Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 1. Februar 2017

Selbermach Mittwoch 98 (01.02.2017

Und?

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Responses

  1. Hallo, Ihr Hübschen 😃

    • Hallo, Schnuckel.

    • Na du geiler Keiler.

  2. Stefan Molinju (Molineux), der deutsch-kanadische libertäre Blogger auf YT, brachte neulich eine interessante These:

    Attraktive Frauen sind tendenziell eher rechts, weil sie reiche Männer kriegen, die ihr Geld möglichst behalten sollen.
    Unattraktive (und lesbische) Frauen sind tend. eher links/sozialistisch, weil sie arme Männer kriegen, und so Staatsknete (taz) gut brauchen können.

    Tatsächlich kenne ich ne Menge linksradikale Studentinnen (etc), die durchaus hübsch anzusehen sind. In Asylkreisen zB sieht man häufig etliche 20jährige Augenweiden.

    Hat Stefan über die Lebensspanne und allgemein vielleicht aber doch recht?
    Wass meint Ihr?

    • Hm, ich denke die Sache ist doch etwas komplexer.

      Ich nehme als Beispiel mal den Lebenslauf von einer die mit mir aufs Gymnasium gegangen ist. Ganz typische höhere Tochter aus *sehr* gutem Hause. Mit 17 ist sie in eine radikalfeministische Phase reingerauscht, manchmal schon in Richtung „Kill all Men!“. Ich erinnere mich noch sehr gut an unseren Geschichtslehrer, der mal mit einem breiten Grinsen sie die Passagen aus dem ‚Code Napoleon‘ zur Stellung der Frau hat vorlesen lassen. Hihi, sie konnte sich nicht weigern, und man hat ihr angesehen daß sie innerlich vor Wut geplatzt ist.

      Jedenfalls vom Aussehen her definitiv eine 8+. Letztendlich hat sie mit Mitte 20 doch standesgemäß geheiratet, ist jetzt definitiv konservativ und eine sehr angenehme Persönlichkeit, ihre feministische Phase hatte sie sehr schnell überwunden. Jetzt weit über 40, und sieht immer noch sehr gut aus, elegant und geschmackvoll gekleidet, kümmert sich um ihren Körper.

      Das als Vorbemerkung, zum Thema: Für eine Frau um die 20 herum ist es keine allzugroße Kunst, hübsch und knackig auszusehen. Wir hier sollten alle die berühmte Graphik kennen wie sich der SMV über das Lebensalter entwickelt. Für Frauen das Maximum um 23 herum. Mit Anfang 20 mit der Abnablung von daheim ist es kein größeres Wunder wenn eine in einer Trotzphase radikalfeministisch wird.

      Was den Unterschied macht dürfte nicht das Aussehen sein, sondern eher Werte wie Disziplin und Integrität was einer im Elternhaus vermittelt wurde oder was sie aus anderen Gründen prägt. Das macht dann mit den Unterschied aus wenn eine die 30 überschreitet. Hat sie ihre 20er mit Party, Alkohol, Sex, Drogen, Bulimieorgien verbracht? Hat sie sich tätowieren, piercen oder die Haare lila färben lassen? Komplett kurzfristiges Denken, in der Illusion lebend daß sie auf ewig hübsch aussehen wird, die Männer angetanzt kommen und sie sich aushalten lassen kann? Dann ist es kein Wunder wenn sie mit 30 wie ein Gespenst aussieht, nach Staatsknete schreit und sich unterdrüüüückt vorkommt.

      Aussehen und Attraktivität könnte also eher eine Folgeerscheinung als eine Ursache von ‚konservativ‘ versus ‚links‘ sein.

      • Da ist was dran. Außerdem natürlich der olle Karl Marx: Das Sein bestimmt das Bewusstsein.

      • Hehe, das ist ja noch besser. Konservativ macht schön; links macht häßlich.
        Da fällt mir ein, daß ich neulich ne hübsche Stud*ierix sah, eindeutig multikulti-anarchistisch. Möbelpacker-Klamotten, blaue Haare, sichtbar kein Sport. Also bald nicht mehr hübsch.

        Daß Frauen mit 20 immer hübsch sind, würd ich nicht sagen.
        Allerdings stimmt auch, daß sozialistische Ideologien durchaus vorübergehend psychische Bedürfnisse erfüllen können.

        • @ Axel

          „Da fällt mir ein, daß ich neulich ne hübsche Stud*ierix sah, eindeutig multikulti-anarchistisch.“

          Wohl eher nicht, da Anarchisten im Allgemeinen keine Kulturrelativisten sind.

        • „Wohl eher nicht, da Anarchisten im Allgemeinen keine Kulturrelativisten sind.“

          Ich wette, 99% aller Anarchisten finden Multi-Kulti (wie Feminismus) ganz toll.

        • @ JC Denton

          „Ich wette, 99% aller Anarchisten finden Multi-Kulti (wie Feminismus) ganz toll.“

          Ich denke, diese Wette würdest du verlieren.
          Es gibt ja eine spezifisch anarchistische Kritik am Multikulturalismus,

          http://internationalworkersassociation.blogspot.de/2011/02/multikulturalismus-diversitat-und.html

          die meiner Erfahrung nach auch von vielen traditionellen Anarchisten in Deutschland in diesem Sinne bejaht wird.

        • ät Denton u Leschek:

          Ich wette, nur wenige 20jährige Antifa-Studis wissen, was Anarchie bedeutet. Die fühlen eher.

  3. Guter Artikel zur Kritik des kulturrelativistischen Multikulturalismus aus linker und liberaler Perspektive auf Achgut:

    Terri Murray – Linke Argumente gegen Multikulti

    http://www.achgut.com/artikel/linke_argumente_gegen_multikulti

    Aus dem Artikel:

    „Selbsternannte „Progressive“ aus dem Mainstream neigen dazu, Multikulturalismus und Vielfalt von Natur aus gut zu finden und für etwas zu halten, das nur Rassisten und Vorurteilsbeladene in Zweifel ziehen würden. Deshalb mischt das neue Buch des schwedischen Soziologen Goran Adamson, „The Trojan Horse. A Leftist Critique of Multiculturalism in the West“, die Debatte auf. Es liefert eine klare Kritik der Diversitätsideologie und zwar aus einer progressiven Perspektive. Es zeigt besonders, wie Vernunft, Freiheit und Individualität, die Grundpfeiler von Demokratie und Bürgerrechten, von der Ideologie des Multikulturalismus untergraben werden, indem Partikularidentitäten und -rechte über die universelle politische Freiheit gestellt werden.“

    • ät Leschek:
      Huch, Du liest das räääääächte Broder-Blögchen? Willkommen bei uns konservativen PC-Hassern 🙂

      Hatten wir den Schelsky hier schon mal?
      Der hat in den 70ern vorhergesagt, daß der reiche Staat Inter-lektuelle anlocke, die eine Elendspropaganda betrieben und sich selbst als „Lösung“ anböten.
      Die Intis definieren dabei natürliuch besonders gerne „unterdrückte“ Minderheiten wie Frauen, Homos, Mohammedaner, Afrikaner, Zigeuner, Nutztiere, Wanderkröten….

      Im Klartext: Selbstverständlich ist der Vielfaltsscheiß gegen die übergroße Mehrheit gerichtet. Sogar gegen die Minderheiten. Die einzigen langfristigen Profiteure sind die Intis.
      So wie früher Königs & Kaisers.

      • @ Axel

        „Huch, Du liest das räääääächte Broder-Blögchen?“

        Eher selten, aber manchmal werde ich darauf aufmerksam gemacht, wenn dort ein linker Artikel erscheint.

        Hier ist z.B. noch ein insgesamt lesenswerter „kulturmarxistischer“ Artikel:

        http://www.achgut.com/artikel/islamisten_sind_auch_nur_faschisten

        Leider ist die Analyse nicht geschlechtsübergreifend, aber der Theorie von Wilhelm Reich stimme ich weitgehend zu.

        „Willkommen bei uns konservativen PC-Hassern“

        Och nö, ich betreibe lieber eine libertär-sozialistische PC-Kritik:

        https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2016/10/31/gastartikel-was-ist-political-correctness/

        https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2016/11/02/gastartikel-nutzt-die-postmoderne-political-correctness-den-neoliberalen-oekonomischen-herrschaftseliten/

        „Hatten wir den Schelsky hier schon mal?“

        Ja, du erwähnst ihn recht häufig. Aber ist bei dir ja schonmal ein Fortschritt, dass du dich überhaupt auf einen bekannten Soziologen beziehst.

        „Der hat in den 70ern vorhergesagt, daß der reiche Staat Inter-lektuelle anlocke, die eine Elendspropaganda betrieben und sich selbst als „Lösung“ anböten.“

        Seine Analyse ist zu undifferenziert, aber er war ja auch anti-links.

        „Die Intis definieren dabei natürliuch besonders gerne „unterdrückte“ Minderheiten wie Frauen, Homos, Mohammedaner, Afrikaner, Zigeuner, Nutztiere, Wanderkröten….“

        Dass der heute vorherrschende einseitige, politisch korrekte postmodernistische Anti-Diskriminierungsansatz schlecht ist und schnellstmöglich durch einen tatsächlich wisenschaftlichen sowie moralisch-universalistisch fundierten Ansatz ersetzt werden muss, bedeutet allerdings nicht, dass es keine Diskriminierungen gibt – es bedeutet, dass eine ERGEBNISOFFENE empirische Ungleichheits- und Diskriminierungsforschung etabliert werden muss, welche nicht mit zweierlei Maß misst und welche darauf verzichtet Menschengruppen anhand eines starren Kategorienrasters „Norm-Abweichung“ in voreingenommener und dogmatischer Weise stets in „einseitig diskriminiert“ und „einseitig privilegiert“ einzuteilen.

        Ich stelle mir das ungefähr so vor:

        https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2016/12/23/gastartikel-leszek-darueber-wie-eine-echte-ungleichheits-und-diskriminierungsforschung-aussehen-kann/

        „Im Klartext: Selbstverständlich ist der Vielfaltsscheiß gegen die übergroße Mehrheit gerichtet. Sogar gegen die Minderheiten. Die einzigen langfristigen Profiteure sind die Intis.“

        Nein, die ökonomischen Herrschaftseliten und ihre politischen Handlanger sind in letzter Instanz die Profiteure.

        • @ Leszek

          „Seine Analyse ist zu undifferenziert, aber er war ja auch anti-links.“

          Hast du sein Buch „Die Arbeit tun die anderen: Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen“ gelesen?

          „Nein, die ökonomischen Herrschaftseliten und ihre politischen Handlanger sind in letzter Instanz die Profiteure.“

          Diese Aussage ist zugleich undifferenziert und trivial, ja fast schon tautologisch-zirkulär.

        • ät Leschek und Den ton:

          Ich hab Schelsky schon häufig erwähnt? Eigentlich kenne ich ihn erst seit Dr. Fest ihn erwähnt hat.
          Sch war ja mal Nazi – allein das ist ein Grund, ihn zu verschweigen. Wird der an seiner Gründung Bielefeld überhaupt noch neutral besprochen?

          „Seine Analyse ist zu undifferenziert, aber er war ja auch anti-links. “
          – In der heutigen Zeit dringend notwendiges Korrektiv.

          „…welche nicht mit zweierlei Maß misst und welche darauf verzichtet Menschengruppen anhand eines starren Kategorienrasters „Norm-Abweichung“ in voreingenommener und dogmatischer Weise stets in „einseitig diskriminiert“ und „einseitig privilegiert“ einzuteilen“
          – Ist das langfristig durchzuhalten?
          Was Schelsky beschreibt, ist ja nicht „kulturell bedingt“, sondern riecht geradezu nach evolutionärer Strategie.

          Alle Ideologien, teils auch Religionen, zielen auf schmarotzende Ressourcensicherung ab.

          Die sozialistische PC ist das beste Paradebeispiel: Man kümmert sich mit teils fantasierter Scheinmoral um „Klienten“, und fordert so Macht und Posten für sich selbst.
          Funktioniert erstaunlich gut. Die Plebs gibt ihre Ressourcen her, ohne großen Widerstand zu leisten.

          „Nein, die ökonomischen Herrschaftseliten und ihre politischen Handlanger sind in letzter Instanz die Profiteure.“
          – Das ist alt-marxistisch.
          Letztlich geht es um Geld, das man will, klar. Aber der Weg dahin ist nmM nicht festgelegt. Er kann über die Wirtschaft oder die „Religion“ erfolgen.

          Frage in die Runde: Wie können wir die ideologischen Tricks zur Ressourcenbeschaffung bekämpfen? Jede Gesellschaft, die reich genug ist, scheint ideologisch abzudrehen und dekadent zu werden.
          Relative Armut zur Bodenhaftung zu fordern, dürfte unrealistisch sein.
          Vielleicht gibt Ostasien die Lösung vor: Die sind reich wie wir, haben aber keinen Öko-Multikulti-Gender-Sozialismus. Liegt es am Kollektivismus?

      • @ JC Denton

        „Hast du sein Buch „Die Arbeit tun die anderen: Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen“ gelesen?“

        Bislang nicht. Ich habe primär zusammenfassende Artikel über Schelsky und sein Werk gelesen.
        Seine Theorie von der bereits überwundenen Klassengesellschaft teile ich nicht, bezüglich seiner Kritik an der Friedensforschung bin ich ebenfalls anderer Meinung und Heinrich Böll und Ernst Bloch, die Schelsky nicht mochte, werden von mir geschätzt, die Frankfurter Schule sowieso.

        Schelsky soll hinsichtlich der soziologischen Institutionenanalyse ziemlich gut gewesen sein und dort bedeutende Leistungen erbracht haben.

        Die Theorie von der Selbstprivilegierung der Intellektuellen ist sicherlich nicht völlig falsch – eine ähnliche Theorie findet sich übrigens auch beim Anarchisten Bakunin.

        Ich habe jedoch tatsächlich auch schon Intellektuelle kennengelernt, die nicht nur scheinbar, sondern auch tatsächlich für die Arbeiterklasse oder für benachteiligte Gruppen engagiert waren.

        Wenn es aber beides gibt, jene Intellektuellen, die im Rahmen eines nur scheinbaren Engagements für sozial benachteiligte Gruppen tatsächlich nur ihre eigene privilegierte Positionen zu stabilisieren und auszubauen versuchen, aber auch jene, deren Engagement weitgehend authentisch ist, dann stellt sich die Frage nach der soziologischen Differenzierung zwischen diesen beiden Gruppen hinsichtlich mehrerer Dimensionen (konkrete Differenzungskriterien, Einflussfaktoren der jeweiligen Entwicklungsverläufe, Unterschiede in den Auswirkungen).

        Hast du das Buch gelesen? Findest du es insgesamt lesenswert?

        „Diese Aussage ist zugleich undifferenziert und trivial, ja fast schon tautologisch-zirkulär.“

        Nicht, wenn eine fundierte elitsoziologische Theorie über die formellen und informellen Netzwerke zeitgenössischer Herrschaftseliten bei den Überlegungen im Hintergrund steht

        https://www.heise.de/tp/features/Wer-die-Faeden-zieht-3503202.html

        https://www.heise.de/tp/features/Ueber-die-Identitaet-der-Glaeubiger-des-Schuldners-Staat-wird-nie-gesprochen-3383849.html

        https://www.heise.de/tp/features/Die-Geldelite-verselbstaendigt-sich-3396191.html

        und sich des Weiteren die potentiellen Vorteile für die politischen und ökomomischen Herrschaftseliten auch konkret benennen lassen (siehe der 3. Link in meinem Kommentar, aber ich habe im Laufe der Zeit noch viel mehr dazu geschrieben).

        • Gemeint war natürlich der 3. Link in dem VORHERIGEN Kommentar, nicht das Heise-Interview mit dem leider kürzlich verstorbenen Krysmanski.

        • @ Leszek

          „Hast du das Buch gelesen? Findest du es insgesamt lesenswert?“

          Ich besitze das Buch, habe bisher aber nur ein paar Seiten gelesen. Ich finde seine These, dass Intellektuelle (wozu man im weitesten Sinne auch Journalisten und Wissenschaftler zählen kann) als Welterklärer in die Fußstapfen der Priester treten und dadurch Macht ausüben bzw. legitimieren, jedenfalls sehr einleuchtend.

        • ät Denton:

          Da zugleich die Kirchen langsam abtreten, bzw. sich käßmannisch-links-politisieren, ist das Priester-Konzept fast schon folgerichtig. Der Mann war ein Prophet, und zwar ein guter.

    • Die Achse des Guten wird auf genderama übrigens ganz offiziell ebenfalls nicht mehr verlinkt. Auch dort will man den bösen Abweichlern kein Forum geben, ihre Meinungen sichtbar zu machen.

      Denn nachher kommt noch einer auf die Idee, darüber nachzudenken … nicht auszudenken …..

      • @elmar

        Was regst du dich überhaupt auf, wenn Leute bestimmten Leuten kein Forum geben wollen?

        Du bist doch der, der am lautesten krakeelt, dass bestimmte Leute „weg müssen“ und das man ihren Ideen keinen Raum geben sollte.

        • Bei dir sind es ja keine politischen Gründe.

        • Wo ist der Unterschied? In beiden Fällen gefällt dir andere Meinung nicht

      • @ Elmar

        „Die Achse des Guten wird auf genderama übrigens ganz offiziell ebenfalls nicht mehr verlinkt.“

        Ja, allerdings aus Solidarität mit einem liberalen Autor, welcher selbst multikulturalismus-kritisch ist:

        http://genderama.blogspot.de/2015/01/solidaritat-mit-michael-miersch.html

        • @Leszek

          Nach meiner Meinung macht das Motiv für eine Tat keinen Unterschied, wenn es darum geht, was getan wird. Nur für die Schuldfrage ist das anders, aber die diskutieren wir ja nicht. Ist ja auch nicht relevant.

        • @Elmar

          Lies doch einfach das Motiv von Miersch, „Achgut“ zu verlassen:

          „Es ist zu mühselig geworden, zumindest etwas Meinungsvielfalt aufrecht zu erhalten. Manche, denen diese Entwicklung missfällt, haben sich bereits zurückgezogen. Ich möchte nicht der letzte Andersdenkende sein, der geht. Und ich möchte mich nicht in einen Topf geworfen werden mit jenen übel gelaunten Ex-Linken, für die liberales Denken nur eine Durchgangsstation war auf ihrem Weg zum Deutschtümler, Frömmler oder Abendländler. Die differenzierte Betrachtung ist einem kruden Freund-Feind-Denken gewichen. Oftmals verpackt als Verteidigung der Meinungsfreiheit im Sinne von „man wird ja wohl noch sagen dürfen.“
          Ja, darf man, aber ohne mich.“

          Ich habe früher bspw. auch Klein gelesen und Danisch; sie haben sich jedoch in eine Richtung entwickelt, die ich für inakzeptabel halte. Und Borniertheit zeigt sich darin, wie sie kritische Kommentare behandeln: Nämlich einfach nicht zu veröffentlichen. Deshalb sind sie aus meiner Leseliste geflogen.

          Von daher ist: „Ja, darf man, aber ohne mich.“ ein erwachsener Umgang mit Menschen, die einen Gemeinschaftsblog in einen rechten, ideologischen Kleingärtnerverein verwandelt haben.

          Gruß crumar

        • @crumar

          „mit jenen übel gelaunten Ex-Linken, für die liberales Denken nur eine Durchgangsstation war auf ihrem Weg zum Deutschtümler, Frömmler oder Abendländler.“

          Nun, passt das jetzt auf die „Achse“ oder nicht?

          Deiner Meinung nach wohl schon?

          „die einen Gemeinschaftsblog in einen rechten, ideologischen Kleingärtnerverein verwandelt haben.“

          Die „Achse“ scheint sich, wenigstens nach meinem Dafürhalten, vor allem auf die Verteidigung des guten, alten liberalen Rechtstaats zu konzentrieren. Ist natürlich nicht unbedingt das, was der Linken vorschwebt….

  4. Der Tagesspiegel

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/gender-frueh-gelernte-stereotypen/19319288.html

    und die WELT

    https://www.welt.de/kmpkt/article161648728/Darum-glauben-Maedchen-dass-sie-weniger-intelligent-sind.html

    berichten über eine Studie über Stereotype zur Intelligenz bei Kindern. Ein Abstract der Studie findet man hier:

    http://science.sciencemag.org/content/355/6323/389.full

    • #schrottpresse. Mit ihrem Genderwahn wird die WELT noch mal von der Jungen Freiheit aufgekauft

    • Wollte ich auch hier Verlinken…

      Junkseince
      Da die Grundannahme
      „Obwohl das Stereotyp, das Brillianz mit Männern gleichsetzt, nichts mit der Realität zu tun hat..“
      schon tendenziell falsch ist.

      Die Intelligenzverteilung bei Männern unterliegt einer größeren Spreizung als bei den Frauen.
      Daher sind Männer unter den Hochbegabten häufiger vertreten als Frauen (aber genauso sind Männer auch häufiger unter den weniger Intelligenten Menschen zu finden).

      https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz#Zwischen_M.C3.A4nnern_und_Frauen

  5. Trump als Marxist entlarvt:

  6. Der Harry, der alte Shitlord:

    • Wie sollte ich diesen Mann Ernst nehmen, bittschön?

      Mehr als eine Generation – die überwältigende Mehrheit der sich als gebildet verstehenden Erwachsenen wenigstens der westlichen Welt – wurde in ihrer Urteilskraft getrübt, durch die Propaganda von der menschengemachten „globalen Erwärmung“ (die noch dazu schädlich sei) regelrecht verdorben.

      Es macht mich echt fuchsig, dass ausgerechnet so ein Schwachmat wie Trump die Skeptiker-Bewegung nunmehr anführt und die Klima-Wissenschaft von den ihr angelegten Fesseln befreien könnte (was ja auch May plant).

      Nachher muss ich auch noch dankbar sein dafür!
      (Die Wahrscheinlichkeit hierfür ist allerdings unterm Strich dann doch gering, weil der US-Präsident mit seinem Schuld-Anwurf in Richtung Chinesen gleich wieder die nächste, falsche Politik verfolgt…)
      Seufz.

      Ich hab echt viele Tage damit verbracht darüber nachzusinnen, wie – wenn nicht durch eine Art Diktator – man so einen Schwindel, der sich aber bereits fix etabliert hat, beenden oder wenigstens eindämmen könnte. Ich fürchte, dass demokratische Strukturen dafür einfach nicht taugen. Und das wiederum deprimiert mich zutiefst.

  7. Karen hat ein neues Vid

  8. Nur in erster Instanz und die Propaganda-Maschine scheint schon zu laufen, aber immerhin:

    http://uebermedien.de/12429/als-frau-schlechter-bezahlt-gericht-weist-klage-von-zdf-reporterin-ab/

  9. Trump selbst sagte zur Schwulenehe kurz nach seiner Wahl im November: „von mir aus gerne“ – was darauf hindeutet, dass er dem Thema keine Priorität beimisst. Seine Konkurrentin Hillary Clinton hatte sich bis 2013 gegen die Schwulenehe ausgesprochen, dann aber ihre Position geändert, wobei auch geänderte Umfragewerte eine Rolle gespielt haben könnten.

    Ein von Barack Obama 2014 erlassenes Dekret gegen die Diskriminierung von Homosexuellen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge will der neue Präsident weiter anwenden, wie er gestern mitteilte. Dabei betonte er, er wolle die Rechte dieser Bevölkerungsgruppe genauso achten wie die aller anderen Amerikaner und sei stolz darauf, der erste Präsident zu sein, der bereits in seiner Nominierungsrede versprach, sie vor „Gewalt und Unterdrückung“ zu schützen.

    https://www.heise.de/tp/features/Supreme-Court-Trump-nominiert-Scalia-Fan-3614434.html

    Und dazu diese Skandalheadline (Skandal für einen Politiker):

    Donald Trump is doing exactly what he said he would do

    http://edition.cnn.com/2017/01/25/politics/donald-trump-this-is-happening/

    Ich halte Trump ja immer noch für eine Idioten, aber das ist schon abgefahren. Die Liste der Länder aus denen eine Einreise verboten ist, wurde von Obama erstellt und das so furchtbare was er wegen Abtreibung macht (ich glaube es geht darum die staatliche Förderung für ausländische Organisationen die mit Abtreibungen Geld verdiene zu canceln, Organisation die ein Interesse an vielen Abtreibungen haben), hat anscheinend bisher jeder der letzten Rep-Präsidenten gemacht. Der nächste Demokrat wird das dann wiederrum rückgängig machen.

    Und wenn Europa sich nun über die Abschottung der USA beschwert, sollten die sich vielleicht auch mal selbst an die Nase fassen, denn genau da wird doch hier auch versucht.

    https://www.heise.de/tp/features/Elegant-oder-Trump-3614541.html

  10. Wenn ‚Progressive‘ jeden, der nicht ihrer Meinung ist, Hitler nennen, geht das schon in Ordnung, aber einen ‚Progressiven‘ „Cuck“ nennen geht zu weit?

  11. So geht das mit der androzentrischen Perspektive:

    „Corey Worthington“ ist übrigens der hier: https://therationalmale.com/2011/10/20/alpha/

  12. „Und?“

    in der ZEIT Serie 10 nach 8 thematisiert eine Esther Boldt den Retro-Trend bei den Geschlechterrollen im Kindergartenalter

    http://www.zeit.de/kultur/2017-01/geschlechterrollen-vorbilder-kinder-kinderbuecher-helden-gleichberechtigung-10nach8

    allerdings nicht sehr fachkundig und am Ende auch noch inhaltlich falsch und ins absurde abdriftend.

    „Eine Weile lang war die liebste Spielgefährtin meines Sohnes ein Mädchen. Das änderte sich schleichend mit dem Merchandising, das eines Tages Einzug in die Kita hielt: Erst kam Star Wars mit seinen Sammelkarten und Laserschwertern, mit „Lars Wader“ und „Baby 1″, wie die Kinder den Roboter BB-8 aus völlig unklaren Gründen nennen. In vergangenen Sommer kamen dann die golden schimmernden Fußballsammelalben der EM hinzu, und obgleich mein Sohn nie ein Fußballspiel sehen wollte, kannte er die coolsten Spieler. Die ehemals engste Freundin ist Geschichte, weil sie sich wiederum nur noch für Pferde interessiert und mit ihren neuen Freundinnen Springturniere im Garten veranstaltet.“

    Es zeugt nicht gerade von fachkunde, eine solche übliche Entwicklungsphase als unerklärliches Ereignis oder gar als Wirken böser „Merchandising“-Kräfte zu interpretieren.

    Noch schräger wird es hier:

    „Auch die heißgeliebten Kinderbuchhelden im Bücherregal sind fast ausnahmslos männlich: Ritter Rost, Drache Kokosnuss, Petterson und Findus und Baumeister Bob. … An männlichen Vorbildern, die Herausforderungen mit Witz und Cleverness meistern, mangelt es nicht.

    Weibliche Hauptfiguren sind allerdings rar…“

    Hier entgleist die Autorin das erste mal, indem sie das Bücherregal ihres Sohnes als Maßstab nimmt, anstatt das breite Spektrum an Kinderbüchern wenigstens einmal im Buchhandel grob zu sichten.

    Diese plötzliche Perspekivverengung wird dann etwas unfreiwillig nachfolgend von ihr erklärt:

    „Ich hätte gern ein paar solide weibliche Heldinnen für meine Jungs, denn ja, im vergangenen Jahr habe ich noch einen Sohn bekommen – und wurde dafür bereits in der Schwangerschaft mit mitleidigen Blicken versehen.“

    Ah, also eigentlich hätte sie lieber eine Tochter gehabt, alleine schon um den Statusverlust bei den anderen Frauen („zwei Jungs, igitt“) zu vermeiden. Da es aber nunmal so ist wie es ist, möchte sie wenigstens in einer Projektion über Doppelbande wenigstens auf diese Art „das Mädchen“ in ihr Kinderzimmer schmuggeln.

    „In welch paradoxer Gesellschaft leben wir, die immer noch tiefgreifend patriarchal geprägt ist, in der Söhne aber als gesellschaftliche Problemfälle wahrgenommen werden und als Verlierer unseres Bildungssystems gelten, wie Soziologen es behaupten?“

    Ja, witzig nicht? Sie stellt diese Frage aber weigert sich der Antwort ins Auge zu sehen. Stattdessen:

    „Auch ich ertappe mich bisweilen dabei, versonnen Mädchen in bunten Kleidchen anzuschauen, um mir vorzustellen, dass das Leben mit ihnen doch sicherlich viel konfliktärmer wäre“

    eine Idealisierung wie aus dem Lehrbuch. aber wenigstens:

    „nur um mich im nächsten Moment für den Gedanken in Grund und Boden zu schämen und mir von befreundeten Eltern versichern zu lassen, dass keinesfalls alles rosig ist, was Rosa trägt.“

    Puhh, gerade noch die Kurve gekriegt 😉

    Aber, halt. Der Schluss hat es wieder in sich:

    „Ich jedenfalls werde weiter nach Heldinnen fahnden. Schließlich sind Eltern doch verantwortlich dafür, dass die mühsam errungene Teilemanzipation nicht bei uns endet. Und dass wir unsere Kinder nicht in eine Welt aus Blau und Rosa drängen, wie sie nicht einmal in unseren eigenen Kindertagen ausgesehen hat, sondern dass wir sie sein lassen, was sie möchten. Freund und Freundin beispielsweise.“

    Ohje… 😦

    • „Ich hätte gern ein paar solide weibliche Heldinnen für meine Jungs …“
      Tja, seit Pipi Langstrumpf zur klassistisch-rassistischen Nazibraut erklärt wurde ( Vater war mal Negerkönig ), wird es eng mit soliden weiblichen Helden.

      • Pipi wird sogar erwähnt und der rassistische Duktus hier mit Hinweis auf die Entstehungszeit erklärt.

        Abgesehen davon wage ich zu bezweifeln, ob eine Pipi Langstrumpf für vierjährige Jungs eine häufige Identifikationsfigur sein kann. Verschiedenfarbige Strümpfe wären kein Problem, aber das Kleid…Aber am Ende sorgen schon die Zöpfe für genug Abschreckung…

        😄

  13. „Unter linken Männern oder: Warum ich Feministin bin“
    http://www.huffingtonpost.de/mira-sigel/linke-sexismus-feministin_b_13948752.html?utm_hp_ref=germany
    „Der Feminismus muss nicht links oder rechts werden, er muss nicht die Welt retten vor dem Rechtsruck, nur damit wir Frauen im nächsten Augenblick wieder die dressierten Sexobjekte der linken Weltverbesserer sein dürfen. Wer die Welt retten will, muss aufhören, links zu sein und damit beginnen, Feminist zu werden.“

    • Zwar eine endlose Männer-Dämonisierungs-Tirade, aber trotzdem lesenswert, es beschreibt die Abkopplung von einer halbblinden Ideologie:
      „Ich bin keine Linke mehr. Ich bin eine radikale Feministin. Man kann nicht beides sein, radikal links und radikale Feministin.“

      Auch lesenwert von dort (wie die Transe auf dem Frauenklo ganz schnell biologische Standpunkte rehabilitiert):
      http://diestoerenfriedas.de/die-sache-mit-den-safe-spaces-warum-ich-keine-schwaenze-auf-frauentoiletten-haben-will/

    • Wer die Welt retten will, muss aufhören, links zu sein und damit beginnen, Feminist zu werden.

      Au ja, und wenn das auch nicht klappt, dann gibts noch Scientology.

  14. Ich habe 2 Links zu verteilen:

    „Das männlich geprägte Bild von Antifa in Frage stellen“
    Marburger Antifagruppe beschließt Aufnahmestopp für Männer um ihren Frauenanteil zu erhöhen…
    https://www.lotta-magazin.de/ausgabe/65/das-m-nnlich-gepr-gte-bild-von-antifa-frage-stellen

    „Stoppt die Trolle in unserer Community – auch von links!“
    Endlich mal Selbstreflexion über die Methoden der Empörten.
    http://www.queer.de/detail.php?article_id=28093

    • Kann das hier jemand übersetzen?
      „Zu der Dyke Out Veranstaltung muss ich sagen, dass ich als nicht betroffene Person die Diskussion mitbekommen habe und die „anderen Trans*Personen“, die sich zu Wort gemeldet haben waren (fast) ausschließlich männlich (selbst-)identifiziert, wohingegen die, die ein Problem mit Sokee hatten so ziemlich alle weiblich (selbst-)identifiziert sind. Und wenn ein Transmann, der von TERFs geduldet, oder gar gefeiert wird sagt, dass eine Transfrau/Transfeminine Person, sich nicht darüber aufregen soll, wenn letztere Person von ebenjenen TERFs konsequent als Mann bezeichnet wird (oder gar Morddrohungen erhält), dann dulde ich lieber die Reaktionen der transweiblichen Personen, als zu sagen „Aber transmascs sind doch auch trans, warum regen die sich nicht auf?““

  15. An der US-Uni Berkeley gab es eskalierende Proteste gegen einen Auftritt von Milo:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/uc-berkeley-krawalle-bei-protesten-gegen-breitbart-blogger-a-1132801.html

    • Angeblich will Trump als Reaktion jetzt staatliche Fördergelder für die Uni streichen, falls ich das richtig verstanden habe.

      Finde ich gut.

      • Fänd ich auch gut. Die Unis sollen mal dafür sorgen, dass Gewalt, Gewalttäter und Free-Speech-Verhinderer geächtet werden und sich in keiner Funktion whatsoever dort aufhalten dürfen.

      • Finde ich fragwürdig. Die Universität hat nicht zu den Tumulten aufgerufen; im Gegenteil, sie haben Milos Veranstaltung genehmigt. Für das Chaos sind sie nicht direkt verantwortlich.

        Allenfalls könnt man ihr vorwerfen, dass sie mit einigen Studenten oder Dozenten zu nachsichtig umgehen. Der schwarze Block aber tritt größtenteils vermummt auf. Inwieweit das Studenten waren, weiß man nicht. Viele kamen von außen. Und selbst wenn man einen identifiziert, ist der bis zu einer rechtmäßigen Verurteilung vermutlich schon längst mit dem Studium fertig.

        • „Für das Chaos sind sie nicht direkt verantwortlich.“

          Der Gouverneur von Kalifornien dürfte verantwortlich sein, dass es zB keine Polizei vor Ort gab. Man überliess die Leute einem Mob und ohne Schutz.

          Und das schiebt man populistisch-hetzerisch auf Trump. Und dabei rühmt sich Kalifornien so ein unabhängiger Staat zu sein!

          Dass Leute auf Kalif. Hochschulen angegangen werden, ist nichts Neues. Als erstes hat es (wie immer bei sowas) die Juden getroffen, weil man in Berkeley strikt antiisraelisch ist, „antizionistisch“. Wird nicht umsonst „Vatikan“ der „Progressiven“ genannt.

          Soll Kalifornien den Drecksladen weiter unterhalten und das FEDeral funding entfallen…. So weit die Drohung.

          Auf der anderen Seite macht Trump bestimmt das Gegenteil, wenn er schlau ist. Die in California mit Geld zuscheissen. Aber natürlich das funding der Hochschulen dabei nicht erhöhen, sondern ganz andere Industriezweige 🙂

        • „… dass es zB keine Polizei vor Ort gab. Man überliess die Leute einem Mob und ohne Schutz.“

          Doch doch, die Polizei soll sogar in Kampfmontur vor Ort gewesen sein. Die wissen schon warum.

          Natürlich ist die Universität nicht so direkt dafür verantwortlich. Wurde offenbar von Obama so gepuscht, wird gemunkelt.

          Jetzt wird es Trumps Aufgabe sein, das Universitätsschlamassel aufzuräumen. Egal, wer schuld ist. Habe den Eindruck, der fackelt nicht lange.

  16. Nachtrag zu Stefan Hensel:

    Ich war gestern geschäftlich bei S & F in Hamburg. Beim Plauschen kamen wir auch auf das Thema keingeldfürrechts zu sprechen, weil die sehr stolz auf ihre Strategieabteilung sind (Deren Teil war Hensel). Meine Fresse sind die froh das der nicht mehr da ist. Er habe ihnen „mächtig das Weihnachtsfest versaut“. Man möchte jetzt Mitarbeiter im Umgang mit social media schulen…

    Na dann hat diese Posse ja noch was Gutes.

    • Korrektur: Der heisst Gerald Hensel.

      Übrigens lustig: Der heisst Hensel. Ja hänseln kann der gut.

      • Was will man denn da schulen? Das man sich als Angestellter mit politischen Positionierungen am Arbeitsplatz eher zurückhalten sollte? Wie sieht eigentlich S&F seine Rolle und Verantwortlichkeit in dieser Geschichte?

        • So detailliert konnte und wollte ich das nicht besprechen.

          S&F sieht sich jedenfalls überparteilich an und möchte mit dieser Aktion nicht in Verbindung gebracht werden.

  17. Die Renten zwischen Männer und Frauen gleichen sich an

    Und wie? Indem die Renten der Männer sinken.

    • Wie würde Schrupp da sagen:

      Wieder ein Schritt in Richtung Gleichberechtigung.

  18. Hat jemand gestern „Maischberger“ gesehen?

    https://www.welt.de/vermischtes/article161743176/Der-Staat-verliert-auf-breiter-Front-an-Autoritaet.html

    Ich habe mich immer gewundert, wie es sein kann, dass ein Thomas Fischer für die „Zeit“ diese „Fischer im Recht“-Kolumne schreiben kann, scheint sie doch dem antiliberalen und antidemokratischen Kurs der „Zeit“ zu widersprechen. In der erhellenden Gesprächsrunde gestern präsentierte sich Fischer als bigotter und zutiefst arroganter Gewalt-Schönredner, der den regressiven Kurs der „Zeit“ tatsächlich geradezu perfekt repräsentiert.

    Am „allerbesten“ war der haltlose Exkurs (Fischer versuchte dauernd abzulenken, manchmal mit abenteuerlichsten Monologen), den die „Welt“ hier wiedergibt:

    „Bei der Suche nach den tiefer liegenden Gründen für die auch von ihm beobachtete allgemeine Verunsicherung holte er dann selbst recht weit aus: „Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen von vielerlei Großgefahren bedroht sind, von Klimawandel, von Kriegsangst, von Untergangsangst, von apokalyptischen Vorstellungen – von lauter Gefahren, an denen der Einzelne gar nichts ändern kann“, so der Vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof Karlsruhe.“

    Ganz genau diese Narrative werden von Medien wie der „Zeit“, in der Fischer schreibt, bedient, man erinnere sich nur an den unsäglichen Artikel, der „die Männer“ in alarmistischster Manier für den „Klimawandel“ verantwortlich machte.

    Bei mir jedenfalls ist dieser heucherlische Rechthaber Fischer jetzt völlig „unten durch“.

    • @alex

      Ich habe Maischberger nicht gesehen. Aber den von dir zitierten Absatz finde ich jetzt nicht per se falsch. Natürlich bedienen „Großgefahren“, die man nicht ändern kann auch unsicherheitsgefühle. Was genau ist da jetzt deine Kritik?

      • Fischer schreibt genau für jenes Medium, die „Zeit“, welches hierzulande führend im apokalptischem Beschwören jener „Grossgefahren“ ist. Genau das ist aber das Fundament der damit verhetzten hasserfüllten „progressiven Linken“. Wenn Fischer also den Feminismus kritisiert (streifte Fischer auch bei der Talkrunde), dann ist das wenig mehr als taktisches Zurückschneiden des Femismus zugunsten des Islam, allerdings etwas geschickter gemacht als sonst üblich.

        Heuchlerischer geht es nicht mehr. Fischer erinnerte bei seinem Maischberger-Auftritt sowieso viel eher an einen evangelischen Pfaffen als an einen Richter.

      • „Bei mir jedenfalls ist dieser heucherlische Rechthaber Fischer jetzt völlig „unten durch“.“

        Fischer ist vielleicht ein guter Jurist, aber auch unglaublich arrogant.

        „IFischer schreibt genau für jenes Medium, die „Zeit“, welches hierzulande führend im apokalptischem Beschwören jener „Grossgefahren“ ist.“

        Es ist gerade die selektive Beschwörung von „Großgefahren“ im politisch-medialen Diskurs, die so auffällig ist. Während wir bspw. die Gefahr des Terrorismus einfach hinnehmen sollen, ist bei der Atomkraft dagegen Alarmstimmung angesagt. Das hat wenig mit rationaler Evaluierung von Gefahren und viel mit der politischen Einstellung der Journalisten zu tun.

        • „Fischer ist vielleicht ein guter Jurist …“

          Er ist ein „allzuguter“ Jurist. Vertreter einer Juristerei, die das Recht über jede Gerechtigkeit stellt, dabei ideologisch-politisch motiviert. Dass Fischers abgehobene Position nur der Ungerechtigkeit dient, kam wohl für den Normalobetrachter klar an, als er diese Berliner Blumenverkäuferin runterputzte, sie solle sich nicht so anstellen, da es nur um „Diebstahl“ ginge, nicht jedoch um „Raub“ (der Maischberger dabei übers Maul fahrend).

        • Hab’s mir grad mal angeschaut. Fischer ist – wie so oft – der einzig Vernünftige. Gut auch seine Kolumne zum Thema.

          Fischer „beschwört“ auch keine Großgefahren, er kritisiert genau dieses. Er hätte in seiner Aufzählung noch Medien wie Maischberger nennen können.

        • Genauer: Er kritisiert die irrationale Reaktion auf eine durchaus vorhandene Gefahrenlage.

        • @FS
          „Fischer „beschwört“ auch keine Großgefahren, er kritisiert genau dieses.“

          Du willst wohl nicht kapieren, dass diese „Grossgefahren“ genau das ureigenste Metier seiner publizistischen Heimat ist….

          „Genauer: Er kritisiert die irrationale Reaktion auf eine durchaus vorhandene Gefahrenlage.“

          Dass es überhaupt eine Gefahr gäbe streitet er systematisch und bei jeder Gelegenheit ab: a la es sei schon immer alles so kriminell wie heute gewesen. Als er sich dann vom Polizisten anhören musste, dass heute zB deutlich mehr Waffen als vor einiger Zeit gefunden wurden, wird er doch sichtlich verärgert.

          Fischers Masche ist die, sich als überaus „vernünftig“ hinzustellen, das macht jeder Beschwichtiger und Apologet so.

    • „Für stark masochistisch Veranlagte sei angemerkt, dass die komplette Maischberger-Sendung hier nochmals angesehen werden kann. Philosophia perennis rät davon jedoch dringend ab und übernimmt keinerlei Haftung!“

      https://philosophia-perennis.com/2017/02/02/trumps-neue-foltermethode-noch-viel-grausamer-maischberger/

  19. „Die Türkei hat unsere volle Solidarität verdient“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article161725389/Die-Tuerkei-hat-unsere-volle-Solidaritaet-verdient.html

    Dass die EU eine besondere Beziehung zur islamistischen Diktatur Erdogans brauch, meint David McAllister, der neue Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der EU.

    Leeres Gerede:

    „Wir dürfen nicht aufhören, an unseren Nachbarn zu appellieren, Menschenrechte und rechtsstaatliche Standards sowie die Freiheit der Medien zu gewährleisten.“

    „Die Welt: Neben Erdogan bereitet auch der neue US-Präsident Trump den Europäern Kopfzerbrechen. Ist der Mann eine Chance oder ein Problem für Europa?

    McAllister: Das wird sich zeigen. Es kann aber nicht im Interesse der Amerikaner sein, dass die EU zerfällt ….“

    Sicher ist es das. Und es ist auch klar, warum. Wenn die EU eher in der Türkei unter Erdogan einen Partner sieht als in der USA unter Trump (das mit der „vollen Solidarität“ erinnert fatal an die halbherzige Deklaration der Bundesregierung zu 9/11, wohl bewusst von McAllister gewählt), dann sähe die USA die EU zurecht als eine Macht, die geschwächt werden sollte.

    • „Solidarität mit der Türkei“ in altehrwürdiger Tradition:

      Die deutschen Sympathien für die islamische Ideologie haben eine lange Tradition. Bereits 1898 reiste Kaiser Wilhelm II. nach Damaskus und verkündete am Grab Saladins er sei „der Freund der 300 Millionen Mohammedaner.“ Während des ersten Weltkrieges war, laut Diplomat Max von Oppenheim, der „Islam eine der wichtigsten Waffen gegen England“ und das Osmanische Reich war bekanntlich der unverbrüchliche Waffenbruder der Deutschen. Während des Nationalsozialismus ergab sich, wie man weiß, eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dem Dritten Reich und dem Führer der palästinensischen Araber, dem extrem antisemitischen Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini. ….

      https://thinktankboy.wordpress.com/2017/01/31/kay-sokolowsky-seine-islamophilie-und-das-bluetenweisse-hemd-aufgeknoepft-bis-zum-nabel-der-welt/

      „Der Fall des Kay Sokolowsky, Journalist unter anderem der Jungen Welt, TAZ und Konkret, ist beispielgebend für die ideologische Verwahrlosung der antiemanzipatorischen Linken.“

      • Die „Verwahrlosung“ der Linken auf den historischen Punkt gebracht:

        Take a particularly critical topic: the emergence of sanctified suicide terror … an apocalyptic death cult that believes they must destroy the world to save it ….

        The behavior of the West, however, was still more unusual. Rather than protesting this moral monstrosity, this paranoid hatred for a demonized “other” for whom one has no empathy – the Nazi formula – which was now reappearing in Islam, which threatened planetary peace itself. Western progressives, reacting to lethal reports of a “Jenin massacre,” cheered the Palestinian martyrs on, some wore mock belts in solidarity. In the history of civilizational-suicidal gestures, that ranks high, although the last 16 years have been very high in such incidents.

        In the history of the millennial movement of global jihad, that moment in the early aughts (Spring, 2002), when infidels cheered on the most ominous new development in the war on themselves, will stand out as a major turning point. In their eagerness to believe in the IDF as Nazi, they, like the Arab theologians, threw out basic principles of humanity. It was a stunning loss of empathy for people who, only two generations earlier, had a special claim on European empathy.

        http://www.theaugeanstables.com/2017/02/02/on-the-clash-of-civilizations-in-the-era-of-trump/

    • „Und so kam es zum Schlagabtausch auf offener Bühne, als Merkel vom „islamistischen Terror“ des IS sprach, den es gemeinsam zu bekämpfen gelte. Gemeinsam war da gar nichts mehr, als Erdogan sofort konterte, es gebe keinen islamistischen Terror, der Islam sei eine Religion des Friedens und er verbitte sich solche Ausdrücke.

      Da war sie, die Ohrfeige für Merkel vor dem Wahlvolk. Erdogan warf ihr vor, sie verletze mit ihrer Wortwahl alle Muslime. Sie versuchte Erdogan über den Unterschied zwischen „islamisch“ und „islamistisch“ aufzuklären (letzteres ist ein Islam mit politischem Machtanspruch).“

      https://www.welt.de/politik/ausland/article161761883/Erdogans-verbale-Ohrfeige-fuer-Kanzlerin-Merkel.html

      Im Artikel wird der Ausdruck ja schon benutzt, er triff zu: Merkel betätigte sich hier als „Steigbügelhalterin“ des Islamofaschismus a la Erdogan. Ihre masslose Dummheit mit einem exemplarischen Vertreter des „Islamismus“ (s. Def. oben) über den Unterschied zwischen Islam und Islamismus zu fachsimpeln, ist im besten Fall als grenzdebil anzusehen. Wie auch immer, Merkel handelte hier ganz im Interesse der Islamisten. Und wie Obama die Islamisten des Iran finanziell unterstütze, so unterstützt Merkel die der Türkei:

      „Merkel versprach, die ausstehenden drei Milliarden Euro aus dem Flüchtlingsdeal würden bald kommen….“

      Wofür? Sollte Merkel nicht viel eher die Zäune Südosteuropas damit bezahlen?

  20. Hohmann-Dennhardt
    Millionenabfindung setzt Weil unter Druck
    Das üppige Abschiedsgeld für die VW-Compliance-Chefin sorgt für Empörung. Rechtlich ist daran aber wohl nichts auszusetzen.
    31.01.2017
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/hohmann-dennhardt-millionenabfindung-setzt-weil-unter-druck-14808582.html

    12 Mio. E. für ein Jahr Arbeit ist schon mal ’ne anständige Hausnummer. Selbst für 2 oder 3 Jahre Arbeit hätte es wohl für ein standesgemäßes Auskommen gereicht.

    Wo bleibt der feministische Applaus, daß hier endlich mal einer was gegen das gender pay gap unternimmt?

  21. Augstein:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-verwandelt-die-usa-in-eine-diktatur-kolumne-a-1132822.html

    „Die Vereinigten Staaten von Amerika waren die führende Nation der westlichen Welt. Sie brachten den Deutschen einmal Frieden und die Demokratie. Jetzt wurde dort ein fünfjähriger Junge festgenommen. … aus dem Iran eingereist.

    Und der Iran steht auf der Liste jener Länder, aus denen nach einem Federstrich des amerikanischen Präsidenten Besucher aller Art unerwünscht sind. Ein Federstrich der vollkommenen Willkür. Und der Grausamkeit. Der Sprecher dieses Präsidenten sagte nachher, es wäre ein Fehler, nur aufgrund von Alter und Geschlecht den Schluss zu ziehen, dass ein Mensch keine Bedrohung darstelle.

    Willkür und Grausamkeit – sind das nicht die Merkmale der Diktatur?“

    Wenn irgendwo Willkür und Grausamkeit herrschen, dann im Iran. Und deshalb steht dieses Land jetzt auf der schwarzen Liste.

    Den Iran in Schutz nehmen, ist Augsteins Geschäft hier….

  22. Sacht mal, kann mir mal bitte jemand weiterhelfen?
    Ich suche den link zu dem (antisemitischen) Schreiben eines/einer BLM-Gründers/-in. Der wurde vor einiger Zeit mal zu einem Selbermach-Tag gepostet, aber ich finde ihn gerade nicht.
    Hintergrund ist ein Artikel über Milo im Tagesspiegel:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/auftritt-in-berkeley-abgesagt-gewaltsamer-protest-gegen-schwulen-transphoben-rechtsradikalen-blogger/19337314.html

    • „#BlackLivesMatter co-founder Patrisse Cullors, and over 1,000 black “social justice” activists, including other leading #BlackLivesMatter activists and allies, signed a vicious antisemitic, anti-Israel manifesto called the “2015 Black Solidarity Statement with Palestine,” falsely accusing Israel of “ethnic cleansing,” “brutality,” “massacres,” “apartheid,” “theft,” and “one-sided slaughter.” The “Black Solidarity with Palestine statement” also “wholeheartedly endorsed” BDS. ….“

      http://elderofziyon.blogspot.com/2016/07/jews-cops-and-black-lives-matter-mike.html

      siehe auch den sehr guten Aufsatz
      Fake News and Queer Theory: Feminists on Anti-Semitism at Hebrew U.
      http://www.theaugeanstables.com/2016/12/21/fake-news-and-queer-theory-feminists-on-anti-semitism-at-hebrew-u/

      „Ferguson, she asserted, became “ground zero” in the global struggle against racism. “For a moment, Ferguson became the world.” And in that moment, that the Palestinian and Black movements came together in intersectional solidarity. The brave new alliance of the coming years of world struggle against racism.“

      Diese Allianz ist schon viel älter und geht bis in die 1960er zurück. BLM ist nichts weiter als ein moderner Aufguss einer alten linksextremistischen-kommunistischen Love-Affair mit den „Palästinensern“ und steht im Zentrum allen „Postkolonialismus“, der Gender-„Theorie“ Butlers etc pp.
      Einen guten, umfassenden Artikel dazu habe ich leider nicht zu bieten.

      • Danke!

  23. Klarer Aufruf zur Gewalt aus der „Lovespeech“-Ecke:

    „Born in Germany to a German mother and a Palestinian father, Lexi Alexander, a former World Kickboxing Champion and United States Marine Corps Combat Instructor, worked her way up from stunt woman to Oscar-nominated director with her live action short film Johnny Flynton, a drama about a boxer. ….“

    http://www.lexi-alexander.com/about/

    • Welch Zufall! Gerade über Lexi Alexander ärgerte ich mich gestern Abend auch noch, als ich diesen Tweet von ihr las (den jemand, den ich an sich sehr achte, retweetete… das schmerzte mich eigentlich am meisten):

      Man ist jetzt also schon ein Arschloch, wenn man das Prinzip der Gewaltlosigkeit vertritt. Ghandi, Martin Luther King… die auch? Das Argument „Guckt mal, was der Spencer für ein übler Typ ist!“ geht MEILENWEIT am Thema vorbei. Keiner verteidigt seinen Charakter oderseine Moral, es geht ums allgemeine Prinzip, das nur dann etwas taugt, wenn man es auch in extremen Fällen bewahrt.

      Wie gesagt… es ist schockierend, wie verroht der Diskurs ist und wie mitschuldig gerade die dran sind, die sich als unzynische Menschenfreunde ausgeben.

      Hatte erst überlegt, drauf zu antworten, aber was hätte es gebracht?

  24. Kriegserklärung:

  25. „The movement for free speech on campus was born at the University of California, Berkeley in 1964. Last night it died there. ….

    … They started a fire, near the campus bookstore, fittingly: after all, it’s a thin line indeed between using fireworks and fury to silence controversial speakers and burning books. ‘This is war’, one banner said. Yes, it is: it’s a war on freedom, on rational debate, on the very values of tolerance and discussion ….

    When literal fires of censorship can be started at one of America’s most prestigious universities, we know we have a serious problem on our hands. This goes beyond snowflakes and millennials.“

    http://blogs.spectator.co.uk/2017/02/protests-milo-yiannopolous-berkeley-mark-new-low-campus-craziness/

  26. genderama:

    Mehrere Frauenverbände kritisierten das Urteil als falsches Signal. Der unerklärliche Lohnunterschied sei eine Diskriminierung von Frauen, die es im Allgemeinen im Jahr 2017 in Deutschland nicht mehr geben sollte, erklärte der Journalistinnenbund. Die Organisation Pro Quote warnte vor einer möglichen abschreckenden Wirkung der Entscheidung. Auch wenn die Klage abgewiesen wurde, habe die ZDF-Kollegin mit ihrem Mut ein Zeichen für die Gleichstellung gesetzt.

    http://genderama.blogspot.de/2017/02/warum-lugen-journalisten-vermischtes.html

    U-N-E-R-K-L-Ä-R-L-I-C-H!!!! Dann MUSS es Frauendiskriminierung sein.

    Und Feministen behaupten das MRAs nur mimimi machen und einer Opferideologie anhängen.

    Man kann Feministen mehrere Tatsachen gehen und sie werden garaniert die falschen Schlüsse daraus ziehen.

    Die ZDF-Kollegion hat auch kein Zeichen für Gleichstellung gesetzt, sondern nur gezeigt wie effektiv sich die feministische Opferideologie und deren Lügen schon in den Köpfen von so vielen Leuten festgesetzt hat.

    Und Arne dann selbst:

    Wobei man sich schon fragen muss, was in einem solchen journalistischen Hirn eigentlich vorgeht: Wenn man selbst in der Berichterstattung Wesentliches weglassen muss, damit der Leser das Märchen von der Gehaltsdiskriminierung noch schluckt, KANN man doch nicht mehr selbst an dieses Märchen glauben? Dass bestimmte Banknoten in Wahrheit Falschgeld sind, sollte doch demjenigen am klarsten sein, der dieses Falschgeld selbst gedruckt hat!

    Das ist wirklich eine gute Frage. Genauso gut kann man sich fragen was in den Köpfen von Feministen vorgeht die zur häuslicher Gewalt forschen und sobald die Daten dann nicht dem gewünschten Ziel entsprechen, einfach alle männlichen Opfer und weiblichen Täter aus ihrer Studie entfernen um dann zu behaupten das nur Frauen durch häusliche Gewalt Opfer werden und Männer immer die Täter sind.

    Die wissen ganz genau das sie lügen, aber irgendwie reden sie sich trotzdem ein, dass das zu einer gerechteren Gesellschaft führen wird.

    • *Man kann Feministen mehrere Tatsachen geben und sie werden garantiert die falschen Schlüsse daraus ziehen.

      Die ZDF-Kollegin*

  27. Ist schon alt, aber lol

    Alleine der Hashtag #solidarityisforwhitewomen

  28. Die (gefühlt) erste Handlung des neuen deutschen Aussenministers Gabriel war es in die USA zu reisen, sich in der US Cogress Bibliothek die deutsche Übersetzung der Unabhängigkeitserklärung zeigen zu lassen und dann über „universelle Werte“ und „Religionsfreiheit“ zu schwadronieren, denn daran zu erinnern „in diesen Tagen … während der aktuellen Debatte“ sei offenbar wichtig.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article161773386/Gabriels-unmissverstaendliche-Botschaft-an-Trump.html

    Diese allzu plumpe Besserwisserei, gegen die alles Steinmeierische sich wie die distingierteste britische Diplomatie ausnimmt bezeichnet die „Welt“ beschönigend als „diplomatisch“.

    Die „Welt“ bescheinigt ihm, nicht nur für Deutschalnd, sondern gleich für ganz „Europa“ zu sprechen, was wohl ein selbstbewusstes statement der „Welt“ zur EU ist:

    „Er tritt hier nicht nur als Deutscher auf, sondern auch als Europäer. So versteht er seine Aufgabe.“

    Diese ist sehr gefährlich und offenbar kein so ein leichter Gang wie in die Türkei oder in den Iran:

    „Heute treibt die Bundesregierung, nicht zuletzt das Auswärtige Amt und seinen Minister, die Sorge vor der Unberechenbarkeit der Trump-Administration um. Wem bitte wird, nach dem Einreisebann gegen Bürger islamisch geprägter Staaten, die nächste Attacke Trumps gelten?“

    Auf voran, Verteidiger der westlichen Werte:

    „Gabriel muss die deutsche Staatsraison vertreten, die westlichen Werte klar verteidigen und Worte finden für die Verstöße gegen diese Ordnung. Andererseits darf er nicht, gewissermaßen wie Trump, wie ein Elefant im Porzellanladen der Diplomatie auftreten.“

    Schon geschehen.

  29. zu geil:

    Die Art der Einschränkung zeigt ja, was man bei Audi vom pay gap wirklich hält, nämlich nichts. Heuchler.

  30. „(Als interessante Nebeninformation muss darauf hingewiesen werden, dass im Jahre 1870 zwar alle Männer, jenseits ihrer Herkunft und Hautfarbe das Wahlrecht erhielten, aber Frauen egal ob „schwarz“ oder „weiß“ erst 1920 das verfassungsrechtlich verankerte Wahlrecht mit dem 19. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten erhielten. Es schien für die europäischen Männer somit akzeptabler zu sein, dass ihre Sklaven an der Poliktik partizipieren, als ihre Frauen. Es verwundert somit nicht, dass Barack Obama eher möglich war als eine Hillary Clinton.)“ (meine Hervorhebung)

    Hätte den Gerd Buurmann nicht für einen Sexisten gehalten, aber man lernt ja nie aus.

    https://tapferimnirgendwo.com/2017/02/02/es-waren-die-europaeer/

    Was die Besserwisserei soll, ob die frühen Amerikaner jetzt als Europäer oder als Amerikaner angesehen werden müssen, weiss ich auch nicht.

    • die tags fielen aus, betont werden sollte natürlich der letzte Satz:

      „Es verwundert somit nicht, dass Barack Obama eher möglich war als eine Hillary Clinton.“

  31. Sind wüste antisemitische Ausfälle nicht ein feministisches Problem? Es handelt sich immerhin um eine britische Baronin:

    Ist aber auch noch notorisch bekannt.

  32. das ist der unsinnigste twitter-post ever

  33. ganz typisch, der Fall:

  34. “Whether you’re a diehard Chomsky fan or new to his libertarian socialist ideology, there will be something in this show for absolutely everyone,” said Bellagio events coordinator Rachel O’Brien. “And be on the lookout for Orwell, Mr. Chomsky’s albino peacock co-star!”

  35. Besteht eigentlich ein fundamentaler Unterschied zwischen Vorurteil und Stereotyp? Oder kann man beide synonym verwenden?

    Ich betrachte den Stereotyp als eine unbewusste mentale Vereinfachung unserer komplizierten Umgebung. Das Vorurteil hingegen als den bewussten Vorgang der, aufbauend auf Steoretype, eine bestimmte Handlung in Gang setzt.

    • „Oder kann man beide synonym verwenden? “

      Nach meinem Eindruck werden faktisch beide als Synonyme verwendet, d.h. immer wenn man mit anderen darüber redet, sollte man von dieser Annahme ausgehen.

      Viel wichtiger ist die Unterscheidung von deskriptiven Stereotypen, die einfach korrekte Beobachtungsergebnisse ohne Ursachenanalyse sind, und normativen (präskriptiven) Stereotypen, die ein sozialer Wirkmechanismus sind, der bestimmte Phänomene verursacht. Die heimliche Begriffsverschiebung zwischen diesen beiden Begriffsvarianten ist eine häufige und hinterhältige feministische Diskursstrategie.

    • Der Unterschied scheint mir der zwischen „persönlich“ und „Allgemeingut“ zu sein.

      Ein Stereotyp ist eine Einschätzung, die in der Kultur weit verbreitet ist.
      Ein Vorurteil kann auch von nur einem einzigen Menschen gehabt werden.

      Es kann also sein, dass jemand das Vorurteil hat, dass Glatzköpfe nicht Autofahren können. Das macht daraus aber noch lange kein Stereotyp.
      Im Gegensatz zu Leuten, die beim Autofahren den Hut aufbehalten. Da sind sich die meisten einig, dass man denen lieber aus dem Weg fährt.

  36. Interessanter Argumentationsfehler…

    Toysoldier zitiert anlässlich der Berkeley Riots Christopher Hitchens:

    Bear in mind, ladies and gentlemen, that every time you violate or propose to violate the free speech of someone else, in potencia, you’re making a rod for own back. Because the other question raised by Justice Oliver Wendell Holmes is simply this: who’s going to decide?

    To whom do you award the right to decide which speech is harmful or who is the harmful speaker? Or determine in advance what are the harmful consequences going to be, that we know enough about in advance to prevent?

    Was ist der Fehler?

    Die als völlig selbstverständlich angenommene Behauptung, dass es bei dieser Frage etwas zu entscheiden gäbe.

    Das sehen Pro-HateSpeech-Legislatur Leute aber ganz anders. Da gibt es nichts zu entscheiden. Da ist ganz klar, wer Hate Speech macht und wer nicht. Das sieht man doch!!1!

    Hanlon’s Razor ist im Internet eines der wichtigsten heuristischen Werkzeuge.

  37. Fantastisch:

    Nach 80 Sekunden kann man getrost abbrechen, da wiederholt sichs nur.

  38. ZDF vergleicht Trump mit Hitler: Jetzt drohen juristische Konsequenzen

    https://philosophia-perennis.com/2017/02/03/zdf-vergleicht-trump-mit-hitler/

    „Nun wagt endlich ein prominenter Pressemann den Aufschrei: Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber der „Jüdischen Rundschau“ wendet sich in einem offenen Brief direkt an den Verwaltungsrat des ZDF.“

    Vorsitzender scheint im Moment der SPD Mann Kurt Beck zu sein, ein bonziger SPD-Klon a la Gabriel….

    Diese Art „lawfare“ müsste viel intensiver betrieben werden, auch gegen die feministische menschenverachtende Propaganda, die immer wieder in den „Öffentlich-Rechtlichen“ auftaucht.

    Noch besser wäre es, diese Staatsmedien zu zerschlagen und abzuwickeln. Von denen und ihrer konzentrierten Machtfülle geht eine reale Gefahr für unsere Demokratie aus. Und die soll ja unter dem Vorwand „fake news“ weiter ausgebaut werden.

  39. Das ist nur das ewig alte rechts-reaktionäre Beschwören des „starken Staats“, mit dem „progressivem“ Anstrich der „sozialen Gerechtigkeit“. Die „Volksgemeinschaft“ muss zusammenhalten!

    Und diese Lügner der SPD machen jetzt einen auf „westliche Werte“….

  40. Bemerkenswert ist vor allem das „leben können“, welches ja viel weiter geht als ein „glauben können“. Implizit hat Merkel hier (es handelt sich ja um eine offizielle Mitteiliung) die Sharia gerechtfertigt, denn dies ist der einzige und rechtgläubige Ausdruck des moslemischen „Lebenkönnens“ des Glaubens.

    Wer so denkt wie Merkel ist einfach nur rechtsextrem. Niemandem anderen könnte auch nur einfallen, dass höchst reaktionäre Religion unter dem Vorwand der „Religionsfreiheit“ zur Handlungsfreiheit unter dem GG ermächtigt werden könnte.

    Und ja, die ganze „progressive Linke“ halte ich ebenso schlicht und ergreifend für rechtsextrem, mag sie auch durch ihre Rhetorik noch die meisten täuschen.

    • @ Alex

      „Wer so denkt wie Merkel ist einfach nur rechtsextrem.“

      Merkel hat nun mal von ihren neoliberalen Auftraggebern die Anweisung zu versuchen Islamisierungsprozesse in Deutschland zu fördern. Aber deshalb ist sie doch nicht gleich rechtsextrem.

      Erstens sollte man die Sache m.E. nicht so stark personalisieren: wenn es nicht Merkel wäre, würde es eben jemand anders machen, die Parteispitzen der bekannten Parteien sind doch überwiegend von den ökonomischen Herrschaftseliten gekauft oder werden von ihnen erpresst. Im Falle von Merkel kann ich mir sogar gut letzteres vorstellen, also dass die irgendwas gegen sie in der Hand haben und sie erpresst wird.

      Merkel ist doch viel zu narzisstisch als dass sie tatsächlich als diejenige Politikerin in die Geschichtsbücher eingehen möchte, die durch ihre (zweifellos verfehlte) Migrations- und Integrationspolitik die Grundlagen für die langfristige Zerstörung dieses Landers als moderner Gesellschaft gelegt hat, daher ist ihr irrationales Verhalten mit der Hypothese der Erpressung m.E. plausibler erklärbar.

      Des Weiteren sind viele Menschen in Deutschland, die über den orthodoxen Islam politisch korrekt denken, ebenfalls NICHT rechtsextrem – sondern einfach uninformiert, fallen auf die politisch korrekte Propaganda herein.

      Ich persönlich habe da Verständnis für, es ging mir noch vor zwei Jahren ZUM TEIL auch noch so. Es gibt noch mehrere ältere Kommentare von mir auf diesem Blog, in denen ich z.B. von „Islamophobie“ spreche oder in denen ich sage, dass es sehr wichtig sei zwischen (Mainstream-)Islam und islamischem Fundamentalismus zu differenzieren.
      Heute weiß ich natürlich, dass nicht nur der sogenannte Islamismus, sondern auch der orthodoxe Islam ein politischer (Scharia-)Islam ist, dass auch der orthodoxe Islam eine religiös-fundamentalistische Ideologie darstellt und dass nicht nur der Islamismus, spondern auch der orthodoxe Islam faktisch rechtsradikal ist (wiewohl der Islamismus natürlich trotzdem schlimmer ist).
      Und heute weiß ich, dass „Islamophobie“ ein dummes politisch korrektes Schlagwort ist, dass nur dazu beitragen kann den totalitären und menschenrechtswidrigen orthodoxen Scharia-Islam gegen notwendige aufklärerisch-menschenrechtliche Kritik in Schutz zu nehmen.
      Noch vor zwei Jahren war mir das aber nicht so klar – und so geht es vielen Menschen.

      Trotzdem ist es wichtig klar zwischen den Kategorien Islam und Muslimen zu differenzieren, denn konkrete Muslime können ihr persönliches Islamverständnis auch nach menschenrechtlichen Kriterien ausrichten, können auch liberale oder liberal-konservative Einstellungen haben – in dieser Hinsicht muss jede ernsthafte linke oder liberale Haltung darauf bestehen, dass jeder Mensch als Individuum beurteilt werden muss.

      Und des Weiteren gibt es auch kleinere nicht-orthodoxe islamische theologische Strömungen, die tatsächlich liberal und aufgeklärt sind und mit denen man sich auch ohne Bedenken solidarisieren kann.

      • @Leszek
        „die Anweisung zu versuchen Islamisierungsprozesse in Deutschland zu fördern.“

        Ich denke da ganz schlicht. Wer extreme Formen des Rechtsradikalismus fördert, der muss selbst irgendwie sehr rechts eingestellt sein. Es schreckt mich auch überhaupt nicht ab, dass dieses „geistige Aneinanderrücken“ durch weidlichen Missbrauch in den Dreck gezogen wurde – denn das ist überhaupt die Grundvoraussetzung dafür gewesen, dass „der Islam“ als unbedenklich, gar progressiv, gelten kann.

        Ich mag auch den Begriff der „Islamisierung“ nicht, da dort mitgedacht wird, dass diese es vor allem auf eine generelle Islamisierung ginge, wobei sich das Phänomen auf die Radikalisierung von Moslems beschränkt.

        „wenn es nicht Merkel wäre, würde es eben jemand anders machen“

        Vielleicht. Merkel ist die Kronprinzessin vom Kohl und meiner Meinung nach sind die Hoffnungen Kohls nach einer „geistig-moralischen Wende“ weit nach rechts von ihr in mehr als nur befriedigender Weise umgesetzt worden.

        Dass sie dabei irgendwie erpresst wird oder manipuliert, halte ich für eine unnötige Verkomplizierung. Sie macht einfach das, was ihre Partei will, nicht umsonst wirkt sie wie eine perfekte Funktionärin der Macht. Für den Showeffekt gibt es dann Auseinandersetzungen mit Leuten wie Seehofer, damit es so wirkt als stünde die ganze Union nicht zu dem was Merkel macht. Das ist natürlich schon geschickter als die plumpe SPD das macht.

        „Des Weiteren sind viele Menschen in Deutschland, die über den orthodoxen Islam politisch korrekt denken, ebenfalls NICHT rechtsextrem – sondern einfach uninformiert, fallen auf die politisch korrekte Propaganda herein.“

        Natürlich, Gedankenlosigkeit bei der Reproduktion von rechtsextremem Gedankengut macht einen noch längst nicht zum Rechtsextremen, vor allem wenn man sonstige Illusionen im Kopf hat. Wenn die Illusionen dann mal wegfallen oder sich ändern, dann sieht es allerdings anders aus.

        „Trotzdem ist es wichtig klar zwischen den Kategorien Islam und Muslimen zu differenzieren ….“

        Das ist sogar extrem wichtig, hier zu unterscheiden. Vor allem, dass die pro-islamische Propaganda hier keinen Unterschied macht und allen „Moslems“ als wäre das denen angeboren, dem Islam zuschlagen will. Das ist sogar deren wichtigstes Instrument, welches es ihnen dann erlaubt weiter zu gehen und den Islam als „freiwillig“ hinzustellen (bis zur Extremform etwa, dass der Islam Feminismus oder Emanzipation sei).

        „konkrete Muslime können ihr persönliches Islamverständnis auch nach menschenrechtlichen Kriterien ausrichten“

        Das ist mE nur möglich unter einem Schutzschirm, der den totalitären Anspruch des Islam ausdrücklich zurückweist. Das ist heute völlig utopisch, da die Politik den Islam als obersten Gesprächspartner anerkennt und damit genau diese Individualisierung und Entwicklung verhindert und alle Dissidenten damit marginalisiert. Die „linken“ Helfershefer der rechtsextremen pro-Islam-Politik treten dann noch nach und greifen all diese Dissidenten sogar direkt an.

      • @ Leszek

        „Ich persönlich habe da Verständnis für, es ging mir noch vor zwei Jahren ZUM TEIL auch noch so.“

        Was hat den Wandel bei Dir bewirkt?

      • „Und heute weiß ich, dass „Islamophobie“ ein dummes politisch korrektes Schlagwort ist, dass nur dazu beitragen kann den totalitären und menschenrechtswidrigen orthodoxen Scharia-Islam gegen notwendige aufklärerisch-menschenrechtliche Kritik in Schutz zu nehmen.“

        Respekt.

    • Hier preist die „Zeit“ den „Iran Deal“ als „Obamas größtes außenpolitisches Vermächtnis“, „Islamophobe Hetze in Washington“ wird mit „anti-westliche(r) Propaganda auf arabischen und persischen Kanälen“ gleichgesetzt, denn die Akteure seien „geistesverwandte Machthaber“ und „Trump und die Potentaten des Nahen Ostens teilen die Abneigung gegen den Staat als Garant von Bürgerrechten und eines funktionierenden Gemeinwesens.“

      http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/naher-osten-donald-trump-einreiseverbot-protestbewegungen-folgen/komplettansicht

      Eine völlig verworrene Idiotie, dieser ganze Artikel ….

      „Trumps Einreiseverbot stärkt die Extremisten und Hardliner im Iran selbst.“

      Und natürlich *nicht* der „Iran Deal“, der dem iranischen Terrorregime wieder Luft zum Atmen gab….

      „Was die massenhaften Kriegsverbrechen gegen Muslime in Ost-Aleppo nicht vermochten, hat Trumps Dekret geschafft: eine internationale Protestwelle.“

      Klar, da präsidierte noch der heilige Obama. Und es ging ja darum Syrien dem Iran zu geben.

      • Diese infame Gleichsetzung oben kommt jetzt auf das „Spiegel“-Cover:

        Antiamerikanismus in Reinform. Wann klärt uns der Spiegel endlich darüber auf, dass Trump hinter 9/11 stand?!?

  41. Ban on White Men – als Reaktion auf das Einreiseverbot, weil… in den USA mehr Menschen durch Weiße getötet werden, wie durch muslimische Terroristen. Wenn man ignoriert das in den USA Weiße die große Mehrheit der Bevölkerung bilden, dann ist man ein Idiot, aber vielleicht macht es dann für manche auch Sinn. Aber wie gesagt, man ist dann ein Idiot.

    Sowas darf natürlich niemals erwähnt werden:

    2010:
    33% der Bevölkerung in Chicago sind schwarz.
    71,3% der getöteten Menschen gehen auf das Konto von Schwarzen

    http://www.intellectualtakeout.org/blog/chicago-75-murdered-are-black-71-murderers-are-black

    Aber sowas herauszustellen ist rassistisch. Weiße sind aber das pure Böse.

    • Was diese Sparflammendenker wohl sagen wenn eine weißer Muslim Menschen tötet? Was zählt da mehr: seine angeborene Hautfarbe oder das er sich entschieden hat ein Muslime zu werden?

  42. Shia Kabouff hat wegen Trump eine Webcam unter einem „He will not divide us“-Meme aufgestellt und will da jetzt 4 Jahre lange live streamen… zu lustig! RREEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!!

  43. CNN – You are Fake News ….

    The Young Turks: UC Berkeley Riots Could Have Been Right-Wing Plot by 4chan

    http://www.mediaite.com/online/the-young-turks-uc-berkeley-riots-could-have-been-right-wing-plot-by-4chan/

    „The Young Turks host Cenk Uygur floated the idea Thursday that the violent UC Berkeley rioters were actually right-wingers from 4chan who targeted Berkeley because they hate science.

    “Could the right-wing come in masked, could it be 4chan guys who come in to cause trouble so they can then turn around and do exactly what they did today, ‘Oh you have to take away the funding from Berkeley’?” asked the former MSNBC host.

    “I mean, they’re teaching science over there, they’re teaching facts. The right-wing hates facts. What a convenient Reichstag fire we just had,” Uygur said.“

    „Is this Nazi Germany?“ (Trump) passt als rhetorische Frage auch immer besser, jetzt verbreitet CNN schon die Verschwörungstheorie, die Ausschreitungen in Berkeley seien sowas wie der „Reichstagsbrand“ gewesen.

    • anders verpackt

  44. The Story of Psychedelia, pt. 1: The Beat Generation

    Zarathustra’s Serpent, 21 min

    http://www.youtube.com/watch?v=Q7gJGMeTz2Q

    „A new series telling the spiritual, philosophical and cultural story of psychedelia, and through it the story of rock music and pop culture in the second half of the 20th century.“

    einfach gut gemacht!

  45. @ Christian

    Du hast Post.

  46. „This is what happened, for the uninitiated. Donald Trump’s Brit cheerleader, self proclaimed supervillain and “dangerous faggot,” agent provocateur Milo had a talk scheduled in Berkeley, the once proud bastion of liberal thought and free speech, the place where the free speech movement and the Anti-Vietnam movement started in 1968. His speech was cancelled after volatile rioting broke out. …“

    http://quillette.com/2017/02/02/the-berkeley-riots-and-the-tyranny-of-the-righteous-minority/

    „The shocking absurdity of rioting against someone speaking with a different viewpoint, and claiming oneself to be an anti-fascist, is qualitatively comparable only to a Women’s March led by a pro-Hijab, Saudi apologist, or a Science March led by gender studies advocates.“

    • „To be fair, those who rioted are not liberals, nor are they working class. They are anarchists and Marxists, having an adrenaline rush and taking photos with their iPhone, led on by the masturbatory fantasies of Madonna blowing up the white house (no pun).“


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