Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 21. April 2017

Umgangston: Differenzen zwischen Männern und Frauen

Eine Freundin erzählt von einem neuen Kollegen:

Er ist irgendwie komisch. Neulich erzählte er etwas von einem Geschäft und meinte „Der Hurensohn hat versucht mich auszunehmen“. Hurensohn, so etwas sagt man doch nicht, schon gar nicht, wenn man sich noch nicht so gut kennt.

Sie rümpft die Nase. Auch ihre Kolleginnen sind entsetzt. Vielleicht auch weil er auch sonst eher etwas merkwürdig ist.

Eigentlich ist sie eine recht bodenständige Frau. Hätte ich gar nicht gedacht, dass sie das so stört. Aber das Frauen im Schnitt empfindlicher sind was den Umgangston angeht ist etwas, was man immer wieder feststellt.

Wie sind eure Erfahrungen?

 

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Responses

  1. Guck doch mal TyT vs AJ.

  2. Meiner Beobachtung nach ist die Kommunikation mit Männern i.A. kürzer und kompakter.
    Frauen empfinden es häufig als unhöflich, zumindest unfreundlich, wenn man nur kurzangebunden mit ihnen spricht.
    Bei Unterhaltungen mit ihnen ist es deshalb wichtig, viele Äußerungen noch in Zuckerguss zu verpacken, damit sie sich nicht irgendwie persönlich angegriffen fühlen.
    Bei Männern ist das meist nicht nötig. Das macht sachliche Gespräche um einiges effizienter.

    Das gilt natürlich alles nicht pauschal – mit manchen Frauen kann man problemlos knapp reden, und es gibt auch mimosenhafte Männer – aber tendenziell eben schon.

    • „Das gilt natürlich alles nicht pauschal – mit manchen Frauen kann man problemlos knapp reden, und es gibt auch mimosenhafte Männer – aber tendenziell eben schon.“

      Dass Leute selbst in diesem Forum immer noch das Gefühl haben, dieser Absatz sei notwendig, ist erschütternd.

      „Männer sind größer als Frauen“ bedeutet natürlich nicht: „Wenn du einen beliebigen Mann neben eine beliebige Frau stellst, wird es nie vorkommen, dass die Frau größer als der Mann ist“, sondern „Wenn du einen beliebigen Mann neben eine beliebige Frau stellst, wird in x% der Fälle der Mann größer als die Frau sein, x>60“

      Außer Semikolon weiß das hier jeder!

      • Ich gebe zu, dass ich diesen Disclaimer hauptsächlich für die hier lesenden Frauen hinzugefügt habe.

        • Frauen sind im statistischen Denken halt noch deutlich schlechter als Männer

          😉

        • Im statistischen Mittel – true.

        • Du ziehst mich grad am Bein, oder?

          Trotz des vorangegangenen Kommentars und trotz des „;)“ meinst du, den Satz „Frauen können x schlechter als Männer“ noch mit dem Hinweis auf Statistik präzisieren zu müssen?

        • 😛

    • „Bei Unterhaltungen mit ihnen ist es deshalb wichtig, viele Äußerungen noch in Zuckerguss zu verpacken, damit sie sich nicht irgendwie persönlich angegriffen fühlen.“

      Und sich gegenseitig zu bestätigen und zu wiederholen. Ich habe mal bei einem frauendominierten Vorstandstreffen mitgemacht, es war die Hölle! Stundenlanges unproduktives Gequatsche, aber wehe man will das abkürzen!

      „Bei Männern ist das meist nicht nötig. Das macht sachliche Gespräche um einiges effizienter.“

      Ja, das mimosenhafte ist weniger ausgeprägt, das quatschhafte leider nicht immer. Männer die einem bei jeder Gelegenheit ein Ohr abkauen (und auch noch ganz ohne „Zuckerguss“), gibt es für meinen Geschmack viel zu viele 🙂

      • Ach, was mich Verkaeufer, Kunden und Chefs schon mit Fussball zugequatscht haben geht auf keine Kuhaut. Spaeter dann, vor allem in Asien, mit Golf, in Kanada und USA mit Eishockey und Baseball. Das zaehlt bei vielen Fuehrungskraeften als smalltalk. Interessiert mich alles einen Dreck. Ich interessiere mich fuer Leichtathletik, Radfahren und Kraftsport. Aber bei Kunden und Chefs muss man’s halt ertragen.

        Was bei Frauen der Zuckerguss ist bei Maennern halt der Nationalsport.

      • Eine ähnliche „Hölle“ habe ich erst gestern wieder durchleben müssen. 🙄

        Männer, die einen ohne Punkt und Komma volllabern, habe ich auch schon erlebt.
        Aber am allerschlimmsten sind Großmütter, die von ihren Enkeln erzählen.
        Ich mach‘ sowas ja nie. Niemals! Obwohl meine Stiefenkel ja wirklich süß sind. Echt jetzt! Das Mädchen hättet ihr mal an ihrem Geburtstag sehen sollen .. also so niedlich .. in diesem entzüüüückenden rosa Prinzessinnenkleid .. ach, wie allerliebst! .. und schon so schlau .. ja richtig goldig .. und der Junge erst .. was der schon rumspringt .. ein richtiger, kleiner Racker .. und so ein pfiffiges Kerlchen .. lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquid ex ea commodi consequat. Quis aute iure reprehenderit in voluptate $hiddenMessage velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint obcaecat cupiditat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum

        • Na toll,
          jetzt hast Du es geschafft, dass ich einen Lateinischen Text las.

        • Oh je! 😯 Hoffentlich trägst du keinen bleibenden Schaden davon!

        • Errare humanum est

      • ich habe mal die Meinung gehört, von einem Psychologen, Kommunikation dient Frauen mehr der emotionalen Synchronisation als nur dem Informationsaustausch

    • Meiner Beobachtung nach ist die Kommunikation mit Männern i.A. kürzer und kompakter.
      Frauen empfinden es häufig als unhöflich, zumindest unfreundlich, wenn man nur kurzangebunden mit ihnen spricht.

      Was mich unweigerlich zu der Frage bringt, warum Frauen nicht pupsen können.
      – Weil sie die Klappe nicht lange genug halten können, um den nötigen Druck aufzubauen. 😉
      (Auch nur mal so für die mitlesenden Frauen – zumindest die mit Humor.)

      Tatsächlich kenne ich einige Frauen, die sich selbst verdammt gerne reden hören, gleichzeitig aber so unhöflich sind und scheinbar echte Schwierigkeiten haben, andere ausreden zu lassen. Man hört sich ja sonst so selten. Ein paar wenige Männer kenne ich aber auch, die dem in nichts nachstehen. Es sind allerdings deutlich weniger.

      Insgesamt läuft die Kommunikation mit ausschließlich männlichen Zeitgenossen aber deutlich schneller und direkter ab, während man bei manchen, etwas derberen Ausdrücken bei Frauen gerne auch mal Gefahr läuft, missbilligendes Stirnrunzeln zu ernten.
      Drauf geschi… – manchmal kann und muss man etwas auch mal deutlich zur Sprache bringen.

  3. @christian, hast du sie mal gefragt, ob sie von „Arschgeige“ genau entsetzt gewesen wäre wie von „Hurensohn“?

    Meine These ist ja nach wie vor, dass auch durchschnittliche, bodenständige Frauen heutzutage das Konzept „wertlose Frau“ auf die Barrikaden bringt.

    Das ist der Humus, auf dem Feminismus gedeiht und beliebige Blüten treibt.

    • Haben die nicht alle mit der Wanderhure mitgelitten und sich stark identifizieren können?

      • War die Wunderhure nicht wie Maleficent der bemitleidenswerte Versuch, noch den schlechtesten weiblichen Leumund mit der Brechstange in sein strahlendes Gegenteil zu verkehren?

  4. Die Kolleginnen erregen sich alle ob der wild-emotionalen Derbheit des neuen Kollegen und müssen das sogar rumerzählen? Also irgendwas macht der da richtig.

    • Du riechst feuchte Höschen? Könntest recht haben.

  5. „Hurensohn“ habe ich in Deutschland bisher kaum gehört, anders als den „Hijo de Puta“, der im spanischsprachigen Bereich recht üblich ist. In Deutschland scheint mir das „Arschloch“ gebrächlicher, was ich an Stelle der Frau wohl aich gesgat hätte.

    • Dort, wo ich aufgewachsen bin (Oberfranken) war Hurensohn deutlich gebräuchlicher als Arschloch

      • Denke auch, dass das eine bayrische Geschichte sein könnte.

      • Hab‘ ich in Franken nie gehört. Beispielsweise „Blödhammel“ ist da üblicher.

        • Ich habe Blödhammel vielleicht zwei mal in meinen 16 Jahren hier gehört.

        • In Franken unterscheidet sich das aktive Vokabular auch oft von Dorf zu Dorf.

    • Hundesohn kenne ich. Hurensohn ist im Süden Deutschlands irgendwie ungebräuchlicher.

      Hure ist auch nicht immer negativ besetzt, die Schweizer sagen z.B. „huregeil“ oder „hurengut“:
      https://german.stackexchange.com/questions/1298/woher-kommt-die-schweizerdeutsche-verst%C3%A4rkung-huren

      Seltsame sprachliche Ausnahmen, wo normalerweise negativ besetzte Begriffe plötzlich positiv werden, so wie „saugeil“ im Deutschen.

      • The Dog’s Bollocks bedeutet im Englischen „erste Sahne“

        • 🙂 kannte ich noch gar nicht.

    • In meiner Umgebung heisst das „putang inay“ und wenn dann einer noch „mo“ sagt, wird praktisch erprobt, ob 38er oder 45er groessere Loecher in der Bauchdecke hinterlassen, falls gerade kein Messer zur Hand ist 😉

  6. Definitiv. Männer und Frauen sind in Sachen Kommunikation nicht gerade kompatibel. Auch trifft man „banter“ unter Frauen eigentlich nie an.

    • Sind Männer und Frauen überhaupt beiden irgendwas kompatibel?

      • Es gibt Vaginas, in die mein Penis ganz hervorragend reinpasst.

        • Mein Penis passt auch gut in Vaginen.

        • Man sollte die Bedeutung von Steckerkompatibilität nicht unterschätzen. Das kann dir jeder Apple Anwender bestätigen.

        • Och nutze kein Apple.

      • Beim Kinder kriegen. Das bekommt ihr nicht hin.

    • @ Only_me

      In der bemitleidenswerten Gruppe haben die Damen natürlich eine lockere 2/3 Mehrheit.

  7. Bin ich der einzige hier, der das Offensichtliche erkennt? Dass sie scharf auf ihn ist?

  8. hi chris, die erfahrungen des lebens haben mir gezeigt, verallgemeinerungen sind meist kacke.
    doch mit einem kollegen, der einen anderen als hurensohn bezeichnet, würde ich wohl wenig kommunizieren.
    das liegt aber eher an meinem sprachempfinden und dem wunsch, wenig kraftausdrücke zu benutzen, weil ich die blöd finde.
    die vorherigen kommentare lassen auf eine jüngere leserschaft schließen.
    das schließe ich aus den ausdrücken wie penis, vagina und scharf sein.
    warum muß die sexuelle komponente oft das zusammenspiel von mann und frau beherrschen?
    es gibt nämlich viel mehr zwischen einem mann und einer frau als ausgerechnet sex.
    wer mich jetzt als „klimakterielle hackfresse“ sehen will, kann durchaus recht haben. bin schon 55 sommer jung. *gg*
    den ausdruck habe ich damals 2003 im alten forum von emma.de aufgeschnappt. 😉

    • „Warum muß die sexuelle komponente oft das zusammenspiel von mann und frau beherrschen?“

      Weil das der einzige Grund ist, warum es Männer und Frauen überhaupt gibt.

    • „die erfahrungen des lebens haben mir gezeigt, verallgemeinerungen sind meist kacke.“

      Falsch. Verallgemeinerungen sind immer kacke.

      • Ah, eine Contradictio in adiecto. Fast hätte ich es nicht bemerkt 🙂

        • Das erinnert mich an Merkel:

          „Und deshalb gibt es auch keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen, zu definieren wer das Volk ist.“ …
          um dann quasi noch im selben Atemzug sich selber eine Definition anzumaßen: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“

          Also ich finde Verallgemeinerungen geil und eine wichtige Schutzfunktion des Menschen. Natürlich sind nicht alle Hütchenspieler kriminelle Betrüger, aber trotzdem halte ich es für zulässig, verallgemeinernd zu sagen, dass man bloß aufpassen soll, wenn man bei Hütchenspielern mitmacht.

          Natürlich kann man dann noch kompliziert und umständlich erklären, dass das keine Pauschalverurteilung von allen Hütchenspielern auf dieser Welt sein soll und man auch nicht verallgemeinern wollte, man also jeden einzelnen Hütchenspieler auf dieser Welt vielleicht doch auch eine ehrliche Chance geben sollte, ob er nicht doch ehrlich beim Hütchenspielen ist, wovon man als guter Mensch erst einmal ausgehen sollte, damit keine generalisierende Vorverurteilungen stattfinden.

          Man kann aber auch einfach dabei bleiben und sagen: „Passe bitte vor Hütchenspielern auf“ und dann unterstellen, dass der Gegenüber, dem man das gerade sagte schon, kein hirnamputierter Vollidot ist, dem man immer noch dazu erklären muss, dass das persönliche Meinungen/Erfahrungen sind und in einer komplexen Welt auch Ausnahmen oder andere Erfahrungen möglich erscheinen.

        • Man kann gar nicht erst aus dem Haus gehen, ohne zu verallgemeinern, dass Autos nicht auf dem Fußweg fahren, Supermärkte bereit sind, dir das Zeug in ihren Regalen zu verkaufen, Menschen in Röcken gefährlich sind etc.pp

    • „das liegt aber eher an meinem sprachempfinden und dem wunsch, wenig kraftausdrücke zu benutzen, weil ich die blöd finde.“

      Stimmt. kraftausdrücke sind kacke.

    • „es gibt nämlich viel mehr zwischen einem mann und einer frau als ausgerechnet sex.“

      Stimmt auch. Ressourcentransfer sollte man nicht aus dem Blick verlieren.

  9. Wie alt sind denn die „Kolleginnen“?
    Ich glaube, gerade „Hurensohn“ ist ein Wort, das in der Generation U20 ganz normaler Wortschatz ist. Einfach mal ein beliebiges Youtube-Video mit entsprechender Reichweite in der Altersgruppe gucken.
    Es kommt mir so vor, als wäre die Empörung in etwa die gleiche wie die meiner Oma vor 30 Jahren, als die „jungen Leute“ ständig das Wort „geil“ benutzten.
    Also m.E. von der Empörung her weniger eine Geschlechter- als eine Generationenfrage…
    Allerdings könnte es natürlich sein, dass das Wort „Hurensohn“ Männern leichter über die Lippen geht. Um bei den Youtube-Videos zu bleiben: eher vielleich bei „Simon Dessue“ danach suchen als bei „Bibis Beauty Palace“.

    • Die nennen Leute jetzt auch Spastie wenn die die gut finden.
      Verrückt die jungen Leute.

  10. Mist ich finde den Comic nicht mehr wieder, den ich vor ein paar Tagen mal irgendwo (vielleicht sogar hier) gesehen hatte, aber es meiner Meinung ziemlich schön veranschaulichte.

    Zuerst sah man ein Bild mit 3 Frauen, wo alle 3 sich „Honey“ „Liebes“ oder mit anderen positiven Worten ansprachen.
    Im zweiten Bild war dann eine der Frau weggegangen, und man sah wie die beiden Übriggebliebenen dann über die Dritte ablästerten und die Dritte hatte in ihren Gedanken ebenfalls über die anderen abgelästert.

    Dann im nächsten Bild sah man 3 Männer, die sich alle gegenseitig mit Schimpfwörter übelst bepöbelten.
    Dann im nächsten Bild war ein Mann weggegangen und die beiden Übriggebliebenen erklärten, dass sie den Dritten für einen supercoolen Typen halten würden und ihn für seine Art lieben würden. Und auch der Weggegange dachte positiv über die anderen.

    Wenn ein Mann einen anderen Mann Hurensohn nennt, dann bedeutet das meiner Meinung meistens gar nichts wirklich Negatives. Ich würde das eher wie folgt übersetzen:

    „Der andere Typ war richtig gut, aber schaffte es trotzdem nicht, weil ich halt noch besser war.“

    Und, wenn ein Mann so etwas einer anderen Frau erzählt, dann heißt das gewöhnlich übersetzt: „Ich bin ein toller Hecht!“

    • Warren Farrell schreibt in Myth of Male Power über diese, teils scheinbaren, Attacken unter Männern.

      The underlying assumption behind hazing is that everyone has an area of vulnerability. The function of hazing is to train the novice (or the plebe) to survive attacks to vulnerable areas, to subordinate self to the team.
      The plebe learns to laugh and toss off criticism, to use criticism as grist for improvement, not to cave in.
      If a woman isn’t being hazed, she’s not being tested; therefore, she is not being trusted.
      Equality includes equal hazing—or equal training in survival skills. Which is why hazing is most severe in professions in which survival is most at stake: firefighting, crime fighting, the military, logging.

      Ironically, the Naval Academy’s course that failed to connect harassment and hazing with survival was called “Survival Skills.”
      Yet, if a job is survival based, someone who is not hazed is not trusted.
      Does the navy plebe or corporate rookie learn to “not take the attack personally”? No. The attack often is personal. The rookie learns to take it despite the fact that the criticism might indeed be a personal attack. The purpose of the personal attack is to either make us a stronger link in the chain or to get rid of us should we choose to remain a weak link.
      It is personal because only a personal attack can answer the key question: “Are you willing to make your personhood subservient to the machine?” Or, “Do you understand that you are a replaceable part?” Women protest criticism and hazing more because fewer women have been trained to think of themselves as such replaceable part

      Etwas überdramatisiert (der eine Satz sollte m.E. sein „Are you willing to make your personhood subservient to the team“) und er kennt das Prinzip antifragiler Systeme anscheinend nicht.

      Gute Analyse aber, dass das Frotzeln nichts anderes ist als: „Kann ich mich bei Stress (von außen) auf dich verlassen?“
      Eine Frage, die sich Frauen anscheinend nicht gegenseitig stellen, bzw. auf ganze andere Weise, weil sie mit ganz anderem Stress rechnen.

  11. liebe xyz, du könntest recht haben in der annahme, der mensch unterstelle dem hütchenspieler keine kriminellen spiele. doch viel mehr denken eher, wer hütchen spielt ist kriminell.
    dass du dabei differenzieren kannst heißt nicht, das andere das auch können.
    wenn man mit den menschen aus dem niedrigen bildungsbereich öfter kontakt hätte, fiele das auf.


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