Selbermach Samstag 234 (15.04.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

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114 Gedanken zu “Selbermach Samstag 234 (15.04.2017)

  1. Wir habe nichts gegen Männer, aber wenn es etwas gibt, das Hauptsächlich Männern einen Nutzen bringt, dann müssen wir etwas dagegen tun.

    • Für Feministinnen ist die Existenz von Männer schon ein Problem.

      Können Frauen eigentlich auf Männern Platz wegnehmen oder ist das laut feministischer Theorie auch nicht möglich, weil das so für die denkfaulen Feministinnen leichter ist?

    • „… aber wenn es etwas gibt, das Hauptsächlich Männern einen Nutzen bringt …“

      Wer sagt denn, daß das Autofahren hauptsächlich Männern einen Nutzen bringt? Mein Vater z. B. ist heute von den Schweiz nach Deutschland gefahren, um dort Besorgungen zu machen: für meine Mutter. Meine Mutter ist nicht mitgefahren – warum auch?

      Bei meiner Arbeit in der Provinz fahren viele meiner Kollegen über Land: hin zur Firma, zurück von der Firma. Mit dem Geld, das sie auf der Arbeit verdienen, bezahlen sie auch ihre Familien: Frau und Kind, manchmal auch Kinder. Oder sie unterstützen damit ihre alten Eltern. Aber das Autofahren über Land, das nützt hauptsächlich nur den autofahrenden Männern?

      Leider ist es nun mal so: Männer sind ziemlich doof – soll heißen: Sie fahren häufig Auto, obwohl es ihnen herzlich wenig nützt, mitunter sogar überhaupt nicht nützt.

      Ich wünsche mir eine Welt, in der Männer – von Ausnahmen abgesehen, z. B. Notfällen – nur noch dann Auto fahren, wenn es wirklich Ihnen, oder hauptsächlich Ihnen, einen Nutzen bringt.

      • Ja, ich stimme dir zu das Männer meistens nicht aus Eigennutz unterwegs sind, aber diese Vorstellung geht Feministinnen doch völlig ab.

        In Schweden räumen sie ja auch die Straßen bei Schneefall jetzt später, weil Frauen mehr auf Fußgängerwegen unterwegs sind und diese daher Prio haben.

        Denen geht es ja schon gar nicht mehr um Gleichberechtigung oder -stellung, sie wollen akitv Männern das Leben schwer machen… natürlich nur zu ihrem Besten.

        Feministinnen haben übrigens nicht gegen Männer.

      • „Ich wünsche mir eine Welt, in der Männer – von Ausnahmen abgesehen, z. B. Notfällen – nur noch dann Auto fahren, wenn es wirklich Ihnen, oder hauptsächlich Ihnen, einen Nutzen bringt.“
        Und ich wünsche mir Männer die generell nur noch etwas für Frauen machen wenn es ihnen 1:1 etwas nützt. Und damit meine ich nicht Sex bekommen, weil der ja Frauen auch Spaß macht und somit ein Nullsummenspiel ist.
        Aber um das zu begreifen müssen erst Sexbots auf den Markt kommen.

    • Dein Hinweis ist vor allem deshalb wichtig, weil er deutlich macht, was den Männern noch so alles bevorsteht.

      Schon in wenigen Jahren werden Männer nicht mal pissen dürfen – auch nicht im Sitzen.

  2. Die Mutter aller Bomben war eine Antwort von Schorsch Dabbel Brain auf

    Wikipedia:

    Als Mutter aller Schlachten (arabisch أُم المعارك, DMG Umm al-maʿārik) bezeichnete 1990 Iraks Präsident Saddam Hussein den damals unmittelbar bevorstehenden Zweiten Golfkrieg.

    Er drohte den USA und den alliierten Gegnern Iraks im Falle einer Einmischung in die Kuwait-Krise mit einer gigantischen Schlacht, die ihrerseits nur der Beginn einer Reihe weiterer erbitterter Schlachten zwischen Anhängern und Feinden des Islam sein würde. Tatsächlich aber brach der irakische Widerstand angesichts der erdrückenden Überlegenheit der US-Alliierten rasch zusammen.

    • Als Mutter aller Schlachten (arabisch أُم المعارك, DMG Umm al-maʿārik) bezeichnete 1990 Iraks Präsident Saddam Hussein den damals unmittelbar bevorstehenden Zweiten Golfkrieg.

      Wobei „die Mutter aller Schlappen“ die zutreffendere Benennung wäre.

  3. Was mich als eigentlich eher links ausgerichteter sehr aufregt ist der Vergleich vom NSU (9 Morde) mit den islamistischen Attentaten.

    Es sind total verschiedene Ursachen die den Morden zugrunde liegen und die Opferzahl europaweit ist weitaus höher.

    Es wird aber immer wieder nur von der rechten Gefahr gesprochen, obschon heute bekannt ist dass Erdogan- wie Gülenanhänger einer fundamentalistischen Form des Islam anhängen, es die mehrfach geäußerte Islamisierung des Abendlandes gab auch im Zusammenhang von Erdogan und dem osmanischen Reich.

    Es gibt zur Zeit 200 polizeilich erfasste Hassprediger in Deutschland. Viele wurden vorher schon ausgewiesen.

    Man verwechselt hier Äpfel mit Birnen.

    • Viele junge Männer kommen um Geld auf welche Art auch immer zu verdienen, Familiennachholung zu bekommen usw. usf. Gewinner sind sie jedenfalls nicht, denn die Opfer sind immer nur Frauen und Kinder. Von den Kölner Antänzern waren einige von den Müttern zur Geldbeschaffung nach Spanien verfrachtet worden.

      Übrigens welcher Rabenvater würde seine Kinder auf so ein Schlauchboot setzen??????

      • Guter Einwurf an Kutschera, so betrachtet. Ich vermute du beziehst dich auf dieses Zitat von ihm:

        „Die Fragen, wer die zurückgelassenen Frauen und Kinder vor Not und Elend schützt, nachdem die gesunden Jungmänner davongelaufen sind, darf nicht gestellt werden.“

      • „Übrigens welcher Rabenvater würde seine Kinder auf so ein Schlauchboot setzen??????“

        Welcher Rabenvater würde seinen Kindern eine Chance verbauen wenn er davon überzeugt ist, dass Bleiben garantierte lebenslange Armut und Chancenlosigkeit bedeutet?

        Realistischer und ganz und gar unromantisch: Da Kinder Humanressourcen der Sippe sind, wäre es unlogisch, diese ungenutzt vergammeln zu lassen. Klassische Fehlallokation.

        Ein Schwund ist einkalkulierbar, selbst ein Totalverlust lässt sich zum einen wieder ausgleichen und hat zudem unter Umständen sogar positive Nebeneffekte (Statusgewinn der Sippe im heimischen Umfeld)

  4. Interview mit dem französischen Psychoanalytiker tunesischer Herkunft Fethi Benslama, dessen Buch „Der Übermuslim: Was junge Menschen zur Radikalisierung treibt“ kürzlich auf deutsch erschienen ist und dessen Buch „Psychoanalyse des Islam“ ebenfalls dieses Jahr auf deutsch erscheinen soll:

    http://www.zeit.de/2017/12/islamismus-fethi-benslama-psychoanalytiker-interview/komplettansicht

    Ein paar Passagen aus dem Interview:

    Benslama: Ich habe im Norden von Paris, in der Banlieue von Saint-Denis, 15 Jahre lang im staatlichen Gesundheitsdienst eine öffentliche Sprechstunde gehabt, in der muslimische Jugendliche oder ihre Eltern Hilfe suchten. Manche kamen auf Anraten von Sozialarbeitern. Vielleicht ist es gut zu wissen, dass der Psychologe selbst Muslim ist. Aber wichtiger war sicher: Es gab keine finanzielle Barriere, die Hilfe war umsonst. In der Arbeit mit diesen Jugendlichen wurde mir klar: Die Psychoanalyse kann durch ihre klinischen Erkenntnisse Anhaltspunkte gewinnen, die andere Wissenschaften wie die Soziologie oder die politische Theorie nicht sehen, und das gilt besonders für die Radikalisierung junger Menschen, die bereit sind, sich selbst und andere im Dschihad zu töten.

    ZEIT: Gibt es unter den Fällen, die Sie überschauen, ein typisches Muster?

    Benslama: Nein. Die Kandidaten für den Dschihad kommen aus allen sozialen Schichten, Glaubensvarianten und Lebensformen. Wir wissen inzwischen aus empirischen Studien, dass die Radikalisierung nicht typisch ist für die Unterschicht und dass die Zahl der Frauen steigt. Aber das entscheidende Merkmal ist die Jugend, und darum geht es mir. Mehr als zwei Drittel der Radikalisierten sind junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren. Sie stecken also in den Identitätskonflikten der Adoleszenz. Etwa 40 Prozent von ihnen weisen psychische Störungen auf.

    (…)

    ZEIT: Und wie stellt sich diese Revolution für die radikalisierten muslimischen Frauen dar, deren Fälle Sie kennen?

    Benslama: Für diese jungen Frauen sieht das Opfer meist anders aus, sie wollen Kinder für den Dschihad und für die Utopie der künftigen idealen Gemeinschaft gebären. Sie wollen deshalb einen Mann finden, der heroisch zu sterben bereit ist. Einen Ritter. Diese Motivlage verquickt, mit romantischen Anleihen, die Sehnsucht, den Tod und die Liebe. Aber auch das ändert sich gerade: Inzwischen zieht es auch die Frauen mehr in den Kampf.

    • Wenn 2/3 aus der Jugend ist, dann haben wir sehr wohl ein soziologisches Phänomen und vor allem werden wir auch im Längsschnitt sicherlich ein soziologisches Phänomen haben. Na ja, Psychoanalytiker wieder einmal: Von Tuten und Blasen keine Ahnung. 🙂

      • @ Mark E. Smith

        „Wenn 2/3 aus der Jugend ist, dann haben wir sehr wohl ein soziologisches Phänomen“

        Nur ein soziologisches? Oder auch ein psychologisches?

        • Ist immer ganz schwierig abzuschätzen. Mehrere soziologische Variablen können miteinander interagieren, sodass es aussehen würde, als wäre es neben dem soziologischen Faktor auch ein individueller Faktor. Natürlich spielen jeweils auch immer psychische Muster bei jedem soziologischen Prozess eine Rolle, aber die Frage stellt sich ja, was sind die unabhängigen Variablen, die die abhängige Variable massgeblich beeinflussen. Es spricht a priori nix dagegen, dass nicht auch psychologische und ev. ontogenetische oder phylogenetische Faktoren auch eine Rolle spielen und noch viele weitere Faktoren. Menschliches Verhalten ist ein komplexes Geschehen. 🙂

      • Weil ihr zu faul seid:

        avec S=(-1), on a : Schema 2

        … C’est ainsi que l’organe érectile vient à symboliser la place de la jouissance, non pas en tant que lui-même, ni même en tant qu’image, mais en tant que partie manquante à l’image désirée : c’est pourquoi il est égalable au Schema 3 de la signification plus haut produite, de la jouissance qu’il restitue par le coefficient de son énoncé à la fonction de manque de signifiant: (-1).“ [Lacan(1971); séminaire tenu en 1960]

        L’organe erectile = das männliche Geschlechtsorgan

        • „Lese mal was über Lacan und über die Quadratwurzel von -1.

          Ungefähr so wissenschaftlich wie die Wahrsagerin auf der Kirmes.“

          Die Qudratwurzel von -1 ist i. Simple komplexe Mathematik, nötig, um Phänomene der Wechselstromtechnik zu erklären.
          Demnach ist i²=-1.

      • @ Yeph

        „Lese mal was über Lacan und über die Quadratwurzel von -1.“

        Ich habe die von Élisabeth Roudinesco geschriebene Biographie über Jaques Lacan vor einigen Jahren gelesen. 🙂

        „Ungefähr so wissenschaftlich wie die Wahrsagerin auf der Kirmes.“

        Wir hatten hier mal einen Kommentator, der sich Itsme nannte. Er war ein Genie, ganz ehrlich.
        Und unter anderem hatte er Lacan gelesen und verstanden. Er verwendete die strukturale Psychoanalyse Jaques Lacans für eine Kritik des vorherrschenden Feminismus und der Political Correctness.

        Die strukturale Psychoanalyse Lacans ist zugegebenermaßen nicht sehr stark empirisch-wissenschaftlich ausgerichtet, sondern markiert eher den äußeren Rand des geisteswissenschaftlich ausgerichteten Flügels der Psychoanalyse.

        Es gibt aber auch einen empirisch-wissenschaftlichen Flügel der Psychoanalyse, der insbesondere im Spektrum der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie sehr stark ist.

        • Auch ein Scientologe oder Zeuge Jehovas kann Wissenschaft studieren und intelligent sein. Die Fundamente der Lehren sind aber reiner Scharlatanismus.

          Womit ich nicht sagen will, dass alle Psychoanalytiker ihren Patienten nicht ernsthaft helfen wollen.

        • @ Yeph

          Da bin ich anderer Meinung.
          Die heutige Psychoanalyse ist übrigens genausowenig mit der von Freud identisch, wie die heutige Evolutionäre Psychologie mit der Verhaltensforschung von Konrad Lorenz identisch wäre.

          Psychoanalytiker haben m.E. wichtige wissenschaftliche Beiträge u.a. zur Klinischen Psychologie und zur Entwicklungspsychologie geleistet.

          Ohnehin gibt es mehrere psychoanalytische Schulen.
          Ich persönlich fand übrigens die psychoanalytische Objektbeziehungstheorie und die psychoanalytische Selbstpsychologie stets hilfreich um Menschen tiefergehend zu verstehen.

          Und es waren u.a. psychoanalytische Entwicklungspsychologen wie Daniel Stern, Martin Dornes und Peter Fonagy, die in ihren Werken der zeitgenössischen Psychoanalyse ein stabiles empirisch-wissenschaftliches Fundament gegeben haben.

    • Es gibt ein Video von ARTE über die Radikalisierung der (jungen) Muslime und zwar aus der Sicht von Leuten, die mit denen direkt verwandt sind. Wen es interessiert:

      Jedenfalls klang es nicht unplausibel, was dort gesagt wurde. Dennoch ist es unerträglich, welchen Unfrieden diese ‚Religion‘ mittlerweile über (nicht nur) Europa bringt)

      • Aber es ist eh Hoffnungslos.
        Die Verharmlosung ist so tief im Wohlfühlbedürfnis verankert
        das wird böse enden.

        Man gucke sich nur die Händchenhalten Idiotie in den Niederlande an.
        40% noch Niederländer jetzt pro Jahrgang.
        Und schon jetzt traut man sich begründet nicht als Schwuler öffentlich aufzufallen.
        Da lacht der Iman. Dank Vollüberwachung fällt denen dann spätestens wenn aus den 40% 25% geworden sind der Datenreichtum zu und es wird ein wohlverdienter Lebensabend.

    • Die Soziologie und die Psychologie sollten grundsätzlich Wahrscheinlichkeitsaussagen machen und wahrscheinlichkeitstheoretisch operieren, weil es im Gegensatz zu den Naturwissenschaften wie der Physik keine einfachen und absolut zutreffende Ursache-Wirkung-Beziehungen gibt.
      Eigentlich sollten die klügsten Köpfe in den Geisteswissenschaften anstatt in den Naturwissenschaften operieren, weil insbesondere die Psychologie und die Soziologie u.a unzählige Faktoren, die in Wechselwirkung stehen berücksichtigen müssen. Noch besser wäre es, wenn Geisteswissenschaftler zuerst ein naturwissenschaftliches Studium absolvieren müssten.
      Was haben wir stattdessen: Genderstudiestanten, die zu blöd für ein naturwissenschaftliches Studium sind und uns die Welt erklären. Ja nee, ist klar.

    • Ja das Utopia …
      Leider scheint ja die Islamische Lehre genau null zu utopischen Zuständen führende Anteile haben aber dafür so ziemlich jeden Trick aus dem Heuschrecken Handbuch.

    • „The real problem of humanity … we have Palaeolithic emotions; medieval institutions; and godlike technology.“

      Naja, Denton. Derartige philosophische Geistesblitze sind stets willkomen beim Smalltalk während des Cocktaildinners im Golfclub. Aber was lernen wir daraus? Inwiefern hilft das, irgendein Problem auch nur ansatzweise zu lösen?

      • Ich verstehe Deine Kritik nicht so ganz.

        Es ist doch ein echter Gewinn zu erkennen, daß bspw. die Partnerwahl des Menschen sich nach Kriterien und „Mechanismen“ vollzieht, die in grauer Vorzeit entstanden sind und damals auch halbwegs funktioniert haben, die den heutigen Lebensverhältnissen des Menschen aber völlig unangemessen sind.

        Was wir daraus lernen? Nun z. B. rechnen viele Menschen die meisten jener Probleme, die sie mit faktischen oder potentiellen Partnern haben, persönlich zu (in der Mehrheit der Fälle dem jeweiligen Partner). In der Regel zu Unrecht. Denn die meisten dieser Probleme entstehen eben gerade aus diesem Mismatch: ein steinzeitliches Partnerwahlverhalten, das sich unter postmodernen Lebensverhältnissen entfalten und bewähren muß. Sowas kann nicht gutgehen – aber Schuld daran ist eben nicht der jeweilige Partner, sondern der Clash von Steinzeit in der Postmoderne.

        Wer das verstanden hat, wird viele seiner Partnerschaftsprobleme mit anderen Augen sehen und auch in der Lage sein, diese Probleme besser zu lösen.

        Analoges könnte man über viele Institutionen sagen, die dem Geist vergangener Jahrhunderte entstammen, sich aber in einer postmodernen Welt an akuten Problemen bewähren sollen, ja mitunter sogar Probleme der Zukunft verhindern müssen.

        Daß der Slogan von E. O. Wilson keine Patentlösung darstellt, dürfte wohl klar sein. Aber das verlangt ja auch niemand. So ein kleiner Geistesblitz am Anfang kann eine ganze Lawine von Lösungen herbeiführen …

        • Ich verstehe Deine Kritik nicht so ganz.

          Bei Diskussionen – beispielsweise der Syrienkrieg – lese ich immer wieder (diese Art der Wortmeldung ist so sicher wie das Amen in der Kirche) dass die Menschen doch sooo dumm sind, oft noch mit der Zitierung Einsteins, dass die menschliche Dummheit unendlich sei, das Universum möglicherweise oder auch nicht. Solche metaphysischen Betrachtungen „haben was“, sind aber für die Lösung konkreter Probleme völlig bedeutungslos.
          Das grundsätzliche Problem mit derlei metaphysischen Betrachtungen ist. dass sie Urgründe postulieren, die per definitionem unabänderlich sind.
          Das ist ja das Nervtötende an EvoChris. Seine Urgründe sind im Prinzip genetische, also unabänderlich sind (heutzutage in theoretischer Hinsicht nicht unbedingt unabänderlich, im praktischen Sinn aber nach wie vor). Aha. Es ist, wie es ist.

        • Nochmal: ich verstehe Deine Kritik nicht so ganz.

          „Solche metaphysischen Betrachtungen „haben was“, sind aber für die Lösung konkreter Probleme völlig bedeutungslos.“

          Mein Beispiel sollte zeigen, daß dies für die von Wilson genannten Punkte nicht gilt: Wenn ich z. B. erkannt habe, daß meine persönlichen Partnerschaftsprobleme gar nicht „persönlich“ bedingt sind, also weder mir noch meinem Partner zugeschrieben werden dürfen, kann ich daran gehen, völlig neue Lösungs-Ansätze zu entwickeln und auszuprobieren.

          Schon, daß ich erkenne, daß mein Partner eben doch nicht Schuld ist – obwohl ich das die ganze Zeit über geglaubt habe -, ist ein großer Fortschritt!

          Nimm einen noch einfacheren Fall: Viele Partnerschaften leiden darunter, daß der Mann viel Sex will, die Frau aber nur wenig Sex will. Da ist es doch eine große Hilfe, wenn beide Partner lernen: Der Sex Drive von Männern ist in der Regel viel viel größer als der Sex Drive von Frauen. Es hat also nichts damit zu tun, daß sie ihn nicht mehr liebt, es hat nichts damit zu tun, daß er ein Sex-Maniac geworden ist – es ist ein biologischer Unterschied, unabänderlich, naturgegeben.

          Diese Diagnose ist für sich genommen noch keine Lösung – aber sie verhindert fehlgeleitete Lösungs-Versuche, die mehr schaden als nützen. Und sie ermöglicht eine Suche in der richtigen Richtung.

          „Das grundsätzliche Problem mit derlei metaphysischen Betrachtungen ist. dass sie Urgründe postulieren, die per definitionem unabänderlich sind.“

          Ja, das Partnerwahlverhalten des Menschen mag sich nach urzeitlichen Kriterien und „Mechanismen“ vollziehen, die unabänderlich im Menschen verankert sind. Daraus folgt aber nicht, daß man den daraus in der Postmoderne resultierenden Problemen nicht dennoch beikommen kann.

          „Das ist ja das Nervtötende an EvoChris. Seine Urgründe sind im Prinzip genetische, also unabänderlich sind […]. Aha. Es ist, wie es ist.“

          Nochmal: Daraus folgt nicht, daß man derlei Urgründe nicht zur Problemlösung heranziehen kann, es folgt erst recht nicht, daß man daraus nichts lernen kann.

          Allgemein: die Suche nach Problemen muß sich an Fakten orientieren. Einige dieser Fakten werden in gewisser Weise „veränderlich“ sein (kleine Kinder mögen Schokolade – aber in paar Jahren mögen sie vielleicht gar keine Süßigkeiten mehr, sondern nur noch Zitrone). Andere dieser Fakten werden so etwas wie Urphänomene sein: unveränderlich, unumstößlich, von Ewigkeit zu Ewigkeit gültig.

          Ob veränderlich oder unveränderlich: jede Lösung von Problemen kommt um solche Fakten nicht herum und muß ihnen Rechnung tragen. Jede Suche nach Lösungen sollte von einer faktischen Diagnose ausgehen.

  5. „Why Prison?: An Economic Critique“
    https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2928219
    „This Article argues that we should not imprison people who commit crimes. This is true despite the fact that essentially all legal scholars, attorneys, judges, and laypeople see prison as the sine qua non of a criminal justice system. Without prison, most would argue, we could not punish past crimes, deter future crimes, or keep dangerous criminals safely separate from the rest of society. Scholars of law and economics have generally held the same view, treating prison as an indispensable tool for minimizing social harm. But the prevailing view is wrong. Employing the tools of economic analysis, this Article demonstrates that prison imposes enormous but well-hidden societal losses. It is therefore a deeply inefficient device for serving the utilitarian aims of the criminal law system — namely, optimally deterring bad social actors while minimizing total social costs. The Article goes on to engage in a thought experiment, asking whether an alternative system of criminal punishment could serve those goals more efficiently. It concludes that there exist economically superior alternatives to prison available right now. The alternatives are practicable. They plausibly comport with our current legal rules and more general moral principles. They could theoretically be implemented tomorrow, and, if we wished, we could bid farewell forever to our sprawling, socially-suboptimal system of imprisonment.“

  6. Neulich habe ich einmal versucht herauszufinden, wer in der Landesregierung meines Bundeslandes Niedersachsen für die Familienpolitik zuständig ist. Es gibt zum Beispiel eine Seite, die ein „familien- und kinderfreundliches Niedersachsen“ verspricht und die gleich klarstellt: „Familie ist dort, wo Kinder sind.“

    Am Ende der Seite finden wir Links, und gleich der erste verspricht „Wissenswertes für Eltern in Niedersachsen“. Wer ihn anklickt, stellt allerdings fest, dass es zur Zeit für Eltern in Niedersachsen nicht viel Wissenswertes gibt:
    https://man-tau.com/2017/04/15/wo-das-land-niedersachsen-seine-familien-versteckt/

  7. Ein schon etwas älterer Artikel aus SPON über Jack Urwin, den Autor des Buches „Boys don’t cry – Identität, Gefühl und Männlichkeit“

    Kam vielleicht hier schon als Thema?

    Komisch von SPON finde ich, den Mann als „Feministen“ zu verunglimpfen. Eigentlich ist er thematisch wohl doch eher Maskulist und schreibt über klassisch maskulistische Themen. Eigenbezeichnung?

    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/jack-urwin-boys-don-t-cry-a-1137640.html

    Kennt jemand das Buch?

    • Luddites waren Maschinenstürmer, die anfangs der industriellen Revolution dagegen aufbegehrt haben, dass Automatisierung Menschen die Existenzgrundlage entzieht.

      MaW: ich versteh den Spruch nicht.

      • Was sind das für Leute, die „robots can’t take jobs because that’s luddism, which is wrong“ schreiben, und was passiert mit ihnen? 😉

        • Du meinst, was sind das für Leute, die Aussagen aufstellen mit Wörtern, die sie nicht verstehen, und das ganze dann moralisch bewerten?
          Ach ja, und das dann auch noch irgendwie selbstbezüglich und doppelmoralisch.

          Ja, solche Leute kenne ich.

          Das Robotern beizubringen ist nicht schwer.

  8. „Eggs from Skin Cells? Here’s Why the Next Fertility Technology Will Open Pandora’s Box“
    https://www.technologyreview.com/s/603343/eggs-from-skin-cells-heres-why-the-next-fertility-technology-will-open-pandoras-box/
    „Imagine you are Brad Pitt. After you stay one night in the Ritz, someone sneaks in and collects some skin cells from your pillow.
    But that’s not all. Using a novel fertility technology, your movie star cells are transformed into sperm and used to make a baby. And now someone is suing you for millions in child support.
    Such a seemingly bizarre scenario could actually be possible, say three senior medical researchers who today have chosen to alert the public to the social risks of in vitro gametogenesis, a technique they say could allow any type of cell to be reprogrammed into a sperm or egg.“

  9. „The Dark Secret at the Heart of AI“
    https://www.technologyreview.com/s/604087/the-dark-secret-at-the-heart-of-ai/
    „Last year, a strange self-driving car was released onto the quiet roads of Monmouth County, New Jersey. The experimental vehicle, developed by researchers at the chip maker Nvidia, didn’t look different from other autonomous cars, but it was unlike anything demonstrated by Google, Tesla, or General Motors, and it showed the rising power of artificial intelligence. The car didn’t follow a single instruction provided by an engineer or programmer. Instead, it relied entirely on an algorithm that had taught itself to drive by watching a human do it.
    Getting a car to drive this way was an impressive feat. But it’s also a bit unsettling, since it isn’t completely clear how the car makes its decisions. Information from the vehicle’s sensors goes straight into a huge network of artificial neurons that process the data and then deliver the commands required to operate the steering wheel, the brakes, and other systems. The result seems to match the responses you’d expect from a human driver. But what if one day it did something unexpected—crashed into a tree, or sat at a green light? As things stand now, it might be difficult to find out why. The system is so complicated that even the engineers who designed it may struggle to isolate the reason for any single action. And you can’t ask it: there is no obvious way to design such a system so that it could always explain why it did what it did.“

    • Irgendwie muss ich hier den Feministen zustimmen – ich finde es unfair, dass diese Frauen Geld mit ihrem Körper verdienen können, wo doch bei der Kanalreinigung freie Stellen nicht besetzt werden können. Ich denke knöcheltief in der Scheiße stehen würde diesen drei Damen extrem gut tun. Vor allem wenn ich den Spruch auf der letzten Werbung lese.

  10. „Leys Gegner dort sind zahlreich: Putin-Trolle, Wutbürger, Rechte, Flüchtlingsfeinde, Frauen hassende Maskulisten. Sie alle blasen in dem Netzwerk in den Kommentarspalten ihren Hass in die Welt, pöbeln, beleidigen, verdrehen Fakten.“
    Wer bezahlt so was?

    Die Idee ist simpel und doch eine Sisyphos-Aufgabe. Für Ley ist sein Anliegen ein inoffizieller Vollzeitjob geworden. Sechs bis acht Stunden pro Tag investiert der selbstständige Kommunikationsberater, um die Gruppe zu betreuen und seinen Kampf gegen die Pöbler und Hater zu führen.“
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/ich-bin-hier-wie-die-facebook-gruppe-von-hannes-ley-hass-im-internet-bekaempft-a-1139894.html

  11. Eine sehr interessante Serie von Interviews der Richard Dawkins Foundation mit Prof. Ulrich Kutschera zu Genderismus

    (nicht mehr ganz neu, aber die Interviews hätten sicher mehr Views verdient) 🙂

  12. Ich wünsche allen angenehme Frauentage!

    Ostern – Fest der Frauen
    http://www.abendblatt.de/meinung/article210264705/Ostern-Fest-der-Frauen.html

    Passend dazu äußert sich auch der oberste Clown Roms dazu:
    http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article210270343/Papst-stellt-Leidende-in-aller-Welt-in-den-Mittelpunkt.html

    Osterfeierelichkeiten in Rom
    Papst stellt Leidende in aller Welt in den Mittelpunkt
    […]
    Der biblischen Überlieferung nach besuchten nach Jesus‘ Tod am Kreuz zwei Frauen sein Grab. Das katholische Kirchenoberhaupt nahm die Gesichter der Frauen als Sinnbild für die Leidenden der Welt, „all jener, die in der Gesellschaft die menschliche Würde gekreuzigt sehen“. „Sie spiegeln das Gesicht von Frauen und Müttern wider, die weinen, weil sie sehen, wie das Leben ihrer Kinder unter der Last der Korruption begraben wird“, sagte der Argentinier.

    Ich verprügele jetzt ersteinmal ein paar Feministinnen, um in ihren Tränen zu baden! (lacht)

  13. Und Reformationsbotschafterin[sic!] Katrin Göring-Eckardt stellt auf chrismon klar, daß es auch im Reformationsjahr vorrangig um Frauen geht:

    Worüber würden Sie mit Luther sprechen, wenn sie gemeinsam in einer Talkshow säßen?

    Vermutlich würden wir uns zunächst darüber streiten, dass ich auch zu Wort kommen möchte. Er wäre niemand, der besonders viel zuhört. Streiten würde ich mich natürlich mit ihm auch über die Rolle der Frau. Ich würde ihn fragen: Wo hast du die Frauen gelassen, die auch an der Reformation beteiligt waren? Wo sind sie? Wir finden ganz wenige Zitate von Reformatorinnen. Daher würde ich ihn fragen: Welche Sätze hast du geklaut, die eigentlich Frauen gesagt oder aufgeschrieben haben?

    https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2017/33475/katrin-goering-eckardt-ist-reformationsbotschafterin

    • Ist „Männerhass“ nicht ein zu großes Wort, wenn es eher „nur“ darum geht, durch Abwertung von Männern das Ego von Frauen zu erhöhen?

      Vieles von dem, in der Schule, in der Werbung, in den Medien, etc. und sicher auch in der Kirche dreht sich doch nur darum, den Penisneid der frau zu kompensieren.

      Eigentlich ist das doch auch schmeichelhaft: Selbst Hardcore-Feministas setzen den Mann als Maßstab. Und beklagen entsprechend immer ihre angebliche oder tatsächliche Benachteiligung immer mit Blick auf diese Messlatte (hihi)

      • Mir ist es ja wurst, was die Händefalter machen.

        Schmeicheln tun die mir nicht, wenn sie Männer hassen oder Männern gar insgeheim nacheifern.

        Das Schlimme ist ja, daß die Bande Macht und Einfluß hat und auch ich, als Kirchenloser, teilweise deren Personal mitbezahlen muss.

  14. Vergewaltigungsopfer hat ein Buch zusammen mit dem Täter geschrieben:

    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/throdis-elva-hat-ein-buch-mit-tom-stranger-geschrieben-dem-mann-der-sie-vergewaltigt-hat-a-1142805.html

    Interessante Sache und mit dem durchaus sinnvollen Ansatz, auch Täter als Menschen zu sehen, so dass man aus ihnen lernen kann (dass die Frau das Label „Überlebende“ wünscht, obwohl keine Lebensgefahr bestand, mag unsauber sein, sollte aber jetzt nicht zu sehr aufregen). Doch worauf läuft es am Ende wieder hinaus?

    „Müsste er die Frage, warum er vergewaltigt hat, in seinem Satz beantworten, sagt Stranger: „Ich hatte die Einstellung, dass ein junger Mann, der mit einer Frau ausgeht, das Recht auf Sex hat.“ Er sucht für sich den Grund in toxischen Männlichkeitskonzepten, mit denen auch junge, gut gebildete, westliche Männer aufwachsen. Denen zufolge eine Frau jemand ist, den man haben kann, oder zumindest jemand, dem man keine Empathie entgegen bringt, wenn die eigenen Bedürfnisse von innen heftig anklopfen.“

    Natürlich mal wieder die toxische Männlichkeit, die man ja behaupten kann, ohne sie nachweisen zu müssen… und mit der ein Täter es so darstellen kann, als wäre er indoktriniert, statt selbstverantwortlich.

        • Ja, Feminismus ist was tolles, so wie es Geschlechterrollen betoniert auflöst, ständig lügt der Wahrheit und Aufklärung verpflichtet ist und Männern immer die Schuld gibt für die Gleichbehandlung der Geschlechter kämpft.

        • Och, ich kann ihn verstehen, da braucht es gar keine Gehirnwäsche.
          Eben noch war er ein Mistkerl, der sich über das Selbstbestimmungsrecht eines anderen Menschen hinweggesetzt hat, mit der feministischen Taufe ist diese persönliche Sünde aber von ihm abgewaschen und er ist nur noch WIE ALLE WEISSEN MÄNNER, nur, dass er es immerhin einsieht und dagegen vorgehen will. Eben stand er moralisch noch unter dem Durchnitt, jetzt steht er darüber. Kein Wunder, dass er das annimmt.

        • Und es ist eine Chance für ihn, mit Buch und Vorträgen viel Aufmerksamkeit und sowas wie positive Berühmtheit zu erlangen. Eben noch ein Nobody der mal als heimwehkrankes, halbes Kind im Vollsuff falschen Sex hatte, heute in den Feuilletons der Weltpresse…

  15. Männerdiskriminierung: Die Gleichstellungsexpertin Martha Weingartner als Erklärbär

    Eine Umfrage zu Feminismus und Gleichstellung der Gratiszeitung „20 minuten“ hat in der Schweiz ergeben, dass sich 50% der Männer diskriminiert fühlen, während dies bei den Frauen nur zu 40% der Fall ist. Für die Gleichstellungsexpertin Martha Weingartner ein klarer Fall: Männer fühlen sich schneller als Frauen benachteiligt und jammern offenbar viel, viel schneller im Vergleich zu Frauen.

    https://man-tau.com/2017/04/16/maennerdiskriminierung-gleichstellungsexpertin-martha-weingartner/

  16. Haha, das erklärt einiges. ^^

    Und:

    ^^

  17. „punched a WOMAN“

    Nicht das ich das verteidigen oder den Nazi in Schutz nehmen will, aber wie stellen die sich das denn vor? Soll die Frau den Mann in die Fresse schlagen dürfen, aber er darf nicht zurückschlagen? Was für Spacken!

    • Grundsätzlich ein Armutszeugnis diese Klopperei.

      Aber wenn ich da daneben stehe, darf ich mich nicht wundern, wenn ich auch eine abbekomme.

      • Er hat aus dem Berkeley-Zirkus eine ganze Folge draus gemacht:

        Ich kann nicht verstehen wie man mit mehreren Leute eine Person zu Boden ziehen und dann wild mit Stöcken auf ihn einschlagen kann, während diese Person nur noch versucht der Kopf zu schützen.

      • Sie hat nicht „daneben gestanden“, sie ist losgezogen, „sich 100 Nazi Skalps zu holen“ und man sieht in der Szene auch, wie sie aktiv vorwärts geht.

        „aber, aber, aber… Scarlett Johannson verhaut doch auch ganz viele Männer, ohne selbst was abzukriegen!?! Das sind doch die Spielregeln, dachte ich!!11!“

    • „I’m a feminist. I believe men and women should be treated equally. I don’t believe women should be punched in the face. Human decency“

      Sie kriegen es nicht hin. Sie schaffen es nicht Gewalt gegen Männer genauso zu verurteilen wie Gewalt gegen Frauen.

  18. „Look at the worst of Christianity! Now compare it to the average of Islam! See how comparable they are!“ ~ Louis Mensch

    Ziemlich erbärmlich wie die Islam-Verteidiger da versuchen Strohmänner abzufackeln – aber Bill Maher frisst sie.

    • Sehr gutes Video. Das sollte man in Schulen zeigen und dann fragen ob man auch Feminist sein möchte. ^^

      Mein Gott, was für ein Haufen Hühner. Die sind die einzigen die dort rumschreien, weil sie die Fakten nicht akzeptieren wollen (mal wieder) und behaupten dann das man sie nicht mit Respect behandelt.

      Mir tun all die anderen Leute in dem Raum leid die öfters mit diesen Verrückten Opfer-Ideologinnen zusammenarbeiten müssen. Die sind ja purer Cancer.

      Das Feministinnen überhaupt die Frechheit besitzen bei Wehrdienst mitzureden. Für Männer ist der Wehrdienst in Israel Pflicht, wer es nicht macht geht ins Gefängnis. Für Frauen ist alles, mal wieder, freiwillg. Das übliche Frauen haben Rechte, Männer haben Pflichten.

      Und was glaubt ihr: Erhalten diese Soldatinnen, die langsamer laufen dürfen, die kürzere Strecken zurück legen müssen, die weniger Gepäck tragen müssen weniger Gehalt wie die männlichen Soldaten.

      Gleiches Geld für gleiche Arbeit, wobei gleiche Arbeit bedueten das Frauen weniger leisten müssen und das ganze auch nur freiwillig.

      • Bei uns erhielten sie ja als angehende Zeitsoldaten auch immer den entsprechenden Sold.

        Also irgendwas um 1150€ vs 280€.

        Aber das ist dann nicht gleiche Arbeit. Die Männer hätten ja auch Zeitsoldaten werden können.

  19. Man muss Paul recht geben. Der Jackson-Ex ist ein Vollidiot. Die haben anscheinend vereinbart das Jackson anspruch auf $100 Mio hat, wenn sie 5 Jahre zusammen sind und auf weitere $100 Mio wenn sie ein Kind kriegen. Ware Liebe.

    Die 5 Jahre sind gerade rum und sie ist mit 50 Jahren noch Mal Mutter geworden. 3 Monate nach der Geburt reicht sie die Scheidung ein. Was für eine Karriere!

    Würde mich nicht wundern wenn sie zusätzlich zu den $200 Mio für die 5 Jahre sich nach ein paar Jahren nicht noch mehr holt. Die Richter werde sie da bestimmt unterstützen, dieser armen, armen Frau.

    • „Anna Maria asked why Jennifer didn’t walk away when Miguel died, and Jennifer said she was stuck inside of him“

      – Frau hat Sex mit einem Mann
      – Mann stirbt dabei
      – dadurch bricht sich Frau ihren Penis
      – Frau verklagt deshalb Witwe des Mannes

      Wer findet den Fehler?

  20. Sie hatten sich im Chat an der Singlebörse von Freenet kennengelernt. Schon beim ersten Treffen brach sie in Tränen aus. Ihr gewalttätiger Mann misshandle sie. Sie habe Angst zu sterben. „Ich fand sie nicht sonderlich attraktiv“, erinnert sich Maik (Name geändert). Aber er habe Mitleid gehabt. Sie aktivierte, so sagt er, sein Helfersyndrom. Er zog zu ihr.

    Maik war Anfang dreißig. 1,94 Meter groß, 109 Kilogramm schwer und Geschäftsführer eines kleinen Betriebs in Sachsen. Ein gestandener Mann. Die Frau ein wenig älter, 1,75 Meter groß. Nichts an ihr war Furcht einflößend. Doch in den sieben Jahren ihrer Beziehung habe sie aus ihm ein Wrack gemacht, sagt Maik, körperlich und seelisch. Habe ihn geschlagen und getreten. Er verlor seinen Job. Zurück blieben ein zertrümmertes Leben und tiefe Scham. „Ich habe mich gefühlt wie ein Bettnässer.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/haeusliche-gewalt-gegen-maenner-ich-habe-mich-gefuehlt-wie-ein-bettnaesser-a-1143455.html

    Leider hinter einer Paywall…

    • „In Workshops sollen Frauen lernen, bei Bedarf eine „Sprache der Macht“ einzusetzen. Doch diese „männliche Sprache“ kann das Problem auch verschärfen, denn sie wirkt bei Frauen anders als bei Männern.“

      Silence!

  21. „Japanische Regierung sorgt sich um Gleichberechtigung beim Militär

    [..]

    Das soll sich jetzt ändern, immerhin untersteht mit Tomomi Inada das Verteidigungsministerium schon einer Frau. Das Verteidigungsministerium hat am Dienstag eine Reihe von Initiativen mitgeteilt, mit denen die Zahl der Frauen verdoppelt werden soll. Bei den Streitkräften im Ausland sei der Anteil deutlich höher. Schon zuvor waren unter Abe die Beschränkungen für die Marine und die Luftwaffe aufgehoben werden, Frauen dürfen seit 2015 auch Kampfflugzeuge fliegen.

    Als einen wichtigen und letzten Schritt soll nun das Verbot für Frauen in Kampffunktionen bei der Armee beendet werden, was für größere Geschlechtergleichheit sorgen soll, aber eher dafür, dass sich mehr Frauen bewerben. In den USA können seit kurzem Frauen auch in Spezialeinheiten aufgenommen werden. In Japan soll es aber weiter gewisse Beschränkungen geben. So dürfen sie nicht dort eingesetzt werden, wo sie wie in ABC-Einheiten radioaktiver Strahlung ausgesetzt werden können.“

    https://www.heise.de/tp/features/Japanische-Regierung-sorgt-sich-um-Gleichberechtigung-beim-Militaer-3687633.html

    Wofür braucht man bei ABC-Einheiten einen Penis?

  22. https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/295

    „There must have been a
    point in my life when I simply gave up on a country whose Yapping Classes
    appear to have all the acuity of mind seen in a special-needs schoolyard and
    all the moral courage found in a weasel farm.
    To paraphrase that old JFK quip, when I digitally rampaged through Germany, the thing that surprised me the most was that matters were as God-awful as I’d been saying they were.“

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