Selbermach Mittwoch 90 (07.12.2016)

Langsam wird es hier auch schon Zeit für Weihnachtsgeschenketipps oder Fragen. Aber auch andere Themen sind gerne willkommen

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51 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 90 (07.12.2016)

    • Ich wüsste keine.
      Hatte vor gut 10 Jahren die Medienberichte über „erweiterte Suizide“ mit Kindern erfasst und so gut wie immer (ich erinnere mich an keine Ausnahme) ging es um Trennungssituationen.
      Deshalb behaupte ich auch, dass die deutsche Familienjustiz mehr Blut an den Fingern hat, als das organisierte Verbrechen.

      Seriöse Zahlen gibt es wahrscheinlich nicht, weil sie nirgendwo erfasst werden. Und in den Medien erscheinen nur die richtig spektakulären Fälle mit mehreren Toten, während der einzelne Tod eines Vaters bestenfalls auf der letzten Seite der Lokalzeitung erscheint.

      • *Deshalb behaupte ich auch, dass die deutsche Familienjustiz mehr Blut an den Fingern hat, als das organisierte Verbrechen.*

        Das ist doch absoluter Bullshit!
        Du bist Trennungsvater und offensichtlich hast du es geschafft, deine Kinder nicht mit dir zusammen zu töten. War es ein Akt der Selbstbeherrschung, das nicht zu tun?
        Dass diese Kinder tot sind, ist niemandem anzulasten als den Menschen, die sie getötet haben.

        • Ich hatte es schon mehrfach dargelegt, wie mit Vätern vor Familiengerichten umgesprungen wurden. Selbst ein Verbrecher erfuhr mehr Wertschätzung.

          Vor Ort bei den Beratungsgesprächen waren nicht die gleichgültigen Väter die Problemfälle, sondern die engagierten, liebevollen und hochmotivierten.
          Ja, es gibt tatsächlich Männer, für die so ein kleines Bündel das höchste Glück der Erde darstellt.
          Ich zähle mich dazu.
          Nie zuvor und nie wieder wird man(n) so bedingungslose Liebe und Vertrauen erfahren, wie vom eigenen Kleinkind.

          Ich schrieb von einem Vater, der vor meinen Augen verfallen ist, weil er nachdem er zwei Jahre lang sein Kind allein aufzog, von der Mutter – unter Zuhilfenahme des zuständigen Gerichts – aus der Wohnung geworfen wurde, weil er nicht mit ihr verheiratet war und deshalb nicht sorgeberechtigt.
          Er war nicht der Einzige, bei dem wir alle Mühe hatten, ihn am Leben zu halten.
          Der Robe war der Status zwischen Vater und Kind vollkommen wurscht, er prüfte nur das formale Recht der Mutter.

          Wohlgemerkt, es ging nicht um häusliche Gewalt, oder sonstige kindesgefährdende Dinge. Die Mutter hatte sich die beiden Jahre herumgetrieben und war zurückgekehrt, um sich um „ihr“ Kind von nun an selbst zu kümmern.

          Ich könnte noch ein Dutzend solcher Fälle auflisten, aber am Ende spielt die Anzahl keine Rolle.
          Die Frage zielt ja eher auf die qualitativen Gründe ab.

          Dass da ein im wahrsten Sinne des Wortes irrsinniger Dreck gelaufen ist, lässt sich leicht daran belegen, dass solche Fälle seit der Sorgerechtsreform massiv abgenommen haben.
          Offensichtlich geht man heute mit etwas mehr Fingerspitzengefühl an solche Fälle.

        • „Ich hatte es schon mehrfach dargelegt, wie mit Vätern vor Familiengerichten umgesprungen wurden. Selbst ein Verbrecher erfuhr mehr Wertschätzung.“

          Das ist aus meiner Sicht sehr pauschal. Ich kenne genug Richter, die Väter respektvoll behandeln und weitaus eher gegen die Mütter vorgehen, die zu unrecht den Umgang verweigern. Natürlich wird sich aber ein Richter im rahmen der typischen Rechtsprechung bewegen und die dortigen Umgangsregelungen oder Maßstäbe zur bewertung des Sorgerechts ausurteilen

          Eine generelle REspektlosigkeit gegenüber Vätern kann ich nicht bestätigen. Aber da wird es sicher regionale und persönliche Unterschiede geben

          „Offensichtlich geht man heute mit etwas mehr Fingerspitzengefühl an solche Fälle.“

          Würde ich sagen, wobei es natürlich immer Richter gibt die ihre Position mißbrauchen

        • Das der deutschen Justiz anzulasten finde ich auch etwas gewagt. Warum sollte die daran schuld sein?

          Die sind verantwortlich für Umstände, die einen austicken lassen.

      • Insbesondere hat die Justiz und auch die geschiedene Ehefrau alles richtig gemacht, jemanden die Kinder vorzuenthalten, der offensichtlich das Potential in sich trug, diese unschuldigen, eigenen Kinder dann später aus Rache an seiner Frau mit in den Tod zu ziehen.
        Ich kann mir kaum eine schäbigere und abscheulichere Tat vorstellen, das kommt noch weit vor einem Mord zur Vertuschung einer Vergewaltigung.

        Dass solche Taten aber häufig von Trennungseltern begangen werden, ist aber schon auffällig. Zu einem psychopathischen Arschloch muss halt oft noch das Erleben massiver Unbamherzigkeit und Ungerechtigkeit kommen. Und dieses Gefühl haben sicher viele von ihren Kindern getrennten Väter völlig zurecht.
        Auch bei der Lörracher Amokläuferin (2012 oder so) und ihrem erweiterten Suizid handelte es sich ja um eine Trennungsmutter und Scheidungsverliererin (als Besserverdienende wahrscheinlich auch finanziell ausgenommen).

        • „Zu einem psychopathischen Arschloch muss halt oft noch das Erleben massiver Unbamherzigkeit und Ungerechtigkeit kommen.“

          Genau das trifft es.
          Allerdings: Ich glaub, jeder Mensch mit Gefühlen läuft Gefahr, ein solches Arschloch zu werden, wenn die Umstände entsprechend sind.

          Wie ich schon oben schrieb, sind es gerade die besonders liebevollen Väter, die derart austicken.

          Nach der Trennung von der Mutter meiner Kinder (damals 4 und 2 Jahre alt) bekam ich vom JA einen Brief, in dem ich im Kasernenhofton zur Offenlegung meiner Einkünfte und Abgabe einer Verpflichtungserklärung (Titel) aufgefordert wurde – und dass man auf meine Kosten schon mal in Vorleistung gehen würde.
          Meine vorsichtige Anfrage, ob ich den Vater denn auch noch anders, als als Barunterhaltspflichtiger leben könnte, wurde mit der barschen Drohung eines Gerichtsprozesses beantwortet, wenn ich nicht sofort den Titel unterschreiben würde.

          Bei allen Defiziten kann ich meiner Ex zumindest nicht vorwerfen, dass sie mir die Kinder vorenthielt, wohl aber, dass sie mir keine weiteren Rechte zubilligte, als die des Zahlonkels.

        • Insbesondere hat die Justiz und auch die geschiedene Ehefrau alles richtig gemacht

          Die machen gar nichts richtig, die grenzen Väter pauschal aus und hin und wieder ist ein Amokläufer darunter.

  1. Etwas Eigenwerbung zum Hauptthema „Zwangsvaterschaft“ in Deutschland. Wenn es klappt, kommt das auch im Mai beim nächsten Gender-Kongress in Frankfurt aufs Tapet:

    Zwangsvaterschaft: Finanzielle Abtreibung

    Dass es für einen Mann, der ungewollt eine Frau schwängert, durchaus ein finanzielles Fiasko werden kann, bzw. im persönlichen Ruin enden könnte, dass ist nichts Neues und jetzt mittlerweile hinlänglich bekannt. Dass man darüber aber nun mehr und mehr öffentlich diskutiert, das ist es dagegen schon.

    https://emannzer.wordpress.com/2016/12/04/zwangsvaterschaft-finanzielle-abtreibung/

    • Bei solchen Beiträgen wird ausgelassen, dass Kindsunterhalt eben dem Kind zukommen soll. Es ist ja schlecht einzusehen, warum dieses schlechter vesorgt wird nur weil die leibliche Mutter sich falsch verhält. Ich glaube dem Artikelschreiber nicht, dass er nichts zur Berechnung des Betreuungsunterhalt gefunden hätte, es gibt dort eben keine Pauschalbeträge, wie von ihm suggeriert. Google hift auch hier weiter:
      http://www.unterhalt.net/ehegattenunterhalt/betreuungsunterhalt.html

      Darüber hinaus sollte man in Erwägung ziehen als Mann konsequent mit Kondom zu verhüten, wenn man der Partnerin nicht traut und sich nicht von ihrer Verlässlichkeit abhängig machen möchte. Das ist immerhin sichtbarer Schutz über den man selbst entscheiden kann. Es ist natürlich immernoch extrem falsches Verhalten, jemanden ein Kind unterzujubeln und einem Menschen in den man verliebt ist wird man es nicht zutrauen wollen, aber in dem Punkt hat man mit seiner Vertrauenseeligkeit die Situation mitermöglicht. Klar ist, dass einem sich durch dieses Vorgehen möglicherweise Gelegenheiten zum Sex entgehen, man sich Stress mit der Partnerin einhandeln könnte oder eben weniger Spaß bei der Sache hat, diese Abwägung hat man dann aber eigenverantwortlich getroffen.

      • „Bei solchen Beiträgen wird ausgelassen, dass Kindsunterhalt eben dem Kind zukommen soll. Es ist ja schlecht einzusehen, warum dieses schlechter vesorgt wird nur weil die leibliche Mutter sich falsch verhält.

        Es ist natürlich immernoch extrem falsches Verhalten, jemanden ein Kind unterzujubeln …“

        Grundsätzlich bin ich Deiner Meinung, Alice.
        Wer sein „dick“ ins „chick“ steckt, riskiert ein „kid“. Das weiß jeder Erwachsene und die Entrüstung über die Folgen des hemmungslosen ungeschützten Rammelns ist für mich nicht nachvollziehbar.

        Auf der anderen Seite sehe ich aber auch nicht ein, dass sich eine Frau ihr Leben vergolden lassen darf, indem sie sich auf irgend ner Fete nen solventen Stecher sucht und schwängern lässt.
        In dem Fall sollte es beim Minimal-Unterhalt bleiben, nicht bei einem, der sich am Einkommen des Vaters orientiert.
        Mit dem Minimalunterhalt lässt es sich nicht gut leben und manche Frau würde da wahrscheinlich zurückschrecken, aus unterhaltstaktischen Gründen die Beine breit zu machen.

        • Dagegen habe ich so nichts einzuwenden. Immerhin gibt es auch keinen Grund, dass ein Kind aus Prinzip mehr Geld zur Verfügung gestellt bekommen muss, nur weil der leiblicher Vater besonders reich ist. Die Bedürfnisse von Kindern armer Väter sind ja grundsätzlich exakt dieselben.

        • „Die Bedürfnisse von Kindern armer Väter sind ja grundsätzlich exakt dieselben.“

          Da hast Du prinzipiell recht.
          Die Roben argumentieren hier deshalb auch damit, dass ein Kind am „Wohlstand“ des Vaters teilhaben soll.
          Von seiner Armut dagegen ist nie die Rede. Die darf er allein genießen.

          Anteilig zahlen die armen Väter am meisten Unterhalt, die reichen am wenigsten.
          Ob das was mit Standesbewusstsein der Familienrichter zu tun hat? Wer weiß …

          Wobei ich noch nicht einmal was gegen eine am Gehalt gestaffelte Unterhaltshöhe habe.
          Für mich ist dort das absolute No Go, wo Väter ohne nachvollziehbaren Grund entsorgt und zu Barunterhaltspflichtigen gemacht werden, die zwar im Ermessen der Mutter die Betreuung in gleicher Höhe leisten dürfen, aber mit der finanziellen Belastung trotzdem allein bleiben.
          Die Rechtsprechung des BGH hat da schon lange den Bereich des Nachvollziehbaren verlassen und den der Willkür beschritten.

      • Du irrst, denn wenn die Mutter u.a. schon vorher arbeitslos ist oder war, bzw. ungelernt, dann findet sich sehr wohl als Minimalbetrag für die Ganztagsbetreuung eben diese 770,- wieder.

        Und das ist noch sehr, sehr konservativ gerechnet. Es sind übrigens Monats-Sätze, die vom Jugendamt minimal definiert und tituliert werden.

        Der „Beitragsschreiber“.

        • Ist dieser Post an mich gerichtet? Worin habe ich mich geirrt? Darin, dass die Berechnung des Betreuungsunterhalts durch eine einfache Googlesuche herauszufinden ist?

  2. Der SpiegelOnline hat eine Kolumne veröffentlicht in welcher Frau Stokowski behauptet es würden über 300 Frauen pro Jahr in Deutschland von ihren Partnern oder Partnerinnen getötet. Auf den Hinweis, dass dies nicht stimme, weil Frau Stokowski die Statistik fehlinterpretiert hat reagiert der SPON leider nicht angemessen… https://www.facebook.com/plugins/comment_embed.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fspiegelonline%2Fposts%2F10154854176429869%3Fcomment_id%3D10154854617649869&include_parent=false

  3. Gehört hier EIGENTLICH nicht wirklich hin, aber wenn ich mich recht erinnere, twitterte Adrian mal, dass im Harry-Potter-Nachfolgefilm „Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ nun auch kanonisch gemacht werden sollte, dass Dumbledore schwul ist.

    Sie planen ja gleich schon vier weitere Filme, aber zumindest im ersten war davon nichts zu hören.

    http://www.buddelfisch.de/2016/12/fantastische-tierwesen-und-wo-sie-zu-finden-sind-oder-dieser-harry-potter-film-ohne-harry-potter/

  4. Bemerkt auch jemand von euch bei der jetzigen „Fake-News“ Debatte die Tendenz der Müllstrommedien, sich plötzlich auf der gegenüberliegenden Seite der „Fake News“ zu suhlen, so als ob bei ihnen alles im Reinen wäre?

    Bemerkt auch wer von euch, dass diese Debatte ausschließlich im Kontext gegen konservative bzw. rechte Meinungen geschieht, man den Spieß aber genau so auch umdrehen könnte, vor allem in Bezug auf Themen wie Feminismus, Gender bzw. Migratonspolitik und den Auswirkungen der Flüchtlingswelle?

    Nur so paar Auffälligkeiten, die in den letzten Wochen aufgeschnappt habe.

    • Auch hier der Anreißer:

      Die Verabschiedung des Entgeltgleichheitsgesetzes verzögert sich im Bundeskabinett. Der Grund: Familienministerin Manuela Schwesig hat bislang keinen mängelfreien Entwurf abgeliefert.

      Das wird mit Glück zu einer Verabschiedung vom Entgeltgleichheitsgeseetz 🙂

  5. Matze hatte vor zwei Wochen oder so eine Seite verlinkt mit durchgeknallten, weiblich initiierten Beziehungsproblemen.

    Die hat jemand zu Memes verarbeitet. Teilenswert, wie ich finde:

    • Hahaha, kennt leider jeder… Von 0 auf dritter Weltkrieg in einer Sekunde, eine weibliche Superkraft. Für mich einer der Top-Gründe Single zu bleiben – wer will schon mit einem Psychopathen zusammenleben?

      • „Ich habe geschlagene 15 Sekunden gebraucht, um auf eine Idee zu kommen, was „HH“ auf einem NUMMERNSCHILD denn anderes bedeuten soll als „Hansestadt Hamburg““

        Und ich kann Dir versichern, da fahren nicht nur auf dem Karussell Autos mit so einem Kennzeichen herum 😉
        Die ganze Stadt ist eine Nazi-Hochburg.

        • Und ich dachte HH steht auf Kfz-Kennzeichen für Hansi Hinterseer :-), womit man seine besondere Fantreue für jeden sichtbar machen möchte. Manche Intellektuellen behaupten aber, dass HH auf Fahrzeugkennzeichen für Heinrich Heine stünde und Hansi Hinterseer-Fans sich nur als Nachmacher der fremden Initialen von Heinrich Heine bedient hätten. Heinrich Heine sei klar früher geboren worden.

          Man muss glaube ich schon selber übelster Nazi sein, um nazihaft wegen 2 neutral benutzten Buchstaben unterschwellige Botschaften sehen und dagegen vorgehen zu wollen.

          Mein Kfz-Kennzeichen beginnt im Übrigen mit PI. Und bisher dachte eigentlich immer, das stünde für Pinneberg bzw. Provinzidiot. Aber wahrscheinlich gibt man man so einem Kfz-Kennzeichen nur seine besondere Zuneigungen zu PI-News kund, um damit unterschwellige Botschaften zu verbreiten. Wer weiß das heutzutage schon.

          Ich persönlich nutze das Kfz-Kennzeichen mit PI natürlich nur, weil ich damit meine besondere sexistische Verbundenheit mit der Zahl Pi zum Ausruck bringen möchte, da mich Rundungen – insbesondere beim anderen Geschlecht – immer schon anzogen. Und ich persönlich bin auch der Überzeugung, dass nur üble Sexisten das Fahrzeugkennzeichen Pi nutzen können.

    • Nachtrag:

      Und NOCH schlimmer! Die echte Feuerwehr macht auch noch mit!

      Rettungswagen mit HH – 2818 => Heil Hitler! (sic!)Blood and Honour! Adolf Hitler

      http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/92291/Florian_Hamburg_RTW_HH-2818

      Ein Nazi-Sumpf diese Stadt.

      Und übrigens:

      Der Karussellbesitzer wohnt im gleichen Dorf wie ein Nazi! Nur 1.3 km weg! Also praktisch im gleichen Vorgarten!
      https://twitter.com/gutzeit_eims/status/806197254914789376?lang=de

  6. @Christian

    Gehe ich richtig in der Annahme das körperliche Unterschiede innerhalb der Gruppe Männer, speziell die Körpergröße, stärker streuen wie in der Gruppe Frauen?

    Hast du da vielleicht ein Diagramm parat?

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