„Umgekehrter Rassismus ist Rassismus“

Advertisements

10 Gedanken zu “„Umgekehrter Rassismus ist Rassismus“

    • Hihi.

      Mist, jetzt hat er alles verraten!

      Wer ist dieser Rudolph?

      Das erinnert mich fatal an ein Buch, welches ich gerade lese, einen angegrauten SciFi-Roman aus den 80igern, der heutzutage schon wegen der Namensgebung nicht mehr durch die PC-Zensur käme: „Der Zigeunerstern“ von Robert Silverberg.

      Da erzählt ein künftiger Roma-König (ich-Erzählweise) vom großen Geheimnis der Zigeuner: ihre Herkunft aus besagtem Zigeunerstern-System und die angestrebte Rückkehr. Selbstverständlich alles geheim, die dummen Gaje (romansch für alle Nicht-Zigeuner) ahnen nichts. Nebenbei erklärt er noch die Entstehung von Atlantis 🙂 und die Herkunft der Roma (die wissenschaftlich wohl tatsächlich ungeklärt ist, sie stammen genetisch wohl aus dem indischen Raum, aber niemand weiß, wie sie nach Europa gelangten).

      Fände ich ja witzig, wenn die Weißen auch einen Gründungsmythos bekämen, bei den Juden (auserwähltes Volk) hat es ja den Zusammenhalt stark gestärkt und sie, über Jahrhunderte der Diaspora, als eigene Ethnie erhalten. Allerdings wird es schwierig den Mythos der überwiegend weißen Juden konfliktfrei mit der Alien-Theorie zu verschmelzen 🙂

  1. Mein Gott, kann die schnell reden. Ohne Untertitelfunktion hätte ich nichts mitbekommen.

    Natürlich ist „reverser Rassismus“ auch welcher, zumindest wenn man „Rassismus“ nicht auf „Abwertung durch Weiße“ verengt (wie es eben Mode ist).

    Ebenso ist „positive Diskriminierung“ (Bevorzugung) eine Diskriminierung aller nicht Bevorzugten.

    Ebenso wie es sexistisch ist, Männern immer nur Bösartigkeiten zu unterstellen.

    Danisch hat (weiß nicht ob das hier schon Thema war, ich komme nicht regelmäßig zum mitlesen) versucht, sich den groben Logikfehlern des Feminismus analytisch-biologisch zu nähern:
    http://www.danisch.de/blog/2017/01/22/grammatik-fuer-doofe/

    Ich zitiere mal:

    „Das führte für mich zu der Überzeugung, dass wird schon massiv von angeborenen, archaischen, evolutionär durch Erfolg erworbenen (aber im heutigen veränderten Umfeld eben nicht mehr richtigen) Verhaltensweisen gesteuert werden, diese aber durch Lernen, Ausbildung, und eben auch „Kultur” in gewissem Maß verändern können, weil über dem allen eben noch diese programmierbare neue Schicht im Großhirn dazugekommen ist. Wir haben gewissermaßen so einen neumodischen adaptiven Hirnteil dazubekommen.

    Deshalb verhalten sich ungebildete Menschen eher wie Höhlenmenschen, und gebildete Menschen eher adaptiert und rational.“

    [..]

    „Nach eingehender, inzwischen fast fünfjähriger Beobachtung ordne ich Feministen, Genderisten, politisch Radikale als ziemlich nahe beim Höhlenmenschen und als von den alten Hirnteilen gesteuert ein.“

    [..]

    „In typischer Soziologendummheit haben sie eben gesehen, dass die einen hauptsächlich Männer und die anderen hauptsächlich Frauen sind, und daraus ohne weiteres Nachdenken eine Kausalität geschlossen. (Für die Neuankömmlinge unter den Lesern: Nein, ich halte nicht viel von Soziologen.)

    Was übrigens, so nebenbei bemerkt, um die Hypothese rund zu machen, sehr deutlich belegt, dass auch Soziologen näher am Höhlenmenschen als am Wissenschaftler sind. Denn – und das wird viele überraschen, ist aber sicherlich so – Korrelationen für Kausalitäten zu halten ist nicht intellektuell, sondern evolutionär erworbenes Verhalten der älteren Hirnschichten.“

    Und der schönste Satz:
    „Vieles am Feminismus ist nichts anderes, als die wohlige Lust, auf das Großhirn zu verzichten und sich in die archaischen Triebe zurückfallen zu lassen. Sie nennen das pseudowissenschaftlich „Dekonstruieren”, letztlich ist es aber nur die Verachtung des Großhirns durch das Kleinhirn.“

    🙂

    • Was der pseudowissenschaftliche Scharlatan und antisemitische Verschwörungstheoretiker Danisch so von sich gibt, finde ich persönlich allerdings nicht so relevant.

      • Was du von Danisch hälst, interessiert mich im Übrigen auch nicht die Bohne.

        Diskutiere seine Theorie oder halt nicht, wenn du keine Lust hast. Argumentum ad hominem halte ich auch für Brei aus dem Kleinhirn. Für Leute die faul sind und einen Grund suchen, einer Diskussion auszuweichen, um ihr löchriges Weltbild zu erhalten.

        Habe ich schon viel zu oft erlebt.

        • @ Androsch Kubi

          „Was du von Danisch hälst, interessiert mich im Übrigen auch nicht die Bohne.“

          Das ist dein Problem. Ich sage trotzdem meine Meinung über ihn.

          „Diskutiere seine Theorie oder halt nicht, wenn du keine Lust hast.“

          Welche Theorie denn?

          „Argumentum ad hominem halte ich auch für Brei aus dem Kleinhirn. Für Leute die faul sind und einen Grund suchen, einer Diskussion auszuweichen, um ihr löchriges Weltbild zu erhalten.“

          Und dann postest du hier einen Text, in dem der (editiert: Bitte höflich bleiben) Danisch Soziologen und politisch Radikale pauschal grundlos beleidigt? Da ist das ad hominem dann auf einmal kein „Brei aus dem Kleinhirn“ mehr oder was?

          Da ich linksradikal bin und außerdem eine hohe Wertschätzung für die Soziologie habe, nehme ich dann eben für mich in Anspruch ebenfalls polemisch zu werden. Wirst du mit leben müssen.

        • @leszek

          ich wundere mich wirklich immer mit welchem Zorn und welcher Absolutheit du auf Meinungen anderer reagierst, gerade als jemand, der nun auch nicht zu allem die herrschende Auffassung vertritt. Komm doch mal etwas runter, lass das ad hominem weg, was deine Argumentation eher schwächer macht und nehme die „high road“

        • @Leszek

          „Da ich linksradikal bin [..] nehme ich dann eben für mich in Anspruch ebenfalls polemisch zu werden.“

          Kennen Linksradikale denn einen anderen Modus? Immer wenn ich in Foren über sie stolpere, mobben sie, versuchen mit argumentum ad hominem alle unliebsamen Stimmen (alle die nicht die selben Sprachmuster und Phrasen gebrauchen) von vornherein zu delegitimieren und darüber hinaus Sperrungen zu erwirken. Es ist an dir, diesen Eindruck zu revidieren.

          „Welche Theorie denn?“

          Die, dass Radikale (nicht nur linke übrigens, er schreibt „politische“) und Feministinnen überwiegend nach archaischen Denkmustern agieren und das teilweise über den Dekonstruktivismus rechtfertigen. Genau das ist auch mein Eindruck.

          Im Prinzip beweist du das auch gleich, indem du instinktiv dein „Danisch-Abwehrprogramm“ abspulst und nicht mal versuchst zu verstehen, was er schreibt. Trotzdem bist du gleich erst mal beleidigt darüber und polemisierst (sogar mit Verleumdung „antisemitisch“) offensiv und argumentfrei zurück. Das ist ganz typisch.

          Danischs Aussagen sind nicht immer sauber, garantiert unhöflich, aber meistens gut logisch nachvollziehbar, was er vielen anderen Schwafelsäcken und Meinungsmachern eindeutig voraus hat.

          „Wertschätzung für die Soziologie habe“

          Dass die Soziologie nicht mehr wissenschaftlich arbeitet, war schon in den 90iger hinter vorgehaltener Hand zu hören, nur hat man damals leider nicht umgelenkt.

          Ich habe vom Fach Soziologie eine hohe Meinung, von deutschen Soziologen leider auch nicht. Nur Philosophen sind heutzutage noch schlimmer (mit einer Doktorin der Philosophie habe ich persönliche Erfahrungen sammeln können, sehr prägend für mich). Sprechen wir es aus: die ausgeprägte Unwissenschaftlichkeit, in Tateinheit mir dümmsten Ideologien, ruiniert den Ruf des Faches. Da bleibt absehbar nur verbrannter Boden.

          „für mich in Anspruch ebenfalls polemisch zu werden. Wirst du mit leben müssen.“

          Kein Problem, stellt sich nur die Frage, warum du dafür in ein Forum gehst, wo es immerhin primär um den Austausch von Argumenten gehen sollte.

          Bei Twitter wärest du vielleicht besser aufgehoben. Vielleicht bekommst du auch einen Job bei der Kahane-Stiftung. Andersdenkenden übers Ma*l zu fahren, ist doch eine große Leidenschaft von Linksradikalen, oder irre ich?

        • @ Androsch Kubi

          „Kennen Linksradikale denn einen anderen Modus?“

          Tja, es gibt eben solche und solche, wie überall.

          „Immer wenn ich in Foren über sie stolpere, mobben sie, versuchen mit argumentum ad hominem alle unliebsamen Stimmen (alle die nicht die selben Sprachmuster und Phrasen gebrauchen) von vornherein zu delegitimieren“

          Sie verhalten sich also genauso wie dein Freund Danisch, meinst du. Aber bei dem findest du das so gut, dass du gleich einen entsprechenden Text von ihm hier zitierst.

          „Es ist an dir, diesen Eindruck zu revidieren.“

          Nö, mir ist scheißegal, was Typen wie du oder Danisch von mir denken.

          „Die, dass Radikale (nicht nur linke übrigens, er schreibt „politische“) und Feministinnen überwiegend nach archaischen Denkmustern agieren“

          Einer von Danischs langweiligen Versuchen Andersdenkende pauschal zu beleidigen anstatt zu argumentieren, da ihm Letzteres mangels Kenntnissen in der Sache oft schwer fällt.

          Falls übrigens gemeint sein soll, das ein Denken, das wenig Sinn für Komplexität und Differenzierungen hat, archaischen Denkmustern entspricht, dann schießt sich Danisch damit in den eigenen Fuß, neigt er doch selbst nicht weniger zum Schwarz-Weiß-Denken wie eine typische Radikalfeministin oder Genderfeministin.

          „und das teilweise über den Dekonstruktivismus rechtfertigen.“

          Postmoderne politisch korrekte Linke, egal ob radikal oder nicht, beziehen sich schwerpunktmäßig auf eine einseitige, selektive und dogmatische Interpretation des französischen Poststrukturalismus insgesamt, nicht nur auf die Dekonstruktion.

          Wobei die Philosophie und Methode der Dekonstruktion, wie sie von ihrem Begründer Jaques Derrida ursprünglich gemeint war, weder Zerstörung bedeutet, noch ausschließlich auf Kritik abzielt. Dekonstruktion hat auch eine quasi-konservative Dimension. Es geht bei der Dekonstruktion ja um die Analyse und Herstellung sinnhafter Bedeutungsverschiebungen. Gerade das dem Prinzip der Dekonstruktion zugrundeliegende Prinzip der Bedeutungsverschiebungen ermöglicht aber z.B. auch älteren Traditionen zu überleben und sich an veränderte Zeiten anzupassen.

          „Im Prinzip beweist du das auch gleich, indem du instinktiv dein „Danisch-Abwehrprogramm“ abspulst und nicht mal versuchst zu verstehen, was er schreibt.“

          Ich kenne Danischs Ansichten und verstehe sehr gut, worum es ihm geht, wenn er in argumentfreien Textpassagen ungebildete Menschen, Soziologen, politische Radikale, Feministen und Genderisten mit Höhlenmenschen gleichsetzt. Es geht um die argumentfreie Diskreditierung von Menschengruppen, die Danisch nicht besonders mag. Bezüglich Genderisten und männerfeindlichen radikalen Feministinnen ist mir die Polemik ja egal, aber eine rationale Argumentation gegen ihre Positionen oder eine rationale Analyse ihrer Motivationen ist das eben nicht.

          „Trotzdem bist du gleich erst mal beleidigt darüber und polemisierst (sogar mit Verleumdung „antisemitisch“) offensiv und argumentfrei zurück. Das ist ganz typisch.“

          Dass Danisch ein Anhänger antisemitischer Verschwörungstheorien ist, weiß jeder, der seinen Blog häufiger liest. Des Weiteren habe ich meine Vorwürfe Danisch gegenüber schon mehrfach begründet, siehe z.B. in diesem Strang:

          https://allesevolution.wordpress.com/2016/10/22/selbermach-samstag-209-22-10-2016/

          Und wer wie Danisch gerne gegen Andersdenkende polemisiert und dabei auch noch oft keine Ahnung vom Gegenstand seiner Kritik hat, der muss eben lernen, dass dann auch mal etwas Polemik zurückkommen kann.

          Die merkwürdige Ansicht von Danisch-Fans, dass dieser alles und jeden, was ihm nicht passt, argumentfrei beleidigen dürfte, man aber ihm selbst gegenüber dann keine Polemik anwenden dürfe, wird von mir nicht geteilt.

          „Danischs Aussagen sind nicht immer sauber, garantiert unhöflich, aber meistens gut logisch nachvollziehbar, was er vielen anderen Schwafelsäcken und Meinungsmachern eindeutig voraus hat.“

          Danisch argumentiert und analysiert zum Teil logisch, wenn es um Oberflächenphänomene geht, sobald es aber etwas mehr in die Tiefe geht, wenn es um Hintergründe, ideengeschichtliche und sozialgeschichtliche Kontexte geht, bricht bei ihm schnell der Wahn durch.

          „Dass die Soziologie nicht mehr wissenschaftlich arbeitet, war schon in den 90iger hinter vorgehaltener Hand zu hören,“

          Aber nur von Leuten, die von Soziologie keine Ahnung haben, denn die große Mehrheit der Soziologen arbeitete in den 90er Jahren wissenschaftlich und heute auch. Es sind ganz spezifische Teilbereiche in der Soziologie, die nicht wissenschaftlich arbeiten, insbesondere ein Teil der postmodernistischen Soziologie, zu dem u.a. Strömungen wie die Gender Studies und Critical Whiteness gehören. Die große Mehrheit der Soziologen gehört aber anderen Schulen der Soziologie an und arbeitet wissenschaftlich.

          „nur hat man damals leider nicht umgelenkt.“

          Das ist bezüglich der problematischen Bereiche ja auch nicht so einfach, die Gender Studies-Studiengänge sind ja staatlich gewollt. Wer sie als Soziologe kritisiert, riskiert nicht nur einen Shitstorm, sondern könnte sich eventuell auch mächtige Feinde machen:

          https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2016/02/17/fundstueck-leszek-zu-der-frage-warum-soziologen-so-selten-gender-studies-kritisieren/

          „Ich habe vom Fach Soziologie eine hohe Meinung, von deutschen Soziologen leider auch nicht.“

          Wer ein Fach beurteilen will, muss sich mit den Lehrbüchern dieser wissenschaftlichen Disziplin ernsthaft beschäftigen. Die meisten Lehrbücher der Soziologie sind gut. Leider schauen Typen wie Danisch in der Regel nicht in die Lehrbücher von wissenschaftlichen Disziplinen, die sie kritisieren. Und daher ist Danisch eben ein pseudowissenschaftlicher Scharlatan, denn wissenschaftliche Kritik muss wissen, wovon sie redet. Seinen – von den Gender Studies abgesehen – nahezu vollständigen Mangel an Kenntnissen nicht nur über die Soziologie, sondern über Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften allgemein, kompensiert Danisch dann durch Polemik und Verbalradikalismus.

          Danisch hat sich – mit der Ausnahme von Rechtswissenschaften und Gender Studies – erkennbar nie mit irgendeiner sozialwissenschaftlichen oder geisteswissenschaftlichen Disziplin beschäftigt, daher ist bei ihm außer verbalradikalen Phrasen auch keine rationale Argumentation diesbezüglich zu finden.

          „Nur Philosophen sind heutzutage noch schlimmer“

          Das sehe ich anders. Ich bin insgesamt der Ansicht, dass die Philosophie noch nie ein höheres Niveau hatte als heute. Auch diesbezüglich wäre es vielleicht sinnvoll, mal in ein paar Lehrbücher der verschiedenen philosophischen Disziplinen reinzuschauen anstatt einfach durch die Gegend zu plärren.

          „(mit einer Doktorin der Philosophie habe ich persönliche Erfahrungen sammeln können, sehr prägend für mich).“

          Ja, ja, persönliche Erfahrungen mit Einzelpersonen sind auch ganz gewiss die ideale Basis um irgendeine Disziplin zu beurteilen.

          „Sprechen wir es aus: die ausgeprägte Unwissenschaftlichkeit, in Tateinheit mir dümmsten Ideologien, ruiniert den Ruf des Faches. Da bleibt absehbar nur verbrannter Boden.“

          Klar, und weil im Medizinstudium auch Homöopathie-Kurse angeboten werden, ist jetzt die gesamte Medizin unwissenschaftlich, wir sollten die Medizin also schnellstmöglich abschaffen. Behaupte ich einfach mal so. Ich habe zwar keine Ahnung von Medizin als Studienfach und Wissenschaft, ich habe noch nie in ein Lehrbuch der Medizin oder in entsprechende wissenschaftliche Fachzeitschriften reingeschaut, aber ich behaupte das einfach mal so.

          „Kein Problem, stellt sich nur die Frage, warum du dafür in ein Forum gehst, wo es immerhin primär um den Austausch von Argumenten gehen sollte.“

          Vielleicht weil du begeistert einen Text zitierst, indem es erkennbar nicht um den Austausch von Argumenten geht, sondern darum Menschengruppen zu beleidigen, die Herr Danisch nicht so gerne mag.

          „Bei Twitter wärest du vielleicht besser aufgehoben. Vielleicht bekommst du auch einen Job bei der Kahane-Stiftung. Andersdenkenden übers Ma*l zu fahren, ist doch eine große Leidenschaft von Linksradikalen, oder irre ich?“

          Und „Kulturmarxismus“ schreien ist doch deine große Leidenschaft, nicht wahr? Dann wärst du doch in den Kreisen rechtskonservativer und rechtsradikaler Verschwörungsideologen besser aufgehoben anstatt hier auf einem Blog der Männerrechtsbewegung zu versuchen die Männerrechtsbewegung und ihre berechtigten Anliegen in Verruf zu bringen.

    • „Ebenso ist „positive Diskriminierung“ (Bevorzugung) eine Diskriminierung aller nicht Bevorzugten.“

      Positive Diskriminierung wird im Sprachgebrauch von Politikern nicht als Synonme für Bevorzugung verwendet. Für sie sind es Männer die ‚positiv diskriminiert‘ werden, z.B. durch die Frauenquote. Da werden sie ja aber gerade nicht bevorzugt. ‚Positive Diskriminierung‘ soll uns weiß machen, dass das alles ja gar nicht Unrecht ist und deswegen auch nix womit sie die Anti-Diskriminierungsstelle des Bundes befassen muss.

      Und die Aussage des Videos ist, das es keinen reverse Rassismus gibt. Das ist nämlich genauso einfach nur Rassismus und damit genauso zu verurteilen wie Rassismus gegen jede andere Hautfarbe/Ethnie. Reverse Rassismus soll wahrscheinlich nur den Eindruck erwegen das sowas ungewöhnlich ist, aber wenn man sich in der Medien- und Unilandschaft umschaut scheint das ein Rassismus zu sein der auch noch gefördert wird.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s