, obwohl diese Frage weitgehend irrelevant ist – jedenfalls so man nicht die Ermordung von Milliarden Menschen als Lösung empfehlen möchte.

        Die relevanten Fragen dagegen, nämlich: Lässt sich der Klimawandel aufhalten? Lohnt es sich das zu versuchen? und Was können wir eigentlich genau tun? werden nie wirklich diskutiert. Stattdessen werden nur vorgegebene Antworten mit „Aber es gibt den Klimawandel!!!11111elf“ durchgedrückt.

        • „Dass in der öffentlichen Debatte zum Klimawandel sehr viel schief läuft, merkt man übrigens schon daran, dass wir seit 30 Jahren darüber streiten, ob es einen menschengemachten Klimawandel gibt, obwohl diese Frage weitgehend irrelevant ist – jedenfalls so man nicht die Ermordung von Milliarden Menschen als Lösung empfehlen möchte.“

          „Die relevanten Fragen dagegen, nämlich: Lässt sich der Klimawandel aufhalten? Lohnt es sich das zu versuchen? und Was können wir eigentlich genau tun?“

          Die Beantwortung dieser drei Fragen hängt entscheidend davon ab, ob der Kimawandel menschengemacht ist oder nicht.

        • Wieso sollten sie davon abhängen?

          Entweder der Klimawandel ist ein Problem und wir könnten etwas sinnvolles tun – dann ist es egal woher er kommt. Oder eben nicht. Auch dann ist es egal.

    • Ich les hier ja noch nicht so lange, bin aber mal richtig positiv von Dir überrascht.

      Was mit persönlich den Kamm zum schwellen brachte war die Doku ‚Chasing Ice‘ die ich über den Jahreswechsel auf Arte sah.
      Alleine die religiöse Sprache darin war schon erschreckend, dazu die Tatsache das man einen Photographen statt eines Wissenschaftlers vor die UN bestellt und die Doku es nicht für nötig hält den Zuschauer darauf hinzuweisen, warum man sich denn nun nur auf eine Halbkugel beschränkt, sondern die Zeit lieber nutzt um schon prophylaktisch jegliche Kritik zu diskreditieren, haute dem Fass dann den Boden aus.

      Jetzt is mir auch klar, das die Südhalbkugel mit ihrem Eiswachstum nicht den Verlust der Nordhalbkugel kompensiert, aber warum man dies dem Zuschauer komplett verschweigen muss ist mir nicht klar, lässt aber die Alarmglocken schrillen.

      pS. Wenn Trump Jobs zurück in ein America mit zumindest höheren Naturschutzstandards als China sie hat holt, dann ist das wohl eher ein grüner Präsident als der vorherige.

      • Weil Du wie Du schreibst neu hier bist, will ich Dir meine zwei beiden liebsten (qualitativ hochwertig und dabei gleichzeitig leicht verständlichen) „Global warming“-Skeptiker-Vorträge zur Ansicht empfehlen:

        Von jemandem wie Carnofis weiß ich ja leider bereits aus anderem Zusammenhang (9/11), dass er Dinge, die an seinen langgehegten Glaubensüberzeugungen rühren könnten, lieber komplett umschifft, aber es ist ja nicht jeder so…

  14. Ich musste so lachen…

    „Let’s play another round of Guess The Gender“ !

    Ein „student“ erfindet etwas, was Frauen (und unmittelbar nur Frauen) enorm zugute kommen kann.

    Welches Geschlecht hat dieser „student“?

    Vielleicht steht’s im Anreißer?

    An 18-year-old student from Mexico won the top prize at the Global Student Entrepreneur Awards (GSEA) this weekend for his creation of EVA, an intelligent bra that can help in the early detection of breast cancer.

    Was sind wir alle überrascht.

    Society hates women, just HATES them

      • Naja, „freiwillig“ ist ja immer ein auslegungsfähiger Begriff 😉

        In diesem Fall sollte es vielleicht heissen „1700 Frauen müssen zum Speicheltest, der dann negativ sein muss, ansonsten rutschen sie bei den Ermittlungsbehörden vom Generalverdacht eine Stufe höher zum Anfangsverdacht.“

        Viel zu lang, liest kein Mensch…

    • So ein Aufwand tatsächlich dafür, dass die Frau einmal vorstellig wird, um dann die Schuld auf andere zu schieben (Partner würde sie schlecht behandeln und sie sei auch schon oft vergewaltigt worden / Angst vor der Zukunft als Alleinerziehende / ….) und sich dann ein knallhartes „Tue das aber bitte nie wieder!“ abzuholen?

  15. Gender Unemployment Gap in Österreich sinkt!

    Feministinnen sind entsetzt, irgendwo muß ja mit der Gleichstellung auch mal Schluß sein.
    Und zwar genau dort, wo Männer benachteiligt sind:

    Wurm: Beschäftigungsbonus soll zusätzliche Frauenarbeitsplätze bringen

    „Die Bundesregierung investiert mit dem Beschäftigungsbonus bis 2023 zwei Milliarden Euro in die Schaffung neuer Jobs. Die am stärksten wachsenden Unternehmen sind in den Bereichen Handel[…] Dort sind überdurchschnittlich viele Frauen beschäftigt, die von zusätzlichen Arbeitsplätzen profitieren können“, erklärte SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.Diese zusätzliche öffentliche Investition zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sei für Frauenjobs wichtig, so Wurm, denn wenn man sich die Arbeitsmarktstatistik vom Mai ansehe, „war der Rückgang der Arbeitslosigkeit bei den Frauen (-3,1 Prozent) doch deutlich geringer als bei den Männern(-5,7 Prozent).

    https://frauen.spoe.at/story/wurm-beschaeftigungsbonus-soll-zusaetzliche-frauenarbeitsplaetze-bringen

    04/2017
    Männer: 185.904
    Frauen: 152.019

    Die Trendwende am Arbeitsmarkt zeigt sich breitflächig, neben einem doch sehr deutlichen Rückgang der Bauarbeitslosigkeit (im folgenden inkl. Personen in Schulungen) von -10,5%, erscheint auch die Entwicklung im Bereich der Industrie (-6,7%), im Tourismus (-5,3%) und im Handel (-5,0%) diesmal besonders hervorhebenswert.

    Quelle: http://www.ams.at/_docs/001_uebersicht_aktuell.pdf

    Man kann doch nicht zulassen, daß irgendwann gleichviel Frauen wie Männer arbeitslos sind. Selbst wenn dies nur Saisonbedingt wäre. Schließlich will man ja Gleichberechtigung, Gleichstellung usw. von Mann UND Frau!

  16. Black Anality

    Abstract

    “Black Anality” argues that “black” and “anal” are rendered ideologically, discursively, and representationally synonymous, and that black female flesh becomes the material space on which this convergence occurs. Drawing on an archive of online, widely accessible black pornographies, I develop the term black anality to describe how black pleasures are represented as peculiarly and particularly oriented toward the anus, and thus as peculiarly and particularly attached to anal ideologies. In doing so, I depart from black feminist scholarship, which has long examined the buttocks as an imagined locus of racial-sexual difference and which has developed a set of analytics that now predominate in the study of black female sexualities: spectacularity, excess, grotesquerie, and display. “Black Anality” offers a new set of analytics for black feminist work on sexuality: spatiality, waste, toxicity, and filth. These analytics, I argue, allow black feminists to consider how black female sexuality is imagined to be rooted in (and perhaps generative of) certain kinds of filthy spaces, particularly the ghetto; how black sexuality is constructed as literally and metaphorically dirty; how black sexuality is posited as toxic, non-productive, and nonreproductive; and how black sexuality is imagined as wasteful. In turning attention to this understudied and overdetermining space — the black anus — “Black Anality” considers the racial meanings produced in pornographic texts that insistently return to the black female anus as a critical site of pleasure, peril, and curiosity.

    http://glq.dukejournals.org/content/20/4/439.abstract

    Sachen gibbet…

  17. Wie man Frauen zu hilflosen, unter Verfolgungswahn leidenden, ängstlichen, hysterischen Männerhasserinnen erzieht:

    „Luisa ist hier“ – Damit Frauen sicher ausgehen können!

    Wirst du von jemandem belästigt? Fühlst du dich gerade nicht sicher? Jede[!!!] Frau kennt dieses Gefühl, wenn sie abends alleine ausgeht. Doch jetzt gibt es Hilfe durch die Aktion „Luisa ist hier“. Sie wurde vom Frauennotruf Münster ins Leben gerufen und wird schon von über 30 Clubs und Kneipen in Münster unterstützt. Mit der Frage „Ist Luisa hier?“ können sich Frauen ans Thekenpersonal wenden. Sie bekommen dann sofort Hilfe – die Mitarbeiter rufen ihnen zum Beispiel ein Taxi. Die Frauen müssen nicht erklären, was passiert ist, sondern werden nur danach gefragt, was ihnen jetzt am meisten hilft.

    http://www1.wdr.de/fernsehen/frau-tv/luisaisthier-frautv-100.html

    Liebe Frauen, denkt daran: Ihr müßt nicht bedroht sein, ihr müßt nur ganz fest daran glauben!

    Im Video auf der Seite wird dann kurz erklärt, wass Frauen alles so schreckliches passieren kann.
    Da wird doch tatsächlich eine Frau auf der Tanzfläche angetanzt! Unglaublich. Ohne Luisa wäre die da total aufgeschmissen.
    Nur gut daß das Patriachat solche Projekte unterstützt.


    Also eben hatte ich noch keine Angst, aber jetzt… – Ich glaub`ich hab`keine Lust mehr, ich fahr` lieber wieder nach Hause – mit dem Luisa-Taxi!

  18. Achtung!
    Der folgende Beitrag könnte zu Übelkeit und Erbrecchen führen!
    >

    Das BMFSFJ veröffentlicht den „überarbeiteten Standard der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e. V.“, die Broschüre
    Arbeit mit Tätern in Fällen häuslicher Gewalt
    https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/arbeit-mit-taetern-in-faellen-haeuslicher-gewalt/80734

    Aus der Präambel:

    Häusliche Gewalt ist ein Verstoß gegen das Recht des Menschen auf körperliche und seelische
    Unversehrtheit. Diese Form von Gewalt ist gesellschaftlich verbreitet und richtet sich vor allem
    gegen Frauen. Täter sind überwiegend Männer.

    […]
    Gemäß diesem Standard wird „Täterarbeit“ umfassend definiert. Der Begriff beinhaltet die
    gewaltzentrierte Arbeit mit männlichen Tätern

    Und aus der Einleitung:

    Im vorliegenden Standard wird unter häuslicher Gewalt die Gewalt von Männern gegen ihre
    (Ex-)Partnerinnen verstanden, wohl wissend, dass damit nur ein Ausschnitt von Gewalt im
    sozialen Nahraum betrachtet wird. Für andere Zielgruppen (Gewalt in gleichgeschlechtlichen
    Beziehungen, Gewalt gegen Kinder, Gewalt von Kindern gegen Eltern, Gewalt von Frauen gegen
    (Ex-)Partner) müssen gegebenenfalls[sic!] weitere Konzepte und Standards entwickelt werden.

    Aber nur „gegebenenfalls“!

    Ich geh` dann erstmal kotzen!

      • Stimmt.
        Und bei 49 % Frauenanteil lohnt sich Täterinnenarbeit einfach nicht.
        Besonders angesichts knapper Kassen. Da man muß dann ja auch an den Steuerzahler denken!

        • Fairerweise muss man sagen, mit den eingeladenen Kulturen wird sich das dann mit Sicherheit entsprechend verschieben.
          Eigentlich sollte man hier dann mal loben, denn die Realität vorhersagen zu können ist ein selten bei unserer Regierung gesehener Beweis für Wissenschaftlichkeit.

          Anscheinend wurde das Video der vulgären Anaylyse zum jüngsten BKA bericht entfernt. Sonst würde das hier ja zynischst und trefflichst passen. … 😦

          Mit so 4 Ehrenmorden pro Woche scheint ‚unser‘ Geschlecht ganz gut Aufzuholen.

          Danke Mädels, toll gewählt.

        • Und die nächste Lügenmähr:
          Bei Ehrenmorden sind die Opfer immer weiblich, und die Täter männlich.

          Falsch! (Genauso falsch wie die Opfer/Tätereinteilung bei Zwangsehen!)

          2.1.1 Täter-Opfer-Konstellationen

          Als erstes der drei im vorherigen Abschnitt genannten Elemente spielt die Täter-
          Opfer-Konstellation und hier zunächst die Geschlechterkonstellation eine wich-
          tige Rolle. Nach den meisten Definitionen kommen ausschließlich männliche
          Täter und ebenfalls ausschließlich oder ganz überwiegend weibliche Opferin Be-
          tracht. Einige Autoren grenzen die Ehrenmorde klar auf Tötungsdelikte ein, die
          von Männernan Frauen begangen werden
          (Jafri2008; Pervizat2004; Sev’er/Yur-
          dankul 2001). Die typischen Opfer sind unverheiratete junge Frauen, deren Ver-
          halten als Verstoß gegen die Normen der sexuellen Unbescholtenheit und Rein-
          heit gewertet wird, oder Ehefrauen, die sich von ihrem Mann trennen wollen
          oder im Verdacht der Untreue stehen.

          Andere Definitionen sprechen zwar von überwiegend weiblichen Opfern, bezie-
          hen aber auch Fälle ein, in denen Männer wegen Ehrverstößen umgebracht wer-
          den
          (Böhmecke 2005: 5; Schirrmacher 2009: 17). Dabei sind sowohl Fälle uner-
          wünschter vor- oder außerehelicher Beziehungen denkbar, in denen mit dem
          weiblichen Opfer auch dessen männlicher Partner umgebracht wird
          , als auch
          Fälle mit ausschließlich männlichen Opfern. In letzterem Fall können Verstöße
          gegen männliche Sexualnormen, vor allem Homosexualität, den Hintergrund
          einer Tötung bilden, jedoch werden solche Fälle nur sehr selten berichtet (Schirr-
          macher 2009: 17).

          Frauen als aktive Täterinnen werden in den meisten Studien ausgeschlossen,da in
          dem Normensystem, das Ehrenmorde hervorbringt, die Wiederherstellung der
          Familienehre und die Ausführung der Tötung eindeutig Männersache ist. Den-
          noch bleibt die Möglichkeit bestehen, dass weibliche Familienangehörige im Vor-
          feld der Tat von Tötungsabsichten erfahren, diese billigen oder sogar verlangen.

          Die Wiederherstellung der Familienehre erfolgt letztlich im Interesse der gesam-
          ten Familie und daher wird die Tat häufig gemeinsam, d.h. vom „Familienrat“,
          beschlossen (Islaminstitut 2004: 4; Böhmecke 2005: 4). So war beispielsweise
          13
          in einem sehr bekannten Fall eines Ehrenmordes in Pakistan die Mutter des Opfers
          die treibende Kraft bei der Tötung ihrer Tochter
          (Jafri 2008: 1).

          Dietrich Oberwittler und Julia Kasselt, „Ehrenmorde in Deutschland
          1996-2005“
          https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/PolizeiUndForschung/1_42_EhrenmordeInDeutschland.html

  19. Schließlich braucht man ja auch noch Geld für den Bund Deutscher Mädel Deutschen LandFrauenverband:

    Qualifizierung zur Equal-Pay-Beraterin – jetzt bewerben!

    Die „Qualifizierung regionaler Equal-Pay-Beraterinnen“ geht in die zweite Runde. Der Deutsche LandFrauenverband (dlv) bildet Multiplikatorinnen aus, die Interesse haben, das Thema Lohngleichheit für Frauen und Männer in die Öffentlichkeit ihrer Kommunen zu tragen. Bewerben Sie sich bis zum 21. April 2017. Die Qualifizierung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert und ist für die Teilnehmerinnen kostenfrei.

  20. Tolle Abrechnung mit ‚Linken‘ die sich ja heut zu Tage ihre klugen Argumente aus Comedy shows holen.

    Bei uns ja nicht anders, wo Heuteshows die Preise abkassieren, die früher mal dem ausgestorbenen Beruf des Journalisten angedacht wurden.

    Cool das der Doc da ein Video macht, ich kotz mich da schon ne Weile drüber aus.

  21. Theryn Meyer hat ein ganz interessantes Video gemacht, in dem sie zu der Frage transplaint, ob biologisches Geschlecht ein Spektrum ist oder nicht:

    B20

  22. Hier ein kleiner Einblick in die Methoden, mit denen der Präsident der Masku-Herzen America great again machen will:

    „Rape and domestic violence are pre-existing conditions that could ban a woman from getting insurance. Pregnancy goes back to its pre-Obamacare status: not covered. Nor is pre-natal care. This from the same group of GOP lawmakers who are doing everything possible to restrict abortion rights. … Chronic illnesses that afflict women more than men, like lupus, multiple sclerosis and rheumatoid arthritis–diseases with a hefty price tag for treatment and which are severely disabling–are among the pre-existing conditions that will not longer be covered. … Older women will face what House Minority Leader Nancy Pelosi has termed an „age tax“ – women over 45 will see their premiums rise by at least $12,000 per year. … Fifty-two million Americans–the same number the CBO came up with in March–would mean one in six Americans would lose health insurance with the repeal of ACA.“

    usw.

    http://www.curvemag.com/News/Trumpcare-Is-The-New-War-On-Women-1867/

    Surely you’ll him credit for that, hm?

        • Sollte der das tatsächlich durchkriegen (I honestly doubt it), wird Schwulsein wahrscheinlich auch bald zur „pre-existing condition“ ausgerufen. Aber warum sollte Dich das kümmern, Amerika ist ja nur unsere Leitkultur.

        • Du würdest also gegen das Recht auf Krankenversicherung für Schwule abstimmen?

          Selfhate must be pretty strong in this one

        • „Du würdest also gegen das Recht auf Krankenversicherung für Schwule abstimmen?“

          Nein. Ich glaube allerdings nicht, dass jemand ein Recht auf Krankenversicherung hat. Und aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist es nachvollziehbar, dass es bei ihnen Sonderkonditionen gibt.

        • Hat vor Obamacare ja auch funktioniert.
          Abgesehen davon wird in den USA ein Großteil der Krankenversicherung über die Arbeitsstelle und die Bundesstaaten geregelt.

        • Dein Arbeitgeber würde m.W.n. über Dein DNA- oder Bluttestergebnis, welches Du „nachfragst“ um krankenversichert werden zu können, allerdings informiert werden – und je nach Ergebnis womöglich geneigt sein, Dich gleich wieder freizustellen.

          „Ich glaube allerdings nicht, dass jemand ein Recht auf Krankenversicherung hat.“

          Und wie kommst Du drauf bzw. begründest Du das?

          Was für Rechte haben Menschen D.M.n. überhaupt – abgesehen vom „Recht sich zu prostituieren“ fiele mir keins ein, welches Du mal explizit erwähnt hättest.

        • „Dein Arbeitgeber würde m.W.n. über Dein DNA- oder Bluttestergebnis, welches Du „nachfragst“ um krankenversichert werden zu können, allerdings informiert werden – und je nach Ergebnis womöglich geneigt sein, Dich gleich wieder freizustellen.“

          Vielleicht würde mich diese Perspektive ja dazu bewegen, verantwortungsvoller mit meiner Sexualität und meiner Gesundheit umzugehen.

          „Was für Rechte haben Menschen D.M.n. überhaupt – abgesehen vom „Recht sich zu prostituieren“ fiele mir keins ein, welches Du mal explizit erwähnt hättest.“

          Nun, da jeder Mensch ein Leben hat, hat m. E. jeder das Recht, alles zu tun ohne einen anderen zu schaden.
          Das ist ein anderes Recht als zu erwarten, dass ein Anderer – oder man selbst – dazu gezwungen werden sollte, die Kosten der Gesundheit oder des Lebensstils anderer Menschen zu tragen.

        • „Vielleicht würde mich diese Perspektive ja dazu bewegen, verantwortungsvoller mit meiner Sexualität und meiner Gesundheit umzugehen.“

          Butter bei die Fische: auf wieviele verschiedene Sexualpartner ist Dein Count denn angestiegen (seit ich das letzte Mal fragte)?

          Und mit wievielen davon hattest Du überhaupt ungeschützten Analverkehr passiv (das ist ja schließlich das was Du mit höherem gesundheitlichen Risiko meintest, nehme ich an)?

        • Vielleicht versuch ichs nochmal so: als Du – irgendwas Mitte 30 – vor einigen Jahren auf Frage 1 eingingst, kam als Ergebnis raus, dass Du kaum überm Gesamt-Bundesdeutschen Durchschnitt (m/w) lagst. In wievielen Fällen Du ungeschützt den bottom gabst, hat in dem Zusammenhang damals nicht interessiert, hier aber wäre es wichtig(er).

          Momentan ist meine Ansicht noch, dass Homos grundsätzlich häufiger Analsex safer praktizieren als Heteros plus sich außerdem noch viel öfter testen lassen als diese.

          Sprich sie verhalten sich m.E.n. gar risikobewusster als andere (insbesondere Vielficker), weshalb ich das hiesige Blut- und Knochenmarkspendeverbot auch als ungerechtfertigte Diskriminierung ansehe.

          Könntest Du mir beweisen, dass ich hier falsch liege?

    • @semikolon

      Theoretisch muss man sich da bei Hillary bedanken. Wäre sie nicht so eine unglaublich schlechte Kandidatin gewesen, dass selbst viele Frauen sie nicht wählen wollten dann hätten die USA Obamacare wahrscheinlich behalten.
      Wobei die USA eben auch ein Land sind, welches in der Zeit davor nie eine Krankenversicherungspflicht hatte. Es ist dort deswegen ein Streitthema, weil sich viele anderweitig arrangiert haben und die hohen Kosten dafür nicht einsehen.

      • „Theoretisch muss man sich da bei Hillary bedanken.“

        Du bist ja genauso ein mieser Frauenfeind wie Heartiste, der Ivanka die Schuld an den Bombenanschlägen, die die Regierung Trump angeordnet hat, zuschreibt.
        Merkst Du eigentlich noch was, Mann?

        • Sein Argument ist sehr simpel:
          – Es war klar, dass Obamacare bei den Republikanern schlechte Karten hat
          – Es hätte also ein Demokrat Präsident werden müssen, um Obamacare zu retten
          – Hillary war so ein schlechter Kandidat, dass selbst Trump gewinnen konnte
          – Hillary ist nicht an Misogynie gescheitert, sondern an daran, was für ein schlechter Kandidat sie war
          -> Hätten die Demokraten einen vernünftigen Kandidaten aufgestellt, ohne die sensationelle Inkompetenz und Korruptheit von Hillary, wäre Obamacare noch am Rennen
          => Hillary ist der Grund, dass Obamacare beschnitten/abgeschafft wird

          Das ist logisch, plausibel und empirisch untermauert.

          Was ist dein Argument?

        • Es ist doch nicht einmal klar, wie Trump überhaupt zum Präsidenten ausgerufen werden konnte, was genau da hinter den Kulissen gelaufen ist. Aber wem sag ich das…

        • „Hä? Trump hat ganz deutlich gesagt, dass er Obamacare aufheben will oder habe ich das falsch im Ohr? Dennoch haben ihn meines Wissens mehr weiße Frauen gewählt als Clinton“

          Korrekt. Aber das sind Fakten die irgendwie doof sind 😈

        • „Es ist doch nicht einmal klar, wie Trump überhaupt zum Präsidenten ausgerufen werden konnte, was genau da hinter den Kulissen gelaufen ist.“

          Doch, doch, das ist allen ziemlich klar: Er wurde gewählt und dann zum Präsidenten ernannt. Das beschreibt recht gut, was vor, neben und hinter den Kulissen lief.

      • Die Amis haben auch ne andere Mentalität. Viele sehen dort nicht ein, warum der Staat jemanden zwingt, sich eine bestimmte Versicherung anzuschaffen, oder anderer Leute Gesundheitskosten zu finanzieren.

  23. Keine Ahnung was da genau Phase ist, aber vermutlich sind die meisten outlets extreme biased.
    Richtig scheint zu sein, aktuell müssen Amerikaner nicht das Asthma Mittel von Cher (325 mio) und Kimmels wie auch immer entartete Geburt mitbezahlen.
    Das hört sich dann erstmal fairer an als unter Obama.
    Und ich hab keinen Plan, aber ich glaube die haben auch vorher keinen krepieren lassen.

    Und weil’s immer Spaß macht bei nem Thema länger dran zu bleiben, hier was vom Bildungssektor.

  24. Wie immer schön BS science bei TED presentiert von ner guten Ficke
    Daphna Joel

    Hier ihr BS

    http://www.pnas.org/content/112/50/15468.full.pdf

    Und hier echte Wissenschaft

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4833246/

    moneyquote

    Classification accuracy was extremely high [accuracy: 93%, 95% confidence interval (CI) 89.5–94.9%, P < 10−16] and remained significant if head-size-related measurements were excluded [92% (CI 88.9–94.5%), P < 10−16] or regressed out [70% (CI 65.0–74.2%), P < 10−6].

  25. https://blog.fefe.de/?ts=a7f26513

    „Ich muss ja sagen, dieses Gender-Mainstreaming, das ist ja ein Erfolgsmodell sondergleichen. Jetzt wo die Frauen endlich eigene Berufsbezeichnungen haben, stellt sich raus, dass wenn man beispielsweise bei Xing nach „Controller“, „Berater“ oder „Fotograf“ sucht, der lauter Männer findet. Denn die Frauen haben sich unter „Controllerin“ und „Fotografin“ eingetragen. JA SUPER, liebe Frauen! Und daran sind jetzt natürlich auch wir fiesen Männer schuld, weil unser Patriarchat die Algorithmen von Xing vergiftet hat.
    Gut gemacht, liebe Feministen. Weitermachen. Gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter.“

    • Natürlich ist der Algorithmus schlecht, nichtsdestotrotz erfüllt mich das mit großer Schadenfreude: Seine eigene Sprache verhunzt man nur auf eigene Gefahr.

      Oder wie die Eskimos sagen: You can’t have your kayak and heat it.

    • Herr Unbekannt (Samstag, 06 Mai 2017 02:32)

        „…ihm einfach noch nicht beigebracht, dass Frauen zumindest „mitgemeint“ sein sollten, wenn das allgemeine Berufsbild ihres Standes gesucht wird.“

      So wie es ja mal war!
      Bevor Gender-„Experten“ behaupteten es wäre nicht so.
      Als sie erklärten, bei „Fotograf“, „Berater“ oder „Grafiker“ würde jeder nur an Männer denken, wodurch Frauen „unsichtbar gemacht“ würden. Das sei diskriminierend und die Sprache müsse radikal „gegendert“ werden.

      Nun hat Xing also diese Glaubenslehre umgesetzt, „Fotograf“ ist nun gendergerecht männlich, „Fotografin“ weiblich.

      Und das wird nun Xing vorgehalten. Und zwar mit dem selben Argument, für welches Kritiker zuvor als Frauenfeindlich diffamiert wurden: das die Menschen bei „Fotograf“ eben nicht nur an Männer, sondern an Männer UND Frauen denken!

      • Ach wie schön. Die Zauberlehrlinge des Sozialkonstruktivismus bei der Arbeit. So in etwa wird das immer aussehen, wenn man Frauen ihren Willen gibt.

  26. Wäre es eigentlich viel Aufwand den Blog breiter zu machen?
    Hat so etwas von Pillerboxvideos auf Youtube mit dem Text.
    Das mag sehr mobile kompatibel sein, schaut aber auf einem ernsthaften Computerdisplay unnötig doof aus.
    Oder übersehe ich als User da einfach was?
    Oder, und das wäre noch schlimmer, stört das sonst keinen?
    Die meisten Threads lassen sich ja 3 Meter 90 runterscrollen … damit gewinnt man zwar Blumentöpfe … ist aber schlecht für die kleine Schwester.

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