Selbermach Samstag 233 (08.04.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

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86 Gedanken zu “Selbermach Samstag 233 (08.04.2017)

    • Recht so, denn: „Die Chancengerechtigkeit im Wissenschaftssystem wird dadurch nachhaltig verbessert.“ Und wer möchte das nicht! Leider sagen sie nicht, was genau diese Chancengerechtigkeit ist, aber es muss damit zu tun haben, dass Frauen größere Chancen haben.

      „Auch die Verankerung von Gleichstellungsstrukturen an den Hochschulen konnte deutlich verbessert werden.“ Auch das ist gut. Wie wir alle wissen, besteht der Hauptzweck von Hochschulen darin, Gleichstellungsstrukturen zu verankern.

      „Gleichwohl besteht bei Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen weiter Handlungsbedarf. 2005 waren 14 % der Professuren mit Frauen besetzt, 2015 waren es 23 %. Das ist eine signifikante Verbesserung, kann uns aber nicht zufriedenstellen.“ Natürlich kann das nicht zufriedenstellen. Man kann ja nicht auf halbem Wege stehen bleiben.

      „Chancen für Frauen sind Chancen für Wissenschaft und Innovation in Deutschland.“ Jawoll. Das sieht man ja auch an den Gender und Women Studies, die mit ca 99.7% Frauenquote überragende Innovationen wie noch kein anderes Forschungsgebiet erzielt haben wie zB den Genderstar, lustige x-Endungen für Studixe und Profixe, das generische Femininum und ähnlich bahnbrechende Entwicklung. So wird Deutschland vorangebracht, da können die anderen einpacken!

      • Das sieht man ja auch an den Gender und Women Studies, die mit ca 99.7% Frauenquote überragende Innovationen wie noch kein anderes Forschungsgebiet erzielt haben wie zB den Genderstar, lustige x-Endungen für Studixe und Profixe, das generische Femininum und ähnlich bahnbrechende Entwicklung.

        ^^

  1. Weil hier gerade nichts los ist, ein kleiner Intelligenztest:

    1. Auf http://www.zeit.de/karriere/beruf/2017-03/verhandlungsfuehrung-christina-loewe-besser-verhandeln-gehalt lesen wir zum Thema Verhandlungsführung: „Nichts ist für Frauen schwieriger“ Sind Frauen für hartes Verhandeln zu sensibel? Nein, sagt Christina Löwe, Beraterin für Verhandlungsführung. Viele Frauen seien sogar echte Wahrnehmungstalente.

    2. Vor einigen Wochen lasen wir gleich dutzendfach, daß eine Hauptursache des Gender Pax Gap darin besteht, daß Frauen weniger hart verhandeln.

    Aufgabe: Finde den Fehler!

    • Da gibt es keinen Fehler. Frauen wären die größten Verhandler der Welt, wenn sie nicht von Kindesbeinen an von Männern bei jedem Berhandlungsversuch brutalst verprügelt eürden

      Oder so

      • „Da gibt es keinen Fehler.“

        NEIIIN!!

        Also richtig erkannt war, daß beide Aussagen nur scheinbar das Gegenteil voneinander sind, nur die Begründung war komplett falsch (steinzeitliche Gebräuche!?!).

        Dabei hatte ich doch einen kaum übersehbaren Tip gegeben! „Vor einigen Wochen“!!! Die andere Meldung ist dagegen weniger als zwei Wochen alt. Beide Aussagen stammen also von verschiedenen Zeitpunkten und verschiedenen Frauen und sind daber beide gültig!

        Einen Fehler gibt es aber trotzdem. ICH natürlich! Ich bin der Fehler, weil ich einen Widerspruch konstruiere, wo keiner ist!!1112

      • Als „Lachnummer“ würde ich den verlinkten Artikel nicht bezeichnen – aber es handelt sich dabei um einen Text von mysteriöser Stringenz und nebulöser thematischer Kohärenz.

        Ich vermute, Miria folgt damit einfach der „publish or perrish“-Maxime: Besser *irgendeinen* Text veröffentlichen als gar keinen Text.

        • @Jochen Schmidt:

          Wenn man etwas nicht versteht, hat man immer die Möglichkeit nachzufragen.
          Wenn man dies aber unterlässt und stattdessen unsinnige Vermutungen anstellt, könnte das doch glatt auf mangelnde Intelligenz schließen lassen. (was möglicherweise auch ein Hauptgrund des nicht Verstehens meines Artikels verursacht 😉 )

      • Yeph, was geht denn mit Dir?

        Nur weil Du ihn nicht verstanden hast, musst Du nicht drüber herziehen. Der Artikel hat recht wenig Berührungspunkte mit diesem Blog, was soll das?

        Miria liest hier und ist gesprächsbereit, sowohl hier als auch auf ihrem Blog. So geht man nicht miteinander um.

        • Da hast Du Recht – und weil wir gerade dabei sind: Du hast Mirias Artikel bestimmt besser verstanden als Yeph und ich – wie gelangt Miria zu ihrem Fazit: „Empathie ist ein Unwort, um sich arrogant übergriffiges Verhalten schönzureden“?

          Ich frage deshalb, weil in ihrem ganzen Artikel übergriffiges Verhalten nicht thematisiert wird: es kommt schlicht nicht vor. Woraus also können wir Mirias Einsicht ableiten: „Empathie ist ein Unwort, um sich arrogant übergriffiges Verhalten schönzureden“?

        • @Jochen Schmidt:
          „wie gelangt Miria zu ihrem Fazit: „Empathie ist ein Unwort, um sich arrogant übergriffiges Verhalten schönzureden“?“

          Wo ist die Logik, diese Frage Jochen Schmidt zu stellen anstatt mir?

          Und ich habe in dem Artikel einige Beispiele (Sexarbeit, Ladenöffnungszeiten) für dieses Problem genannt, dass ich mich ernsthaft frage, warum es schwierig ist das zu verstehen…
          Es geht generell darum, wenn Menschen meinen im Namen anderer sprechen zu müssen, ja sie sogar schützen zu müssen bzw. wenn man Mitleid mit Personen hat, die sich für einen anderen Weg (einen, den man selbst nie gewählt hätte) entschieden haben.
          Man geht davon aus, alle Menschen hätten in der Situation die gleichen Gefühle wie man selber und ignoriert die tatsächlichen Gefühle des Gegenüber indem man die eigenen demjenigen überstülpt.
          Diese Ignoranz zeigt häufig mangelnden Respekt und lässt ein Ernstnehmen des Gegenübers vermissen. Dennoch wird dies unter dem Label „Empathie“ einem als positiv versucht zu vermitteln.
          Vielleicht jetzt verstanden? 😉

    • Chef anmachen – Vorstandsposten – jahrelang daran verdienen – dann Chef wegen sexueller Belästigung verklagen … das nennt man WIN-WIN-WIN-situation Orgasmus inklusive

  2. Aus der Post. Ich lese gerade die Einladung Hauptversammlung 2017 der RWE. Unter Punkt 8 werden die Nachwahlen zum Aufsichtsrat vorgestellt, und – welch Zufall – sind diese zu 100% weiblich. Auf Seite 28 werden die Schützlinge von Frau Schwesig vorgestellt:

    1. Mag. Dr. h.c. Monika Kircher, Pörtschach (Österreich)
    Senior Director Industrial Affairs bei Infineon Technologies Austria AG

    bisherige Mitgliedschaften in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten und vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen:
    – Austrian Airlines AG
    – Siemens AG Österreich
    – Andritz AG
    – Kärntner Energieholding Beteiligungs GmbH (Vorsitz)
    – KELAG-Kärntner Elektrizitäts-AG

    Mit dem nun 6. Aufsichtsratsposten ist sie klar als Goldrock, wadenlang, qualifiziert. Drücken wir ihr die Daumen, daß sie das Dutzend voll bekommt. Wenngleich sie sich beeilen muß, denn dieses Jahr wird sie 60 und gehört damit zu den alten weißen Heteros (das hetero ist nur eine Vermutung..).

    2. Ute Gerbaulet, Düsseldorf
    Persönlich haftende Gesellschafterin, Bankhaus Lampe KG

    bisherige Mitgliedschaften in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten und vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen:
    Gerry Weber AG
    – NRW.Bank

    Eher ein Gold-Minirock. Da geht noch aber mehr, zumal die junge Dame noch unter 50 ist (geboren 1968 in Jülich).

  3. „Die Deutschen sind Weltmeister im Pornos schauen. Wer hätte das gedacht? Mit 12,4 Prozent am weltweiten Traffic von pornografischen Inhalten liegen wir vor Spanien, England und den USA.“

    Auch interessant:
    70 % der pornografischen Daten werden (angeblich) an Werktagen zwischen 9 und 17 Uhr abgerufen.

    https://www.netzsieger.de/ratgeber/internet-pornografie-statistiken

    Eigentlich ists dann doch erstaunlich, wie selten man davon hört, dass jemand zumindest abgemahnt wurde wegen Pornographiekonsum am Arbeitsplatz.

  4. Alice Schwarzer und der Dinosaurier im Wohnzimmer
    djadmoros über Alice Schwarzer und die Tabuisierung des sexuellen Missbrauchs durch Frauen

    Der Film Shades of Grey zeigt irritierend genüsslich die Folgen eines sexuellen Missbrauchs eines Jungen durch eine erwachsene Frau. djadamoros hat zum Artikel dazu, der in der vergangenen Woche erschien, einen längeren Kommentar veröffentlicht. Der Kommentar kontrastiert die Darstellung des sexuellen Missbrauchs durch Frauen bei Alice Schwarzer mit Zitaten aus dem Bericht eines Mannes, der als Junge von seiner Mutter sexuelle missbraucht worden war.
    https://man-tau.com/2017/04/07/alice-schwarzer-und-der-dinosaurier-im-wohnzimmer/

    • Mädchen reifen früher als Jungs in allen Bereichen, vor allem aber sexuell. Was für eine hypokritische gesellschaftliche Diskussion. Wir sind Affen. Sollen doch die Frauen selbst einmal darüber reden anstatt immer nur Psychos, Psychowracks, traumatisierte Opfer schwerer sexueller Gewalt, notorische Lügnerinnen usw… Mir haben Freundinnen anderes erzählt was ihre Sexualität mit 12-15 Jahren anging.

      Es zählen nur wissenschaftliche Fakten.

    • Guter Hinweis – danke!

      Paglia sagt im verlinkten Interview: „nachdem die Suffragetten das Frauenwahlrecht in Großbritannien (1928) und in den Vereinigten Staaten (1920) erkämpft hatten, erlahmte der Feminismus wieder.“

      Das ist falsch. Die Suffragetten haben gar kein Wahlrecht erkämpft. Wahrscheinlich haben sie mit ihrem Terror die Einführung des Wahlrechts für (alle) Frauen sogar unnötig hinausgezögert. Siehe hierzu das Buch von Simon Webb.

    • Ja, guter und diskussionswürdiger Text.

      „Abschließend verlange ich, dass die systematische Ausbeutung von Frauen aus der Arbeiterklasse (viele von ihnen Schwarze, oder Immigranten aus Lateinamerika) untersucht und beendet wird. Sie bilden eine neue, unsichtbare Klasse von Dienstmädchen für wohlhabende weiße Frauen, die es anderen überlassen, sich um ihre Kinder zu kümmern, während sie selbst ihre Karriere verfolgen.“

      Hmm, das ist aber nahezu der einzige Weg wie Frauen Karriere und Kinder unter einen Hut bringen kann. Ausser sie hat Sippenstrukturen in der Hinterhand, wo die Dienstmädchenrolle aufgeteilt oder einer Frau aus der Sippe zugewiesen wird…

  5. ‘The Campus Rape Frenzy’ exposes feminism’s greatest fear – a fair fight: BOOK REVIEW https://www.thecollegefix.com/post/31390/

    BOOK REVIEW: ‚The Campus Rape Frenzy‘ https://www.campusreform.org/%5C?ID=8738

    It seems, perhaps, that the OCR has been granted its wish, with the number of students found guilty of sexual assault rising inexorably as the accused’s rights correspondingly plummet.

    Many students are found guilty in what Johnson and Taylor call “campus kangaroo courts,” by which they mean school-run tribunals where the presumption of innocence, the right to cross-examine accusers, and access to legal counsel are often unavailable to defendants.
    ……………
    aylor recalled the “heartbreaking stories of lasting trauma, suicidal thoughts, suicide attempts, and ruined lives.”

    …..ruined the lives of countless young, and often innocent, men.

  6. Vater nimmt sich zusammen mit seiner 13 jährigen Tochter ein Zimmer und das ist Grund die Polizei zu rufen wegen Verdacht auf Pädophilie:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-4381724/Widower-accused-PAEDOPHILE-Travelodge-staff.html

    Das ist wohl für manche Wahrscheinlich als das ein Vater alleine mit seiner Tochter unterwegs ist.

    Craig Darwell, 46, was taking Millie, 13, to visit Thorpe Park and was forced to book the double room in Chertsey, Surrey, because there were no others available.

    But when he checked in, suspicious staff demanded that he show them his daughter’s ID.

    Mr Darwell, who lost his wife to leukaemia when Millie was just four, explained that he did not have ID for his daughter and instead showed staff pictures of them together when she was a baby.

    But even after seeing them, staff called the police and he and his daughter were forced into separate rooms and interviewed by a police officer.

    Der männliche Sex-Dämon, am Leben gehalten vom Feminismus und anderen Religionen…

    • Ist doch klar und wenn 2 Männer abends zusammen im Restaurant sitzen sind sie schwul. So kommt es immer wieder zu Trumps, Erdogans und Hitler-Stalin-Maos. Hypokrisie reine Hypokrisie und Denuziantentum ……

  7. Robert Sapolsky über Primaten mit hoher vs niedriger sexual dimorphism.

    Das ganze Video ist interssant (wenn auch über weite Strecken wenig überraschend), seinen letzten Punkt fand ich aber spannend:

    Finally… you are the female and you are contemplating bailing out on your kids and disappearing because there is some really hot guy over there who you wanna mate with. So you are going to leave and abandon your kids. Which species: high or low dimorphism?
    Low dimorphism, because you bail out and the male is still there taking care of the kids. If you bail out with high dimorphism you lose your investment and the copies of your genes. Cuckolding is happening in species where you have low dimorphism.

    • Interessant!

      Hab‘ ich das richtig verstanden: Bestimmten Studien zufolge verbraucht das Männchen nach der Geburt der Nachkommenschaft mehr Kalorien auf die Pflege des Nachwuchses als das Weibchen (bei Arten mit geringem Dimorphismus)?

  8. Ca. 70 % aller Obdachlosen sind Männer. Deswegen wird in Beiträgen in den Leitmedien in der Regel auf diesen Geschlechteranteil nicht hingewiesen. Erfreulich ist es, wenn zumindest einmal in einer Reportage auf das Schicksal von Obdachlosen hingewiesen wird, im konkreten Fall sogar auf das eines männlichen Obdachlosen. Eine schöne, anrührende Geschichte:
    http://ze.tt/einmal-obdachlosigkeit-und-zurueck-wie-udo-die-zeit-auf-der-strasse-ueberstand/?utm_campaign=zonparkett&utm_medium=parkett&utm_source=zon

    • Wobei der Fall schon etwas aussergewöhnlich geartet ist. Schon vom Basis-Setting her (wie aus einem schlechten Horrorfilm).

      Durch das plakative Setting und den Rassen-Hintergrund ideal für den Staat, um hier ein Zeichen rechtsstaatlicher Handlungsfähigkeit zu setzen.

      Da darf es schon mal etwas mehr Ressourceneinsatz sein. Schließlich wird ja auch im Mai in NRW gewählt… 😉

      • „Schließlich wird ja auch im Mai in NRW gewählt“

        Das ist zwar spekulativ, aber nicht ganz unplausibel. So oder so, dieser enorme Fahnungsaufwand kommt mir aber nicht wirklich ungewöhnlich vor, und das wäre hier ein gut dokumentierter Fall.

    • Quatsch. Der Fahndungsaufwand lag wohl eher an der hohen Gefährlichkeit des Täters. In Kombination mit Befürchtung eines Wiederholungstäters. So einen Empathielosen muss du sofort dingfest machen.

  9. eben sah ich eine Schlagzeile in der Bild (beim Spazierengehen) –

    Ist euch aufgefallen, dass dank Trump ein großer Schritt weg vom allgegenwärtigen (Femi)Faschismus getan wird?
    Man spricht von Kindern in Syrien. Der Humanismus holt auf.
    Gute Nachricht 🙂

  10. Lesenswertes Interview von Zana Ramadani (Ex-Femen):

    «Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu Versagern»
    http://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/Muslimische-Muetter-erziehen-ihre-Soehne-zu-Versagern/story/16550895

    „Die muslimischen Mütter kommen bei Ihnen ohnehin schlecht weg: Sie schreiben von einem fatalen ­«Söhnchenkult».
    Weil die Jungs zu Prinzen erzogen werden. Sie werden verhätschelt, verwöhnt, bedient und damit letztlich zu Versagern erzogen. Sie scheitern, weil der Westen eine Leistungsgesellschaft ist, ihnen aber zu Hause etwas ganz anderes beigebracht wird. Sie kennen es nicht, dass etwas von ihnen verlangt wird, dass sie sich anstrengen müssen. Und so scheitern sie. Schuld sind dann alle anderen: die Lehrerin, diese ungläubige Schlampe, die dem Sohn nichts zu sagen hat, oder überhaupt die Westler, die alle Rassisten sind und den Muslimen keine Chance geben.“

    Meines Wissens eine zutreffende Analyse.
    Ich fürchte, einige deutsche Heikopter-Mütter richten bei ihren Söhnen ähnliche Schäden an, mit Beihilfe ihrer Väter.

    • Den Gegenkultur ist der Feminismus. Hier werden die Mädchen zu Prinzessinnen erzogen, verhätschelt, verwöhnt, bedient und damit letztlich zu Versagerinnen. Sie scheitern an der Leistungsgesellschaft, weil sie es nicht kennen, selber sich anzustrengen und Eigenverantwortung zu übernehmen. Schuld sind immer alle anderen: die Männer, das Patriarchat, rape culture, die Rechten, …, die Frauen keine Chancen geben.

  11. Mein Mutter hat eine Freundin, die hat einen Sohn, der hat 2 Kinder. Da ist die Mutter eines Tages einfach abgehauen.

    SKANDAL!!! Politiker tut endlich etwas!!!

    Etwas DRASTISCHES!!!

    Aber nur gegen Väter!

    • Aus den FAZ-Text:

      „Zum einen haben etliche tatsächlich kein ausreichendes Einkommen und beziehen ihrerseits sozialstaatliche Fürsorgeleistungen. Zum anderen gibt es nicht selten den Fall, dass der Vater des Kindes unbekannt ist. Auch dann hat die Mutter Anspruch auf Unterhaltsvorschuss

      [..]

      Demnach ist in immerhin etwa jedem achten Fall der unterhaltspflichtige Vater unbekannt. In der weit überwiegenden Zahl fehle es jedoch an finanzieller Leitungsfähigkeit. Sture Zahlungsverweigerung trotz ausreichenden Einkommens komme dagegen nicht allzu oft vor, berichtet Nußbaum.

      Die Überschrift lautet „Viele Unterhaltsverweigerer kommen durch“.

      Man lernt „viele“ = „nicht allzu oft“…

  12. Hieß es nicht seit Jahren, die Last der Frau seien die Kinder, deshalb sei sie beruflich zurückgeworfen, gegenüber dem Manne benachteiligt und in ihrer Gerechtigkeit zutiefst verletzt?

    Was hat man also getan? Man hat Ganztagsschulen und Betreuungsansprüche eingeführt, auf dass die Mütter entlastet werden und sich statt der Familie steuerrelevanter Arbeit zuwenden mögen.

    Dann wollte man sich selbst auf die Schulter klopfen und zeigen, wie gut man das gemacht hat, und hat das untersucht.

    Und es kam heraus: Es hat gar nichts gebracht.

    Die Mütter freuen sich zwar darüber, dass sie sich tagsüber nicht mehr um die Kinder kümmern müssen, aber mehr arbeiten tun sie deshalb nicht:

    Mehr als ein Jahrzehnt später haben Wissenschaftler nun versucht, die Ergebnisse zu bewerten. Eine umfangreiche neue Untersuchung legten beispielsweise die Ökonomen Fabian Dehos und Marie Paul vom RWI Essen vor. Das Ergebnis der umfangreichen und methodisch aufwendigen Studie ist ernüchternd: Der Ausbau der Ganztagsbetreuung an Grundschulen hat die Berufstätigkeit von Müttern nicht erkennbar befördert.

    Jau.

    Einen großen Haufen Geld rausgeworfen, die Kommunen ächzen unter den Kosten für die Kita-Ansprüche, und gesellschaftlich bringt es gar nichts. Frauen haben einfach Freizeit und der Steuerzahler zahlt’s.

    http://www.danisch.de/blog/2017/04/10/stellt-euch-vor-es-ist-frauenfoerderung/

    • Wen überrascht das ernsthaft?

      Wie der Feminismus tagtäglich beweist, sind viele Frauen reinste Rosinenpicker, die nur Geld kosten und das, was diese von anderen als Selbstverständlichkeiten einfordern, niemals selber geben würden. Sie selber wollen kein Rollenbild mehr erfüllen oder etwas leisten müssen, verlangen es aber umgekehrt wie Selbstverständlichkeiten weiterhin vom Partner ein (muss Gentleman, Beschützer und großzügig sein). Wenn ein Mann z.B. beim Date die Rechnungen nicht übernimmt, bekommt er Abwertungen (geizig, verschroben, kein Gentleman, …) zugeschrieben und wird aussortiert, ohne zu bemerken, dass die Frau selber nicht großzügiger ist und die alten Rollenbilder auch nicht mehr erfüllen will.

      Kaum eine Frau ist bereit, in die Rolle eines Barunterhaltszahlers zu geraten, plärren aber herum, wenn die Männer diese Rolle auch nicht für erstrebenswert halten.

      Und genauso plärren Frauen über einen geizigen partnerschaftsuntauglichen Mann, wenn er als Mehrverdiener nicht für gemeinsame Kassen zu begeistern ist bzw. er sie mitfinanziert, während dieselben Frauen niemals einen geringerverdienenden Partner mitfinanzieren würden und dann getrennte Kassen für selbstverständlich halten, damit sie selbstverliebt ihre Eigenständigkeit betonen können.

  13. Zeitungsbericht: „Islamisten missbrauchen Kinder als Selbstmordattentäter“. Es geht um einen Bericht des UN-Kinderhilfswerks Unicef. Unscheinbar steht dann im Text: „Die ‚überwiegende Mehrheit‘ seien Mädchen gewesen, heißt es in dem Bericht.“ Der männerrechtlich sensibilisierte Mensch kann nur den Kopf schütteln: Sind Mädchen mehr wert und müssen deswegen in dem Unicef-Bericht besonders erwähnt werden?
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-04/unicef-boko-haram-kinder-selbstmordattentat-nigeria

  14. Nur zur Erinnerung: Sollte der Feminismus jemals Erfolg damit haben, alle Männer zu (mentalen) Frauen zu konvertieren, wird es sowas nicht mehr geben.

    Manche fänden das womöglich wünschenswert. Ich nicht.

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