3 Dinge, von denen Suzie Grime keine Ahnung hat (Doktorant)

(Siehe auch auf dem Blog von Doktorant)

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30 Gedanken zu “3 Dinge, von denen Suzie Grime keine Ahnung hat (Doktorant)

    • Jeder Vollpfosten kann abstruse Geschichten in die Welt schicken. Recherche oder Logik sind dabei unnötig. Den ganzen Sums argumentativ sauber auseinander zu nehmen – Hut ab. Das ist echt harte Arbeit. Egal, ob man sich Flat-Earther, Astrologen, Religioten, Homöopathen oder-oder-oder Flitzpiepen wie die Grime vorknöpft.

      An dieser Stelle: Ich bedanke mich bei allen Debunkern.

      So manches Geplärre würde ich keine zwei Minuten aushalten.

  1. Solch affektierter Stil beim Vortragen von Kritik scheint Frauen wohl angeboren zu sein. Dass das kontraproduktiv ist schnallen die entweder gar nicht, oder es ist ihnen egal weil’s eh nur darum geht zustimmendes Gejohle der anderen Keifen zu ernten. So ’ne Art Battle-Kreischen Contest.

      • Sie wird ja auch als Lesbe mit selbst gebastelten OP-Titten vom unterdrückenden Patriarchat dazu gezwungen.

        Bei der immer wieder offenherzig zur Schau gestellten Intelligenz von Suzie muss man wohl leider davon ausgehen, dass sie auch als männerhassende Lesbe (die überhaupt nicht verhüten bräuchte) aufgrund des unterdrückenden Patriarchats zur Einnahme der Pille gezwungen wurde und deshalb hier ihre mit frauenunterdrückender Kosmetik vollgepuderte Mundwerk so weit aufmachen muss. Denn wie soll sich eine Lesbe ansonsten gegen die Einnahme der Pille wehren?

        Sie selber geht ja davon aus, dass Frauen dumm wie Knäckebrot sind, die schlicht und ergreifend flächendeckend zu blöd sind, eigenverantwortliche eigene Entscheidungen treffen zu können. Während nicht wenige Frauen gerade noch so eben geistig in der Lage sind, der Menschheit die Ohren vollzuplärren, dass sie sich ausschließlich nur mit Bioprodukten oder als Vegetarier/Veganer ernähren wollen und auf gar keinen Fall andere nicht gewünschte Substanzen zu sich zu nehmen, reicht die Intelligenz nach Ansicht von Suzie Grime bei Frauen nicht mehr aus, darüber hinaus auch noch die Einnahme von weiteren Substanzen abzulehnen, die sie gar nicht einnehmen möchte. Suzie Grime hält Frauen für flächenddeckend für so absurd dumm, dass es erforderlich hält, Frauen vor ihrer eigenen Dummheit schützen zu wollen. Und zwar auf die Weise, dass sie den für dumm gehaltenen Frauen einzureden versucht, dass diese die Pille ja gar nicht aufgrund eines eigenen eigenverantwortlichen freien Entschlusses zu sich nehmen würden, sondern weil ihnen flächendeckend die notwendige Intelligenz für eine eigene eigenverantwortlichen freien Entscheidung fehlt und deshalb jede Entscheidung, die eine Frau trifft, nur durch Zwang anderer verursacht worden sein müssen.

        Und sie selber hat eben auch nur die Intelligenz einer Frau, weshalb sie sich nicht gegen den gesellschaftlichen Zwang von Kosmetik, Plastik-Titten und die Einnahme der Pille durch bloßes Unterlassen wehren kann.

  2. Suzie Grime ist Populistin und hat unzählige Vorläufer(innen), dieses Meinungsformat wird noch lange bestehen solange Leute kurze knackige Videos zu irgendeinem Thema bevorzugen. Ihre Art der Selbstdarstellung (Äußerlichkeit vor Inhalt) und der einfachen inhaltlichen Darstellung verdeckt die argumentativen Schwächen. Die Ausrichtung an eine „junge“ Zielgruppe ist gewollt. Es sind halt keine Aufklärungs sondern Erziehungsvideos..

  3. Es ist schon komisch das diese Feministinnen denken die werden kritisiert weil sie Feministinnen sind und nicht weil so einen unvergleichlichen Bullshit labern.

      • Klar gibt es einen Zusammenhang, weil feministische Theorie völlig realitätsfern ist. Aber Feministinnen wie Hoff Sommers werden i.d.R. nicht für das kritisiert, was sie sagen (ausser von anderen Feministinnen).

        Obwohl auch sie kritikwürdig ist mit ihrem Bemühungen Männer mehr Ritterlichkeit anzutrainieren. Etwas das auch nur Frauen nützt und Männer eher schadet, da es wieder einmal das Wohlbefinden von Frauen an erster Stelle setzt und für das sie, soweit ich das mitgekriegt habe, von Frauen im Gegenzug nichts erwartet.

        • Feministinnen, auch Hoff Summers, haben kein Interesse am Wohlergehen von Männern, es sei denn, das Desinteresse gereicht zum Nachteil von Frauen.

          Wer anders empfindet, nennt sich nicht selbst „Frauenfokussierter“

        • @christian

          falsches Gegenstück.
          Hättest du nach MGTOW gefragt, wäre die Antwort klar „nein“.
          Die meisten Maskulisten schätze ich durchaus so ein, dass sie am liebsten auf „Geschlecht“ als Kategorie im gesellschaftlichen Diskurs verzichten würden, um zu tragfähigeren Kategorien zurückzukehren.

        • @onlyme

          „Die meisten Maskulisten schätze ich durchaus so ein, dass sie am liebsten auf „Geschlecht“ als Kategorie im gesellschaftlichen Diskurs verzichten würden, um zu tragfähigeren Kategorien zurückzukehren.“

          Was die Frage aufwirft, inwiefern man darauf überhaupt verzichten kann. Männer und Frauen sind eben nicht gleich

        • „Was die Frage aufwirft, inwiefern man darauf überhaupt verzichten kann“

          Die Frage ist nicht, ob man drauf verzichtet. Die Frage ist, welchen Stellenwert man dem einräumt.

          Es gibt derzeit unglaublich viele Situationen, in denen das vorhandene Geschlechtsteil ein Entscheidungskriterium ist, wo das vollkommen unangemessen ist.

          Kennst du einen Maskulisten, der den Mutterschutz abschaffen will?

          Es geht nicht um Verzicht. Es geht um ein Eindämmen von absurder Ausuferung.

        • Women-up Programme oder andere Umerziehungsprogramm um Frauen zu besseren Männerunterstützern zu erziehen wären mir neu.

          Wenn überhaupt scheint eher das Interesse darin zu bestehen das Frauen Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

        • Man muss nicht gleich komplett darauf verzichten (only me schrieb: „…dass sie am liebsten…“). Ja, Männer und Frauen sind nicht gleich, das bezweifelt hier niemand. Für viele gesellschaftspolitische (!) Fragen spielt die Kategorie „Geschlecht“ dennoch eine untergeordnete bis bedeutungslose Rolle gegenüber Kategorien wie beispielsweise „ökonomischer Status“, „Bildungsniveau“ oder auch so trivialen Kategorien wie „Wohnort Stadt/Land“ oder „Alter“.

          Insofern ist der Vorschlag von only_me grundvernünftig, und du kannst mich zur Menge jener, welche am liebsten auf „Geschlecht“ als Kategorie im Gesellschaftlichen Diskurs verzichten würden, dazuzählen 🙂 (Zumindest bis die absurden Auswüchse die wir derzeit erleben abgestellt sind)

        • „Was die Frage aufwirft, inwiefern man darauf überhaupt verzichten kann. Männer und Frauen sind eben nicht gleich“

          Auf der rechtlichen und staatlichen Ebene kann man auf diese Kategorie völlig verzichten.

        • Was die Frage aufwirft, inwiefern man darauf überhaupt verzichten kann. Männer und Frauen sind eben nicht gleich

          Na was denn nun. Entweder Muddi bleibt am Herd und der Mann kümmert sich um den Rest, oder Muddi macht Karriere. In der Politik muss Muddi noch lernen, dass auch Männer, obwohl alle stinkreich sind und über unglaublich viel Macht überall und jederzeit verfügen, manchmal Probleme haben. Allmacht ist mit grosser Verantwortung verbunden! Das belastet! Und immer diese schweren Entscheidungen, die der Mann zu treffen hat! Kauf ich mir den Porsche oder den Mercedes? Geh ich auf die Malediven Ferien machen oder doch lieber die Seychellen? Welche Nutte vögle ich heute? Ist alles nicht so leicht!

        • „Allmacht ist mit grosser Verantwortung verbunden!“

          Das sach ich Dir.
          Bei uns in der Fußgängerzone sitzt so ein allmächtiger Mann und behält hoch konzentriert bis aggressiv die totale Kontrolle über den Hut vor ihm auf den Gehwegplatten.

          Er ist also nur einen Sprung von der Weltherrschaft entfernt.

  4. Übrigens zu den Forschungsaufwendungen im Bereich Frauenmedizin, das hat einen einfachen Grund:

    Mit Frauen verdienen Pharmaunternehmen mehr. Frauen verursachen dreimal höhere Kosten im Gesundheitswesen als Männer (Leben länger, höhere Bereitschaft zur Medikation und Arztbesuche).

    Warum sollten die Unternehmen also einen poor dog investieren, wenn sie die cash cow melken könnten?

  5. Hab das Video jetzt erst gesehen, vorher nur die ersten 30 sec.

    Ziemlich lachhaft:

    Ihr Argument gegen die Pille für die Frau ist, dass die Hormone negativen Einfluss auf die Natur und auch auf Männer haben.

    Und sie will eine hormonelle Verhütung für Männer.

    o.Ô

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