Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 2. April 2017

„Feminismus ist für alle. Auch für Männer (Auf Klo)

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Responses

  1. Jeder Mensch kann und sollte Buddhist sein.

  2. Er ist das beste Argument für den Ethnostaat hö hö

  3. „Feminismus ist für alle. Auch für Männer“
    …zum Kotzen.

  4. Nö, ist er nicht:

    https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2015/12/11/wenn-gefuehlskaelte-auf-verlogenheit-trifft-plan-deutschland-und-benachteiligte-kinder-falschen-geschlechts/comment-page-1/#comment-7733

  5. Käse ist im Prinzip auch für alle. Ich esse ihn trotzdem nicht.

    • @Adrian

      Dann ist das eine käsophobe Einstellung.
      And it´s harmful – especially for female, milk producing cows!

      Gruß crumar

      • @crumar
        Käse ist Ausbeutung. Natürlich von Frauen. Käse gehört den Kühen!

        • Käse ist Käse.
          Außer Leberkäse.

        • @Christian

          Von der Ausbeutung sind Frauen gleich dreifach betroffen:
          Als Kuh, als Käse und als Milch.

          Hier fehlt noch was:
          Als Kuh, als Käse, als Milch und als Frau.
          Es ist also mit dreien, spiel vierfach betroffen.

          Nun wirst du sicherlich einwenden:

          Und was ist mit den Lesben?
          Und die POC-Frauen??
          Und die Behinderten??? 😦

          Da hatte ich eine Matrix vorbereitet, aber die war mir zu aufwändig geraten.

          Ist eine heterosexuelle schwarze Kuh mit drei Beinen tatsächlich weniger betroffen, als ein lesbischer Gorgonzola, der auf eine patriarchale Pizza geworfen wird?

          Ich fühle mich außerstande, daraus einen progressive stack zu generieren:

          Gruß crumar

        • „Wie leben Kühe?
          Wie würden Kühe gern leben?
          Macht Milch müde Männer munter?
          Warum sind Milchbubis schwächlich?
          Macht´s die Milch?“

          Aus: „Ringvorlesung NatureCultures of Milk – KulturNaturen der Milch: Feministische Perspektiven“

          https://www.uni-frankfurt.de/61384725/06

        • @ddbz

          wo hast du DAS denn her?

          Und dann auch noch am Cornelia Goethe Centrum

      • Dann ist das eine käsophobe Einstellung.
        And it´s harmful – especially for female, milk producing cows!

        Der medizinische Fachausdruck hierfür ist Laktophobie. Davon sind vor allem Schwule betroffen, deren Abneigung gegen Titten sich in der Verweigerung der Einnahme laktosehaltiger Lebensmittel manifestiert. Heilung ist nicht möglich.

  6. Es ist so lächerlich:

    Immer diese Behauptung das Männer nur nichts mit Feminismus anfangen können, weil das „Fem“ eindeutig auf Frauen verweist. Der ganze Männerhass, die diskriminierenden Gesetze… die haben da natürlich überhaupt nichts mit zu tun. Und selbst wenn es nur der Name wäre, der stört:

    Sind es nicht Feministinnen die fordern das es anstelle von Ampelmännchen jetzt auch unbedingt Ampelfrauchen geben muss, weil Frauen sonst nicht wissen wann sie die Straße überqueren dürfen? Sind es nicht Feministinnen die Behaupten das Frauen sich nicht mitgemeint fühlen, wenn man von Bürger redet.

    Und es sind auch Feministinnen die behaupten das der Staat keine Hilfshotlines für von ihren Partnerinnen geschlagenen Männer anbieten muss, weil die Hotlines mit so Namen wie „Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ oder „Frauennotruf“ ja auch für Männer sind?

    so lächerlich, so inkonsequent

    • Guter Punkt. Ampelmännchen sind ja nun *wirklich* auch für Frauen da – also, im Gegensatz zum Feminismus für Männer.

      • Auf den Fußgänger-Schildern ist eine stereotypisch weiblich (Rock) dargestellte Silhouette (mit Kind) zu sehen, auf dem Fußgänger-verboten-Schild trägt die Figur Hosen.

        Verschwörung?

    • Türlich sind die Hotlines auch für Männer.
      Sie dürfen sich dort als Täter melden.
      Hat man doch im ZDF-Film mit Felicitas Woll gelernt.

  7. In wie weit Feminismus auch für Männer ist hat uns Earl Silverman ja gezeigt.

  8. Die Ausgangsthese wird in dem Video gar nicht besprochen. Warum ist denn Feminismus auch für Männer?

    Ich höre nur eine willkürliche Aneinanderreihung feministischer Sprachdosen:

    Gesellschaft zwingt Frauen Prinzessin zu sein und Jungen werden Abenteuerer.
    Tarik sieht zehn nackte Frauen auf Plakaten, Brust entsexualisieren (?)
    Männer sollen weinen dürfen, aber Gesellschaft verbietet das
    Blablabla

    Völlig beliebig. Keine logische Verknüpfung. Kein nachvollziehbarer Gedankengang. Im ganzen Video nicht.

    • Blablabla
      Völlig beliebig.

      Ich fand die Szene in „The Red Pill“ bezeichnend, wo Cassie Jaye ungefähr in der Mitte des Films anfängt ihre feministischen Überzeugungen in Frage zu stellen und nicht mehr weiß was sie glauben soll. Da schreibt sie sich für eine „womens class“ ein, die sie daran erinnern soll warum sie Feministin ist.
      Dann sieht man, wie diese „womens class“ abläuft: Die Vortragende fängt an mit: gender pay gap, in den Top500 Unternehmen nur 5% Frauen in den Vorständen usw usf.

      Immer. Dieselbe. Leier.

      Wie eine kaputte Schallplatte (Cassie sagt das sogar später an einer anderen Stelle, aus dem Gedächtnis „I kept repeating my feminist beliefs like a broken record“)

      Das tolle ist, an dieser Stelle des Films hat man schon genug Informationen um diese Szene in ihrer ganzen Absurdität zu erfassen. Der Gegensatz, wenn vorher darüber gesprochen wird, wie sich Väter umbringen (!) aus Verzweiflung über die faktische Rechtlosigkeit bei Sorgerechtsfragen. Die tödlichen Arbeitsunfälle, die zu 95% Männer betreffen.
      Und dann die womens class, wo Frauen bei Kaffee und Kuc sich gegenseitig in der Meinung bekräftigen es wäre ein ganz schlimmes gesellschaftliches Problem wenn sowenig Frauen in den Vorständen sitzen.

      Oh the irony…

      • Ja. Eine Schallplatte ist das „Männer sollten weinen dürfen“ (Frage: Wer verbietet das denn?) definitiv.

        Das hört man Feministinnen immer sagen, warum Feminismus auch gut für Männer sei. Gehört zum auswendig gelernten Standardrepertoir. Eine tiefgehende Argumentation kann man jedoch nicht erwarten. Das ist ja so auffällig bei Feministinnen. Die reden wie Roboter immer das gleiche und entwickeln einen Gedanken gar nicht weiter.

        Und dann: Der gleiche Feminist sagt wenige Minuten später, man müsse die weibliche Brust entsexualisieren. Ein feministischer Homo will Heten-Männer dazu erziehen Brüste nicht mehr zu sexualisieren. Was für eine krasse Anmaßung bei Lichte betrachtet.

        Das ist wirklich zum weinen….warum sind wohl so wenige Männer feministisch?!

        • „Männer sollten weinen dürfen“

  9. 1. Frauen sollen einfach mal das tun, was die Gesellschaft nicht für sie vorgesehen hat: laut ihre Meinung sagen! .
    2. Botschaft an Nicht-Feministinnen (oder -Innen oder *Innen, nicht zu hören): Einfach mal die Klappe halten und zuhören.
    Conclusio: Tarik gehört nicht zur Gesellschaft…


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