Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 1. April 2017

Stevie Schmiedel von Pinkstinks soll den Werberat kontrollieren

Pinkstinks ist eine Vereinigung, die sich gegen „Sexismus in der Werbung“ einsetzt. Dabei sind sie nach meiner Sicht im schlechten Sinne radikal, weil sie bereits jede Darstellung einer Geschlechterrolle als Sexismus sehen.

Ich hatte bereits einmal auf ihre Petition hingewiesen, mit der sie es erleichtern wollen nach ihrer Sicht sexistische Werbung zu senden:

Andererseits scheint Pinkstinks ihr Werbeverbot auch gar nicht neutral fassen zu wollen. Ihr momentaner Vorschlag für eine Gesetzesänderung sieht wie bereits auch schon einmal, aber nur sehr kurz, angesprochen wie folgt aus:

㤠7a UWG Diskriminierende Werbung
(1) Eine geschäftliche Handlung, durch die Marktteilnehmende in diskriminierender Weise angesprochen werden, ist unzulässig, wenn nicht gewichtige verfassungsrechtlich geschützte Interessen ausnahmsweise überwiegen. Die Diskriminierung kann sich aus der Aussage einer Werbung, ihrem Gesamteindruck oder der Gesamtheit der einzelnen Teile einer Werbekampagne ergeben.
(2) Werbung ist geschlechtsdiskriminierend, wenn sie Geschlechtsrollenstereotype in Form von Bildern oder Texten wiedergibt oder sich in sonstiger Weise ein geschlechtsbezogenes Über-/Unterordnungsverhältnis zwischen den Personen in der Werbung oder im Verhältnis zu den von der Werbung adressierten Personen ergibt. Werbung ist insbesondere geschlechtsdiskriminierend, wenn sie
1. Menschen aufgrund ihres Geschlechts Eigenschaften, Fähigkeiten und soziale Rollen in Familie und Beruf zuordnet oder
2. sexuelle Anziehung als ausschließlichen Wert von Frauen darstellt oder
3. Frauen auf einen Gegenstand zum sexuellen Gebrauch reduziert, insbesondere indem weibliche Körper oder Körperteile ohne Produktbezug als Blickfang eingesetzt werden oder der Eindruck vermittelt wird, die abgebildete Frau sei wie das Produkt käuflich.“

Es ist erstaunlich, dass sie noch nicht einmal versuchen, das Gesetz durchgehend geschlechtsneutral zu formulieren, was ja heute gang und gäbe ist. So hat die Norm aus meiner Sicht aber immerhin keine Chance umgesetzt zu werden:

Eine Werbung soll bereits dann geschlechtsdiskriminierend sein, wenn sie Geschlechtsstereotype wiedergibt? Also immer dann, wenn eine Frau mit Waschmittel oder Kochen in Verbindung gebracht wird oder ein Mann Versorger irgendwas mit Versorgung zu tun hat? Ich vermute, dass wohl 90% aller Werbung, die Menschen zeigt darunter fallen würde, weil Werbetreibende nun einmal ihre Hauptkäufergruppe ansprechen wollen.

Es ist geradezu bizarr: Bei Pinkstinks ist die Abbildung einer Frau, die die Wäsche wäscht und kocht oder Kinder betreut und eines Mannes, der arbeiten geht, etwas, was sie verbieten wollen. Das Kind soll also etwas nicht in der Werbung sehen dürfen, was es beständig um sich herum hat. Weil klassische Rollen sexistisch sind. Pinkstinks ist anscheinend kein Anhänger des „Choice-Feminism“ und empfindet den Anblick einer Frau, die beispielsweise beruflich aussetzt um Kinder zu betreuen als unerhörte Beeinträchtigung des Kindes.

Die Klausel unter Absatz 2, Nr 3 soll wohl in dem ersten Beispiel die Ausformulierung der obigen Kampagne sein, auch hier wird man aus meiner Sicht kaum begründen können, warum es auf weibliche Körper beschränkt ist. Das zweite Beispiel existiert wohl auch nur in der Phantasie von Pinkstinks: Welcher Werbungschauende nimmt denn an, dass eine Frau käuflich ist? Und warum wäre es okay einen mann zum sexuellen Gebrauch abzubilden aber nicht eine Frau?

Man beachte, dass es sich in dem Gesetzesentwurf um eine „Ist-Vorschrift“-handelt, wenn eines der dortigen Kriterien vorliegt, dann spricht das also nicht nur dafür, dass die Werbung geschlechtsdiskriminierend ist, es steht kein Ermessen zu, es ist keine weitere Abwägung möglich (dann müsste man Formulierungen wie: „liegt üblicherweise vor“ oder „kann insbesondere geschlechtsdiskriminierend sein“ verwenden), sie ist per Definition sexistisch. Das würde im übrigen bedeuten, dass alle Frauenzeitschriften ihre Titelbilder komplett umgestalten müssten und das „Titelbild-Mädchen“ auf so gut wie allen Zeitschriften irgendwie besonders gerechtfertigt werden muss. Die Werbung im Fernsehen zwischen einer Liebesschnulze oder einem Aktionfilm dürfte im Prinzip keine Szene zeigen, wie sie danach im Film unproblematisch gezeigt werden dürfte. Werbung für einen Film würde sogar den gleichen Regeln unterliegen und dürfte daher überwiegend nicht gezeigt werden.

Ich bitte darum, mir in den Kommentaren mal ein paar Werbungen zu verlinken, die Menschen beeinhalten und die nicht nach dieser Norm verboten wären. Man könnte sogar diskutieren, ob die obige BH-Werbung den Anforderungen genügen würde, denn der Produktbezug „BH“ erfordert wohl kaum, dass man eine Frau in dieser Weise einblendet, ihre Beine als Körperteile haben keinen Produktbezug und sind dennoch nackt. Sie schaut zudem schüchtern nach unten, als wäre sie devot, also haben wir ein Geschlechterstereotyp und ein potentielles Unterordnungsverhältnis. Zudem wird hier auch die sexuelle Anziehungskraft von lediglich Frauen betont. Aber das wären Feinheiten.

Ich bezweifele bereits, dass das Gesetz in dieser strikten Form überhaupt verfassungsgemäß wäre. Geschlechterrollen in Werbung absolut zu verbieten hat erkennbar keinen Sinn, wenn sie ansonsten bestehen bleiben. Das Gesetz ist daher bereits zur Umsetzung des beabsichtigen Zweckes nicht geeignet.

Im Vorstand des Vereins sitzt Frau Schmiedel:

Dr. Stevie Meriel Schmiedel, Deutsch-Britin, ist promovierte Dozentin für Genderforschung und lehrte zuletzt an der Universität Hamburg und der Hochschule für Soziale Arbeit (Rauhes Haus). Sie hat zwei Töchter und ist 1. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführerin und Pressesprecherin bei Pinkstinks. Sie finanziert ihre Vollzeitarbeit für den Verein über Publikationen und Vorträge.

Und just diese soll nunmehr den Werberat kontrollieren:

Die deutsche Werbewirtschaft wird sich künftig wohl auf deutlich mehr Widerstand einstellen müssen, wenn es um sexistische Werbung geht. Die deutsche Genderforscherin und Feministin Stevie Schmiedel wurde von der Regierung engagiert, um die Kontrollore – den Werberat – zu kontrollieren. Bis dahin stellt sie sexistische Kampagnen wie gehabt online an den Pranger – auch österreichische Delinquenten sind dabei.

In Interviews nennt Schmiedel gern Beispiele für ihre Arbeit. Wenn sie für ihre Töchter nach einem Geschenk suche und im Kaufhaus bei den Spielzeugküchen das Schild „Für Mutti“ hänge, sagt sie, sehe sie gleich einmal Rot. Auf der Homepage von Schmiedels NGO Pinkstinks finden sich weitere drastische Beispiele, etwa Plakatmotive von Speiseeisherstellern, die Oralverkehr nachstellen, und Waschanleitungen, die sich gezielt nur an Frauen richten. Die Zeiten von „Mad Men“ scheinen noch gar nicht so weit zurückzuliegen.

Jetzt hat Schmiedel von der deutschen Familienministerin Manuela Schwesig den Auftrag erhalten, ab August 2017 zwei Jahre lang ein gezieltes Monitoring des deutschen Werberates – des freiwilligen Kontrollorgans der deutschen Werbewirtschaft – durchzuführen. Schmiedel und Julia Busse, die Geschäftsführerin des Werberats, diskutierten in der Vergangenheit immer wieder auf Podien über Sexismus in der Werbung. Laut dem deutschen „Handelsblatt“ kam Schmiedel dabei die Rolle der nervigen Aktivistin zu, während Busse die „besonnene Kontrollinstanz“ gegeben habe. Der Auftrag der Ministerin wertet die Position der Feministin mit ihrer Entscheidung jetzt also gezielt auf.

Geplantes Verbot
Im Vorjahr hatte der deutsche Justizminister Heiko Maas (SPD) sich für ein Verbot sexistischer Werbung ausgesprochen – und damit Lob, aber auch viel Kritik geerntet. Aus den Plänen ist bisher aber nichts geworden.

Unidozentin wird Aktivistin
Schmiedel war zuletzt Dozentin an der Universität Hamburg und der Hochschule für Soziale Arbeit. Sie arbeitete an einer Studie zu Heidi Klums Serie „Germanys Next Topmodel“ und deren Einfluss auf das Selbstbild junger Frauen, die sich laut einer „Bravo“-Studie durchwegs zu dick fanden. Als sie einen wütenden Leserbrief schrieb, wurde die „Zeit“ auf sie aufmerksam und interviewte sie. So geriet Schmiedel in die Medien und nutzte die Aufmerksamkeit.

2012 gründete Schmiedel Pinkstinks, eine NGO, die nach britischem Vorbild Genderklischees und Sexismus in den Medien anprangert. Gleich im ersten Jahr machte Pinkstinks mobil gegen eine allzu suggestive Bikini-Plakatserie, die C&A schließlich zurückzog. Pinkstinks sorgte mit seinen Protesten auch dafür, dass Ferrero die Bezeichnung „nur“ in „für Mädchen“ auf dem Überraschungsei strich.

Als Geschäftsführerin beschäftigt Schmiedel mittlerweile drei Mitarbeiterinnen und einen Mitarbeiter. Mit diesem Team will sie während der kommenden zwei Jahre eine App entwickeln, mit der sich sexistische Werbung schnell und einfach melden lässt. Spaziergängerinnen und Spaziergänger können Fotos von Plakaten machen und online stellen. So könnte auch der Werberat nachprüfen, ob Firmen die gerügten Sujets wirklich aus dem öffentlichen Raum entfernen.

Shitstorm als feministischer Hebel
Es scheint, als habe Pinkstinks Hebel in der Hand, die dem 1972 gegründeten Werberat fehlen: Eine große Facebook-Community zum Beispiel, mit deren Hilfe die Organisation wirksam zu Shitstorms gegen sexistische Produkte aufrufen kann. Der deutsche Werberat hat als freiwillige Selbstkontrollinstanz dagegen keine offizielle Handhabe, um abgemahnte Kampagnen auch effektiv zu stoppen. Kritiker werfen ihm zudem vor, an praktischen Maßnahmen teils auch gar kein Interesse zu haben.

Schmiedel ist die vollkommen falsche für ein solches Monitoring, weil ihr dafür die notwendige Distanz fehlt. Sie wäre, wenn sie die Überzeugungen vertritt, mit denen Pinkstinks wirbt, eine Extremistin, die die Darstellung von Geschlechterrollen verbieten will, bei der man also keine Hausfrau Wäsche waschen sehen dürfte ohne einen Wettbewerbsverstoß (!) zu begehen. Ich habe jedenfalls nicht gesehen, dass sie sich von diesem Plänen des Vereins, dessen Vorstand sie ist, distanziert.

Jemand, in dessen Welt die Wäsche waschende Ehefrau bereits Sexismus ist, der einen Wettbewerbsverstoß darstellt (statt einem Ansprechen des typischen Kunden) ist nicht geeignet, eine solche Überwachung durchzuführen.

Es steht dem Staat nämlich gar nicht zu, sich auf diese Weise in die Lebensweise der Menschen einzumischen und die von ihnen durchgeführte Arbeitsteilung als sexistisch abzuwerten, unabhängig davon, ob sie einem passt oder nicht.

Dass Schwesig Personen mit solch radikalen Ansichten zu Wächtern macht ist bedenklich.

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Responses

  1. „Es steht dem Staat nämlich gar nicht zu, sich auf diese Weise in die Lebensweise der Menschen einzumischen und die von ihnen durchgeführte Arbeitsteilung als sexistisch abzuwerten, unabhängig davon, ob sie einem passt oder nicht.“

    Sagt der Liberale. Der Linke sieht das anders. Menschen müssen zu ihrem Glück gezwungen werden. Und wer das anders sieht ist ein Faschist 😀

    • Ich kaufe seit Jahren TV-Spielfilm Männerquote des Titelbilds 0.00001%

      • Außerdem sind die Frauen so sehr gephotoshopt, dass alle gleich aussehen.

        • Und sie sind (fast) immer blond.

  2. In Interviews nennt Schmiedel gern Beispiele für ihre Arbeit. Wenn sie für ihre Töchter nach einem Geschenk suche und im Kaufhaus bei den Spielzeugküchen das Schild „Für Mutti“ hänge, sagt sie, sehe sie gleich einmal Rot.

    Was soll da bloß schief gehen?

    Gleich im ersten Jahr machte Pinkstinks mobil gegen eine allzu suggestive Bikini-Plakatserie, die C&A schließlich zurückzog.

    Das ist ein (bzw. das) beispiel Bild auf ihrer Hompage:

    https://pinkstinks.de/frischfleisch/

    Widerlich! Bikini-Werbung muss natürlich so aussehen:

    oder so:

    • Warum hat die Dame überhaupt Kinder? Ist das nicht eine Perpetuierung der klassischen weiblichen Geschlechtsrolle?

      • Zum Experimentieren?

        • Heißt ja, dass Schmiedel auch mal Schniedel probiert hat. Ist jetzt auch ne klassisch weibliche Rolle 😁

        • „Ist jetzt auch ne klassisch weibliche Rolle “

          Du Mädchen

        • Für wen ist diese Werbung? Wohl kaum für den Mann, denn so sieht seine Frau nicht aus; ditto Germanias next Toparierin.

    • „Das ist ein (bzw. das) beispiel Bild auf ihrer Hompage:“

      Das Beispiel ist allerdings als relatives Positiv-Beispiel erwähnt

      „Und wirklich finden wir, dass C&A ein Lob verdient hat für die Bemühung, sich zu bessern. Das Model der Kampagne, die Deutschland weit zu sehen ist, hat einen relativ neutralen, fast selbstbewussten Blick und geht aktiv auf den Betrachter zu.“

      • https://pinkstinks.de/willst-du-mich/

        Das scheint dann ein negative Beispiel zu sein

        • Naja, man kann schon den Unterschied erkennen, obwohl die Aufregung um dieses Motiv sicher total übertrieben ist. (Und wenn das Motiv Frauen nicht ansprechen würde, würde C&A ihnen auch keine Bikinis verkaufen können.)

          Zumal wieder die Werbung von „Dove“ mit „normalen“ (= übergewichtigen bis adipösen) Frauen lobend erwähnt wird und der Eindruck erweckt wird, Kalorienzählen sei ein krankhaftes Verhalten.

  3. Es wird Zeit einen Verein für sexy Werbung zu gründen. Wir machen ein Manifest, eine Selbstverpflichtung der Unterstützer, in der sich Sympathisanten verpflichten, wenn mehrere Produkte zur Wahl stehen im Zweifel das zu kaufen, für das mit einer weniger bekleideten Frau geworben wurde. Außerdem prämieren wir natürlich die schönsten halb und ganz nackten in der Werbung.

    Und dann dürfen sich die Unternehmen entscheiden, ob sie lieber PinkStinks oder potentiellen Kunden gefallen wollen.

    • Do count me in, please 🙂

      Arbeitsstart:
      VfmNidW
      Verein für mehr Nacktheit in der Werbung

      • Sehr gut, willkommen!

        Aber „Nackheit in der Werbung“ klingt so unerotisch. Wir sind nicht nur pro Natürlichkeit, wir sind pro Sexualität.

    • Wir leben in einer Welt, in der dieser völlig bizarre Vorschlag tatsächlich Sinn macht… das ist ziemlich unglaublich.

      • Tja. Dieser ganze Feminismus und Genderismus lebt nur davon, dass sich die meisten Männer nicht trauen einfach mal ihre Interessen und Neigungen zu vertreten und entsprechend Contra zu geben.

        • Ihr seid halt Pussies 😀

        • Nein der Feminismus und Genderismus lebt von staatlicher Subventionierung und Seilschaften in Wirtschaft und Politik.

          Die zunehmenden Versuche, Genderismus und PC allgemein in Gesetze und staatliche Kontrollinstanzen zu überführen ist eher eine Reaktion auf zunehmenden Widerstand in der öffentlichen Meinung, auf den man mit Einschränkung der Meinungsfreiheit reagiert.

  4. Als Geschäftsführerin beschäftigt Schmiedel mittlerweile drei Mitarbeiterinnen und einen Mitarbeiter. Mit diesem Team will sie während der kommenden zwei Jahre eine App entwickeln

    MaW: Teile der App werden ganz gut aussehen, aber sie wird nicht funktionieren.

    • Das pinkstinks Programmierteam:

      – promovierte Dozentin für Genderforschung
      – freie Theaterpädagogin und macht für Pinkstinks die Theaterpräventionsarbeit
      – freier Autor und Journalist
      – hat Literaturwissenschaft studiert und hat langjährige Erfahrung als Bürokauffrau
      – studiert im Bachelor Stadtplanung
      – ist promovierte Juristin

      Vielleicht sollte ich mich bewerben, die App auf Honorarbasis zu erstellen?
      Muss ja am Ende nicht mal funktionieren, das wäre eine völlig neue Anforderung im Genderismus.

      • Wenn Frau Schmiedel nur für zwei Cent Verstand hat (dessen bin ich mir nicht sicher) vergibt sie den Auftrag an professionelle Entwickler. Natütlich auf Steuerkosten.

        • Das bräuchte neben dem Verstand noch die Gewichtung, dass „funktioniert“ wichtiger wäre als „symbolisch!!“

        • Funktionalität wäre ja auch ein rein patriarchales Requirement!

        • Heiko Maas hat gerade die Initiative CuntStinks ins Leben gerufen. Staatlich geförderte Monatsblutungskunst und die stinkendste Fo… des Monats werden regelmäßig auf Staatskosten gefördert.

          Außerdem setzt er sich für die Genitalmutilation ein, rein zur Kulturförderung der Religionsfreiheit, der Abschaffung der Evolutionslehre und der chemischen Kastration aller Männer, Muslime und Juden ausgeschlossen.

          Wer beweisen kann dass er die Scharia über das Grundgesetz stellt, erhält Blitzasül, angelehnt an die Tradition der Deutschen andere Völker mit Blitzaktionen zu integrieren

        • Dir auch einen schönen 1. April!

  5. Wollen die SPD Minister Schwesig und Maas sich für eine spätere Verwendung bei Putin empfehlen, in Nachfolge von Gas Gerd?

    • Autoritäres Regieren passt doch auch gut zu Eudssr

      • Ja, genau. Putin und Feminismus waren schon immer ein Traumpaar…

        • die grauen Wölfe

  6. Wir sollten zuerst das Budget der Universitäten zusammenstreichen. Damit diese sich auf das wichtigste fokussieren müssen. 50% Einsparungen sind hier locker drin.

    Ich wage auch zu behaupten, dass Frauen in Deutschland im Durchschnitt zu dick sind. Gesellschaftlich geht der Trend klar zu mehr Übergewicht.

    • Pelztierzucht und mensch-unwürdige Kleiderfabriken.

  7. Ach, noch schnell ein Pöstchen zuschieben.
    Das Staatssäckerl ist ja recht gut gefüllt.

  8. Löschen von sogen. Hasskommentaren, angeblichen Fake News, gebührenpflichtige Zulassung von Youtube Kanälen bei der Medienaufsicht und wohl als Neueste dies hier.

    Mutti erzieht ihre Kinderlein … 🙂

    • Full ACK.

  9. Am lustigsten sind die Sportübertragungen. Frau macht alles um sexy rüber zu kommen. Hunderte Techniker im Ü-wagen schneiden alles weg, schwenken um, usw… usf… absolut Scharia.

  10. Scheswig, der Werberat und Pinkstinks… da haben wir ja schön eine Achse des… öhm… Regressiven zusammengestellt. Und die beglückt uns nun mit einer Denunzianten-App, dass man nach der patriarchalischen Hilfe von Fadder Staat rufen kann, ohne dass soviel Zeit dabei vergeht, dass man eventuell zwischenzeitlich den Kopf einschaltet. – Es geht schließlich um sexistiche Werbung… da ist immer Gefahr im Verzug!

    Ich gönne mir jetzt mal eine kleine, apokalyptische Prognose: Die Linke arbeitet daran, Verbote und alle Eingriffe in Freiheitsrechte salonfähig zu machen, hat die Sympathien von Presse und Politik und kommt damit durch. Sie verliert aber den Rückhalt in der Bevölkerung, was zu einem Aufschwung der Rechten führt, die dann das ganze Instrumentarium der Unterdrückung zur Hand hat, was ihre Feinde vorher gesammelt haben. Und DANN geht das große Klagen los, dass die Nazis jetzt ja das tun, was wir doch tun wollten… nur eben gegen uns, statt andere.

    • „Denunzianten-App“

      Youtube hat ja sein Youtube-Hero Programm in dem Viewer belohnt werden, die „problematische“ Inhalte melden. Die Frage ist doch wieviel Menschen ein Video flaggen müssen, bis es gesperrt wird. So wie ich das sehe reichen bei Youtube drei Personen. 1000000000 Menschen kann es gefallen, aber wenn 3 Leute unzufrieden sind und „gleich einmal Rot“ sehen, dann ist das Video weg vom Fenster. Da unser geliebter Justizminister vor hat diese Fragestellungen in Sachen Strafbarkeit Privatunternehmen zu überlassen, kann man davon ausgehen das auch bei Pinkstinkts nur sehr, sehr wenige Personen sich aufregen müssen und schon wird eine Firma mittels Shitstorm erpresst. Feministische Aktivistinnen haben dann immer schön zu tun und fühlen sich nützlich mit ihrer Suche nach sexistischen Inhalten. Wenn sie nichts mehr finden, wird dann auch einfach die Definition, von dem was sexistische Inhalte sind, aufgeweitet. Das kennt man ja schon.

      Das was falsch und richtig ist wird fortan von den hypersensiblen Snowflake diktiert. Und für die ist alles falsch, was das gibt ihnen Macht.

      • Snowflake*
        weil das gibt ihnen Macht.*

      • Und die Maschine schmiert sich selbst.
        Denn wenn nach einem Jahr Bilanz gezogen wird, wird man sagen: „Guckt mal – sooo viele Meldungen [Bsp: „Das ist transfeindlich, weil die Frau lange Haare hat“] sind da eingegangen… das BEWEIST doch wohl, wie nötig diese App war. – Und nun gebt uns bitte mehr Geld, oder ihr seid Rape Culture!“

        • Beim Feminismus wird jedes Ergebnis als Beweis für die Richtigkeit der Aktion interpretiert. Wenn sie nichts finden, heißt dass das sie nur noch mehr Suchen müssen.. und dfür brauchen sie mehr Geld.

    • J. Haidt bei Genderama heute:

      Down the hall from Mr. Haidt’s office, I noticed a poster advertising a „bias response hotline“ students can call „to report an experience of bias, discrimination or harassment.“ I joke that NYU seems to have its own version of the morality police in Islamic countries like Saudi Arabia. „It’s like East Germany,“ Mr. Haidt replies — with students, at least some of them, playing the part of the Stasi.

      http://genderama.blogspot.de/2017/04/mannerstudie-jungenstreik-hochschul.html

  11. Ich bin echt gespannt, ob die es schaffen ne funktionierende App zu entwickeln.

    Ich finde wir sollten mehr von diesem Schlag ins Positionen bringen, wo sie tatsächlich mal Verantwortung tragen. Solange die sitzen wo es keinen juckt haben die ja Narrenfreiheit.

  12. AIU wollen welche wirklich aus dem Internet verbannen. Youtube hat seinen Hauptchannel komplett gelöscht. Alle Videos und die ganze Arbeit die dort reingesteckt wurden – weg, weil eine Hand voll Leute ihn nicht mögen. Mit all den Videos sind auch 40% seiner Einnahmen weggefallen. Sie haben es auch geschafft seinen Twitteraccount zu löschen und seinen zweiten, neuen gleich mit – because reasons. Er hat dann ein Video bei Vimeo hochgeladen in dem er wohl nicht mal etwas sagt. Das wurde trotzdem gleich geflaggt und Vimeo ist gekuscht und hat es gesperrt, ohne ihm zu sagen warum. Selbst von Skype wurde er verbannt – natürlich auch ohne eine Angabe von Gründen.

    Ist das nicht toll wie Leute deine Freiheiten einschränken können, weil du eine andere Meinung hast wie sie. Und die sehen sich selbst auch noch als die Guten!

    Na-ja, irgendein Typ aus Dänemark hat alle Videos von AIU in High Res. runtergeladen und wird Devon eine Festplatte damit zuschicken. Er macht jetzt seine eigene Webseite von dem ihm die SJW- oder islamischen Gedankenpolizisten nur schwer bannen können.

    • Es gibt nur einen Weg, es gab immer nur einen sicheren Weg.

      Einen Server im Ausland mieten und dort selbst per VPN die Sachen ablegen und zugänglich schalten. Anonym, Bezahlung per Brief oder Bitcoin.

      Wir werden noch erleben, dass man selbst für solche Rechner den Zugriff aus dem Netz sperrt (und man, wie in China, nur mit Proxy hinkommt), aber so weit ist es noch nicht.

      Wem das zu kompliziert und teuer ist, der sollte wenigstens:

      a) alle Daten lokal nochmal vorhalten (sonst sind sie bei Sperrung weg)

      b) auch weniger pingelige Dienste (vk.com und Co) nutzen, wenigstens nicht die ganz großen US-Dienste, ich weiß, damit geht Reichweite verloren, aber facebook und Co, werden in absehbarer Zeit tot sein für alternative Darstellungen

      c) sich stets als ausländischer und nicht deutscher Nutzer anmelden, womit die facebook-Stasi z.B. nicht mehr zuständig ist

      Die Linksfaschisten zerstören unser gewohntes Netz und das sage ich nicht aus Spaß, die tun das wirklich. Seit 2015 ist der Zensurwahn akut und wird aus höchsten Kreisen gefördert. Während unten ein gut organisierter und auch technisch ausreichend versierter anonymer Mob Druck macht.

  13. Ach ja, die PinkStinks-Tanten

    Diesen hysterischen Hennen hatte ich mal zwei Artikel gewidmet:

    „Im Speziellen ging es um eine Antwort von zwei Produktmanagerinnen bei Tchibo zum „Non-Food“ Angebot und warum manches eben so ist, wie es eben gewünscht wird. Ein Konzern, der etwas verkaufen möchte, muss eben tun, was ein Konzern eben tun muss.

    Die beiden Frauen trauten sich was – und waren einfach offen und ehrlich.“

    https://emannzer.wordpress.com/2015/02/03/rosa-bleu-das-neue-lila/

    „Die merkwürdig skurril und manisch anmutende Website „Pink Stinks“, welche u.a. solche ‚Skandale‘ wie die Gestaltung der ‚Tchibo-Kinderwäsche-Färbung‚ enttarnte, macht auf einen Skandal ungeahnter Dimension der Firma „Huggies“ aufmerksam. Diese bewirbt ihre Produkte nämlich mit folgender Frage:“

    https://emannzer.wordpress.com/2015/09/14/pipi-diversity-ein-windel-skandal/

  14. […] um es mal mit den Worten von Christian Schmidt zu […]

  15. […] Ich erwarte, dass der neu eingesetzte Feministische Wächterrat ungetrübt durch gesunden Menschenverstand oder Toleranz seine abstrusen Maßstäbe umsetzt. Christian Schmidt beurteilte die Einsetzung von Stevie Schmiedel so: […]


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