Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 19. Dezember 2016

„Eine Geschlechtsumwandlung bei Kindern ist Kindesmißbrauch“

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Responses

  1. via Christian

    Und diese Person aus dem Video, die einen Teddy als besten Freund hat, fragt sich ob alle Kinder Queer sind…

    • Passend dazu The Amazing Atheist:

      Wiki zum Bevölkerungsanteil:

      Das Diagnostische und Statistische Handbuch Psychischer Störungen erwähnte in seiner vierten Version von 1994 (DSM-IV), dass in den USA etwa einer von 30.000 Männern und eine von 100.000 Frauen eine geschlechtsangleichende Operation anstrebe (insges. 0,0015 %). Eine andere Abschätzung der Prävalenz von Transsexualität stammt von der Amsterdamer Gender Clinic: Die Daten, die über mehr als vier Jahrzehnte gesammelt wurden, sprechen von einem unter 10.000 Männern bzw. einer unter 30.000 Frauen (0,005 %).

      https://de.wikipedia.org/wiki/Transsexualität

      Oxford University Union empfiehlt nun generell bei allen Menschen beim Erstkontakt das geschlechtsneutrale ‚ze‘ anstelle von ‚he‘ oder ’she‘ zu verwenden. Das würde umgesetzt dazu führen das 99,995% der Menschen misgendert werden um die Gefühle der übrigen 0,005% nicht zu verletzen…

  2. Schon bezeichnend, hier ein erweiterter Kommentar von Matze, bei der Weihnachtsmarkt-Schlagzeile – ein Post weiter – ein ellenlanger Fasel-Thread.
    Ich könnte kotzen.
    Immerhin geht es hier um einen nicht ganz unwesentlichen Mitgrund für bspw. ideologisch-religiösen Terrorismus.
    Z.B. westliche Welt – immer noch ziemlich glatt auf den Mist von John Money durchgestyled ( Geschlecht ist anerzogen und kann v.dh. einfach umoperiert und umerzogen werden ), vs. radikalislamische Fanatiker, die ihre tabubehafteten Geschlechterdogmatiken mit der Kalaschnikow verbreiten.

    Aber hey, daß möglw. einer der letzteren ’ne Glühfuselbude platt gemacht hat, ist natürlich viel durchhechelnswerter, als dahintersteckenden Grundsätzlichkeiten, gell?

  3. Zwei von drei Genera im Deutschen werden nach Wörtern benannt, die im Deutschen ein anderes Genus haben als das, das nach ihnen benannt ist:

    Der Mann ist zwar männlich, aber die Sache weiblich und das Weib sächlich.

    Da das so ist, ist es im Dt. zumindest albern, auf konsequente Logik zu hoffen.
    Oder auf geschlechtsadäquate Pronomina.

    Menschen, die im falschen Körper geboren sind, oder die sich mit keinem Standard-Geschlecht so richtig identifizieren können, gibt es, und die haben natürlich das selbe Recht auf Höflichkeit wie der Rest.

    Aber geschlechtsangleichende Operationen haben doch nun wirklich Zeit bis das Kind erwachsen ist.

    Und ich fände es eigentlich ganz kewl, sich ein paar neue Fürwörter auszudenken, aber das ist nicht dasselbe wie rollstuhlgerechte Eingänge.
    Es ist nicht einmal dasselbe wie Scheren für Linkshänder.


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