Selbermach Samstag 235 (22.04.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

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130 Gedanken zu “Selbermach Samstag 235 (22.04.2017)

    • Funk: Wir müssen eine feministische Terrorgruppe gründen und die alten weißen Männer aus dem Weg schaffen.

      Da ist mit der Zeit wohl das „(lacht)“ verloren gegangen.

    • Der Artikel könnte auch unter der Reihe „Wie bastel ich mir einen Feminismus-Kritiker“ laufen. Wer mit klaren Verstand und Moral kann sowas lesen und dann noch denken das Feminismus für Gleichberechtigung oder auch gut für Männer ist?

    • Ich kann auch schöne Thesen aufstellen: „In Zukunft werden Maulwürfe das sagen haben“ Die Digitalisierung und das Internet ist maulwürfisch (?). Was auch immer.

    • Nimmt doch keiner mehr ernst.

      Das Ziel einer Frau Musso…ahm Funk ist es, so lange zu provozieren, bis mal einer der „alten weissen Männer“ sie ernst nimmt und ihr prophylaktisch Gewalt androht. Dann hat sie es geschafft auf ihrem Weg zum Berufsopfer und die Einladung in Talkshows als „starke Opferfrau“, die „unerschrocken Tabus bricht und Männerdomänen erobert“ ist nur eine Frage der Zeit. Damit ist der parasitäre feministische Lebensentwurf gelungen.

    • Die Geschichte zermürbt mir auch gerade die Nerven… und das, obwohl ich sie bewusst nicht verfolge.

      Aber die Leute sind halt einfach darauf konditioniert, die mutigen Frauen zu bejubeln, die das Bild benölen und die abgebildeten Damen komplett zu missachten oder sie – wenn man sie darauf anspricht – zu bloßen Objekten des Fotographen zu degradieren.

      Da kann man wirklich glauben, dass sich die Leute ihr eigenes Fett schön reden wollen, wenn sie das „abgemagert“ hier fraglos schlucken.

      • Ich denke schon, dass man da sich vor allem sein eigenes Übergewicht schön redet. Wenn es den fetten Frauen gelingt, es allen anderen madig zu reden, müssen sie ja selber nicht abspecken. So wie es im Moment ist, verlieren sie im Konkurrenzkampf an ihre schlankeren Artgenossen.

    • Bei uns im TV hat sich einmal eine Frau rechtfertigen müssen warum sie an einer Aktion teilnahm die Models suchte und Frauen freizügig zeigte.

      Sie brachte auch zuerst das Argument der Freiwilligkeit und fühlte sich keinesfalls genötigt, sah es als Chance für eine Modelkarriere.

      Die Gegnerinnen waren zum Teil hässliche Frauen aber auch diese hier die vehement von einem Kunstkritiker verteidigt wurde (Deborah De Robertis):

  1. Manwatch euch mal dieses Video rein:

    Nachdem Feministinnen es schon geschafft haben „mansplaining“ ins Wörterbuch aufzunehmen, ist schon das nächste, ernste, wichtige Projekt am Start:

    „Manterupption“

    Nicht manforgeten:

    Feministinnen haben nichts gegen Männer, sie erfinden nur neue Wörter für schlechte Sachen, für die es schon Wörter gibt, und benennen sie nach Männern. Damit auch niemand auf die Idee kommt das eine Frau auch so etwas machen könnte.

    Hier mal die Wizorek als Beispiel:

    Ist natürlich nur ein Einzelfall… genauso wie die drei Feministinnen in diesem Video:

    http://www.youtube.com/watch?time_continue=81&v=iUSFF4NI_Us

    Wieviel von dem was Feministinnen über Männer behaupten ist nochmal Projektion? 97%?

    • Feministinnen behaupten das man Frauen zum Schweigen bringen will, wenn man Feministinnen wegen ihrer Menschenfeindlickeit kritisiert, dabei sind sie selbst unmögliche Diskussionspartner und unterbrechen oder brüllen Diskussionspartner nieder.

      Feministinnen behauptendas PC-Culture der Redefreiheit hilft, fordern aber selbst das man weiße Hetero-Männern deplattformen soll oder das Männer und Weiße bestimmte Wörter nicht benutzen dürfen.

      Feministinnen haben nichts gegen Vergewaltigung, solange es nur den richtigen trifft.

      Feministinnen haben nichts gegen ungleiche Bezahlung aufgrund des Geschlechts, solange es Frauen sind die mehr bezahlt bekommen.

      Feministinnen haben nichts dagegen das ein Geschlecht mehr Hausarbeiten macht, solange es Männer sind die das tun müssen.

      Feministinnen haben nichts gegen Sexismus, solange dieser Männer trifft.

      Feministinnen haben nichts gegen Victimblaming, solange Männer die Opfer sind.

      Feministinnen haben nichts gegen Geschlechterrollen, solange es die Geschlechterrollen sind die Feministinnen für richtig halten.

      Feministinnen haben auch nichts gegen Rassismus, solange dieser Weiße Männer trifft.

      Feministinnen behaupten auch das Männer Frauen immer irgendetwas erklären was Frauen doch selbst besser wissen, sie selbst können aber nicht aufhören Männern immer wieder zu erklären was „ein richtiger Mann“ ist.

  2. „Culture, Institutions, and the Wealth of Nations“
    http://eml.berkeley.edu/~ygorodni/gorrol_culture.pdf
    „We explore the link between the individualism-collectivism dimension of culture and innovation and long-run growth. We argue that a more individualist culture leads to more innovation and to higher growth because of the social status rewards associated with innovation in that culture. For our baseline estimates, we use data on the frequency of particular genes associated with collectivist cultures, as well as a measure of distance in terms of frequencies of blood types, and historic prevalence of pathogens to instrument individualism scores. The relationship between individualism and innovation/growth remains strong even after controlling for institutions and other potentially confounding factors. We also provide evidence consistent with two-way causality between culture and institutions.“

  3. „The French, Coming Apart“
    https://www.city-journal.org/html/french-coming-apart-15125.html
    „The real-estate market in any sophisticated city reflects deep aspirations and fears. If you had a feel for its ups and downs—if you understood, say, why young parents were picking this neighborhood and drunks wound up relegated to that one—you could make a killing in property, but you also might be able to pronounce on how society was evolving more generally. In 2016, a real-estate developer even sought—and won—the presidency of the United States.
    In France, a real-estate expert has done something almost as improbable. Christophe Guilluy calls himself a geographer. But he has spent decades as a housing consultant in various rapidly changing neighborhoods north of Paris, studying gentrification, among other things. And he has crafted a convincing narrative tying together France’s various social problems—immigration tensions, inequality, deindustrialization, economic decline, ethnic conflict, and the rise of populist parties. Such an analysis had previously eluded the Parisian caste of philosophers, political scientists, literary journalists, government-funded researchers, and party ideologues.“

      • „Auch sind zahlreiche unsaubere Argumentationslinien darin enthalten.“

        Das ist noch milde ausgedrückt. Ich halte es für eine Serie unbewiesener, böswilliger Pauschalbehauptungen über Frauen, die in einem verschwörerischen Duz-Ton präsentiert werden. Unterste Schublade, auf der selben Stufe wie das Männer-Bashing gewisser männerhassender Feministinnen mit ihren abstrusen Patriarchatstheorien.
        Nach einer guten Seite Text hat es mir gereicht und ich habe nicht weitergelesen.

        • Ich halte mich mit verbalen Angriffen in der Regel zurück, wenn ich die andere Person erreichen will. Es ist wieder ein typisches Beispiel für ein inzwischen sehr weit verbreitetes Phänomen. Man beginnt mit einer wissenschaftlichen Studie auf festen Boden und wagt sich dann mit gewagten Thesen, welchen von der Ausgangsstudie nicht gedeckt werden, auf den wackeligen Steg hinaus, in der Hoffnung das keine gezielte Nachfrage diesen zum Einsturz bringt.

      • Lasst mal die Argumentationswege beiseite und nehmt nur die „wilde Theorie“. Was stört Euch daran? Was haltet Ihr für falsch und warum?

        • Ich habe unter den Orginalbeitrag einen längeren Beitrag dazu geschrieben, was konkret an der Sache falsch ist. Grundsätzlich gilt aber für mich, ich will wissen wie die Welt wirklich ist, nicht wie ich sie haben will. Deshalb bringt es mir nichts, die Argumentationswege zu ignorieren, können doch nur sie wirklich Aufschluss darüber geben, ob die Endthese stimmen kann.

        • können doch nur sie wirklich Aufschluss darüber geben, ob die Endthese stimmen kann.

          Eine falsche Argumentation steht einer richtigen These in nichts im Wege. Man muss sich schon die Mühe machen, die These zu prüfen und ggf. zu widerlegen.

          Deine Gegenargumentation dort finde ich leider auch nicht stringenter und stichhaltiger als den Beitrag. Aber ich würde mich dem Thema auch generell aus einer anderen Richtung nähern.

        • @lh:

          »Was stört Euch daran? Was haltet Ihr für falsch und warum?«

          Problematisch finde ich die völlig einseitige Überspitzung des Artikels (der die Verschriftlichung eines Audios von blackpigeonspeaks, einem Mann, ist), die von den Schlüsselkind-Mädels offenbar buchstäblich genommen, aber wohl auch vom Urheber so gemeint ist. Denn dass diese Überspitzung nicht nur didaktisch gemeint ist, um eine Pointe ins Ziel zu bringen, sieht man daran, wie als Konsequenz daraus in schwärzesten Farben der Untergang des Abendlandes ausgerufen wird.

          Und das ist – wie schon Elmar in einem Kommentar bei Emmanzer anmerkte – tatsächlich ein Rückfall in kruden Biologismus. Man kann bei gutem Willen die Überspitzung ausfiltern und die Grundthese diskutieren – aber nicht bei den Schlüsselkindern, wo zum Beispiel Forent Henrik für sein Insistieren auf Differenzierung rüde abgebügelt worden ist.

          Wie ich schon bei man tau gesagt habe: die Schlüsselkinder sind nicht besser als die Störenfriedas: sie pflegen genau denselben radikalen weiblichen Subjektivismus. Sie wählen nur ein anderes apokalyptisches Urböses.

        • Der Biologismus-Vorwurf ist mir nicht recht nachvollziehbar. Für mich ist die These plausibel, weil nach der These auf einer gesellschaftlichen Ebene ziemlich genau dasselbe passiert, was sich in jeder individuellen Beziehung mit Frauen feststellen lässt: Wenn man der Frau die Kontrolle lässt, sie bestimmt, wo es langgeht, dann wird sie die Beziehung auf dem schnellsten Weg kaputt machen.

        • Noch ein paar kurze Stichworte zur eigentlichen These: es ist eine Variation der nicht gerade eben neuen Behauptung, dass Zivilisation zur »Verweichlichung« der Zivilisierten und damit zur Selbstaufgabe und zur Selbstaufhebung führt. Diesmal mit Rückgriffen auf Evolutionspsychologie und der Definition von Verweichlichung als (feministisch getriebene) Verweiblichung. Auch Jack Donovans Plädoyer für die »neuen Barbaren« verfolgt diese Argumentationslinie.

          Ich würde sogar (im Hinblick auf Merkels und die schwedische Migrationspolitik) einräumen, dass die These einen begrenzten Punkt für sich reklamieren kann: auch weiblich/feministisch begründete Gesinnungsethik ist als Gesinnungsethik unverantwortlich. Aber trotzdem entstammt die Kritik daran selbst einem Luxusstandpunkt, der von innerhalb dieser Zivilisation formuliert wird. Zivilisation ist Voraussetzung für eine komplexe und produktive Welt, und keiner all der kritischen Maulhelden, die »Verweichlichung« beklagen, würde im Zustand einer rückabgewickelten Zivilisation leben wollen.

          Und sobald wir das anerkennen, befinden wir uns im Kontext eines Bedarfs nach differenzierter Argumentation, die mit »yet-another-Luxustörtchen« Anna und Gaby Schlüsselkind nicht zu haben ist.

        • Donovans Argumentation und Beschreibung ist zweifellos überzeugender.

          Und auch wenn Du Recht hast, dass die meisten vor dem Untergang der Zivilisation Angst haben, so trifft es unbestreitbar zu, dass erhebliche Teile der Bevölkerung genau dieses Szenario in verschiedensten Varianten der Zombie-Apokalypse oder auch Game of Thrones und ähnliche am Fernseher simulieren wollen. Die Sehnsucht danach gibt es.

        • @lh:

          Biologistisch wird es in solchen Sätzen:

          »Um in einem Wort die Ursache der kulturellen Zerstörung durch Feministinnen zu nennen: „Übertragung des Stimmrechts“. Frauen wurde das Stimmrecht gegeben und in Demokratien wählen Frauen nach ihrem biologischen Prinzip.«

          Das ist doch absurder Bullshit! Wie soll denn bitte ein Parteiensystem beschaffen sein, in dem es möglich sein soll, »für« oder »gegen« ein »biologisches Prinzip« zu wählen? Vielleicht noch, wenn man eine Nazipartei wählt, die für »Rassereinheit« wirbt. Nicht mal »Familie« ist ein »biologisches Prinzip«, sondern ein soziokulturelles.

          »Wenn man der Frau die Kontrolle lässt, sie bestimmt, wo es langgeht, dann wird sie die Beziehung auf dem schnellsten Weg kaputt machen.«

          Ja, es scheint, als würde diese Analogie die eigentliche Attraktivität des Blogposts ausmachen. Das lässt sich aber in dem Satz unterbringen, dass auch weibliche Gesinnungsethik immer noch Gesinnungsethik ist und daher ebensowenig in die Politik gehört, bloß weil sie sich als »weiblich« ausflaggt. Und diese Gesinnungsethik, so könnte man behaupten, entstammt einer weiblichen Unterverantwortlichkeit, die gerade der Feminismus – entgegen seinem Selbstbild – weiter pflegt anstatt sie zu überwinden.

          (Der Begriff des »Gutmenschen« bezeichnet dabei heute das, was in den 80er Jahren, in den öffentlichen Debatten um den Pazifismus, noch »Gesinnungsethik« genannt wurde.)

          Aber dafür benötigen wir keinen Rekurs auf irgendeine Biologie – im Gegenteil: die biologischen Kategorien sind für sich genommen um Größenordnungen zu grob, um die für unsere aktuellen Probleme erforderlichen Analyseleistungen zu erbringen. Auch in der Feminismuskritik auf diesem Blog sehen wir ja, dass biologische Argumente mindestens auf soziologische Argumente bezogen werden müssen, um nicht zu kurz zu greifen.

        • „Und auch wenn Du Recht hast, dass die meisten vor dem Untergang der Zivilisation Angst haben, so trifft es unbestreitbar zu, dass erhebliche Teile der Bevölkerung genau dieses Szenario in verschiedensten Varianten der Zombie-Apokalypse oder auch Game of Thrones und ähnliche am Fernseher simulieren wollen. Die Sehnsucht danach gibt es.“

          „Simulieren“ heißt nicht, dass man selbst tatsächlich auch in so einer Welt leben will. Dafür hat man ja den Fernseher/PC/die Spielekonsole.

        • Natürlich steckt da eine nicht leicht zu verstehende Ambivalenz dahinter. Donovan hat das aber gut dargestellt und hergeleitet. Lies mal sein Kapitel über die „Bonobo Masturbation Society“ im „Way of Men“.

        • „Aber trotzdem entstammt die Kritik daran selbst einem Luxusstandpunkt, der von innerhalb dieser Zivilisation formuliert wird. Zivilisation ist Voraussetzung für eine komplexe und produktive Welt, und keiner all der kritischen Maulhelden, die »Verweichlichung« beklagen, würde im Zustand einer rückabgewickelten Zivilisation leben wollen.“

          Nicht im Zustand einer rückabgewickelten Zivilisation, aber vielleicht in einem der „männlichen“ oder „harten“. Wieviel „Barbarei“ braucht eine funktionierende Zivilisation?

        • @JC Denton:

          »Wieviel „Barbarei“ braucht eine funktionierende Zivilisation?«

          Was wäre denn »männlich« und »hart«? Die Schwierigkeit besteht ja darin, solche Metaphern auf der Ebene von Kollektiven und Institutitonen anzuwenden. Ich würde den Begriff der Verantwortung ins Zentrum stellen. Deshalb auch oben mein Rückgriff auf die alte Pazifismus-Debatte, die in Bezug auf den Syrien-Konflikt gerade im »Cicero« eine Aktualisierung erfährt. Die Forderung nach »Härte« ist dann stets an den Kontext einer Güterabwägung gebunden: zwischen zwei Übeln entscheide ich mich für das nach bestem Wissen und Gewissen kleinere – auch dann, wenn das kleinere Übel einen Schaden impliziert. Aber das sind keine neuen Erkenntnisse. Nur der »Frame« der Geschlechterdebatte ist neu. Alter Wein in neuen Schläuchen.

          Ebenso auch die Frage, wieviel »Härte« (oder »Barbarei«) eine Zivilisation benötigt. Auch das führt zu der Frage: wofür können »wir« (als Angehörige einer sich als zivilisiert verstehenden Völker- und Staatengemeinschaft) verantwortung übernehmen – und wofür nicht? Das hängt dann wiederum vom zugrunde gelegten Gesellschaftsmodell und den damit verbundenen Entwicklungsperspektiven ab. Etwa: wieviel Intervention brauchen wir, und wieviel Laissez-faire? Daraus ergibt sich, wem wir wieviel von welchen Härten zumuten möchten, aber damit (wenn wir verantwortlich urteilen) auch zutrauen, sie in Eigenverantwortung zu bewältigen. Aber auch das ist nur alter Wein in neuen Schläuchen.

          Dass diese Fragen hier in einem Geschlechter-Frame auftauchen, hat ja keine innere Notwendigkeit, sondern liegt an der feministischen Dauerberieselung mit der Behauptung, »weiche« und »weibliche« Kulturen seien wünschenswerter als »harte« und »männliche«.

        • „die Schlüsselkinder sind nicht besser als die Störenfriedas“

          Ich hab gestern mal ganz kurz reingeschaut in den „Hammer-Artikel“ und dabei ist mir aufgefallen, dass die Schlüsselkinder an einer Stelle auf die Störenfriedas verweisen – um vermeintlich zu belegen, dass die Mehrheit der Vergewaltigten während der Tat einen Orgasmus erlebten. Ist natürlich Unfug, exakt wie der Rest.
          Ich mag mich echt nicht mit nur-Scheiße beschäftigen, aber ein Liedchen hätt ich noch für Euch, die Ihr Euch da so hervortut…

  4. Erfahrungen von Bisexuellen:

    „Let me tell you what didn’t surprise me. Everyone is crazy. No gender is crazier than the other. There are crazy bitches and crazy dickheads on both sides.“

    http://thoughtcatalog.com/lorenzo-jensen-iii/2015/08/21-bisexuals-describe-the-difference-between-dating-women-and-men/

    ^^

    Ansonsten müssen Männer küssen lernen. Als Beispiel:

    „The way girls kiss is staggeringly different from the way men kiss. I prefer to date men in terms of sexual compatibility, but Christ, are women better kissers. Women are softer and more responsive to physical cues, whereas men tend to be like, “This is what I’ve done before and no one ever said it sucked, so I’ll keep doing it!” I am female, if that means anything to you.“

    • Den Punkt mit dem Küssen würde ich tendenziell bestätigen.

      Es gibt hier allerdings eine Hürde: Männer, die zu „weiblich“ küssen, gehen das Risiko ein, von der betreffenden Partnerin also unmännlich abgelehnt zu werden.

      Meiner traurigen Erfahrung nach erwarten viele Frauen von ihren neuen Partnern ein gerüttelt Maß an Rücksichtslosigkeit, zumindest Unsensibilität – sonst wird mann schnell als Lauwarmduscher abgetan.

      Ein Mann, der bei den ersten sexuellen Abenteuern nicht mit einer mechanischen Zielstrebigkeit vorgeht, wird schnell als Weichei abgelehnt.

      Ist aber nur meine persönliche Erfahrung – kann man vielleicht nicht so verallgemeinern.

  5. Ich habe heute was fürs Auge:

    Wie es aussieht wenn frau sich zwei Jahre lang nicht rasiert, wollte eine junge sportliche Frau herausfinden.

    Und sie hat – logisch – das ganze natürlich medial vermarktet mitsamt einer revolutionäre Botschaft: Frauen sollen so sein dürfen wie sie sind.

    https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/lifestyle/2-jahre-rasiert-bloggerin-kuschelig-32281872

    Und nächste Woche dann: Wie sieht die Kacke von frau aus wenn sie sich 6 Monate strikt vegan und dabei fast ausschließlich von Chia-Samen ernährt? Frauen dürfen essen was sie wollen *fußstampf*

    XD

  6. Der französische Philosoph und Romancier Pascal Bruckner kritisiert den politisch korrekten und islamisch-fundamentalistischen Kampfbegriff „Islamophobie“ (ein Begriff, den ich leider früher selbst verwendet habe, heute aber nicht mehr) in einem m.E. insgesamt lesenswerten Artikel.

    Der Artikel ist von Solidarität gegenüber liberalen und integrationsbereiten Menschen aus islamischen Ländern geprägt, enthält aber leider einige falsche Analysen hinsichtlich der Gründe für die unkritische Einstellung von Teilen der zeitgenössischen Linken zum orthodox-konservativen Islam.
    Ich verlinke ihn trotzdem, da Solidarität mit liberalen und integrationsbereiten Menschen aus islamischen Ländern einerseits und die Ablehnung des orthodox-konservativen Scharia-Islams andererseits auch meiner Einstellung entspricht.

    Pascal Bruckner – Imaginärer Rassismus

    Der Vorwurf der Islamophobie macht Kritik am Islam unmöglich. Das ist gefährlich, gerade für Muslime.

    Ein paar Passagen aus dem Artikel:

    „Doch im Begriff «Islamophobie» verbinden sich zwei ganz verschiedene Bedeutungen: die Verfolgung der Gläubigen, die überall ein Vergehen ist, und das Hinterfragen von Glaubensinhalten, das in jedem zivilisierten Land ein Recht ist. Unter dem Vorwand, die Muslime zu verteidigen, geht es also darum, jene Westler zum Schweigen zu bringen, deren Schuld darin besteht, Geschlechtergleichheit und Glaubensfreiheit zu postulieren. Vor allem aber zielt der Vorwurf der «Islamophobie» darauf ab, die arabischen oder muslimischen Intellektuellen mundtot zu machen, die bestrebt sind, ihren Glauben mit der Moderne zu versöhnen und ihn durch das Feinsieb der Vernunft laufen zu lassen. Sie sind die eigentlichen Feinde, die es durch die Beschuldigung zu diskreditieren gilt, mit den ehemaligen Kolonialmächten zu «kollaborieren».
    Zudem wird mit einem revisionistischen Taschenspielertrick versucht, aus jedem Muslim wesensmässig ein Opfer zu machen, dessen Los jenem der Juden in den 1930er und 1940er Jahren entspricht. Der Begriff «Islamophobie» ist also eine massive Einschüchterungswaffe, um die offene Debatte zu verbieten und das Infragestellen geltender Dogmen zu verhindern. Er fungiert in erster Linie als Werkzeug der internen Unterdrückung jener liberalen Muslime, die es wagen, ihren eigenen Glauben zu kritisieren, und die eine Reform der maghrebinischen Familienkodizes fordern, die Geschlechtergleichheit, das Recht auf Abfall vom Glauben oder auf den Wechsel des Glaubens, die Freiheit, während des Ramadans nicht zu fasten oder Rituale nicht auszuführen.

    (…)

    Sich der Sprache bemächtigen heisst Gewalt über die Geister gewinnen, das Denken in eine bestimmte Richtung lenken. «Die Dinge schlecht benennen heisst das Unglück in der Welt vermehren», schrieb Albert Camus. Wir sind so Zeugen der weltweiten Fabrikation eines neuen Meinungsdelikts, wie die Sowjetunion einst eines für Volksfeinde geschaffen hatte. Es geht darum, die jungen Frauen zu stigmatisieren, die den Schleier ablegen und ohne Scham barhäuptig auf die Strasse gehen wollen, die ihren Gatten frei wählen und nicht aus der Hand von Verwandten empfangen möchten. Es geht darum, die Franzosen, Deutschen und Briten türkischer, pakistanischer, maghrebinischer und schwarzafrikanischer Herkunft zu geisseln, die das Recht auf religiöse Indifferenz einfordern und ihr Leben ohne die Unterwerfung unter die Gemeinschaft führen wollen, der sie entstammen.
    Seit mehr als zehn Jahren drängt die Organisation für Islamische Zusammenarbeit die Uno dazu, der Meinungsfreiheit einen Riegel zu schieben, wo immer es um den Islam geht – die Forderung geht also von einer Organisation aus, die von Dutzenden muslimischer Staaten finanziert wird, welche selbst schamlos Juden, Christen, Buddhisten und Hindus verfolgen.

    (…)

    Da kommt nun das Seltsamste an der ganzen Geschichte: die Beteiligung einer Fraktion der europäischen und amerikanischen Linken an der Verteidigung des rückständigsten Islams.

    (…)

    Diese politische Haltung drückt sich durch eine durch nichts zu erschütternde Verehrung von muslimischen Praktiken aus, namentlich dem Verschleierungsgebot, das im wahrsten Sinne des Wortes vergöttlicht, in den Himmel gehoben wird (…) Was für eine Ironie, einzelne Randgruppen der westlichen Linken mit Zähnen und Klauen die Burka verteidigen zu sehen, die doch selbst in Marokko unlängst aus Sicherheitsgründen verboten wurde!“

    https://www.nzz.ch/feuilleton/islamophobie-imaginaerer-rassismus-ld.1287872

  7. Kann es sein, daß auf der rechten Seite des vorliegenden Forums unter der Rubrik „Männer“ der folgende Link fehlt?

    http://www.redpillberlin.de/

    Falls ja, möchte ich an den hiesigen Admin den formlosen Antrag richten, selbigen Link in die Link-Liste der genannten Rubrik aufzunehmen.

  8. The Horrifying Side of Feminism
    Posted on April 20, 2017 by Anna Elizabeth

    Ever since becoming an ex-feminist, I find something nearly every day to shock me and horrify me how toxic feminism is.

    This comment from a young man on a friend’s Facebook post took the cake:

    “as a boy, i still say kill all men. kill them. if that includes me, ill be sadly collateral. men are awful, so fucking awful.”

    I would have commented on the post, but unfortunately, I had to leave my computer and when I returned, the entire post was gone. However, I distinctly remember feminists answering this young man’s comment, encouraging him on.

    I find this so sad. So many young men and boys are growing up in a climate where they are told that they are toxic, that there’s something wrong with them, and there’s nothing they can do about it – they will always be horrible, horrible people.

    I went onto one of my anti-feminism Facebook pages (Women Against Feminism – the group includes men as well). I got a few very good comments back that I would like to share with you all.

    “The propaganda pushed by the feminist movement has caused men to become weak and lose their sense of self-worth in society. It’s shit like this that makes me proud to say that I’ll fight tooth and nail every day to make sure that feminist snakes are exposed as the true evil in our society.”

    https://acatholicstumblingthroughlife.wordpress.com/2017/04/20/the-horrifying-side-of-feminism/

    • Hab da mal kommentiert:

      My mother’s brand of feminism went from wanting equal rights to wanting to smash the patriarchy, which she defined for my brother and me as “men’s historical oppression of women, which they continue to do today.” No man could escape complicity, not even little boys, she said. Suddenly, men were the root of all of women’s problems and since they had all the power, we had to fight them.

      Men were always wrong. Men were aggressors; men were rapists; men were stupid; men were obsessed with their penises; men were responsible for forcing my mother into a heterosexual marriage and motherhood. Mary Daly and Andrea Dworkin had become her prophets. She never once said that “patriarchy” wasn’t synonymous with “men.” She used the terms interchangeably. She told us we’d been forced on her by the patriarchy and, given the choice, she would not have had us.

      [..]

      We moved from the suburbs to Chicago when we began high school. My mom and her wife were deep in their grad program and entrenched with the women from the coffeehouse. Many of them wouldn’t read books written by men or see movies with male protagonists. Most of the women were nice to me and my brother but it was made clear to us that some of their friends wouldn’t come over because there was a teenage boy in the apartment. They were separatists and wanted to live completely apart from men.

      I was stunned. “But he’s your son!”

      “He’s still male,” my mom said. “And if I didn’t have a son, I’d probably be a sep, too.”

      [..]

      My mom started encouraging me to “find a nice girl to fool around with.” She told me any woman who had sex with men wasn’t a feminist. She told me all heterosexual sex was rape “by definition.” When I asked her if she meant I was a product of rape, she told me I was “letting myself get raped” every time I had sex with my boyfriend.

      http://www.xojane.com/family/i-was-raised-to-hate-men-and-now-i-dont-know-what-to-think-about-feminism#

      Or

      On Wednesday, the Daily Mail reported that a school in Oxford has become the first to introduce “Good Lad” workshops, in which boys are singled out for sessions that teach them about “the scale of sexual harassment and violence aimed at female students” and how they must stand up for women’s rights.

      The workshops are the latest in a mushrooming series of initiatives in which ideologically-driven activists are being invited into schools, driven by the belief that boys need to be re-educated to prevent them from becoming a threat to women.

      http://www.telegraph.co.uk/men/thinking-man/11747413/We-must-stop-indoctrinating-boys-in-feminist-ideology.html

      And while feminist make male victims of female violence invisible and try to prevent that they get any help,

      Feminist lies about domestic violence and omission of violence against men published in the Guardian corrected
      http://www.menshealthaustralia.net/content/the-guardian-australia-corrects-domestic-violence-article.html

      Unfortunately, while some in the force clearly appreciate just how sexist and disgraceful it is to whitewash from existence some 40% of domestic violence victims, the message still hasn’t got through at Baird’s office. Whilst Baird kept silent on the matter and blocked male victims of domestic violence who complained, Snaith’s approach was somewhat different and it’s abundantly clear from her Twitter feed that she supports the discrimination against male victims in the posters 100%.

      https://hequal.wordpress.com/2016/01/05/how-feminists-and-a-police-commissioners-office-conspired-against-male-victims-of-domestic-violence-on-twitter/

      In 2015, the police also released a tweet in which they encouraged both women and men to denounce abuse from their partners. Again, hordes of feminists attacked them, asking the police to NOT encourage man to denounce their abusers, in what was a very clear show of what feminism is about in Spain.

      http://kukuruyo.com/2016/02/17/spain-gender-laws-a-country-against-men/

      In fact, given men’s superior strength it’s noteworthy that so many women initiate violence against them. The fact is that many men hold back.

      Professor Archer has noted that, among female college students, 29 per cent admitted initiating an assault on a male partner. Of those women, half said they had no fear of retaliation. In other words, far from assuming that men are violent, women (sometimes wrongly) take men’s non-aggression for granted.

      [..]

      It’s all part of the “cross-government narrative” on violence against females introduced in 2011 by the coalition. You can read about this on the Home Office website, which states that in 2012-13 around 1.2 million women suffered domestic abuse. “We are determined to support victims”, it intones, and “to make sure perpetrators are brought to justice.”

      One of the consistent challenges I faced throughout the making of this film was the fact that people don’t want to talk about the vulnerability of men, by making a gender inclusive statement of what victims of domestic violence, sexual assault and child sexual abuse, I made people really uncomfortable to the point of rejection of the idea and, of course, my film.

      (…) Another challenge was dealing with misandry disguised as feminism, women who, not only reject the idea of men being victims of any sort, but hated the fact that I was talking about the facts and bringing the statistical data into the conversation – leading to their verbal attacks towards my person and my film.

      http://relatingtomen.com/gender-politics/forced-silence-documentary-breaks-new-ground/

      Emma Watson wants men to join feminism to help women!

  9. Es gibt wieder etwas Neues in Berlin.
    Männer erhalten ab sofort für die Entrichtung des Ticketpreises für die Beförderung mit der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) eine Zusatzleistung. Sie dürfen sich öffentlich pauschalisieren lassen:

    „BVG zeigt in der U-Bahn „Nein heißt nein“-Film“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-kampagne-gegen-sexuelle-uebergriffe-bvg-zeigt-in-der-u-bahn-nein-heisst-nein-film/19697218.html

    Falls es Männer gibt, die der BVG dazu ihre Meinung mitteilen wollen, können sie das unter diesen Möglichkeiten tun:

    Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
    Anstalt des öffentlichen Rechts
    Holzmarktstraße 15-17
    10179 Berlin
    Telefon: (030) 256-0
    Telefax: (030) 256 49 256
    E-Mail: Info@bvg.de

    Da zahlt mann den Ticketpreis doch doppelt so gerne.

  10. „Folgendes Thema kam grad im FanChat von HoneyBadgerRadio auf: In Spanien wurde ein (schwuler) Mann ohne Motorrad und ohne Motorradführerschein verurteilt, weil Frau von einem Motorradfahrer während der Fahrt „begrapscht“ wurde, und den Betreffenden erkannt haben will. Sein eindeutiges Alibi und Widersprüche (beispielsweise passte der Mann nicht auf die Beschreibung der Frau) wurden vom Richter nicht beachtet. Der Mann muss drei Jahre ins Gefängnis.

    … und das in Europa. Und dann wundern sich die Politiker, dass die Bevölkerungen nichts mehr von der EU wissen wollen; denn was in einem EU-Staat möglich ist, wird bald in der ganzen EU möglich.“

    http://genderama.blogspot.de/2017/04/faz-wenn-frauen-zuschlagen-zehntausende.html

    Ich hatte hier ja letztens schon was über Spanien und deren Gesetze zum Schutz von Frauen, bei denen nur die Beschuldigung durch eine Frau schon als Beweis der Schuld des Mannes ausreicht, um ihn einzusperren und das Sorgerecht endgültig zu entziehen.

    Hier nun ein weiteres Beispiel. Mann zu sein ist hinreichender Grund ihn einzusperren. Selbst Fakten und Logik helfen da nicht mehr.

    • Das hat mich in Köln für eine angebliche Sachbeschädigung 3500€ gekostet.
      Die Damen konnten mich angeblich eindeutig identifizieren, da sie mit meiner aggressiven Person die SBahn teilten und ich da angeblich schon negativ auffiel.
      Das ich dies nicht gewesen sein konnte, da ich arbeiten war und dort nicht mit der Bahn hinkommen kann, sondern eben selber Fahre, war dem Richter kein Grund zum Zweifel.

    • „Und dann wundern sich die Politiker, dass die Bevölkerungen nichts mehr von der EU wissen wollen; denn was in einem EU-Staat möglich ist, wird bald in der ganzen EU möglich.“

      Also, die Kurve zur EU ist schon sehr abenteuerlich – und so lächerlich, wie die Gewohnheit der Feministas, Männer für alles Übel dieser Welt verantwortlich zu machen.

      Gerade die EU könnte dem Mann die Freiheit wiederbringen.
      Nach Sachlage hätte er beste Chancen, in Strasbourg erfolgreich gegen seine Inhaftierung zu klagen.

    • Tom Cruise ist allerdings ein mieses Beispiel, da ihm seit langen Jahren nachgesagt wird, Prozeduren für die Erhaltung der Jugendlichkeit seines Gesichts nachzufragen (z.B. von Cuba Gooding jr., der meinte ihn mal zufällig nach so einer Behandlung besucht zu haben), was er allerdings offiziell abstreitet.

      Man könnte natürlich überlegen was sie (5 Jahre älter als er) machen lassen müsste um eine ähnliche Attraktivität wie damals zu erreichen (Doppelkinn absaugen lassen, möglicherweise gar auch eine Lidstraffung), aber wahrscheinlich ist ihr ihr Aussehen gar nicht mal so wichtig wie auf der anderen Seite ihm seins.

      Noch interessanter ist allerdings die Frage, womit sie diese Rolle hier als vermeintliches negativ-Beispiel verdient haben könnte? Bloße Vermutung: es könnte vielleicht ja daran liegen, dass sie eine Vergewaltigung öffentlich erwähnte, außerdem bekannte, während ihrer aktiven Karriere unter Alkoholsucht gelitten zu haben und sich dann auch noch als lesbisch outete, nachdem sie zuvor zwei Kinder großgezogen hatte.

      (Ergebnisse meiner drei-Minuten-Recherche)

      Als Hollywoods erfolgreichster Scientologe hat er sich hingegen Nichts derartiges zu Schulden kommen lassen.^^

        • Ich schau ganz angestrengt auf die Bilder und runzle die Stirn ob der Frage, was Du da wohl erkennen magst. Für mich ist das kein mismatch.

      • „Noch interessanter ist allerdings die Frage, womit sie diese Rolle hier als vermeintliches negativ-Beispiel verdient haben könnte?“

        Deine Vermutung ist allerdings voll für die Kloschüssel. Die Verbindung zwischen beiden (und der Grund warum sie als Vergleichsbild herangezogen wurden) ist: Sie haben seinerzeit zusammen in einem Spielfilm (Top Gun) Hauptrollen gespielt.

        Und Du kannst noch soviel spekulieren: Frauen verwelken einfach von Natur aus schneller. Jungs können auch mit 50+ noch smart und College-Boy-like aussehen, Frauen fallen da schon in die Kategorie „Granny“. Der Bildvergleich illustriert das sehr schön.

        Face it XD

  11. Gar keine Wetten auf die französische Präsidentschaftswahl? Bei den USA gab es einen ganzen Artikel.

    Mein Tipp: Marine Le Pen wird die erste Runde gewinnen.

    Wettet irgendwer dagegen? 🙂

      • Für Prostituierte gab es immer schon einen Markt. Und sehr viele Frauen halten sich selber auch im Privaten für Dienstleisterinnen, die für Dinge bezahlt werden wollen, die andere aus eigenem Antrieb und Wunsch gerne gemeinsam tun.

        Frauen sind da oft sehr entlarvend. Wenn der Mann nicht springt, wie diktiert, dann spricht sie gerne davon, dass der Mann ja nur an „kostenlosen“ Sex interessiert sei. Sie will damit ausdrücken, dass nur sie Sex „leistet“, weil der umgekehrt genauso erhaltende Sex für sie „wertlos“ ist und keine ausreichende Gegenleistung darstellt, so dass sie anders vom Mann bezahlt werden muss.

  12. Ein Antifant hat vor einer Kamera einer Person die während einer Diskussion gerade spricht volles Mett ein Fahrradschloss auf den Kopf gehaufen. Der Geschlagene hat sofort ein Platzwunde und Blut läuft ihm das Gesicht runter:

    4Chan machte jagen auf ihn und hat ihn selbst mit Maske identifiziert. Es ist ein Lehrer der Unterricht in Ethik gibt…

    Das sind Lehrpersonen an den Universitäten und Schulen unterwegs, die dort nicht sein dürften. Heute auch bei Genderama zu lesen.

    Die andere Seite in Berkeley ist aber natürlich kein Stück besser.

  13. Die Kommentare!

    „I typed in „Cancer“ on YouTube. Found this.“

    „No message for bullied kids here other than wait for your sister to grow up to be Buffy the Vampire Slayer?“

    „If the wimp fights back… toxic masculinity. If the bully also has martial arts training… toxic masculinity. Girl violently assaults bully… female empowerment.“

    • Einfach unglaublich dieser Sexismus in dieser Werbung.
      Die implizite Unterstellung, dass ein Mädchen erst trainieren müsse, bevor sie sich gegen das Böse durchsetzen könne.
      Mädchen können das von Geburt an!

  14. „Der neue Klassenkampf: Bodenpersonal gegen Raumfahrer“
    http://www.achgut.com/artikel/der_neue_klassenkampf_bodenpersonal_gegen_raumfahrer
    „Diejenigen, über die wir an diesem Nachmittag reden, sieht man an David Goodharts Wohnort nicht: Wer in Hampstead im Norden Londons lebt, zählt zu den Privilegierten. Goodhart, 60, war von 1988 bis 1991 Korrespondent der Financial Times in Bonn, später gründete er das linksliberale Debattenmagazin Prospect, heute arbeitet er unter anderem für den konservativen Thinktank Policy Exchange. Seit einiger Zeit beschäftigt sich Goodhart mit den weniger privilegierten seiner Landsleute, jenen, die letztes Jahr für den Brexit gestimmt haben. Frucht seiner Bemühungen ist ein Buch: „The Road to Somewhere“. Ein Gespräch über die Brexit-Revolte, „anständigen“ Populismus und die soziale Spaltung in „Somewheres“ und „Anywheres“. Frei übersetzt: Bodenpersonal und Raumfahrer.

    Herr Goodhart, lassen Sie uns mit der ganz grossen Perspektive beginnen: Warum stimmte im Juni eine Mehrheit der Briten für den Brexit?

    David Goodhart: Vor allem aufgrund der Spaltung der britischen Gesellschaft: Stark vereinfacht gesagt, stehen auf der einen Seite akademisch gebildete, mobile Leute, denen Offenheit, Autonomie und Freiheit alles bedeuten und die sich ihre Identität selbst erarbeitet haben. In meinem Buch nenne ich sie „Anywheres“: Leute, die überall leben könnten. Die Wissensgesellschaft, ja eigentlich die gesamte moderne Welt, wirkt sich zu ihren Gunsten aus. Kein Wunder, sie ist ja auch von ihresgleichen entworfen worden. Ihnen stehen «Somewheres» gegenüber: Leute, die an einem Ort verwurzelt sind. Sie sind deutlich weniger mobil und weniger gut ausgebildet. Nationale Souveränität und ihre Identität als Gruppe sind für sie noch immer von Bedeutung.

    Aber derartige Mentalitätsunterschiede zwischen Akademikern und sogenannt einfachen Leuten gibt es doch nicht erst seit gestern.

    Sicher, doch was sich geändert hat, ist, dass die „Anywheres“ in den letzten 30 Jahren immer mehr wurden. Das hat mit der kontinuierlichen Ausweitung der universitären Bildung zu tun. Diesen Trend sehen wir in allen entwickelten Ländern, auch in der Schweiz. Doch hier in Grossbritannien kommt noch hinzu, dass Studenten meist auch in ihren Universitäten wohnen. Später ziehen sie dann häufig nach London oder ins Ausland. Sie entfremden sich also komplett von ihrem Heimatort und damit auch von ihren früheren Schulkollegen, die nicht auf die Universität gehen. Die eine Hälfte studiert, die andere fühlt sich vernachlässigt.“

  15. Man kann leider nicht mehr kommentieren

    Frauen leisten 60 Prozent mehr unbezahlte Arbeit als Männer

    Dabei hätte ich zwei Fragen gehabt:

    a) War die Zeiterfassung der Studie die übliche, nach der „Nippes ins Regal stellen und abstauben“ und „Blumen kaufen und in die Vase stellen“ unter Arbeit verbucht werden, „Den Rasen mähen“ und „Das Laptop der Frau in Stand setzen, nachdem sie sich das dritte Mal diesen Monat einen Virus eingefangen hat“ aber unter Hobby?

    b) Frauen leisten wesentlich mehr unbezahlte Arbeitsstunden bei etwa gleicher Gesamtarbeitszeit. Sie leisten also wesentlich weniger bezahlte Arbeitsstunden. Und für diese bekommen sie auch noch ~20% weniger Gehalt. Gleichzeit gehen rund 80% aller Privatausgaben durch weibliche Hände. Frauen geben also vier mal mehr Geld aus als Männer. WIE MACHEN DIE DAS?

    • „Für die Studie wurden 10.000 Menschen in Deutschland befragt.“
      Also nach „Gefühl“.

      Alles was in der Regel der Mann tut ist dann halt wieder mal keine Hausarbeit. Reparaturen, Renovierungsarbeiten, Möbel auf- und abbauen usw. zählen dann nicht.

      Ebenso zählt dann wohl auch beim Einkaufen die Fahrt zum Supermarkt und wieder zurück als Arbeitszeit. Die Fahrtzeiten des Mannes aber nicht, hier zählt dann nur die „netto“-Arbeitszeit.

      Beim Stadtbummel Einkaufen kann man sich ja dann auch Zeit lassen, und auch mal mit der Freundin einen Cappucino trinken gehen. Ist dann ja auch Arbeitszeit.

      Wie wurden bei der Umfrage eigentlich die Pausen berechnet?

        • Zeigt aber auch mal wieder, wie Kinderfeindlich der Feminismus ist.

          Kinder sind für Feministinnen etwas negatives:

          – Die Zeiten die Mütter mit ihren Kindern verbringen gelten als Arbeitszeit.

          – Kinder hindern Frauen daran Geld zu verdienen.

          – Kinder sind „Karierebremsen“

          Lediglich wenn sie sie für ihre Zwecke benutzen können, sind sie „hilfreich“:

          – Um Männer als Monster darzustellen, die Kinder schlagen und missbrauchen.

          – Und um die Mähr der „“starken, erfolgreichen Alleinerziehenden Mutter zu verbreiten.

          Läuft bei letzterem allerdings etwas schief – verprügelt oder missbraucht eine Frau ihre Kinder, wirft sie aus dem Fenster oder tötet sie – sind Kinder wieder negativ, denn dann war die arme Frau mit den Kindern überfordert.

          „[Die Frau] empfindet [die Schwangerschaft] gleichzeitig als eine Bereicherung und als eine Verstümmelung. Der Foetus ist ein Teil ihres Körpers und auch wieder ein Parasit, der auf ihre Kosten lebt.“

          „[D]ieser Embryo, der in ihr haust, ist ja nichts wie Fleisch.“

          „Tag für Tag wird sich ein Polyp, der aus ihrem Körper geboren und ihrem Körper fremd ist, in ihr mästen.“

          (Simone de Beauvoir)

          „Keine Frau sollte das Recht haben, zu Hause zu bleiben und die Kinder großzuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, und zwar genau deshalb, weil, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, zu viele Frauen sich dafür entscheiden würden.“

          Wieso treten Frauen diesem Feministenpack nicht endlich in den Arsch, anstatt ihnen bei diversen Märschen und Veranstaltungen in den selbigen zu kriechen? (lacht nicht)

        • Das ist mir in der Tat auch schon aufgefallen!

          Wenn ein Mann mit dem Kind zusammen Fußball spielt, dann wird ihm erklärz, dass er danach auch mal etwas tun könne. Wenn die Frau hingegen mit dem Kind spielt, ist es harte unbezahlte Care-Arbeit, danach müsse sie auch mal Zeit für sich haben, weshalb der Mann dann die anderen Täzigkeiten zu ihrer Entlastung erledigen soll.

          Der Hauptunterschied bei der Milchmädchenrechnung der feministischen Plärrmafia dürfte aber ein ganz anderer sein, nämlich dass Männer und Frauen unterschiedliche Bedürfnisse haben und Ansprüche an den Haushalt stellen.

          Wenn ein Mann es z.B. für vlöölig ausreichend erachtet, dass man durch Fenster durchschauen kann, so dass einmal in 5 Jahren Fensterputzen vollkommen ausreichend ist, haben Frauen hier gewöhnlich andere Bedürfnisse. Und, wenn die Frau sich nur wohl fühlt, wenn Fenster wöchentlich geputzt werden, dann putzt sie nicht für die Gemeinschaft (denn dem Mann ist es vollkommen egal), sondern alleine aufgrund eigener Bedürfnisse bzw. eigenen Vorlieben. Und jetzt kann man 3 mal raten, welcher der beiden wohl mehr Hausarbeit in Bezug auf Fensterputzen erledigt und bei wem mehr Arbeit in der Statistik über unbezahlte Arbeit auftaucht, wenn eine Person die Arbeiten für völlig überflüssig bewertet?

          Das ist ungefähr so, als würde ein Mann stundenlang überflüssiges Autotuning (Computer, Hifianlage, …) betreiben, weil er ein Bedürfnis an einem aufgemotzten Auto mit allem möglichen überflüssigen Schnickschnack hat. Und da die Frau diese Gegenstände auch ab und zu mitbenutzt (z.B. weil er sie in dem Auto ausführt oder sie über den Rechner etwas ausgedruckt bekommt), würde trotzdem keiner der hirnentkernten Genderideologen auf die Idee kommen, das Autotuning als unbezahlte Arbeit in der Haushaltszeitstatistik zu berücksichtigen sind. Wenn Frauen Tätigkeiten der Männer für überflüssig erachten, dann ist das selbstverständlich Freizeit des Mannes.

          Ich weiß nicht wie das bei Euch ist, aber schaut mal in Euren Wäschekorb. Gefühlt produzieren Frauen merkwürdigerweise 3 mal so viel Wäsche pro Männer, obwohl sie doch kleiner sind und weniger dreckige Arbeiten erledigen, so dass diese eigentlich weniger Stoff an dreckiger Wäsche produzieren. Während ich maximal meine Kanzleihemden bügel, scheinen nicht wenige Frauen ein Bedürfnis zu haben, erheblich mehr Wäsche zu bügeln (selbst Bettlaken oder Unterhosen …). Und jetzt darf man wieder 3 mal raten, wer wohl mehr unbezahlte Arbeit mit Wäsche und Bügeln hat, die in der Statistik als Arbeit auftaucht?

          Während mir Pflanzen in der Wohnung vollkommen egal sind und ich diese in einer gemeinsamen Wohnung ausschließlich nur dann dulde, wenn diese mir zu 100% egal sein dürfen, standen bei meinen Partnerinnen eigentlich immer eine Vielzahl von Pflanzen überall herum. Wer hat diesbezüglich wohl mehr Arbeit in der Statistik über den Haushalt?

          Wenn ich einkaufen gehe, dann sieht das ungefähr so aus: Rein in den Laden, das nächstbeste Produkt nehmen, was den Zweck erfüllt und raus aus dem Laden. Bei Frauen sieht das nach meinen Erfahrungen eher wie folgt aus: Treffen mit der Freundin, Einkehr im Cafe, gemeinsam in Laden 1, gemeinsam im Laden 2, wo dann nur die Freudin etwas findet, gemeinsam in Laden 3, gemeinsam in Laden 4, wo man dann feststellt, dass man noch einmal in laden 1 muss, weil man nun doch das haben möchte, was in Laden 1 steht. Wenn es um den Kauf von Kleidung geht, ist dieses Schauspiel besonders schön zu betrachten, vor allen Dingen, wenn man mal den Fehler macht, mitzukommen. Auf die ungefähr 2 millionenfach gestellte Frage, ob sie lieber Produkt A, B oder C nehmen soll und man selber überhaupt keinen Unterschied feststellen kann, versucht man dann schon aus Eigeninteresse einfach irgendein Produkt als angeblich besser anzupreisen, in der Hoffnung, damit das Leiden verkürzen zu können (was natürlich nie gelingt). Nachdem man dann gefühlt 75 Läden abgeklappert hat, kommt sie dann doch zu dem Ergebnis, dass irgendwie alle Läden nichts Passendes hatten. Und dieses Schauspiel kommt selbst bei Socken, die im wahren Leben nie ein Mensch künftig bei ihr je ernsthaft wahrnehmen wird. Wer ist so tollkühn und wagt einen Tipp, welches Geschlecht wohl im Durchschnitt im Rahmen der harten Arbeit der Einkaufstätigkeiten mehr unbezahlte Arbeit leistet?

          Während mir normale Supermarkt Produkte von Aldi vollkommen ausreichen und ich auch (zugegeben subjektiv) überzeugt bin, dass die Aldiwurst nicht signifikant ungesünder als die Wurst vom Biolandschlachter ist, betrachten das nach meinen Erfahrungen viele Frauen völlig anders. Da muss es die Biowurdt vom Spezialschlachter aus dem Ort in 50 km Entfernung sein, der Käse vom Biobauerhof in der 50 km entgegengesetzten Entfernung und der Honig von dem für gut befundenen Imker aus HinterRimbukzu. Und, wenn der Mann den Fehler begeht, aus Zuneigung die Einkäufe für die Frau bei diesen Läden vornehmen zu wollen, dann ist das diese Woche plötzlich ein Riesenfehler, da ausgerechnet in dieser Woche eine völlig andere Wurst gewünscht wurde und man dieses doch hätte ahnen können müssen.

          Wenn Gäste zum Essen eingeladen werden und der Mann von sich aus normales Geschirr eindeckt, dann bekommt man vorgeworfen, dass das doch überhaupt nicht ginge, weil für die Gäste doch irgendein nicht spülmaschinengeignetes Geschirr mit Goldrand und Weingläser mit 75cm Stil benutzt werden müssen, die in keine Spülmaschine passen, dann darf man ebenfalls 3 mal raten, welches Geschlecht wohl weniger motiviert sein könnte, sich an den Arbeiten zu beteiligen, die man zu 100% vollständig überflüssig und pathologisch schwachsinnig hält? Wer wird in der Statistik daher wohl in diesen Bereichen mehr unbezahlte Arbeit leisten?

          Die Liste könnte ich bereits aus meinen eigenen unmittelbaren Lebenserfahrungen nahezu beliebig erweitern. Nach meinen Erfahrungen produzieren Frauen im Haushalt ein um ein Vielfaches mehr Arbeit (Wäsche, Geschirr, …). Wenn ich alleine bin, dann produziere ich irgendwie kaum Müll. Ich bin jedes Mal selber überrascht, dass ich neben gelben Sack und Papier nahezu überhaupt keinen Restmüll habe. Wenn ich in einer Partnerschaft lebe, dann ist der Mülleimer irgendwie jeden Abend bis zum Rand gefüllt, obwohl ich diesen dann nahezu jeden Abend runter zum Container bringe (weil im Dunkeln Madame natürlich nicht mehr ohne Beschützer vor die Tür geht, obwohl nach Gewaltstatistiken ihr viel weniger wahrscheinlich etwas passieren würde. Und außerdem muss gefühlt irgendwie immer erst einmal der Nagellack trocknen, so dass sie gerade so rein überhaupt gar nichts machen kann).

          Wenn man 2 Personengruppen vergleicht, die eben nicht gleich sind und auch nicht die gleichen Bedürfnisse nzw. Interessen haben (so sehr Pseudowissenschaftler auch im Rahmen ihrer Gehirnwäschen das Gegenteil behaupten wollen), dann ist das ziemlich naheliegend, dass die Personengruppe, die im Durchschnitt höhere Ansprüche an Optik, Sauberkeit, Prinzipien und Klimmbimm legen, wohl auch mehr unbezahlte Arbeit im Rahmen ihrer persönlichen Interessen und Neigungen haben!

          Komisch, oder? Wie überraschend, dass derjenige, der Dinge für sehr wichtig und eben nicht für überflüssig betrachtet, in diesen Bereichen mehr unbezahlte Arbeit leistet?

          Wieso sollte man auch die Leute dafür bezahlen, dass sie ihren privaten Hobbies und Bedürfnissen nachgehen (können, weil andere ihre Bedürfnisse ohnehin jetzt schon idiotischerweise mitfinanzieren)? Frauen können sich mit diesen Sachen ja vor allen deshalb so sehr beschäftigen, weil diese einen Arbeitsesel haben, der es ihr überhaupt erst ermöglicht, dass sie ihre privaten Neigungen umfangreich ausleben kann.

          Wenn ich jemanden hätte, der mich finanziell unterhält, dann würde ich mich auch viel mehr mit mir selber beschäftigen können und mich für Dinge interessieren (z.B. Obst anbauen).

          Die Statistik deutet daher viel eher darauf hin (insbesondere unter der Berücksichtigung, dass Frauen angeblich 80% der finanziellen Ausgabenentscheidungen treffen), dass Frauen viel zu viel Freizeit haben, um sich mit persönlichen Hobbies und Neigungen beschäftigen zu können, die keinem anderen wichtig sind.

    • Zahlen Frauen denn dann auch 50% der gemeinsamen Kosten (Miete, Kosten für die Einrichtung, Strom, Lebensmittel, Versicherungen, gemeinsamer Urlaub, Reparatur-, Umzugs- Renovierungskosten etc.)?

      Und 100% ihrer persönlichen Kosten (Bekleidung, Kosmetik, Friseurbesuch, Zeitschriften etc.)?

      Wenn nicht, arbeiten sie nicht umsonst!

      Ansonten halt wieder der typische – verlogene – feministische Schwachsinn:
      Frauen arbeiten für die Familie – Männer verdient das Geld nur für sich.
      Ziel: Frauen gegen Männer aufhetzen!

    • Womit der DGB (über die Hans-Böckler-Stiftung), die ZEIT, die Tagesschau – und demnächst wohl weitere Quantitätsmedien – wiedereinmal „Fake News“ verbreiten!

    • Link zur Studie zum Artikel:
      https://www.boeckler.de/pdf/p_wsi_report_35_2017.pdf

      Die Auswertung des WSI beruht auf der Zeitverwendungserhebung des Statistischen Bundesamtes 2012/2013. Seriöse statistische Dten also. Die erfassten Tätigkeiten sind schon recht genau definiert. „Kindern vorlesen, Geschichten erzählen“ ist z.B. Kategorie „476“, egal natürlich, wer diese Tätigkeit ausübt.

      Datengrundlage:
      https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/EinkommenKonsumLebensbedingungen/Zeitbudgeterhebung/Zeitverwendung5639102139004.pdf?__blob=publicationFile

      Antwort zu Frage a) also: „Nippes ins Regal stellen und abstauben“, „Blumen kaufen und in die Vase stellen“, aber auch „Rasen mähen“ zählen zur Hausarbeit. „Laptop reparieren“ hingegen wohl nicht, weil es kein „Haushaltsgerät“ ist, wenn ich das richtig sehe.

      Ich finde die WSI-Studie – aus meiner persönlichen Sicht (mache sehr viel „unbezahlte Arbeit“ im Alltag) – sehr ärgerlich. Zumal die Daten seriös sind: Frauen machen offenbar tatsächlich mehr Hausarbeit (nach Stunden) im Allgemeinen. Das lässt sich nicht einfach so wegwischen.

      Was – neben dem Aspekt des Geldtransfers natürlich – nur am Rande vorkommt in der WSI-Auswertung: Das „Mehr“ an Hausarbeit wird in allen Gruppen durch ein „Weniger“ an Erwerbsarbeit augeglichen. Komplett. Die Gruppe mit der höchsten Gesamtarbeitszeit ist – Überraschung – die der „Vollzeit arbeitenden Männer in Paarhaushalten mit Kindern unter 6 Jahre“.

      Durch „geschicktes“ Rechnen und Formulieren kommt aber das hier raus: Bei erwerbstätigen Eltern aus Paarhaushalten mit Kleinkind(ern) fallen die geschlechtsbezogenen Differenzen noch größer aus. Vollzeitbeschäftigte Väter mit kleinen Kindern wenden nur ein Drittel (34 Prozent) ihrer Zeit für Hausarbeit und Kinderversorgung (ggf. Pflegeaufgaben) auf, vollzeitbeschäftigte Mütter jedoch mehr als die Hälfte (55 Prozent) und teilzeitbeschäftigte Mütter sogar 69 Prozent.

      • „Frauen machen offenbar tatsächlich mehr Hausarbeit (nach Stunden) im Allgemeinen. Das lässt sich nicht einfach so wegwischen.“

        Da ist eine Wertung drin, die sich wegwischen lässt. Bei WSI heißt es:

        Die Ergebnisse bestätigen, dass Hausarbeit immer noch eine Domäne der Frauen ist: Frauen verwenden deutlich mehr Zeit als Männer für notwendige Tätigkeiten in diesem Bereich.

        Wo kommt das „notwendig“ her?

        Vergleicht man die Single-Haushalte, wuppen Männer ihren Haushalt in 2:32 Stunden, während Frauen 3:38 Stunden damit verbringen.

        Werden in Männerhaushalten „notwendige“ Arbeiten nicht ausgeführt? Oder führen Frauen auch Arbeiten aus, die nicht „notwendig“ sind? Ist es Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten, das zu beurteilen?

        • Stimmt. Die Maßstäbe sind ja auch sehr unterschiedlich, was „notwendig“ ist.

          (Könnte man ja auch andersrum sexistisch interpretieren: „Männerhaushalt!“ Nur alle Jubeljahre putzen. Dose Ravioli (kalt) statt feinstem Gemüsesoufflé. Spart locker ’ne Stunde am Tag.)

          Die Stunde, die Singlefrauen zuause „mehr“ machen, ist übrigens auch wieder genau die Stunde, die sie durchschnittlich weniger erwerbstätig sind als Singlemänner.

          Das ganze Gerechne kann eh jeder in die von ihm gewünschte Richtung betreiben. In die hier vorliegende Richtung halt, wenn es darum geht, die schlimmen Benachteiligungen, die IMMER NOCH TÄGLICH Frauen widerfahren, anzuprangern.

          Dabei gilt doch nur: Wer nach der Arbeit mehr Zeit zuhause hat, macht dort logischerweise auch mehr.

    • Verstehe ich nicht – ich brauche, nachdem damals meine Ex ausgezogen ist für eine 3 Zimmer Wohnung rund 1,5 Stunden/Woche um diese aufzuräumen und zu putzen. Dabei ist Geschirrwaschen von Hand und Wäsche waschen mit bei.
      Aber ich packe auch immer alle benutzten Sachen gleich wieder zurück und habe keinen Nippes.

      • Wenn du jeden zweiten Tag was Kompliziertes kochst, hast du allein damit schon einen Großteil des Zeitbudgets verbraucht.
        Braten mit Rotkohl und Kartoffeln? Schwupps, sind 2 Stunden oder mehr weg.

        Dann wiederum: Kompliziertes Kochen läuft für mich unter Hobby

        • Was wäre, wenn Du kompliziertes Kochen, zeitaufwändiges Putzen und den Invest in Wohn-Deko nicht als freiwillig gewähltes Hobby sehen würdest, sondern als eine von aussen an Dich herangetragene Erwartung an deren Erfüllung Dein sozialer Status in Deinem Umfeld hängt?

        • only_me.

          so gesehen ist sogar kacken Arbeit. 😉

          Aber die Motivationslage ist schon nicht ganz unwichtig, um etwas als Arbeit oder als Vergnügen einzustufen..

    • „Masculinity is tragic.

      Masculinity is a lifelong struggle , a gauntlet run against nature and other men to demonstrate virility and prove one’s worthiness as a man in the eyes of other men. Masculinity is a challenge to honor that ends only in death – a challenge to win coupled with a guarantee that, eventually, even the best men will lose.

      Masculinity means being born a boy who can only become a man by becoming stronger, by overcoming fearfulness, by becoming more competent and confident in his abilities, and by earning the respect and admiration of other males.

      Every boy is cursed. Every boy will be tried and measured against others and he soon perceives or understands instinctively – he soon knows that the way of men is the way of competition and strife. The way to manhood is through the gauntlet, and there is no end to it. Manhood is not a destination but a title to be defended.

      The idea that a man should be „secure in his masculinity“ is a bourgeois fantasy invented by therapists and repeated by women. Every king, every chief, every world record holder and every silverback gorilla looks over his shoulder.“

      Jack Donovan, Becoming a Barbarian

  16. Danisch hat einen fulminanten text über den „March for Science in Berlin“ geschrieben:

    http://www.danisch.de/blog/2017/04/23/aufmarsch-der-wissenschaftsheuchler/#more-17384

    „Jahrzehntelang – und besonders auch an der Humboldt-Universität – haben die in den Geistes- und Sozialwissenschaften auf Fakten und Empirie geradezu … geradezu … ja, man kann es eigentlich nicht sanfter formulieren … geradezu geschissen und mit ihrem Poststrukturalismus und ihren feministischen Theorien jede Realität, jede Objektivität, jede Wirklichkeit verleugnet, es sei alles nur beliebiger Diskurs, jede beliebige Wirklichkeit würde durch Worte konstruiert und dekonstruiert. Während sie uns gleichzeitig diesen idiotischen Gendersprech aufdrücken wollen um uns umzuerziehen und damit die Realität zu ändern, marschieren sie gleichzeitig für „Fakten“.

    Jahrelang stellen sie Naturwissenschaften, Biologie, Medizin als böswillig erfundenes Unterdrückungssystem zur Versklavung von Frauen hin, bekämpfen die Naturwissenschaften mit allen Mitteln, drücken auf politischem Wege Politoffiziere in alle Ritzen, setzen diese völlig schwachsinnige und jeder Faktenlage widersprechende Gender-Ideologie durch, und kommen jetzt auf einmal aus den Löchern, um für „Fakten“ zu trommeln und auf jeden zu schimpfen, der sie anzweifelt.

    Das, was wir hier aktuell in vielen Aspekten beobachten: Jahrelang, jahrzehntelang, wurde aus der linken Ecke gelogen, betrogen, getäuscht, manipuliert, ideologisiert, phantasiert. Da galt es als gut. Kaum fangen die in der rechten Ecke an, das nachzuahmen, wird es plötzlich als ganz böse hingestellt.“

    • „Asian-Americans, like Jews, are indeed a problem for the “social-justice” brigade. I mean, how on earth have both ethnic groups done so well in such a profoundly racist society? How have bigoted white people allowed these minorities to do so well — even to the point of earning more, on average, than whites?“

      ^^

      „Americans, for example, have been subject to some of the most brutal oppression, racial hatred, and open discrimination over the years. In the late 19th century, as most worked in hard labor, they were subject to lynchings and violence across the American West and laws that prohibited their employment. They were banned from immigrating to the U.S. in 1924. Japanese-American citizens were forced into internment camps during the Second World War, and subjected to hideous, racist propaganda after Pearl Harbor. Yet, today, Asian-Americans are among the most prosperous, well-educated, and successful ethnic groups in America. What gives? It couldn’t possibly be that they maintained solid two-parent family structures, had social networks that looked after one another, placed enormous emphasis on education and hard work, and thereby turned false, negative stereotypes into true, positive ones, could it? It couldn’t be that all whites are not racists or that the American dream still lives?“

      Sowas zu schreiben retraumatisiert BLMs, die niemals Skalven waren.

  17. Sie darf nicht nackig rumlaufen, „because america hates women“.

    „A lot of woman can’t the birth control SAFETY.“

    „Was sagst du dazu, das wenn Frauen doch nur 77 Cents bezahlt kriegen für jeden Dollar den Männer bezahlt bekommen, dann würden die Firmen nur noch Frauen einstellen.“
    Ihre Antwort: „Thats not even make sense“

    LOL

    • Danke für den Link. Der Artikel ist lesenswert, vor allem der zweite Teil.

      Diskussionswürdig:

      „Um eine Position der Stärke aufbauen zu können, braucht es Platz. Der Biopsychologe Peter Walschburger von der FU Berlin beschäftigt sich mit Dominanzhierarchien. Er sagt: „Wer mehr Selbstdarstellung verwirklichen will, muss sich von anderen abgrenzen können.“ Er verweist auf die Arbeitswelt, wo Führungskräfte in der Regel ein eigenes Büro erhalten. Dadurch könnten sie soziale Distanz aufbauen: „Um etwas gegen eine Gruppe durchzusetzen, muss man sich isolieren können.“

      Tja, da kommen wir doch gleich zum Knackpunkt. Möchten Frauen sich denn überhaupt real isolieren? Oder fühlen sie sich dann nicht total verloren?

      Und deswegen ist auch der Absatz am Schluss so herrlich irreführend:

      „Virginia Woolf sieht diese Zusammenhänge klar. Gegen Ende ihrer Abhandlung kommt sie zu dem Schluss: „Intellektuelle Freiheit hängt von materiellen Dingen ab.“ Ob sich diese Freiheit nun in einem Coworking Space, einem Atelier oder in einem Gartenhäuschen mit einem rosa-plüschigen Image entfaltet, spielt keine Rolle.“

      Raum ist auch in der kleinsten Hütte. Vielleicht wird der nächste Weltkonzern ja nicht in einer Garage, sondern in einem She Shed gegründet.“

      Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Eher nicht 😉

      • @ Peter Müller

        „Intellektuelle Freiheit hängt von materiellen Dingen ab.“ sagte Woolf.

        Wer sorgt eigentlich in den meisten Haushalten für die materiellen Hintergründe (aka Geld), um sich so ein nicht gerade billiges Holzhaus in den Garten zu stellen? :=)
        Ich hab mal bei Hornbach eine Variante gefunden:

        http://www.hornbach.de/shop/Gartenhaus-weka-She-Shed-158-Gr-1-300-x-300-cm-natur/7910402/artikel.html?WT.srch=1&WT.mc_id=DE_P_GA_AW_751377569

        Kostet knapp 2.200 €. Ohne Farbe und mit einer Bohlenstärke von nur 28mm, nur mit Dachpappe zur Ersteindeckung.
        Will man es also „kuschelig“ haben, kommen noch Farbe, ordentliche Biberschwanzschindeln, eine Regenrinne mit Ablauf und Auffangbehälter und diverse Schmuckelemete im Innen- und Außenbereich dazu. Ein Fundament braucht man natürlich auch noch. Alles in allem wird man wohl nicht unter 3000 € im Endpreis liegen. Das passend große Grundstück, auf dem so ein Luxusschuppen nicht gleich zwischen dem Wohnhaus und der Garage/Carport gezwängt ist, natürlich vorausgesetzt.
        Und frau braucht natürlich noch jemanden, der dieses Teil aufbaut (inkl. Fundament). In den seltesten Fällen wird das von der Frau erledigt. Entweder macht das der Göttergatte selbst oder er muss dafür blechen, daß es jemand anders macht.

        Der Absatzmarkt für diese Teile dürfte zumindest in Deutschland nicht besonders groß sein. Aber es ist eine Marktdifferenzierung, ähnlich der Mädchen-Ü-Eier.

        • Also theoretisch hat mann ja das beste Argument auf seiner Seite: „Schatz, es ist essentiell bei einem She-Shed, dass frau es selber aufbaut. Ansonsten ist es wie eine Handtasche bei Kik kaufen und heimlich ein Bally-Logo draufnähen“

          Aber realistisch hast Du recht, Weib wird solange quengeln bis der GöGa das Teil an zwei Wochenenden professionell hochzieht.

          Und am Ende verbringt sie darin zwei Stunden („die Hütte riecht so komisch, es knarzt überall und die Geräusche draussen machen mir Angst“) und das Teil endet als Endlager für ausgelatschte Ballerinas…

          XD

    • „Ihr habt ja jetzt auch einen Hund!“
      „Wie kommst du denn darauf?“
      „Na, wegen der Hundehütte in eurem Garten.“
      „Nee, die ist für meine Mutter.“
      „Ach, ist die auch nicht stubenrein?“

      Ersetzt die Hütte dann das Menstruationszelt, oder steht das Ding dann daneben?
      Und als nächstes kommt dann wohl das „externen Damenklo“.

  18. „Während die Frauenverbände noch Defizite auf der Beletage beklagen, haben sich die Richterinnen an der Basis breitgemacht. Mancherorts ist die Frauenquote von 50 Prozent nicht nur erreicht, sondern liegt schon weit darüber. An einigen Berliner Amtsgerichten pendelt sie derzeit zwischen 63 und 79 Prozent.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/gender-debatte-nicht-nur-justitia-ist-weiblich-1.3472410

    Der Männeranteil ist also schon unter 30%. Glaubt irgendwer das deswegen nun Männer bevorzugt eingestellt werden?

    Die Geschlechterquote ist und bleibt eine Frauenquote, weil Männer zu bevorzugen finden Frauen ungerecht.

    • „Der Männeranteil ist also schon unter 30%. Glaubt irgendwer das deswegen nun Männer bevorzugt eingestellt werden?“

      Inoffiziell gibt es an vielen Gerichten schon eine Männerquote: Eben weil man um die Probleme mit Frauen, Aussetzen und Teilzeit weiß. Ein befreundeter Staatsanwalt sagte mir, dass die Probleme ja noch weiter gehen: Sie brauchen auch für jede Teilzeitkraft ein eigenes Büro, weswegen der Platzbedarf enorm steigt

      LEtztendlich liegt es aber daran, dass die meisten Juristenjobs sehr ungünstige Arbeitszeiten haben. Gerade als Selbständiger Rechtsanwalt arbeitet man üblicherweise eben wie es das Sprichwort sagt selbst und ständig und als angestellter arbeitet man ja für die Aussicht auf Partnerschaft. Dagegen ist der Staatsdienst für Frauen überaus verlockend. Sehr viele Frauen mit sehr guten Examen wollen deswegen in den Staatsdienst, wohingegen viele Männer mit sehr guten Examen in eine Großkanzlei wollen, weil da die Gehälter enorm sind. Das führt dazu, dass sich mehr Frauen auf die Stellen bewerben

      • Ich kann ja verstehen warum Frauen den Staatsdienst lieber mögen, aber wenn man das mit der Quote wirklich gerecht machen will, also für beide Geschlechter durchziehen will und nicht nur heuchlerisch nur für Frauen, dann müsste es egal sein dass die Männer den Staatsdienst nicht so verlockend finden. Denn wenn es um Führungspositionen geht, wird das bei Frauen auch ignoriert.

        • Wie zur Antwort heute bei Genderama:

          Es sei auch sehr schwierig, Frauen zu motivieren, sagt Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Geschäftsführung der Trumpf GmbH. „Wir müssen die Frauen zwingen, Führungspositionen zu nehmen“, sagt sie mit Erfahrung aus der Praxis. Es liege nicht nur an den Umständen.

          http://genderama.blogspot.de/2017/04/angela-merkel-kommt-ins-stottern-sind.html

          Eben, für eine hohe Frauenquote muss alles getan werden.

          Um eine niedrige Männerquote zu erhöhen, darf aber nichts unternommen werden.

          Inofizielle wird da vielleicht schon etwas unternommen, aber offiziell passiert nicht . Das entspricht ja nicht der feministischen Vorstellung von Gleichstellung – Männer helfen.

      • Im Bereich der Medizinstudenten gibt es inzwischen auch einen deutlichen Frauenüberschuss.
        Die Hochschulen können wohl in gewissem Umfang auch auf die Zusammensetzung der Neustudenten Einfluss nehmen. Eine Dozentin sagte mir, dass man inzwischen darauf achte, männliche Studenten zu berücksichtigen, auch wenn sie schlechtere Noten als die Frauen hätten. Also auch hier gibt es inzwischen eine (inoffizielle) Quote.

    • Sicher steckt irgendwei der Gedanke dahinter, dass Frauen durch Jahrhunderte benachteiligt und von solchen Jobs ferngehalten wurden und da jetzt enormer Nachholbedarf besteht.

      Das man deswegen die heutigen Männer, die ja nicht für die Frauenbenachteiligung der Vergangeheit verantwortlich sind, offen diskriminiert, wird wohl billigend in Kauf genommen. Oder amn unterstellt, dass Männer immer gleich sind und deshalb schon präventiv benachteiligt werden dürfen.

  19. Philip Davies

    http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/womens-equality-party-sophie-walker-mp-philip-davies-conservatives-shipley-yorkshire-a7697341.html

    Es ist echt immer das gleiche: Feministinnen lügen.

    Walker wirft Davies Frauenhass vor. Sowas machen Feministinnen ja häufiger wenn jemand etwas sagt das ihnen nicht passt. Davies hat darauf Walker gebeten ihm zu zeigen wann er denn mal etwas frauenfeindliches gesagt hat. Sie hat dazu wohl bisher nichts geliefert.

    Ich nenne das jetzt mal Frauengleichberechtigung. Das wird uns von Frauenorganisationen als Gleichberechtigung verkauft, aber in Wirklichkeit geht es nur darum alle Hilfsgelder nur Frauen zukommen zu lassen, in dem man Männer verteufelt und männliche Opfer wegdiskutiert oder unsichtbar macht so das nur noch Frauen als Hilfsbedürftige übrig bleiben.

    Die WEP gibt vor sich um die Gleichberechtigung von Mann und Frau zu kümmern und besteht fast ausschließlich aus Frauen. Komisch, wenn es um Staatsangelegenheiten geht, muss der Frauenanteil erhöht werden, weil Frauen Frauen als Repräsentation benötigen. Wenn es aber um Gleichberechtigung geht, ist das reine Frauensache….?

    Wer das schon bei Genderama gelesen hat, weiß schon das die größeren Zeitungen natürlich alle geschlossen hinter den lügenden Feministinnen stehen. Schaut man sich aber die Kommentare, z.B. von dem verlinkten Independent-Artikel an, ist die Leserschaft ca. in einem Verhältnis von 20:1 der Meniung das Davies unter diesem ganzen Haufen wahrscheinlich der einzige ist der wirklich für Gleichberechtigung kämpft. Die Frauen in der WEP sind alles falsche Schlangen.

    (Eine Frau behaupten in den Kommentaren das Frauen für die gleichen Verbrechen härtere Gefängnisstrafen bekommen – diese Leute haben sich doch völlig verabschiedet.)

  20. Genial gemachtes Werbevideo von Heineken:

    http://meedia.de/2017/04/25/wenn-die-feministin-mit-dem-rechten-bier-trinkt-heineken-kampagne-bringt-menschen-mit-kontraeren-ansichten-zusammen/
    Wenn die Feministin mit dem Rechten Bier trinkt: Heineken-Kampagne bringt Menschen mit konträren Ansichten zusammen 25.04.2017 | 16:52 Uhr

    Man läßt je zwei Personen mit sehr konträren Ansichten in einer kahlen Lagerhalle eine Bar aufbauen und verrät ihnen, nachdem sie es zusammen geschafft haben, ihre Meinung und lädt sie ein, das bei einem Bier zu diskutieren.

    Vermutlich ein bißchen gefaket, aber eine tolle kleine Story und insofern auch plausibel, als die meisten Leute auf der Straße viel kompromißbereiter sind als die ideologischen Vorturner.

    • Habe mir das Video gerade angesehen und muss sagen: Super Idee. (auch wenn es gefaked sein sollte)

      Ich mag Menschen, die eine konträre Ansicht haben, aber mit denen man diskutieren kann – eigentlich liebe ich solche Diskussionen viel mehr als die, wo alle einer Meinung sind.

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