Intrasexuelle Konkurrenz und ein Stillhalteabkommen als Prisoners Dilemma

Ein Artikel beschreibt die intrasexuelle Konkurrenz und die Schwierigkeit ein Stillhalteabkommen zu schließen:

What is more, as with so many issues that surround women and beauty and aging and sex, there is a paradox today that seems to strike women of the postfeminist generation with a particular force. In the bad old days — before women worked outside the home; before they lived much past their reproductive years; before there were Restylane and Juvéderm, Radiesse and Sculptra — the idea of halting aging or fading in its tracks was only a fantasy, the stuff of Ponce de Léon and the fountain of youth. No one did anything about it, much less worried about the moral implications of doing so. But today, women facing the onslaught of middle age are armed with an arsenal of age-fighting implements and, for many, a feminist-inspired philosophy that disdains using them.

Ich wette es gab schon sehr früh Praktiken, die die Frau jung und frisch halten sollten, von irgendwelchen Salben, frisch mit Jungfrauenblut oder der Milch junger Ziegen bis zu Amuletten oder Gebeten. Und genug Frauen werden eifersüchtig auf die junge Magd gewesen sein, der ihr Mann, wenn er sich unbeobachtet glaubte, Blicke nachwarf.

It is a trivial dilemma, perhaps, but a painful one nevertheless. If a woman with some degree of professional success brags about or even comments upon her fabulous new filler or face-lift, she risks being derided as a traitor to the cause, someone silly enough to have spent the time and money to subject herself to an unnecessary, possibly dangerous, procedure. (When is the last time you heard a movie star tout her plastic surgeon? Or a leading executive thank her dermatologist?) By the same token, if that woman ignores the process of aging and eases more honestly into her inevitable wrinkles, belly fat and gray hair, she is liable to stand out as an anomaly within her personal and professional circles. In political science, we would refer to this as a collective action dilemma: Everyone is better off if nobody tummy-tucks and uses Botox, but once anyone starts, it gets harder to pull back from the practice.

Theoretisch könnten Frauen in der Tat einen Waffenstillstand, ein Stillhalteabkommen schließen, bei dem sie alle einen „Natürlichen Look“ vereinbaren. Aber die erste, die da nicht mitmacht, stellt sich halt in der Konkurrenz besser und die anderen könnten sie höchstens sozial ausgrenzen oder ihrerseits nachlegen. Ich gewisser Weise wird das ja auch versucht, weswegen bei Frauen ein Hinweis darauf, dass eine Frau dick ist, weitaus schwerer wiegt als bei einem Mann, weswegen Frauen Männer weit eher zum „Sexobjekt“ machen dürften als Männer Frauen und weswegen über „unfaire Methoden“ wie Schönheitschirurgie nicht geredet werden darf.

So instead, an entire generation of feminist and postfeminist women who stormed the barricades of the American work force, planned their reproductive destinies, and even got their partners to fold the laundry occasionally are now engaged in an odd sort of collective self-delusion. Everyone (at least in certain high-profile or professional circles) is doing it, and very few are confessing, a fact that in some ways is more disturbing than the surge in the surgeries themselves. Because not only are we nipping, suctioning and using hormones, but we’re also feeling embarrassed about it, and lying. Neither of which was really the point of women’s liberation.

Weil eben intrasexueller Konkurrenz auch nicht zu entfliehen ist. Man kann sich – was die meisten dann auch machen – eben nur mit seinem Platz in der Konkurrenz abfinden und ihn so gut wie möglich halten oder leicht verbessern.

Frauen haben dabei den Vorteil und Nachteil, dass sie die Konkurrenz in Sachen Schönheit zwangsläufig über das Alter verlieren. Eine 45jährige schöne Frau kann eben nicht mit einer 20 jährigen schönen Frau mithalten. Natürlich gibt es darüber hinaus weitere Themen, bei denen Frauen in Konkurrenz untereinander stehen, etwa prosoziale Dominanz oder Status an sich (mitunter über die Ehemänner abgleitet), die Kinder oder im Verhältnis Schwiegermutter und Schwiegertochter über die Macht um den Sohn/Mann.

Die Männerkonkurrenz um beruflichen und materiellen Status hingegen endet grundsätzlich nicht, kann aber über Hierarchien befriedet werden.

Advertisements

30 Gedanken zu “Intrasexuelle Konkurrenz und ein Stillhalteabkommen als Prisoners Dilemma

        • Der Burka-Zwang muss von außen kommen, denn die Frauen können aus diesem Dilemma gerade nicht ausbrechen. Wir müssen die „Rape culture!“-Rufe richtig interpretieren im Sinne von „Gebt uns die Burka!“

    • Das ist keine Lösung, denn dann findet die Konkurrenz über die Farbe, das Material und die Gestaltung der Burka statt

      😉

      Und ernsthaft: Die Burka ist nur ein Überwurf-Kleidungsstück für den Transit der Frau in der männlichen Aussenwelt zwischen zwei weiblichen Innenwelten. Dort jeweils besteht die Konkurrenz weiterhin.

      Intrasexuelle Konkurrenz ist primär keine Konkurrenz um Geschlechtspartner sondern dient dem Selbstwertgefühl bzw. dem „Wohlfühlen“

      • Dort jeweils besteht die Konkurrenz weiterhin.

        Nein, so einfach ist das nicht. Diese „weiblichen Innenwelten“ sind solche innerhalb der Familie oder alleine unter Frauen. Da gibt es zwar durchaus noch Konkurrenz, aber keine sexuelle. Diese „Innenwelten“ sind keine Orte des sexuellen Marktes.

        Das Selbstwertgefühl ist auch nur ein subjektives Empfinden im Hinblick auf die eigene Position in der intrasexuellen Konkurrenz. Das heißt noch lange nicht, dass es nicht letztlich sehr wohl um den Geschlechtspartner ginge.

        • lh,

          „intrasexuelle Konkurrenz“ meint erstmal nur Konkurrenz innerhalb des biologischen Geschlechts.

          Konkurrenz auf einem sexuellen Markt im Sinne von „Konkurrenz um einen konkreten Geschlechtspartner“ ist zwar auch intrasexuelle Konkurrenz (ausser der Geschlechtspartner ist bisexuell), aber eben nur eine Teilmenge davon.

          In den Kulturen/Gesellschaften in denen es keinen sexuellen Markt gibt, da frei ficken mit dem sozialen Tod (Verstossen und ächten) oder dem körperlichen Tod bestraft und der Geschlechtspartner zugewiesen wird, gibt es dennoch intrasexuelle Konkurrenz.

        • Der sexuelle Markt dreht sich nicht nur darum, wer tatsächlich mit wem Sex hat, sondern vor allem erstmal darum, wer gerne mit wem würde, wenn er denn könnte. Oder würde es Dich nicht stören, wenn Deine Frau beim Sex mit Dir „Brad! Oh Brad!“ ruft?

        • „Oder würde es Dich nicht stören, wenn Deine Frau beim Sex mit Dir „Brad! Oh Brad!“ ruft?“

          Ich glaube ich würde vor Lachen zusammenbrechen.

          Ist so noch nie passiert, wobei die kluge Frau vermutlich Kosewörter verwendet, die nur in ihrem Kopf an bestimmte Männer gebunden sind, aber für alle anderen personenneutral…

          Wer weiß schon woran frau denkt wenn sie gefickt wird? Umgekehrt weiß frau ja auch nicht an wen mann denkt beim Verkehr – fair deal 😉

        • „Das heißt noch lange nicht, dass es nicht letztlich sehr wohl um den Geschlechtspartner ginge.“

          Ich vermute, das ist 1:1 vergleichbar damit, warum Männer beim Fußball gewinnen wollen. Natürlich gehts da auf abstrakter Ebene um Attraktivität bei Frauen. Aber beim Elfmeter denkt Mann überhaupt nicht an Muschis.
          Wir sollten Frauen glauben, wenn sie sagen, dass Aufbrezeln nichts unmittelbares mit Männern zu tun hat.

  1. Interessante Frage.

    Ich will nur kurz auf ein ähnliches Phänomen hinweisen, das Baumeister diskutiert hat:

    Für Frauen ist es gegenüber Männern im allgemeinen vorteilhaft, sich sexuell repressiv zu verhalten. Daran halten sich die meisten Frauen (natürlich gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Nationen und Kulturen).

    Aber weil sich Frauen im Allgemeinen daran halten, ist es für jede einzelne Frau vorteilhaft, sich im gegebenen Fall eben nicht (oder weniger) sexuell repressiv zu verhalten.

    Dieses Problem scheint mir strukturell ähnlich zu dem oben beschriebenen Phänomen.

    Das Verblüffende nun: Obwohl es für jede einzelne Frau vorteilhaft ist, sich im gegebenen Fall nicht (oder weniger) sexuell repressiv zu verhalten, bringt dies die feminine Front der Frigidität nicht zum Einreißen: Irgendwie schaffen es Frauen trotzdem, im Großen und Ganzen sexuell repressiv zu bleiben.

    Die Frage wäre dann also: Wenn dies im Fall der sexuellen Repressivität ganz gut funktioniert (aus der Perspektive der Frauen, wohlgemerkt) – warum funktioniert das dann wesentlich schlechter bei der Leugnung oder Nivellierung von Alter und Verfall des eigenen Körpers?

    • Die naheliegende Antwort hier wäre:

      Weil: Andere Frauen auf einen körperlichen Aspekt neidisch zu machen erfüllt eine Frau mehr denn gefickt zu werden.

      • übel…aber ich glaube das ist tatsächlich so. Zumindest solange sie nicht mit anderem beschäftigt ist wie „liiert“ sein und Kinder haben. Danach gehts ganz fix wieder von vorne los. Warum nur?! anstrengedes Weiberleben-

  2. Eine Frage die ich mir bei dem Thema nicht verkneifen kann: gerade deutsche Frauen schminken sich (zumindest bei uns auf dem Land) vergleichsweise wenig. Während Osteuropäerinnen teilweise niemals ungeschminkt vor die Haustür treten und die deutschen Frauen in dieser Beziehung seltsam finden (behauptet meine Frau, die mit einigen geredet hat).

    Was glaubt ihr, woran das liegt? Kulturelle Überlagerung? Weniger wahrgenommene intrasexuelle Konkurrenz (treuere Männer/Frauen oder mehr Vertrauen?) Zumindest scheint sich das Verhalten nicht kurzfristig der Umgebung anzupassen.

    • Ich würde sagen, es ist eine kulturelle Überformung, also klassisches Gender.

      Die intrasexuelle Konkurrenz läuft bei deutsche Frauen nicht über auffällige Schminke, sondern über subtilere Mechanismen, wie z.B. bestimmte Klamottenlabels, große Garderobe und Freizeitgestaltung.

      Muss frau sich erstmal leisten können 😉 Nicht umsonst gilt bei vielen Frauen auffällig geschminkt als „billig“…

      • Hmm. Könnte was dran sein, kann ich jetzt aber auch nicht so direkt beobachten, würde auch der Hypothese widersprechen, dass Frauen eher körperlich und nicht über Status konkurrieren.

        • Wo siehst Du da den Widerspruch?

          Status im Sinne dieses Kontextes (also bei anderen Frauen) erwirbt frau über die passende Darstellung ihrer Körperlichkeit.

          Dies kann sowohl in direkter Form geschehen (Anziehpuppe) als auch in indirekter Form über die Kommunikation darüber, wie sie sich in welchem Zusammenhang körperlich dargestellt hat.

        • @Peter Müller
          „Status im Sinne dieses Kontextes (also bei anderen Frauen) erwirbt frau über die passende Darstellung ihrer Körperlichkeit.“

          Mhmm. Dann würde das einen, für mich neuen, Aspekt gewinnen. Intrasexuelle Konkurrenz zur Hierarchisierung innerhalb der Frauengruppe, nicht primär gegenüber Männern (also zumindest mir ist Schmuck und Markenkleidung vollkommen gleichgültig).

    • @Frage lässt sich relativ einfach beantworten: Andere Kultur, anderes Schönheitsideal.
      Stark unnatürlich geschminkt wird hier nicht als schön empfunden, in anderen Ländern aber schon.

      • „Andere Kultur, anderes Schönheitsideal. Stark unnatürlich geschminkt wird hier nicht als schön empfunden, in anderen Ländern aber schon.“

        Könnte sein, klingt plausibel. Kulturelle und zeitliche Unterschiede in den Schönheitsidealen sind ja ein breites und interessantes Thema.

        Allerdings weiß ich aus Selbstbetrachtung, dass Männer oft nicht zwischen „stark geschminkt“ und „wenig geschminkt“ unterscheiden können. Sie schminken sich selbst ja nicht und erkennen das daher teilweise auch schlecht an anderen, sie triggern einfach auf die Oberfläche. Wenn also eine stark geschminkte Frau käme, die dann erst mal die Blicke auf sich zöge, dann müssten die anderen Frauen eigentlich nachziehen.

        Oder umgedreht, die stark Geschminkte müsste sich über kurz oder lang weniger schminken, weil sie im Gastgeberland damit nicht mehr beim anderen Geschlecht ankommt.

        Das lässt die intrasexuelle-Konkurrenz-Hypothese ein bisschen schwanken, zumindest taugt sie nicht als monokausale Erklärung. Sogar kulturelle Überformung scheint stärker zu sein.

        ODER es ist in Deutschland dieser Fall eingetreten, den Christian skizziert:

        „Theoretisch könnten Frauen in der Tat einen Waffenstillstand, ein Stillhalteabkommen schließen, bei dem sie alle einen „Natürlichen Look“ vereinbaren. Aber die erste, die da nicht mitmacht, stellt sich halt in der Konkurrenz besser und die anderen könnten sie höchstens sozial ausgrenzen oder ihrerseits nachlegen.“

        Wobei die Ausgrenzung der Ausländerin nicht nötig erscheint, warum auch immer. Vielleicht wird sie mangels Sprachkenntnissen weniger als Konkurrenz empfunden oder vielleicht ist da die soziale Ächtung auf dem Land höher, wobei das auch nicht so ganz schlüssig ist.

  3. Die Frage, die ich mir stelle ist: Wo konkurriert eine 45jährige tatsächlich mit einer 20jährigen?
    Die meisten Menschen möchten doch tatsächlich Menschen in ihrem Umfeld, mit denen sie auf einer Ebene sind und wo einfach viel mehr zählt als nur optische Schönheit. Als Partner möchte man doch jemanden ungefähr in seinem Alter (auch aufgrund Interessen etc.).

    • @Miria: Ganz ehrlich, als pinup bevorzuge ich die 20jährige; als Partnerin eher die in meinem Alter (geht Richtung 45).
      Die Frage ist eben, was man mit der Frau „vorhat“ (was man mit ihr erleben will).

  4. Zitat: „Eine 45jährige schöne Frau kann eben nicht mit einer 20 jährigen schönen Frau mithalten.“

    Das kann sie wohl, sogar übertrumpfen. Nur hängt das eben von der Zielgruppe ab. Wenn die Zielgruppe wie üblich reiche sog. „Alphas“ sind, die durch Rücksichtslosigkeit und Härte ihren Reichtum angehäuft haben, also emotional kalt und unterentwickelt sind, dann hat die 45jährige natürlich wenig Chancen.

    Zudem ist die Schärfe der intrasexuellen Konkurrenz bei den Frauen ja auch hausgemacht. Denn salopp gesagt wollen Männer nur die schlechtesten 20% der Frauen nicht, die Frauen aber wollen nur die besten 20% der Männer.

    Man kann es nicht oft genug sagen: Frauen, euer Hauptproblem ist eure Hypergamie!

    • „Das kann sie wohl, sogar übertrumpfen.“

      Nein. Abgesehen von einigen seltenen Fetischen kann sie das nicht. Nicht in Hinblick auf die sexuelle Anziehungskraft.

      • So selten sind diese Fetische aber nun auch wieder nicht.

        Ich könnte mir z.B. vorstellen, daß es vierzigjährige Blonde gibt, die ich anziehender finde, als schwarzhaarige Zwanzigjährige, nur um mal ein einfaches, gar nicht so sehr fetischistisches Beispiel zu erfinden.

        Aber im Schnitt stimmt es wohl: Bei ansonsten eng vergleichbaren Bedingungen wird meist die Jüngere etwas besser abschneiden und darum ging es Chris vermutlich.

  5. Eine 45jährige schöne Frau wird Dich aber hinsichtlich ihrer sexuellen Fähigkeiten um den Verstand vögeln, während die 20jährigen Schönen (und hier spielt die Schönheit eine grosse Rolle) meistens denken, es reiche, wenn sie Dich halt machen lassen.

    Kommt natürlich auf die Situation an: Wenn viele 20jährige wissentlich um Marc Zuckerberg werben, würden sie sich beim Fellatio schon mehr anstrengen als üblich.
    Aber im Schnitt ist die 40jährige im Bett ne Granate, unabhängig vom Aussehen. Vermutlich im Wissen, daß Schönheit nicht alles + vergänglich ist und auch selber wissen, was sie im Bett wollen + wie sie es bekommen.
    Wohingegen die richtig gutaussehenden 20jährigen im Bett nix aufm Kasten haben. Da ist die Korrelation „Fickfertigkeiten vs Aussehen“ eher negativ.

    • wobei gerade über Porno gesehen wird wie die intrasexuelle Konkurrenzt abläuft: dumm, süß „Teen“ fickt gut, weil Mann es ihr „beibringt“. Das wird am meisten gesucht von Männern. Daher sehen sich Frauen automatisch dazu verpflichtet mitzuhalten und sich also süß, naiv und dolle geschminkt hinzuknien und sich ansprotzen zu lassen (z.B.). Wenn ich mir angucke, was jetzt an Schminke noch alles dazu kommt (Conturing, fake Wimpern zu den fake Extensions und Nägeln!) dann ist es nur noch anstrengend und teuer und zeitaufwendig. Nur damit Männer sich Porno Kopfkino geben? Na dann Prost! Aber am Ende „gewinnen“ ja genau diese Tussi. Untereinander und bei den Männern. Und Mann ist es nichtmal bewusst, was sie alles in den Körper invesitert hat, weil er es gar nicht sieht, wenn er sich nicht auskennt aber trotzdem voll drauf einsteigt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s