Widerlegung von „weißen Privilegien“: Die ökonomische Realtität

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10 Gedanken zu “Widerlegung von „weißen Privilegien“: Die ökonomische Realtität

    • Ich frag mich nur wie die (Link 1: Newsone) auf einen „normalen Durchschnitt von 14,9% kommen?
      Sieht man sich nur allein in Österreich um (weil man zufällig gerade selber single ist, zB) dann kann man ziemlich leicht den Eindruck bekommen, dass die Mehrheit(!) der Frauen „Alleinerzieherinnen“ sind?

      • OK, hab‘ jetzt noch ein wenig mehr in diese „Newsone“-Webseite hineingelesen, womit klar zu sein scheint, dass die Zahlen eher aus „dramaturgischen Gründen“ verwenden – nicht notwendiger Weise weil es echte Zahlen sein müssen…

      • In Deutschland leben ca 1 Mio Alleinerziehende (wobei die meisten tatsächlich getrennt erziehen). Dem stehen 26 Mio verheiratete Haushalte gegenüber.

        • Ich glaube, die Zahl dürfte ein wenig zu gering sein. Ich hatte mal etwas von 3 Millionen Alleinerziehenden gelesen.

          Gefunden habe ich folgenden Link, wonach es 2014 angeblich ca. 2,7 Millionen Alleinerziehende gewesen sein sollen (stetig ansteigend).

          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/318160/umfrage/alleinerziehende-in-deutschland-nach-geschlecht/

          Ca. 40% der Alleinerziehenden sollen angeblich von Hartz IV leben.

          http://www.zeit.de/2014/41/alleinerziehende-armut-hartz-iv

          Ob diese Kinder also mal wirtschaftlich zu einem Plusgeschäft für die Gesellschaft werden und im Gesamtsaldo mehr einzahlen als sie den Solidarsystemen kosten, wäre mal eine interessante Frage. Stattdessen versucht man lieber, die Leistungen der Frauen als besonders tolle Leistungen für das Rentensystem zu verkaufen, obwohl ein Großteil der Alleinerziehenden wohl tatsächlich eher ein Minusgeschäft für die Allgemeinheit darstellen dürften.

          Keine Ahnung, ob es stimmt, aber in Amerika sollen insbesondere die Kinder von alleinerziehenden Müttern weit überproportionale Probleme für die Gesellschaft bereiten: So sollen z.B. 63% der jugendlichen Selbstmörder oder 85% der jugendlichen Gefängnisinsassen aus „Vaterlosen“ Familien stammen. Da aber nur ca. 10-20% der Kinder bei Alleinerziehenden aufwachsen, zeigt es, dass die Kinder von Alleinerziehenden für die Gesellschaft weit überproportional Probleme bereiten (Gewalttäter, Vergewaltiger, Drogen, Obdachlose, Suizide, Schulabbrecher,

          http://www.fathermag.com/news/2778-stats.shtml

          Und vielleicht ist es ja nur Einbildung, dass scheinbar überproportional viele schreckliche Verbrecher in ihrer Jugend ihren Vater “verloren” haben bzw. zumindest zeitweise nur von ihrer Mutter allein erzogen wurden (z.B. Breivik, Hitler, Charles Manson, Stalin, Chérif und Saïd Kouachi (Charlie Hebdo), …)

          Das Modell des Alleinerziehenden scheint für das Kindeswohl und die Gesellschaft offenbar jedenfalls nicht das erstrebenswerteste Modell sein.

        • Sind bzw. müssen diese 2,7 Millionen Alleinerziehenden auch Single sein?
          Oder zählen die auch als Alleinerziehend wenn sie
          a) mit dem Kindesvater in einer festen Partnerschaft (nicht Verheiratet) sind aber nicht im gleichen Haushalt leben oder
          b) mit einem Festen Partner aber nicht dem Kindesvater zusammen leben.

          Denn ich weiß z.b. das in NRW das Einkommen der Eltern für die ermitllung von evntl. Kita gebühren nur Zusammengerechnet wird, wenn beide im gleichen Haushalt leben.

          Leben die Eltern offiziell nicht im gleichen Haushalt nur das Gehalt des Elternteils am Hauptwohnsitz des Kindes zählen.

          Bei Teilweise horrenden Kita gebühren, kann es sich Theoretisch lohnen wenn der Mann „offiziell“ noch eine günstige Wohnung/WG als Hauptwohnsitz behält oder den Hauptwohnsitz bei seinen Eltern hat, während er in Wirklichkeit mit der Mutter und dem gemeinsamen Kind zusammen lebt, Wenn beide ein Durchschnittseinkommen haben können da locker 400€+ Kita gebühren im Monat anfallen,
          Das wäre dann eine Ersparnis von Kita Gebühr – Miete WG/Eltern x60 Monate …. da können schon 6.000 bis 20.000€ zusammen kommen.

  1. Also ich finde, das macht – in Anbetracht auch der Kürze und damit „natürlichen Kompression“ (ohne jetzt eine direkte Möglichkeit zu haben die Zahlen zu verifizieren) – schon ziemlich viel Sinn..
    Grundsätzlich habe ich bislang immer die Meinung vertreten, dass es (ähnlich im Übrigen wie beim „pööösen“ Gender-Pay-Gap“) in Wahrheit eine Frage von „Lifestyle-Choice“ ist.
    Aber auch das ist nur die „halbe Miete“: denn, ich habe lange genug in den USofA gelebt um gesehen zu haben, dass man als African-American teilweise auch beim besten Willen, gar keinen Zugang zu schulischen Einrichtungen bekommt, wo man echte Chance hat den Bildungsweg anzuschließen. (Stichwort: „Schooldistrict“)
    „Armenian-American Household Incomes“ oder „Dutsch-American Household Incomes“ zu Vergleichszwecken heranzuziehen „hinkt“ auch etwas: Denn davon gibt es naturgemäß wenige, somit auch wenige die den Schnitt zusammenhauen können.
    Aber, ja, im Großen und Ganzen eine interessante Zusammenfassung.

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