Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 7. Januar 2017

Selbermach Samstag 220 (07.01.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.


Responses

  1. Der Vorwurf der sexuellen Belästigung gegen Kai Diekmann wirft eine ganze Reihe interessanter Fragen auf.

    http://meedia.de/2017/01/06/kai-diekmann-und-der-sex-vorwurf-mit-bild-im-fahrstuhl-nach-oben-mit-dem-spiegel-wieder-nach-unten/

    Darf Alice Schwarzer in der „Bild“-Zeitung berichten, falls es zum Prozess kommt? Und sich konsequent auf die Seite des Opfers (hier natürlich: der Frau) stellen?

    Falls sich der Vorwurf als Falschbeschuldigung herausstellen sollte: Wird dann gegen die Frau ermittelt? Und da es auch um Geld gegangen sein soll: Wegen welcher möglichen Delikte?

    Der Fall wird nach dem alten Sexualstrafrecht behandelt. Wäre es ein Unterschied, wenn schon die verschärfte Version angewandt würde?

    Da über den Sachverhalt nichts bekannt ist, lohnen sich keine Spekulationen, was passiert sein könnte. Interessant ist aber schon, dass einmal jemand aus dem innersten Kreis der politisch-publizistischen Elite sich mit der Vorwurf der sexuellen Belästigung auseinandersetzen muss. Vielleicht schafft das ja neue Einsichten. Ich halten einen Prozess für eher unwahrscheinlich, aber der wäre mit Sicherheit ziemlich unterhaltsam.

    • „Der Fall wird nach dem alten Sexualstrafrecht behandelt. Wäre es ein Unterschied, wenn schon die verschärfte Version angewandt würde?“

      Gibt es überhaupt schon Erkenntnisse, was die Strafrechtsprechung aus dem völlig undifferenzierten Gesetzestext macht? Theoretisch müsste es einen Unterschied geben. Da auf die gefühlte Belästigung abzustellen ist, und objektive Kriterien für einen Schuldspruch nicht länger notwendig sind, wäre Diekmanns Verurteilung nach neuem Recht eine bloße Formalie.

      „Interessant ist aber schon, dass einmal jemand aus dem innersten Kreis der politisch-publizistischen Elite sich mit der Vorwurf der sexuellen Belästigung auseinandersetzen muss.“

      Wenn man böse ist, hofft man geradezu, dass besonders viele Promis betroffen sind, damit Bewegung in die Sache kommt. Ein Blick in die Staaten offenbart aber, dass wir das Irrationalitäts-Potential einer Gesellschaft noch nicht ansatzweise ausgeschöpft haben, vor allem in puncto Sexualmoral. Ich erhoffe mir von so etwas daher nicht wirklich einen positiven Effekt.

    • Denn gerade beim Vorwurf von Sexualdelikten gilt in der öffentlichen Wahrnehmung nach wie vor der Grundsatz „schuldig bei Verdacht“.

      Ich dachte immer, wir leben in einer „rape-culture“?!

  2. Die Wahrheit über das perverse Sexleben der Pinguine
    http://m.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article106587053/Die-Wahrheit-ueber-das-perverse-Sexleben-der-Pinguine.html?__pwh=BSJInN+1n%2FtS5fBuuAb3hQ%3D%3D

    • Nach den Delfinen nun auch noch die Pinguine? Nekrophilie und Übergriffe auf Minderjährige?! Ich hätte mir etwas mehr Anstand von der Tierwelt erwartet.

      Ich.Bin.Schockiert! =D

      • Pinguine und Delphine tun nichts, was der Mensch als Spezies nicht auch tut.

    • Das sind alte Hüte. In der Wissenschaft muss man zwischen dem was Wissenschaftler wissen, und dem was veröffentlicht wird unterscheiden.
      Das was veröffentlicht wird ist nur winziger ein Bruchteil des tatsächlichen vorhandenen Wissens, der so abgesichert ist, das er den Standards wissenschaftlicher Methodik entspricht, Politisch korrekt ist, und schließlich muss auch Geld und Zeit da sein, die jeweilige Forschung auf den Stand zu bringen um den ersten Punkt zu erfüllen.

      Das „Perversionen“ jeglicher Art zu einem gewissen Prozentsatz bei allen Tieren vorkommen ist schon lange bekannt, aber man hat früher von Veröffentlichung und offizieller Diskussion abgesehen. Es wurde mehr inoffiziell in Kamingesprächen diskutiert.
      Es war halt im 19. Jh. nicht politisch korrekt über schwule Tier zu reden, deshalb unterblieb eine Veröffentlichung.

      Aber schön, das jetzt so was veröffentlicht wird

  3. NDR-Journalist verteidigt das Deutungsmonpol der etablierten Medien gegen einen Herausforderer, indem er ihm etwas vorwirft, was seine Kollegen und er ja niemals tun würden, nämlich falsche bzw. tendenziöse Berichterstattung. Das eigentliche Problem für den Herrn Journalisten ist natürlich die politische Ausrichtung des besagten Herausforderers:
    „Fake News und nah an Trump“
    http://www.tagesschau.de/ausland/trump-breitbart-news-103.html
    „Die rechtspopulistische US-Internetseite „Breitbart News“ hat im Wahlkampf kräftig für Trump Stimmung gemacht. Auch in Europa will „Breitbart News“ aktiver werden. Einen Vorgeschmack gab es nach der Silvesternacht in Dortmund.“

  4. „Der genetisch optimierte Mensch – eine zutiefst konservative Idee?“
    https://www.heise.de/tp/features/Der-genetisch-optimierte-Mensch-eine-zutiefst-konservative-Idee-3587263.html
    „Der Transhumanismus sieht sich als liberal und progressiv, der britische Kulturhistoriker Christopher Goodey verweist jedoch auf dessen konservative Wurzeln. Er zeichnet eine direkte Linie von frühen christlichen Positionen zu den Konzepten des Human Enhancement, die liberale Eugenik ist für ihn sogar nur der Ausdruck alter menschlicher Ängste.
    Der Blick ist fest in die Zukunft gerichtet: Gentherapien gegen das Altern, Schnittstellen zwischen Gehirn und Computer, das menschliche Bewusstsein im Cyberspace. Der Transhumanismus will die biologischen Fesseln der Natur abschütteln, dank Human Enhancement soll der technisch und genetisch optimierte Mensch in eine neue Phase der Entwicklung eintreten.
    Progressive und liberale Konzepte, wie man denken sollte. Zweifler, die zur Vorsicht mahnen, bekommen daher oft den Vorwurf des „Bio-Konservativismus“ zu hören. Einer dieser Skeptiker, der britische Kulturhistoriker Christopher Goodey, will sich dies nicht gefallen lassen. Er dreht den Spieß kurzerhand um: Der Transhumanismus gebe sich zwar progressiv, seine Wurzeln lägen aber in konservativen christlichen Theorien.“

  5. Ich bin auf den Youtube-Kanal von Diana Davison (ein Pseudonym?), „Feminism LOL“, gestoßen. Sie ist mit 56k Abonnenten keine ganz kleine Nummer, mir war ihre Arbeit bislang jedoch unbekannt.

    Da ich aufgrund einer Infektion die letzten Tage viel Zeit hatte, apathisch im Bett zu liegen, habe ich die Zeit genutzt und ca. 10 Stunden ihres Materials gesichtet. Sie ist ungeheuer Produktiv. Jedenfalls will ich euch ihre Arbeit ans Herz legen. Sie bietet einen tiefen Blick in die weibliche Psyche. Für mich war der ein oder andere Augenöffner dabei.

    Ich verlinke euch mal ihr mit Abstand beliebtestes Video, 635k Klicks sind für ein politisches Thema wohl kein schlechter Wert. Sei wirkt auf den ersten Blick etwas schräg, man gewöhnt sich aber daran und lernt ihre Art und Weise dann irgendwie zu schätzen. Wenn man ihr eine Weile zugehört hat, nimmt man es ihr vollkommen ab, dass sie mit ihrem ganzen Wissen um die weibliche Psyche für den Feminismus tatsächlich nur Spott und Sarkasmus übrig hat – Feminism LOL eben.

    Also, hier ist zunächst das beliebteste Video. Darunter dann eines, das ich persönlich wirklich brilliant fand. „Why Some Women Think Normal Sex Is Rape“. Sie liefert eine intelligente und überzeugende Begründung, dringende Empfehlung, schaut mal rein. Erwartet aber keine aufwendig gestalteten Videos.

    • Prima Hinweis! Danke dafür!

      Mir gefällt die sachliche, systematische Art dieser Videos sehr gut.

      Den Artikel, aus dem Davison im zweiten Video-Clip zitiert, findet man hier als PDF-Datei:

      http://plaza.ufl.edu/phallman/terror%20management%20theory/4701009.pdf

    • danke echt gut, obwohl das natürlich jedem klar ist der Frauen einigermaßen objektiv beurteilen kann, schon Schopenhauer schrieb ja von der Falschheit und Verlogenheit als dem prägendsten charakteristischstem Wesenszug der weiblichen Psyche. Dies ist aber nicht nur Betrug an Männern sondern auch viel Selbstbetrug.
      Frauen sind meist psychologisch außerstande ehrlich zu sein.

      Frauen sind halt gar nicht rätselhaft, nur widersprüchlich.

      Das schlimme ist, das die Gesellschaft bei uns dies zur Norm der öffentlichen Selbstwahrnehmung gemacht hat. Das wird noch zu recht schwierigen kulturellen Verwerfungen führen.
      Ich frage mich wie weit es noch trägt, wenn Männer bzw. deren Sexualität permanent kriminalisiert wird.

  6. Der Biologe und Rechtsmediziner Cornelius Courts hat in seinem Blog BlooDNAcid einen Beitrag zu „genderbewussten“ Viren geschrieben, der vielleicht gut hierher passt:

    http://scienceblogs.de/bloodnacid/2017/01/06/kurz-notiert-genderbewusste-viren/

    • Komisch, dass dort der einer der zentralen Grundgedanken des Parasitismus fehlt, nämlich dass die Komplikationen des Parasitismus vor allem auf mangelhafte Ko-Evolution Wirt/Parasit zurückzuführen sind. Das heisst: dieser Gedanke fehlt nicht, sondern wird wie der sprichwörtliche alte Wein in neuen Schläuchen feilgeboten, um den „Voteil“ bei der „vertikalen Verbreitung“ herauszustellen.
      Alles in allem ein sehr tendenziöser Artikel, der wohl vor allem Akzeptanz für „Genderbewusstsein“ wecken soll. Üblicherweise ist bei dieser Art von Meinungsmache die message in der Überschrift, wie auch hier.

      • Das ist falsch. Der Autor schreibt:

        „ich tendiere aber momentan zu der Einschätzung, daß zumindest einige der in diesem Feld vertretenen Thesen einer wissenschaftlich haltbaren Grundlage entbehren und eher einen ideologiekonformen post-hoc-angepassten Charakter besitzen. Daß, beispielsweise, die bei (biologischen) Frauen und Männern unterschiedlichen chromosomalen Ausstattungen, entwicklungsbiologischen Verläufe, hormonellen Milieus und neurologischen Strukturen keinerlei Auswirkung auf Denken, Fühlen und Verhalten haben sollen und das Geschlecht einzig und allein ein soziales Konstrukt sei, halte ich für eine These, für die bislang keinerlei Belege existieren“

        • Dieser „Einwand“ ändert gar nichts an meinem Kommentar.

          Der Autor könnte sich vager nicht ausdrücken: „tendiere zur Einschätzung“ und „zumindest einige Thesen einer wissenschaftlichen Grundlage entbehren“, etc

          Mit anderen Worten sagt er damit: im Prinzip haben sie ja recht.

          Der Artikel ist ganz und gar eine Gender-Apologie, für ein (populär)wissenschaftlich geneigtes Publikum.

          Sowas findet man in allzuvielen pop-wiss Zeitschriften heute…..

        • Der zweite Satz ist eindeutig. Es existieren keine Belege dafür, dass das Geschlecht nur ein Konstrukt sei. Es ist biologische Tatsache. Alles worauf der Artikel hinaus will ist zu zeigen, dass selbst Viren sich geschlechtsspezifisch anpassen, also selbst diese dort einen Unterschied machen. Nicht mehr, nicht weniger. Das spricht übrigens gegen die Genderthese nicht dafür.

        • Es ist einfach unsauber dargestellt.

          Das „konstruierte Geschlecht“ wird Gender genannt, das biologische Geschlecht „Sex“.

          Daher ist „Genderbewußte Viren“ einfach nur eine polemische Überschrift, da sie bewußt eine falsche Kategorisierung verwendet

          Und „das Geschlecht einzig und allein ein soziales Konstrukt sei“ ist nur dann korrekt, wenn man mit Geschlecht eben nur Gender meint (was dann halt nur die Hälfte des Kuchens umfasst).

        • @Alice
          „Der zweite Satz ist eindeutig.“

          Das Problem ist nicht, dass keine Belege für diese These der „totalen Konstruktion“ existieren würden, sondern, dass diese These sich von vorne herein gegen jede Kritik bzw Falsifizierbarkeit selbstimmunisiert, indem sie alles, auch und ausdrücklich die Wissenschaft selbst, da hineinzieht. Das macht Gender zu einer vollendeten Pseudowissenschaft, die sogar die Wissenschaft selbst für null und nichtig erklärt!

          Diesen Fundamentalangriff auf die Wissenschaft macht keine Pseudowissenschaft so klar und deutlich wie Gender. Sonst lavieren Pseudowissenschaften sich immer nur rum und versuchen sich lediglich als Teil der Wissenschaft darzustellen.

          Gender ist also eine ganz besonders schlimme, extreme und unverträgliche Variante der Pseudowissenschaft. Eigentlich ist sie eher nur als krasse Verschwörungstheorie einzustufen, eine der besonders dümmlichen Art.

          Mit seiner verwässerten Pseudokritik, die natürlich ins Leere läuft, leistet der Autor der Wissenschaft einen Bärendienst und nimmt damit Gender aus dem Feuer. Überdies reproduziert er zustimmend Gender-Sprech, in der alles entscheidenen Überschrift.

    • Cornelius Courts hat sich auf den Science Blogs wiederholt gegen die intersektionale Linke gewandt, und seitens mancher seiner Mitautoren auch so manchen Druck dafür kassiert, zB hier:

      http://scienceblogs.de/bloodnacid/2016/04/07/die-neue-religion-der-regressiven-linken/

      Auf den Science Blogs laufen ein paar klassisch degenerierte SJWs rum, da darf man sich keinerlei Selbsttäuschung hingeben. Einer der Blogger benutzt seit Jahr und Tag nur noch den Feminin für Gruppen, zB stets Wissenschaftlerinnen, niemals Wissenschaftler*innen oder gar nur Wissenschaftler, selbst wenn nur männliche Wissenschaftler gemeint wären.

      Ich würde behaupten, daß Courts keinen Bock auf ständige Anfeindungen hat und sich daher ab und an etwas zurückhaltend ausdrückt.

  7. Auf SPON findet sich eine Fotostrecke mit Deutschlands besten Unternehmerinnen.

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-deutschlands-beste-unternehmerinnen-o-fotostrecke-143995.html

    Da werden elf Frauen vorgestellt, die angeblich den größten Einfluss haben. Im dazugehörenden Text wird ausdrücklich auf die umstrittene Studie der Boston Consulting Group und der TU München hingewiesen, nach der Frauen in Führungspositionen angeblich gut für Innovation und Unternehmenserfolg sind.

    Von diesen elf Frauen haben allein sieben das Unternehmen von ihren Vätern oder Ehemännern geerbt. Sie sind oft nicht operativ tätig, sondern in Beiräten oder Aufsichtsräten und überlassen die Leitung anderen (ich nehme mal an, Männern).

    Von den übrigen vier ist eine nicht an der Unternehmensspitze, sondern in einem Vorstand mit fünf Männern. Sie ist zuständig für Style bei einem Händler von Möbeln und Wohnaccessoires. Eine weitere ist Geschäftsführerin in einem Startup, das sie gegründet hat, aber das inzwischen zu 100 Prozent einem anderen Konzern gehört.

    Bleiben genau zwei Frauen übrig, die man als klassische Selfmade-Women bezeichnen könnte. Die eine hat eine große Firma für Zeitarbeit hochgezogen, die andere ist eine renommierte Medizin-Professorin, die mit einem Biotech-Unternehmen Erfolg hat.

    Es gibt natürlich Beispiele für erfolgreiche Unternehmerinnen, wenn man genug sucht. Aber eben nicht sehr viele. Ich warte immer noch darauf, dass eine Frau mal ein innovatives Technologie-Unternehmen gründet, das wirklich zündet.

    • „Von diesen elf Frauen haben allein sieben das Unternehmen von ihren Vätern oder Ehemännern geerbt“

      „Crony Capitalism“ vom Allerfeinsten. Dafür ist der „Feminismus“ schliesslich da.

  8. Offtopic: Sigmar Gabriel hat kurz nach Neujahr ein Interview gegeben, das ich bemerkenswert fand. Ich hab es jetzt auf die schnelle leider nicht gefunden.

    Darin sagt er „wir müssen Leute bezahlen, die im Internet unsere Werte vertreten“. War jetzt aus dem Gedächtnis. Was ich da raushöre: „Wir brauchen eine Trollarmee nach russischem Vorbild.“ Natürlich wird das Ganze am Ende intransparent gestaltet sein. D.h. Staatstrolle werden sich als Privatpersonen ausgeben, wenn sie Zeugs im Netz posten. Sonst ginge ja der ganze Effekt flöten.

    Haltet ihr das für eine wünschenswerte Entwicklung? Und abgesehen davon für notwendig?

    Wie Doktorant aufgedeckt hat, passiert das in einem gewissen Maße bereits:

    • „Darin sagt er „wir müssen Leute bezahlen, die im Internet unsere Werte vertreten“.“

      Das war auch ein Punkt der „Hate Speech“-Kampagne von der Regierung Gnaden, man müsse „alternative Narrative“ liefern oder so ähnlich.

      „Haltet ihr das für eine wünschenswerte Entwicklung? Und abgesehen davon für notwendig?“

      Sind die Medien nicht schon längst auf dieser Linie der neuen Volkserziehung? DLF, Spiegel, Zeit und Welt……

      Diese Entwicklung ist natürlich alles andere als „wünschenswert“.

    • „Haltet ihr das für eine wünschenswerte Entwicklung? Und abgesehen davon für notwendig?“

      Es ist kurzsichtig, anti-demokratisch und wird mittelfristig übelste Konsequenzen haben.

      Das Leistungsschutzrecht hat bereits gezeigt, dass die etablierten Medien ihre weltfremden Lobbyfantasien ohne irgendwelchen nennenswerten Widerstand durch die Legislative in Gesetze giessen lassen können. Jetzt noch Anti-Hatespeech und Anti-Fake News Gesetze, dazu ein ausufernder Öffentlich Rechtlicher Apparat und am besten noch irgendwie zwangsfinanzierte Online-Vortrommler? Ich sehe das als eine Unheilige Allianz zwischen der Vierten Gewalt und dem Staat. Hier scheinen sich zwei gefunden zu haben, die mit dem Internetzeitalter fremdeln und sich eine verfilzte dörfliche Symbiose von journalistischer und politischer Elite zurückwünschen – Wie damals in diesem Dorf am Rhein.

      Gleichzeitig machen sich Medien wie Politik ohne Not zu Schosshündchen von Internetgiganten wie Facebook und Google. Chefredakteure sollen die einstellen, Faktenchecks durchführen, Nutzerkommentare handverlesen… Ja wozu brauchen wir denn dann noch Qualitätsmedien? Brauchen wir überhaupt noch Gesetze und Rechte oder reichen da Terms of Service?

      Die US Vorberichterstattung zur Wahl in den USA hat glaube ich sehr deutlich gemacht wie unglaublich weit sich der eingespielte Polit- und Medienzirkus von der Realität entfernt hat und wie bereitwillig eine Mehrheit der Wähler als ekelhafte Randgruppe abgetan wurde. Diesen „Disconnect“ zwischen Macht, Meinungsmacht und Meinung MUSS man ernst nehmen wenn man noch ernst genommen werden will.

      Mich erinnern diese Debatten an arrogante DDR-Funktionäre die eine Woche vor dem Mauerfall auf einmal merken dass die ganzen DDR-Bürger seit Jahrzehnten Westfernsehen schauen und die was ganz anderes denken als was die Aktuelle Kamera ihnen vorschreibt.

    • Trolle haben wir doch mehr als genug, ist doch eine westliche Erfindung, die Russen haben es nur nachgemacht. ,am hätte es ich eben patentieren lassen müssen.
      Das ganze ÖR-Medienspektrum ist in weiten Teilen Trollerei.

      • sozusagen öffentliche Trollerei, man denke nur wie Trump schlecht geschrieben wurde

  9. Ganz nett:

    What explains the idiocy of the liberal elite? It’s their education

    http://www.spectator.co.uk/2017/01/what-explains-the-idiocy-of-the-liberal-elite-its-their-education/

    „James Bartholomew is the author of The Welfare of Nations, and coined the term ‘virtue signalling’ in The Spectator.“

    Ganz kurz: Bildung vs Ver-Bildung.

  10. Britischer Humor vom Feinsten:

    Die BBC hat die amerikanische Erfolgsserie „Real Housewives of…“ adaptiert und eine „The Real Housewives of ISIS“ Satire daraus gemacht. Hohn und Spott über die europäischen Mädels, die sich den Hardcore-Musels von Daesh an den Hals werfen.

    😄

    • Ah, großartig! 😄
      Davon hatte ich schon gehört (und natürlich, dass sich Leute darüber aufregen), es aber noch nicht gesehen.

      Ich habe diese Woche nichts Neues einzubringen, möchte aber anmerken, dass der Farbwechsel meines Avatars nicht etwa einen Übertritt ins Lager der Pudel bedeutet, sondern Lila halt nur meine Lieblingsfarbe ist. 😉

    • ISIS hat nichts zu tun mit dem Islam. Islam ist eine Religion des Friedens.

      Wer sich über ISIS lustig macht, macht sich über den Islam lustig.

      ISIS hat nichts zu tun mit dem Islam. Islam ist eine Religion des Friedens.

  11. Wenn man Angst hat etwas neues zu lernen…

    • Bei ihm kann man wunderbar sehen, wie Selbstimmunisierung funktioniert. Er postuliert seine Ansicht über ein Thema. Ist das Feedback nicht unmittelbar positiv bzw. zustimmend, bricht er die Kommunikation mehr oder weniger sofort ab. Anschliessend erfolgt eine affirmative Selbstbestätigung in Form eines stützenden
      Aussagesatzes. Z.B. sinngem.: „Eine Diskussion über das für und wider einer Rapeculture führe ich nicht.“

      • Der weiss doch von seiner Ideologie her, dass alle, die nicht mit ihm übereinstimmen, *der Feind* ist.
        Dass seine „feministische“ Idee der „rapeculture“ fürs Bagatellisieren und Verharmlosen da ist, kapiert er wahrscheinlich nicht mal im Ansatz. Solche Leute müssen erst den totalen Schiffbruch mit ihrer Ideologie erleiden, um überhaupt in die Lage versetzt zu werden mal nachzudenken.

        Und das werden wir ja sicher erleben, die Töne werden immer schriller.

      • Vor allem was ich bei solchen Leuten nicht checke: Die wollen ja anscheinend lieber in einer Rape Culture und einer Arbeitswelt leben, in der Frauen für genau die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen und aufgrund ihres Geschlechts geringe Chancen auf Führungspositionen haben, als auch nur in Beracht zu ziehen das Feministinnen lügen und ein irrationales Problem mit Männern haben.

        • „Vor allem was ich bei solchen Leuten nicht checke“

          Die sind auf maximale Zerstörung aus, das ist so eine Art revolutionärer Strategie. Das Umschalten Feminismus zu Islamophilie in der öffentlichen Meinung legt davon allerdeutlichstes Zeugnis ab. Wie kann man den Feminismus derart in den Dreck ziehen, dass Terror damit relativiert wird, noch dazu über bona fide rassistische Argumente? Sowas ist in 2016 in Deutschland Leitkultur gewesen, verglich das Oktoberfest mit „Köln“ und stachelte allerlei Hass damit auf, immer mit der Keule der Zensur gegen „Hassrede“ flankiert und den eigenen frechen Angriff als Verteidigung ummünzend.

          Es geht denen um die Rechtfertigung und Relativierung von Verbrechen. Das ist immer so bei revolutionären Bewegungen. Erst werden die Gefängnisse „befreit“, dann die neuen gefüllt.

          Diese Typen switchen mit ihrem „Intersektionalitäts“-Katalog immer so um, wie es ihnen gerade in den Kram passt.

          Die „Verschärfung“ der Vergewaltigung hat das Strafmass gesenkt, das ist zB ein ganz reales Resultat aus 2016, von 2 auf 1 Jhr. Jeder hat über eine angebliche Verschärfung gemutmasst, aber dass es eine Bagatellisierung ist, darauf werden Leute wohl erst noch kommen müssen…..

          Man könnte jetzt echt zynisch sein und das als Sieg des Patriarchats feiern, die den Feminismus jetzt vollkommen umgekehrt hat :mrgreen:

          Welche Religion war nochmal am patrarchalsten?

          In Sachen Islam hat der Feminismus den Harakiri gemacht. Und daran wird jetzt angeknüpft.

  12. Rise of the Alt-Right – Extremism vs. Extremism – Lauren Southern, Cathy Young, Brendan O’Neill

    Hörenswerter Spiked Online Podcast über die Wechselwirkungen von alt right, regressive left und PC Culture

  13. Deutscher Youtube-Content: Bleilo

    Wieder mal Frauenquote: Bleilo bezieht sich auf ein Video in dem ein Typ, ich glaub ein Comedian, behauptet das 10 von 10 Jobs an Männer gehen und das es eine große Performancesteigerung mit Frauen in Führungsgremien gibt.

    Für ihn scheint Geschlechterungleichgewicht immer ein Problem zu sein. So sind auch 80% seine Abonennten Männer… manchmal kommt es mir so vor als Idiotie eine ansteckende Krankheit ist.

    • Im Originalvideo heisst es, bezogen auf Unternehmen mit 40% Frauen in der Führungsetage: „Das geht so weit, dass die Werteentwicklung bei diesen Unternehmen doppelt so hoch ist“

      Mich macht das immer stutzig was jemanden dazu bewegt sowas auch nur ansatzweise für plausibel zu halten. Welche magischen Ökonomie-Superkräfte haben denn diese Frauen, oder Frauen im Allgemeinen? Ich dachte beide Geschlechter hätten genau die gleichen Fähigkeiten?

      Die einzige Zahl die ich des öfteren gelesen habe ist, dass frauengeführte Grossunternehmen statistisch eine 53% (oder so) höhere Eigenkapitalrendite erwirtschaften. Das lässt sich recht leicht mit Präferenzen erklären, denn diese Unternehmen sind fast alle im Bereich Mode, Medien, Werbung u.ä. wo es ganz normal ist dass weniger Eigenkapital in der Firma gehalten wird – Anders als z.B. in industriellen Unternehmen.

      Aber 50% mehr ist ja das gleiche wie 50% weniger und 50% weniger bedeutet ja dass die anderen doppelt so viel… also 200%! Und in D-Mark wären das ja fast 400%… Schachmatt, Patriachat!

  14. https://www.vice.com/de/article/wir-haben-frauen-in-ganz-deutschland-gefragt-was-sie-am-meisten-anmacht?utm_source=vicefbdeads&utm_medium=link&utm_campaign=internal

    😛

  15. Gerade frisch im Internet aufgetaucht: Stefan Molyneux unterhält sich mit einer Frau über die Selbstzerstörung des Westens, hauptsächlich unterstützt durch die Frauen. Hörenswert: http://www.fdrpodcasts.com/#/3553/wanting-western-civilization-to-die-call-in-show-january-4th-2017

  16. Is The Onion Advising Democrats Now?

    http://blog.dilbert.com/post/155441902771/is-the-onion-advising-democrats-now

    „Make America sick again“ Ja, das ist schon unfreiwillig beste Selbstparodie.

  17. Mal ne Frage:

    Schaltet ZON einen Account mit der Zeit wieder frei oder gilt einmal gesperrt, immer gesperrt?

  18. „Frauen der Welt, rettet uns vor diesen Männern!“
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160952911/Frauen-der-Welt-rettet-uns-vor-diesen-Maennern.html
    „Frauenverachtung und sexuelle Gewalt kennen keine ethnischen und religiösen Grenzen. Vom IS bis zu Björn Höcke und Donald Trump reicht die Sehnsucht nach Dominanz. Eine Männerkrise bedroht den Planeten.“

    • „In Guatemala werden durchschnittlich zwei Frauen pro Tag ermordet.“

      Jo und durchschnittlich 14 Männer pro Tag ermordet, aber who cares? Mord is immer nur schlimm wenn er vom anderen Geschlecht begangen wird und da auch nur wenn der Täter männlich ist (mordende Frauen sind Rebellinnen gegen das Patriarchat, Empowerment!). Deswegen wird ja auch Gewalt in lesbischen Beziehungen nicht thematisiert, weil da Frauen Frauen Gewalt antun.

      „Die neue Männlichkeit besteht aus Ängstlichkeit. Ihr emotionaler Wert wird so kulturübergreifend verstanden wie Popmusik und Coca-Cola. Der Irrtum der linken Geschlechter-Dekonstrukteure von einst besteht in der masochistischen Gewissheit, dass diese herrschsüchtige Angst ein Charakteristikum des weißen Mannes sei.

      Das ist ebenso rassistischer Quatsch wie das Klischee vom orientalischen Despoten. Jetzt, wo solche kulturellen Kulissen brennen, ist vom historischen Hauptdarsteller Mann nicht viel mehr übrig als Bibbern. Das ist eine große Tragödie unserer Zeit.

      Fast langweilig wirkt dagegen das, woran Frauen zäh und unermüdlich arbeiten, was man ihnen und allen wünschen muss: gleicher Lohn, gleiche Rechte. Nützt der Volkswirtschaft. Auch den Rentenkassen. Stimmt alles.

      Aber noch mehr könnten die Frauen tun, wenn sie die marode Männlichkeit nicht auch noch anhimmeln würden. Wenn sie den alten Begriff von Kraft nicht auch noch zu kopieren versuchten wie Frauke Petry und Marine Le Pen.“

      o.Ô

      Der Autor, Daniel-Dylan Böhmer, ist weiß, geboren in Frankfurt.

      Es wäre echt Mal was besonderes wenn die auch mal ein Beispiel bringen würden, warum Männer denn nun bibbern und Angst haben?

      • Fazit: Auch in der „Welt“ wird munter eine Art von „feministischer“ Hetze verbreitet, das ist also keine Besonderheit „regressiver Linker“ mehr, ganz pauschal zu behaupten:

        „Eine Männerkrise bedroht den Planeten.“

        Und dabei Donald Trump und den IS gleichzusetzen.

        Oder dieser Satz ist an Irrsinn echt Spitze:

        „Auch weil der IS eine Vergewaltigungsideologie vertritt, scheint er so globalisierungsfähig.“

        Ist das jetzt „Hufeisen“, dass der stramm rechts stehende Spinger-Konzern Thesen verbreitet, die wenig unterscheidbar sind von denen der Links-Extremisten?

        Nur das hier will man in der Schwebe halten, da man als stramm Rechter bei Springer natürlich letzteres glauben muss:

        „Ob die Rollenbilder konstruiert sind oder in irgendeiner Natur wurzeln, ist hier nebensächlich…..“

        Und das hier noch:
        Seit wann erklärt sich ein Krieg selbst?

        „Die Kombattanten beider Seiten im selbst erklärten Krieg der Kulturen ….“

    • Vom IS bis zu Björn Höcke und Donald Trump reicht die Sehnsucht nach Dominanz

      Beeindruckend – IS, Höcke, Trump in einem Atemzug. Und es geht noch deutlicher:

      …bleiben dabei Männer auf der Strecke. Einige von ihnen wählen Donald Trump, andere schließen sich dem IS an

      Trump wählen oder zum IS gehen – ist doch eigentlich das Gleiche…

  19. „Feinde“
    http://postcollapse.blogspot.de/2017/01/feinde.html
    „Während ein Teil der deutschen Miniaturöffentlichkeit darüber diskutiert ob der Begriff „Nafri“ irgendwelche Gefühle verletzt sehe ich ermutigende Zeichen für Segregation und Polarisierung, die der Gesellschaft wieder die unverweigerliche Tatsache klarmachen wird die Gesellschaften überhaupt erst formt: die Anwesenheit von Feinden.
    Eine Gesellschaft braucht Feinde. Jedes Dorf wird dadurch geformt, dass außerhalb des Perimeters welcher von der Gruppe geschützt wird Gefahrenquellen lauern. Die atomisierte Individualität von der kleinen Farm und der Kernfamilie sind Konstrukte, die sich nur in befriedeten Gebieten aufrecht erhalten lassen, wo keine Gefahr dadurch besteht, dass sich Nachts eine organisierte Gruppe in die Farm schleicht und dort die Familie ermordet, während die nächsten Nachbarn mehrere Kilometer weit entfernt davon nichts mitkriegen.“

  20. Support Our Work

    Feminist Frequency is a 501(c)3 non profit!
    Our videos are supported by donations.

    https://feministfrequency.com/

    The Restriction of Political Campaign Intervention by Section 501(c)(3) Tax-Exempt Organizations

    Under the Internal Revenue Code, all section 501(c)(3) organizations are ABSOLUTELY prohibited from directly or indirectly participating in, or intervening in, any political campaign on behalf of (or in opposition to) any candidate for elective public office.

    https://www.irs.gov/charities-non-profits/charitable-organizations/the-restriction-of-political-campaign-intervention-by-section-501-c-3-tax-exempt-organizations

    Diese Bedingung hat Feminist Frequency nach der Meinung von Thunderf00t nun mit Beiträgen auf ihrer Facebook-Seite verletzt:

    Außerdem hat Sarkeesian noch um Spendengelder für 5 Videos über Ordinary Women gebeten, $200.000. Diese Videos wurden an einer speziellen Youtube-Einrichtung gedreht, die kostenlos ist und die Videos waren schon fertig bevor Sarkeesian den Spendenaufruf gestartet hat. Es fehlten nur noch ein paar Animationen.

    Jemand hat das schon ausgerechnet und die kosten demnach
    $159,24 per sec.

    • Der einzige Trost bleibt, dass Jonathan McIntosh nichts davon abkriegt, sondern stattdessen auf seiner geerbten Privatinsel sitzt und vor sich hinschmollt, wie sexistisch die Welt ist, ihn nicht mehr zu lieben.

    • Guter Hinweis – danke dafür!

    • *Außerdem hat Sarkeesian noch um Spendengelder für 5 Videos über Ordinary Women gebeten, $200.000. Diese Videos wurden an einer speziellen Youtube-Einrichtung gedreht, die kostenlos ist und die Videos waren schon fertig bevor Sarkeesian den Spendenaufruf gestartet hat. Es fehlten nur noch ein paar Animationen.

      Jemand hat das schon ausgerechnet und die kosten demnach
      $159,24 per sec.*

      Thunderfoot bekommt lt. Patreon 3.283$ pro hingerotztem 10-20min Video, in dem er über Sarkeesian motzt. Ohne die Youtube Kohle.
      Aber das ist ja was ganz anderes und hat nix mit überhaupt nix zu tun. ^^

      • Marenleinchen, du siehst also keinen Unterschied zwischen Gebühren, die für ein kostenpflichtiges Abonnement gezahlt werden, und erbetenen Spendengeldern?

        • Du weißt offenbar nicht was Patreon ist.
          Schau dir das mal an, ich warte hier solange.

        • Okay, dann erkläre mir bitte, inwiefern Patreon vergleichbar ist mit Sarkeesians Bitte um Spendengelder zur Erstellung konkreter Videos.

      • „Aber das ist ja was ganz anderes und hat nix mit überhaupt nix zu tun.“

        Ja, das hast du richtig erkannt. Thunderf00t macht kein Crowdfunding und liefert dann nicht und er sagt auch nicht das er $200000 braucht um damit 10x 3-4 min Videos zu produzieren.

        Denk noch mal drüber nach, ich warte hier solange.

        • *Thunderf00t macht kein Crowdfunding und liefert dann nicht *

          Aus seinen Patreon Goals:
          1000 per Video:
          „Definately going to digitally remaster those early WDPLAC to celebrate!“

          Nowhere to be seen.

          3000 per Video:
          *now we’re talking operational funding…. not only enough for me to go at this full time, start bigger projects (Atheists Across America etc), but enough to allow me freedom to offer real incentives to encourage others to make videos…*

          Well….

          Feminist Frequency liefert immerhin einen öffentlich einsehbaren Jahresreport mit Planungen und Kostenaufstellung, während Thunderfoot seinen Großspendern ab und an mal über Hangouts erzählt, was er so vorhat.
          Bei beiden ist es so, dass niemand gezwungen wird, zu spenden, aber wenn ich z.B. 50 Ocken pro Video zahlen würde um mehr über Bienen im Infrarotlicht zu erfahren, wäre ich ganz schön pissig, wenn mein Geld dafür draufgeht, dass Thunderfoot Stellung zum Bearing-Drama nimmt.

          Und bei Feminist Frequency ist es auf einmal schlimme, betrügerische Bettelei, aus irgendeinem Grund.

          Ein anderer bekannter Kritiker, Carlgon of Swindon, bekommt über Patreon 2414,- pro Video und hat über Kickstarter seinerzeit ein Spiel finanzieren wollen, welches dann in der Versenkung verschwunden ist und von dem nie wieder gehört worden ist.

          Und lass uns nicht das „The Sarkeesian Effect“ Debakel vergessen, was über mehrere Monate ein steter Quell des Amüsements für mich war und dessen Crowdfunding Davis Aurini ein neues Auto beschert hat.

          Oder Paul Elams Projekt „An Ear for Men“, welches 90,- pro Stunde pro Skypegespräch verlangt und sich zusätzlich noch über Patreon und YT finanziert, nachdem AVFM wohl nicht mehr lukrativ genug war, trotz der Tatsache, dass es Spendenbuttons und Anzeigengeld bekam, und trotz der Tatsachem, dass ausser Paul Elam wohl niemand jemals Geld für seine Arbeit gesehen hat.

          Aber hey, Feminist Frequency ist bestimmt viel schlimmer.

        • „tu quoque“ ist kein Argument, Maren.

          Ganz abgesehen davon, dass die von dir skandalisierten Beträge einigermaßen realistische Produktionskosten sind. Einfach verdientes Geld ist das nicht.

          Gib mir 200.000, und ich lasse dafür von einer PR-Agentur 10-20 erheblich besser gemachte populistische Clips a la Sarkeesian produzieren. Da ist es wenig überzeugend, sich „Kostenaufstellungen“ aus den Fingern zu saugen.

          Aber wer billigen Populismus erst teuer bezahlen und dann mit Begeisterung fressen will, weil er die Denkfaulheit unterstützt und Selbstbestätigung für das unreflektierte Weltbild liefert, der soll es doch tun. Sarkeesian hat eben eine schöne Masche gefunden, Trashfeminismus für sich zu monetarisieren. Die Nachfrage macht halt das Angebot – man kann es ihr fast nicht vorwerfen.

          Ich finde es eigentlich gut, dass sie finanzielle Ressourcen für ihren Trash verschwendet, ein „teurer“ PR-Profi würde weit weniger offenkundigen Trash für das gleiche Geld liefern, und damit weit mehr Schaden anrichten.

        • ..außerdem sind die von dir skandalisierten Beträge nicht als charity von der Steuer absetzbar, du hast also selbst mit deinem „tu quoque“ mal wieder grandios das Thema verfehlt.

        • Feminist Frequency liefert immerhin einen öffentlich einsehbaren Jahresreport mit Planungen und Kostenaufstellung,

          Nun ja, das ist wohl eine Mindestanforderung dafür, das man vom Steuerzahler subventioniert wird.

          44% von 200.000$ für postproduction also. Geht man davon aus, was weit über ihrem Niveau liegende Freelancer für postproduction aufrufen – so um die 50$/h – wären das 1760 Stunden postproduction. Also etwa 40h postproduction pro Videominute. Bei derart einfach gestrickten Videos..

        • we shot [sic] in a professional studio with a crew that we paid professional rates.

          https://www.seedandspark.com/fund/ordinary-women#story

          Und dafür sind 13% des Budgets, also 26.000$ vorgesehen. Wobei damit nicht gesagt ist, dass die darin inkludierten Kosten für „Hair, Makeup and Wardrobe“ ebenfalls an professionals geht..

          Geht es eigentlich offensichtlicher?

        • Eines seiner Patreon-Ziele:

          Unfortunately pateron numbers here cannot quite reach the estimated cost of the Deathstar, some $850 000 000 000 000 000

          In one story book, ‚God‘ showed how powerful he was by killing everyone on a planet who didn’t have a large boat.

          In another fictional story, Darth Vadars DeathStar managed to blow up Alderan simply to gain the whereabouts of the rebel base.

          Lets be real, of the two, Darth Vadar has the better planet killer!

          We should definitely build one, just in case this ‚god‘ decides to come back.

          Ich bezweifle das die Leute deswegen spenden.

          TF macht auch schon seit 2006 Video. Über 600 Videos mittlerweile. Patreon gibt es noch nicht mal 3 Jahre. Selbst ohne oder mit deutlich weniger Geld würde er immer noch Videos machen.

          Man kann auch deutlich sehen was einem auf dem Kanal erwartet. Das war bei FemFreq natürlich am Anfang nicht möglich. Die haben ihre Ziele aber ziemlich verfehlt, qualitativ und quantitiv. Schon während des Crowfunding wurde gelogen, Spiele wurden nicht mal selbst gespielt und Spieleszenen aus Let’s Plays von anderen Youtubern zusammengeschnibbelt. Da fragt mach sich schon wo die ca. 1 Mio Dollar für draufgegangen sind, die sie mittlerweile steuerfrei erhalten hat.

          Soweit ich weiß ist TF auch keine Organisation, sondern eine Privatperson. Warum sollte er offen legen was er mit seinem Geld macht. Machst du das?

        • „with a crew that we paid professional rates“ – also auch dieser Betrag geht wohl eher nicht an „teure“ externe Profis.

          Das ist eher das Herausredeniveau von vorpubertären Mädchen als eine seriöse Kostenaufstellung.

        • *„tu quoque“ ist kein Argument, Maren.*

          „Das ist kein Argument“ noch viel weniger, Nick.

          *Ganz abgesehen davon, dass die von dir skandalisierten Beträge einigermaßen realistische Produktionskosten sind. Einfach verdientes Geld ist das nicht.*

          Doch, schon ziemlich.
          Es ist weder technik- noch rechercheintensiv, nach dem, was ich da so gesehen habe.
          Nur zum Vergleich, das sind Summen, die andere Leute für ihren 40h-Job im Monat nicht verdienen, und hier steckt vielleicht ein Tag Arbeit drin.

          *Gib mir 200.000, und ich lasse dafür von einer PR-Agentur 10-20 erheblich besser gemachte populistische Clips a la Sarkeesian produzieren. Da ist es wenig überzeugend, sich „Kostenaufstellungen“ aus den Fingern zu saugen.*

          Na wenn du das sagst, dann muss es ja stimmen.

          *Aber wer billigen Populismus erst teuer bezahlen und dann mit Begeisterung fressen will, weil er die Denkfaulheit unterstützt und Selbstbestätigung für das unreflektierte Weltbild liefert, der soll es doch tun.*

          Damit hast du sowohl Carlgon als auch Thunderfoot treffend beschrieben. 🙂
          Keine Frage, da würde ich auch sofort zustimmen, aber dann einer anderen Person, die ebenfalls auf Crowdfunding setzt (und immerhin professionell gemachtes Material produziert) genau das vorzuwerfen hat dann schon Chuzpe, insbesondere, wenn man genau genommen seinen Lebensunterhalt damit bestreitet, diese Person zu kritisieren. ^^

          *..außerdem sind die von dir skandalisierten Beträge nicht als charity von der Steuer absetzbar*

          Da spricht sicherlich der Neid aus den Kritisierenden, die sicherlich aber keinen Bock haben Zeit oder Mühe darauf zu verwenden, sich einen ähnlichen Status aufzubauen, insbesondere wenn Meckerfilmchen auf Youtube profitabel genug sind.

          *44% von 200.000$ für postproduction also. Geht man davon aus, was weit über ihrem Niveau liegende Freelancer für postproduction aufrufen – so um die 50$/h – wären das 1760 Stunden postproduction. Also etwa 40h postproduction pro Videominute. Bei derart einfach gestrickten Videos..*

          Du bist dir bewusst, dass FF nicht nur eine Person ist? Und dass die Involvierten auch leben müssen?
          Wir sind hier nicht bei AVFM, Nick. ^^

        • „Das ist kein Argument“ noch viel weniger, Nick.

          Schätzchen, ich habe expiziert was genau kein Argument ist. Tu quoque ist deshalb kein Argument, weil das (angeblich) verwerfliche Tun eines anderen das verwerfliche Tun des so in Schutz genommenen keinen Deut besser macht.

          Doch, schon ziemlich.
          Es ist weder technik- noch rechercheintensiv, nach dem, was ich da so gesehen habe.

          Wenn du deinem Denkorgan mal ausnahmsweise ein paar Kalorien mehr gönnen würdest würde dir auffallen, dass der Betrag dafür gedacht ist, die Videos künftig(!) aufwendiger zu gestalten.

          Na wenn du das sagst, dann muss es ja stimmen.

          Ja. Ich hab schließlich eine Nichte und ein paar Nachhilfeschüler 😉

          Das ist leicht recherchierbar.

          Keine Frage, da würde ich auch sofort zustimmen, aber dann einer anderen Person, die ebenfalls auf Crowdfunding setzt (und immerhin professionell gemachtes Material produziert) genau das vorzuwerfen hat dann schon Chuzpe, insbesondere, wenn man genau genommen seinen Lebensunterhalt damit bestreitet, diese Person zu kritisieren. ^^

          Das Material von Sarkeesian ist .. eher nicht „professionell gemacht“ – wenn man die Relation zu den eingesetzten finanziellen Ressourcen betrachtet. Professionalität zeichnet sich dadurch aus, dass Ressourcen effizient eingesetzt werden. Was besonders geboten ist, wenn man sich als gemeinnützig versteht, vom Steuerzahler subventioniert wird und von Spenden von Leuten lebt, die für das Geld hart arbeiten mussten. Jeez, mit 1 mio Budget werden sonst ganze Fernsehfilme produziert.

          Die Kritik von thunderf00t geht genau in die Richtung und ich sehe nicht, warum sie deshalb falsch sein sollte weil thunderf00t es vielleicht(!) genauso machen würde, wenn seine Anhängerschaft agieren würde wie Sarkeesians lila Schäfchen.

          _Noch_ lebt thunderf00t – imGegensatz zu Sarkeesian – nicht von staatlich subventionierten Spendengeldern. Wenn es so weit ist, können wir gerne auch bei ihm diskutieren, ob das Verhältnis stimmt.

          Da spricht sicherlich der Neid aus den Kritisierenden, die sicherlich aber keinen Bock haben Zeit oder Mühe darauf zu verwenden, sich einen ähnlichen Status aufzubauen, insbesondere wenn Meckerfilmchen auf Youtube profitabel genug sind.

          Ach herrje, jetzt kommt der Sozialneid-Diskurs. Bist du neuerdings FDP-Mitglied? Wer also kritisiert, dass die Manager der mit Steuergeldern geretteten Banken Millionenbeträge an Boni erhalten ist „nur neidisch, weil er keinen Bock hat Zeit oder Mühe darauf zu verwenden, sich einen ähnlichen Status aufzubauen“

          Maren, du kannst doch echt bessere Argumente finden.

          Du bist dir bewusst, dass FF nicht nur eine Person ist? Und dass die Involvierten auch leben müssen?

          Wir reden hier von staatlich subventionierten, zweckgebunden Spenden und da ist der Vergleich mit dem, was komerzielle Anbieter für die gleiche Leistung aufrufen würden, legitim. Ein professioneller Anbieter muss sein Team ja auch bezahlen, und das nicht zu knapp.

          Dann soll sie halt so ehrlich sein und sagen: „Ich habe zwar neulich 1 mio Spendengelder gekriegt, aber die sind überwiegend für meinen und den Lebensunterhalt meiner 5 Genossinnen draufgegangen, und jetzt brauchen wir weitere 200.000$, damit wir so weitermachen können!!“

        • Du bist dir bewusst, dass FF nicht nur eine Person ist? Und dass die Involvierten auch leben müssen?
          Wir sind hier nicht bei AVFM, Nick. ^^

          Ach Herzchen, du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass FF keine one woman show ist? Natürlich hat sie ihre Helferinnen, und die kriegen dann auch mal „professional rates“, wenn denn mal wieder 200.000 $ an Spendengeldern eingeworben wurden. Dafür hat sie ja 13% – also 26.000$ kalkuliert. Abzüglich ihrer Gardrobe, naturlich 😉 Die müssen dafür dann aber auch die ganze Arbeit machen, ANITA ist doch der Star..

          Ich kenne doch solche Pappenheimer (m/w). Sie „braucht“ das Geld für „die Sache“, und die ist eben identisch mit ihrer Person. Das sind die Geizigsten, Gierigsten und Herrschsüchtigsten.

          Alice Schwarzer ist auch so eine Kanditatin, in ihrem „Kollektiv“ hat auch nur sie Geld verdient.

        • Sag mal, wie redest du eigentlich mit mir? Schätzchen, Herzchen? Was ist das für eine Kacke?

        • „Herzchen“ habe ich mir von Dir abgeschaut und „Schätzchen“ ist eben eine leichte Abwandlung davon.

          Überleg doch mal, was du zum Ausdruck bringen wolltest, als du hier zuletzt jemand „Herzchen“ genannt hast 😉

        • Nick, schaff dir ein Hobby an.
          Das wird ein bisschen gruselig.

        • Dennoch, es ist natürlich schmeichelhaft für mich.
          Man sagt ja dass Imitation die ehrlichste Form der Schmeichelei sei. Wenn ich dir noch einen Tip geben darf, lass den angepissten Ton raus, der versaut das ganze.

        • Nick, schaff dir ein Hobby an.
          Das wird ein bisschen gruselig.

          Es wird eher langweilig, weil du jenseits deiner rhetorischen Guerilliataktik mal wieder gar kein greifbares Kontra zu bieten hast. Mein Hobby hier ist ja nicht Puddingnageln 😉

          Man sagt ja dass Imitation die ehrlichste Form der Schmeichelei sei. Wenn ich dir noch einen Tip geben darf, lass den angepissten Ton raus, der versaut das ganze.

          Angepisster Ton? „Was ist das für ne Kacke?“ 😀

          Natürlich ist es Schmeichelei, „Herzchen“ gefällt mir, so als Stilmittel. Ehrlich! Musste doch gemerkt haben, dass mir das gefällt 🙂

        • Guerilla – (nicht: Guerillia) „Kriegchen“. Hach, so viele Diminuative hier 😉

  21. Ich habe heute meinen maskulistischen Tag.

    • Ich würde sagen: Du bist gut in Form an Deinem „maskulistischen Tag“.

      Übrigens würde Dir in solchen Aussagen Leute wie David Buss oder Steven Pinker zustimmen – sie formulieren solche Einsichten halt nur einvernehmlicher.

    • Was soll an Prostitution überhaupt „ehrlich“ sein? Das ist ein Geschäft, nichts weiter und als solches kann es eben „ehrlich“ oder nicht ablaufen.
      Muss man dafür ein „homo oeconomicus“ sein, um in Prostitution den Gipfel der „Ehrlichkeit“ zwischen Menschen zu sehen?

      • „Das ist ein Geschäft, nichts weiter“

        Eben.

        • damit wird das mit der „ehrlichsten Beziehung“ aber zur haltlosen Trollerei. So jedenfalls kannst du Vilar nicht das Wasser reichen 😉

        • Der Witz beruht auf der These, dass jede Beziehung zwischen Mann und Frau immer nur ein Geschäft ist: Der Mann will von ihr Sex, die Frau von ihm materiellen Wohlstand.
          Und nur bei der Prostitution sind beide Seiten so ehrlich, dies auch zuzugeben.

        • Dann ist dieser Vorschlag ja nur konsequent:

        • Aber davon haben Männer ja nichts. Eine Geschäftsbeziehung sollte schließlich beide Seiten zufriedenstellen.

    • Was ist daran maskulistisch? Klingt eher wie MGTOW oder Red Piller.

      • Das wäre es dann, wenn ich ne Hete wäre.

      • als Antwort auf

        • upps, das habe ich auch noch einen Tag später indirekt geposted.

          „Pls advise“ LOL

    • Das schlimme ist ja das Godfrey sich das nicht mal ausdenken muss. Es gibt Feministinnen die schreiben ganz offen Artikel in denen sie ihre Abscheu gegenüber der Vorstellung das etwas männliches in ihrem Körper heranwächst deutlich machen.

    • @GodfreyElfwick Even YOU show your privilege 😦
      Why should their right to abort only apply during pregnancy?

  22. Das ist überhaupt der interessanteste Aspekt, was das berliner Weihnachtsmarktmassaker angeht: die völlige Missachtung der Opfer:

    „Die Opfer des Terroranschlags von Berlin seien aus dem Blick geraten, beklagen Seelsorger. Auch eine Angehörige kritisiert: Die mangelnde Beachtung vonseiten des Staates sei „traurig und unwürdig“.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160976367/Opferangehoerige-beklagt-mangelnde-Beachtung-des-Staates.html

    Genauso die Medien. Wer konkret sind diese Opfer?

    Sie werden unter den Tisch gekehrt, damit sich keiner mit denen identifizieren kann.

    Statt dessen wird die vermeintlich aber tatsächlich zutiefst heuchlerische grösste Menschenfreudlichkeit an den Tag gelegt, wenn es um Abschiebung und angeblich „unsichere“ Herkunftsländer geht und auf Diktion gepocht wird, die man nur als Sabotage begreifen kann.

    Dieser Irrsinn, wie kann man ihn erklären?

    Seinen klaren Vorläufer hat das Ganze mit dem westlichen „Friedensprozess“ zur Errichtung eines „Palästinenserstaats“. Auch hier wurde jeder Terror verschwiegen, ignoriert, kleingeredet und die Ziele des Terrors dämonisiert, als „Rechtsextreme“, Friedensgefährder hingestellt.

    Daher ist es naheliegend, die ganze Liebe und Entschuldigung des Islam und der durch ihn motivierten Gewalttaten, nunmehr auch in Europa und Deutschland angekommen, einfach als Folge eines allgemeinen Antisemitismus zu begreifen.

    Letzteres ist ein so irres Vorurteil, welches ohne mit der Wimper zu zucken grösste Selbstzerstörung in Kauf nahm. Die Ausfälligkeit des designierten Präsidenten von Deutschland Steinmeier gegenüber Israel anlässlich der antisemitischen UN Resolution 2334 und der diese rechtfertigenden Kerry-Rede kann man auch leicht als Hinweis in diese Richtung verstehen.

    „Antizionismus“ ist wohl von gestern, jetzt kommt wohl Islamophilie als neuer Ausdruck des westlichen Antisemitismus.

  23. … und dabei sitzen bei der SPD doch ganz prominente ausgewiesene Fachleute für Obdachlosigkeit…..

    „Steinmeier’s doctoral dissertation was on state intervention and homelessness“

    https://www.algemeiner.com/2017/01/08/german-foreign-minister-walter-frank-steinmeiers-disconnect-on-israel/

    • Sam Durant:

      Der hat sich aber einen schlimmen Schuldkomplex eingefangen.

      • Vor allem aber eine höchst moralische Ideologie, die jegliches mutmassliche Schuldgefühl mehr als aufwiegen dürfte.
        Denn Manche sind eben gleicher als andere, bzw hier „schwärzer“ als schwarz….

  24. Seht mal hier was da für SJW-Lehrer auf die Schüler losgelassen werden:

    Der Schüler muss ihn sogar korrigieren, weil der Lehrer sagt das Frauen doppelt zu gut ausgebildet sind wie Männer, weil doppelt so viele Frauen akademische Abschlüsse machen.

    Eine solche Stunde mit diesem Lehrer würde mich jeglichen Respekt für ihn verlieren lassen.

    Interessant auch zu sehen wie die Schüler nicht an dem GPG glauben, die Schülerinnen es aber glauben wollen. Schon in der Schule wird da das gedanklich Grundgerüst gelegt, damit sich Frauen voran immer für unterdrückt halten.

    • Diese Art schulischer Indoktrinierung hat die Obama-Regierung gebracht.

      Sicherlich wird sie abgeschafft werden! Oder: Hoffentlich!

    • „Schon in der Schule wird da das gedanklich Grundgerüst gelegt, damit sich Frauen voran immer für unterdrückt halten.“

      Noch schlimmer: auch einige der männlichen Schüler, werden nach so einem Unterricht Frauen für diskriminiert, unterdrückt und natürlich für vergewaltigt halten.

      Der Lehrer macht sich übrigens diverser „micro aggressions“ schuldig. So wie er teilweise mit den männlichen Schülern redet, darf kein männlicher Lehrer in Nordamerika mit weiblichen Schülern reden.

  25. Sagt die reiche, weiße Frau, die in einer großen Villa in einer Nachbarschaft mit sehr hohen Weißenanteil lebt. Und wenn sie das sagt, muss es stimmen.

    Sie ist anscheinend mit einem weißen Mann verheiratet…

    aber weiße Männer sind für sie das Grundübel auf der Welt und diejenigen die die Gesellschaft stören.

  26. In dieser Szene hier präsentiert sich das Bürgerrechtsidol Martin Luther King als Möchtegern-Prophet des Untergangs der USA. Ganz klar religiöser Fanatismus, der diese Rede verursacht.

    Dieser Fanatismus von King wird beschönigend „using the Bible“ umschrieben:

  27. Dieser hypnotisch starrende Blick!

  28. Denk‘ ich an Quoten, denk‘ ich an SPD:
    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/barbara-hendricks-bringt-quote-fuer-elektroautos-ins-spiel-a-1129095.html

    Demnächst beim Autohändler: „Ne, is nich – sie müssen ein Quoten-E-Auto kaufen“

  29. Nachdem britische Zeitungen zu Beginn des Jahres 2017 teilweise auf ihren Titelseiten meldeten, dass die Wirtschaft im Vereinigten Königreich ein halbes Jahr nach der Brexit-Entscheidung schneller wächst als jede andere in den alten Industrieländern und der Börsenindex neue Rekorde aufstellte, musste Andrew Haldane, der Chefökonom der Bank of England, zugeben, dass die Notenbank mit ihren Warnungen vor den wirtschaftlichen Folgen einer Brexit-Entscheidung völlig falsch lag – beziehungsweise „Fake News“ produzierte, wie man das mit dem aktuellen Modebegriff ausdrückt. Dass die Ökonomen der Bank of England, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit ihren Prognosen so vollständig danebenlagen erklärt er damit, dass die Verbraucher „irrational“ handeln würden.

    Tatsächlich wuchs nach der Brexit-Entscheidung nicht nur die Wirtschaft fast doppelt so stark wie im Euroraum, auch die Inflation ging zurück und die nach den Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) berechnete Arbeitslosigkeit sank dem Office for National Statistics (ONS) auf 4,8 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit elf Jahren (vgl. Von steigender Arbeitslosigkeit nach Brexit keine Spur).

    https://www.heise.de/tp/features/Grossbritannien-Wirtschaftsboom-und-eine-Soziale-Wende-3591081.html

    Tja… mal sehen wie sich das langfristig entwickelt.

    • Naja, NOCH ist GB in der EU. Es gibt also prinzipiell keine Basis für Veränderungen, es sei denn irrationaler Art.

      • Da Wirtschaft kreditgetrieben ist, geht es immer um Erwartungen und Investitionen im Hinblick auf diese Erwartungen.

      • „Naja, NOCH ist GB in der EU. Es gibt also prinzipiell keine Basis für Veränderungen, es sei denn irrationaler Art.“

        „Basis für Veränderungen“ ist die Unsicherheit über das künftige Verhältnis von GB und EU. Ich könnte verstehen, wenn Unternehmen sich mit Investitionen eher zurückhalten, bis eine Klärung eingetreten ist.

        • Der Export in nicht-UN-Länder ist nicht mehr so reguliert. Es sollte daher zum wirtschaftlichen Aufschwung GBs kommen können.

    • Die Briten sind doch noch in der EU. Also ist das prognostizierte Ereignis noch gar nicht eingetreten.

      • Eben.
        Ich weiß auch nicht, was der Verweis auf die derzeitige wirtschaftliche Lage GBs uns sagen soll.

        Der Tag der Wahrheit kommt, wenn wieder Zollgrenzen eingerichtet werden. Und die dürften GB mehr Prob bereiten, als dem wesentlich größeren europäischen Binnenmarkt.

        • @carnofis

          Ein Teil des „Aufschwungs“ dürfte daran liegen, dass das Pfund stark gefallen ist. Das macht englische Firmen und englische Produkte billiger. Aber das ist eben der Zustand während sie noch alle Vorteile der EU haben. Und es macht natürlich auch Importe teurer

        • „Der Tag der Wahrheit kommt, wenn wieder Zollgrenzen eingerichtet werden.“

          Wenn das überhaupt passiert.

        • @ Denton

          „Wenn das überhaupt passiert.“

          Es wird passieren. Die EU kann sich eine britische Meistbegünstigungsklausel nicht leisten, ohne endgültig auseinander zu fliegen.

        • @carnofis

          Oder sie machen das Modell: Sie zahlen ihre Beiträge, müssen auch die Regeln weiterhin gelten lassen, haben dafür auch alle Vorteile, aber eben kein Stimmrecht mehr.
          Ist das nicht auch die Vereinbarung mit der Schweiz?

        • „Ist das nicht auch die Vereinbarung mit der Schweiz?“

          Es gibt solche Klauseln mit einigen Nicht-EU-Staaten, ich weiß.
          Aber mit GB wäre es ein anderer Fall. Es gibt eine Reihe von EU-Staaten, die mit einem Austritt liebäugeln, ohne dafür die Vorteile der EU einbüßen zu müssen.
          Würde man den Briten einen solchen Status zubilligen, selbst wenn es letztlich der gleiche wie mit der Schweiz wäre, die EU wäre sofort mausetot.
          Die Verhandlungen sind mit Sicherheit ein Minenfeld.

        • „Es wird passieren. Die EU kann sich eine britische Meistbegünstigungsklausel nicht leisten, ohne endgültig auseinander zu fliegen.“

          Staaten, die eine reine Freihandelszone bevorzugen, können heute schon austreten und sich der EFTA anschließen. Ich wüsste nicht, wieso eine „privilegierte (Handels-)partnerschaft“ mit GB deshalb zum Ende der EU führen sollte. Oder anders gesagt: Solange es Staaten gibt, die mehr wollen als eine Freihandelszone, wird die EU in der ein oder anderen Form weiter existieren.

    • Das NHS jedenfalls steht vor einem finanziellen Kollaps und das britische Rote Kreuz bietet finanzielle Hilfen an.

  30. Grüne fordert Sex für Pflegebedürftige „auf Rezept“.
    Sexualität sei ein Grundbedürfnis, das im Alter nicht einfach verschwinde. Würde es nicht mehr befriedigt, reagierten vor allem Männer darauf aggressiv und gereizt, oft könnten sie nicht mehr gut schlafen. „Das kann dazu führen, dass sie Pfleger attackieren“.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/sex-mit-prostituierten-fuer-alte-auf-rezept-14609926.html

    • Tja. die Pädos von einst – statt 30 – 13 ist’s nun halt 60 – 33..

  31. Proud Single Mom January Jones: Father Figure Would Be Toxic For My Son

    Toxic masculinity is a very real problem. Just ask January Jones.

    The former Mad Men actress says she’s a proud single mom whose son doesn’t need a father because she doesn’t want a man around the house to teach him “sh**ty things.”

    Speaking to Red magazine, the actress best known for her role as Betty Draper says that she prefers to parent her five-year-old son Xander without any dad figures in his life. She believes having a strong male influence would do the boy more harm than good.

    “It’s good to have strong women around a man. To teach him to respect women,” she said. “He doesn’t have a male person in his life saying ‘don’t cry’ or ‘you throw like a girl.’ All those sh**ty things dads accidentally do.”

    […]

    When the magazine asked if she was still interested in a partner, she confirmed that she was—unless he’s conservative.

    “I want a manly man in flannel, with a beard and an axe,” she said. “But then there’s always something wrong with him. Like he’s a Republican.”

    http://heatst.com/culture-wars/january-jones-says-her-son-doesnt-need-a-father-figure-to-teach-him-shty-things/

    Welche Strong Woman hat der Sohn denn um sich?

    Kennt jemand einen Text in dem eine Mutter ihrer Tochter beibring Männer zu respektieren?

    • “It’s good to have strong women around a man. To teach him to respect women,” she said. “He doesn’t have a male person in his life saying ‘don’t cry’ or ‘you throw like a girl.’ All those sh**ty things dads accidentally do.”

      Da hat sie doch schon klar gemacht, was dem Kleinen fehlen wird und wozu man unter anderem Väter braucht. Und hinterher wundern sie sich, wenn sie wahlweise depressive Loser oder gewalttätige Nichtsnutze haben, weil niemand den Jungs zeigt, wie eine gesunde Balance männlicher Aggression aussieht.

      • Lustigerweise finde ich den Gedanken „starke Frauen um Frauen zu respektieren“ recht seltsam:
        Wenn man lernt, dass Frauen stark sind, dann wird man doch auch so handeln, wie man unter der Erwartungshaltung, dass sie einstecken können (<- stark sind), handeln.

        (Gut, das ist eine Dimension, die fern von "Respekt" lebt, aber irgendwie, die Dimension, die Femis zu wünschen scheinen (z.B. bei Mikroaggressionen)

    • Der Originaltext ist ergiebiger und relativierender in seinen Kernaussagen.

      http://www.redonline.co.uk/red-women/interviews/january-jones-interview

      Eigentlich geht es ihr nicht um ihr Kind, sondern nur um sich selber. Das Kind war für sie nur notwendig um sich vollständig zu fühlen…

      „Kennt jemand einen Text in dem eine Mutter ihrer Tochter beibring Männer zu respektieren?“

      Hmm, ich würde sagen, die meisten Mütter mahnen ihre Töchter zur Vorsicht gegenüber Männern. „Respekt“ muss nicht positiv besetzt sein, es kann auch eine Ableitung von Angst sein.

  32. Mega Backlash…..

    Wer im Glashaus sitzt….

    Allein der Feminismus …. :mrgreen:

  33. http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-meryl-streep-ist-ueberschaetzt-a-1129213.html

    Trump beschimpft Streep als „überschätzt“

    Deutlich und emotional hatte sich Meryl Streep bei den Golden Globes gegen Donald Trump positioniert. Der schimpft zurück – sagt aber, er habe die Sendung gar nicht gesehen.

    Wenn man jemanden heute als überschätzt darstellt, ist es laut Spiegel eine „Beschimpfung“.

    Ganz davon abgesehen: Was glauben Schauspieler eigentlich, wer oder was sie sind und wieso glauben sie vor allem, dass ihre Meinung auch nur irgendwie von Relevanz sein soll/ist?

    Und dass Donald Trump sich über einen Behinderten lustig gemacht hat, finde ich ebenso nicht tragisch. Ich finde es eher befremdlich, dass man sich nicht über ihn lustig macht, eben wegen seiner Behinderung. No scandal at all.

    Übrigens hab ich diesen überaus naisen copy-pasta unterhalb von Gad Saads Beitrag gefunden.

    Dear Hollywood celebrities, and Sports celebrities, Liberal Talk show hosts and „Famous Actors,“

    You exist for MY entertainment. Some of you are great eye candy. Some of you can deliver a line with such conviction that you bring tears to my eyes. Some of you can scare the crap out of me. Others make me laugh. But you all have one thing in common, you only have a place in MY world to entertain me. That’s it!

    You make your living PRETENDING to be someone else. Playing dress up like a 6 year old. You live in a make believe world in front of a camera. And often when you are away from one too. Your entire existence depends on MY patronage.

    Just keep this one thing in your mind; I’ll crank the organ grinder; you dance. When I want or feel like it, you’re MY Monkey; I feed you; you don’t feed me.

    I don’t really care where you stand on issues. Honestly, your stance matters far less to me than that of my neighbor. You see, you aren’t real. if I don’t like the way you act, I turn off my TV or shut down my computer and you cease to exist in my world. Once I am done with you, I can put you back in your little box until I want you to entertain me again.

    I don’t care that you think the BP executives deserve the death penalty. But I bet you looked cute saying it.

    And you? Really? I’m supposed to care what the director of fluffy tripe made for gullible people thinks about global warming or gun control? Get back into your bubble. I’ll let you know when I’m in the mood for something blue and shiny.

    And I’m also supposed to care that you will leave this great country if Trump becomes president? Ha. Please don’t forget to close the door behind you. We’d like to reserve your seat for someone who loves this country and really wants to be here.

    Make me laugh, or cry. Scare me. But realize that the only words of yours that matter are scripted. I might agree with some of you from time to time, but it doesn’t matter. In my world, you exist solely for my entertainment

    Don’t think for one minute that anything you do or say will change anything that I’ll do, say or think.

    I think I feel like being ENTERTAINED right now and NOT LECTURED!!! – So, my little Monkeys, pay attention and when I grind the Organ, you dance, sing, smile, and tell jokes to make me laugh, report the News or chase that little ball!

    • Ganz davon abgesehen: Was glauben Schauspieler eigentlich, wer oder was sie sind und wieso glauben sie vor allem, dass ihre Meinung auch nur irgendwie von Relevanz sein soll/ist?

      • „Was glauben Schauspieler eigentlich, wer oder was sie sind und wieso glauben sie vor allem, dass ihre Meinung auch nur irgendwie von Relevanz sein soll/ist?“

        Wie jeder Mensch in unserem Kulturkreis haben auch Schauspieler das Grundrecht auf eine eigene Meinung und ihre Verbreitung in der Öffentlichkeit. Sie mag ohne jede Relevanz sein, was aber am Recht an sich nichts ändert.

        Dein Recht ist, die Meinung nicht zur Kenntnis zu nehmen, oder sie – auch wieder öffentlich, meinetwegen – zu kritisieren.

        • Dieses Grundrecht streite ich ihnen auch nicht ab.

          Mich wundert es eher, wieso sich Schauspieler als progressive Avant-Garde betrachten und denken, durch wagen, naiven Weltverbesserungkitsch und paar Buzzwords hinhämmern könnte man die Gesellschaft nach eigenen Vorstellungen formen.

          Übrigens von Gad Saad diesbezüglich auch einen netten Artikel gefunden, der es auf den Punkt bringt.

          https://www.psychologytoday.com/blog/homo-consumericus/200906/the-narcissism-and-grandiosity-celebrities

        • „Mich wundert es eher, wieso sich Schauspieler als progressive Avant-Garde betrachten und denken, durch wagen, naiven Weltverbesserungkitsch und paar Buzzwords hinhämmern könnte man die Gesellschaft nach eigenen Vorstellungen formen.“

          Wenn die Medien und die Gesellschaft sie wie eine Avantgarde behandeln, ist es nicht verwunderlich, wenn sie sich irgendwann als solche sehen.
          Mir lauert nie ein Yellow-Press-Fuzzi auf, um mich nach meiner Meinung zu Politikern, dem IS, den Ölpreisen, der GPG zu fragen. Mir jubeln keine Fans am Straßenrand zu, wenn ich zur Arbeit gehe.
          Vielleicht bin ich größenwahnsinnig – aber leider schert es keinen. 😦
          Also komm ich gar nicht erst in die Verlegenheit, Starallüren zu entwickeln 😀

          Ich bin also viel besser, als die 😀 😀 😀

    • Trump muss ein Fan von „Gefährliche Liebschaften“ sein, er nannte die Streep eine Hofschranze 🙂

      Eine Marie-Antoinette-Torte für diese Frau!

  34. A waitress who edited a video to make it sound like a police officer threatened to rape her has been jailed.

    Georgia Harris, who was 19 at the time, altered the recording to try and blackmail the officer for £250.

    http://metro.co.uk/2017/01/05/waitress-jailed-for-editing-video-to-make-it-appear-police-officer-threatened-to-rape-her-6362548/

    Ruin a man’s life for £250.

    • Der Wert des „Menschen“ ..

  35. http://www.dailymail.co.uk/femail/article-3573927/Agony-50-50-mum-Women-held-upper-hand-custody-battles-fathers-winning-EQUAL-access-mothers-struggling-cope.html

    Alternative Überschrift für diesen Artikel:

    „The empathic gender knows that Dads have no feelings“

    „Equality only where it benefits women“

    „Fathers are winning EQUAL access.. this is Misogyny!!!“

  36. Aus der Serie „Red Pill Basics – von Feministinnen erklärt“ heute: die Wirkung von Competition Anxiety.

    Mit der Liebe war das immer so eine Sache. Mein Mann sagte sehr oft „Ich liebe dich“, ich eher selten. Mir kam der Satz irgendwie zu groß vor, er machte mir Angst. Mein Mann hielt mich immer sehr fest, ich versuchte lieber zu entkommen. Nähe wurde mir schnell zu viel.

    Jetzt sage auch ich öfter mal „Ich liebe dich“. Genau genommen, seit sich mein Mann in diese andere Frau verliebt hat.

    http://www.zeit.de/kultur/2017-01/polyamorie-liebe-beziehungen-offene-ehe-10nach8

    • Als sie merkte, das er keine fest Rückzugsposition ist, bemüht sie sich auf einmal.

      oder

      Als sie merkte, das besser aussehende Frauen gefallen an ihrem Mann finden, findet sie ihn auch (wieder) gut.

  37. Ich habe diese Breitbart-News natürlich nicht auf ihre „Wahrheit“ geprüft. Aber wenn ich das so lese ist es doch ein Jammer, dass der Islam mit so viel religiösem Quatsch als Beiwerk kommt:

    The guide informs men that beating their wives reminds them who rules the house and is good for them. It tells wives to serve their husbands coffee in a sexy outfit after a beating in order to end the conflict with make-up sex.

    Polygamy, on the other hand, is recommended as a means to keep a “wayward” woman in check, since it “creates competition” among wives, bringing out the best in them.

    http://www.breitbart.com/national-security/2017/01/09/controversial-turkish-marriage-guide-allows-wife-beating/

  38. Das haben Republikaner natürlich genauso gemacht, man erinnere sich nur an die „debt ceiling“ und das Drama darum. Es geht also weiter, nun mit vertauschten Rollen und mit einem „Nobelpreisträger“ als cheerleader.
    Und da fragen sich die Leute, warum diese Typen keine Ahnung haben und nichts haben kommen sehen: Ökonomie ist eine unisono bipartisan issue.

  39. Stefan mit einer Mutter, die eine offenbar „Progressive“ indoktrinierte Tochter in London hat.

  40. „Die Zukunft der freien Welt: Donald Trump, Stephen Bannon und der „ökonomische Nationalismus““
    https://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2017/2017_02_09_dav_aktuelles_freie-welt.html
    „Führer der freien Welt ist, wenn man so will, gleichsam traditionell der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Spätestens seit dem Ersten Weltkrieg ist es niemals bedeutungslos gewesen für Deutschland und Europa, welche Politik dieser Führer verfolgt hat.
    Designierter 45. Präsident der Vereinigten Staaten ist der Amerikaner mit deutschen Migrationshintergrund Donald Trump. Dessen Wahlkampfleiter und designierter Chefstratege im Weißen Haus heißt Stephen K. Bannon. Wer wissen will, wie Amerika während der nächsten vier, laut Bannons ambitiösen Erwartungen gar während der „nächsten 50“ Jahre strategisch „ticken“ wird, sollte verstehen, wie Stephen Bannon denkt.“

    • „Der Rechtsstaat aber, und damit die Freiheit von willkürlicher Gewalt jeder Art, könnte nach allen Ankündigungen unter einer Regierung Trump in der Tat wiederauferstehen. Eine Wiederauferstehung, die gerade den Ärmsten Hoffnung machen kann, die schon lange und zunehmend in unsicheren Vierteln ohne den für Politiker selbstverständlichen Personenschutz und ohne hinreichende Polizeipräsenz leben müssen. Denn die Freiheit der freien Welt – und ihre, einzig denkbare, Zukunft – beginnt mit der Freiheit von willkürlicher körperlicher Gewalt.“

  41. Ich finde den Begriff der „alternativen Rechten“ sollte man eher auf Politiker wie Merkel und Theresa May anwenden, denn diese sind das wahre Spiegelbild der „alternativen Linken“. Die neuen Rechten haben einfach die Programmatik der alternativen, progressiven, regressiven, postmodernen (oder wie man sie immer nennen mag) übernommen, freilich mit anderen Schlagworten belegt. Hier ein gutes Beispiel:

    http://melaniephillips.com/mrs-may-doesnt-know-brexit-means/

    „….Mrs May’s vision of a “shared” society is a distinctly ideological one. It emanates from that soggy swamp where conservatism has all but submerged in the toxic mud of the illiberal-left consensus.

    Her belief that the state should be actively involved in improving the lives of the citizenry and correct “burning injustices” leads her straight into social engineering and politically correct victim culture.“

    „Identitätspolitik“ ist lediglich die neueste Variante von „teile & herrsche“ ….

    „The perception that the state has a duty to do stuff for people creates a culture of entitlement that encourages individual grasping, erodes personal responsibility and sets group against group as people scramble over each other to claim government favours. The notion that we should share and co-operate and put each other first goes straight out of the window.“

    …. und das moderne Rezept für politischen Autoritarismus.

    „Left-wing “compassion” has nothing to do with relieving the disadvantage or suffering of individuals. It is instead all about manipulating and controlling them in the interests of reshaping society.“

    • „Identitätspolitik“ ist lediglich die neueste Variante von „teile & herrsche“ ….

      Oh ja, darum geht es eigentlich.

  42. Ganz interessantes kurzes Video eines englischen Soziologen: „Natürlich war die Aufklärung rassistisch“.

    Wie die viele Soziologen schwätzt er einfach dumm daher. Bei Aufklärung denkt er sofort an Kant (der in der Tat ein Rassist war, andere alles andere als ein echter Aufklärer), mehr scheint er nicht zu kennen.

    Hier noch ein Artikel zu dem Video:

    http://www.express.co.uk/news/uk/752279/Kehinde-Andrews-Enlightenment-racist-BBC-Newsnight-SOAS

    „The prestigious London university has been caught in a row with some of its students who have repeatedly demanded leading philosophers, whose ideas have underpinned civilised society across the Western world, should be scrapped because of the colour of their skin. Instead of studying the European Enlightenment figures, the students have insisted the majority of philosophers should be from Africa and Asia, and white thinkers only to be studied “if required”.

    An welche afrikanischen Philosophen mag man da wohl gedacht haben?

    Wirklich zum heulen, diese Unwissenheit.

  43. Guter Einblick in die heuchlerischen Abgründe der „Progressiven“:

    Why Cenk Uygur Is Getting Confronted about the Name „The Young Turks,“ and Why It Matters

    https://www.pastemagazine.com/articles/2017/01/why-cenk-uygur-is-getting-confronted-about-the-nam.html

  44. Doch wohl die gleichen Leute, die mit grösster Toleranz dem Islam gegenüberstehen?

  45. https://pbs.twimg.com/media/C1BBz1cXgAQPJ1A.jpg:large

    Women are always the biggest victims…

  46. Ich lach mich tot. Feministinnen kämpfen gegen das Patriarchat, damit sie oben ohne durch die Gegend laufen können.

    Das ist wohl diese internalized misogny…

  47. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/tech-unternehmerin-vivienne-ming-klagt-sexismus-der-kapitalbranche-an-14609006.html#GEPC;s6

    „Frau zu sein kostet eine Viertelmillion“

    Die Tech-Unternehmerin Vivienne Ming erklärt im Interview, warum Männer leichter an Geld kommen, wieso das schädlich ist und was das mit unserem Gehirn zu tun hat.

    Gib dir, Christian.

  48. Über böse Algorithmen und was falsch an dieser Vorstellung ist:
    http://pyfound.blogspot.de/2017/01/weapons-of-math-destruction-by-cathy.html?utm_source=feedburner&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed:+PythonSoftwareFoundationNews+%28Python+Software+Foundation+News%29

  49. Bestimmt wichtiger für die Zukunft der „Sozialen Medien“ als dieser „hatespeech“-Unfug (der ja darauf abzielt ISIS und Konsorten zu schonen):

  50. „Russland soll brisante Details aus Donald Trumps Finanz- und Sexleben wissen. Das suggeriert ein vertraulicher Bericht, der auf Recherchen eines ehemaligen MI6-Mitglieds beruht. Trump wittert eine Verschwörung.“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article161064257/Leben-wir-in-Nazi-Deutschland.html

    Das hier also auch an die Adresse der „Welt“:

    Was kommt als Nächstes in der „Welt“? Ein Artikel, der Trump für 9/11 verantwortlich macht?!?

    • Man verteidigt sich in eigener Sache:

      Was genau meint Donald Trump mit seinem Nazi-Vergleich?

      https://www.welt.de/geschichte/article161094028/Was-genau-meint-Donald-Trump-mit-seinem-Nazi-Vergleich.html

      „Was daran einen Vergleich mit dem Dritten Reich rechtfertigt, wird wohl für immer Donald Trumps Geheimnis bleiben.“

      Das weiss doch Jeder, nur bei der „Welt“ will man nichts davon wissen. Die Propaganda damals arbeitete extrem gerne mit dem Vorwurf sexueller Abartigkeiten, „der Stürmer“ steht geradezu synonym dafür. Ganz besonders viel hat das auch mit dem Antisemitismus der Nazis zu tun gehabt.

      Komisch, komisch, dass zu einer Zeit, in der der Antisemitismus sein hässliches Haupt erhebt (Obamas Res 2334, flankiert besonders durch jene „Trump-kritische Medien“ wie „CNN und New York Times“ der pro-Israel-Trump mit Stürmer-ähnlicher Propaganda aus trübsten Quellen durch diese Medien (inkl. Spinger-Presse) angegriffen wird…..

      „Er wollte provozieren mit dem Nazi-Vergleich. Jeder, der sich auch nur ansatzweise mit der Materie auskennt, kann darüber eigentlich nur lachen.“

      Ganz und gar nicht.

      „Allerdings ist die Vorstellung, dass dieser Mann ab dem 20. Januar die Weltpolitik wesentlich mitbestimmt, überhaupt nicht lustig.“

      Man kann nur hoffen, dass Trump schluss mit lustig macht. Der UN den Geldhahn abdreht, die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt und vor allem den Iran in einen Krieg verwickelt und diesen Terrorstaat ausschaltet. Das geht nur mit dem Einverständnis der Russen und darum geht es bei diesen ganzen fake news mit „russischen Hackern“ und jetzt mit den abartigen Unterstellungen wahrscheinlich nur. Es geht darum, dass Iran geschützt wird.


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