Maskulismus vs Feminismus

Erzählmirnix im „kontroversen Dienstag

Erzaehlmirnix Maskulismus Feminismus

Erzaehlmirnix Maskulismus Feminismus

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36 Gedanken zu “Maskulismus vs Feminismus

  1. Einen kleinen unterschied gibt es jedoch. Entscheidet Frau sich gegen Kinder und macht Karriere, ist sie nur sich selbst gegenüber rechenschaft schuldig.

    Entscheidet sich ein Vater für Elternzeit und weniger Verdienst, leiden Frau und Kinder mit.

  2. Nach wie vor kann ich EMN nur dafür loben, dass sie sich weigert, sich irgendeinem Lager anzuschließen. Ich teile ihre Ansicht auch nicht immer (und hier habe ich vom Sorgerechtsthema schlicht zu wenig Ahnung, um irgendwas zu sagen), aber ich freue mich dennoch über jeden, der es so lange in Kauf nimmt, von beiden Seiten nicht gemocht zu werden.

    • Stimmt ja nicht ganz. Sie bezeichnet sich als Feministin. Sie zeigt nur den Extremisten, wo der Hammer hängt. Und sie informiert sich auch sehr breit – liest z.B. Genderama regelmäßig.

      Bei den Twitterantworten sieht man, dass einige andere das nicht tun.

  3. Erzählmirnix hat da einen guten Punkt. Nichts desto trotz darf man nicht übersehen, dass es gegen das eine Problem bereits einen Haufen von Quotenregelungen und Fördermaßnahmen gibt und das weiter ausgebaut werden soll, während es beim anderen Problem, obwohl „das Gap“ viel größer ist, nichts dergleichen gibt. Relevant ist nicht das Geschrei „ich will gefördert werden“, sondern wie die tatsächlichen Bedingungen jeweils sind.

  4. Also irgendwie nicht wirklich vergleichbar.

    Die Berufswahl ist erstmal individuell und frei und viele Frauen legen bei der Berufswahl nunmal keine Priorität auf das Einkommen.

    Die Entscheidung als Vater nicht mehr der Familienernährer zu sein und nur noch Teilzeit zu arbeiten ist nicht im gleichen maß eine Individuelle, da man eine Verantwortung für die Familie trägt.
    Da entscheidet normalerweise die Partnerin mit und die Entscheidung ist dann auch abhängig von Einkommen, Vermögen und monatlichen Fixkosten und ob die Partnerin überhaupt mitspielt
    Oft ist es für einen Familienvater garnicht möglich bei der Arbeit kürzer zu treten weil das Familieneinkommen dann nicht mehr ausreicht.
    Und nach der Trennung ist es dann zu spät.

    • Ich teile deine Meinung.

      Da wurden Äpfel mit Birnen verglichen und das nicht mal besonders witzig. EMN kann’s manchmal besser. In diesem Fall liegt sie aber daneben mit ihrer Analogie.

      • Frauen werden durch Kinder beruflich strukturell benachteiligt, Männer werden durch den Beruf bei der Nähe zum Kind strukturell benachteiligt.

      • Auch ohne Kinder bevorzugen Frauen Teilzeit, haben sowieso ein ästhetischeres Verhältnis zur Berufswahl und zur Arbeit.

        Will lh hier sagen, daß Frauen wegen der Kinder Ausbildungen für geringer entlohnte Berufe machen?

        Haben wir jetzt wieder Konjunktur für Männerrechtler, die ganz artig sein und darlegen wollen, daß sie ganz stark für Frauenrechte sind? 🙂

        Ich finde diese Comics von EMN wirklich immer tragischer und trauriger. Die Frau glaubt wirklich an das, was sie sagt. Ähnlich wie ein anderer prominenter Männerrechtler.

        • Kinder als Benachteiligung oder Ausreden werden von Feministinnen ja gerne angeführt. Nur stimmen Aussagen von Feministinnen oft nicht.

          In Bezug darauf, dass Frauen trotz ungefährlicherer Jobs und weniger Arbeitsstunden trotzdem erheblich mehr Krankheitstage im Job als Männer haben, wird ja genauso gerne ins Blaue fantasiert, das läge angeblich an den Kindern und der Doppelbelastung der Frauen. Problem bei dieser Behauptung ist nur, dass nach Studien verschiedener Krankenkassen kinderlose Arbeitnehmer nicht weniger, sondern sogar eher mehr Krankheitstage als Arbeitnehmer mit Kindern haben.

          http://www.spiegel.de/karriere/dak-gesundheitsreport-eltern-sind-nicht-im-stress-a-953061.html
          http://www.fnp.de/ratgeber/karriere/Gesundheitsreport-Eltern-seltener-krankgemeldet;art284,2087461

          Dass Frauen häufiger krank machen als Männer liegt somit ersichtlich nicht an den Kindern, sondern deutlich eher an der größeren Wehleidigkeit von Frauen.

          Frauen sind im Übrigen auch häufiger beim Arzt und verursachen erheblich mehr Gesundheitskosten als Männer. So entfielen z.B. im Jahr 2006 57,6% (ca. € 136 Mrd) der Krankheitskosten auf Frauen und 42,4% (ca. € 100 Mrd) der Kosten auf Männer. Selbst, wenn man die Kosten im Rahmen der Verhütung, Schwangerschaft und Geburt herausrechnet (ca. 4,5 Mrd) verursachen Frauen immer noch ca. 32% höhere Kosten bei den Krankenkassen. Und auch nach Herausrechnung des Umstands, dass Frauen besonders im hohen Alter Kosten verursachen, wo Männer statistisch bereits biologisch entsorgt wurden, ändert nichts daran, dass auch die 15-65Jährigen Frauen (ca. 61 Mrd) deutlich mehr Gesundheitskosten als Männer (ca. 50Mrd) verursachen.

          http://www.geschlechterstudien.de/1-3-krankheit.html
          http://physio.de/php/meldung.php3?id=8210
          https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Gesundheit/2009_02/2009_02Krankheitskosten.html

          Manche Klischees sind halt doch einfach nur feuchte feministische Wunschträume, die wie bei Feministinnen üblich mit der Realität meistens nichts zu tun haben. Aber, was hat bei Feministinnen überhaupt jemals gestimmt?

          Stellt Euch einfach mal vor, wie die Medien wohl reagieren würden, würde die Gesellschaft umgekehrt genauso irgenein ein lächerlichmachendes Klischee gegen Frauen ständig wiederholen, obwohl die tatsächlich ermittelbaren Zahlen das genaue Gegenteil deutlich nahelegen! Die feministischen Medien würden vermutlich Amok laufen gegen einen derartigen Frauenhass! Aber zu Lasten von Männern ist das alles selbstverständlich überhaupt kein Problem. Selbst übelst sexistische Werbung mit besonders wehleidigen Männern (Wick) ist völlig unproblematisch möglich, ohne dass die Medien hier einen Männerhass in der Gesellschaft erkennen würden. So eine bewusst auf angebliche Geschlechterverhalten abwertende Werbung mit umgekehrten Geschlechterrollen (also die Frau heult wegen einer bloßen Erkältung nach ihrer Mutter), wäre für die Firma Wick vermutlich weniger möglich (obwohl die Werbung dann sogar eher die tatsächliche Realität abbilden würde) bzw. würde vermutlich zum wenig werbewirksamen Vorwurf des Frauenhasses führen.

          Wenn Frauen daher behaupten, sie würden beruflich aufgrund von Kindern strukturell benachteiligt, dann ist das erst einmal auch nur eine der üblichen herbeifantasierten Vermutungen ins Blaue.

          Denn auch die Einstellung der kinderlosen Frauen zur work-life-balance unterscheidet sich kaum zur Einstellung der Frauen mit Kindern.

          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/295178/umfrage/work-life-balance-erwerbstaetige-muetter-im-vergleich-mit-kinderlosen-frauen/

          Ledige kinderlose Männer arbeiten im Durchschnitt zudem auch deutlich länger als ledige kinderlose Frauen (ca. 6,5 Stunden Unterschied in der Woche). So betrug die durchschnittliche Wochenarbeitszeit einer kinderlosen Frau im Jahr 2012 32,4 Stunden und bei einem kinderlosen Mann 38,9 Stunden.

          Seite 20:
          http://www.boeckler.de/pdf/p_wsi_report_22_2015.pdf

          Und auch die Teilzeitquoten bei den Kinderlosen unterscheiden sich bei den Geschlechtern deutlich. So arbeiten angeblich 36,3% der kinderlosen Frauen in Teilzeit, während nur 9,6% der kinderlosen Männer in Teilzeit arbeiten.

          Seite 22:
          http://www.boeckler.de/pdf/p_wsi_report_22_2015.pdf

          Es gibt zumindest in den letzten 50 Jahren keinen Zwang zum Kinderkriegen und es die freie Entscheidung der Frauen selber, ob sie kinderlos bleiben bzw. in welchem Umfang sie berufstätig sein möchte. Die angebliche strukturelle Benachteiligung ist wohl deutlich eher eine ziemlich freie und eigenverantwortliche Entscheidung von den Frauen.

          Das ist ungefähr so, als würden Männer darüber herumplärren, dass sie exorbitant mehr für Fußball ausgeben als Frauen und auch aufgrund des Fußballs weniger Zeit als Frauen für andere Dinge haben. Es ist nun einmal eine freie eigenverantwortliche Entscheidung (= Interesse an Fußball, Zeit für Fußball), die wie jede Entscheidung nun einmal auch nachteilige Folgen hat (= weniger Zeit für andere Dinge). Aber Feministinnen halten Frauen halt selber für 3-Jährige, die keine eigenen Entscheidungen treffen können und daher in die Mutterrolle oder die Aufgabe ihrer Erwerbstätigkeit quasi fremdgesteuert gezwungen werden.

        • xyz,

          OT, aber: Allein dieser Kommentar läßt durchschimmern, daß Du über eine beeindruckende Sammlung an Links und Quellen verfügen mußt.

          Kann man die irgendwo öffentlich einsehen? Wie verwaltest Du das alles?

          Ich frage, weil ich schon seit einer ganzen Weile nach einer brauchbaren Quellenverwaltung suche, aber nie über die Bookmark-Tags von Firefox hinausgekommen bin. Die sind zwar ganz praktisch, weil ich zum Beispiel nur „studien falschbeschuldigung“ in die Awesome Bar tippen muß und dann die passenden Seiten bekomme, aber es fehlen halt z.B. Zusammenfassungen und Pointer auf die zentralen Fakten.

          Deshalb fände ich es sehr hilfreich, wenn Du mal aus dem Nähkästchen plaudern könntest.

          TIA, B20

        • @Bombe 20
          Leider heißt meine Datensammlung nur Google. Und es ist der Tat manchmal blöd, wenn man irgendwo im Hinterkopf noch hat, mal vor Jahren irgendwo etwas gelesen zu haben und es dann über Google nicht wiederfindet.
          Dafür findet man dann über Google eine Vielzahl neuer Quellen.

  5. Der Unterschied ist, dass die Kinder auch bei der Mutter bleiben, wenn der Vater amleine in Elternzeit war. Da wird man vom Richter eher gestraft, da man dann als Faulenzer vor Gericht gilt, der die Frau schlecht versorgt.

  6. Typisch EMN. Sie ignoriert die feministischen Realitäten und Normativitäten in der Gesellschaft, die diese formalistische Gegenüberstellung von Maskulismus und Feminismus eben ad absurdum führen.

    Und dann deaktiviert sie auch noch die Kommentarmöglichkeit.

    • „Und dann deaktiviert sie auch noch die Kommentarmöglichkeit.“

      Interessant. Denn es wirkt so, als sei ihr klar, dass es jede Menge an belegbar konstruktiven Widerworten geben dürfte. Das ist ja schon wie beim „Spiegel“, der bei manchen Themen grundsätzlich die Kommentarfunktion ausstellt, wie die „FAZ“ übrigens seit geraumer Zeit auch darlegt.

      Die „SZ“ hat das ja schon vor über einem Jahr gemacht, weil ihr der Widerspruch der Kommentatoren (dort auch gerne als „Schleppscheiße“ bezeichnet) wohl zuviel wurde.

    • Ist vielleicht auch eine Frage von Haftung und Aufwand.

      Ich kann es sehr gut verstehen, dass Leute in Deutschland keine Kommentarfunktion haben wollen (LG Hamburg *wink*)…

      Spiegel und FAZ haben auch Leute die sich vom Job her darum kümmern – ihre Webcomics sind ihre Freizeit.

      Und auch bei Verlagen kann ich verstehen, dass einige Artikel den Verwaltungsaufwand überschreiten, weil Leute spontan Durchfall bekommen.

    • Habe dir gleich mal ein +1 gegeben und auch was dazu geschrieben (als Antwort an irgendeine Frau, die sofort beim Frauenstreik dabei wäre).

      Die merken noch nicht mal mehr, dass sie den Zenit schon längst überschritten, bzw. dass das Ende der Fahnenstange seit geraumer Zeit schon überbogen wurde.

  7. Ich finde Erählmirnix oft sehr gut, hier mal nicht. Da konstruiert sie eine Parallelität, die nicht stimmig ist. Vielleicht würde es mit einem anderen Beispiel klappen – ich glaube, dass man sich durchaus gut über einiges aus der Männerrechtsszene lustig machen kann. Aber hier biegt sie sich etwas zurecht, um eine Pointe bauen zu können.

    Die 22% Gender Pay Gap sind tatsächlich eine Chimäre, die rechtlichen Benachteiligungen von Vätern sind aber bis heute real. Das gilt auch für Widerstände in Institutionen abseits der rechtlichen Ebene. Zudem gibt es, anders als bei Frauen, in den etablierten Parteien faktisch kein Interesse an einer Änderung der Situation.

    Ginge es allein um Rollendruck, dann würde ich bei Männern wie bei Frauen vertreten, dass es eben auch ihre eigene Sache ist, diesem Druck nicht einfach nur nachzugeben. Dann haben Menschen durchaus Spielräume. Das besondere bei Benachteiligungen im Sorgerecht ist aber, dass tatsächlich manchmal überhaupt kein Spielraum mehr bleibt, auch wenn die Situation einem Vater unerträglich vorkommt.

    Damit ist dann die Pointe krumm, dass Maskulisten und Feministinnen in ähnlicher Weise herumjammern würden. Wer sich über Nachteile beklagt, die er mit einer Änderung seines eigene Verhaltens abbauen oder mildern könnte – dem kann Jammerei vorgeworfen werden. Wer jemanden als Jammerer hinstellt, der tatsächlich Bedrückendes erlebt, ohne dass er etwas daran ändern kann – der agiert eher grausam.

    Wie oben erwähnt – mit einem anderen Beispiel hätte die Parallelschaltung von Feministinnen und Maskuliusten vielleicht durchaus geklappt. Zum Beispiel, wenn beide Seiten Feindseligkeiten gegen das andere Geschlecht loslassen und sich dann im gleichen Atemzug über dessen fehlende Empathie beklagen würden, o.ä.

    Aber dieses Comic hier ging mal in die Hose, finde ich. Macht aber nix – bei der Frequenz, mit der Erzählmirnix Comics raushaut, ist halt auch mal ein schlechtes dabei.

    • Ich finde es schon begrüssenswert, dass hier der Feminismus und der maskulismus neben einander gestellt werden, als gleichwertig, wenn auch angreifbar. Viele Redaktionen auf facebook waren ja schlicht „es gibt einen maskulismus?“
      Wenn sich die Mitteilung verbreitet, dass es einen maskulismus gibt und nicht nur in der Form wie ihn der Feminismus definiert, dann wäre ja schön viel gewonnen.
      Ezn hat auf Facebook wahnsinnig viele Follower. Meinetwegen kann sie so weitermachen.

      • Nie würde ich Erzählmirnix erzählen, dass sie irgendwas nicht weiter machen soll. 🙂

        Vielleicht bin ich auch etwas ungerecht. Ihr geht es ja offensichtlich darum, dass beide Seiten den Rollendruck der jeweils anderen Seite nicht anerkennen. Ich wiederum finde, dass es hier nicht nur um Rollendruck geht, und dass die Erfahrungen, über die da geredet wird, sehr unterschiedlich sind.

        Aber sicher ist die Gegenüberstellung auch so lehrreich. Dazu gab es z.B. bei Twitter einen netten Dialog von Erzählmirnix mit einem feministischen jungen Mann und einem Follower, der noch einen hilfreichen Hinweis hatte. Ich hab das Gespräch leicht gekürzt:

        „FJM: Feminismus möchte, dass auch Männer nicht mehr in ihre Rollen gedrängt werden. Maskulinismus ist einfach Antifeminismus. (…)
        Auch ist vielen Maskulinisten, das was du ansprichst völlig egal. Die wollen ja die klassische Rollenverteilung

        Erzählmirnix: Familienrecht ist eins der Hauptthemen des Maskulismus.

        Hilfreicher Hinweiser: Meines Wissens nach gibt es einen unterschied zw. Maskulinisten (=Antifeministen) und Maskulisten =Männerrechtler)

        FJM: Stimmt, den hab ich aber nicht erkannt (…)
        bzw. hab ich mich bisher nur mit Maskulinismus beschäftigt“

        Die Pointe ist natürlich, dass es Maskulinisten gar nicht gibt, sondern dass „Maskulinismus“ ausschließlich eine feministische Darstellung von außen bezeichnet. Wer sich nur mit Maskulinismus beschäftigt hat, hat sich also eigentlich nur mit Feminismus beschäftigt. Das Wort „bisher“ suggeriert aber immerhin eine Lernbereitschaft des feministischen jungen Mannes.

        „Wenn sich die Mitteilung verbreitet, dass es einen maskulismus gibt und nicht nur in der Form wie ihn der Feminismus definiert, dann wäre ja schön viel gewonnen.“ Passiert offenbar schon…

        • „dass beide Seiten den Rollendruck der jeweils anderen Seite nicht anerkennen“

          Ob sie im nächsten Comic untersucht, durch WEN der Rollendruck aufgebaut wird?

          Es sind nicht Männer, die sagen „Wenn du (nicht) beruflich erfolgreich bist, heirate ich dich nicht“.
          Es sind auch nicht in erster Linie Männer, die sagen „Du hast Kinder und gehst trotzdem arbeiten? Unmöglich“

          Das Leid des entsorgten Vaters wird (quasi vollständig) von einer Frau verursacht.
          Das Leid der Frau in der Zwickmühle wird nicht von einem Mann verursacht.

          Feminismus gibt Männern die Schuld, dass Frauen Druck auf Frauen ausüben.

      • Ich habe dort unter meinem Pseudonym einige Hinweise auf männerrechtliche Seiten untergebracht. Wenn nur eine(r) mal schaut, der sonst nur die Klischees über Männerrechtler hat, dann freut mich das schon!

  8. Pingback: Warum ich mich über 400.000 Männer und 40.000 Frauen freue – Geschlechterallerlei

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