Toxische Affenmännlichkeit und genderfluide Tiere

 

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7 Gedanken zu “Toxische Affenmännlichkeit und genderfluide Tiere

  1. Pingback: Gender im Tierreich | Kokospalme

  2. Ich finde es doof, wie alle Affenfilme hier einfach über einen Kamm geschoren werden.

    Peter Jacksons „King Kong“ bspw. stellt die Titelfigur als durchaus sensibel dar und nicht als triebgesteuerte Paarungsmaschine.

    (Jetzt wird irgendwer einwenden, dass Peter Jackson ja kein „richtiger“ Affe ist, trotz seiner vielen Haare und so, aber das ist ja wohl ein dummes rassistisches oder sogar spezistisches Vorurteil – nur weil jemand homo-sapiens-Vorfahren hat, kann er keine Affenfilme drehen? Genausogut könnte man sagen, dass Alice Schwarzer keine Frauenzeitungen machen könne, weil sie männliche Vorfahren hat!)

  3. Pingback: „Homosoziale Männergemeinschaften reproduzieren sexistische Strukturen“ oder wenn Männer unter sich Bier trinken ist das Sexismus | Alles Evolution

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