Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 28. Dezember 2016

Frauen, die über andere Frauen sprechen

Auf dem Blog „Hummer im Salon“ finden sich einige interessante Aussagen von Frauen über Frauen, nach der Autorin alle von Frauen allen Alters, die sich für stark und unabhängig halten:

„Im Schwimmbad war eine Frau mit Haaren in der Bikinizone. Widerlich, warum rasiert die sich nicht?“

Das Einhalten sozialer Regeln, gerade auch bezüglich des Aussehens, ist eben ein nicht geringer Teil sozialer Dominanz unter Frauen. Wer aus der Reihe tanzt verliert an Status

„Ich hab heute so eine ekelhafte fette Tussi am Bahnhof gesehen. War wohl ihr Junggesellenabschied. Wer heiratet so eine? Ich wollte ein Foto machen, hab aber kein gutes hinbekommen.“

Warum sollten Frauen da auch korrekt sein? Sie erkennen Schönheit und Marktwert ebenso wie Männer und ordnen das entsprechend zu. Andere abwerten wertet einen selbst eben auf.

„Keine Frau sieht mit kurzen Haaren gut aus. Dann ist man ja keine echte Frau mehr.“

Da verweise ich auf diesen Artikel. Aber es sollte einen auch nicht verwundern, dass Frauen es nicht verstehen, wenn man nicht weiblich sein will, weil sie das eben als richtig empfinden und gerne weiblich sind

„Du ziehst keine hohen Schuhe an? Aber sowas gefällt doch den Männern?“

Ich glaube den meisten Männern sind hohe Schuhe noch vergleichsweise egal. Aber sie gehören eben zu einem bestimmen Look und „sich schick machen“ dazu

„Wenn ich höre, dass manche Frauen hinter alles dieses –innen setzen, könnte ich kotzen.“

Verständlich. Damit dürfte sie nicht alleine stehen, ich denke sogar das sieht die Mehrheit so

„Es gibt nichts peinlicheres als diese Feministinnen.“

Feminismus hat eben nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun.

„Ich versteh manche Frauen nicht. Die sollen sich einfach einkriegen und bei der Hochzeit den Namen des Mannes annehmen. Ist doch alles viel zu kompliziert sonst.“

Es gibt eben auch konservative Frauen, die das den richten Weg finden. Es dürfte auch genug Frauen geben, die einen Mann als unter dem Pantoffel stehend ansehen, wenn er den Namen der Frau annimmt und das sehr unsexy finden. (vgl auch hier und hier)

„Du solltest wirklich mal gucken, dass du bald eine Festanstellung kriegst. Bringt mehr Geld wenn du Kinder kriegst und dann zu Hause bleibst.“

Ein grundsätzlich guter Rat, egal, ob man Kinder bekommt oder nicht. Aber auch eine Form von „Womensplaining“ bei dem Frauen, die schon Kinder haben, den anderen Frauen erklären, dass sie dann eh zuhause bleiben wollen und lachen, wenn die Frau sagt, dass sie das nicht will, in dem festen Glauben, dass eben ein Kind alles verändert.

Nicht selten haben sie damit dann auch recht, aber bevormundend kann es trotzdem sein.

„Was wird denn aus dir, wenn du nicht bald schwanger wirst?“

Das ist eben das Problem des engeren zeitlichen Fensters der weiblichen Fruchtbarkeit. Und auch da gehen eben viele Frauen davon aus, dass jede Frau letztendlich Kinder haben will und womansplainen das dann an die anderen Frauen, damit die Einsehen, dass sie sich beeilen müssen, weil man nicht jünger wird.

„Frauen die trotz Kind arbeiten sind Rabenmütter.“

Trotz Kindern arbeiten ist eben eine Abwertung  nicht arbeitender Frauen oder zumindest ein Konkurrenzverhältnis, in dem man „ich mache wenigstens was aus mir und nutze meine Ausbildung“ gegen „das Kind leidet darunter“ stellen kann. Beide Angriffe sind lange bekannt und wirksam

„Du kannst doch nicht ernsthaft in Erwägung ziehen, den Vater die Elternzeit machen zu lassen! Das Kind braucht die Mutter.“

Auch hier wieder etwas, was im Feminismus allenfalls unter internalisierter Sexismus behandelt wird, nie aber als gestaltende und bewusst ausgeübte Überzeugung der Frau.

„Lass dir bloß nicht von deinem Mann in der Küche helfen. Das ist Frauensache.“

Das klingt schon sehr konservativ, ist aber natürlich auch Wahrung eines Macht- und Einflussbereiches. Wenn nur einer kochen kann, dann ist man schwerer ersetzbar und wichtiger.

 „Ich bin eine Frau, ich kann nicht einparken!“ [Nach meinem Hinweis, dass ich als Frau sehr wohl sehr gut einparken kann]: „Nee, das kannst du MIT SICHERHEIT nicht.“

„Ich kann nicht einparken“ trifft in der Form, dass man schlechter einparkt bei schwierigen Parksituation im Schnitt wahrscheinlich tatsächlich häufiger auf Frauen zu (nicht absolut, sondern als Fähigkeitsausprägung), da dabei räumliches Denken eine Rolle spielt. Natürlich ist es gleichzeitig vergleichsweise einfach lernbar und die Abmessungen gerade des eigenen Autos sind ebenso lernbar. Aber ich kenne auch genug Frauen, die das von sich vertreten und damit recht haben, gleichzeitig aber auch Verantwortung damit abgeben und eine Entschuldigung haben (ich muss das nicht können). Die nimmt man ihr mit dem Einwand.

„Ich bin eine Frau, ich habe kein Verständnis für räumliches Denken.“

Ist natürlich eine Übertreibung, aber im Verhältnis sind Männer darin im Schnitt besser

„Frauen die sich prostituieren sind dreckige Schlampen.“

Auch hier handelt es sich um einen klassischen Bereich intrasexueller Konkurrenz: Eine Frau, die Sex zu freigiebig weggibt, senkt damit eben den Wert für alle anderen Frauen und verschafft sich kurzzeitig auf Kosten der anderen Frauen Vorteile. Gerade die Beschränkung weiblicher Sexualität und die Einhaltung der „guten Sitten“ ist damit etwas zutiefst weibliches.

„Abtreibung sollte verboten sein. Wenn eine Frau rumvögeln kann, sollte sie auch die Konsequenzen tragen.“

Es sind ja auch mehr Frauen gegen Abtreibung als Männer. Siehe das vorherige Zitat für die Begründung.

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Responses

  1. Typische Reaktion einer Feministin auf die Erkenntnis, dass viele andere Frauen keine Feministinnen sind. Man könnte sich entsprechende Sprüche von Feministinnen über ihresgleichen vorstellen, z.B. wenn sie plötzlich eine feminstische Bekannte mit einem Mann in Lederjacke auf dem Motorrad sehen, oder eine von ihnen mit hohen Schuhen und engem Rock auf einer Party treffen.

    • Manche Reaktionen sind gar nicht so feministisch, sondern einfach nur typisch weiblich, wobei mir da nicht immer und überall ein signifikanter Unterschied zwischen diesen beiden Mustern zu bestehen scheint.

      • Ich bezog mich eher auf den Text als ganzes: „Es ist erschreckend, was Frauen zueinander oder übereinander sagen, ohne ein Bewusstsein dafür zu haben, was sie der Frauenrechtsbewegung und der Gleichstellung der Geschlechter damit antun.“

    • Der Typ ist ein ideologischer Vollpfosten. Wart mal ab, wie weiße Frauen stimmen werden, wenn sie sich ab 20:00 nicht mehr auf die Straße trauen.

      • Oops, falsche Sektion. Bezieht sich auf den nächsten Beitrag.

  2. Entschuldigung, ich weis es passt überhaupt nicht zum Thema, aber meine Morgenlektüre hat mich gerade so umgehauen, ich muss einfach hier darauf hinweisen:

    http://www.tagesschau.de/ausland/populisten-analyse-101.html

    • feines Detail, die Kommentierung wurde deaktiviert.

      Man man, ich glaube ich muss da doch mal die Thesen aus der franz. Revolution darlegen, wenn ich das mal zum verlinken im Netz finde. Wenn nicht muss ich es mal aus meiner Bibliothek abtippen lassen, werde selbst kaum Zeit finden.
      habe zwar keine „Tippse“ aber die Glotzi wird es vielleicht im 2-Fingersystem auch hinbekommen, wenn ich sie bitte.

      • Ebenfalls eigentlich offtopic, aber mit Bezug zum Thema des Tagesschau-Artikels, schreibt Frau Lange im Tagesspiegel:

        http://www.tagesspiegel.de/kultur/der-kleine-mann-und-die-diversitaet-gerechtigkeit-kennt-keine-obergrenze/19182274.html

        • Ja man bekommt allmählich den Eindruck die Propaganda dreht durch; allzu schrill wird der Ton, offenbar weiß man sich in der Defensive.

          Besonders irre finde ich immer diese blassen Typen, die sich üner weiße Männer ereifern.

        • Die Tagesschau.de Onlineredaktion ist mittlerweile hart gender-intersektional feministisch aufgestellt. Die haben sich da Stück für Stück reingezeckt.

          Eigentlich ein Lehrbeispiel für die Übernahme und Mainstreaming von eigentlich überparteilichen Redaktionen zu linken Propagandahöhlen.

    • > weißer Mann
      > über 90% Europas sind weiß

      Das passiert, wenn man unhinterfragt rassistische Konzepte aus den USA übernimmt, ohne sie auf ihre Anwendbarkeit hin in unseren Breitengraden zu überprüfen.

      Es wird einfach blind übernommen, ohne auch nur eine Gehirnzelle anzustrengen oder ein Konzept kritisch zu analysieren.

      Richtig traurig. Aber was erwartet man sich auch von lobotomierten Dirnensprossen solcher Sorte?

      • Wenn die Spinner von den Fake-Medien wenigstens den Anstand hätten, die Gelder vom weißen Mann nicht anzunehmen bzw. sich durch diese nicht zwangsfüttern zu lassen, dann wären ihre Ansichten wenigstens ansatzweise konsequent. So sind es halt nur nachgeplapperte Meinungen von asozialen Arschlöchern.

  3. Zur Aussage, dass Frauen die trotz Kind arbeiten Rabenmütter seien ist auch noch ein anderen Aspekt ganz interessant. Wer es sich als Frau und Mutter leisten kann zuhause zu bleiben und trotzdem keine Geldsorgen zu haben, hat einen Mann von (relativ gesehen) hohen Status zum Partner. Nicht jeder kann seine Partnerin und das (hoffentlich) gemeinsame Kind mal locker durchfüttern. Das Frauen nur für die Hausarbeit zuständig sind ist ja ein Phänomen des Bürgertums im 18. und 19. Jhn. Die Bauersfamilie konnte es sich schlicht nicht leisten die Frau nur vor dem Herd zu parken.

    • vor allem des 19. Jh. Und hier liegen auch die ersten zarten Wurzeln des Feminismus, unserer heutigen westlichen Kultur, die zu der heutigen Situation führte wo Frauen als Omnipotente Wunderwesen angesehen werden, die von entindividualisierten Männern, die auf ihre reine Funktionalität reduziert sind sekundiert werden.

  4. Problematisch ist bei den Aussagen ja nur, wenn bei der Technik von einer allgemeinen Tendenz Rückschlüsse auf das Individuum zu machen Absolutheit bei den Ergebnissen beansprucht wird. Man sollte schon glauben können, dass der Einzelne Klischees nicht entspricht.
    Probleme mit Abtreibung zu haben würde ich nicht mit intrasexueller Konkurrenz erklären. Immerhin ist Enthaltsamkeit nun nicht die einzige Verhütungsmethode und ich kenne viele promiske Frauen die es geschafft haben immernoch rechtzeitig die Pille danach zu bekommen. Promiske Frauen haben ja auch allgmein ein höheres Interesse an korrekter Verhütung als Frauen in einer monogamen Liebesbeziehung. Abtreibung sehe ich daher nicht als Mittel von Frauen die viel Sex haben. Einmal (in welchem Kontext auch immer) reicht ja aus um in diese Konfliktlage zu geraten. Der Ausdruck „wer rumvögeln kann“ drückt bei dem Zitat aber sicher diese Form gegenseitigen Niedermachens aus. Umgekehrt ist die Beleidigung als „langweilige Frigate“,“verklemmte Krampfhenne“, „alte Jungfer“ auch gebräuchlich, das zielt aber wohl eher darauf ab nicht begehrenswert zu sein. Eine sehr hübsche Frau, wie prüde auch immer, würde das sicher nicht gesagt bekommen.

  5. Nun ja, Feminismus kann derartige Aussagen nicht einordnen, weil diese Ideologie keine Ahnung hat von intrasexueller Konkurrenz und sozialer Interaktion.

    • „Feminismus“ ist notwendigerweise kollektivistisch und braucht zwingend das Dogma der Schicksalsgemeinschaft der heiligen Schwesterschaft in Abgrenzung zu den haarigen, dreibeinigen Monstern da draussen.

      Daher müssen solche Aussagen verschwiegen, tabuisiert oder als „vom Patriarchat erzwungen“ deklariert werden.

      BTW: Einer der kürzesten Witze lautet so: „Frauensolidarität“

      😄

  6. TRIGGERED!

    Und zwar durch das unwidersprochene Kurzhaar-Bashing. Ich weiß nich, ob ich es hier schon erwähnte (mein Umfeld stöhnt auf, wenn ich es tue, darum will ich mich da generell zurückhalten), aber ich LIEBE kurze Haare bei Frauen. Also… richtig kurze! „Jungshaarschnitte“ quasi.

    Hm… Was bedeutet das evolutionär gesehen? Will ich lieber unfruchtbare Frauen, um meine Gene so nicht weiter zu geben? Habe tatsächlich nicht vor, Kinder zu zeugen, aber das wäre schon ein schräger Zusammenhang.
    (Ich wollte das gerade noch weiter ausführen und fand da spontan erstaunliche Indizien, aber verzichte zugunsten des kärglichen Restes meines guten Rufs 😉 .)

    Ja… das hat jetzt nichts mit irgendwas zu tun, aber ich wollte es mal wieder sagen. 😛

    • „Hm… Was bedeutet das evolutionär gesehen? Will ich lieber unfruchtbare Frauen, um meine Gene so nicht weiter zu geben? “

      Evolutionär bedeuten Vorlieben eines Einzelnen erst einmal nichts.
      Aber lange, schöne Haare sind ja auch nur eines der Anzeichen für gute Gene.
      Sie sind nicht ausschließlich und genauso wie Leute große oder kleine Brüste mögen kann man auch lange oder kurze Haare mögen.
      Wenn du ansonsten auf eine weibliche Figur stehst, dann wird deine Vorliebe für Frauen mit kurzen Haaren keine effektive Verhütungsmethode sein 😉

      Natürlich können kurze Haare eben auch andere Faktoren eher zur Geltung kommen lassen, vielleicht die Augen oder die Wangenknochen eher betonen oder einfach weniger sexuell wirken

      • Ich hab mal von einen Mann als Begründung für diese Vorliebe gehört kurze Haare gäben Frauen etwas verletzliches weil ihr Nacken dann freiliegt. Es kommt bei der Frage der Attraktivität eben auch darauf an wie es zum Gesamtbild passt. An einer kleinen, zierlichen Japanerin wirkt ein kleiner Busen ja auch nicht unweiblich bei einer stämmigen, großen Frau natürlich schon. Das Individuum kann auch zweifellos androgyne Typen wie Twiggy bevorzugen. Es ist halt nicht mainstream.

    • @DMJ

      Das ist ein super Beispiel für den riesen Denkfehler, den man bei der uneingeschränkten Anwendung der „evolutionären Evolutionsbiologie“ allzu leicht macht: irgendwelche Sachen strikt auf sich selbst beziehen.

      Es ist nur so, dass der Evolutionsprozess sich um derartige Optimierungen (für das Individuum) einen feuchten Kehrricht schert.

      Auf der anderen Seite: wenn diese Vorliebe dir einen unerwarteten Vorteil verschafft zu überleben, während alle anderen, die Langhaarige mögen ins Gras beissen, dann und nur dann sähe die Sache anders aus. Dann wirst du plötzlich wichtig – unverhofft, ungewollt und quasi zufällig.

      Würd ich aber nicht drauf wetten & lieber Lotto spielen, das ist realistischer 😉

    • @Christian/Alex:

      Dass eine kleine Vorliebe nicht wirklich etwas evolutionär bedeutsames aussagt, ist mir schon klar. Aber ich finde es ganz amüsant, einfach mal weiter zu spinnen, was man daraus schließen könnte, wenn man es übertreibt.
      Wie, um dem gleich zu wiedersprechen kann ich zumindest sagen, auch ein Freund kleinerer Brüste zu sein. Ich wurde schon oft gefragt, ob ich nicht eigentlich schwul bin und es nur nicht mitbekommen habe. 😉
      Auf der anderen Seite bin ich aber auch ein Fan von Wangenknochen, insofern kann man das einfach mal verbinden.

      @Alice:
      Hm, die Sache mit der Verletzbarkeit ist mir noch nie in den Sinn gekommen. Sollte ich vielleicht auch vorgeben, um zwar ein wenig wie ein Serienkiller, aber wenigstens dominant zu wirken. 😉

      • Kleine Brüste und kurze Haare sind definitiv praktischer. Da die Stillfähigkeit nicht eingeschränkt ist und fehlende Haare durch Kleidung ersetzbar ist könnte eine menschliche Population auch problemlos fortbestehen, wenn Frauen gar keine Brüste oder Haare hätten. Es würden sich sicher noch andere Attraktivitätsmarker finden lassen. Es gibt auch genug Arten mit geringem Geschlechtsdimorphismus. Die wenigsten Säugetiere haben dauerhaft Brüste und das Fell hat dort noch praktischen Nutzen.

        Männchen die ihr Weibchen töten werden sich hingegen nur schwer durchsetzen können, selbst wenn sie es nach der Geburt machen ist die Aufzucht dann durchaus erschwert.

    • Die eigentlich interessante Frage ist, warum lange Haare und Vollbart bei Männern out sind, obwohl beide natürlich sind.

      • Also zumindest bei Hipstern und Islamisten sind Vollbärte doch ein must-have, oder?

        Das mit den langen Haaren ist allerdings ein Phänomen.

        Könnte daher kommen, weil die Frauen über fast alle Milieus ihre eiserne „Kein Mann darf längere Haare als ich haben“-Regel durchdrücken und selber modischen Kurzhaarschnitt tragen…

        😄

        • Ich dnke, was lange Haare bei Männern angeht, wird Esther Vilars These stimmen: Kurze Haare sind praktischer für die Ausübung aller Arbeiten und gelten daher als männlich.
          Lange Haare sind unpraktisch und ein Luxusgut. Nur Frauen können sich das langfristig leisten.

        • Da kann ich Esther nicht ganz zustimmen, die These ist historisch und interkulturell gesehen zu kurz gegriffen.

          Und die Horden von Kurzhaar-Frauen auf den Strassen sind bestimmt auch nicht damit einverstanden, als Männer angesehen zu werden. Deswegen wurde ja die Kurzhaarfrisur von den Frauen auch als Gender-Merkmal dekonstruiert (Synonym für „In den Mülleimer gesteckt“)

      • Vielen Männern fallen die Haare ja schlicht aus. Das kann ein Zeichen für Testesteron und Potenz sein, wenn es auch weniger jugendlich wirkt und nicht dem Schöhnheitsideal entspricht. Jugendlichkeit ist für Frauen ja auch vergleichsweise uninteressant. Bei Frauen kommt dünnes oder fehlendes Haar hingegen meist nur bei mehr oder weniger schweren Erkrankungen vor.
        Kräftiges Haar, welches sich für Langhaarfrisuren eignet, ist beim Mann also seltener und auch kein Indikator für Gesundheit oder Fruchtbarkeit. Deshalb könnte der Schwerpunkt beim Mann auf anderen Attraktivitätsmerkmalen liegen.

    • aber ich LIEBE kurze Haare bei Frauen. Also… richtig kurze! „Jungshaarschnitte“ quasi.

      Kommt drauf an, wem’s steht. Ich habe ja lieber lange Haare, auch bei mir selbst. Eber in meinem Umfeld gibt es eine Frau, die hat geschorene Haare, wie eine Velours-oder Samtkugel ist ihr Kopf. Sie hat aber auch eine ideal runde sehr schöne Schädelform, der steht das toll, und sie ist überhaupt nicht maskulin oder so, sondern sehr weiblich.

  7. Würde ich denken das die Anfälligkeit für Propaganda geringer ist, wie sie ist, würde ich echt empfehlen das diese Gaga-Feministen noch viel häufiger ins Fernsehen müssen.

    Selbst wenn man für Frauenrechte kämpft, ist es falsch wenn man das unter D. Trump tut.


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