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Die Ursprünge von Ostern

14 Gedanken zu “Die Ursprünge von Ostern

  1. Ishtar wurde übrigens von Gilgamesch derbst geslutshamed.
    Als sie ihm eröffnete, er sei ein so großartiger Sterblicher, dass sie ihm die Gnade ihrer Gunst gewährte, erklärte er ihr, er Pflege Reiche zu erobern, die nicht schon jeder Zweite vor ihm erobert hat.

    Das wollte ich doch mal eingeworfen haben. 🙂

    • Wenn du nicht mehr unterscheiden kannst ob er drin oder draußen ist hat das schon was beschämendes……..

      Kann natürlich auch an ihrer Erregung liegen, bzw. wie „feucht“ sie ist aber nicht nur.

      Vielleicht liegst an den falschen Binden …… 😉

    • Da hieß die noch Inanna, Göttin des Liebes, des Krieges und des Morgensterns. In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt. Unter anderem, Gilgameschs Kumpel Enkidu umzubringen. Hachja.

  2. Hmm, scheint mir jetzt aber falsch herum dargestellt zu sein. Das christliche Osterfest inklusive Passionsgeschichte sind schon originär christlich und haben keinerlei Anleihen an ältere Riten und Kulte.

    Lediglich das Datum, wann dieses Fest gefeiert werden soll, wurde durch Kleriker „rein zufällig“ in den Bereich des heidnischen Frühlingsfestes gelegt.

    So wie die Geburt Jesu, das Weihnachtsfest „rein zufällig“ in den Bereich des römischen sol invictus dekretiert wurde.

    Mit Ostereier und Osterhasen hatten die Ur-Christen bestimmt nichts am Hut und die inflationäre Verbreitung dieser Symbole dürfte auch ein Element der Moderne sein (und heute im wesentlichen konsumistisch motiviert)

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