Selbermach Mittwoch 110 (26.04.2017)

Was gibt es zu berichten?

Wie war der Osterurlaub?

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89 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 110 (26.04.2017)

  1. Nach den Osterfrauen-Tagen erstmal erholen, bis zum nächsten Frauenkampftag am 1. Mai! :o)

    Fempedia zum Thema „Zwangsstörung„:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsst%C3%B6rung

    Zwangsgedanken

    Zwangsgedanken sind inhaltliche Denkstörungen im Sinne sich zwanghaft immer wieder aufdrängender, jedoch als unsinnig erkannter Denkinhalte.[5][6][7] Einige Betroffene leiden zudem zusätzlich an formalen Denkstörungen, vor allem an Perseveration, Gedankenkreisen, eingeengtem Denken oder Gedankenarmut. In schweren Fällen kommen auch überwertige Ideen vor.[8]
    […]
    • Wiederholungen (bestimmte Gedanken müssen ritualisiert wiederholt werden)

    […]

    Zwangshandlungen
    […]
    • verbale Zwänge: Ausdrücke, Sätze oder Melodien werden ständig wiederholt

    „Patriachat“, „Gewalt ist männlich“, „Rape Culture“, „Gender Pay Gap“, „Diskriminierung“…

    ¯\_(ツ)_/¯

  2. Das ist natürlich kein Ausrutscher dieser Frau:

    Man kann sich das Video nochmal anschauen und die Frage stellen, wofür man Männer überhaupt braucht, dabei dann aber nicht auf die beiden Personen und auf das was sie sagen achten, sondern nur auf den Studio-Hintergrund. ^^

    Dazu auch passend:

    Steve, 33, laywer:Seems a little onesided.. she not providing anything. I worked my ass off my whole life getting somewhere.

    • >>> Laut der Pressesprecherin des Amtsgerichts Brandenburg
      >>> an der Havel war für das Urteil vor allem ausschlaggebend,
      >>> dass das Opfer selbst aussagte, dass der Täter das
      >>> Geschehen als einvernehmlich wahrgenommen haben könnte.

      Man wundert sich ja immer wieder. Die Frau hat einen Freund und ist trotzdem alleine einvernehmlich bei einem anderen Mann im Schlafzimmer oder zumindest in seiner Wohnung. Dann nehmen beide einvernehmlich zusammen Speed und haben Sex und die Frau erklärt, dass es schon so sein könne, dass der Mann das Geschehen als einvernehmlich verstanden haben könnte.

      Und nun kommt die Frau irgendwann nach Hause und muss vielleicht dem Freund ein paar Spuren aufgrund des härteren Sexes erklären. Und, was könnte einer Frau dann wohl bloß einfallen?

      • Hab deinen Blog-Artikel gelesen; ich stimme deiner Betrachtung zu.

        Du schreibst dort: „Wie kann es sein, dass Menschen ernsthaft der Meinung sind…“

        Ich bin mittlerweile überzeugt, dass das Mitte der 70er, Anfang das 80er Jahre aufgekommene Paradigma „deine Bauchgefühle sagen dir, was richtig und falsch ist“, eine der großen Geisteskrankheiten unserer Zeit ist…

        • @Kardamom:
          „Hab deinen Blog-Artikel gelesen; ich stimme deiner Betrachtung zu.“

          Danke.

          „Ich bin mittlerweile überzeugt, dass das Mitte der 70er, Anfang das 80er Jahre aufgekommene Paradigma „deine Bauchgefühle sagen dir, was richtig und falsch ist“, eine der großen Geisteskrankheiten unserer Zeit ist…“

          Die Lynchjustiz kommt zurück… 😦

  3. Worüber ich mal gestolpert bin, wäre Folgendes:

    Anfang des Jahres war Kai Diekmann wegen Vorwurf von sexueller Belästigung als Bild-Herausgeber zurückgetreten.

    Inzwischen soll er wohl als Berater für Uber arbeiten.

    http://www.manager-magazin.de/koepfe/kai-diekmann-ex-bild-herausgeber-beraet-uber-a-1143712.html

    Nicht, dass ich es nicht in Ordnung finden würde, wenn bei derartigen Behauptung die Gerichte die Sache aufklären und zunächst die Unschuldsvermutung zu gelten hat, aber ich wunder mich schon, wie gigantisch extrem unterschiedlich je nach Person derartige Vorwürfe in der Presse behandelt werden.

    Ok, dass die Bildzeitung selber seit dem Rücktritt nicht mehr viel darüber berichtet, kann man menschlich verstehen, weil man möglichst schnell damit nicht mehr in Verbindung gebracht werden will.

    Dass aber andere Zeitungen, Politik oder Feministinnen nahezu nichts dazu findet, macht mich hingegen schon sehr stutzig.

    Wenn ich die Begriffe „Kai“, „Diekmann“, „sexuelle“ bei Google eingebe, findet man eigentlich in den oberen Links nur kurze Berichte zu seinem Rücktritt vom 06.01.2017. Und seitdem interessiert es offenbar gar keinen mehr.

    Stattdessen hat Kai Diekmann kein Problem, als Berater für Uber und somit einem größeren Unternehmen zu werden.

    Menschen wie Kachelmann oder Horst Arnold, deren Unschuld letztlich belegt wurde, hatten bzw. haben da erheblich mehr Probleme, von der Gesellschaft wieder akzeptiert zu werden.

    Woran könnte es also liegen, dass Kai Diekmann so problemlos von allen in Ruhe gelassen wird. Gibt es da gar keine Feministin, die sich über den Fortgang interessiert? Oder ist Kai Diekmann quasi eine Art Geheimagent der USA gewesen, der faktisch Immunität genießt, weil er ziemlich sicher eine Menge Geheimnisse ausplaudern könnte?

    Aber man sieht, denke ich ganz gut, dass Feministinnen offenbar nur ein Haufen steuerbarer Lemminge sind, die nur dann zu schnattern beginnen, wenn die Führung den Takt angibt. Und, wenn die Führung nichts tut, dann tun offenbar Feministinnen auch keinen Handschlag.

    Das kann man ja auch ganz gut bei den Flüchtlingen beobachten. Normal müssten Feministinnen gegen den Islam in Deutschland ihre Stimme erheben. Da aber die Führung offensichtlich einen anderen Takt vorgibt, ist von Feministinnen in Bezug auf den Islam nichts zu befürchten. Besser noch, die Burkini werden plötzlich sogar zu Emanzipationswerkzeugen erklärt.

  4. Aufgrund einer Lüge (Vaterschaft) bietet ein Mann Hilfe an, das nimmt diese Frau natürlich gerne ohne moralische Zweifel:

    „A baby is not some sort of weapon to play a game with“

    (Der Typ ist aber auch ein Idiot, ein naiver Idiot)

    Der Showmaster…

  5. Die Erfindung des wütenden weißen Mannes
    Michael Kimmels Angry White Men

    Das Buch Angry White Men des amerikanischen Soziologieprofessors Michael Kimmel entfaltet 2013 ein Modell, das politische Debatten bis heute mitbestimmt – beispielsweise bei der Suche nach Ursachen für den Wahlsieg Donald Trumps. Weiße Männer würden nicht deshalb zornig werden, weil sie mit realen sozialen Problemen konfrontiert seien – sondern weil sie in einer immer gerechter werdenden Welt ihre ungerechtfertigten Privilegien verlieren würden.
    https://man-tau.com/2017/04/25/wut-weiss-mann-kimmel/

  6. Califia wurde als Sohn mormonischer Eltern geboren. 1971 hatte er in Salt Lake City sein Coming-out als Lesbe und änderte seinen Namen in Pat Califia.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_Califia

    Müßten „Lesben“ dann nicht auch gendergerecht als „Lesber*innen“ bezeichnet werden?
    Die können den armen Lesben doch nicht einfoch so unsichtbar machen!

    „Liebe Lesber*innen und Schwul*innen…“

    • „Die können den armen Lesben doch nicht einfach so unsichtbar machen!“

      Zumal man sich fragen könnte, wie das die Weiber im englichen Sprachraum verkraften, in dem es ja kein grammatisches Äquivalent zum deutsch-sprachigen Suffix „-in“ (welches das biolgische Geschlecht kennzeichnet) gibt.

      teacher, cook, president, lesbian, gay

      • Die haben auch so schon genug Probleme:

        https://en.wikipedia.org/wiki/Patrick_Califia

        he identified as a lesbian and as such, wrote for many years a sex advice column for the gay men’s

        Ein(ohne „e“ am Ende!) Lesbe kennt sich schließlich am besten damit aus.

        Califia has a son, Blake Califia-Rice (born October 1999), to whom his ex-partner, Matt Rice (now a trans man), gave birth

        das „(now a trans man)“ nimmt dem Satz dann doch ein wenig den Irrsinn.

        • So rein grammatisch-linguistisch-theoretisch:

          Die männliche Form der Lesbe ist der Lesberich!

          (Ente – Enterich; Gans – Gänserich; Lesbe – Lesberich)

  7. What is Mascupathy?

    Men often behave badly. Some are grandiose and aggressive; many others are worthy and admirable, but often emotionally absent and relationally disappointing. Virtually all men struggle to some degree with mascupathy — a pathology of masculinity — which erodes balanced and healthy humanity. The Institute for the Prevention and Treatment of Mascupathy provides education to help boys avoid mascupathy, therapy for men to recover, and advocacy for a more egalitarian society.

    https://mascupathy.org/what-is-mascupathy/

    Alle Männer sind also gestört.

    Und die gleichen Leuten wollen Borderlinerinnen retten:

    https://mascupathy.org/dsm-acknowledges-matters-of-the-heart/

    Männer werden dämonisiert und gestörte Frauen sollen nicht mehr als gestört angesehen werden. Und diese Leute wollen Kinder erziehen.

    • Vielleicht sollte der Herr Van der Bellen sich beschneiden lassen, „als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen“ befürworten.

        • @ Adrian

          „Europa, unsere Zivilisation, unsere Kultur, unsere Werte werden sterben.“

          Es dürfte m.E. wahrscheinlicher sein, dass zunehmende Islamisierungsprozesse und damit einhergehende soziale Probleme – wenn diese nicht von menschenrechtlich-demokratischen Kräften konstruktiv und wirksam angegangen und gelöst werden – dazu genutzt werden, um einen autoritären Staat aufzubauen.

          Entweder würden dann etablierte Parteien uns als dysfunktionale Reaktion auf Islamisierungsprozesse und deren Folgeprobleme in eine Diktatur befördern oder eine langfristige Machtübernahme der politischen Rechten als dysfunktionale Reaktion auf Islamisierungsprozesse und deren Folgeprobleme würde uns einen neuen Faschismus bringen.

          In beiden Fällen würden aber in letzter Instanz Großkapitalisten und Superreiche die Kontrolle haben und die entsprechenden Parteien würden wesentlich als ihre Handlanger fungieren.

          Eine neoliberal-faschistische Diktatur halte ich persönlich in langfristiger Perspektive für wahrscheinlicher – falls die Islamisierung nicht durch demokratische Kräfte wirksam beendet und in eine rationale Migrations- und Integrationspolitik überführt wird – als die Transformation hin zu einer orthodox-islamischen Gesellschaft.

          Selbst wenn es langfristig zu letzterem käme – was möglich ist, aber m.E. die weniger wahrscheinliche Alternative darstellt – blieben im Kontext von Europa aber ein paar Staaten übrig, die die europäische Kultur dauerhaft bewahren könnten – meint jedenfalls der liberale Politikwissenschaftler und Kritiker von Islamisierungsprozessen Michael Ley:

          http://www.hintergrund-verlag.de/texte-kapitalismus-ley-zur-zukunft-europas.html

    • Adrian

      „Der österreichische Bundespräsident hat den nächsten Schritt gemacht, die Islamisierung weiter voranzutreiben“

      Bei Macron hast du das beiseitegewischt mit „niemand ist perfekt“

      Den Frontalangriff Macrons auf den Laizismus in dem von mir verlinkten Video finde ich persönlich eine Stufe krasser als vdB’s Hijabfetisch.

      Chapeau… das nenne ich eine konsequente Doppelmoral. Pech für v.d.Bellen, dass er kein Liberaler ist.

      https://allesevolution.wordpress.com/2017/04/23/praesidentschaftswahl-in-frankreich/

    • Was passiert denn wenn sie es nicht tut? Ist sie dann ein Nazi und Deutschland wird wieder von einem Führer regiert?

      Und was ist eigentlich mit Nein heißt Nein.

      Merkel ist zwar nicht jung, aber ein Nein wird von Feministinnen bei ihr bestimmt auch nicht akzeptiert – das käme ja Gotteslästerung gleich.

      • Ich hatte bei Merkels Antwort schon den Eindruck, dass sie „Ich? Feministin? Habt ihr was am Kopf?!“ zwar gedanklich als Antwort in Betracht zog, sie es aber aus politischen Gründen gerade noch zurückhalten konnte.

    • „… Merkels Weigerung, sich als Frau mit Macht offensiv für Frauenrechte einzusetzen, …“

      Interessant, was man alles aus einem „Ich bin keine Feministin“ herauslesen kann.
      Die Sauerbrey liefert letztlich nur einen neuen Beleg für plumpe feministische Agitation und Volksverdummung.
      Für sie gibt es nur bekennende Feministinnen und deren Feinde.

      Und Merkel hat natürlich nur Angst, später von ihrem Mann für ein Bekenntnis zum Feminismus verdroschen zu werden.
      Schaut doch nur mal genau hin, wie verdruckst und verängstigt die arme Maus ist.

    • Zumindest ist sie (für eine Comicfigur) hübsch, das sollte doch den meisten der hier anwesenden Kerle gefallen. Bei den ganzen oberflächlichen Aussagen ständig hier 😉

      • „Zumindest ist sie (für eine Comicfigur) hübsch, das sollte doch den meisten der hier anwesenden Kerle gefallen. Bei den ganzen oberflächlichen Aussagen ständig hier “
        Wenn sie hübsch ist reicht es sicher für einen schnellen Fick. Wichtig ist nur, dass sie weder deine Adresse noch deine Telefonnummer hat, da sie vermutlich eine Borderlinerin ist (Das 2. Bild gibt einen Hinweis darauf).

      • Ich zitiere, statt einer Antwort, mal Paul Elam:

        One of the Borderline’s greatest tools of control is sex. As I’ve said before: Many BPD women are very attractive with highly sexualised personas.
        This puts younger men at the prime of their sexual development and at the low end of their priorities at the most risk.

        So jung ist hier keiner mehr.

        • @Matze:
          „Und das einzige was dir zum Comic einfällt, ist ihr Aussehen zu kommentieren. “

          Stimmt. Ich böse Sexistin…
          Was soll ich da sonst zu kommentieren: Es ist ein typisches Comic, was Frauen klischeehaft darstellt und dazu dient, dass ihr Männer euch ganz besonders toll fühlen könnt – das muss eigentlich nicht extra erwähnt werden, weil es hier jedem klar ist.

          Und was fällt dir dazu ein?

        • „was Frauen klischeehaft darstellt und dazu dient, dass ihr Männer euch ganz besonders toll fühlen könnt“

          Quasi alle Männer (zumindest hier) können unterscheiden zwischen „Nimm dich in Acht vor weiblichen Borderlinern“ und „Nimm dich in Acht vor Frauen“.
          Quasi keine Frau kann das.
          Deswegen sehen quasi alle Frauen quasi überall Frauenfeindlichkeit.

          Der Comic hat sicher den Nebeneffekt, dass Männer sich gut fühlen. Er hat den wichtigeren Effekt, eine sehr, sehr wichtige Frage in den Vordergrund zu holen, die traditionell ungefragt bleibt: „Ist sie es wert?“.
          Eine Frage, nebenbei, die auch quasi allen Frauen sehr sehr frauenfeindlich vorkommt.
          Wahrscheinlich, weil die Antwort so häufig „Nein“ ist.

    • hab den Spruch grad zufällig woanders auf youtube gesehen:

      Put up with my shit because … I am somehow worth it in the end (?)
      Yeah, that mythical place in the future, where having faith in a continually toxic situation will somehow turn into Nirvana.

      Aus Down Under kommen gute Tuber.

      • Anfang des Jahres wurde doch über die blonde, kurzhaarige Youtuber in berichtet, die behauptet das man zur Rettung der Menschheit alle männlichen Föten abtreiben muss.

        Die hat das dann im Nachhinein als Satire bezeichnet.

        Ist in der Tat schwierig das bei Feminismus, mit all seiner Entmenschlichung von Männern, seinen Genozidfanatasien und seinen durch und durch männerfeindlichen Theorien, mit denen die Studenten an Universitäten indoktriniert werden, zu unterscheiden.

  8. In the filing, John alleges the university ignored video evidence of the „vindictive“ motives of his ex-girlfriend. (John’s complaint alleges an acquaintance filmed Jane saying, „I want to fuck up [John’s] reputation; I want to make sure he never has a girlfriend … here or anywhere … and I want him never to be able to have a social life.“) Further, John says the university allowed Jane to „cherry pick“ text messages used as evidence, failed to contact witnesses supplied by John, and refused to consider the expert opinion of his therapist who, he claims, would have reported progress in John’s mental health and a complete severing of ties between him and his ex-girlfriend.

    http://www.thedailybeast.com/articles/2017/04/25/student-notre-dame-expelled-me-because-i-m-male.html

    Es ist klar das die wohl eher die wenigsten Frauen so sind, aber die Gesellschaft erlaubt ihnen so zu sein, ohne das sie dafür bestraft werden. Da kann man MGTOWs schon verstehen.

    • Ich muß gestehen, daß ich mir seit ein paar Monaten leichte Sorgen mache, ob Hadmut nicht langsam auf die eine oder andere Abschussliste gerät ( oder schon drauf ist und nur noch Masse gemacht wird, um genügend Gewicht zu haben, ihn ein für alle mal kaltzustellen ).
      Die von ihm recherchierten Fakten sind schon heftig ( und m.E. sehr wichtig ), aber seine Schlüsse und Bewertungen dazu gehen mittlerweile in einen Bereich, der juristische Möglichkeiten eröffnet.

      Wäre schade, wenn sein Blog verschwindet, gerade bez. Causa Baer.

    • „Feminismus bis zum Kommunismus“

      Wenn das ernst gemeint wäre, fände ich es gut und würde es unterstützen. Es ist nur leider nicht ernst gemeint, denn der heute in westlichen Gesellschaften vorherrschende Feminismus – leider auch der innerhalb der Linkspartei – ist faktisch antikommunistisch und neoliberalismus-kompatibel und er wird keinen Beitrag dazu leisten uns einer staatslosen, direktdemokratisch und föderalistisch-organisierten Gesellschaft näherzubringen, die – so weit wie möglich – gemäß dem Grundsatz „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ organisiert ist.

      In meinem Weltbild steht zwar streng genommen nicht der kommunistische Anarchismus, sondern der kollektivistische Anarchismus in der Tradition Bakunins als gesellschaftliche Zielvorstellung im Zentrum, aber ich habe natürlich auch große Sympathien für den marxistischen Rätekommunismus und insbesondere für den Anarcho-Kommunismus.

      Was meint der Begriff Kommunismus in der marxistischen und anarchistischen Theorie? Er meint – und das sogar in beiden Fällen – eine staatslose, direktdemokratisch-organisierte, freiheitliche, an universellen Menschenrechten orientierte Gesellschaft, die – soweit wie möglich nach dem Prinzip – „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ organisiert ist.

      In dem Teilsatz „Jeder nach seinen Fähigkeiten“ spiegelt sich die Betonung des Wertes individueller Selbstentfaltung und persönlicher Selbstverwirklichung (verstanden im Sinne der Humanistischen Psychologie) wieder.
      In dem Teilsatz „Jedem nach seinen Bedürfnissen“ spiegelt sich die Idee wieder zu versuchen die unterschiedlichen Bedürfnisse jedes Einzelnen gleichermaßen zu berücksichtigen.

      Der zentrale Unterschied zwischen anarcho-kommunistischer und marxistisch-rätekommunistischer Theorie bei diesem Thema einerseits und staatsozialistischer (in Wahrheit staatskapitalistischer) Theorie andererseits ist nun bekanntlich, dass die Staatssozialisten einen Übergangsstaat proklamierten, in dessen Rahmen die Produktionsmittel einige Zeit verstaatlicht sein sollten, (und in der Praxis seit Lenin – aber keinesfalls legitimiert durch die Schriften von Marx – dann auch noch Parteidiktaturen etablierten) und dass der Staat dann erst in einer späteren Phase quasi von selbst „absterben“ sollte. Der Begriff Kommunismus bezeichnet aber selbst gemäß der staatssozialistischen Theorie einen freiheitlichen und demokratischen Zustand jenseits staatlicher Herrschaft, also den Zustand NACH Absterben des Staates.

      Freiheitliche Sozialisten, z.B. Anarcho-Kommunisten und marxistische Rätekommunisten halten dieses Übergangskonzept für eine Katastrophe. Sie lehnen eine Verstaatlichung der Produktionsmittel ab, erst Recht verabscheuen sie Diktaturen und bejahen allein die basisdemokratische Vergesellschaftung des politischen und ökonomischen Teilsystems der Gesellschaft – ohne jegliche Übergangsphasen. Kein Staat stirbt je von selbst ab, schon gar nicht einer mit extremen Machtbefugnissen. Freiheitliche Sozialisten betonten daher, dass die staatssozialistische Auffassung niemals zum Kommunismus, sondern nur zu einem autoritären oder totalitären Staatskapitalismus führen könne.

      Der zentrale Unterschied besteht also genau in diesem Punkt: Die freiheitlich-sozialistische Theorie befürwortet die Abschaffung des Staates, die basisdemokratische Vergesellschaftung der Produktionsmittel und den unmittelbaren Übergang zu direkt-demokratischen und föderalistischen Organisationsformen unmittelbar nach der sozialen Revolution, die staatssozialistische Theorie befürwortet eine Eroberung des Staates und beruht auf der gänzlich unrealistischen und absurden Annahme, der Staat würde dann irgendwann „von selbst absterben“.

      Der Begriff Kommunismus bezeichnet aber in beiden Fällen einen freiheitlichen und demokratischen Zustand jenseits des Staates, er bezeichnet keine Form undemokratischer Herrschaft – im Gegenteil.

      Was wäre ein echter kommunistischer Feminismus? Einen solchen gibt es heute kaum noch, aber es gab ihn während der ersten Welle der Frauenbewegung. Die kommunistischen Strömungen innerhalb der ersten Welle der Frauenbewegung zeichneten sich in der Regel dadurch aus, dass sie die Idee der Klassensolidarität zwischen den Frauen und Männern der Arbeiterklasse ernst nahmen, Frauenfeindlichkeit und Männerfeindlichkeit gleichermaßen ablehnten und sich auch für Anliegen einsetzten, die wir heute als männerrechtsrelevant ansehen würden (z.B. engagierten sie sich auch für ein Wahlrecht für die Männer der unteren sozialen Schichten, wenn diese keines besaßen, gegen die Wehrpflicht und für die Verbesserung der Arbeitssituation auch für Männer). Ein solches Engagement auch für Männer gab es in der bürgerlichen Frauenbewegung der ersten Welle der Frauenbewegung in der Regel nicht, es war typisch für die sozialistischen und kommunistischen Strömungen der ersten Welle der Frauenbewegung. Die kommunistischen Strömungen innerhalb der ersten Welle der Frauenbewegung gehörten also zu den männerfreundlichsten Strömungen der Frauenbewegung, die es je gab und waren zumindest Vorläufer, von dem, was ich heute als integraler Antisexismus bezeichne: eine geschlechtsübergreifende Perspektive bezüglich geschlechtsbezogener Diskriminierungen und sozialer Problemlagen, die darum bemüht ist, die berechtigten Anliegen beider Geschlechter zu berücksichtigen.

      Davon ist im heute vorherrschenden Feminismus nichts mehr übrig, warum nicht, darauf war ich u.a. hier eingegangen:

      https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2015/10/29/gamergate-und-feminismus/comment-page-1/#comment-7400

      Der heute vorherrschende Feminismus – leider auch der innerhalb der Linkspartei und Linksjugend vertretene – ist ein Instrument der Spaltung der Klassensolidarität zwischen den Frauen und Männern der Arbeiterklasse, arbeitet dem Neoliberalismus in die Hände und ist daher faktisch anti-sozialistisch und anti-kommunistisch.

      Genau wie ein echter liberaler Feminismus nicht männerfeindlich sein kann, kann auch ein echter kommunistischer Feminismus nicht männerfeindlich sein – ansonsten ist er eben nicht liberal oder kommunistisch.

      „Feminismus bis zum Kommunismus“: das fände ich eine gute Sache, wenn es ernst gemeint wäre – ist es aber nicht.

        • @ only_me

          „„Bekommen“ von „Verdienen“ zu entkoppeln, ist 100% feminismuskompatibel.“

          Ich persönlich vertrete, wie oben auch erwähnt, keinen reinen Kommunismus. Ich folge in dieser Frage Bakunins Ansatz zur Lohngerechtigkeit, indem ich gewisse Lohn­unter­schiede gelten lasse, wenn sie nicht zu groß ausfallen. Wer schwerer körperlicher Arbeit oder gefährlicher Arbeit nachgeht oder einer Arbeit bezüglich der allgemeine Über­einstimmung hinsichtlich einer besonderen gesellschaftlichen Bedeutung besteht, kann ruhig mehr verdienen. Dafür befürworte ich eine Einschränkung des Erbrechtes, damit sich kein Reichtum über Generationen ansammeln kann.

          Bei der Frage der ethischen oder praktischen Relevanz rein kommunistischer Konzepte halte ich es aber erstmal für irrelevant, ob diese hinsichtlich bestimmter ihrer Komponenten als feminismuskompatibel erscheinen oder nicht.

          Entscheidend sind vielmehr die Fragen:

          Ist es gerecht?

          und

          Ist es praktisch umsetzbar?

          Zum Teil würde ein reiner Kommunismus m.E. zu Ungerechtigkeiten führen, Menschen, die z.B. – wie oben erwähnt – mehr arbeiten, schwerer arbeiten oder einer gefährlicheren Arbeit nachgehen, haben m.E. das Recht mehr zu verdienen.

          In manchen Bereichen ist reiner Kommunismus problemlos möglich. Die wenigsten Menschen würden wohl öffentliche Bibliotheken oder Youtube-Musikvideos oder die Bereitstellung bestimmter Schriften von literarischen oder geisteswissenschaftlichen Klassikern umsonst im Internet abschaffen wollen, weil ihnen dies zu kommunistisch sei.

          Man muss halt in jedem Einzelfall prüfen, wo eine Organisation nach kommunistischen Prinzipien gerecht und wünschenswert ist und wo nicht.

          Als Ausgangspunkt für Reflektionen in der Ethik haben sich kommunistische Prinzipen übrigens durchaus bewährt. (D.h. ja nicht, dass man dabei stehen bleiben müsse.)

          Z.B. verwendet der australische Philosoph Peter Singer (leider ausgerechnet in jenem seiner Bücher, das auch Kapitel enthält, die von Interessengruppen von Menschen mit Behinderung berechtigt kritisiert werden) das Prinzip “Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen” als Ausgangspunkt für seine Überlegungen und leitet sein Konzekt der gleichen Abwägung von Interessen z.T. daraus ab.

          Peter Singer:

          „Chancengleichheit ist somit kein attraktives Ideal. Sie belohnt die Glücklichen, die solche Fähigkeiten erben, die es ihnen erlauben, interessante und einträgliche Berufswege zu beschreiten. Sie bestraft die Unglücklichen, deren genetische Konstellation ihnen einen ähnlichen Erfolg sehr erschwert.
          (…) die Beseitigung von gesellschaftlich bedingten Nachteilen wird nicht ausreichen, um eine gleiche oder eine gerechte Einkommensverteilung zu schaffen – eine gleiche Verteilung deshalb nicht, weil diejenigen, welche die mit hohem IQ verbundenen Fähigkeiten erben, auch weiterhin mehr verdienen werden als die anderen; und eine gerechte Verteilung deshalb nicht, weil die Verteilung nach den ererbten Fähigkeiten auf einer willkürlichen Form von Selektion beruht, die nichts mit dem zu tun hat, was Menschen zusteht oder was sie brauchen. Dasselbe gilt für die visuell-räumliche Fähigkeit und die Aggression, falls diese zu höherem Einkommen oder Status führen. Wenn, wie ich argumentiert habe, gleiche Interessenabwägung die Grundlage von Gleichheit ist und die wichtigsten menschlichen Interessen mit diesen Faktoren wenig oder nichts zu tun haben, dann bleibt etwas fragwürdig an einer Gesellschaft, in der Einkommen und soziale Stellung auf eben diese Faktoren ganz wesentlich bezogen sind.
          (…)
          Beiden wäre besser gedient in einer Gesellschaft, die die bekannte marxistische Devise befolgte: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“. (…)
          Nur dann hätten wir eine Gesellschaft, die wirklich auf dem Prinzip der gleichen Interessenabwägung beruhte.“

          (aus: Peter Singer, Praktische Ethik, Reclam, 2013, S. 62 f.)

          • „Ich persönlich vertrete, wie oben auch erwähnt, keinen reinen Kommunismus.“

            Welche Bedeutung hat es, was du vertrittst, wenn es erfahrungsgemäß ausgeschlossen ist, dass die Linke sich darüber einigt, was zu vertreten ist?

            Erstreckt sich das Prinzip „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ eigentlich auch auf Sex?
            Falls ja: Wissen kommunistische Frauen, dass sie im Rahmen ihrer Fähigkeiten mit allen Sex haben sollen, die das Bedürfnis haben? Falls nein: Warum nicht und wie soll dann der Rest funktionieren?

      • @ Only_me

        „Welche Bedeutung hat es, was du vertrittst, wenn es erfahrungsgemäß ausgeschlossen ist, dass die Linke sich darüber einigt, was zu vertreten ist?“

        Nun, es gibt zwar in allen politischen Richtungen zahlreiche Unterströmungen und Meinungsverschiedenheiten, aber manche Strömungen sind eben doch einflussreicher als andere und ich versuche eben den von mir befürworteten Positionen innerhalb der Linken zu Einfluss zu verhelfen.

        „Erstreckt sich das Prinzip „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ eigentlich auch auf Sex?“

        Nein, bezüglich Sexualität gilt natürlich der liberale Grundsatz: „A woman´s body, a woman´s right, a man´s body, a man´s right.“ Über den eigenen Körper entscheidet das Individuum selbst.

        „Falls nein: Warum nicht“

        Weil es zu Sex-Sklaverei führen würde und dies das Gegenteil einer freiheitlichen, klassenlosen Gesellschaft wäre.

        „und wie soll dann der Rest funktionieren?“

        Wie gesagt: Man muss eben bei jedem Einzelfall schauen, wo eine Organisation nach kommunistischen Prinzipien möglich und gerecht ist und wo nicht.

        Der Anarchist Paul Goodman bemerkte in Bezug auf die ökonomische Organisation einer libertär-sozialistischen Gesellschaft einmal, dass Mischformen stets das Beste seien – und das denke ich auch.

        Die Meinungsverschiedenheiten zwischen mutualistischen Marktsozialisten, kollektivistischen Anarchisten und Anarcho-Kommunisten innerhalb des libertären Sozialismus kann man m.E. vernünftigerweise nur auflösen, indem man sorgfältig abwägt und prüft, für welche ökonomischen Bereiche die jeweiligen Konzepte jeweils geeignet sind und für welche nicht – aber die richtige Mischform sollte m.E. das anzustrebende Ziel sein.

      • @ Petpanther

        „Die linksjugend meint das aber offenbar ernst.“

        Gemessen an den von mir dargestellten Bedeutungsgehalten leider nicht. Ich wollte ja aussagen, dass sie leider nicht wirklich an einem authentischen kommunistischen Feminismus orientiert sind – der eben berechtigte männerrechtliche Anliegen einbeziehen müsste, um authentisch kommunistisch zu sein.

        Aber es sind halt Jugendliche, die wahrscheinlich gar nicht wissen, dass Diskriminierungen, soziale Problemlagen und Menschenrechtsverletzungen, von denen Jungen und Männer betroffen sind, zahlreich existieren:

        http://www.vaetersorgen.de/Maennerbewegung.html

        https://manndat.de/ueber-manndat/was-wir-wollen

        Aber sie sind ja noch jung, vielleicht kommen einige von ihnen mit der Zeit noch zu diesen Erkenntnissen.

        Auf jeden Fall schien es mir sinnvoll zu sein, der bösartigen antikommunistischen Propaganda, die du offenkundig im Sinn hattest, ein paar Informationen und Fakten entgegenzustellen. 🙂

    • Die Fälle wo eine Frau die Pille „vergisst“ oder das Kondom beschädigt, werden natürlich nicht erwähnt – passt nicht ins Opfer-Schema.

      • In Schweden ist Sex ohne Kondom doch schon eine Vergewaltigung und auch in anderen Staaten wurden schon Männer wegen Vergewaltiung angezeigt, weil sie das Kondom während des Sex abzog.

        Ob das nur wirklich ein Trend ist oder nicht (wenn dann ein ziemlich idiotischer Trend. Wer will den einfach so Vater werden. Das können nur Männer sich erlauben, denen man eh nix mehr wegnehmen kann) ist unerheblich. Maas und Co. können das gut als virtue signaling benutzen um noch ein neues Gesetz zum Schutz von Frauen einzuführen.

        Wie es sich wohl verhält wenn die Frau das Kondom zwischendurch abzieht? Wird dann trotzdem der Mann verurteilt?

        Nach der Logik ist eine Frau die dem Mann sagt, dass sie die Pille nimmt, es aber nicht tut, auch eine Vergewaltigerin, denn der Mann hat dem ungeschützten Sex nur zugestimmt, weil er dachte das die Frau nicht schwanger werden kann.

        Aber da kenne ich die Antworten der Frauen schon: „Wenn ein Mann keine Kinder will, soll er keinen Sex haben.“

        Denn es scheint ein ungeschriebenes Gesetz zu sein das Frauen diese Betrugsmöglichkeit offen stehen bleiben soll, damit sie Männer, die keine Kinder wollen, zu ihrem Glück zwingen können – da gibt es ja schon Bücher zu.

  9. https://www.youtube.com/channel/UCO5lqTkyZVzp77YkB3O8QPw

    Ich mag den YT Kanal von Collin Flaherty mit euch teilen.
    35 Jahre lang war ich der felsenfesten Überzeugung die USA seien rassistisch. Fühlte mich gar sehr überlegen, gaben mir doch auch die Intellektuellen darin immer Recht, die Stars und vor allem die Satiriker.
    Das aufwachen war etwas schmerzhaft.
    Die ganzen ‚Erklärungen‘ um mich wieder in süßen Schlummer zu lullen hatte ich ja jederzeit zur Hand.
    Und trotzt Erfahrungen im Aufwachen dank Feminismus ist es mir sehr schwer gefallen mein Bild zu korrigieren.

    Aber ich habe nun hunderte Fälle von rassistischster Gewalt gesehen und wie sie verschwiegen wird oder gar umgedreht.
    Videokameras hätten die genug, damit es auch tausende von dokumentierten Fällen weißen Rassismus geben müsste, aber die Medien können anscheinend immer nur Hoax Meldungen liefern.

  10. Piero San Giorgio – Women on the Verge of Societal Breakdown
    Piero San Giorgio is a former businessman and software executive. For the past decade, he has studied the global economic system and its dependence on ever-expanding populations, debt, and resource exploitation. Piero is also the author of two books, Survive the Economic Collapse and Women on the Verge of Societal Breakdown.
    We begin by discussing women in modern society. Piero points out that women have never had more rights at any other point in history. Despite this, Piero notes that men are still the leading voices within the greater movement to save the West. Upon coming to this realization, Piero set out to discover why this is the case. We discuss the fact that Western women, while certainly having more freedom now than ever, have been convinced that consumerism and careerism are better than having a family. The show also covers the ongoing rape epidemic in Europe, the dangers of endless growth, and the interplay between progress and tradition.

  11. Das schlimmste ist die Ignoranz,
    von Männern ohne Schwanz.
    Doch wo findet man die schon?
    Wenn nicht auf ‚AllesEvolution‘.

    • Verlogne Demagogen
      Angepisste Feministen

      Wo schöpfen diese aus den vollen?
      Bei Mädchen, die nur Spaß sein wollen.

      Denn solche glauben alle Schoten
      Vom allerletzten Idioten

      Sie halten sich für klüger…
      Schön‘ Gruß von Dunning Kruger

    • Ist doch immer wieder bemerkenswert, mit welcher Leichtigkeit Feministinnen ihren Kritikern vorwerfen, sie seien keine richtigen Männer („ohne Schwanz“). Uraltes sexistisches Klischee der Machowelt, wo jemand der nicht trinkt oder wenig Muskeln hat oder wenig Frauen aufreißt, sowas auch zu hören bekommt.

    • Wer hat diese denn geritten,
      jenen Frauen ohne Titten?

      Der Feminismus war`s – den sie verehren –
      denn dieser kann nur Dummheit mehren!

  12. Frau lässt sich von Mr. Unbekannt schwängern.
    Jahre später soll er ihr Unterhalt zahlen.
    Das klappt nicht, weil sie nicht weiß, wer er ist.

    Sie scheitert nicht daran, dass es eine Sauerei ist, einem Vater sein Kind vorzuenthalten, dafür aber nachträglich Geld abzocken zu wollen.
    Sie scheitert nur daran, dass sie zu doof war, sich seinen Namen zu merken.

    http://vater.franzjoerg.de/mit-wem-war-ich-hier/

    Es ist eine Sauerei, was sie da versucht. Aber nicht, weil die Anonymität Unbeteiligter kompromittiert werden würde.

    • Aus gegebenen Anlaß möchte ich darauf hinweisen, daß ich mit Vornamen nicht Michael heiße – sondern selbstverständlich Anonym!

      Ich bitte daher, von Vaterschaftsklagen abzusehen, da diese nicht fruchten würden.

      • Um die Aussichtslosigkeit eines Vaterschaftstests bei mir zu verdeutlichen:

        Bei außerehelichen Sexualkontakten gebe ich meine Spermien selbstredend nur in verschlüsselter Form ab.

        Die Verschlüsselung erfolgt dabei mittels eines spezial dafür entwickelten 2048 Terraybyte DNSX4 Algorithmus in einem eigens für diesem Zweck errichteten Hochleistungsrechenzentrum.

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