Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 29. März 2017

Selbermach Mittwoch 106 (29.03.2017)

Was, außer Hosentaschen, gibt es noch interessantes?

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Responses

  1. Brexit. Oder besser gesagt die Englanduntergangsfantasien mancher Journalisten. Es ist nicht das Ende der Welt. Es ist nicht das Ende Europas. Es ist nicht das Ende der Partnerschaft mit den Vereinigten Königreich.

  2. Verunsicherte Männer“ oder „nein, das ist arschlochig“?
    Eine analoge Überschrift hat das Streitgespräch zwischen dem Männerexperten Markus Theunert von männer.ch und der Präsidentin der Jungsozialisten der Schweiz Tamara Funiciello in der Schweizerischen Gratiszeitung 20minuten.ch.

    https://man-tau.com/2017/03/28/verunsicherte-maenner-oder-nein-das-ist-arschlochig/

  3. Weil ich es gerade in der Statistik sehe:

    https://broadly.vice.com/de/article/die-deutsche-pick-up-szene-ist-eine-brutzelle-fuer-rechtspopulisten

    So ist auch der Betreiber des Blogs „Meinungen und Deinungen“ sicher, dass die Mainstream-Medien alle Tatsachen verdrehen. Als jemand, der oft auf einschlägigen Pick-Up-Blogs wie „Alles Evolution“ kommentiert und auf seiner eigenen Seite gegen Feminismus wettert, ist er davon überzeugt, dass die Medien absichtlich Fakten manipulieren, um sie frauenfreundlicher und linksliberaler erscheinen zu lassen. So schreibt er darüber, wie er bei einer Google-Suche nach bedeutenden amerikanischen Erfindern eine linksliberale Verschwörung aufgetan hat. Google, so seine Vermutung, würde ganz bewusst primär afro-amerikanische Erfinder anzeigen. Weiße Erfinder würden derweil absichtlich per „social engineering“ ausgeklammert werden.

    • Wenn ich so etwas lese, neige ich dazu Schott Adams zuzustimmen. Er sagt, dass jeder Mensch in einem eigeneneuen Film lebt, einer eigenen Realität. Anders kann ich mir so etwas Jacht erklären.

      • @Siggi
        Das mag sich aus unserer zentraleuropäischen Sicht abwegig anhören. Wenn man sich aber mal die West-Coast-Culture in den Staaten ansieht ist das durchaus plausibel. Identity politics ist dort beheimatet, inklusive der sogenannte „white guilt“ culture. Insofern würde es mich absolut nicht wundern wenn Google das so handhaben würde.

    • Sehr schön der Passus:

      Wenn man sich einmal auf eine bestimmte Sichtweise einschießt, sieht man diese immer wieder bestätigt, weil man so sehr darauf fixiert ist“, erklärt Dr. Andreas Baranowski.

      Aber der Autor hat dabei nicht sich selbst im Blick.

      Ganz knapp an der Selbsterkenntnis vorbei.

    • Eine Unterseite von Vice? Na, dann MUSS es ja stimmen!
      Damit ist ein Besuch dieses Blogs also schon das erste Warnsignal, dass man heimlich Trump ist. 😛

    • Ich bin Vorzeigemasku! Ich bin so stolz.

      Die Erklärung, dass „american inventors“ dicht dran an „african american inventors“ ist und deswegen bei Google eine Phalanx von Schwarzen erscheint, ist nicht völlig unplausibel. Aber auch nicht völlig über jeden Zweifel erhaben. Zumal „inventor america“ fast die selbe Leiste bringt.

      Dass sie auf meine Bloßstellung der Rape Culture Argumentation nicht weiter eingehen, sondern die nur „Hetze“ nennen, ist dann wieder business as usual.

  4. Ein Artikel in der FAZ :

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/maenner-haben-keine-zukunft-14942443.html

    • Eine Frau:

      „Entlarvend wie viele Männer im Forum auf diesen Beitrag reagieren. Seit tausenden von Jahren wurden Frauen von Männern bevormundet. Der Aufschrei der Männer gegen den Feminismus folgt auf dem Fuße sobald Frauen von denselben Möglichkeiten Gebrauch machen wie sie.“

      Ich habe früher viel FAZ gelesen. Unter so gut wie jedem Artikel haben mehr Männer kommentiert wie Frauen.

    • „Kulturhistorisch waren Männer früher der Speicher für Avantgarden; heute sind Männer – wie alle empirischen Untersuchungen ausweisen – überwiegend retrograd. Sie orientieren sich am Gestern, weil ihnen die Zukunft abhandengekommen ist“

      Könnte man vielleicht denken, wenn man eine sehr starke Fokussierung auf einzelne Milieus in Mitteleuropa (oder meinetwegen westlicher Kulturkreis) hat.

      Schaut man über diesen Tellerrand, sieht es schon wieder anders aus.

      Und zu:

      „Es sei höchste Zeit, notiert Elisabeth Badinter, Philosophin und Feministin, männliche Tugenden wieder zu loben.“

      Kommt von alleine wieder, wenn die Zeit dafür reif ist.

      • Das kommt, sobald auch die dümmste gemerkt hat, dass das scheinbar progressiv feminine tatsächlich zementiert und die Avantgarde auch heute noch von hauptsächlich Männern besetzt ist.

    • Das werden dann die zukünftigen Themen:

      „A man who asks a woman for money is less than a man“

      Hier gibt es Doppelstandards zu verteidigen!

  5. Walter Hollstein in der FAZ:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/maenner-haben-keine-zukunft-14942443-p4.html?printPagedArticle=true#pageIndex_4

  6. Wenn ich so etwas lese, neige ich dazu Schott Adams zuzustimmen. Er sagt, dass jeder Mensch in einem eigeneneuen Film lebt, einer eigenen Realität. Anders kann ich mir so etwas Jacht erklären.

  7. Der Tagesspiegel kann es nicht lassen…..
    Das Gender Pay Gap beruht laut einer Untersuchung der Uni Konstanz auf der normativen Kraft der bestehenden Verhältnisse:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/gehaltsunterschiede-die-akzeptierte-ungerechtigkeit/19588358.html

    Bei der Studie, die der Tagesspiegel nicht verlinkt hat, geht es wohl um diese hier:

    https://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/37291

  8. Hier wird auf das eingegangen was der professionelle Lügner Michael Kimmel in „The Red Pill“ sagt. Er behauptet doch tatsächlich das es Männerrechtler sind, die bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt nicht mit Feministinnen zusammenarbeiten wollen und alles als ein Nullsummenspiel betrachten.

    L-O-L

    Feministinnen haben das Duluth Modell entwickelt, das aussagt das bei häuslicher Gewalt immer der Mann der Täter ist.

    Oder hier:

    Feminist lies about domestic violence and omission of violence against men published in the Guardian corrected
    http://www.menshealthaustralia.net/content/the-guardian-australia-corrects-domestic-violence-article.html

    Feministen versuchen männliche Opfer häuslicher Gewalt kleinzureden:
    https://hequal.wordpress.com/2016/01/05/how-feminists-and-a-police-commissioners-office-conspired-against-male-victims-of-domestic-violence-on-twitter/

    Spanische Feministinnen protestieren dagegen männliche Opfer sichtbar gemacht werden:

    In 2015, the police also released a tweet in which they encouraged both women and men to denounce abuse from their partners. Again, hordes of feminists attacked them, asking the police to NOT encourage man to denounce their abusers, in what was a very clear show of what feminism is about in Spain.

    http://kukuruyo.com/2016/02/17/spain-gender-laws-a-country-against-men/

    Noch ein Artiklel darüber, wie Feministinnen männliche Opfer von Gewalt durch Frauen unsichtbar machen wollen:

    However, Victory_Disease on Reddit made me aware of this paper by Mary P Koss: Detecting the Scope of Rape : A Review of Prevalence Research Methods which show that it’s not simply a matter of focusing on female victims, but rather a conscious effort to exclude male victims of rape from the term rape.

    I’ll quote some pertinent sections:

    Although consideration of male victims is within the scope of the legal statutes, it is important to restrict the term rape to instances where male victims were penetrated by offenders. It is inappropriate to consider as a rape victim a man who engages in unwanted sexual intercourse with a woman.

    usw.

    http://www.genderratic.net/?p=2551

    Leute die männliche Opfer helfen wollen, werden ganz billig als Frauenfeinde beschimpft:
    I recently asserted DV isn’t a male problem, it’s society’s problem; I was called a “misogynist”, “traitor” and “disgrace”.

    Believing in equality doesn’t make anyone a misogynist. Contrary to a harmful, brainwashing feminist TV advertising campaign, men aren’t born evil perpetrators.

    Bullying is never excusable, despite your cause. Clearly, feminism only cares about women who agree with their agenda.

    http://www.dailytelegraph.com.au/rendezview/stop-the-man-bashing-its-time-to-fight-back-against-feminism/news-story/60070db39689300117561c2bf6d18f3a

    Wieder ein Mal Partnergewalt und wie feministische Theorie das, gegen die Faktenlage, als ausschließliche Gewalt von Männern gegen Frauen darstellen will:

    http://pubpages.unh.edu/~mas2/V71-Straus_Thirty-Years-Denying-Evidence-PV_10.pdf

    http://pubpages.unh.edu/~mas2/V74-gender-symmetry-with-gramham-Kevan-Method%208-.pdf

    Das übliche von Feministinnen, wenn man mal Männer helfen will:

    Nicht vergessen: nach der Meinung von Michael Kimmel, sind es MRAs die blockieren:
    Leyonhjelm also called on the government to dedicate more funding to male victims of domestic violence.

    “We can all agree that domestic violence is abhorrent, and victims deserve support,” Leyonhjelm said.

    “Given that the Australian Bureau of Statistics tells us that 1 in 3 victims of domestic violence is male, do you think male victims deserve a proportional level of support services as female victims?”

    Greens senator Larissa Waters loudly answered: “No.”

    The statistics on the percentage of male to female victims of family and domestic violence varies from state to state, from 1 in 4 in South Australia and the Northern Territory, to 1 in 3 in Western Australia and the Australian Capital Territory, to 1 in 2 in New South Wales. The number of male victims of sexual assault are much lower.

    https://www.buzzfeed.com/aliceworkman/white-ribbon-oath-shaming?utm_term=.rm4w87Pay#.gwy5axOeX

    Eine feministische Filmemacherin, die eine Dokumentation über männliche Opfer häuslicher Gewalt dreht, bekommt mit anderen Mitgliedern ihrer Bewegung Probleme:

    One of the consistent challenges I faced throughout the making of this film was the fact that people don’t want to talk about the vulnerability of men, by making a gender inclusive statement of what victims of domestic violence, sexual assault and child sexual abuse, I made people really uncomfortable to the point of rejection of the idea and, of course, my film.

    (…) Another challenge was dealing with misandry disguised as feminism, women who, not only reject the idea of men being victims of any sort, but hated the fact that I was talking about the facts and bringing the statistical data into the conversation – leading to their verbal attacks towards my person and my film.

    http://relatingtomen.com/gender-politics/forced-silence-documentary-breaks-new-ground/

    • „Wieder ein Mal Partnergewalt und wie feministische Theorie das, gegen die Faktenlage, als ausschließliche Gewalt von Männern gegen Frauen darstellen will:…“

      Nun, in Deutschland war man auch durchaus bereit, die Faktenlage entsprechend zu erzeugen. Ich hab endlich Zugriff auf meine alten VAfK-Daten und damit auch auf ein Pamphlet des Frauenministeriums NRW (seinerzeit geleitet von Armin Laschet (CDU)), wo Fördergelder für „örtliche/regionale Kooperationen gegen häusliche Gewalt“ ausgeschüttet werden sollten.
      Ich zitiere aus den Grundsätzen (Seite 1):
      „Zur Umsetzung der neuen Regelungen ist eine kontinuierliche Kooperation zwischen Institutionen und nicht staatlichen Hilfeprojekten auf kommunaler Ebene erforderlich.
      Oberste Ziele sind, die Unterstützung der Opfer durch die bestehenden Hilfeangebote sicherzustellen und die Maßnahmen im polizeilichen, straf- und zivilrechtlichen sowie im sozialen Bereich zu vernetzen, um ein abgestimmtes und effektives Vorgehen zu erreichen.“

      Weiter zu den Fördervoraussetzungen (Seite 2):
      „Die Kooperation muss sich ausschließlich oder ganz überwiegend mit der Bekämpfung häuslicher Gewalt an Frauen und Kindern befassen.“

      Wunderst Du Dich da noch über Manipulationen in Spanien?

    • Genau genommen war der Versuch, solche „Runden Tische“ zu etablieren, nichts anderes, als der Versuch, die Gewaltenteilung aufzuheben und Judikative, Legislative und Exekutive an einen Tisch zu bringen.
      War’s Schröttle oder Kavemann, die ausdrücklich forderte, dass kritische Mitglieder von solchen Tischen zu entfernen seien?
      Hab ich bestimmt auch noch irgendwo in den Daten.

  9. Der Tagesspiegel trommelt für den „Marsch der Wissenschaften“:

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/march-for-science-in-berlin-demonstration-fuer-die-freiheit-der-wissenschaft/19577328.html

    Marschieren da eigentlich auch Gender-Forscherixe mit?

  10. For…. sure…

    Dicke Frau vergewaltigt Mann – das Publikum lacht.

    „Aber ich bin doch nur eine schwache Frau! Er hätte es zu jeder Zeit beenden können.“

    „Nein heißt Nein“ gilt da natürlich auch nicht.

  11. Manchmal sollte man bei Aussagen einiger Menschen vielleicht zunächst nachdenken, was tatsächlich gemeint ist und ob es nicht doch einen wahren Kern hat statt alles und jeden gleich als rassistisch abzustempeln.

    Um dieses Thema geht es diesmal bei mir im Blog:

    http://nur-miria.blogspot.it/2017/03/rassismus-fremdenfeindlichkeit_26.html

  12. hier noch ein echtes „Highlight“:

    https://broadly.vice.com/de/article/der-gender-pay-gap-macht-frauen-nicht-nur-arm-sondern-auch-krank

    Sehr „seriös“ schon der Aufhänger, dass unbereinigte GPG. Auch das 90% aller tödlichen Arbeitsunfälle Männer betreffen, hat man bestimmt nur zufällig vergessen zu erwähnen. Auch das Frauen den gleichen Satz in die Rentenkasse zahlen, obwohl sie statisch eine 26% längere Rentenbezugszeit haben. Kein Problem!

    Die weitaus höhere Selbstmordrate bei Männern ist auch ein überzeugendes Indiz dafür, dass es Männern in dieser unserer Welt psychisch viiiiiel besser geht.

    Wer Ironie oder Sarkasmus findet, darf es behalten.

    • Alles Zeichen dafür das die Gesellschaft Probleme von Frauen nicht ernst nimmt!

  13. In der Tat: „Ich bin Feministin, deswegen habe ich recht.“

    • „Sonst hätte es ja auch nicht diesen massiven Widerstand gegeben“.

      – Ich führe ein sinnloses Gesetz ein, das Firmen immensen Aufwand und immense Kosten aufdrückt, aber letztlich nichts bringt.
      – Dagegen gibt es Widerstand von Firmen, die keine Lust haben, für Quatsch Energie und Geld aufzuwenden
      – Der Widerstand ist der Beweis, dass das Gesetzt dringend benötigt wird.

      Wie soll man da NICHT zum Frauenfeind werden?

      • „Wie soll man da NICHT zum Frauenfeind werden?“

        Was hat das mit Frauen zu tun?
        Sie müssen sich feministische Politik nicht zurechnen lassen

        • Eine Frau ist unübersehbar aktiv im Namen aller Frauen ohne nennenswerten Widerspruch (so gut wie) aller Frauen.

          Jede einzelne Frau kann mit einiger Berechtigung sagen, das habe nichts mit ihr zu tun, und sie hat in dem selben Maße recht, wie ihre Behauptung, die Sweatshops in der dritten Welt haben nichts mit ihrem iPhone und ihrer Bluse von kik zu tun.

          Falls es dir das leichter macht, deine Perspektive zu verlassen: Wenn ich meine emotionalen Reaktionen auf Schwesig beobachte, verstehe ich, wo #killallmen her kommt.

      • @only_me

        (Editiert: bitte keine gewaltphantasien hier im Blog. Danke)

        • Warum sollst Du keine Frauen schlagen? Das klingt ungesund.

        • @lh

          Bitte allgemein keine Gewaltglorifizierung hier im Blog. Danke!

        • Ich muss dringend um Differenzierung bitten! Ich habe nicht Gewalt glorifiziert, sondern nur eine Gewalthemmung gegenüber Frauen als ungesund bezeichnet. Das ist ein Unterschied.

      • Wer ernsthaft Probleme mit Hass auf solche Politikerinnen hat, dem kann ich meine eher durch Zufall am Beispiel von Flinten-Uschi entdeckte Therapie empfehlen: Fragt Euch einfach mal, was diese Politikerinnen wohl beim Analverkehr für Gesichter und Geräusche machen. Das hilft.

        Ich weiß, die Vorstellung ist bei denen etwas ekelig. Aber wie sagt man so schön: die Medizin muss bitter sein, damit sie wirkt!

        • Wenn du nicht wüsstest, wer sie ist, würde dann Schwesig bei dir nicht unter MILF laufen?

          Der Vorschlag ist lustig.

        • Vor ein paar Jahren sah die Küsten-Barbie für eine Politikerin richtig gut aus. Heute ist davon allerdings nicht mehr viel übrig.

    • der ist auch gut

  14. Man darf sich scheinbar Hoffnungen machen, dass Frauke Petry sich aus der Politik zurückziehen wird? Besser jetzt als nach der Bundestagswahl.
    Und damit wäre die Partei dann wohl auch tot.
    Daumen drücken!

  15. Aus der Serie „Gut gegeben“, Folge 214:


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