Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 10. Februar 2017

Kachelmann bei einem Vortrag von Alice Schwarzer

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Responses

  1. Der Zeit Artikel dazu ist gut weil sie Schwarzers Bullshit noch ein bisschen auseinandernehmen

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-02/joerg-kachelmann-alice-schwarzer-vortrag-crash-sexuelle-gewalt/komplettansicht

  2. 😛

  3. Schöner Youtube-Kommentar:

    „Gut dass er aufgestanden ist und Kacheles geredet hat.“

  4. Man muss dem Jörg Kachelmann hier echt Respekt und Dank zollen. Dass er hier die Kraft aufbringt um eben solchen Bullshit nicht einfach so stehen zu lassen, ist nicht selbstverständlich.

    • Der stänkert halt nicht nur im Internet rum, wie wir feigen Schweine hier.

      • Woher nimmst du die Anname, dass sich mein Wirken nur auf das Netz beschränkt?

  5. man gucke und höre sich die kleinen Luder im Publikum an,
    es stimmt schon irgendwie: Wenn es gegen Männer allgemein geht sind sich Frauen immer einig, wenn es aber im Kampf um einen Mann geht werden sie dann plötzlich wieder zu Feindinnen, getrieben vom horror vacui ihrer Mösen.

    • Ja, sehr viele Frauen im Publikum. Aber warum sollte man AS zuhören wollen?

    • Nun gut, man kann davon ausgehen, dass Frauen die sich freiwillig einen Vortrag von Schwarzer anhören, bereits ideologisch vorbelastet sind.

    • Du solltest nicht von den dortigen Frauen auf alle Frauen schließen.

    • @dr. caligari

      Idiotischer Kommentar.

  6. Wusste gar nicht, dass es auch ein Video davon gibt – sehr schön!
    Also der Kachelmann hat wirklich Eier, sich in ein so feindliches Umfeld zu begeben, wo er nicht mit viel Zuspruch rechnen und wenig gewinnen kann. Alle Achtung!

    • „wo er nicht mit viel Zuspruch rechnen und wenig gewinnen kann. “
      Die Berichterstattung war schon ein Gewinn für ihn, imho.

  7. Wenn man sich das Publikum anschaut, fällt es nicht schwer sich vorzustellen, dass diese jungen Menschen da Justiz und Gesetze für ein „patriarchales Konstrukt zur Unterdrückung“ halten. Eine Position, die sicherlich alte und neue Feministen gleichermassen eint und sie über den Kachelmann verschmitzt-überheblich grinsen lässt.

  8. Jemand der …

    – Unschuldige selbst nach einem Freispruch als Täter,
    – und eine überführte Täterin als Opfer darstellt
    – „einvernehmlicher Sex“ und „Unschuldsvermutung“ als Unworte bezeichnet
    – behauptet Freisprüche bei Vergewaltigungprozessen seien Fehlurteile
    – jeder Mann der einer Vergewaltigung bezichtigt wird automatisch schuldig ist
    – meint man dürfe überführte Täterinen vor Gericht nicht verurteilen, man müsse Schuldige also freisprechen, um ein Zeichen zu setzen (Fall Lohfink)

    … hält an der Juristischen Fakultät der Universität Köln einen Vortrag zum Thema „Sexualgewalt gegen Frauen und Recht“?

    Spricht an einer Juristische Fakultät über Recht?

    Vor zukünftigen Anwälten, Staatsanwälten, Richtern, Juraprofessoren…?

    Da sehe ich echt schwarz für das zukünftige Rechtssystem in Deutschland!

  9. Herrn Kachelmann und Herrn Schwenn kann man da nur danken, daß sie den Studenten gezeigt haben, dass nicht alle vor Frau Schwarzer und dem Feminismus kuschen!

    Hier noch zwei weitere Videos:


    (Jörg Kachelmann und Anwalt Johann Schwenn)


    (WDR – Bericht)

  10. Faszinierend das ausbuhen wenn eine Tatsache nicht in deren Weltbild passt, ich hoffe nur das niemals eines dieser Mädchen (von Erwachsenen erwarte ich erwachsenes Verhalten) Staatsanwalt oder Richter wird.

    • Das müssen ja noch nicht einmal Jurastudentinnen gewesen sein. Es wird ein gewisser härter Kern von Feministinnen gekommen sein, wahrscheinlich eher Störenfriedas oder relativ unterkriegen untheoretisch als intersektional wen man bedenkt dass Schwarzer ja eine andere Richtung Feminismus ist. Die Bühne dann eher. Andere wollten vielleicht einfach mal schwarzer sehen, andere waren vielleicht sogar kritisch.
      Ich wäre auch zu einer solchen univeranstaltung in meiner Nähe gegangen als Student oder wenn ich Zeit gehabt hätte.

      • Laut Zeit sollen das größtenteils Jurastudenten gewesen sein:

        „Dass die Quellen, die sie zitiert, schon die Ausgangszahlen nicht tragen, kann das Publikum kaum wissen. Der Zirkelschluss ihrer Argumentation, die jeden Beschuldigten automatisch zum Schuldigen und jede Verfahrenseinstellung beziehungsweise jeden Freispruch zur Fehlentscheidung erklärt, sollte einem größtenteils von Jurastudenten bevölkerten Saal indes eigentlich nicht verborgen bleiben.“

        http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-02/joerg-kachelmann-alice-schwarzer-vortrag-crash-sexuelle-gewalt/seite-2

  11. Hat er gut gemacht. Und geht richtig gut durch die Medien. Langsam dürften die Leute aufwachen, was Alice S. angeht.

  12. Von dem Kabarettisten Matthias Richling gibt es eine großartige Parodie von Alice Schwarzer, wie sie über den Fall Kachelmann doziert:


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